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Optionen nach dem Studium


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Hallo,

ich bin 25 und jetzt im 5. Semester Bachelor Informatik (Nebenfach Mathematik) an der Universität Siegen. Es sieht gut aus das ich in Regelstudienzeit abschließen werde und überlege gerade meine verschiedenen Optionen, vor allem da ich aus persönlichen Gründen gerne nach Hamburg will.

- Master an der Universität Siegen

- Master an der Universität Hamburg

- Arbeiten in Hamburg

- Master@Work Programm bei z.B. IBM

Kurz noch mein Werdegang

- TAI in Betzdorf-Kirchen (RLP) mit mäßigem Schnitt, nach der Realschule sind andere Sachen wichtiger gewesen..

- FISI Ausbildung in München bei einem kleinen Dienstleister mit vernünftigen Noten und auch viel Spaß (Dabei CCNA Academy 1&2 und LPIC 1 gemacht)

- Als Allround Mitarbeiter dann 1 Jahr in München bei dem Dienstleister gearbeitet (von PC-Technik bis Programmierung eines Adapters der neuen CRM Lösung an unser selbstgestricktes ERP- und Auftragssystem)

- Weil mir dann die Herausforderung fehlte angefangen in Siegen (NRW) Informatik zu studieren. Bis auf paar Ausreißer (Nebenfach Mathematik mit Analysis 1/2 und Theo. Informatik) sind die Noten gut oder besser.

- Von Ende des 2. Semesters bis Ende des 4. Semesters dann als Linux Administrator in der experimentellen Teilchenphysik gearbeitet und so in einem Projekt einen HA Mailserver/Webserver aufgebaut.

- Jetzt dann ein Wechsel ins Institut für verteilte Systeme und übernehme da eine Tutorenstelle für die Vorlesung Rechnernetze 2.

- Als Vertiefungen habe ich gewählt Rechnernetze 2 und Parallelverarbeitung

Am Anfang meiner IT Karriere dachte ich vor allem an den Bereich IT Sicherheit, je mehr ich dahinter blicken kann desto .. langweiliger erscheint er mir. Software Entwicklung interessiert mich schon, wobei eher in einem Metabereich, so ist gerade die Modellgetriebene Softwareentwicklung spannend. Ansonsten interessiere ich mich auch sehr für Betriebssysteme und deren Entwicklung.

So jetzt haben die verschiedenen Optionen ihre Reize und abhängig von der gewählten Option kann ich versuchen meine Bachelorarbeit als Türöffner zu benutzen.

Eine Option ist der Master an der Universität Siegen, der Vorteil liegt klar auf der Hand, ich habe schon Kontakte, auch zu wissenschaftlichen Mitarbeitern und Professoren und kann so versuchen eine Promotionsstelle zu ergattern und in die Forschung und Entwicklung zu gehen. Nachteil, ich komme nicht nach Hamburg, bekomme vielleicht keine Promotionsstelle und habe dann nichts gewonnen. Auch ist es klar, dann würde ich versuchen in einen mich interessierenden Bereich einfach eine Bachelorarbeit zu machen.

Alternativ kann ich den Master an der Universität Hamburg machen, wobei da die Frage ist ob ich in 2 Jahren wieder so ein enges Netz aufbauen kann um mich für eine Promotionsstelle zu bewerben. Dann würde ich auch die Bachelorarbeit in Siegen mir suchen.

Was mir nur ein bisschen bitter aufstößt, bei einer Messe habe ich mal mit einem Personalverantwortlichen gesprochen, ein Master bedeutet nicht automatisch mehr Geld oder eine steilere Karriere. Ich kann mich weiter in Themen vertiefen die mich interessieren also persönlich nutzt mir die Zeit was. Aber die 2 Jahre Zeit müssen nicht unbedingt mir Karrieretechnisch viel bringen, vor allem wenn ich nicht in die Forschung und Entwicklung sollte.

Daher kam der Gedanke direkt in die Wirtschaft zu gehen, dazu müsste ich mal sehen welche interessanten IT Firmen in Hamburg sind (vielleicht hat jemand eine Idee, Itemis fällt mir ein) und mich mit denen unterhalten wegen einer möglichen Bachelorarbeit als Türöffner.

Als letzte Möglichkeit hab ich gesehen kann ich bei IBM und wahrscheinlich anderen Großunternehmen ein Master@Work Programm durchlaufen. Würde bedeuten ich mache meinen Master und arbeite gleichzeitig im Unternehmen, vergleichbar mit einem BA Studium oder festgeknebelten Werkstudentenverträgen. Da ist die Frage wie sehr muss man sich durch diese Zeit mit der Doppelbelastung durchbeißen und wie viel nimmt man später dann mit?

So liebes Forumsmitglied nachdem du jetzt alles gehört hast. Wer soll denn dein Herzblatt sein:

Kandidat 1, die schnucklige Dorfuni mit dem wenigen Mehraufwand

Kandidat 2, die große Stadt mit einer komplett neuen Uni und viel Ungewissem

Kandidat 3, die große Stadt mit einer praktischen Tätigkeit und einer Wiederkehr ins Berufsleben

Kandidat 4, das verlockende Angebot mit der wenigen Freizeit aber dem Master und Geld dazu

Was würdet ihr mir Raten und welche großen oder interessanten IT Firmen mit ihren Produkten kennt ihr im Hamburger Umfeld.

Außerdem habt ihr vielleicht selber Erfahrungen mit einem Master@Work Programm und würdet ihr es wieder tun?

vielen Dank schonmal.

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Ich würde 2 machen. Und wenn du schon auf die Forschung/Promotion schielst bzw. offen halten willst, dann ist ein Master Pflicht und somit fällt 3 raus. Und es hält dich ja niemand davon ab dein Netzwerk in Siegen zu pflegen. Und ein Uniwechsel zur Horizonterweiterung wird ja wohl eher begrüsst als verschmäht.

Fürs Gehalt ist der Master wohl meist egal, ausser bei stark TV-gebundenen Unterhnehmen z.B. ÖD.

Er kann aber - wie immer - ein door opener für lukrativere Stellen sein bei Unternehmen die auf akademische Grade Wert legen. Da wird es sich dann aber wohl erst richtig lohnen noch die Promotion zu machen und dann als selbstständiger Berater zu arbeiten. Kenne ich ein paar die bekommen allein durch ihren Doktortitel extrem lukrative Aufträge von grossen Unternehmen.

Bearbeitet von bigvic
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Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Ich würde 4 wählen und auf Master@IBM schauen (gut, ich studiere selbst neben dem Beruf und bin etwas vorbelastet). Habe viel positives von dem Programm bei IBM gehört und die Forschungsabteilungen bei Big Blue sind anschließend eine gute Anlaufstelle und machen sich gut im CV. Nach dem Master kannst Du dann entweder

a) Dr@McKinsey probieren (2 Jahre Arbeit, anschließend Freistellung für die Promotion),

B) eine normale Promotion anstreben,

c) eine Promotion neben dem Beruf versuchen

Traust Du Dir eine Doppelbelasung nicht zu, würde ich den Master an der Wunschuni machen.

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mal ein paar Fragen:

1. kannst du dir finanziell ein Masterstudium + Promotion überhaupt leisten?

2. durch deinen Werdegang hast du ja schon recht viele Einblicke erhalten. Die entscheidenste Frage ist, in welchen Bereich willst du später tätig sein/werden? Nur so kann man m.E. einen Rat geben. Es gibt Bereiche da reicht ein Bachelor vollkommen aus. Wenn du mehr in Richtung Management gehen willst, würde sich ein Master oder vllt. ein MBA eher anbieten.

Mit 25 würde ich aber eher versuchen ins Berufsleben einzusteigen --> sprich Master@IBM (wie hoch ist dort das Gehalt?) oder direkt in die Wirtschaft.

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Ich würde 2 machen. Und wenn du schon auf die Forschung/Promotion schielst bzw. offen halten willst, dann ist ein Master Pflicht und somit fällt 3 raus. Und es hält dich ja niemand davon ab dein Netzwerk in Siegen zu pflegen. Und ein Uniwechsel zur Horizonterweiterung wird ja wohl eher begrüsst als verschmäht.

Ja gut, das Netzwerk werde ich natürlich pflegen, sind ja nicht nur Kontakte sondern auch Freunde. Der Tapetenwechsel tut glaub ich auch ganz gut.

Fürs Gehalt ist der Master wohl meist egal, ausser bei stark TV-gebundenen Unterhnehmen z.B. ÖD.

Er kann aber - wie immer - ein door opener für lukrativere Stellen sein bei Unternehmen die auf akademische Grade Wert legen. Da wird es sich dann aber wohl erst richtig lohnen noch die Promotion zu machen und dann als selbstständiger Berater zu arbeiten. Kenne ich ein paar die bekommen allein durch ihren Doktortitel extrem lukrative Aufträge von grossen Unternehmen.

Stimmt schon, wobei wenn möchte ich weniger in eine beratende Tätigkeit, eher Forschung und Entwicklung und ja da ist eine Promotion Pflicht.

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Ich würde 4 wählen und auf Master@IBM schauen (gut, ich studiere selbst neben dem Beruf und bin etwas vorbelastet). Habe viel positives von dem Programm bei IBM gehört und die Forschungsabteilungen bei Big Blue sind anschließend eine gute Anlaufstelle und machen sich gut im CV.

Ja, wobei ich mich weiter informiert habe. Was sich für mich etwas komisch liest sind das es alles private Hochschulen sind ohne wirklich mit reiner Informatik nach vorne zu preschen. Es ging weniger ins Fachliche oder in die Wissenschaft als eher in den Bereich Management. Was wenigstens zurzeit nicht mein Schwerpunkt ist. Kennst du vielleicht noch andere Master@Work Programme, ich habe versucht da was zu googlen, habe aber nichts schönes gefunden. Aber das heißt der nächste Schritt wäre auch eine Bewerbung für eine Bachelorthesis.

Nach dem Master kannst Du dann entweder

a) Dr@McKinsey probieren (2 Jahre Arbeit, anschließend Freistellung für die Promotion),

B) eine normale Promotion anstreben,

c) eine Promotion neben dem Beruf versuchen

Traust Du Dir eine Doppelbelasung nicht zu, würde ich den Master an der Wunschuni machen.

Finde das Angebot klingt sehr interessant, müsste ich mir mal genauer ansehen. Wobei ich es mir schwer vorstellen kann einen entsprechenden Doktorvater zu suchen ohne aktiv in seinem Institut mitzuarbeiten.

mal ein paar Fragen:

1. kannst du dir finanziell ein Masterstudium + Promotion überhaupt leisten?

2. durch deinen Werdegang hast du ja schon recht viele Einblicke erhalten. Die entscheidenste Frage ist, in welchen Bereich willst du später tätig sein/werden? Nur so kann man m.E. einen Rat geben. Es gibt Bereiche da reicht ein Bachelor vollkommen aus. Wenn du mehr in Richtung Management gehen willst, würde sich ein Master oder vllt. ein MBA eher anbieten.

Mit 25 würde ich aber eher versuchen ins Berufsleben einzusteigen --> sprich Master@IBM (wie hoch ist dort das Gehalt?) oder direkt in die Wirtschaft.

1) Masterstudium ist dank Bafög und halt Nebentätigkeit gut gesichert, wobei da bei Hamburg andere Maßstäbe angesetzt werden müssen alleine schon wegen den sich veränderten Lebenshaltungskosten. Eine Promotion würde ich wenn als wissenschaftlicher Mitarbeiter in Betracht ziehen und entsprechend ja mit einem Gehalt verbunden wäre.

2) Das ist die Gretchenfrage. Ich kann mittlerweile gut eingrenzen was ich nicht machen will:

- Management

- Computergrafik

- Systemadministration

- Hardwareentwicklung

- reine theoretische Informatik

Ich sehe mich halt eher in der Softwareentwicklung bzw. auch in der angewandten Forschung. Ich muss dazu sagen ich mag es Prototypen zu entwickeln und neue Ansätze zu gehen, aber das reine fleißige "runtercoden" bis zum fertigen Produkt, also diese Fleißarbeit wo eher weniger Kreativität gefordert ist langweilt mich recht schnell.

Der Faktor Alter ist mir klar, mit einer erfolgreichen Promotion wäre ich dann ~*30 - 31, was wenn ich nicht im akademischen Umfeld bleibe recht heftig für einen Berufsanfänger wäre ;).

Mit 25 würde ich aber eher versuchen ins Berufsleben einzusteigen --> sprich Master@IBM (wie hoch ist dort das Gehalt?) oder direkt in die Wirtschaft.

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Wodar Hotspur: sollte nicht so schwer werden einen Doktorvater zu finden. Derzeit wird überall gekürzt. Und wenn ein Prof. einen guten Studenten als Doktorand bekommt, der sich selbst bezahlen kann (McKinsey Programm oder nebenberuflich) dann wird er sich das nicht entgehen lassen.

Die meisten Firmen bieten nur duale Studiengänge zum BSc. an. Und das oft an privaten Hochschulen, da diese sich auf die Belange der Firmen (so wenig wie möglich an Abwesenheitszeiten des Mitarbeiters) eingestellt haben. Ich muss sagen, dass ich mit dem Fernstudium an der FernUni ganz zufrieden bin. Zum Master da kann ich aber (noch) nichts sagen. Ich denke jedoch, dass Du eher etwas in Richtung duales Studium möchtest statt komplettes Fernstudium. Das ist meist noch eine Stufe härter, da man sich selbst motivieren muss und die Mitstreiter maximal 1x im Semester persönlich sieht (bei den mentoriellen Klausurvorbereitungen in der Uni oder im Studienzentrum).

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Hoert sich wie eine schwierige Entscheidung an, ist sie aber gar nicht. Mit dem Bachelor bist du bereits gut dabei und alle genannten Optionen sind attraktiv und am Ende wirst du klar besser dastehen als nur mit einem Bachelor (die Hamburg-Variante aber nur mit Abstrichen) . Aus diesem Grund ist es eigentlich egal welche Wahl du triffst. Ich glaube jegliche Unterschiede in der Verbesserung haengen weniger mit der Wahl selbst und mehr von zufaelligen Ereignissen die dir in den naechsten Jahren passieren ab.

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  • 1 Jahr später...

Lustig wie sich die Welt nach einem Jahr verändert hat. Ich habe ein Praxissemester bei der IBM gemacht und arbeite jetzt als voller Mitarbeiter in einem Bereich der mich wirklich interessiert.

Leider nicht in Hamburg, aber dank dieses Internets und eines gut ausgebauten Fernverkehrs alles nicht ganz so tragisch.

Aus meiner Erfahrung, es muss nicht Master sein, aber mindestens Bachelor, der Unterschied ist finanziell nicht so groß und Forschung und Entwicklung geht auch, nur ist die Dr. Dichte schon sehr hoch, das merkt man auch bei technischen Diskussionen, was mir persönlich sehr gefällt.

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... Ich habe ein Praxissemester bei der IBM gemacht...

Auch wenn IBM nicht (mehr) als "der Vorzeigearbeitgeber" gilt weil durchaus einige Leute eher rücksichtslos als höflich gegangen worden sind: sehr coole Sache!

... und arbeite jetzt als voller Mitarbeiter in einem Bereich der mich wirklich interessiert...

Noch coolere Sache.

Leider nicht in Hamburg, aber dank dieses Internets und eines gut ausgebauten Fernverkehrs alles nicht ganz so tragisch.

Wenn man mit einem Lächeln aufsteht und sich schon beim Frühstück darauf freut endlich wieder loslegen zu können, ist auch die Reisetätigkeit kein Hindernis. Wenn Du mit der Bahn fährst, kannst Du das als Arbeitszeit aufschreiben falls Du dort auch tatsächlich arbeitest, liest oder deine Mails beantwortest?

Aus meiner Erfahrung, es muss nicht Master sein, aber mindestens Bachelor, der Unterschied ist finanziell nicht so groß und Forschung und Entwicklung geht auch, ...

Bitte nicht falsch verstehen, Du bist nun 26 und hast knapp ein Jahr prof. Berufserfahrung. Da kannst Du noch nicht abschätzen ob der fehlende Master (und der fehlende Dr.) eine Karrierebremse sein wird oder nicht. Ebenso kann der Gehaltsunterschied zwischen Bachelor und Master derzeit noch gering sein, wenn der Bachelor und der Master in der gleichen Abteilung arbeiten. Jedoch könnte bei einem Positionswechsel, wo ein M.Sc. bevorzugt wird das schnell wieder gänzlich anders aussehen.

... nur ist die Dr. Dichte schon sehr hoch, das merkt man auch bei technischen Diskussionen, was mir persönlich sehr gefällt.

Siehe oben. Die Dr.-Dichte ist nicht umsonst so hoch. Und bei Beförderungen oder internen Stellenausschreibungen wird die Argumentation dann schwierig zu führen sein, warum man den Bachelor befördert und die Master und Doktoren außen vor gelassen hat.

Auch wenn Du dich derzeit mit deinem Bachelor noch wohl fühlst: das kann in einigen Jahren ganz anders aussehen und dann stellt sich die Frage: würdest Du mit 30-35 Jahren noch deinen Master machen und ggf. anschließend noch bis 35-40 promovieren wollen? Später, mit 40 und wenn Du schon länger aus dem Unibetrieb raus bist wird es nicht unbedingt einfacher einen Doktorvater zu finden.

Aber das ist nur meine Meinung. Wenn Du es abschätzen kannst (und das kannst Du von deinem Stuhl aus wohl am besten beurteilen: wieviele Vorgesetzte hast Du über Dir mit einem Bachelor, wieviele mit Master oder Dr.?), dass Du auch auf Dauer mit dem Bachelor glücklich sein wirst, kann Dir eig. nichts besseres passieren. Du hast Zeit und MÜhen gespart.

Ach ja: herzlichen Glückwunsch. Wirklich eine sehr coole Sache.

Bearbeitet von Kwaiken
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