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Kwaiken

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  1. Hatte ich im letzten Thread schon einmal geschrieben, dass die IT-Welt klein ist. Oft kennen sich Chefs vom Ex-AG mit den Chefs der aktuellen AGs, wenn man nicht gerade die Branche wechselt. Dann rufst Du meinen Ex-AG an, mein Ex-AG ruft meinen aktuellen AG an. Dieser ruft dann mich an, und fragt, ob mir mein Job noch gefällt. Been there, done that. Darin sehe ich kein Problem, tue ich auch. Aber @bigvic will anscheinend entweder den Kunden anrufen dürfen, oder aber deinen damaligen Vorgesetzten, dem Du bei dem Projekt unterstellt warst. Und hier sehe ich größere Nachteile bei den AN, die die Vorteile für den AG nicht aufwiegen.
  2. Ich bin mir nicht sicher, ob wir uns nicht grundsätzlich falsch verstehen, da mich deine Aussage hier wundert. Ich bin davon ausgegangen, dass Du einen Kontakt wünscht, mit dem Du über den Bewerber reden kannst. Sei es Ex-Ex-AG, oder ehemaliger Kunde. Beides geht in der Regel nicht. Dass ich ohne Namen zu nennen über meine Projekte spreche, geht. Aber meines Erachtens nach war Ersteres dein Ansinnen, nicht Letzteres.
  3. Mein aktueller Job hatte ähnlich viele, inkl. Flug, um sich zwei Stunden Face2Face im Bistro am Flughafen zu unterhalten. So habe ich auch den Reisekosten-Taxi-Flugbuchungs-Prozess als Bewerber mal gesehen. Bei vielen AGs war dies etwas, wo ich mir immer die Haare gerauft habe. Wobei ich sagen muss, dass kein Interview ein Stressinterview war. Eher Smalltalk über die üblichen Probleme in der Branche oder den Projekten. Das eig. technische Interview ist dann etwas ausgeartet und mein neuer Kollege und ich hatten fast 2,5 Stunden gequatscht bis sein Headset leer war. Selbst das HR hat keine Fragen ala "Wo sehen Sie sich in 5 Jahren?" oder "Was war Ihre größte Herausforderung?" gestellt und alle Gesprächspartner waren überpünktlich. Wäre das anders gewesen, wäre ich aus dem Prozess gedroppt. Daher stehe ich sowas mittlerweile recht unkritisch gegenüber. Wenn ich das Gefühl habe, die Firma "streckt sich" auch für den Bewerber und verlangt nicht nur, dass der Bewerber den ganzen Aufwand alleine stemmt, dann ist das für mich ein Zeichen der Wertschätzung und geht in Ordnung. Das versuche ich dann auch in meinen Prozessen zu etablieren, auch wenn einige Kollegen manchmal gerne Königsallüren an den Tag legen. Ein VG muss auf Augenhöhe sein. Es geht um eine Zusammenarbeit und kein unterwürfiges Verhältnis zwischen AN und AG. Was ich vom Bewerber verlange, bin ich auch bereit zu investieren. Ich als Bewerber würde auch einem AG bei den Referenzen entgegenkommen. Soweit wie möglich. Nur leider geht das selten, denn ein bisschen Referenzen ist wie ein bisschen Schwanger.
  4. Dann gehe ich mal davon aus, dass wenn dein Unternehmen einen Einstellungsprozess wie die (IT-)Topfirmen dieser Welt hat, Ihr die gleichen Arbeitsbedingungen wie diese Firmen bietet? Meist ist das nämlich nicht der Fall. Beim Einstellungsprozess ist man dann gerne die (IT-)Topfirma, aber spätestens bei der Bezahlung und den Arbeitsbedingungen dann doch wieder gerne der deutsche Mittelstand. Nein, die Frage, die ich geklärt haben wollte, scheint mir geklärt. Aber ich bin auch an der Bewerber-Meinung interessiert. Probieren wir es doch einfach mal.
  5. Als logische Fortsetzung dieses Threads: Sicherlich ist die Sicht der Bewerber hier auch spannend. Prämisse wie üblich: Referenzen werden vom Bewerber für das Weiterkommen im VG verlangt. Das Unternehmen gibt seinerseits maximal die Möglichkeit eines Gesprächs mit einem aktuellen Teammitglied. Daten von ehemaligen Mitarbeiter (selbst gekündigt oder gekündigt worden) gibt es natürlich nicht. Das gilt auch für Kundendaten. Namen von Kunden als öffentliche Referenz ja ("Wir haben bei X ein Projekt gemacht!"), personenbezogene Daten, um den Kunden mal zum Projektverlauf oder Erfahrungen mit dem Team befragen zu können ("Team mit den Mitgliedern X, Y, Z unter der Führung von A war super! Viel Wissen, sehr engagiert, tolles Projekt ohne Zeit- oder Budgetsprengung!"), nein.
  6. Führungszeugnis sehe ich kein Problem. Abschlusszeugnisse kann man sich auch beglaubigt vorlegen lassen. CV Check ist etwas aufwändiger, aber durch die Zeugnisse hat man einen guten Überblick, ob die Angaben stimmen. Zur Not kann man sich geschwärzte Payrolls vom Ein- und Austritt vorlegen lassen. Ich sehe immer noch keinen Grund, warum man Ex-Ex-Kollegen, Vorgesetzte oder Kunden dazu anrufen müsste, außer auf Kosten des Bewerbers seine Informationsbasis für die Entscheidungsfindung zu erweitern. Mir fällt gerade keine genau passende Analogie ein, aber: Wenn wir uns mal vorstellen, dass das Unternehmen einen Ersatz für einen sehr, sehr teuren und fast unersetzbaren Mitarbeiter sucht, an dem sehr viele Projekte, Kunden, Umsätze und die Existenz des Unternehmens hängen (als Äquivalent zur existentiell abhängigen Situation des MA vom Unternehmen). Würde der MA mitbekommen, dass für Ihn Ersatz gesucht wird, würde er sich schnellstmöglich nach einer neuen Arbeitsstelle umsehen und seine Kunden mitnehmen (als Gegenstück zum Karriereende des MA, wenn sein Vorgesetzter mitbekommt, dass er sich umsieht). Wenn jetzt ein Bewerber kommt und sagt: "Alles schön und gut. Aber ich würde gerne mal mit einem ehemaligen Kollegen des zu ersetzen Mitarbeiters sprechen, damit er mir Ihre Angaben zu flachen Hierarchien, netten Kollegen, super Arbeitsklima, tollem Essen, etc. bestätigen kann.". Würde der AG in so einem Fall der Bitte nachkommen und seinerseits Referenzen nennen? Ich denke nicht. Wird er auch nie müssen, denn ein solches Abhängigkeitsverhältnis des Unternehmen von einem MA ist eher selten anzutreffen. Andersrum ist es eher die Regel. Mir stellt sich natürlich die Frage, ob ich als AG im Kampf um Fachkräfte mit so einem "professionellen Einstellungsprozess" nicht meine Bewerberbasis eigenhändig erodiere. Vielleicht war bis zu diesem Punkt ein pink Squirrel im Bewerbungsverfahren, hatte aber eine ähnliche Einstellung wie @Albi und seine Bewerbung dann, ob der zur schau gestellten Professionalität verwundert, zurückgezogen. Man entscheidet sich dann letztendlich für jemanden, der bei diesem Prozess brav mitgemacht hat und meint, das wäre dann das bestmögliche Ergebnis. Problem ist dabei ja immer: man weiß nicht, was man nicht weiß. Und man weiß somit auch nicht, welchen MA man wegen einem zu aufgeblasenen Bewerbungsprozess verpasst hat. Daher muss man sich als Einstellungsverantwortlicher zwar für Fehlbesetzungen rechtfertigen, aber nicht für das Vergraulen eines pink Squirrel. Und wenn ich mir das derzeitige Ergebnis der Umfrage (2:30) ansehe und die fehlende Bereitschaft der Poster bei sowas mitzumachen, könnte ich mir eher vorstellen, dass das Einhorn statistisch eher bei den 30, als bei den 2 zu finden ist. Aber Du hast recht: Zum Glück haben wir Wahlfreiheit bei der Bewerber-, Job- und Firmenwahl 🙏
  7. Fixed: "... wenn du im nachhinein mitbekommen würdest, dass sich dein aktueller AG ohne mein Einverständnis über dich informiert hat ..." Ich würde mir dann erst was neues suchen, dann kündigen. Für mich ist ein Arbeitsverhältnis gleichzeitig auch ein Vertrauensverhältnis. Ich gehe mit einem Wechsel aufgrund der neuen Probezeit mit meinem Vertrauen in Vorleistung. Der AG kann mich 6 Monate lang relativ einfach loswerden; Mund abputzen, paar Kröten in den Sand gesetzt, weiter geht's. Bei mir hängt da u. U. eine Existenz dran. Wenn der AG also noch vor der Vertragsunterzeichnung in Kauf nimmt meine Existenz für seine Gunsten in Gefahr zu bringen, dann sehe ich meinen Vertrauensvorschuss als verbraucht und werde im Gegenzug das Beste aus der Situation für mich machen. Gegenbeispiel: Ich war bei einem AG tätig, der wirklich gut war. Tolle Leute, tolles Vorgesetztenverhältnis, viel Vertrauen auf beiden Seiten. Beim Wechsel habe ich dann freiwillig 3 Monate länger gearbeitet, um meine Projekte fertigzustellen oder mindestens sauber zu übergeben (3 Monate Kündigungsfrist, 6 Monate vorher Bescheid gegeben). Monetärer Verlust in der Zeit betrug fast 10k.
  8. Glaub mir, damals hätte ich wirklich gerne bei der Firma angefangen. Die Kollegen fachlich und menschlich absolut top, Technologie war genau das, was ich machen wollte und die Entwicklungsmöglichkeiten waren durch die Neugründung der Unit mehr als rosig. Für keinen Betrag hätte ich die Couteroffer angenommen. Wenn aber mein neuer Vorgesetzter so kurzsichtig ist, mein zukünftiges Arbeitsleben für eine Meinung mehr zu gefährden (ich laufe der Gefahr auf der Abschussliste zu landen und kann mir eigentlich schon gleich einen neuen Job suchen), um sich in seiner persönlichen Entscheidungsfindung etwas besser abzusichern, kann ich mir ausmalen, wie viel Wert er bei seinen anderen Entscheidungen auf das Wohl seiner Mitarbeiter legt. Der eigene Ars** 1cm näher an der Wand, dafür steht der Bewerber u. U. ganz ohne Hose da. Daher war das Thema für mich damals auch sofort durch. Und nach der Maxime handle ich heute noch. Auch wenn ich wirklich gerne eine breitere Informationsbasis bei meinen Entscheidungen hätte. Aber in der IT sieht man sich immer min. 2x, daher hat für mich der potentielle Mitarbeiter Priorität. Sowas spricht sich rum. @Zaroc Niemand hindert dich daran, ehemalige MA der Firma über Linkedin und Xing anzuschreiben. Damit torperdierst Du ja auch nicht das Unternehmen. Die Auskunft des ehemaligen MA hat keine Auswirkung auf irgendwas, außer Dir selbst und deiner Entscheidung. Frage ist, wie auskunftsfreudig die sind. Aber eine Hand wäscht die andere ...
  9. 😉 Eine Geschichte aus erster Hand: Ich hatte mich vor vielen Jahren in meiner Sturm und Drang-Zeit bei einer Firma beworben. In meinem Lebenslauf war die aktuelle Firma drin und ExFirmaA. Mein zukünftiger Chef rief dann bei ExFirmaA an, weil er dort jemanden kannte. Dieser Jemand kannte aber meinen aktuellen Chef, da sie manchmal als Sub für meine damals aktuelle Firma arbeiteten, und rief meinen damals aktuellen Chef an und fragte, was nun mit meinen Projekten ist, wenn ich die Firma verlassen sollte. Ende vom Lied: Ein paar Tage später gab es "zufällig" ein Gespräch mit meinem damaligen Vorgesetzten und ein Promotion-Prozess wurde angestoßen. Hätte aber auch anders ausgehen können. Als ich aus dem Büro ging, habe ich schon die Mail getippt und meine Bewerbung postwendend zurückgezogen. Daher mache ich das in meiner jetzigen Position bei den Bewerbern nicht.
  10. @bigvic spannende Ansicht. Kann ich nur sagen, dass ich sie nicht teile und sehr kritisch sehe. Wohl ist sowas aber z. B. in GB üblich, da sich dort das Wechselroulette deutlich schneller dreht, als bei uns. Da nimmt den Weggang wohl niemand wirklich persönlich. Hier werde ich auch oft nach Referenzen gefragt, aber die meisten geben sich nach kurzer Erläuterung, warum sowas nicht geht, mit "Ist halt so in good old Germany" zufrieden. Wenn mich ein potentieller AG nach Referenzen fragen würde, dürfte ich Ihm z. B. aufgrund von NDA meine Kunden nicht einmal nennen, geschweige denn Namen von Mitarbeitern. Wenn ich den Namen eines CTO von einem meiner Kunden als Bewerbungsreferenz angeben wollen würde, wäre das wohl mein letztes Mandat. Da muss sich nicht nur nur ein professionelles und vertrauensvolles, sondern schon ein sehr freundschaftliches Verhältnis geformt haben. Die Aussagen zur Arbeitsqualität von Freunden hingegen ist nicht sonderlich aussagekräftig, wie ich finde. Das gelingt i. d. R nicht. Es sei denn, es ist eine 0815-Position oder es arbeiten 20 Leute beim Mandanten, wie die Armeen der Big4. Bei exponierteren Positionen muss nur der Projektname fallen und schon wissen alle, um wen es sich handelt. @Goose, @Zaroc, @Velicity, @Albi, @SaJu, @allesweg: hier bin ich vollumfänglich bei euch. Die fachlichen Kollegen klopfen den Bewerber ab, ob er auch wirklich das geleistet hat, was sein CV Preis gibt. Das ist nicht schwer. HR prüft den Background und ich schaue, ob er ins Team passt. Das muss genügen. Alles andere beendet die Karriere des Bewerbers beim aktuellen AG. Ich, als Vorgesetzter, würde einem, der gerade auf dem Sprung ist auch nicht PRINCE2, SCRUM-Master, CISSP oder CCIE bezahlen. Sobald ich von Wechselabsichten Wind bekomme, rutscht der MA bei mir auf der Weiterbildungs-, Beförderungs-, und Gehaltserhöhungsliste relativ weit nach unten. Alles andere wäre nicht im Firmeninteresse. Ich würde mir wünschen, dass die Firmen bei ihren Stellenanzeigen klar staten würden, dass sie aktuelle Referenzen erwarten und diese auch in Anspruch nehmen. Als Interessent würde ich persönlich dann von einer Bewerbung absehen. Es sei denn, ich habe meinen Chef bereits von meinen Absichten in Kenntnis gesetzt. Aber viele Szenarien fallen mir nicht ein, wo ich das tun würde.
  11. Abend zusammen, ich sichte ja nun schon seit einiger Zeit Bewerbungen und hatte vor einigen Wochen auf einem Event mit HR und Einstellungeverantwortlichen anderer Unternehmen das Vergnügen, mich über die aktuelle Einstellungspraxis zu unterhalten. Am meisten hat mich gewundert, dass fast einhellig die Aussage gegeben wurde, dass man sich durchaus mindestens beim ehemaligen oder sogar beim aktuellen AG über den Bewerber erkundigt. Habe ich persönlich nie gemacht. Erstens bekommt keine verlässlichen Aussagen (der aktuelle AG will ihn ja auch behalten oder evtl. loswerden und spricht entsprechend über ihn/sie) und zweitens torpediert man u. U. die Karriere des Bewerbers, wenn man sich doch für wen anders entscheidet. Würde gerne wissen, wie das die Einstellungeverantwortlichen in diesem Forum handhaben. Was denkt Ihr als Bewerber über so ein Vorgehen (auch wenn ich mir das schon denken kann)?
  12. Das beantwortet meine Frage wie genau?
  13. Ich weiß nicht, was genau Du mir damit sagen willst. Was ist daran verkehrt für seine aufgewendete Zeit das Maximum an Vergütung raus schlagen zu wollen? Für Geldanlage brauchst Du... Geld. Wenn Du alleine mit einer Geldanlage einen monatlichen Cashflow von ~2.000 EUR nach Steuern erzielen möchtest, brauchst Du bei ~5% Rendite im Jahr bereits 720.000 EUR an Kapital. Wo bekommt man denn gleichbleibend (!) 5% Kapitalrendite nach Steuern? Es gibt keine gut bezahle Position, die zwangsweise ein Studium ausschließt. Dem gegenüber gibt es jedoch genug Positionen, die zwingen ein Studium verlangen. Dazu ist die landläufige Meinung, dass hohe Gehaltssprünge am besten durch Arbeitgeberwechsel erzielt werden. Siehst Du auch sehr gut im Gehaltsthread hier. Kaum jemand bekommt ~20% von seinem AG.
  14. Weiß ich nicht. Finde "So viel Geld verdienen wie möglich" ein durchaus legitimes Berufsziel. Es mag nicht "hipp" sein und Dir auch keine bewundernden Blicke einbringen, aber es ist ehrlich. Die meisten von uns arbeiten nicht für ein Dankeschön und einen Händedruck. Wer als Angestellter so viel Geld verdienen will, wie möglich und keine Scheu davor hat 40h+ in der Woche etwas zu tun, was ihm nicht gefällt, nur dem schnöden Mammons wegen, sollte sich meiner Meinung nach zunächst die Türen offen halten. Das geht am besten durch ein akademisches Studium: Denn oft ist ein Studium eine (mittlerweile aber weniger) harte Voraussetzung für den ein oder anderen Job. Kann man auch nebenbei machen, wenn man es sich zutraut. Als nächstes sollte man sich nach Bereichen umschauen, die am besten bezahlt werden. Unabhängig von der Tätigkeit, sofern es einem nur um Geld geht. Im Anschluss wäre dann eine gezielte Bewerbung auf diese Stellen der Beste Weg, Erfahrung zu sammeln, bevor man sich zum Wunscharbeitgeber hinarbeitet. Wird ABAP gut bezahlt, versuche ich mittelfristig bei SAP unterzukommen. Ist plötzlich Cobol der "geile Sch*" bei den Banken, geht es in die Richtung. Und so weiter. Flexibilität zum Umzug wird da wohl unerlässlich sein. Aber das wichtigste ist dann sich alle paar Jahre auf zu neuen Ufern auf zu machen, wenn Steigerungen >20% beim aktuellen AG nicht ermöglicht werden. Das ist für viele der schwerste Schritt. Alle ~3 Jahre raus aus der Komfortzone; das bedeutet immer einen konstanten Stresspegel. Ob man mit diesem Lebensstil glücklich wird oder der Plan sowieso wie ein Kartenhaus in sich zusammen fällt, wenn Cupido irgendwann zuschlägt? Das ist eine persönliche Entscheidung und Risikoabwägung. Ich kenne Leute, bei denen es ganz gut geklappt hat (Ziel war finanzielle Freiheit mit 45) und welche, bei denen die Prioritäten dann plötzlich in Richtung der Familie verschoben wurden. Persönlich würde ich wahrscheinlich nur Punkt 1 aus der Liste abhaken und mir dann etwas suchen, was mir Spaß macht. Wenn man damit reich wird, schön. Wenn nicht: auch schön. Da hat mann dann wenigstens sein Leben lang das gemacht, was einem Freude bereitet hat. Denn: "Life is what happens to you while you're busy making other plans".
  15. Copy&Paste aus einem anderen Forum: https://www.krankenschwester.de/forum/themen/einstellungen-und-verhaltensweisen-in-bezug-auf-arbeit.143588/

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