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Kwaiken

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Alle erstellten Inhalte von Kwaiken

  1. Konkretisiere das doch einmal. Was verstehst Du unter helfen? Wie hilfst Du Leuten mit deiner IT-Arbeit bei der Polizei? Dann weiter: In diesem Kontext hört sich das für mich an, als ob Du PCs und USB-Sticks beschlagnahmen und Browserhistorien auswerten oder Suchprogramme über die Platte laufen lassen darfst. Wenn die Festplatte nicht verschlüsselt ist. Wenn doch, ist deine Arbeit hier getan und die Profis dürfen weitermachen. Wenn man im Bereich IT-Sicherheit arbeitet, auf Kongresse geht, oder in der Szene unterwegs war, weiß man wie schnell man in eine Hausdurchsuchung geät. Oft reicht schon, dass Du in der Kontaktliste oder dem WhatApp-Chat eines Studienkollegen bist und er mit etwas mehr als dem Eigenbedarf an Gras erwischt wurde. Oder beim Softwarekauf. Oder eine Spammail von der eigenen Adresse. Oder man ist einfach nur Empfänger eines Pakets, egal ob man es bestellt hat oder ob man einfach nur zufällig eine Abfangadresse ist. Dann ist dein ganzer IT-Krempel für 6 Monate oder vier Jahre weg (wenn er nicht "verschwunden" ist) und der "Forensiker" bei der Polizei macht sich an die Arbeit. Wenn er mal Zeit und Lust hat. Für mich, Entschuldigung, hat die IT-Arbeit bei der Polizei mit vielem zu tun (siehe Staatstrojaner und die damit einher gehende Verschwendung der Steuergelder). Aber sicher nicht mit "Leuten helfen".
  2. Ich würde mich an deiner Stelle ganz genau über das Tätigkeitsfeld informieren. Denn auch bei der Polizei ist IT nicht gleich IT. Sonst endest Du beim Festplatten ausbauen und an Ontrack senden. Ob Du damit jemandem wirklich hilfst, lasse ich mal dahingestellt.
  3. Der Vorteil eines Headhunters ist ähnlich dem Vorteil eines Maklers. Man muss von seinem Job keinen blassen Schimmer haben und darf sich trotzdem Headhunter nennen. Nicht ohne Grund hat die ganze Branche einen zweifelhaften Ruf. Aber natürlich ist just der Headhunter, der einen kontaktiert ganz, ganz anders! - "Ihr angesetztes Gehalt ist viel zu hoch! Ihr Marktwert ist niedriger" - "Woher wissen Sie das?" - "Mein Freund hat für mich auf Fachinformatiker.de gefragt, was ein 'IT Engineer' verdient"
  4. Doch, doch, die haben wir. Wir haben zwar keine Wahl, ob wir einzahlender Teil des Sozialsystems sein wollen. Aber wir haben durchaus die Wahl, ob wir die bezahlten Leistungen denn am Ende auch in Anspruch nehmen. Während beim Ersteren der Staat alles daran setzen wird, dass Du deine Verpflichtungen einhälst, zeigt er sich beim Letzteren sehr großzügig und drückt auch mal ein, zwei oder zwanzig Augen zu.
  5. Naja, ich ging schon davon aus, dass es sich lohnen muss. Wenn ich eine Zahl in den Raum werfen müsste, würde ich sagen, > 12 Monate.
  6. Dann reden wir alle drei vielleicht aneinander vorbei. Bin ich für längere Zeit in Land X, habe ich gefälligst die Sprache zu lernen. Kein "Wenn", kein "Aber" - selbst wenn off. Firmensprache Englisch ist. Da würde ich auch meine Kollegen mit meinen Sprachübungen nerven, wo es nur geht ;-)
  7. Etwas, wofür man bezahlt hat, "Hilfe" zu nennen. Nicht übel. Das nächste Mal, wenn Du umziehst, bezahl doch auch das das Umzugsunternehmen. Wenn die Umzugshelfer dann morgens vor deiner Tür stehen, sagst Du auch "Ne, Jungs, ich nehme keine Hilfe an. Aber setzt euch, Kaffee ist in der Küche. Ich trag schon einmal die Waschmaschine in den LWK"
  8. Ich bin hin und her gerissen, muss ich gestehen. Ich kenne diese Situation als Einheimischer hier mit Kollegen aus anderen Ländern und als Ausländer in unseren Niederlassungen weltweit. Auch wenn ich etwas Japanisch spreche, bin ich heilfroh, wenn die Kollegen dort die Meetings für mich auf Englisch abhalten, auch wenn es ihnen sichtlich (und ich meine sichtlich!) schwer fällt. Geht mir in anderen Ländern ähnlich. Gerne würde ich die Sprachen so schnell lernen, dass ich auch alles in Landessprache verstehe, aber leider ist das nur Wunschdenken. Würden meine Kollegen das so handhaben, wie Ihr Zwei, so wäre ich vollkommen nutzlos für das Unternehmen bis ich auf B1 Niveau der jeweiligen Sprache bin. Daher sehe ich das vielleicht ein wenig anders und nutze die Gelegenheit zu Hause, mein Englisch aufzubessern und im Ausland, um mich für das Entgegenkommen der Kollegen in Meetings in ihrer Landessprache zu bedanken ;-)
  9. Nein, aber ... ... ich habe schon Schleudertrauma vom Kopfschütteln. Wenn Du schon den Altruisten spielen willst, dann nimm die Dir zustehenden 60% deines Gehalts und spende die Kohle an irgendeine Organisation deiner Wahl (nein, bitte nicht an das Bundesfinanzministerium). Hat die Allgemeinheit mehr von. Noch einmal: Du hast für diese Versicherungsleistung bezahlt! Wenn Du sagst "Ich nehm kein ALG2!", dann kann ich das noch irgendwo nachvollziehen. Aber eine Leistung nicht in Anspruch zu nehmen, obwohl man sich genau für diesen Fall durch seine unfreiwilligen Beiträge abgesichert hat? Das passende Adjektiv ist dann nicht mehr nur unbesonnen.
  10. Hat mit Stolz nichts zu tun. Das ist einfach nur unbesonnen. Niemand würde auf die Idee kommen, jahrelang in die KFZ-Haftpflichtversicherung einzuzahlen und anschließend bei einem Unfall den Schaden des Gegners aus eigener Tasche zu begleichen (die Wirtschaftlichkeitsrechnung steigende Beiträge <> Schadenssumme mal außen vor gelassen).
  11. Ich bin ja grundsätzlich immer interessiert an der Nachvollziehbarkeit neuer Gedankengänge; ich spiele mal mit. Was genau ist daran vorteilhaft, dass man seine Ersparnisse für Lebensführung und Krankenversicherung aufbraucht, obwohl man genau für diesen Fall jahrelang in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt hat und einem min. 60% des Nettogehalts und die Abdeckung der KV zustehen? Nur um nicht mit dem Arbeitsamt in Kontakt zu treten? Wäre es dann nicht sinnvoller, sich beim Vorstellungsgespräch auf den vermittelten Call-Center-Job extra blöd anzustellen, statt auf die Leistung zu verzichten, für die ich man lange Jahre einbezahlt hat?
  12. Weil wir in einem anderen Thread das Thema schon einmal hatten: Chenglish geht noch. Indenglish brauche ich ein paar Minuten, dann geht das auch. Aber Japanglish ist für mich der absolute Horror. Egal wie lange ich zuhöre, ich muss quasi jedes gesprochene Wort im Kopf in die Hiragana / Katakana - Laute übersetzen, Vokale abschneiden und den Rest aus dem Kontext rauslesen. Hatte vor einiger Zeit dann das Video entdeckt, was das ganz gut wiederspiegelt: https://www.youtube.com/watch?v=cTSBqT4Jt2o ;-) Interessanter Ansatz. Ist bei uns - ehrlich gesagt - auch so. Habe da nie darüber nachgedacht, sondern immer nach dem Prinzip des "kleinsten Übels" gehandelt. Kann eine Person im Meeting kein Deutsch? Können alle anderen Englisch? English it is then.
  13. Mit fehlt hier aber auch tatsächlich die korrekte Bezeichnung für diese Arbeitskraft, ohne dass es gleich abwertend klingt. Da ist vielleicht Consultant doch das am Ende passendere Wort. Auf meiner Karte steht z. B. aber auch nicht "Consultant" ;-) Das hingegen finde ich ein absoluten Unding! Aber ich sehe das auch immer häufiger, dass die Leute ohne Mandat tätig werden. Meist von Recruitern aus UK.
  14. Mag sein. Aber dann spreche ich auch von Bodyleasing und nicht von Consulting. ;-) Ich glaube das Feld ist zu groß, als dass man sich hier auf etwas versteifen könnte. Wenn ich davon ausgehe, dass ich vor mir nur ein Arbeitsäffchen im Anzug und Krawatte sehe, welches ich für den einen Task eingestellt und von einer eingekauft habe, mag das stimmen. Wenn ich mir jemanden ins Haus hole, der für mich ein Problem lösen soll, dann sieht das schon anders aus. Der Unterschied zwischen den Consultants, die Du meinst und den Consultants, die ich meine, ist die Fragestellung: "Ich will, dass Du X machst" und "Ich möchte gerne Y erreichen. Wie mache ich das am besten?" sind gänzlich unterschiedlich. Entweder das. Oder wir schauen uns das Ganze einfach aus unterschiedlichen Perspektiven an.
  15. Bezog sich auf: Aber: Dafür wird das Consulting eigentlich bezahlt. Der Kunde möchte vom Consultant etwas wissen, was er selbst nicht weiß. Sonst ergibt die Beauftragung von Beratern für teuer Geld keinen Sinn, wenn der Kunde mehr weiß. Höchstens, wenn er seine Meinung einfach nur absichern will. Aber das weiß man meist schon vorher. Der Punkt ist aber, dass wenn ich dem Kunden sage "Es ist so und so", dann ist ihm damit wenig geholfen. Er braucht schon die Basis, um zu verstehen warum es so ist. Und ob der Kunde die Basis hat oder nicht, weiß ich nicht von Anfang an und muss mich entscheiden: bottom up oder top down. Dafür sind Visitenkarten ein hilfreicher, wenn aber auch kein hinreichender Indikator. Korrekt. Aber wenn man weiß, wo man gerade steht und wie viel Luft noch nach oben ist, ist das besser als nur ein schwarzes Loch über einem zu haben.
  16. Tut ja auch niemand. Vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt. Ich versuche es nochmal: bei einem Junior fange ich normal mit "low and slow" an und steigere mich dann in den ersten 30 Minuten bis zu seinem Level. Bei einem Senior mache ich das anders herum und bitte sofort einzuhaken, wenn etwas unverständlich sein sollte. Wenn dann sowas kommt wie "Elliptic Curve? ECDH?!" dann schalte ich ganz schnell ein oder zwei Gänge zurück.
  17. Habe ich früher auch gedacht. Mittlerweile ist aber auch in den oberen Etagen angekommen, dass das in der Gänze so nicht funktioniert. Die zuletzt das Ausbildungsniveau ist unterschiedlich, sondern vor allem auch die Mentalität. Pünktlichkeit, Genauigkeit, Schnelligkeit, das Mitdenken, Anwendung von Wissen als Transferleistung, die Bereitschaft, auch außerhalb seines eigenen Tellers Arbeit zu erledigen oder auch Loyalität. Das alles ist ab Landesgrenze gänzlich unterschiedlich. Der massive Overhead, der Reibungsverlust, der durch diese Heterogenität generiert wird, ist immens. Schon ein Team mit deutschen MA, aber unterschiedlichem Bildungshintergrund oder Alter ist schon nicht einfach zu führen. Mit welcher Erwartungshaltung geht man dann an Teams heran, wo der Lead aus Polen kommt, die Devs aus Indien, der Support aus Rumänien und die QA aus Tschechien? Und wo man durch die niedrigen Gehälter und bescheidenen Arbeitsbedingungen zudem auch noch die Fluktuation fördert? Ich denke, die Reise geht dahin, dass solche Teams weniger kritische Software entwickeln werden. An wichtige Teile oder bleeding Edge Technologien kommen weiterhin nur "Einheimische". Ein Beispiel: auch wenn ich den CEO nicht besonders mag, aber bei Tesla entwickeln die Leute aus US die Software. Am Autopiloten sind meines Wissens nach fast ausschließlich die eigenen Leute beteiligt. Meiner Meinung nach wird das das zukünftige Modell sein. Zumindest bis Mentalität, Ausbildungs- und Arbeitsniveau sich angeglichen haben. Das sehe ich aber in naher Zukunft nicht passieren.
  18. Richtig. Aber ich bin viel unterwegs, und auch bei meinen Kunden sind die "Titel" ähnlich. Aber von Karottentiteln möchte ich hier keinesfalls sprechen. Das ist mir zu pauschal. Sicher, es mag Firmen geben (habe da auch mal in einer gearbeitet), die sehr lasch mit den Titeln umgegangen ist, nur um die vermeintlichen Karrieristen bei Laune zu halten. Aber man kann diesen Habitus schnell mit "Ich wurde zum Senior befördert? Gibt's mehr Geld? Nein? 'Behalt den Titel" entlarven. Andere Firmen nutzen diese Abstufungen aber in sinnvoller Weise und mit jeder Stufe sind auch 8 - 12% an Gehaltserhöhung verbunden. Man möchte die MA gerne an das Unternehmen binden. Da ist es nicht sinnvoll, wenn man außer "Developer" keinen roten Faden anzubieten hat, an dem sich der MA die nächsten 25 Jahre entlang hangeln kann. Richtig. Aber hier mag ich auch die Verallgemeinerung nicht. Wenn wir uns vom Consulting entfernen, nehmen wir doch als Beispiel eine Softwarefirma. Wie unterscheidest Du die einzelnen Erfahrungsstufen, wenn nicht anhand von "Karottentiteln"? Ich persönlich weiß ganz gerne im Workshop, was für ein Entwickler gerade vor mir sitzt. Entsprechend passe ich mein "Wording" an. Hat mir der Kunde z. B. einen Junior geschickt, weil sonst niemand verfügbar war, fange ich bei Bienchen und Blümchen an. Sitzt ein Senior Dev vor mir, kann ich meist aus dem Vollen schöpfen. Bekomme ich einen Team Manager vor die Nase gesetzt, frage ich, ob ich nicht doch den Junior haben kann.
  19. Finde ich jetzt nicht ungewöhnlich. Wir haben z. B. 3 Karrierepfade: Management, Consulting und Specialists. Führungslaufbahn, umfassende Architekten über die komplette Produktpalette und Produktspezialisten, die ein Produkt rauf und runter beten können. Und da geht es dann innerhalb der einzelnen Pfade stufenweise vom Assistant bis zum Principal.
  20. Erster Teil des Satzes, ja. Zweiter, nein ;-) Der Durchschnitts-Feierabendtrinker in Japan braucht nicht viel. Leider essen und trinken die Japaner sehr, sehr langsam. Während ich normalerweise schon das 3. Bier hätte, nippen alle noch an ihren 0.2L Gläsern. Das größte Problem sind aber diese Trinkregeln: niemand gießt sich selbst ein, sondern wird von den jüngeren Kollegen bedient (abgesehen von der richtigen Glashaltung mit zwei Händen, sich abdrehen, kein Augenkontakt, etc. - das wird dann aber nicht so eng gesehen bei uns Gaijins). Und als Ausländer dauert es, bis sich das mit dem Kohai/Senpai eingespielt hat. Wenn sich nicht irgendjemand erbarmt, sitzt Du am Anfang oft auf dem Trockenen. Und später ist das Problem dann nicht die Leber, sondern der letzte Zug, den man verpasst, weil der Abteilungsleiter noch trinkt. Aber im Gegensatz zu Dir muss er keine Stunde mit der Bahn bis zum "Apato", sondern ist mit dem Taxi in 25 Minuten in seiner "Manshon", nahe der Innenstadt. Nach unseren Maßstäben "trinken gehen" kann man besser mit Südkoreanern. Aber arbeiten tue ich lieber mit Japanern.
  21. Ich glaube, Du hast die Ironie-Tags von @allesweg übersehen ;-)
  22. Ich erinnere mich da an ein Dialog in meiner ersten Woche - "I will use the train every morning? I should reserve seats for all the trains in advance then" /entgeisterte Blicke - "Why would you do this?" Als ich dann am Bahnsteig in der non-reserved-Line mit 50 Leuten stand, alle einstiegen und sich die Türen schlossen weil der non-reserved Wagon voll war, dachte ich, das war's für heute. 3 Minuten später kommt der nächste Zug. Aber das beste ist die absolute Stille. Keine Telefone auf Lautsprecher und Leute, die sich die Dinger vor den Mund statt ans Ohr halten und reinbrüllen. Kein "Azzlack-Rap" (heißt die Musikrichtung heutzutage so? Ich werde alt) aus mobilen Lautsprechern. Nur Stille. Stille und Beinfreiheit.
  23. Tja, dann hätte die Bahn die Kohle vielleicht nicht in Firmenkäufe und Logistik-Marktanteile, sondern in den Güter- und Personenverkehr stecken sollen. Stattdessen ging die DB mit dem Staat im Rücken auf Einkaufstour und hat in 2000 die Stinnes, Exglobal Coorp und weitere Speditionen gekauft. Die Bahn erwirtschaftet mittlerweile 2/3 Ihres Gewinns nicht einmal mehr mit Personen- und Schienenverkehr, sondern mit Logistikdienstleistungen im In- und Ausland. Ist, als ob ein Krankenhaus sein Kerngeschäft in die Gartenpflege verlagert und sich wundert, warum so viele Menschen im Wartezimmer das Geistige segnen.
  24. Tja, und da schreit Schulze, dass Flugreisen teurer gemacht werden müssen, um die Kunden zum Bahnfahren zu animieren. Ganz ehrlich? Wenn ich zum Kundentermin oder Flughafen mit der Bahn muss, buche ich so, dass ich min. zwei bis drei Zugausfälle verkraften kann. Dann hänge ich eben 2 Stunden am Flughafen oder vor dem Kundengebäude. Besser als zu spät kommen. Als ich eine Zeit lang im Ausland war, sagte mir ein Arbeitskollege, dass bei denen zu Hause der Fahrplan aushängt. Und jeder in der Familie weiß bis auf die Sekunde genau, wie lange er von Wohnungstür bis Bahnsteig braucht. Die gehen los und kommen just dann am Bahnsteig an, wenn der Tokaido die Türen öffnet. Keiner würde darüber nachdenken einfach mal 2 oder 3 Züge früher am Bahnsteig zu sein, nur um in jedem Fall pünktlich zur Arbeit zu kommen. Von ausgefallenen Klimaanlagen oder Heizungen will ich gar nicht mal anfangen. Die DB scheint sich immer noch nicht daran gewöhnt zu haben, dass sich Winter und Sommer in der Regel abwechseln ...
  25. Vielleicht noch als kleiner, nebensächlicher Hinweis für deine berufliche Zukunft: Wenn Du ein Rachezeugnis nach Kündigung erwartest - viele Vorgesetzte nehmen eine Kündigung sehr, sehr persönlich -, kann es strategisch sinnvoll sein, ein Zwischenzeugnis anzufordern. Denn Zwischenzeugnisse haben Bindungswirkung für den Arbeitgeber; Endzeugnisse dürfen nicht (signifikant) schlechter sein als Zwischenzeugnisse. Zudem müssen diese negativen Leistungsänderungen belegt werden. Hier solltest Du aber der Zeitpunkt strategisch klug wählen, um "keine schlafenden Hunde zu wecken", wie @Crash2001 so schön sagte, und um eine wahrheitsgetreue Bewertung zu bekommen. Anbieten können sich hier Abteilungs- oder Vorgesetztenwechsel, neue Aufgaben, Positionsänderungen, etc.

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