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Hallo ihr lieben,

wie etliche User hier im Forum muss auch ich langsam mal in die Gänge kommen und den Projektantrag schreiben und abschicken. Obwohl noch bis Januar Zeit ist, möchte ich das eigentlich noch dieses Jahr fertiggestellt haben. Erschwerend kommt auch noch hinzu, dass mein Chef momentan wenig bis gar keine Zeit dazu hat und sich bereits diese Woche mit mir besprechen wollte. Leider ist es dazu nicht gekommen. Daher mache ich mir jetzt schonmal Gedanken, in welche Richtung es bei meinem Abschlussprojekt gehen könnte, unabhängig von meinem Chef.

Folgende Überlegungen habe ich bereits getroffen:

1. Auslagern des Backups von VMs aus einem VCenter an einen Ersatzstandort, wo im Worst-Case ein Notbetrieb stattfinden könnte. Ich finde, hier ist einerseits der technische ASpekt (Umsetzung des Backups, Konfigurieren des Vcenters, Anbindung des Ersatzstandortes, Anschluss u. Konfiguration der Library und Bänderverteilung, ...) andererseits der kaufmännische Aspekt (welcher Ersatzstandort mit welcher Anbindung und den dabei entstehenden Kosten, Kosten-Nutzen, usw...) gegeben.

2. Aufbau eines Boot-System zur Verteilung von Client Images. Wir haben ein PXE-Boot-System im Betrieb, welches nicht mehr so funktioniert, wie es soll. Unter anderem funktioniert das Aufspielen von Images nicht mehr. Hier könnte man ansetzen, und verschiedene Software-Produkte vergleichen (Kosten-Nutzen) und eines dieser anschließend auch umsetzten. Aus technischer Sicht gäbe es hier die Konfiguration des PXE-Boot-Servers sowie den ganzen Funtkionsumfang des Systems, Erstellung der Images, Konfiguration, Verteilung und Bereitstellung.

3. Da ich in Sachen Monitoring auch etwas gemacht habe (Nagios), könnte ich mir durchaus auch in dem Bereich etwas vorstellen. Da hab ich aber noch keine genauen Vorstellungen.

Was haltet ihr davon? Enthält einer der Vorschläge schon brauchbares in Sachen Abschlussprojekt? Würde ggfs. auch versuchen, für einen Vorschlag einen Entwurf für den Antrag zu schreiben. Danke schonmal im Voraus für eure Meinungen.

MfG

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Es ist wohl ein offenen Geheimnis, dass man vor Abgabe des Projektantrages mal die Rahmenbedingungen prüft und ob das Projekt überhaupt realistisch ist oder auf Grund der zu hohen Kosten für z. B. VPN Verbindungen eingestampft wird. Allerdings ist das auch ein Ergebnis was beim Projekt raus kommen kann. Projekte gehen nicht immer gut. Es werden auch viele Projekte im forgeschrittenen Stadium aus welchen Gründen auch immer eingestellt.

Das bedeutet aber jetzt nicht, dass Du das ganze Projekt bereits fertig in der Schublade liegen haben sollst.

Frank

Bearbeitet von robotto7831a

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Ja, das denke ich auch. Also ich würde mich ja zum Beispiel auch bei meiner Möglichkeit 1 eher auf das Backup beschränken. Denn einen ganzen Ersatzstandort aufzubauen, könnte ich mir vorstellen, wird zu viel. Und vor allem bietet sowas dann auch viel Angriffsfläche für eventuelle Fragen in der mündlichen.

Also würde ich jetzt mal Thema 1 bevorzugen und einen Antrag schreiben, wenn ich davon ausgehe, dass schon ein Ersatzstandort besteht?! Oder reicht das dann wieder nicht aus?! Dann würde es vllt um Softwarevergleich gehen (kaufmännischer Ansatz) und dann die entsprechende Umsetzung....

Bin um weitere Antworen dankbar. ;-)

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So, ich habe mal einen ersten Entwurf für einen Projektantrag geschrieben. Das Technische Umfeld fehlt noch. Ihr könnt ja mal drüber schauen und sagen, ob da etwas drinsteckt oder ob ich mir etwas anderes überlegen soll / muss.... Danke für eure Meinungen.

1. Projektbezeichnung:

Planen und Realisieren eines Backup-Konzepts von virtuellen Maschinen aus einer VSphere4-Infrastruktur und Auslagerung des bisherigen Band-Backups an einen anderen Standort.

2. Problembeschreibung:

Die ***** GmbH setzt seit knapp 2 Jahren eine VmWare Virtual Infrastructure-Umgebung mit 7 physischen Hosts sowie 2 Netapp-NAS-Servern als Storage ein. Vor kurzem wurde die Infrastructure auf von VSphere 3.5 auf VSphere4 geupdatet. Ein regelrechtes Backup findet momentan nicht statt. Es existieren lediglich Snapshots der VMs auf den NAS-Servern sowie vereinzelt Images von VMs. Außerdem ist das bisherige Band-Backup nicht ausgelagert und somit beispielsweise nicht vor einem Brandschaden geschützt.

Momentan sind 2 Libraries, 2 Backup-Server sowie die oben aufgezeigte VmWare Infrastruktur vorhanden.

3. Zielsetzung:

Durch die Realsierung eines Backup-Konzeptes für virtuelle Maschinen soll es möglich sein, die entsprechenden Maschinen bei einem Totalausfall der NAS-Server oder sonstigem Schaden schnell und ohne Datenverlust wiederherstellen zu können. Außerdem soll durch die Auslagerung der bisherigen Band-Datensicherung an einen anderen Standort die Sicherheit von Daten gegen Umwelt-/ oder sonstige Schäden verbessert werden. Entsprechende Kalkulationen zur notwendigen Software sollen gemacht sowie eine Auswahl bezgl. eines Ersatzstandortes unter Berücksichtigung von Kosten-Nutzen getroffen werden.

4.

4.1. Analyse 7:00

4.1.1. IST-Analyse 2:00

4.1.2. Soll-Konzepts 3:00

4.1.3. Problemanalyse 2:00

4.2. Planung 7:00

4.2.1. Erarbeiten möglicher Lösungen 3:00

4.2.2. Techn. / Kaufm. Beurteilung 2:00

4.2.3. Auswahl der geeigneten Lösung 2:00

4.3. Realisierung 12:00

4.3.1. Installation und Konfiguration 8:00

4.3.2. Testlauf und Abnahme 4:00

4.4. Projektdokumentation 9:00

Zeitaufwand gesamt: 35:00

5.

Dokumentation

1. Projektdefinition

1.1 Umfeld

1.2 Zielsetzung

1.3 Technische Hintergrundinformationen

2. Ist - Analyse

3. Soll - Konzept

4. Kosten-/Nutzenanalyse

4.1 Backup-Software

4.2 Ersatzstandort

5. Technische Realisierung

5.1 Installation und Konfiguration

5.1.1 VCenter

5.1.2 Library

5.1.3 Backup-Server

6. Testphase

6.1 Durchgeführte Tests

6.2 Aufgetretene Probleme

7. Projektabschluss

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So, jetzt habe ich auch für meine 2. Idee mal etwas geschrieben. Ich weiß, dass es auf keinen Fall perfekt ist, sondern eher einen ersten Entwurf darstellt. Es soll ja auch nur ein Ansatz sein. Auch hier freu ich mich über eure Meinungen.

MfG

1. Projektbezeichnung

Aufbau eines serverbasierten Boot-Systems zur Verteilung von Client-Images auf PXE-Ebene.

2. Problembeschreibung

Alle Geschäftsstellen der **** GmbH sowie die Hauptverwaltung besitzen Barebone-Clients mit Windows 2000 oder XP. Bei Festplattenschäden oder sonstigen Defekten werden diese in die IT-Abteilung geschickt und repariert. Um die Rechner anschließend neueinrichten zu können, werden bestehende Ghost-Images verwendet, die über eine USB-Festplatte auf die Clients gespielt werden. Dies nimmt viel Zeit in Anspruch aufgrund der Übertragung per USB und macht eine gleichzeitige Einrichtung von 2 oder mehr Rechnern unmöglich. Auch Notebooks und Server werden mit Images bespielt. Außerdem sind auf der USB-Festplatte diverse Systemtools zur Überprüfung der Hardware enthalten. Das Erstellen von Images (sowohl physische Server als auch Clients) ist ebenfalls umständlich, da auch hierfür momentan die USB-Festplatte verwendet wird.

Insgesamt sind im Unternehmen knapp 750 Barebone-Clients und etwa 40 Notebooks sowie 25 physische Server im Einsatz.

3. Zielsetzung:

Die Verteilung und das Erstellen von Images soll deutlich vereinfacht und beschleunigt werden. Dies soll per PXE serverbasiert als neues System realisiert werden und auf allen Maschinen lauffähig sein. Darüber hinaus sollen die Systemtools bereitstehen, um Hardware schnell überprüfen zu können. Zur Umsetzung dieses Vorhabens soll im Vorfeld nach passender Software geschaut und eine entsprechende Kosten-Nutzen-Analyse durchgeführt werden. Eine daraufaufbauende Kalkulation schließt sich an.

4. Projektphasen:

4.

4.1. Analyse 7:00

4.1.1. IST-Analyse 2:00

4.1.2. Soll-Konzepts 3:00

4.1.3. Problemanalyse 2:00

4.2. Planung 7:00

4.2.1. Erarbeiten möglicher Lösungen, Suche nach geeigneter Software 3:00

4.2.2. Techn. / Kaufm. Beurteilung 2:00

4.2.3. Auswahl der geeigneten Lösung 2:00

4.3. Realisierung 12:00

4.3.1. Installation und Konfiguration 8:00

4.3.2. Testlauf und Abnahme 4:00

4.4. Projektdokumentation 9:00

Zeitaufwand gesamt: 35:00

5.

Dokumentation

1. Projektdefinition

1.1 Umfeld

1.2 Zielsetzung

1.3 Technische Hintergrundinformationen

2. Ist - Analyse

3. Soll - Konzept

4. Kosten-/Nutzenanalyse

4.1 Software

5. Technische Realisierung

5.1 Installation und Konfiguration

(je nach Software)

6. Testphase

6.1 Durchgeführte Tests

6.2 Aufgetretene Probleme

7. Projektabschluss

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ich habe nur den zweiten antrage durchgelesen.

zu wds:

Vorteile

Schnell bei Massen-Rollout

Zukünftige Microsoftinstallationsmethode

Grafische Benutzeroberfläche

Hotfixes, Anwendungen, Treiber und nicht per Gruppenrichtlinie beeinflussbare

Einstellungen lassen sich in das Image integrieren

ISO-Bootimages für Rechner ohne PXE

Multicast-Übertragungen, wenn unter Windows Server 2008 eingesetzt. Dadurch können sich jederzeit neue Clients in die Übertragung einklinken (der Server startet am Ende die Übertragung einfach erneut bis alle Clients betankt sind)

WDS kann also auch images verteilen und halt noch einiges mehr. du hast dich ja schon auf eine pxe lösung mit dem projektantrag festgelegt. deswegen dachte ich das du das vllt allgemeiner formulierst damit du für die dokumentation mehr produkte hast zu vergleichen und die fragen beantwortens kannst warum du pxe einsetzen möchtest.

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Okay, verstehe. Also etwas allgemeiner formulieren kann ich das natürlich ohne weiteres. Obwohl der Einsatz von WDS ja auch nicht schlecht ist. Hab mich mal ein wenig informiert. Das scheint ja mehr oder weniger in Zukunft zum Einsatz zu kommen. Wir haben hier zwar keinen Massenrollout oder ähnliches aber doch schon einige Rechner, die versorgtr werden möchten. Wir haben auch schonmal mit PXE rumprobiert, und das dann über Barts versucht. Das hat auch mal funktioniert, allerdings mittlerweile nicht mehr. Hat sich auch keiner drum gekümmert. Wäre denn allgemein WDS für ein Projekt denkbar?

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Ich nochmal ;-)

Also ich werde das Projekt über die Verteilung und Erstellung von Images machen. Bin gerade dabei, den Antrag auszuformulieren. Auf ein Problem bin ich noch gestoßen. Und zwar hatten wir bis Ende 2008 schon ein ähnliches System über PXE und Barts am Laufen. Dies funktioniert allerdings seitdem nicht mehr und ist außer Betrieb.

Sollte ich diesen Umstand in meinem Antrag erwähnen? Hab nämlich in zwei Ausbildungsnachweisen aus 2008 etwas darüber geschrieben. Wie würdet ihr das machen?

Danke ;-)

MfG

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Hallo zusammen,

ich krame diesen Thread nocheinmal aus, da ich mittlerweile mit dem Projekt angefangen habe und eigentlich was die Umsetzung angeht, auch schon fast fertig bin. Momentan sitze ich an der Dokumentation. Dabei ist mir eine Frage aufgetaucht. Ich weiß nicht, wie ich schreiben soll, dass ich mich auf WDS geeinigt habe. Das war für mich ja schon von Anfang an klar, aber ich hab es ja zunächst allgemein formuliert, dass ich vorher erst eine geeinigte Software auswähle. Ich würde das gerne in Form einer Kosten-Nutzen-Analyse machen. Momentan fehlen mir allerding noch die Alternativen und die entsprechenden Begründungen, warum ich mich ausgerechnet für WDS entschieden habe...Welche Alternativen könnte ich bringen und wie begründen?

Ich poste noch meine Gliederung und wäre um Feedback dazu dankbar.

1. Einleitung

1.1. Projektinhalt

1.2. Unternehmensvorstellung

2. Analyse und Planung des Systems

2.1. IST-Zustand

2.2. Soll-Zustand

2.3. Anforderungen

2.4. Zeitplan / Teilaufgaben

2.5. Projektumfeld

2.6. Softwareevaluation

2.6.1. Images

2.6.2. Hardware-Diagnose-Tools

2.7. Gründe für WDS

3. Realisierung

3.1. Windows Deployment Service (WDS)

3.1.1. Installation

3.1.2. Einrichtung

3.1.3. Anlegen von Installations-/ und Startabbildern

3.2. Musterclients

3.2.1. Installation und Einrichtung der Musterclients

3.2.2. Vorbereitungen zur Automatisierung mit Setup-Manager und Sysprep

3.3. Imageerzeugung

3.4. Einbindung in WDS

3.5. Hardware-Diagnose-Tools

3.5.1. Einrichtung des Syslinux-Boot-Menüs

3.5.2. Anpassung des WDS-Servers

3.5.3. Einbindung der Tools

3.6. Testphase

3.6.1. Ergebnisse

3.6.2. Fehlerbehebung

4. Projektabschluss

4.1. Soll-/ Ist-Vergleich

4.2. Übergabe

4.3. Fazit

4.4. Ausblick

5. Quellen

Freu mich, von euch zu lesen. Danke!! =)

MfG

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Was die Gliederung angeht: Unser Lehrer (ist Mitglied im Prüfungsausschuss) hat uns mal eine PDF-Datei gegeben, indem die Bewertungsmatrix für die Dokumentation der Projektarbeit drin ist und hat uns geraten, genau diese Punkte abzuarbeiten. Ich werde meine Prüfung jedenfalls genau nach diesen Stichpunkten schreiben:

1. Ausgangssituation

  • Projektziel und Teilaufgaben
    (ggf. Abweichungen
    zum Projektantrag), Kundenwünsche

  • Projektumfeld, Prozeßschnittstellen
    (Ansprechpartner,
    Einstieg, Ausstieg)

2. Ressourcen- und Ablaufplanung


  • Personal-, Sachmittel-, Termin- und Kostenplanung

  • Ablaufplan


3. Durchführung und Auftragsbearbeitung
  • Prozeßschritte, Vorgehensweise

  • Abweichung, Anpassungen,
    Entscheidungen

4. Projektergebnisse

  • Soll-Ist Vergleich, Qualitätskontrolle,
    Abweichungen,
    Anpassungen

5. Gestaltung des Portfolios

  • Äußere Form (Gestaltung
    von Text, Tabellen, Graphiken
    etc.)


  • Inhaltliche Form (Strukturierung,
    fach- und normgerechte
    Darstellung,
    etc.)

Kundendokumentation


  • Kundengerechte Anfertigung, Zusammenstellung und Modifizierung

Ich werde mich auf jeden Fall an genau diese Gliederung halten und jeden einzelnen Punkt abarbeiten, denn dann kann man sich sicher sein, dass auch alles, was die IHK verlangt, in der Prüfung abgehandelt wurde

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Sehr interessante Gliederung. Darf ich fragen, welche IHK das ist?

Ich bin bislang eigentlich recht zufrieden mit meiner Gliederung und habe auch schon einiges schreiben können (zum Glück)^^ Ich habe allerdings immer noch nicht so die Ahnung, wie ich das kaufmännische da rein bringen soll....Ich habe mir ja etwas in Kosten-Leistungs-Rechnung vorgestellt. Weiß allerdings nicht, wie ich das in dem Fall am besten umsetzen soll bzw mit welcher Software ich das vergleichen soll...

Könnt ihr mir weiterhelfen?

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Sehr interessante Gliederung. Darf ich fragen, welche IHK das ist?

Das ist von der IHK Trier. Ich lad dir die Datei hier mal hoch, die wir bekommen haben. Da ist auch direkt eine Bewertungsmatrix dabei (Seite 15 der PDF). Die Prüfer würden da jeden der Punkte, die ich aufgegliedert habe durchgehen und gucken, ob er vorhanden ist und entsprechend der Matrix auf vollständigkeit bewerten.

Eine Musterprüfung, die ich im Internet gefunden habe, ist auch genau nach diesem Schema aufgebaut.

Hier zur Orientierung eine Projektarbeit, die ebenfalls nach diesem Schema aufgebaut ist:

http://www.individual-it.net/free/ihk-doku.pdf

IT_Handreichungen.pdf

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Hey,

vielen lieben Dank für die Infos und das PDF. Das ist echt sehr interessant. Ich finde auch, dass das echt gut ist, um sich zu orientieren usw...

Ich finds ohnehin doof, dass jede IHK ihr eigenes Ding in manchen Punkten machen kann, aber das ist ja leider wieder ein anderes Thema -.-

Ich habe leider nach wie vor keine Ahnung, wie ich am besten diesen kaufmnännischen Anteil in meine Doku bringen soll. Würde einfach ein Software-Vergleich mit Pro und Contra Argumenten reichen? Wahrscheinlich eher nicht, oder?

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Hey emmsinator,

Dein letzter Beitrag ist ja jetzt schon einige Tage her, aber ich hoffe mal, dass Dein Anliegen noch mehr oder weniger aktuell ist.

Ich bin gerade an einem sehr ähnlichen Projekt dran und stehe auch vor ähnlichen Problemen.

Ich hatte eigentlich vor einen "Kosten-Nutzen-Vergleich" verschiedener Produkte zu machen. Wie das jetzt allerdings genau aussehen soll, weiß ich auch nocht nicht so recht. Die Entscheidung ist bei mir auch auf den WDS gefallen und das eigentlich nur aus dem Grund, dass die Kosten der anderen Lösungen einfach zu hoch waren. Jetzt bin ich mir noch unschlüssig, wie ich das genau in die Doku einbauen soll.

Hast Du Dich da mittlerweile schon entschieden?

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Hey boierchen,

ja, mein Anliegen ist in gewisser Weise noch aktuell. Ich habe zwar mittlerweile einen Vergleich und eine Kalkulation von verschiedenen Lösungen, die Imageverteilung leisten können (darunter auch der WDS, der gar keine Kosten verursacht) und ich habe eine Nutzwert-Analyse gemacht zwischen diesen Lösungen aufgestellt. Auf dieser Basis argumentiere ich dann in der Doku, dass ich mich für WDS aufgrund der kostenlosen Verbreitung entschieden habe....Das ist momentan mein Plan, der auch schon zu einem guten Teil umgesetzt ist. Darüber hinaus wäre vielleicht interessant, die Zeitersparnismit aufzunehmen. Wieviel Zeit man durch dein Einsatz von WDS usw einsparen kann. Ist ja in gewisser Weise auch etwas kaufmnännisches oder wie würdest du das sehen?

Schönes WE und LG :-)

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