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Kwaiken

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  1. Die bekommen dann 80% des Vollzeitgehalts, wie der TE auch.
  2. 40 Tage von 220 Arbeitstagen sind fast 20%. Wenn wir das in Relation zu deinem Gehalt setzen, wären wir bei 20% mehr auf 32.000 EUR. Aus diesem Blickwinkel ist das Gehalt für die Region absolut im Rahmen, wie ich finde. PS: muss mich @GreenLemon aber anschließen. Wir hätten jemanden, der quasi nur eine 80% Stelle besetzt auch nicht übernommen. Da hast Du jemanden gerade drei Wochen lang eingearbeitet und dann fehlt er eine Woche. Kann man quasi wieder von vorne anfangen, wenn er wieder da ist.
  3. Erlaube mir einen letzten Kommentar: Du hälst dich viel zu viel in deinem eigenen Kopf auf 😉
  4. Einfach machen. Nennt sich Akademiestudium. Habe ich auch gemacht. Du solltest aber schauen, dass Du Module belegst, wo Du die Prüfung auch als Akademiestudent schreiben darfst (Leistungsscheine). Diese können dir dann später anerkannt werden. Und Erschlagen wirst Du auch bei denen, denn die unterscheiden sich nicht von der Belegung als normaler Student. Ist aber normal. Wenn's einfach wäre, könnte es jeder.
  5. Bisschen OT, aber das ist eine weit verbreitete Methode, wenn aus einem Team eine Führungskraft rekrutiert wird. Sie muss sich die erste Zeit etwas "abkapseln", um die Kumpelhaftigkeit loszuwerden, die die Person vorher durch die Zugehörigkeit im Team erfahren hat. Sonst wird es schwer bis unmöglich mit der Führung. Das sollte eigentlich fast die Hauptaufgabe der FK sein. Die muss Mitarbeiter effizient führen. Und das kann man nur, wenn man die Befindlichkeiten der eigenen MA so gut wie möglich kennt. Ein junger Kerl, der gerne Nachts zockt, ist für die Frühschicht um 6 Uhr genauso eine schlechte Besetzung, wie der Familienvater mit 4 Kindern für die Spätschicht ab 16 Uhr. Das muss man als FK aber zuerst wissen und das geht meist nur, wenn man seine MA kennenlernt.
  6. Kann Dir nur eine Erfahrung schildern. Genau deswegen habe ich ein nebenberufliches Studium angefangen, welches mir dann in den ersten 3 Semestern die Schuppen von den Augen hat fallen lassen. Denn das, was ich in der Ausbildung gelernt hatte war nicht einmal die Spitze des Eisbergs. Auf den Rest gehe ich mal nicht ein, sonst wiederhole ich mich nur die ganze Zeit.
  7. Würde die monetäre Wertschätzung meines AGs aufgrund fehlender Motivation meinerseits sinken? Er wäre zumindest nicht bereit, bei abnehmender Leistung mich monetär wertzuschätzen. Beantwortet das deine Frage? Aber wahrscheinlich wolltest Du eher darauf hinaus, ob ich mich motivieren könnte, wenn ich finanziell ausgesorgt hätte und monetär durch Leistung nicht mehr aufsteigen könnte. Ja, könnte ich. Denn ich motiviere mich primär durch meine Arbeit und nicht durch Geld. Hat aber nichts mit der Wertschätzung durch den AG zu tun. Wenn ich in der letzten Stufe von E15 hänge und der AG mich nicht monetär wertschätzen kann, reichen mir Herausforderungen, gutes Klima und ein Verhältnis auf Augenhöhe mit meinem Vorgesetzten. Wenn der AG aber zahlen könnte, meint aber dass ein "gut gemacht" als Wertschätzung reicht, hat er sich geschnitten. Daher möchte ich noch kurz auf folgendes eingehen: Wenn der Arbeitgeber kein einfaches "Dankeschön" oder einen feuchten Händedruck als Wertschätzung für sein gezahltes Gehalt oder die Gehaltserhöhung akzeptiert, akzeptiere ich ebenso wenig (nur) ein Dankeschön oder ein Schulterklopfen für die erbrachte Leistung.
  8. Vollkommen richtig. Vor allem finde ich, dass diese Aussage: meist von den AGs kommt. Vor allem, wenn es darum geht, etwas von diesem unwichtigen etwas als Gegenleistung in die Hand nehmen zu müssen. Der nette AG schafft doch so ein tolles Klima, Freigetränke und Kicker! Und der böse AN denkt nur ans Geld! Wenn der AG aber Geld für den AN ausgibt und der AN dann sagt "Weißt Du was? Ich arbeite dafür jetzt weder mehr, noch besser. Bin aber super nett zu Dir, bringe Dir mal nen Kaffee mit, wenn ich die Küche gehe und bin sonst auch super gesellig mit Haribo an meinem Schreibtisch! Leistung ist doch nicht alles!" zeigt er Dir 'nen Vogel.
  9. Beeindruckend, wie gut Du die Arbeit von IT-Fachkräften, die Du scouten musst, doch kennst. Wenn es mit abends mal das Telefon hüten getan wäre, gäbe es die Diskussion hier erst gar nicht. Du kannst mir aber glauben, dass es damit definitiv nicht getan ist. Bei einer Fachkraft aus der IT gehört am Ende des Tages etwas mehr dazu, als nur "mal den Hörer zu halten". Und das... lässt mich an folgenden Dialog denken: - "Wir wollen Rufbereitschaft einführen! Wollen Sie bitte mitmachen?" - "Wie viel mehr Geld gibt es für die Mehrleistung?" - "Sie müssen wissen, ob Ihnen generell etwas an der Firma liegt, für die Sie arbeiten. Und ob Sie Ihren Job gut finden. So etwas kann man nicht immer am Geld festmachen" Wie klingt das? Hat ein bisschen was von dem hier. Also für mich wäre das nichts, denn ich könnte wetten, dass der Dialog anders herum Dir nicht gefallen würde. Aber aus dem 95%-igen HO ohne Aussicht auf Rufbereitschaft, dem Abholen der Tochter von der Kita und beim Fußball schauen des Sohnes lässt es sich gut über die Rufbereitschaft der anderen diskutieren.
  10. Hast Du einen TV im Rücken, kann Dir das - sofern Du mit deiner Stufe zufrieden bist - herzlich egal sein. Das Gehalt steigt so oder so. Und jede fachliche Weiterentwicklung bedeutet für dich nur Mehraufwand. Sofern die Weiterbildung nicht dem Zweck dient dich auf eine neue Position zu hieven weil deine alte Arbeitsstelle in ein Billiglohnland outgesourced wurde. Ich kann das sehr gut nachvollziehen. Persönlich würde ich vor Langeweile wahrscheinlich sterben, aber deswegen arbeite ich vielleicht auch nicht in einem Unternehmen mit einem TV ;-)
  11. Du musst dich mal entscheiden, was Du nun willst. Führungsposition? Dann wirst Du nie mit einem "Techie" mithalten können, weil Dir einfach schon einmal die Zeit fehlt, um sich mit den Themen genauso tief auseinanderzusetzen. Du hast noch andere Aufgaben zu erledigen. Ich sehe das oft bei Developern, die eine Führungsrolle bekommen. Die wollen weiterhin 100% beim Entwickeln geben, gleichzeitig aber auch Führungsaufgaben wahrnehmen. Und scheitern dann letztendlich in beiden Rollen. Und das ist falsch, wenn Du auf eine Führungsposition hinarbeitest (oder hinarbeiten willst). Du solltest wissen, wann Dir jemand Bullsh*t erzählt ja, aber für die technischen Details und bei tief fachlichen Fragen verlässt Du dich bitte auf deine Devs. Das ist irrelevant. Punkt ist, dass sie dir angeboten wurde. Und nun solltest Du entscheiden, ob Du sie willst (dann hast Du alles richtig gemacht) oder ob Du lieber weiter im Maschinenraum arbeiten möchtest. Beides ist Ok und beides ist gleich wichtig (auch wenn einige Manager das anders sehen mögen). Im letztgenannten Fall solltest Du aber unbedingt an deinen Fachkenntnissen arbeiten, denn an Quicksort sollte niemand scheitern ... Für und dein mangelndes Selbstwertgefühl solltest Du Dir jedoch vielleicht anderweitig Unterstützung holen, wenn Du aus Erfolgserlebnissen nicht genug für zehren kannst. Wir können dich nur Bauchpinseln, was Dir aber in deiner aktuellen Situation nicht weiterhelfen wird.
  12. Wenn Du Dir bewusst bist, dass Du Dir nicht bewusst bist, bist Du Dir eigentlich bewusst. Und wenn ich mir deine Angaben im Eingangspost so ansehe, ... Und deutet für mich nicht darauf hin, dass Du fachlich was drauf hast. Und auch dass dein Chef dich als Lead sehen will, hat nichts mit deinen fachlichen Fähigkeiten zu tun, sondern deutet eher auf das Fehlen dieser hin. Klingt jetzt wirklich gemein, soll es aber nicht. Warum? Weil es nicht schlecht ist. Vor allem nicht für dich! Ein taktisch kluger Chef würde nie sein bestes Rennpferd im Stall zum Kutschen-Zugpferd befördern. Es ist viel einfacher ein neues Zugpferd zu kaufen oder ein schwächeres Rennpferd auf eine Position zu setzen, wo es eben nicht mehr rennen muss. Daher wird in der Arbeitswelt in der Regel nie der beste Developer Lead. Sein bestes Pferd auf seiner besten Position aufzugeben wäre ökonomisch das Blödeste, was ein Chef tun könnte. Und wenn Du dich eher in der Lead-Rolle wohl fühlst, statt in den tiefen Eingeweiden irgendwelcher Code-Blöcke, dann hast Du (unbewusst) alles richtig gemacht. Deswegen propagiere ich hier auch oft, dass man sich auf seiner Position nicht permanent den Hintern bis zu den Ohren aufreißen sollte, wenn man irgendwo anders hin befördert werden will. Meist erreicht man so nämlich genau das Gegenteil.
  13. Ach so. Zusammengefasst sagt Ihr Beitrag aus: "Entweder Du machst das gefälligst, oder ich ersetze dich durch einen Bot oder durch einen Angestellten im unteren Lohnsegment". Es mag Ihnen evtl. nicht aufgefallen sein, aber der Vertrag zwischen AN und AG nennt sich Arbeits- und nicht Sklavenhaltungsvertrag. Dieser Vertrag beruht auf Konditionen, auf die sich AN und AG verständigt haben. Weder AN, noch AG können - ohne Zustimmung des anderen - an diesem Vertrag willkürlich etwas ändern. Auch wenn manche AGs und ihre "Scouts" das gerne würden. Aber wir leben zum Glück nicht mehr im Mittelalter. Wenn der AN irgendwann meint unterbezahlt zu sein, kann er zu seinem Chef gehen und ihn höflich nach einer Gehaltserhöhung fragen. Diese hat meist eine vorangegangene Leistungserhöhung Seitens des AN als Grundlage. Der AG kann dann annehmen oder ablehnen. Und wenn der AG seinerseits den AN um Mehrarbeit / Leistungserhöhung bittet, muss er ebenfalls etwas in die Waagschale werfen und kann sich nicht auf bloße Forderungen ohne jegliche Gegenleistung beschränken.
  14. Dann lässt man es eben sein. Wenn man keinen Vertrag mit Rufbereitschaft unterschrieben hat, ist der AG auf die Mitarbeit des MA angewiesen. Daher heißt es geben und nehmen. Und ein TV ist nicht ja kein Wunschkonzert. Weder Seitens des AN, noch des AG. Sondern zw. AG und AN abgestimmt und hat damit eine entsprechende Legitimation als Mittelwert. Natürlich ist es super bequem, sich mit "Wir sind doch klein!" rauszureden. Tja, dann solltet Ihr eben keine Dienstleistungen der Großen anbieten. So einfach ist das.
  15. Auf keinen Fall. Bitte trennt die Begriffe Bereitschaftsdienst und Rufbereitschaft. Sofern Du auf einen Ort beschränkt bist, wo Du dich aufzuhalten hast oder innerhalb von 15 Minuten "bereit" sein musst, ist es keine Rufbereitschaft mehr, sondern Bereitschaftsdienst. Sprechen wir hier von Rufbereitschaft, so dass Du a) frei in deiner Ortswahl bist und b) > 15 Minuten Reaktionszeit hast (damit Du vom Kino noch nach Hause fahren kannst), so sollte das Vergütungsmodell pauschale Vergütung für die Rufbereitschaft ohne Einsatz 100% Entgelt + Zuschläge für Einsätze (Mehrarbeit, Feiertag, Nachtzuschlag) Begrenzung der Einsätze umfassen. Ich würde mich hier nach den steuerfreien Höchstgrenzen und irgendeinem Tarifvertrag richten: Pauschale Vergütung: 25% (da Rufbereitschaft als Ruhezeit gilt) Begrenzung müsst Ihr für euch selbst was finden Regelungen zum Freizeitausgleich am Folgetag, wenn Ruhezeiten nicht eingehalten werden können, weil ein Einsatz mal zu lange gedauert hat Fahrzeit von Ort X zum Arbeitsort (auch wenn es nur das HO ist) ist Arbeitszeit bis ~30 Minuten. Wenn das nicht gewünscht ist, liegt keine Rufbereitschaft, sondern Bereitschaftsdienst (=reguläre Arbeit) vor Bei anfallenden Arbeiten: 100% plus Zuschlag für Mehrarbeit: erste 6 Stunden: 25%, danach 50%, ab 20 Uhr 60% Zuschläge für Sonntag: 50% Zuschläge für Feiertage und Silvester: 125% Zuschläge für Heiligabend: 150%

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