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Rootserver für Datensicherung?!


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Hy,

gestern wars mal wieder soweit...man macht den PC an...Windows Screen kommt...rums, schwarz...neustart...das selbe spiel, bisschen mit den festplatten rumgesteckt...nichts.

Ubuntu Live gestartet und siehe da, lauter error meldungen das meine System Platte wohl kurz vordem ende ist...konnte noch ein paar Daten sichern aber nicht alles, das wichtigste war mein Thunderbird Profil, aber daran kam ich nicht mehr, sobald ich das Kopieren wollte war Sense.

Nun kam mir die Überlegung, womit in Zukunft Mails empfangen?! ich besitz ca. 6 Konten, u.a. auch verschiedene Hoster.

Wie kann ich die sicher abrufen und bei eventuellen Crash halt unangetastet sind. Outlook hat ne .pst die aber immer wieder sichern, näää....Thunderbird macht das mit Profil, aber irgendwie landet doch immer wieder zeug auf C, egal welchen Speicherort ich angeb, ich konnt Thunderbird nur mit Backuptools wiederherstellen, bei nem Crash aber sehr unbrauchbar.

Jetzt dachte ich evt. an ein Root-Server mit Linux und darauf ein Zarafa laufen lassen, der all meine e-mails sich abruft, und ich kann sie halt jederzeit aufrufen. Allerdings (das günstigste was ich so seh) für 30€ im Monat das ich mails abrufen kann, find ich bisschen Happig, deswegen sollte es noch folgende zweck erfüllen.

Kann ich den Root Server auch irgendwie als Backupsystem für mein PC nutzen?! Irgendwie mit Scripts das bestimmte ordner immer wieder Synchronisiert werden mit dem Root und da son paar Daten liegen die mir wichtig sind?

Oder wäre das keine gute idee?

Oder Alternativen?Ich hab zwar nochn entwas älteren PC zuhause, aber dauerhaft zuhause was am Stromlassen der das abruft 24/7 und dann noch mit dyndns evt. find ich jetzt nicht sehr schmackhaft.

mfg

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Die Frage ist wie "sicher" soll das Backup sein. Ich denke für den privaten Gebrauch reicht eine USB Festplatte bzw ein NAS.

Ich setze für Geschäftbereiche eher ein Band Laufwerk z.B. DLT ein.

Die konkrete Art der Sicherung (inkrementell, etc) müsstest Du dann mal anhand des Volumens überlegen.

Einen Rootserver bzw generell extern zu sichern halte ich für einen Privatanwender für überzogen bzw. gerade bei einem eigenen Server muss man diesen auch administrieren. Da dieser eben extern erreichbar ist, muss man dazu auch Zeit und vor allem Know-How einkalkulieren.

Ich würde ein externes Gerät oder ein Band favorisieren

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Warum einen eigenen Server?

Wenn Du EMails in der Box lagern willst, dann nimm doch einfach einen Anbieter mit IMAP, dann liegen die Mails nicht lokal (bzw nur als Kopie).

Oder Du kopierst die PST bzw das Verzeichnis des EMail Client mit auf das NAS.

Ich sehe in keiner Weise die Notwendigkeit eines eigenen Servers und vor allem damit den verbundenen Aufwand zur Administration

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Hm, wie sieht denn so der Verbrauch an Strom für son NAS aus?!

Hab mich noch net viel damit beschäftigt.

Stell mir das gerade nur voll als Geldbeutel gerät vor wenn das ding die ganze zeit Läuft weil evt. meine .pst da drauf ist oder andere sachen auf die ich dauerhaft zugreifen will.

Bin da mehr der Fan von ausschalten wenn nicht im gebrauch.

mfg

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Beim NAS kommts natürlich drauf an, was für eins man nimmt. Ob mit RAID, ohne RAID, mit einer Platte oder mit mehreren Platten...

Ein stinknormales NAS mit einer Festplatte braucht im Betrieb afaik so um die 20 Watt. Bei NAS-Geräten mit grösserem Display evtl auch noch 5-10 Watt mehr... Hängt natürlich auch von der darin verbauten Festplatte ab (Im Ruhezustand wird das noch mal weniger). Wenn du auf Dauer am Stromverbrauch sparen willst, dann nimm eine "Green Power" Festplatte für da rein.

Bei der Bufallo Linkstation (eines der verbreitesten NAS für Homeuser) mit einer Platte wird der Verbrauch im Betrieb z.B. mit 21 W angegeben. Im Jahr wären das dann also knappe 184kWh bei Dauerbetrieb. Im Vergleich dazu hätte ein PC, der angenommen durchgehend 300W zieht, einen Jahresverbrauch von 2.628kWh, also ein Vielfaches davon...

Bearbeitet von Crash2001
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Also ich hab mir jetzt eventuell diese rausgeguckt:

Raidsonic IB-NAS5220-B Gigabit zweifach RAID NAS für 3,5" SATA Festplatten | ARLT Computer

Und dazu evt. 2x

1000GB Samsung SpinPoint F3 (HD103SJ) | ARLT Computer

oder evt. 2x

http://www.arlt.com/Hardware/PC-Komponenten/Festplatten/Serial-ATA/1500GB-Samsung-SpinPoint-F2-EcoGreen-HD154UI.html

Bin jetzt nur beidem nas etwas stutzig wegen Dateisystem.

FAT kann ich schonmal ausschließen, da ich das NAS dann halt auch gern für meine Mediabibliothek nutzen will, da sind dateien halt auch mal über 5-15GB groß.

Kriegt das EXT3 etc. und so hin?! und würde der zugriff dann auch normal Funktionieren?!

Oder nen anneres NAS system?

P.S. Eventuell nun beitrag verschieben, ist ja nicht mehr wirklich Rootserver.

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Also ext3 kann Dateien bis zu 2TB Grösse verwalten. Das sollte wohl für deine Zwecke vollkommen ausreichen zurzeit. ;)

Per Samba wird das einfach als Netzlaufwerk freigegeben. Also kein Problem.

Was halt bei den Linux-Kisten immer ein was bremsender Faktor ist im Vergleich zu z.B. einem Windows Home Server (oder zumindest in der Vergangenheit war), ist die ungewollte "Geschwindigkeitsbegrenzung" durch das SMB-Protokoll. Die maximal mögliche Geschwindigkeit wird bei Transfers über das SMB-Protokoll einfach nie erreicht, egal ob das Gerät schon ausgelastet ist, oder ob nicht.

(Sollte das Problem mittlerweile bereinigt sein, wäre ich euch dankbar, wenn ihr mir das mitteilen würdet.)

Da das SMB-Protokoll eh der begrenzende Faktor ist, was die Geschwindigkeit angeht, würde ich ruhig die langsamer drehenden 5.400 Upm-Modelle nehmen. Die sind leiser, werden nicht so warm und sollten dementsprechend auch länger halten. Zudem verbrauchen sie weniger Strom.

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Ich bin u.a. bei gmx und gmx bietet es nicht an, nur gegen aufpreis.

Ich hab zwar jetzt mal testweise outlook auf imap.gmx.net gesetzt ich empfang auch mein acc. aber ist die frage wielange wohl.

Kann da auch keine ordner mehr anlegen, also mir ist das bissl zu heikel.

Werd wohl wirklich nen kleinen vServer nehmen, und darauf nen zarafa laufen lassn, da hab ich 1 konto für alle mail accounts, und kann überall direkt zugreifen.

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Werd wohl wirklich nen kleinen vServer nehmen, und darauf nen zarafa laufen lassn, da hab ich 1 konto für alle mail accounts, und kann überall direkt zugreifen.

Dir ist klar, dass Du mit dem eigenen Server komplett selbst verantwortlich bist? Wenn jemand Deinen Server in irgendeiner Form übernimmt z.B. durch einen falsch konfigurierten Dienst (Du benötigst ja noch einen Zugang zum Server um diesen zu administrieren) und dann dort KiPo oder Warez ablegt. Du haftest dann dafür

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Hmmm... also wenn du den eh nur für Mail benutzen willst, dann würde ich dir eher zu einem günstigen Anbieter raten, der IMAP unterstützt und die Mails auf den anderen Accounts einfach abholen lassen. Das kann man ja selbst bei GMX & Co schon im kostenlosen Paket einstellen, dass der Mailserver die Mails von anderen Konten abholt. Die hast du dann in dem einen Konto mit drin.

T-Online bietet z.B. ein kostenloses IMAP-Konto mit 1GB Speicherplatz kostenlos an (auch wenn man nicht bei der T-Com ist). Soweit ich das bisher gelesen habe, kann das auch andere Konten abrufen.

Ansonsten muss man halt einen kleinen Obolus an den Mailprovider bezahlen, was aber dennoch günstiger sein sollte als selber einen auf einem VServer aufzusetzen und vor allem muss man sich nicht um die Absicherung des Servers kümmern. (Updates / Bugfixes / Monitoring auf Eindringversuche / ...)

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Warum einen eigenen Server?

Wenn Du EMails in der Box lagern willst, dann nimm doch einfach einen Anbieter mit IMAP, dann liegen die Mails nicht lokal (bzw nur als Kopie).

Oder Du kopierst die PST bzw das Verzeichnis des EMail Client mit auf das NAS.

Ich sehe in keiner Weise die Notwendigkeit eines eigenen Servers und vor allem damit den verbundenen Aufwand zur Administration

Kann mich Flashpixx hier nur anschließen..

Und zwar nimmst du dir eine Googlemail-Adresse mit der du alle anderen Mailadressen abholst. 7GB Speicher ist mehr als genug & reicht dicke wenn du nur Textmails & keine großen Attachments bekommst

Fazit: Kostenaufwand == 0 €

Ich verwende das selbe Prinzip seit einiger Zeit und muss sagen das IMAP schon was feines ist! :)

Auf dem iPod, auf dem Smartphone & auf dem PC haste dann deine E-Mails auf dem gleichen Stand :)

MfG

Jan

Bearbeitet von computerjan
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[...]Und zwar nimmst du dir eine Googlemail-Adresse mit der du alle anderen Mailadressen abholst. 7GB Speicher ist mehr als genug & reicht dicke wenn du nur Textmails & keine großen Attachments bekommst[...]
Also ehrlich gesagt wäre Googlemail einer der wenigen Anbieter, die ich NICHT benutzen würde, da mir nicht gefällt, wie sie mit den Daten der Benutzer umgehen, bzw dass Google sich den das Recht rausnimmt, die Mails zu analysieren. So anwenderfreundlich die Oberfläche auch sein mag und so gut man auch mit den verschiedenen Medien drauf zugreifen kann... da bezahle ich dann doch lieber 1€ oder so im Monat und meine Mail wird von keinem Dritten gelesen / analysiert oder sonst was mit gemacht...
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Welcher Anbieter macht denn evt. genau das für e-mails?!

Mein Webgo24 anbieter hat das nicht, der kann keine mails von anderen Accounts abrufen, dann hätte ich es wirklich gern so:

1 Mail Account, auf dem laufen alle meine accounts auf, dieser ruft die ab, und diesen einen Mail Account steuer ich über Imap.

Was ist aber wenn ich dann mal auf eine NAchricht antworten will, dann muss ich ja immer von dem neu angelegeten Antworten, richtig?!

Nagut, das könnte man notfalls auch noch verkraften.

Aber welcher anbieter AUßER google macht sowas?!

Oder gibts evt. ein "system" für sein Webspace das sowas kann?!

Webgo24 bietet ja IMAP an, aber eben nur für die eigenen angelegten Konten, vielleicht gibts aber ja ein script oder e-mail system was ich mir selbst installieren kann und die mails abruft.

Ist evt. am günstigsten, da ich bei Webgo 50gb habe und dort sowieso jährlich was bezahle.

mfg

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Oder gibts evt. ein "system" für sein Webspace das sowas kann?!

Nein, denn die Mailadresse ist an eine Benutzerkennung gebunden, d.h. wenn man versucht eine Mail mit anderer Adresse zu senden, die aber nicht zu Kennung passt, verweigert der MTA die Annahme. Dies ist nur der Schutz, dass man eben keinen Spam versenden kann.

Wenn Du eben eine Kennung mit unterschiedlichen Adressen haben willst und ein zentrales IMAP Postfach, dann musst Du Dich nach einem solchen Anbieter umschauen oder eben Deinen eigenen Server mit MTA und IMAP aufziehen, wobei ich davon abrate, wenn Du in so etwas keine Erfahrung hast. Die Wahrscheinlichkeit ein offenes Relay zu bauen und damit dann als Spammer auf einer Blacklist zu landen, ist recht hoch

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