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Gast Gesperrt_61948

Eure fachkundige Meinung zu einem besonders schweren Fall???

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Auf WAS genau geklagt wird, das wird hier natürlich nicht geschrieben...

Wozu dann der Thread?

Das ist das einzige was interssiert um Sinnhaftig- oder losigkeit einschätzen zu können.

Wobei es - wie immer - letzlich nur um Geld ("Schadensersatz") geht. Einen Start der Ausbildung will die Dame in dem Unternehmen wohl kaum. (Selbst wenn sie intelligenterweise wohl darauf klagt um den Schadensersatz zu bekommen ...)

Und gimbo hat teilweise Recht, GENAU solche Klagen sind der Grund, warum heutzutage kein Unternehmen mehr Gründe zur Kündigung angibt, wenn sie dazu nicht gezwungen ist. Das Klagerisiko ist zu hoch.

bearbeitet von bigvic

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Gast Gesperrt_61948
Wozu dann der Thread?

Das ist das einzige was interssiert um Sinnhaftig- oder losigkeit einschätzen zu können.

Wobei es - wie immer - letzlich nur um Geld ("Schadensersatz") geht. Einen Start der Ausbildung will die Dame in dem Unternehmen wohl kaum.

Und gimbo hat teilweise Recht, GENAU solche Klagen sind der Grund, warum heutzutage kein Unternehmen mehr Gründe zur Kündigung angibt, wenn sie dazu nicht gezwungen ist. Das Klagerisiko ist zu hoch.

Der Thread wurde erstellt, als noch nicht klar war ob und wenn ja, warum geklagt wird. Wenn Du ihn dir richtig durchgelesen hättest, dann wäre deine Frage also überflüssig gewesen.

Dazu finde ich auch deine Antwort unsachlich. So ein extremer Fall, wie er hier vorliegt, ist doch (zum Glück) die absolute Ausnahme im Bereich der dualen Berufsausbildung.

Wobei es - wie immer - letzlich nur um Geld ("Schadensersatz") geht. Einen Start der Ausbildung will die Dame in dem Unternehmen wohl kaum. (Selbst wenn sie intelligenterweise wohl darauf klagt um den Schadensersatz zu bekommen ...)

Schade das Du dir vor deinem Posting nicht den Thread richtig durchgelesen hast. Sonst hättest Du gelesen worum es genau geht.

Gruß

Maloja

bearbeitet von Gesperrt_61948

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Dazu finde ich auch deine Antwort unsachlich.

Warum, weil dir die Antwort nicht passt?

So ein extremer Fall, wie er hier vorliegt, ist doch (zum Glück) die absolute Ausnahme im Bereich der dualen Berufsausbildung.

Das mag stimmen, aber es ist keine Ausnahme das bei Angabe von "den falschen Gründen" geklagt wird.

Was dieser Fall auch beweist, oder hätte sie (und gegen wen?) geklagt, wenn er einfach gesagt hätte: "Wir haben uns anders entschieden. Tut mir leid". Keine Gründe = keine Klage.

Sonst hättest Du gelesen worum es genau geht.

Ich finde die Antwort auf meine Fragen von weiter oben nicht. Worum geht es der Dame? Was will sie persönlich erreichen? So lange du das nicht beantwortest, spekuliere ich (was soll man auch sonst machen?), dass es ihr um Rache und Geld geht. Durchaus menschlich. Das sie damit nur die Welt verbessern will ...

Sie hat doch schon einen Gewinn erzeugt, wenn der IT-Leiter sich nie wieder so verhalten wird.
... halte ich für unwahrscheinlich.

Wie auch immer, da du nicht verräts um was es genau geht, sehe ich keinen Sinn in diesem Thread bzw. Mehrwert fürs Forum.

bearbeitet von bigvic

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Gast Gesperrt_61948
Wie auch immer, da du nicht verräts um was es genau geht, sehe ich keinen Sinn in diesem Thread.

Dann kann ich dir auch nicht helfen. (Das möchte ich auch gar nicht)

Vielleicht gibt es ja andere User die einen Sinn in dem Thread sehen. Du musst hier ja nicht posten.

Gruß

Maloja

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Gast Gesperrt_61948
Eben nicht, du willst Meinungen hören, aber gibts keine Infos für User die vielleicht ein ähnliches Problem haben. Das ist wohl das Gegenteil von sozial.

Jetzt werde doch nicht albern, weil Du keine Argumente mehr hast.

Es ist doch wohl absolut verständlich, dass hier nicht offen genaue Details einer Klageschrift aufgerührt werden.

Das indirekte Ziel ist und bleibt besonders dem IT-Leiter der Firma zu zeigen, dass man so nicht mit einem jungen Menschen umgehen kann, dessen Leben mehr oder weniger an dieser Ausbildung hängt.

Der IT-Leiter hatte genug Zeit sich zu überlegen ob er die junge Dame einstellt oder eben nicht.

Sollte der absolut unwahrscheinliche Fall auftreten, dass eine andere Person aus diesem Forum genau die gleiche Sache erlebt, so kann sie sich gerne per PN an mich wenden. Ich werde die Sache dann prüfen und ihr die rechtliche Seite eingehend schildern. Das ist doch auch für dich sozial genug, hoffe ich mal...

Eben nicht.

Du kannst mir jetzt aber gerne mal ganz genau erklären, wie Du so schnell und so einfach feststellen kannst, dass andere User keinen Sinn in diesem Thread sehen. Jetzt bin ich mal gespannt. Ich hoffe nicht, dass Du einfach deine eigene Meinung auf alle anderen User in diesem Forum beziehst.

Gruß

Maloja

bearbeitet von Gesperrt_61948

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Ich wüsste garnicht für was ich argumentieren müsste.

Es gibt ja keine Diskussion ohne notwendige Informationen. :confused:

Es ist doch wohl absolut verständlich, dass hier nicht offen genaue Details einer Klageschrift aufgerührt werden.

Details interessieren nicht. Mich persönlich und vermutlich auch andere User interessiert nur auf was geklagt wird z.B auf Wiedereinstellung (Unwirksamkeit der Kündigung -> Kündigungsschutzklage) oder auf was komplett anderes, da das erste offensichtlich aussichtlos ist. Und natürlich das Ergebnis der Klage.

Das indirekte Ziel ist und bleibt

Das (ehrliche) direkte Ziel würde mich interessieren.

Wie auch immer, da du daraus ein Geheimnis machen willst wird es wohl nicht so ein schmeichelhafter Grund sein. Aber lassen wir das, bringt ja nix.

bearbeitet von bigvic

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Gast Gesperrt_61948
Ich wüsste garnicht für was ich argumentieren müsste.

Es gibt ja keine Diskussion ohne notwendige Informationen. :confused:

Details interessieren nicht. Mich persönlich und vermutlich auch andere User interessiert nur auf was geklagt wird z.B auf Wiedereinstellung (Unwirksamkeit der Kündigung -> Kündigungsschutzklage) oder auf was komplett anderes, da das erste offensichtlich aussichtlos ist. Und natürlich das Ergebnis der Klage.

Das (ehrliche) direkte Ziel würde mich interessieren.

Wie auch immer, da du daraus ein Geheimnis machen willst wird es wohl nicht so ein schmeichelhafter Grund sein. Aber lassen wir das, bringt ja nix.

Möchtest Du es nicht verstehen oder verstehst Du es wirklich nicht? Oder kannst Du nur einfach nicht richtig lesen?

Ich habe doch schon mehrmals geschrieben, dass hier im Forum keine juristischen Details zu einem laufenden Verfahren veröffentlicht werden. Das sollte doch sogar für dich verständlich sein.

Gruß

Maloja

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Ich kann den IT-Leiter verstehen. Vermutlich hat er Angst, dass die Dame wieder abspringt. Und ob sie die abgebrochene Ausbildung (genau darum handelt es sich) hätte im LL angeben- oder zumindest in den 5 Std.-Gespräch hätte erwähnen - müssen, darüber kann man trefflich streiten. Ich bin der Meinung, dass so etwas erwähnt gehört (wenn es vielleicht auch keine rechtliche Verpflichtung dazu gibt).

Rechtlich falsch hat sich der IT-Leiter IMHO nicht verhalten, da es sich um eine Kündigung innerhalb der Probezeit handelt. Ein Fehlverhalten sehe ich höchstens bei der IHK (was ich aber auch zu bezweifeln wage). Anstelle des IT-Leiters hätte ich diese Info allerdings gar nicht erwähnt, sondern kommentarlos gekündigt.

BTW: Hat die Dame bei ihrer nicht angetretenen Ausbildung (also anscheinend sogar ohne Absage!) seinerzeit irgendwelche rechtlichen Konsequenzen tragen müssen. Falls nein, dann gilt dasselbe für den IT-Leiter bzw. die neue Firma.

Ich würde der Dame raten, in ihre alte Firma zurück zu kehren und umzuziehen - und ansonsten den Ball flach halten.

GG

Sorry ich soll jede erfolgreiche Bewerbung in meinem Lebenslauf angeben, zu der ich letztendlich doch nicht antrete? Wozu?

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Beim lesen bekomm ich das Gefühl, dass der Thread ein wenig in den emotionalen repleys untergeht.

Ich bin kein Anwalt, und wenn mich jemand so nennt nehm ich das persöhnlich .....

Aber, ich würde schätzen, dass von dem IHK >Menschen< dem gesetzlich gebotenen Datenschutz in dem Fall nicht Rechnung getragen wurde.

Das ist in meinen Augen ein mehr als guter Grund zu Klagen.

Das hilft in dem konkreten Fall zwas SO viel nicht weiter, aber, he, wenn mich auf dem Fahrrad einer übern Hauffen fährt, dann verklag ich den notfalls auch auf Wiedergutmachung, auch wenns mir lieber wär, dass der Mensch mit Rechts vor Links was anfangen kann.

Die gute Frau um die es geht, ist im Endeffekt einfach best möglich g.e.a.r.s.c.h.t in dem Fall.

Mit viel Glück und nem Umzug kann se eventuell zurück zur alten Firma, wär wohl das beste wenn das klappt, aber realistisch betrachtet wird das wohl eher nichts.

Ich glaub ich persöhnlich würd mir die Privatadresse von dem Affen bei der IHK raussuchen, das mag keine Lösung sein, aber ma ganz ehrlich, des is des Einzige was mir da in den Sinn kommt wenn ich mich in die verfahrene Situation versetz.

Ist ne absolut ********ene Situation, das kann man nicht anders sagen.

Wirf doch mal die region in der die Frau wohnt in den Raum, eventuell weis jemand der das liest, über 5 Ecken wen, der se mal auf ein Vorstellungsgespräch einladen könnte ......

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Beim lesen bekomm ich das Gefühl, dass der Thread ein wenig in den emotionalen repleys untergeht.

Ich glaub ich persöhnlich würd mir die Privatadresse von dem Affen bei der IHK raussuchen, das mag keine Lösung sein, aber ma ganz ehrlich, des is des Einzige was mir da in den Sinn kommt wenn ich mich in die verfahrene Situation versetz.

Das ist jetzt kein "emotionaler Reply"? Was soll das bringen, außer weiteren Ärger?

Wieso ist es unrealistisch, dass das Ausbildungsverhältnis wieder aufgenommen wird? Ich habe schon unrealistischeres gehört. Woher weiß sie den Namen des IHK-Mitarbeiters?

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Gast Gesperrt_61948
Woher weiß sie den Namen des IHK-Mitarbeiters?

Der IT-Leiter der "neuen Firma" hat ihr ausgiebig von dem Telefonat mit dem IHK Mitarbeiter erzählt und in dem Gespräch nicht nur einmal den Namen des IHK Mitarbeiters genannt.

Wohl nach dem Motto "aber Herr xxx von der IHK hat mir über Sie berichtet..."

Das war dann wohl auch der Punkt, der das Fass zum überlaufen gebracht hat.

Gruß

Maloja

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Ich bezweifel stark, dass Du Prüfer bist oder jemals irgendwo Prüfer gewesen bist. Jedenfalls nicht für IHK Ausbildungsberufe, so wie Du hier den Anschein erwecken möchtest.

Was hat meine Bewertung des Verhaltens des IT-Leiters mit meiner Tätigkeit als Prüfer zu tun?

Über dein Posting hat sich heute unsere IT-Leitung sehr amüsiert. Wir konnten uns dafür fast die tägliche Dosis der Bildzeitung sparen.

Schön - und was trägt das jetzt zum Thema bei?

Wenn eine Person lange vor Beginn einer Ausbildung einen Ausbildungsvertrag unterschreibt und diesen lange vor Beginn der Ausbildung wieder kündigt, weil sie lieber studieren möchte, dann liegt hier ganz sicher KEINE abgebrochene Ausbildung vor.

Das war so nirgendwo gestanden. Und wer sagt, dass der IT-Leiter die genauen Umstände kennt?

Abgesehen davon, hätte die Dame diese nicht unwichtige Sache bei ihrem 5-stündigen Vorstellungsgespräch erwähnen können. Dann wären alle Missverständnisse ausgeräumt gewesen.

Ich finde es interessant, wie das Fehlverhalten der Bewerberin (wie schwer man das auch immer einschätzen mag) dem IT-Leiter angehängt werden soll (wie albern man seine Reaktion auch immer sehen mag). Er hat in erster Linie die Interessen seines Unternehmens zu vertreten - und wenn er Zweifel an einem Bewerber hat, dann hat er das Recht bzw. sogar die Pflicht sich gegen einen Bewerber zu entscheiden. Ich weiß nicht, ob bzw. wie ich an seiner Stelle entschieden hätte (dazu müsste man die Dame persönlich kennen), aber zumindest kann ich die Einschätzung eines Vertrauensbruchs nachvollziehen.

GG

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Ich finde es interessant, wie das Fehlverhalten der Bewerberin (wie schwer man das auch immer einschätzen mag) dem IT-Leiter angehängt werden soll (wie albern man seine Reaktion auch immer sehen mag).

Was für ein Fehlverhalten denn? Muss ich bei jeder Zusage die ich bekomm und ablehne dies beim nächsten Bewerbungsgespräch erzählen?

Wo liegt denn nun das Fehlverhalten? Sie hat ne Ausbildungsstelle (was auch noch etliche Jahre zurück liegt) bekommen und hat früh genung bescheid gegeben, dass sie diese nicht antreten wird. Sie ist nicht einfach weggeblieben bzw. hat sich nie wieder bei der Firma gemeldet. Im gegenteil: Sie hat Ihre Gründe bei DIESER Firma genannt und der Vertrag wurde aufgehoben. Fertig aus - niemand kam zu schaden!

Wie soll ich sowas im Lebenslauf denn bitteschön erwähnen?

Januar 01 - Januar 01 Ausbildung die ich nicht angetreten habe bei XYZ oder was?

Also echt sorry! Nach meiner Realschule vor X Jahren hatte ich mich auf 5 Schulen beworben. Wäre an jeder Schule angenommen worden, bin letztendlich aber nur auf einer gegangen. Den anderen hab ich abgesagt! Muss ich das jetzt auch erwähnen, weil sonst ein Vertrauensbruch bestehen würde? Ich mein, man kann es durchaus übertreiben!

Und nen Vertrauensbruch wäre es vielleicht dann wenn ich gefragt werde: Ham se schonmal ne Ausbildungsstelle bekommen die sie nicht angetreten haben und ich diese Frage mit Nein beantworten würde.

Aber so kam es halt nie dazu dadrüber zu reden. Wozu auch wenn es etliche Jahre zurückliegt?

Er hat in erster Linie die Interessen seines Unternehmens zu vertreten - und wenn er Zweifel an einem Bewerber hat, dann hat er das Recht bzw. sogar die Pflicht sich gegen einen Bewerber zu entscheiden. Ich weiß nicht, ob bzw. wie ich an seiner Stelle entschieden hätte (dazu müsste man die Dame persönlich kennen), aber zumindest kann ich die Einschätzung eines Vertrauensbruchs nachvollziehen.

GG

Ich sehe auch nicht unbedingt ein Fehlverhalten beim ITler. Ist zwar alles andere als Human aber durchaus rechtens! Das Fehlverhalten liegt eindeutig beim Mitarbeiter der IHK! Sowas kann und darf nicht sein und das würde mich auch tierisch stören wenn einfach jeder X-beliebige da anrufen könnt und Daten über mich abfagen könnte! Ich glaub das würde dir auch nicht gefallen!

In wie weit es jetzt Sinn macht dagegen zuklagen sei dahingestellt. Aber einfach alles auf einen sitzen lassen finde ich auch nicht korrekt! Der Mitarbeiter der IHK soll schon erfahren das er ******e gebaut hat!

Wie, das überlass ich jedem so wie er denkt.

MFG Snipes83

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Gast Gesperrt_61948
Das war so nirgendwo gestanden. GG

Vielleicht solltest Du einfach mal genauer lesen...

In seinem Gespräch mit einem Mitarbeiter der zuständigen IHK hat er erfahren, dass die junge Dame vor ein paar Jahren (vor ihrem Studium) mal einen Ausbildungsvertrag in einem anderen Beruf unterschrieben hat, diese Ausbildung aber nie angetreten hat.

Das war vor fast 10 Jahren. So etwas wird niemand nach 10 Jahren in seinem Lebenslauf angeben.

Ich glaube Du suchst hier in diesem Forum einfach nur dauernd nach Fehlern anderer Leute, um von deinen eigenen Problemen abzulenken. Sonst würdest Du nicht dauernd so etwas schreiben, wie Du es immer wieder tust.

Gruß

Maloja

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Gut bis es zu irgendwelchen weiteren Ergebnissen kommt wird es jetzt wohl noch dauern. Allerdings würde es mich schon interessieren wie es für die junge Frau ausgegangen ist.

Das es wohl ein eindeutiges Fehlverhalten von dem IHK Mitarbeiter war ist klar. Er hat gegen den Datenschutz verstoßen und private Daten ohne Berechtigung herausgegeben, das gerade bei der IHK ist natürlich besonderes amüsant.

Die Kündigung sonst ist durch nichts gerechtfertigt, wir reden hier von einem sehr langen Zeitraum, dazu einer Nebensächlichkeit. Ich sehe kein Vertrauensmissbrauch, wenn denn bei einer frisch eingestellten Arbeitskraft sowas überhaupt vorhanden ist. Sonst wäre ja das Prinzip der Probezeit etwas ad absurdum geführt.

Also in den Lebenslauf hätte es wohl niemand der bei gesundem Menschenverstand ist reingeschrieben, wir reden ja schon davon das ich nur noch die letzen interessanten Schulformen aufführe. Da sind solche aufgehobenen! Verträge wohl wirklich unwichtig, gerade wenn ich das mit der hier gewünschten Zweigleisigkeit vergleiche. Falls es nicht im Vorstellungsgespräch zum Thema kam: "bevor ich gehe noch kurz, ich hab vor 10 Jahren einen Ausbildungsvertrag unterschrieben und dann aufheben lassen, hoffentlich stört sie das nicht, tschüss", ist es absolut richtig es nicht zu sagen.

Das es natürlich zu einem Rückgang von Feedback zu Bewerbungen führt ist die Kehrseite. Immerhin bin ich ja als Bewerbender gerade an solche Details interessiert (Lebenslauf ******e, Anschreiben schlecht...) die mir aber der Verantwortliche nicht geben wird wenn er eine Klage zu fürchten hat.

Wobei natürlich auch der IT-Leiters dort generell etwas komisch sich verhalten hat, wenn er dann richtig schön vom Kaffeeklatsch erzählt mit dem IHK Mitarbeiter, so jemand gehört auch gefeuert. Wer weiß welche Daten der noch wie weitergibt, Hausintern oder Extern. Falls die Firma gute Kontakte zur IHK hat und diese dann so offen freigibt...

Für mich klingt das alles irgendwie komisch, etwas wie ein vorgeschobener Grund.

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Ich verstehe nicht, worüber hier in 3 Seiten gestritten wird:

1) Einen Ausbildungsvertrag, den ich unterschrieben habe, aber nie angetreten habe ist nicht zustande gekommen. Selbst, wenn ich jetzt einen Vertrag für den 01.08.2011 unterschreibe, ihn nicht antrete, ist der Vertrag als solches nicht zustande gekommen.

Ergo habe ich nie bei der entsprechenden Firma gearbeitet; insofern kann niemand darauf bestehen, dass ich die Firma in meinem Lebenslauf aufführe - was in dem Fall sogar einer Lüge gleichkäme. Wirksam wird der Vertrag erst mit Antritt der Arbeit.

2) Ist eine Klage gegen den IHK-Mitarbeiter durchaus berechtigt und m.E.n. durchaus auch angebracht. Nicht nur, dass er vertrauliche Daten weitergegeben hat; es ist auch zu prüfen, inwieweit er der jungen Dame geschadet hat durch seine "Auskunft".

3) Glaube ich nicht, dass eine Klage gegen den IT-Leiter erfolg haben wird; wohl aber wird bei der Gewährung von Arbeitslosengeld zu berücksichtigen sein, dass die junge Dame nicht fahrlässig einen Aufhebungsvertrag unterschrieben hat, und somit wird sie ohne Schwierigkeiten Arbeitslosengeld erhalten.

Und für'n rest: Dumm gelaufen...

P.S.: Ich vertrete hier eine juristische Laienmeinung; ob und inwieweit sich meine Auffassungen mit tatsächlich geltendem Recht decken, kann ich nicht einschätzen.

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Ok, und was soll bei all dem rauskommen? Sie tritt die Stelle dann doch an und wird dann ohne angabe von Gründen in der Probezeit gefeuert. Fertig ist.

Ja der IT-Leiter ist ein *****, ja mit Menschen geht man anders um, aber himmelherrgott es wird dem IT - Leiter genau gar nichts passieren. Er hat die vermeintliche Datenschutzverletzung ja nicht begangen. So wie ein Bewerber die Möglichkeit hat eine Ausbildung nicht anzutreten (was sie ja auch schon getan hat), hat der Betrieb die Möglichkeit einen Bewerber doch nicht zu berücksichtigen.

Maloja macht hier nur furchtbar ne Welle und schlägt um sich, da er mit dem Thema offensichtlich stark emotional verbunden ist, thats all.

@Maloja, eine Bitte: Bitte doch nicht um Meinungen, wenn du dann nichts weiter zu tun hast, als den Leuten ihre "falschen" Meinungen vorzuhalten. Meinungen können nicht wahr oder falsch sein, es sind Meinungen. (siehe Meinung)

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Gast Gesperrt_61948
Ok, und was soll bei all dem rauskommen? Sie tritt die Stelle dann doch an und wird dann ohne angabe von Gründen in der Probezeit gefeuert. Fertig ist.

Ja der IT-Leiter ist ein *****, ja mit Menschen geht man anders um, aber himmelherrgott es wird dem IT - Leiter genau gar nichts passieren. Er hat die vermeintliche Datenschutzverletzung ja nicht begangen. So wie ein Bewerber die Möglichkeit hat eine Ausbildung nicht anzutreten (was sie ja auch schon getan hat), hat der Betrieb die Möglichkeit einen Bewerber doch nicht zu berücksichtigen.

Maloja macht hier nur furchtbar ne Welle und schlägt um sich, da er mit dem Thema offensichtlich stark emotional verbunden ist, thats all.

@Maloja, eine Bitte: Bitte doch nicht um Meinungen, wenn du dann nichts weiter zu tun hast, als den Leuten ihre "falschen" Meinungen vorzuhalten. Meinungen können nicht wahr oder falsch sein, es sind Meinungen. (siehe Meinung)

Ein paar Dinge kann man bei deinem Posting ganz einfach feststellen:

Das Thema hast DU absolut nicht verstanden. Vom deutschen Rechtswesen hast DU absolut keine Ahnung.

Und bitten musst DU mich um gar nichts. Bleib einfach ganz locker ;) Jeder darf hier seine Meinung mitteilen. Sie sollte nur im Rahmen der Realität liegen.

Edit: Ich sehe gerade Du hast ja noch nicht mal selber eine einfache Berufsausbildung absolviert. Dann bist Du kein guter Gesprächspartner in diesem Thema. (Ein Unternehmer ist ürbigens auch ein Hartz4 Empfänger mit Gewerbeschein)

Gruß

Maloja

bearbeitet von Gesperrt_61948

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Maloja macht hier nur furchtbar ne Welle und schlägt um sich, da er mit dem Thema offensichtlich stark emotional verbunden ist, thats all.

[...]

@Maloja, eine Bitte: Bitte doch nicht um Meinungen, wenn du dann nichts weiter zu tun hast, als den Leuten ihre "falschen" Meinungen vorzuhalten.

Ich halte das alles inzwischen für eine (schlechte) Weihnachtsgeschichte mit hohem Trollfaktor.

Also nicht provozieren lassen.

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Gast Gesperrt_61948
Ich halte das alles inzwischen für eine (schlechte) Weihnachtsgeschichte mit hohem Trollfaktor.

Also nicht provozieren lassen.

Da muss ich dich leider enttäuschen.

Aber mal ganz ehrlich, Du scheinst doch sonst eine aufgeweckte Person zu sein. Würdest Du so einen Sachverhalt wie ich ihn hier genau geschildert habe, wirklich für eine Weihnachtsgeschichte halten? Das finde ich wirklich schade.

Gruß

Maloja

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Würdest Du so einen Sachverhalt wie ich ihn hier genau geschildert habe, wirklich für eine Weihnachtsgeschichte halten?

Naja, wenn jemand einen "Fall" schildert, nach Meinungen fragt aber dann JEDE Meinung, die nicht seiner entspricht abbügelt mit Kommentaren wie "Du hast das nicht verstanden/Du hast nicht richtig gelesen/Du hast absolut keine Ahnung" erweckt den Eindruck, dass man sich nur selbst darstellen will - sonst nichts. Und wenn man dann bei Nachfragen nur als Antwort bekommt "Das sag ich nicht, weil top secret und so", dann bleibt letztlich für mich nur dieser Rückschluss übrig. Ernst nehmen kann man das dann alles ja leider nicht mehr. Aber macht ja nix.

Von mir ist jetzt zumindest alles zu dem Thema gesagt, ausser "Guten Rutsch".

bearbeitet von bigvic

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Edit: Ich sehe gerade Du hast ja noch nicht mal selber eine einfache Berufsausbildung absolviert. Dann bist Du kein guter Gesprächspartner in diesem Thema. (Ein Unternehmer ist ürbigens auch ein Hartz4 Empfänger mit Gewerbeschein)

Ich würde jetzt gern öffentlich antworten (mein Name, Name der Firma, Handelsregisterauszug, letzte Bilanz aus dem Bundesanzeiger), aber ich schätze meine Privatsphäre. Nur Soviel zu mir: abgeschlossene Berufsausbildung (FIAE) nach Studienabbruch, eigene Firma (GmbH mit inzwischen 9 Angestellten), embedded Linux als Fachgebiet, daher Unternehmer.

Ich traue mir eigentlich schon zu das eine oder andere im Rahmen von Ausbildung und Rechtlichem rund um eine Firma zu beurteilen.

Aber du hast recht, wahrscheinlich bin ich nur ein Aufschneider und Angeber.

Ich denke Vic hat recht, es stinkt langsam aber sicher nach Troll.

bearbeitet von sxs

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Ich bin der Meinung, dass so etwas erwähnt gehört (wenn es vielleicht auch keine rechtliche Verpflichtung dazu gibt).

Nein, es gehört nicht erwähnt - weil es völlig unwichtig ist. Dann müßte man auch im LL angeben das man vor X Jahren geplant hatte sich selbstständig zu machen und kurz zuvor das Vorhaben gecancelt hat.

Wozu soll ich das Bitte angeben??? Das ist völlig unwichtig.

Außerdem gibt es Angelegenheiten die NIEMANDEN etwas angehen.

Auch ist niemand einem womöglichen künftigen AG Rechenschaft schuldig.

Es gibt hier immer noch das Recht der Freiheit in diese Land und da werde ich nicht diverse Entscheidungen vor irgendwen Rechtfertigen.

Das was ich schreibe, schreibe ich als AN und als AG würde ich das gleiche schreiben. Es gibt nunmal Dinge, die einem AG nichts, aber auch gar nichts angehen.

In der Personalauswahl gibt es wesentlich wichtigere Kriterien als wenn ein Bewerber ne Stelle net angetreten hat.

Relevant wäre, wenn ein Bewerber Vorstrafen hat. Wenn jemand fristlos Entlassen wurde.

Und wegen der Datenschutzverletzung seitens der IHK würd ich denen in den A***** treten!

Und gimbo hat teilweise Recht, GENAU solche Klagen sind der Grund, warum heutzutage kein Unternehmen mehr Gründe zur Kündigung angibt, wenn sie dazu nicht gezwungen ist. Das Klagerisiko ist zu hoch.

Ich habe bis vor wenigen Jahren die Gründe immer genannt bekommen und sah nie einen Grund zum Klagen.

Der IT-Leiter der "neuen Firma" hat ihr ausgiebig von dem Telefonat mit dem IHK Mitarbeiter erzählt und in dem Gespräch nicht nur einmal den Namen des IHK Mitarbeiters genannt.

Wohl nach dem Motto "aber Herr xxx von der IHK hat mir über Sie berichtet..."

Das war dann wohl auch der Punkt, der das Fass zum überlaufen gebracht hat.

Gruß

Maloja

epic fail!!!

Die Prüflinge bekommen ums verrecken am Telefon keine Auskunft über ihre vorläufigen Prüfungsergebnisse. Aber so ein daher gelaufener Depp von Möchtegern IT-Leiter bekommt ne Auskunft.:upps

Sorry Leutz, aber wenn meine Menschenkenntnis den verdacht hat "da stimmt was net" dann bohr ich da solange nach, bis es blutet. Da brauch ich keine Auskunft bei Einrichtungen die den Datenschutz mit Füßen treten.:upps

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weil es völlig unwichtig ist.

Wie man sieht, war es dem IT-Leiter nicht unwichtig.

Dann müßte man auch im LL angeben das man vor X Jahren geplant hatte sich selbstständig zu machen und kurz zuvor das Vorhaben gecancelt hat.

Ich hatte davon gesprochen, dass die Bewerberin in ihrem 5.std. Gespräch darauf hätte hinweisen sollen. Und da würde auch so etwas wie mit der Selbstständigkeit rein gehören.

Außerdem gibt es Angelegenheiten die NIEMANDEN etwas angehen.

Natürlich - z.B. welcher Religion man angehört, welche sexuelle Orientierung man hat etc. Der Punkt, über den hier diskutiert wird, fällt definitiv nicht in diese Kategorie.

Auch ist niemand einem womöglichen künftigen AG Rechenschaft schuldig.

Es gibt hier immer noch das Recht der Freiheit in diese Land und da werde ich nicht diverse Entscheidungen vor irgendwen Rechtfertigen.

In der Personalauswahl gibt es wesentlich wichtigere Kriterien als wenn ein Bewerber ne Stelle net angetreten hat.

Das ist richtig. D.h. aber nicht, dass die Info über eine nicht angetretene Stelle unwichtig wäre. Abgesehen davon, dass zur freien Meinungsäußerung (auf der Seite des AN) auch die freie Entscheidung des AG (hier IT-Leiter) gehört. Und wenn er kein Vertrauensverhältnis mehr sieht, dann ist es menschlich, wenn er so entscheidet.

Relevant wäre, wenn ein Bewerber Vorstrafen hat. Wenn jemand fristlos Entlassen wurde.

Das bestreitet ja niemand!

Und wegen der Datenschutzverletzung seitens der IHK würd ich denen in den A***** treten!

Wie gesagt. Ich bin mir icht sicher, ob diese Information unter den Datenschutz fällt.

Die Prüflinge bekommen ums verrecken am Telefon keine Auskunft über ihre vorläufigen Prüfungsergebnisse.

Das hat andere Gründe!

Sorry Leutz, aber wenn meine Menschenkenntnis den verdacht hat "da stimmt was net" dann bohr ich da solange nach, bis es blutet.

Vermutlich hatte der IT-Leiter keinen Verdacht. Er war vom Unterschlagen dieser Info schlicht und ergreifend enttäuscht!

GG

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