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Kwaiken

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  1. Dann stellt sich die Frage, ob jemand aus der KMU oder einem Startup bei den Hürden und Rahmenbedingungen in den ÖD gehen würde, wenn er sonst in der Wirtschaft deutlich mehr bekäme. Vor allem bei Leuten mit 5+ Jahren Berufserfahrung. Ich denke, es ist falsch, sich nur bei den Einstiegsgehältern konkurrenzfähig zu zeigen (E14/1 mit ~55k ist z. B. durchaus attraktiv für frische Absolventen), die MA dann anzufixen und die dann aufkommende Bequemlichkeit auszunutzen, um einen Wechsel zu verhindern. Denn mit steigenden Berufsjahren entfernt sich der ÖD immer mehr und mehr von marktgerechter Bezahlung. So ein Vorgehen führt dazu, dass man nur noch Leute in der Behörde hat, die in dem ÖD geboren sind, sonst von der Wiege auf nichts anderes gesehen und gehört haben und damit auch keine frische Ansichten einbringen könnten. Man kocht in seiner eigenen Suppe ohne wertvolle Impulse von Außen. Der ÖD wird so zu einem Targaryen-Arbeitgeber, der nur durch Inbreeding fortbesteht. Das kann es doch nicht sein.
  2. Der Tenor scheint recht eindeutig. Kaum jemand ist bereit für weniger Gehalt in den ÖD zu wechseln. Ich habe auch Mandanten aus dem ÖD und wir arbeiten oft mit Consultants anderer Beratungen zusammen. Der Referatsleiter einer Behörde hat versucht den Kollegen abzuwerben, der für die Umsetzung des Konzepts größtenteils verantwortlich war, und bot E14/5 + Zulagen (~80k) an. Aber selbst das war wohl gute 20 - 30% unter seinem aktuellen Gehalt (Pi*Daumen aus seinem Tagessatz abgeleitet). Mehr war nicht machbar. Nehme ich die Zahlen Butter bei die Fische, so habe ich bei Steuerklasse 3 ca.: E14/5 + Zulagen: 4000 netto Privatwirtschaft: 5600 netto Hier stellt sich mir die Frage, ob der ÖD bei einer solchen Gehaltsdiskrepanz wirklich konkurrenzfähig ist. Klar findet man den ein oder anderen Spezialisten, der aus welchen Gründen auch immer unbedingt (!) im ÖD arbeiten möchte. Aber dann legt man auch noch die Hürden für die Eingruppierung hoch (guter Master ohne Bindestrich und einschlägige Berufserfahrung) und will nur "die Besten", aber andererseits ist man nicht bereit, wenigstens auf Marktniveau zu bezahlen. Und wenn wir davon ausgehen, dass die Gehaltsmodalitäten fix sind, die Rahmenbedingungen sind es weniger. Also welche Rahmenbedingungen müsste man schaffen, um ein Gehaltsdefizit von ~1.500 EUR netto auszugleichen? 80% HO? Vollständige Gleitzeit? Überstundenkonto mit unbegrenzter Ansparmöglichkeit? Betriebskindergarten? Obstkörbe? Kostenloser Kaffee und Wasser? Alles Fehlanzeige im ÖD. Bei den meisten Behörden müssen die MA selbst für den Kaffee löhnen. Und hinter jedem Stuhl steht ein privater Wasserkasten. Mein Peer damals bezahlte mir dann quasi aus eigener Tasche das Wasser und den Kaffee ... Und wenn man die lamentierende IT-Leitung nach HO-Möglichkeiten fragt, wird abgewunken. Warum? Weil viele MA (O-Ton) nicht in der Lage sind, mit dieser Freiheit umzugehen und HO als Urlaubsverlängerung nutzen. Ja, ach. Wenn man mit dem niedrigen Gehalt und den - im direkten Vergleich - bescheidenen Bedingungen größtenteils nur die Leute anlockt, die eine ruhige Kugel schieben wollen (Sorry für die Pauschalisierung), dann muss man sich nicht wundern, wenn die im HO dann erst recht nichts machen. Und die motivierten Mitarbeiter sind mitgefangen, mitgehangen. Und so entsteht ein Teufelskreis: Wir bekommen keine guten Leute, weil wir bescheidene Rahmenbedingungen bieten. Wir bieten bescheidene Rahmenbedingungen, weil wir keine guten Leute bekommen. Wer da vom vielen Kopfschütteln kein Schleudertrauma bekommt ...
  3. Da sind wir uns alle sicher einig. Die einzige Frage, die sich stellt ist jedoch nicht das was, sondern was wie. Und die soziale Inklusion dazu zweckzuentfremden, um seinem Sprössling auf Kosten der niedriger gestellten Freunde "Werte" zu vermitteln oder als "abschreckendes Beispiel" zu dienen ("Siehst Du! Kevin hat nur die Sneaker von der Vorsaison. Sei dankbar für deine limited Edition Nikes von Le Bron!" - "Ja, danke" /gesagtundvergessen), das halte ich für den falschen Ansatz. Jemandem etwas zu vermitteln, dass er nicht selbst erlebt hat oder gar erleben wird, ist wie einem an Achromasie erkrankten die Farbe Blau erklären zu wollen.
  4. Der Skipass ist das kleinste Übel. All-inclusive gibt es in Skigebieten leider nicht. Skilehrer für die Kinder (damit man zumindest am Vormittag auch mal alleine fahren kann), Ausrüstung, die jedes Jahr neu gekauft werden muss (die wachsen wie verrückt) "Papa, ich hab Hunger!!!" - 2x Hüttenessen plus Abendessen und ggf. snacks Wenn sich eine Familie einen oder mehrere Skipurlaube pro Jahr leisten kann, gehören sie (für mich) definitiv in die Kategorie "reich". Und wenn das ein Alleinverdiener stemmt und die Frau Hausfrau ist, wäre das meine Definition von "Der/die hat's geschafft". Ist bei mir ähnlich. Nimm sogar einfach mal evtl. vorhandene Immobilien, die eine Miete von ~1.000 - 2.000 EUR / Monat oder mehr abwerfen. Wenn man relativ genügsam ist, muss man sein Leben lang nur noch halbtags arbeiten gehen. Das ist keine Starthilfe, das ist ein Traum. Aber ich muss gestehen, dass ich mir schon Sorgen mache, wie man folgendes anstellt ... Denn deine Kinder - und da kannst Du es drehen und wenden wie Du willst - werden als Kinder der Oberschicht geboren. Künstlich ein Harz4-Niveau zu erzeugen, oder wie die Feldbusch selbst in der First Class zu sitzen und ihre Kinder in der Economy fliegen zu lassen... könnte den gegenteiligen Effekt bewirken.
  5. Okay, das erklärt natürlich deine Wahlmöglichkeiten. Müsstest Du die 1.200 EUR netto zur freien Verfügung ohne externe Unterstützung bewältigen, würde Dir die Wahl zu Gunsten der besseren Rahmenbedingungen deutlich schwerer fallen. Ich finde es gut, wenn jemand das machen kann, was er will. Die Frage ist: Klappt das auch, wenn das Stipendium ausgelaufen, der HiWi-Job weggefallen und das kostenlose Jugendzimmer nicht mehr zur Verfügung steht? Dann werden aus den 1.200 EUR ganz schnell nur noch 600 EUR und die Wahlmöglichkeiten deutlich eingeschränkter. Aber bis dahin: Mach was Dir Spaß macht! 👍
  6. Du liegst bei ~85, Frau liegt bei ca. 80. Macht in Summe 165.000 EUR. Euch fehlen 5.000 EUR, um per Definition für eine vierköpfige Familie reich zu sein. Nope ;-)
  7. Weil Du bei einer normalen Firma häufig einen Wasserkopf hast, den Du mit durchfüttern musst. Wie viel von dem Stundensatz dann tatsächlich dem MA zuzuschreiben ist, ist deutlich schwieriger zu elaborieren. Wenn eine Beraterbude richtig funktioniert, sind die Hierarchien so flach und die Consultants so selbstständig, dass außer den jährlichen Gehaltsgesprächen und dem Abzeichnen der Reisekosten kaum Overhead für die Führungskraft anfällt. D. h. der Umsatz des Beraters ist zu 90% der Leistung des Beraters zuzurechnen; der Rest ist Sales. Und wenn Du einen Berater gefunden hast, der sich seine Arbeit auch noch selbst generiert, indem er von seinen Kunden aufgrund seiner Leistung das ganze liebe Jahr durchgebucht wird und Du ihn am liebsten klonen würdest, hast Du nicht einmal mehr einen Sales-Effort. Mit diesen Zahlen lässt es sich dann viel, viel einfacher rechnen.
  8. Das finde ich zu pauschalisiert. Bei uns zählt nur die Qualität deiner Ergebnisse. Da kannst Du Männlein, Weiblein, Klingone oder R2D2 sein. Wer sich aber einmal einen intellektuellen Fauxpas geleistet hat, der muss zunächst wieder überzeugen bevor seine / ihre Meinung für kritische Entscheidungsprozesse wieder die gewohnte Berücksichtigung findet. Das finde ich toll. Man muss es sich aber leisten können. Wenn ich fragen darf: Lebst Du alleine? Mit einem Partner oder einer anderen zusätzlichen Einkommensquelle, die es Dir erlaubt den Arbeitgeber sehr stark nach dem Wohlfühlfaktor und nicht nach monetären Aspekten auszuwählen? Richtig. Leider geht es aber nicht wirklich anders. Ich gehe davon aus, dass der Großteil der Schreiber hier über ein Gehalt leicht oberhalb dem Durchschniuttsverdienst verfügt. In diesem Sinne wären auch die Bewertungsergebnisse zu interpretieren. Ausreißer nach oben und unten sprechen für ein deutlich geringeres bzw. höheres Gehalt.
  9. Ich meine damit die Wirtschaftsgleitzeit: kannst kommen und gehen, wann Du willst, aber am Ende der Woche haben 40h auf der Stempelkarte zu stehen. Und wenn Du letzte Woche 60 Stunden gearbeitet hast, dann war das letzte Woche und diese Woche ist diese Woche. ;-) Ich habe extra nichts vom Gehalt gesagt. Das Problem ist, dass jemand mit einem Gehalt von 150.000 EUR in der Wirtschaft höchstwahrscheinlich auch für 120.000 EUR im ÖD anfangen würde. Aber jemand mit 30.000 EUR in der Wirtschaft hätte schon arge Probleme seine Kosten zu decken, wenn er mit 22.500 EUR nach Hause gehen müsste. Prozentual wäre beides 25%.
  10. Dann sollten wir vielleicht vorher die Begriffe definieren, bevor wir uns über diese streiten. Was ist reich? Nehme ich z. B. diese geläufige Definition, gilt der als reich, der min. das doppelte des Durchschnittseinkommens verdient. Derzeit also ca. 90.000 EUR brutto. Für eine vierköpfige Familie gelten ca. 100.000 EUR Netto als Gradmesser. Bedeutet, dass ein Ehepartner ca. 100.000 EUR und der andere 70.000 EUR verdienen muss, um bereits als reich zu gelten. Als DINKs entsprechend weniger. Soweit ich deine Postings im Kopf habe, bist Du nicht weit weg von den 90.000 EUR. Wenn deine Frau auch noch arbeitet und auch nicht so schlecht verdient, bist du näher dran an den "reichen Leuten", als Du vielleicht denkst. Mir sind Leute, die wissen wie sich Armut anfühlt deutlich lieber als welche, die mit dem goldenen Löffel im Mund bereits geboten wurden. Die wissen zu schätzen was sie haben und wissen auch, dass es ganz schnell wieder vorbei sein kann.
  11. Hallo zusammen, angesichts der ganzen Beschwerden aus dem ÖD, dass keine Fachkräfte gefunden werden, würde mich die Meinung der Mitforisten interessieren, für wie viel weniger Gehalt ihr in den ÖD wechseln würdet. Rahmenbedingungen in der Wirtschaft sind: Überstunden abgegolten 30 Tage Urlaub Gleitzeit Unbefristet Kein Tarif Aufgaben ÖD/Wirtschaft wären hingegen ähnlich. Anfahrtsweg auch. Überstunden dürfen im ÖD jedoch abgefeiert werden oder werden ausbezahlt. HO lasse ich mal weg, da das von AG zu AG und Behörde zu Behörde verschieden ist.
  12. Muss nicht. Kommt immer darauf an, an was Du Spaß hast. Wohl dem, der gerne zockt. Die Investitionen halten sich in Grenzen. Aber versuche es mal mit Skifahren, Wakeboarden und Kitesurfen. 6 Wochen im Jahr Ski und im Sommer dann an den See. Und wehe Dir, du hast dein eigenes Boot. Oder geschweige denn 2 Kinder, die mit in den Skiurlaub fahren. Da geht schon einiges bei drauf. Als ich im Consulting angefangen habe, sagte mir mein damaliger Mentor: "Es gibt 3 Regeln, um als Berater dein Geld zusammenzuhalten: Kein drittes Haus, keine zweite Frau, kein erstes Boot" - da ist was dran.
  13. Ich finde den Vorgang eigentlich ganz normal und markttypisch. Bei unseren Verträgen haben wir diese Klauseln nicht (mehr) drin, da sie sowieso problemlos unterlaufen werden können, wenn das wirklich gewünscht ist. Daher Predige ich ja immer, dass beim Berater ein großes Stück vom Kuchen in den Taschen landen sollte und jemand, der 200.000 EUR einbringt, nicht mit 40.000 EUR nach Hause gehen sollte. Wenn Du als Berater von den 200k Umsatz 120k auf dem Lohnzettel hast, wird es der Kunde schwer haben, diese Zahl noch zu toppen. Er müsste dann mindestens nochmal 30k drauflegen, um attraktiv zu sein. So etwas passt dann nicht mehr in die Lohnstruktur des Unternehmens. Die Beraterbude muss sich hier also keine Sorgen machen. Anders sieht es aus, wenn Du 200.000 EUR einbringst, aber (um mal die Zahlen vom TE aufzugreifen) mit 52k nach Hause gehst. Da legst Du 20k drauf und sparst Dir als Kunde die restlichen 130k an DIenstleistung. Und wenn Du die Ressource dann irgendwann später loswerden willst, legst Du nochmal 6 Monatsgehälter als Abfindung drauf und bist immer noch günstiger unterwegs, als wenn Du die Leistung einkaufen müsstest. Hat sich der Dienstleister selbst zuzuschreiben. Lieber direkt vernünftig zahlen und Rahmenbedingungen schaffen, dann denkt weder der Kunde ans Abwerben, noch der Berater ans wechseln.
  14. Bisschen OT, aber Kaufland scheint mir mittlerweile teurer als Edeka und Co. Zumindest lasse ich dort pro Woche deutlich mehr an der Kasse, obwohl ich nicht viel mehr gekauft habe. Aber den Kassenbon zu sondieren, da war ich bis jetzt zu faul für. Wenn man sich anschaut, was unsere Konzerne für die gleichen Autos anderswo verlangen, stößt das einem schon leicht auf. Während ein Cayenne S in den USA 50.000 EUR kostet, zahlen wir hier 80.000 EUR. Ähnlich sieht das bei allen anderen Autobauern aus. Da ist es kein Wunder, dass wir Neu- und Jahreswagen finanzieren müssen.
  15. Ich denke nicht, dass das bewusst passiert ("Jetzt kaufe ich mal Meggle statt Hausmarke"). Man greift wie immer zur Hausmarke, keine da, aus Bequemlichkeit greift man einfach links daneben. Wir können das aber mal etwas skalieren, damit es greifbarer wird: Die Metro hat z. B. oft argentinisches Fleisch im Angebot für unter 13 EUR brutto / Kg. Das Fleisch ist grundsätzlich Ok, aber die Qualität der Chargen unterscheidet sich von Woche zu Woche. Von ungenießbar bis "ist ja fast Wagyu!" ist alles dabei. Die Pakete sind 5 - 10 Kg, d. h. 130 EUR bleiben hier liegen. Metro führt aber auch Irish Grass Fed und Angus. Beides liegt im 25er Bereich. Hier stehen dann plötzlich 250 EUR auf dem Kassenzettel liegen. Dafür ist die Qualität gleichbleibend gut bis sehr gut. Jemand, der 1.300 EUR netto verdient wird sich schwer damit tun, 20% seines Gehalts für Lebensmittel auszugeben. Liegt das Gehalt jedoch signifikant höher, ist die Hemmschwelle deutlich niedriger. Auch das passiert nicht wirklich bewusst und gewollt ala "Jetzt gönne ich mir was!". Versteht mich bitte nicht falsch. Es ist hier auch so, dass wenn man z. B. nach Flügen sucht, eher bereit ist, 200 EUR mehr für eine Verbindung zu zahlen, die keine 8 Stunden Aufenthalt in Dubai erfordert. Ich spreche jetzt direkt von mir: Damals, bei meiner ersten Fernreise, habe ich den günstigsten Flug überhaupt zu finden versucht. Abflugzeiten, Termine, Airline, Umstiegszeit - alles habe ich dem Preis untergeordnet. Und lag dann 9 Stunden auf dem Boden in Dubai. Mittlerweile - und das geschah zwar nicht vollkommen unbewusst, aber auch nicht explizit gewollt - zahle ich auch ein paar Scheine mehr, wenn es ein Direktflug ist, wenn ich Air Russia und LOT vermeiden kann oder wenn ich nicht um 5:00 morgens bereits am Flughafen sein muss. Das wäre mir mit 1.300 EUR netto nicht in den Sinn gekommen. Und wenn das Gehalt dann eine weitere Schallmauer durchbrochen hat, fängt man nicht nur bei den Zeiten und Airlines an Kompromisse zu vermeiden, sondern kommt in die Versuchung den "BC"-Button bei der Flugsuche ebenfalls zu aktivieren. Ich hoffe, es wurde mit dem Post etwas verständlicher, was ich meine ;-)

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