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Kwaiken

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Alle erstellten Inhalte von Kwaiken

  1. Das, was Du vielleicht meinst ist die Ankerzahl. Daher empfehle ich Bewerbern auch zuerst eine Zahl zu nennen, auch wenn sie für die Position absurd hoch ist ("Ich hatte schon mit Ihrem Kollegen aus der Personalabteilung telefoniert. Wir hatten uns im Vorfeld auf 250.000, Aktienanteile und zwei Firmenwagen geeinigt!"). Davon hingegen würde ich abraten. Das erste, was mir durch den Kopf schießt bei diesen Antworten ist, dass ich diesen Mann auf keinen Fall auf Kunden loslassen kann. Kunden stellen oft nicht die schlausten Fragen oder benehmen sich auch manchmal unangemessen. Hier als Dienstleister unhöflich zurückzuschießen, statt deeskalierend und empathisch den Dialog konstruktiv zu lenken, halte ich für fatal und kann dem Unternehmen den ein oder anderen Auftrag kosten. Ist das so eine Stelle, wäre die Person - trotz evtl. fachlicher Erstklassigkeit - raus. Ähnliches gilt für die Teamfähigkeit. Wenn ich keine Stelle habe, wo ich die Person quasi alleine werkeln lassen kann, würde ich mich mit der Entscheidung sehr schwer tun. Manchmal ist das auch eine Taktik vom HR, dich in eine unangenehme Situation zu bringen, um eine unangemessene Reaktion zu provozieren. Dem sollte man nicht anbeißen. Weiter bestimmt, aber unbedingt höflich und diplomatisch bleiben.
  2. Was diese Klausel im Vertrag ungültig macht, wenn dort keine konkrete Stundenzahl genannt wird. Zu Dienstreisen gab es vor kurzem ein Urteil, dass sie Arbeitszeit sind. Was Du daraus machst, ist dann deine Sache.
  3. Kann ich nachvollziehen. Kenne aber auch die andere Seite. Meist hat man am Ende 2 bis 3 Kandidaten, denen man gerne einen Vertrag geben würde. Man fängt bei #1 an und gesteht ihm auch ~eine Woche Bedenkzeit zu. Im schlimmsten Fall wartet #3 so ca. 3 Wochen auf eine adäquate Rückmeldung. Oft haben die Bewerber auch einige Bewerbungen parallel laufen, so dass die guten Leute keine 2 Wochen auf eine Rückmeldung warten.
  4. Doch, doch. Das geht oft ganz schnell, sobald die Kündigung auf dem Tisch liegt. Das ist schwierig. Natürlich weiß der AG, dass man die Zahl etwas frisiert, aber vertrauensbildend ist Lügen direkt am Anfang der Arbeitsbeziehung meist nicht. Hier empfehle ich eher offensiv vorzugehen und seinerseits nach dem Gehaltsband für die Position zu fragen. Wird die Antwort vom Unternehmen pariert, wäre die Reaktion darauf seine eigene Erwartungshaltung kundzutun; etwa so: "Wie viel verdienen Sie jetzt?" "Eine Angabe lässt leider Rückschlüsse auf das Gehaltsgefüge des Unternehmens zu. Diese Informationen sind bei uns nur dem oberen Management zugänglich. Bitte haben Sie daher Verständnis, dass ich dazu nichts sagen kann. Aber vielleicht können wir das ausloten, indem Sie etwas zum Gehalsband für die Position sagen?" "Wir sind da sehr flexibel, kommt auf die Kenntnisse des Bewerbers an" (ist natürlich auch gelogen, jede Position hat eine Range) "In Ordnung. Das kann ich nachvollziehen. Ich stelle mir für die Position X EUR vor." Damit ist das dann meist erledigt. Wenn das Unternehmen weiter nachbohrt, dienen die Gespräche oft nur dazu, den Markt zu sondieren. Hier würde ich standhaft bleiben, das Gespräch langsam auslaufen lassen und meine Bewerbung schon auf dem Rückweg zum Auto zurückziehen.
  5. Es gibt zwei Möglichkeiten bei diesen Fragen: sitzt Dir ein erfahrener HRler gegenüber, so zielen die Fragen oft nur darauf ab, ob Du das "Bewerbungsprotokoll" drauf hast. Auf die Antworten kommt es meist nicht an. Ist wie in einer Matheklausur an der Uni den Dreisatz abzufragen. Je höher die Seniorität, desto seltener kommen diese Fragen. Hast Du da einen HR-Jüngling, der nur des Prozesses wegen da ist, stellt er dir Fragen einfach nur, weil sie in seinem Buch stehen und es ihm ansonsten an Fantasie mangelt. Mit Antworten, die nicht im Buch stehen, kann er/sie nichts anfangen und gerät selbst ins Straucheln. Dann gilt bei ihm/ihr die Regel "Mit einem Nein kann man nichts falsch machen", wenn er nach der Meinung zum Bewerber gefragt wird. Lass dich da nicht irritieren. Ich empfehle sowieso alle Nase lang mal Bewerbungsgespräche - und sei es auch nur am Telefon - zu führen, um nicht aus der Übung zu kommen.
  6. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Jeder Jobwechsel ist zunächst einmal Stress. Die Kunst des AGs ist es die Schmerzschwelle beim MA individuell so auszureizen, dass er jammert, aber nicht wechselt. Manch einen kannst Du 6 Monate weit weg von der Familie stationieren und er ist immer noch da. Der andere darf sich aufgrund von Policy-Änderung sein geliebtes Automodell nicht mehr leasen, da ist er schon auf dem Sprung. Die Schwelle ist für jeden individuell. Was aber das Schlimmste an der Sache ist, ist sich einzugestehen, dass man einfach zu bequem ist, es an einem selbst liegt und sich mit seiner Situation abzufinden und nicht weiter rumzujammern. Es ist viel einfacher Gründe zu suchen, warum man da ist, wo man ist und nichts an der Situation ändern kann. Mann will ja so sehr, aber die Umstände. Wissensschon. Gilt für Vorgesetzte aber gleichermaßen: Man kann um den Mitarbeiter kämpfen, wenn er gehen will, oder mit den Schultern zucken und sagen "Reisende soll man nicht aufhalten". Habe ich einen Chef schon sagen hören. Zu einem MA mit über 15 Jahren Betriebszugehörigkeit.
  7. Richtig. Nicht zu kontrollieren und die Überstunden abzugelten ist eine Sache. Aber zu kontrollieren, gleichzeitig aber über die Hintertür 8,5% Gehaltsmalus einzuführen, finde ich frech. Lange Rede, kurzer Sinn: Du hast jetzt eine Gehaltserhöhung von 4,5% bekommen ohne was dafür zu tun (ich gehe davon aus, dass das Nach-Probezeit-Gehalt auch auf 35.000 EUR angehoben wird). Bleiben noch 4% an Unsicherheitsfaktor übrig, was Brutto ca. 100 nochmal EUR / Monat mehr entspricht.
  8. Ich möchte sogar so weit gehen und sagen, dass dieses Merkmal die guten Informatiker von den sehr guten trennt. Es gibt Mitarbeiter, denen zeigst Du, wie sie im Opel Corsa von A nach B kommen. Änderst Du das Fahrzeug, kommen die weder nach A, noch nach B. Auch kommen sie nicht an, wenn das Fahrzeug gleich bleibt und sich nur das Ziel leicht ändert. Dann gibt es Mitarbeiter, die kommen überall hin, solange sich das Fahrzeug nicht ändert. Und zuletzt gibt es MA, denen zeigst Du nur einmal Kupplung, Gaspedal, Bremse und Schaltung. Ab dann ist es ihnen egal, welches Fahrzeug sie fahren oder wohin sie müssen. Die setzen sich ins Auto, lesen die Betriebsanleitung, nehmen die Straßenkarte und irgendwann kommen die am Ziel an. Letztere sind sehr, sehr schwer zu finden und leider kaum im Bewerbungsverfahren herauszufiltern. Die Anwendung von Transferwissen und der Wille fehlt mittlerweile ganz, ganz vielen Menschen. Wenn ich MA#1 für jede neue Version von Produkt X eine Woche bezahlten Frontalunterricht verpassen muss, kann ich ihm kein sechstelliges Gehalt auf's Konto überweisen. Das, was mir MA#3 mit der lösungsorientierten Anwendung von Transferwissen, der Autodidaktion und seiner Auffassungsgabe spart, kann ich ihm hingegen weitergeben.
  9. Indem man sich bei mehreren Unternehmen bewirbt und mehrere Angebote einholt wäre eine Möglichkeit. Unternehmen wählen in jedem Bewerbungsprozess den für sie passendsten Kandidaten. Wenn der Bewerber das seinerseits nicht macht, ist er selbst Schuld.
  10. Ich wage mal die steile These, dass ein großer Teil der Fehltage nicht dem Vitamin C Mangel zuzuschreiben ist, sondern Krankheiten begünstigenden Rahmenbedingungen beim AG. Z. B. habe ich für zwei Unternehmen gearbeitet mit folgenden Daten: Unternehmen A Fahrzeit ist nicht Arbeitszeit Überstunden abgegolten 20% Bonus abhängig von 200 fakturierten Tagen All-In-Preise für Kunden, d. h. ohne Reisekosten, Projektgewinn nicht durch Know How, sondern nur durch I'm the cheapest! Hotelbuchung über Sekretariat, teilweise 20 Km weg vom Kunden in den übelsten Absteigen. Hauptsache günstig Kein Firmenwagen gestellt, Privat-KFZ oder öffentliche Verkehrsmittel. Taxen nicht erlaubt, Bus oder S-Bahn zum Kunden Kein Hardware-Budget, Equipment bestellbar über Office, nur das Billigste vom billigen Schulungen nur Inhouse mit Freizeitinvest durch MA. Aber nur sofern es ein bereits laufendes Projekt dafür gibt Unternehmen B Fahrzeit ist Arbeitszeit Überstunden abgegolten 15% Bonus abhängig von sog. Utilization (nicht Faktura!) bei max. 80% und Firmenzielen Reisekosten werden dem Kunden berechnet Hotelbuchung durch Consultant mit großzügigem Limit Firmenwagen, Uber > Taxi Jährliches Hardware- und Schulungs-Budget Übernahme Restaurantkosten 3x / Tag (inkl. zwei alkoholischen Getränken für Dinner) Übernahme Reinigungskosten für Anzüge und Hemden bei Projekten mit ~4 Tagen Anwesenheit vor Ort Ratet mal, in welchem Unternehmen die MA häufiger krank waren. Ach ja: Firma A hat, um dem hohen Krankenstand entgegen zu wirken, nicht etwa die Rahmenbedingungen angepasst, sondern in den Besprechungsräumen die Schalen mit den Süßigkeiten durch Obst ersetzt. Diese Maßnahme wurde damals in dem jährlichen Firmenmeeting von den Führungskräften vorgestellt, während sie sich für diese tolle Idee auf der Bühne gegenseitig applaudiert haben. Die sind-wir-hier-bei-versteckte-Kamera-Blicke meiner damaligen Kollegen erheitern mich auch noch Jahre später ;-)
  11. Sollte es aber nicht sein. Meistens machen das Unternehmen aber nicht weil sie geizig sind, sondern weil sie das Controlling fürchten und dem Mitarbeiter nicht genug Vertrauen entgegen bringen, dass er das schon selbst korrekt nachhält. Da finden die meisten Firmen es einfacher, wenn die Kosten vollständig auf den Mitarbeiter abgewälzt werden. Bei so etwas reizt es mich immer zu fragen, ob es denn auch okay wäre, wenn man den Paragraphen zu Gunsten der Symmetrie abändert: Das findet der AG dann plötzlich gar nicht mehr so toll. Komisch.
  12. Sehr gut. Das dachte ich mir auch gerade. Natürlich muss das jeder selber wissen. Das Problem für mich ist, dass jede 20-Mann-Bude meint, sich wie Google oder Apple aufführen zu müssen. 6 Telefongespräche, min 2 vor Ort Termine, Probeprojekt, 2 Schnuppertage, etc. Und am Ende gibt's dann 40.000 EUR inkl. Weihnachtsgeld und abgegoltenen Überstunden. Jeder, der nicht (bald) arbeitslos ist, wird es sich gar nicht leisten können, so viel Zeit zu investieren und steigt aus dem Bewerbungsprozess schon vorzeitig aus. Ganz davon abgesehen, dass diese Prozedur schon sehr entwürdigend ist. Ihr seid i. d. R. nicht die einzige Firma, bei der sich ein potentieller MA bewirbt. Wenn man sich für jede Firma 5 Tage Zeit nehmen muss, ist der Jahresurlaub nach 6 Bewerbungen futsch. Ne, sicher nicht. So etwas würde ich mir nur gefallen lassen, wenn ich in der Firma wirklich arbeiten wollen würde und das Ergebnis den Aufwand mehr als rechtfertigt. Das war bei mir aber auch nur bei einer Firma der Fall und der Bewerbungsprozess lief dementsprechend auch über fast 6 Monate.
  13. Ne, habe ich willkürlich ausgewählt und kann nichts zu dem Anbieter berichten. Aber danke für die Info, ist natürlich ein Unding mit so Lockangeboten auf Adressenfang zu gehen.
  14. Kwaiken

    Gehalt Ok ?

    Ja, sehe Brin, Page und Gates sich oft mit einer Flasche Dom Perignon am Straßenrand in den Schlaf weinen. Fakt ist, Geld macht bis zu einem bestimmten Betrag glücklicher. Danach flacht die Kurve zwar ab, dreht aber nicht. Nennt sich abnehmender Grenznutzen. Meine persönliche Einstellung dazu ist, dass man irgendwann einen bestimmten Betrag erreicht, wo einem monatlich 15% mehr auf dem Konto fast egal sind. Dieser Betrag ist individuell und von Person zu Person verschieden. Die Sparrate wird vielleicht höher, das Hotel beim Jahresurlaub bekommt einen Stern mehr oder es wird ein A4 3.0 und kein 2.0 (wobei ein 6-Zylinder schon glücklich macht, finde ich ;-)). Das ist jedoch weit, weit weg vom unglücklich sein. Was jedoch ab hier die meisten wirklich glücklicher machen würde, als die 15% mehr Netto, sind 20% mehr Freizeit. Das ist einfach mal einen Tag weniger die Woche arbeiten.
  15. Ich kann zwar nur von mir sprechen, aber ich habe während meiner Arbeit kaum 10% des Studiums in Benutzung. Würde mich wundern, wenn es anderen anders geht. Wer den gesamten Inhalt anwenden möchte, der ist an der Uni besser aufgehoben. Das ist der bessere Ansatz, wie ich finde! Dann wechselt er jedes 2. Semester ;-) Überlege Dir, warum Du studierst. Geht es Dir um die fachliche Herausforderung? Studierst Du nur des Studierens wegen? Dann würde ich erst einmal im 1st Level bleiben und schauen, wie hart es für dich wird. Sich in einen neuen Job einzuarbeiten und gleichzeitig Hochschulstoff zu pauken ist keine leichte Aufgabe. Habe ich damals gemacht; viel Freizeit und Schlaf hatte ich in den ersten 6 - 9 Monaten nicht. Merkst Du, dass Du gut zurecht kommst und hast Du z. B. in einem Semester eher leichtere Vorlesungen, kannst Du immer noch wechseln oder ggf. auch einfach mal ein Semester pausieren.
  16. Ich hätte hier gesagt ausschließlich. Frontalunterricht mag schön sein, aber was er braucht ist etwas Hands On.
  17. Hat zwar nicht direkt was mit Fachkräftemangel zu tun, aber ich würde gerne euer Augenmerk auf die Zahlenmanipulation hinter solchen Studien legen: https://www.spiegel.de/karriere/wef-studie-deutschland-bei-gleichberechtigung-auf-platz-10-a-1301624.html Wie immer ist hier weniger der Artikel spannend, als die Kommentare. Denn einer zeigt ganz deutlich, dass mit der angewandten Methode das Ergebnis quasi immer vorbestimmt ist. Nur so mal als Hinweis, falls Ihr mal wieder über Statistiken stolpert, die ein bestimmtes Ergebnis suggerieren.
  18. Mein Idealbild einer Führungskraft gleich deinem. Management by Exception, Puffer zwischen upper Management und Team: den Bullshit von oben abfedern und den Druck nicht ungefiltert ans Team weitergeben. Funktioniert aber leider auch nur in Teams, die es zulassen. Die bekommen eine Aufgabe und ein Budget und der Chef greift nur ein, wenn er darum gebeten wird. Aber einige Menschen brauchen klare Strukturen, Vorgaben und die Arbeit aufgeteilt in kleine Häppchen zum abarbeiten. Hast Du auch nur einen davon im erstgenannten Team oder einen selbstständigen MA in einer starren Struktur, funktioniert dein Konstrukt nicht mehr. Und was machst Du mit der ganzen, selbst geschaffenen Resterampe? Kündigen aufgrund Nonkonformität zum neuen Betriebsklima? Einsperren in Großraumbüros? Darauf warten, dass sich das Problem durch Renteneintritt von selbst erledigt? Das schwächste Glied bestimmt die Stärke der Kette. Ich halte den Ansatz für gut, aber der Change ist hier ein langfristiger (oder teurer) Prozess. Und meistens bleibt er Utopie.
  19. Von sowas rate ich immer ab. Vor allem von sowas. Entweder gehst Du auf Risiko, oder dein neuer AG muss sich u. U. etwas gedulden. Aber selbst da würde ich zu 99% sagen, dass man einen Aufhebungsvertrag mit Dir schließen wird. Reisende soll man nicht aufhalten und jemanden, der bereits gekündigt hat, noch 3 Monate arbeiten zu lassen wäre für jedes Unternehmen kontraproduktiv. Aber die Brücken samt Dorfplatz und Einwohnern abzubrennen würde ich tunlichst vermeiden. Die IT-Welt ist klein, man sieht sich immer 2x.
  20. Cooler Typ. Habe direkt folgendes Bild im Kopf ;-)
  21. Er kann Dir auch sagen, dass das alles kein Problem ist und in ein / zwei Jahren ist es das plötzlich. Wie gesagt, manchmal ist es die einzige Möglichkeit. Ist auch ökonomisch für das Unternehmen die einzig sinnvolle. Du würdest auch nicht kündigen, wenn Du kein neues Angebot hast. Und das Unternehmen wir nicht erhöhen, bis Du kündigst. 20k bei 150k sind am Ende bei Stkl. 1 ~900 EUR, d. h. 12% netto mehr. Wenn jemand aber 60k verdient, sind das fas 25% mehr netto. Da würde ich in jedem Fall wechseln. Ich habe in meinem Bekanntenkreis Leute, die für 50% mehr Gehalt nicht gewechselt sind ("Ich muss mich neu einarbeiten; 5 Km mehr fahren; an neue Leute gewöhnen; ..."). Wenn man denen dann vor die Nase hält, dass Sie für das selbe Gehalt statt 220 Tagen theoretisch nur noch 110 Tage arbeiten müssten, kommen sie ins grübeln. Unter diesem Gesichtspunkt würde ich so was immer betrachten. Gefällt mir die zukünftige Arbeit? Wie waren die Gespräche? Wie ist das Zeit / Gehalt-Ratio (inkl. Anfahrt)? Immer daran denken: Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.
  22. Schon klar. Nur wenn ich mich auf Rahmenbedingungen mündlich einige, meinen alten Arbeitsvertrag gekündigt habe und nach einem Monat kommt dann der Arbeitsvertrag in Papierform mit 15 Tagen Urlaub, Bereitschaftsdienst alle zwei Wochen und dem halben Gehalt. Den Kampf möchte ich nicht ausfechten wollen.
  23. Das verstehe ich nicht. Du arbeitest bei der Firma und bekommst erst nach Ablauf der 3 monatigen Probezeit einen Vertrag? Das muss ich missverstanden haben.
  24. Die bekommen dann 80% des Vollzeitgehalts, wie der TE auch.

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