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Kwaiken

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Alle erstellten Inhalte von Kwaiken

  1. Das muss ich Dir leider widerpsrechen, @Rabber. Zumindest meiner Erfahrung bieten aufgedeckte Schwachstellen per se keinen Mehrwert. Erst durch eine korrekte Risikoklassifizierung können Handlungsanweisungen daraus abgeleitet werden. Daher stimmte ich @TooMuchCoffeeMan hier zu: Leider habt Ihr zwei jedoch mit einem Recht: So ist es leider. Für Sicherheit und Dokumentation ist nie Geld da. Bis es knallt. Ich bleibe jedoch bei meiner Meinung, dass ein oberflächlich durchgeführter Pentest für den Kunden kaum einen Mehrwert bietet. Ein Tool laufen lassen, welches sich die CVEs aus einer Datenbank zieht und gegen IP adressen testet, deckt im besten Fall nur Versäumnisse beim Patching auf. Das kann man auch selbst machen und braucht keinen ausgebildeten Pentester für.
  2. Hört sich nicht schlecht an. Viel Erfolg dabei. In den letzten 20 Jahren kamen mir beim Pentesting ganz wenige Leute unter, die den Titel meiner Meinung nach vedient hätten. Die meisten beschränkten sich auf die Nutzung von tools wie OpenVAS und das Copy&Paste des automatisch erstellten Reports in das Word-Firmentemplate.
  3. Wenn man auf Quellen verweist und der Diskussionspartner meint "Keine Zeit, TLDR lol", dann entfällt jegliche Diskussionsgrundlage. Wahrscheinlich liegst Du ein gutes Stück unter dem Gehalt, dass IGM als Einstieg angibt und versuchst nun mit Händen und Füßen im Median zu bleiben. Wenn es dabei hilft, dass Du dein aufgebautes Weltbild beibehalten kannst ... who am I to judge. PS: selbst EG5 sind bei einer IGM 35h Woche ~47.580 EUR p. a. (inkl. der Zulagen) Rechnest Du das auf ~40h um, liegst Du bei etwa 54.500 EUR.
  4. Nein, wollen wir nicht. Schau einfach in den Thread, lies in die verlinkte PDF, wühle dich ein wenig durch @Grausteins Beitrge und bilde Dir selbst Deine Meinung. Wenn Du zu dem Schluss kommst, dass das alles herbeifantasiert ist, dann sei es so.
  5. @Rienne: Okay, egoistische Motive habe ich nun tatsächlichnicht auf der Fahne gehabt 😉
  6. Ich hatte ein ganz anderes Gefühl, denn er hat seinen Job, seine Umstände und das Gehalt mit Krallen und Zähnen verteidigt. Weiß ich nicht, @allesweg. Ob ich jetzt einen langweiligen Job für 30.000 EUR p. a. nur 20h / Woche ausübe und mir den Spaß in meiner Freizeit hole, oder ob ich 40h / Woche für 30.000 EUR p. a. arbeite und Spaß dabei habe... für mich kommt unter'm Strich dasselbe raus: 40h Spaß. Freude ist subjektiv. Ich glaube, es ist nicht sinnvoll, wenn man eigene Maßstäbe von "Spaß" auf andere zu übertragen versucht.
  7. Was ich in diesem Hinblick spannend finde: Hier wurde ja oft der ein oder andere zerrissen, der 40h für weniger Geld arbeiten geht, als ihm eigentlich zustehen würde, nur weil er Spaß an seiner Arbeit hat. Eines der Hauptargumente war hier auch die spätere Rente. @Teilchen geht hier einen ähnlichen Weg, nur dass sie statt "Spaß" eben Teilzeit gewählt hat. Der eine verdient mit 40h das, was @Teilchen dann evtl. mit 20h macht. Und beide haben das gleiche Ziel, Spaß an der Arbeit zu haben, bzw. kein Burnout zu bekommen, erreicht. Vom Ergebnis unterm Strich und von der späteren Rente sind beide letztendlich auf ähnlichem Niveau. Mir scheint es, als würde der Wunsch nach TZ für weniger Geld als legitimer Grund problemlos durchgehen, während Freunde an der Arbeit für weniger Geld, negativ konnotiert ist, obwohl am Ende dasselbe rauskommt. Woran liegt das?
  8. Ohne Dir zu nahe treten zu wollen: das tun wir alle, sofern wir nicht mit Startkapital ala "A small loan of a million dollars" das Licht der Welt erblickt und daraus genug "F* you money" generiert haben, um als Privatier durchzugehen. Nur ist das Hamsterrad bei einem vielleicht ein wenig größer, oder glänzt ein kleines bisschen mehr. Aber selbst wenn Du das Hamsterrad nach 30 Jahren dein Eigen nennen kannst, ist und bleibt es ein Hamsterrad.
  9. Erhlich gemeinte Frage: Auch wenn es sich negativ anhört, aber der AG nutzt weder eine Zwangslage aus, noch bricht er irgendwelche Gesetze. Er hat sich quasi hingestellt und gefragt, ob jemand für Gehalt X arbeiten würde. Und @Velicity hat freiwillig die Hand gehoben. Wir haben Vertragsfreiheit und jeder kann - solange es in irgendeiner Form nicht sittenwidrig ist oder gegen geltendes Recht vertößt - Verträge mit fast beliebigen Konditionen abschließen. Es würde sich schließlich auch niemand beschweren und den AG in Schutz nehmen, wenn er @Velicity den Druckerpatronentausch mit 120.000 EUR vergüten würde, oder?
  10. Ach Du bist der, der die initiale Version von Solitaire programmiert hat, welche nur auf nem Intel Core i9-10900K ruckelfrei lief!
  11. Muss nicht sein, man kann sich die Kündigungsfrist auch in einen befristeten Vertrag reinschreiben lassen. Was ich, sofern ich einen überhaupt annehmen würde, auch unbedingt machen würde.
  12. Mit "oder vergleichbar" wird meist Ausbildung + einschlägige, mehrjährige Berufserfahrung verstanden. Hier eine Stellenanzeige, oder hier, die nach IGM zahlt (quick search, ohne Wertung). Beise mit ähnlichem Wording:
  13. Lt. Hr. @Graustein bekommen Admins IGM Bayern EG10. Einstiegsgehalt sind: Quelle: https://www.igmetall.de/download/IT_1_Einstiegsgehaelter_ck_ANSICHT_58ed682473297fc478e5668529afa966354e6be9.pdf
  14. Jetzt nicht konkret an dich gerichtet, Velicity. Aber ich finde, dass sich Menschen viel öfter bewusst machen sollten, dass sie, wenn sie statt 27.000 EUR evtl. marktübliche ~67.000 EUR nach Tarif verdienen würden, sie nur 2 Tage / Woche für ihren aktuellen Lebensstandard arbeiten müssten ...
  15. Ich weiß gar nicht, warum Ihr @Velicity zu seinem Glück quasi zwingen möchtet. Er scheint doch glücklich und sehnt sich nicht nach Veränderung. Er bekommt später ~1.200 EUR Rente und kommt jetzt mit ~1.000 EUR klar. Er wird schon nicht verhungern und keiner von uns wird ihn aufstocken müssen.
  16. Dein ernst? 🙂 Hatte mal zwischendurch KF2 gespielt und mich erschrocken, dass ich für die Kisten Schlüssel kaufen muss für 2,49 EUR. Lootboxen und Ingamekäufe, das Krebsgeschwür des Gamings in 2020. Fixed.
  17. So sehe ich das auch. Niemand sollte in die Versuchung kommen zu sagen "Oh, cool, ich zahle zwar nur 2:4 ein, kann mich aber mit 3 Anteilen am gemeinsamen Topf bedienen. Dann kann ich auch TZ gehen, zahle 1:4 ein, kann weiter mit 2,5 aus dem Topf schöpfen und habe 50% mehr Freizeit!". Achtung: Über Kinder, Krankheit, Not, Pflege, etc. redet niemand. Das fällt nicht unter Freizeit. Das wird durch eine Partnerschaft kompensiert. Daher sind Erziehungszeiten / Pflege / etc. in den Eheverträgen z. B. auch ausgenommen und der nicht erziehende Partner zahlt für diese Zeit für den anderen dann auch weiter in Renten- und Sozialkassen ein. Ebenso verhält es sich mit dem ALG, welches den Partner mit der schlechteren Steuerklasse benachteiligt. Hier hat ein Ausgleich zu erfolgen. Aber jemanden zu alimentieren, der aus freien Stücken und nur um des eigenen Vorteils Willen weniger/nicht arbeiten will, halte ich für den verkehrten Weg im Sinne der Gleichberechtigung. Egal, ob Mann oder Frau. Um @Maniska zu zitieren: Wir sind nicht mehr in den 1960er Jahren und die Versorgungsehe ist auch schon einige Jahre abgeschafft. Heißt aber nicht, dass man dieses Modell nicht auch immer noch leben kann. Wenn beide es wollen. @Rabber: Ich verstehe deine Sicht der Dinge, aber 1:9 geht auch hier etwas an der Realität vorbei. Meist ist es eher ein 1:2-Verhältnis, was Maniskas Ausführungen wieder ins rechte Licht rückt. 1:9 ist eher so das Melania/Trump-Modell. Da liegen die Dinge sowieso ganz anders.
  18. Das ist tatsächlich oft so. Solange Du in der Firma bist und deinen Job machst, profitierst Du von der Firma. Und sie von Dir. Daher ist der Einsatz für eine Firma oft hoch und die Firma kümmert sich gut um ihre Schäfchen. Das ist keinesfalls Altruismus. Das ist eiskaltes Kalkül. Denn je weniger ein MA mit den täglichen Wehwehchen des Lebens (Reinigung, Essen, Fitness, Kitas, ...) zu tun hat, desto mehr Zeit hat er für die Firma. Und desto schwerer fällt ihm ein Wechsel, da er sich sonst wieder selbst um den ganzen Kram kümmern müsste. Trennen sich die Wege, fallen alle Nettigkeiten natürlich sofort weg. Da gibt es keinerlei Pardon. Und bei dem bescheidenen Kündigungsschutz in den Staaten tut das echt weh. Da die Firmen sich aber an die hiesigen Gesetze halten müssen, ist das gerade ein ziemlicher Win für die MA dieser Unternehmen, wenn sie aus DE aus arbeiten.
  19. +1 Meine persönliche Meinung: Jeder soll auch in der Ehe seine Autonomie bewahren können und nicht immer Rechenschaft ablegen, warum jemand was kauft. Man trägt Verantwortung füreinander. Wenn es bei meiner Frau eng wird, springe ich ein. Und wenn ich eine Durststrecke haben sollte, übernimmt sie. Aber so muss ich nicht über die Klamotten, Schuhe, Make up, mosern und sie nicht über meine Steam-library. Gemeinsame Anschaffungen sind gemeinsame Anschaffungen und werden auch gemeinsam getragen.
  20. Ich denke, dass ist es auch. So wie es sich liest, bist Du auf einem guten Weg. Kopf hoch! Durch die Remotearbeit brauchst Du nicht einmal Niederlassungen. Die Leute finden in den Staaten keine geeigneten Kandidaten mehr und schauen sich global mehr und mehr um. Der Nachteil ist natürlich, dass Du manchmal in unterschiedlichen Zeitzonen arbeiten musst. Wenn das JP-Team 4 Leute umfasst und in den Staaten 1,500 MA sitzen, wird der Kickoff nicht in UTC+9 stattfinden. Mit Blase ist wahrscheinlich eher "US-Blase" gemeint, weniger der Technologiestack. Die Rahmenbedingungen findest Du tatsächlich bei 99% der US-Firmen. Deren MA sind immer im obersten Teil der Maslowpyramide und können mit Gehalt nicht mehr gelockt werden. Z. B. hat einer unserer Mitbewerber eine Bar mit einem Teilzeit-Beer-Master (16 bis 20 Uhr), der wöchentlich unterschiedliche Drafts bestellt. Trinken während der Arbeitszeit ist erlaubt. War der Grund, warum wir einen Bewerber nicht bekommen haben ... Und Beratung ist richtig, bin immer noch im Hersteller-Consulting (wenn auch bei einem anderen Hersteller mittlerweile). Die Leute im Forum, die mich kennen, gehen mit Informationen zu meiner Person freundlicherweise sehr diskret um. Das schätze ich hier sehr. Sonst wäre es mir nicht möglich über Details so frei zu sprechen.
  21. So wie es sich anhört, vielleicht sogar in der gleichen Firma Den Zahnzusatz und Klimbims habe ich tatsächlich vergessen. Und ja, Management by Exception ist auch meine bevorzugte Arbeitsweise. Habe meinen alten Chef damals fast 3 Jahre nicht persönlich gesehen, nachdem ich ihm gesagt habe, dass das größte Lob die Stille ist und er mir einfach die Beförderungen und Gehaltserhöhungen per Post schicken soll 😉
  22. Mag sein. Glaube das kommt stark auf den Menschen und seine Persönlichkeit an. Manche können auch im Alltag gut reflektieren. Bei anderen führt erst die Reise in ein dritte Weld Land, welches einem den Spiegel vorhält, zur Erleuchtung. Hierfür hast Du definitiv meinen Hochachtung. Ist vielleicht etwas zu persönlich und im Rahmen eines Forums unangebracht, aber wenn ich fragen darf: wie kommt deine Frau mit dem Wegfall deines halben Gehalts - ich gehe davon aus, dass sie jetzt mehr verdient als Du - klar?

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