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Kwaiken

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Alle erstellten Inhalte von Kwaiken

  1. Offiziell: Level of experience. Inoffiziell: wenn man einen Architekten für 75k bekommt, warum ihm mehr zahlen? Schrotflintentaktik. Oder heiß machen auf die 100k Architekten-Stelle, CV abgreifen und dann maximal die Juniorstelle anbieten. Von den UK-recruitern habe ich erfahren, dass sie zunächst pro CV auf dem Tisch bezahlt werden. Der nächste Meilenstein sind dann 12 Wochen im Unternehmen. Die deutschen Headhunter sehen meist erst was vom Geld, wenn der MA die Probezeit überstanden hat. Daher unterscheiden sich die Herangehensweisen ein wenig. Noch.
  2. Okay - gebe mich (teilweise) geschlagen. 🙂 Aber er erlaube mir noch einen Versuch. Dieser Artikel geht genau darauf ein: und Fazit: Quelle: https://www.humanresourcesmanager.de/news/bag-arbeitszeit-ist-nicht-gleich-arbeitszeit-teil1.html
  3. Da musste ich gerade tatsächlich lachen. Bei einer meiner Consulting-Stellen hatte ich nach den Zielen gefragt und ob sie realistisch sind. Antwort der Cheffin damals: "Man muss schon ein wenig strecken. Aber sonst wäre es ja langweilig". Zielvereinbarung: 200 Tage mussten abrechenbar sein. Reisezeit wird dem Kunden in Rechnung gestellt, aber zählt nicht in die Util vom MA. Dito. Trägt massiv zum Wohlbefinden bei.
  4. Vielleicht liegt es am Freitag, aber hier stehe ich auf dem Schlauch. Denn nach meiner Leseart ist das genau nicht der Fall, wie es in deinem Link auch steht: Handelt es sich bei Dienstreisen um Arbeitszeit im Sinne des ArbZG, sind seine Vorgaben einzuhalten und zu vergüten. Hier geht es aber um Ruhezeit. Und die wird nicht vergütet, sofern sie außerhalb der betriebsüblichen Arbeitszeiten liegt. Das finde ich aufschlussreich: Quelle: https://www.vangard.de/blogbeitrag/eine-schwierige-gleichung-reisezeit-arbeitszeit-verguetung
  5. Habe ich auch gedacht. Aber nein. Quelle: https://www.kupka-stillfried.de/aktuell/gilt-reisezeit-als-arbeitszeit Quelle: https://www.afa-anwalt.de/arbeitsrecht-ratgeber/arbeitszeit/dienstreise-als-arbeitszeit/ Quelle: https://rheinischearbeitsrechtstage.de/wp-content/uploads/2019/09/190830-012-neues-zum-arbeitszeitrecht.pdf (Richter AG Köln, 2019) Quelle: https://www.karriere.de/mein-recht/urteil-des-bundesarbeitsgerichts-dienstreisezeit-arbeitszeit-/23218162.html (geht auch auf das zitierte Urteil ein)
  6. Ich muss sagen, dass mich das hier am meisten stört: Mittlerweile wird ja nicht gesagt, dass Reisezeit pauschal Arbeitszeit ist. Sondern es gilt tatsächlich als Ruhezeit, sofern öffentliche Verkehrsmittel genutzt werden (und nicht gearbeitet wird oder ohne Weisung freiwillig gearbeitet wird; aber wie man sich auf einem 12h Flug in der Eco "ausruhen" soll, muss mir mal einer zeigen). Mit einigen Ausnahmen: Bei Außendienstmitarbeitern ohne fest zugewiesenen Arbeitsort. Hier zählt die Fahrzeit als Arbeitszeit. Erfolgt die Dienstreise während der Arbeitszeit, zählen Fahrten (Auto, Flug- oder Zugfahrt) als Arbeitszeit – auch dann, wenn der Arbeitnehmer nicht arbeitet. Wenn das Gehalt deutlich oberhalb der allgemeinen durchschnittlichen Bezahlung der übrigen Beschäftigten liegt, kann der Vergütungsanspruch ausscheiden. Nach vielen Jahren in der Beratung war das eine der Klauseln, nach denen ich mich zuerst erkundigt habe, wenn ein AG-Wechsel anstand. U. a. hieran sieht man wirklich gut, wie eine Firma ihre MA wertgeschätzt.
  7. Meiner Meinung ist nicht das "Skillset" das wichtigste Asset, sondern das Wollen und die Auffassungsgabe. In der Reihenfolge. Ich nehme lieber jemanden mit einem halben Jahr Erfahrung, der für ein Thema "brennt" und sich darin auch selbstständig und proaktiv (innerhalb der Arbeitszeit!) einarbeiten möchte, als einen mit 5 Jahren Erfahrung, der für jedes neue Feature erst einmal Frontaluntericht beantragt und davor keinen Finger rührt.
  8. Würde ich unterschreiben. Dieses "inoffiziell" ist nur solange gut, wie es für den AG gut ist. Problem ist deinen Unmut zu kommunizieren, ohne als Querulant dazustehen. Da würde ich die passive Herangehensweise des "zufälligen" Nicht-erreichbar-seins empfehlen. Wenn man Gemecker kommt: "Sorry, habe nicht auf's Handy geguckt" und vorschlagen, dass man das doch auf ein solides Fundament mit festgelegter Rufbereitschaft und Zeiten stellen möge. Hier erledigen sich die meisten Rufbereitschaften ganz schnell. Oder werden entsprechend vergütet/ausgeglichen.
  9. Wenn Du deine Erfüllung im "Papier schwarz machen" findest, who am I to judge? Das ist z. B. ein Katalog für den IT Grundschutz-Berater.
  10. 12 Monate? Das ist dort ein halbes Arbeitsleben. Meine Erfahrung hier für normale Entwickler sind eher so 3 bis 6. Die "Manager" dort, mit denen ich gesprochen habe, sind dort der Auffassung, dass vor allem jeder Entwickler komplett austauschbar ist, solange er nur Sprache X und Jahre Y auf dem Buckel hat. Egal, ob es sich bei dem zu bearbeitenden Produkt um ein 20 Zeilen Typo3 Plugin oder 3 Mrd. Zeilen Code-Konstrukt handelt. Einarbeitungszeit, Komplexität, etc. haben die gar nicht als Größe in ihrer Formel. Und das bekommst Du auch nicht aus den Köpfen raus.
  11. Als Informatiker "Ich mach IT-Security" zu sagen ist vom Umfang her sowas ähnliches wie als Wirtschaftswissenschaftler zu sagen "Ich mach BWL" oder als Mediziner "Ich bin Arzt". Das Feld ist so riesig. Selbst die CISSP domains decken nur einen Teilbereich ab.
  12. Das was dich interessiert. Ich weiß, dass sich mit ~40 Lenzen die Prioritäten etwas verschieben und man nicht mehr so rosig auf das Arbeitsleben guckt, wie direkt nach der Ausbildung und dem Studium. Aber Du hast noch 27 Jahre vor Dir. Willst Du wirklich jedem Trend hinterher rennen, der gerade als "sinnvoll" durch das Dorf getrieben wird und 8h/Tag etwas tun, worauf Du evtl. gar keine Lust hast? Wenn Du (noch) nicht weißt, was Du spannend findest: schnupper einfach mal in alles rein und entscheide dann, ob es etwas ist, was Du langfristig machen möchtest. Für gute Arbeit bekommt man am Ende auch gutes Geld. Und persönlich bin ich der Meinung, dass man nur dann wirklich gute Arbeit leisten kann, wenn man sie auch wirklich gerne macht.
  13. Du meinst Leute, die von jemandem abgeworben werden sind für die, die Leute abwerben wollen kaum bezahlbar, wenn es sich bei den abwerbenden um KMUs handelt? Die Frage ist: Was sind die besten Konditionen? Gehaltlich wirst Du mit einigen Unternehmen in der Branche nicht mithalten können. Wenn es sich um neue / gefragte Betätigungsfelder handelt (AI, Big Data, ...), werden viele von den Branchenriesen mit entsprechenden Investitionsbudgets weggefischt. Wo sich (deutsche) Unternehmen jedoch eine Scheibe von abschneiden können, sind die weichen Faktoren. Kleine Carepakete an Mitarbeiter zu bestimmten Anlässen, Arbeitszeitmodelle, die sich an dem Lebensumfeld des einzelnen MA ausrichten. Oder Dinge wie Lebensarbeiotszeitkonten, bezahle Mitgliedschaft in Fitnessstudios, subventionierte Anschaffung von Fahrrädern, freie Wahl der Office-Hardware alle x Jahre, vierteljährliches HO-Budget, gesponsorte, kurze Team-Events innerhalb der Arbeitszeit, etc. Maßnahmen, die die Mitarbeiterbindung und Loyalität fördern. Dieses kann den Ausschlag geben zwischen wechseln und bleiben. Wenn die Rahmenbedingungen mies sind, wechsle ich auch für weniger Gehalt. Bei guten Arbeitsbedingungen und guter Firmenbindung käme ich selbst bei ~25% mehr Gehalt ins grübeln.
  14. Das ist nicht so ganz einfach, denke ich. Je nach Komplexität des Produkts/Themas, braucht ein neuer MA mehr als 6 Monate für eine adäquate Einarbeitung. Grundsätzliche Arbeitseinstellungen sind zwar schon innerhalb der ersten 6 Monaten sichtbar, aber man neigt hier oft dazu etwaige Flaws auf den Umstand zu schieben, dass sich der MA ja noch einarbeiten muss.
  15. Indem man Teilsätze aus vermeintlichen Quellen zusammenkopiert, wird versucht ein neues Mosaikgemälde zu kreieren, dass zu dem eigenen Weltbild passt. Und wenn man drauf hingewiesen wird, kommt man mit "wörtlichen Zitaten" mit "Quellen zum selbst lesen". Dass die Zitate aus dem Zusammenhang gerissen und unvollständig sind, wird geflissentlich unterschlagen. Geschenkt. Deine Bemühungen in allen Ehren, Graustein. Aber ich glaube hier ist sie leider vergebens.
  16. Mag sein. Aber der Grund für das Hybridmodell ist, meiner Meinung nach, nicht das was Du zu implizieren versuchst (Produktivitätseinbruch durch HO). Sondern einfach der Wunsch vieler der Kollegen nach Gesellschaft (social connections). Wie es auch in der Studie genannt wird. Menschen sind eben größtenteils soziale Wesen. Unter diesem Gesichtspunkt wäre die Aussage "Google führt hybrid ein, weil Produktivitätseinbruch im HO!" mindestens irreführend, denn sie lässt einen wichtigen Nebensatz weg. Genauso falsch wäre es zu sagen "Google hat Produktivitäts-gains im HO!", denn dieser Satz lässt nämlich auch einen relevanten Teil unter den Tisch fallen. Richtiger, und ehrlicher wäre es zu sagen: "Google führt hybrid-Modell ein, weil die Mitarbeiter sich mehr soziale Kontakte wünschen, obwohl mittlerweile Produktivitätssteigerungen zu verzeichnen sind, nachdem die Produktivität im HO erst eingebrochen und sich nach einem Jahr wieder erholt hat". Aber wenn es der eigenen Argumentation dienlich ist, ist es einfacher zu sagen, "dass die Produktivität "abgemschiert" ist bei 100% HO" und Dinge zu verschweigen, als ehrlicherweise alle Fakten direkt auf den Tisch zu legen und Ross und Reiter zu nennen: "... dass die Produktivität zu Beginn der Pandemie und der Remotearbeit "abgemschiert" ist bei 100% HO. Bis sie sich nach einem Jahr wieder auf vor-Pandemie Niveau befand und sogar letztendlich zugenommen hat" Mittlerweile sollten den meisten diese Art der Argumentationsführung von Politikern bekannt sein. Aber ja, jeder darf, wie er mag. Und zum Glück sind wir alle des Lesens mächtig und können nach Quellenlektüre unsere eigenen Schlüsse ziehen 😉
  17. Meiner Erfahrung nach darf sowas nicht in ein Batsu Game ausarten. Daher plädiere ich hier i. d. R. immer nur für eine Richtung. Das "Overperforming" liegt in 3/4 der Fälle nicht daran, dass der Protagonist ein Genie ist, sondern dass er sich deutlich besser organisieren kann, effizienter arbeitet und viel, viel weniger Zeit mit dem "Drumherum" verbringt. Das wirkt dann bei etwas weniger organisierten Mitarbeitern oft ansteckend und sie bemühen sich auch, sich besser zu organisieren. Aber viele kommen auch mit dem Mindset, dass sie ja "40h sowieso absitzen müssen", was in einigen Firmen auch stimmt. Wenn sie dann sehen, dass ihre Leistung Einfluss auf ihre Freizeit / Bonus / Whatever hat, ändern sie ihre Einstellung. Oder eben nicht. Klappt nicht. Zumindest lt. meiner Erfahrung nicht. Da kommt dann ganz schnell ein "Aber wir machen den gleichen Job, warum bekomme ich weniger?!". Dafür hatten wir zwar Salary Ranges, die das dann zumindest ansatzweise abbilden konnten ("Weil er 2 Jahre länger Senior ist"), aber ein Allheilmittel ist das leider nicht. Vor allem nicht von Beginn an. Beim VG kannst den Leuten leider nur vor den Kopf gucken. Und später Gehalt kürzen aufgrund einer Leistungserwartung, die bezahlt aber nicht eingetreten ist, geht nicht. Tief einsteigen und dann stark erhöhen auch nicht; würde niemand von den guten Leuten den Job überhaupt erst annehmen.
  18. Und das führst du alleine auf den Umstand HO zurück, und nicht auf die Pandemie selbst und die zunächst notwendige Umstellung auf Full Remote, was die Dauer von einem Jahr für die Umstellung impliziert, bis sich das eingepegelt und sogar in gains gemündet ist? Okay. Ich persönlich lese das anders.
  19. Wo liest Du raus, dass sie "abgeschmiert" ist? Selbst die Headline ist "... Despite Productivity Gains at Home" Und im Artikel steht: "Google software engineers reported something in a recent survey that surprised higher-ups: they felt as productive working from home as they did before the pandemic.". Für mich heißt das, Google will die Leute im Office obwohl Produktivität zugenommen hat. Und in einem Survey fühlen sie sich genauso produktiv im HO wie vor der Pandemie. Sie wollen ins Office, weil sie sich mehr "collaboration and social connections" wünschen. Oder ist mein Englisch jetzt komplett off track hier?!
  20. Wo steht das? Ich schrieb doch extra: Zeigst Du mir, woran Du deine Annahme angeleitet hast, ich würde das Arbeitspensum an einem Überperformer (ich schrieb sogar von explizit der Normalgruppe) ausrichten und Underperformer für Minderleistung bestrafen wollen? Ich zumindest sehe in meinem Posting nichts dergleichen. Meine Antwort war weniger als Antwort auf den Witz gedacht. Der diente nur als Aufhänger für das Thema.
  21. Ich bin ja ein ziemlicher Fan vom selbstbestimmten Arbeiten. Sicher gibt es Bereiche, wo das nicht funktioniert und wo körperliche Präsenz einfach erforderlich ist (Krankenhauspersonal, Kasse, etc.). Aber was spricht denn dagegen ein Arbeitspensum für 40h festzulegen, zu sagen: "Das sind deine Aufgaben, das sind Qualitätsanforderungen, das sind die Metriken. Viel Spaß". Warum soll ich denn einen Overperformer durch Mehraufgaben quasi bestrafen, nur weil er früher fertig ist, als die Normalgruppe? Damit bewirke ich langfristig doch nur das Gegenteil: Ich demotiviere einen guten Mitarbeiter und zwinge ihn quasi seine Leistung runterzuschrauben. Meiner Meinung nach muss ein Mitarbeiter an seiner Leistung partizipieren. Entweder durch sich so erarbeitete Freizeit oder anderweitig, wenn ihm seine Freizeit nicht besonders wichtig ist.
  22. Dass du einen extrinsischen Zwang benötigst, um aus dem Haus zu kommen liegt jetzt aber primär an Dir und hat nichts mit Homeoffice zu tun.
  23. Muss für mich nicht einmal Etikette sein. Common sense reicht eigentlich aus. Aber selbst hier sind wir mittlerweile sehr weit abgerutscht. Ich meine mich daran zu erinnern, dass vor einigen Jahren die Leute deutlich mehr Rücksicht auf einander genommen haben. Sei es in der Bahn (wenn ich telefonieren will, gehe ich aus dem Abteil), im Flugzeug (Mittelsitz-Regel) oder eben im Büro (nicht auf Laut stellen, nur weil Du den Hörer nicht halten willst). Aber evtl. bilde ich mir das ein und bin im "früher war alles besser"-Alter angekommen. Das ist hart. Einer meiner Kunden hat das auch gemacht. Krankenstand hat sich verdreifacht, Kündigungen zugenommen. Nach einem Versuch mit Obstkörben sind die dann wieder teilweise zurück zu silent spaces, die man buchen konnte und einer Maximalbelegung von 50%. Belegschaft im Wechsel im HO. Open Spaces. Vorteil: Macht die Kommunikation einfacher. Nachteil: Macht die Kommunikation einfacher.
  24. Second that. Die Rahmenbedingungen sind schon lange nicht mehr so gut gewesen wie jetzt im Moment. Wer mit dem Gedanken gespielt hat zu wechseln: jetzt ist der Moment. Ich musste vor ein paar Jahren einige Wochen in einem Großraumbüro arbeiten und hatte mir am 2. Tag direkt ANC KH besorgt. Muss aber leider gestehen, dass alle 3 Over Ear Modelle (Sony, Bose, Sennheiser) durchaus Probleme mit den Stimmen hatten. Monotone Geräusche - wie z. B. im Flugzeug oder Bahn - wurden deutlich besser gefiltert. Leider hatte auch das Telefon am Platz keine optische Anzeige, wenn es klingelt. War dann auch ein kleiner Wermutstropfen, wo ich keine Lösung für gefunden habe. Die Hölle auf Erden waren dann die morgentlichen Telefonkonferenzen der Leute im Büro. Viele hatten keine Kopfhörer, haben sich über das Telefon eingewählt, auf Laut gestellt und den Hörer daneben gelegt, um ihn nicht zwischen Schulter und Ohr einklemmen zu müssen wenn sie währenddessen weiterarbeiten wollten. Eine Aversion gegen Großraum hatte ich schon vorher. Aber das hatte mir damals wirklich den Rest gegeben. Nie wieder Großraum; kein Benefit kann so gut sein, um diesen Punkt wieder aufzuwiegen.
  25. Witzig. Ich wollte gerade losragen und meine Handschuhe Form von "der Master in den Stellenanzeigen wird aber oft verlangt!" in den Ring werfen und habe mir die ersten 10 Stellenanzeigen bei Stepstone für Systems-Engineer, Architekt und Consultants von MS, AWS, Big4 und Co. angeschaut und sehe da tatsächlich nur: Jetzt könnte man streiten, ob der Bachelor ein abgeschlossenes Studium ist. Und so gerne ich jetzt Argumente aus dem Hut zaubern würde, um mir meinen Aufwand für den Master schönzureden, glaube ich, dass ich mittlerweile 2 Jahre BE vorziehen würde, als die Schulbank zu drücken. Die Bildungsrendite wird im Endeffekt höchstwahrscheinlich höher ausfallen. (Nebenberuflich den Master ist eine ganz andere Geschichte; da müsste man eine andere Variable in die Formel einfügen. Aber darum geht es ja nicht)

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