Jump to content

topuser

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    31
  • Benutzer seit

  • Tagessiege

    1

topuser hat zuletzt am 9. März gewonnen

topuser hat die beliebtesten Inhalte erstellt!

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. Das war vielleicht minimal übertrieben, das Forum ist schon gut hier, aber manchmal... 😑 😎 Da sind auch viele bei, die sich echt Zeit für eine Antwort nehmen Gefühlt kommen die besten Antworten morgens, wenn die Leute auf der Arbeit angekommen sind und "Zeit" haben 😅
  2. Mir ging es ähnliche in der Ausbildung, ich fasse es kurz zusammen. Wie war meine Situation? - Keiner hatte Kenntnisse von moderner Softwareentwicklung im Ausbildungsbetrieb - Betrieb / Ausbilder kam seinen Pflichten nicht nach - Billige Arbeitskraft im Ausbeuterbetrieb - Berufsschule hätte ich mir sparen können, auch wenn die Noten gepasst haben - Ständig andere Einsatzgebiete und Programmiersprachen (Perl, PHP, JavaScript, Delphi, C#, Java, HTML) - Wurde nicht übernommen von dem Betrieb (im nachhinein bin ich echt froh darüber, musste mich selbst neu organisieren) - Hier im Forum die Topics und anderswo haben mich zu 99% nicht weitergebracht (wir sind ja alles tragische Einzelfälle, die Ausbildung ist so super organisiert und so toll überall, nur bei dir nicht) Was habe ich gemacht? - Ausbilding in dem Betrieb durchgezogen, ohne groß zu murksen - Ende des ersten Lehrjahres angefangen mich selbst mit der Programmierung zu beschäftigen - Eigeninitiative ergriffen (was möchte ich nach der Ausbildung machen (Programmiersprache / Arbeitsumfeld) - Mich aus eigener Tasche fast täglich nach der Berufsschule / Ausbildung weitergebildet - Bücher gekauft, Videokurse geschaut, (amazon, rheinwerk-verlag, udemy) mit anderen Entwicklern ausgetauscht (Internet, Umfeld) - Eigene Projekte aufgesetzt und umgesetzt - Nach den Grundlagen in den gängigsten Frameworks etc. weitergebildet - Nervenaufreibende Zeit, teilweise stressig und trotzdem jede Sekunde wert gewesen - Mich von dem Gedanken verabschiedet, dass sich jemand neben mich setzt und alles 100%ig erklärt - Heute arbeite ich in einem neune Unternehmen mit den Kenntnissen, die ich mir selbst beigebracht habe - Ich lerne täglich dazu - Spaß an der Sache, auch wenn es stressig und viel werden kann - das meist habe ich erst im neuen Unternehmen (einarbeitungszeit + reale Projekte) gelernt - ich bin der geilste und wieso nennt ihr mich nicht programmiergott? --- Arbeite in deinem jetzigen Betrieb weiter, bilde dich weiter und bewirb dich in anderen Unternehmen, wo du gerne arbeiten möchtest - sieh es entspannter. Hoffe, dass das dir weiterhilft
  3. Das wird eine mündliche Nachprüfung (Ergänzungsprüfung). https://fachinformatiker-anwendungsentwicklung.net/ablauf-der-muendlichen-ergaenzungspruefung-anwendungsentwickler-podcast-34/ --- Nur mal so als vollkommen neutrale Anmerkung am Rande: Selbst, wenn du deinen IHK-Abschluss noch durch eine mündliche Prüfung "retten" kannst, ist das Endergebnis natürlich miserabel - damit bewirbst du dich anschließend bei neuen Arbeitgebern etc. und so was (Berufsschulzeugnisse, Abschlussprojekte usw.) wird immer, egal wo du dich bewirbst, angesprochen. Erst recht, wenn die Leistung fragwürdig war. GA1 ist ja eigentlich dein Schwerpunkt, wo du "Spezialist" drin sein solltest, so was wirft immer unangenehme Fragen im Bewerbungsgespräch auf, also bereite dich bitte in Zukunft doppelt so gut darauf vor - das wird in der Regel angesprochen. Am Anfang ist es noch etwas schwieriger, da du keinerlei Berufserfahrung hast und man natürlich die "Leistung" aus der Ausbildung anschaut. Versuche bitte nicht, schlechte Leistungen "von damals" zu verstecken oder zu verheimlichen, das kann sehr schnell nach hinten losgehen, lieber die ehrliche Schiene fahren.
  4. Er meinte damit wohl, wenig Geld für viel Arbeit... und Kunden, die selbst nicht wissen, was sie eigentlich wollen...
  5. Immer dieses, "ich will schnell den und den Kurs machen" ersetzt keine Berufserfahrung. Wenn du dann mal neben jemanden sitzt, der mehrere Jahre in dem Bereich tätig ist, wird dir klar, wie wenig dich dieser Kurs eigentlich weitergebracht hat... Alle Quereinsteiger bei mir im Arbeitsumfeld hinken stark hinterher, was die modernen Webframeworks angeht, weil die einfachen Grundlagen teilweise durchgepeitscht wurden. Das fehlende Wissen der Grundlagen bremst meist, wenn man etwas modernen und neues lernen will... Ein großer Nachteil an der Webentwicklung ist, dass sie sehr schnelllebig ist und auf vielen verschiedenen Technologien aufbaut - das ist aus meiner Erfahrung für Neueinsteiger oder Umsteiger meist das größte Problem. Es ist nicht kompliziert, aber viel von der Materie, die man beachten / können muss. Wie oft hatte ich schon mit ach so krassen programmieren zu tun, die dann an einer einfachen Tabelle in HTML gescheitert sind... Um deiner Frage gerecht zu werden, würde ich @Graustein zustimmen
  6. 3 - 4 Tage lang Probearbeiten? Vor der Ausbildung? Echt? Das finde ich persönlich ein bisschen happig. Die wollen sich wohl komplett absichern oder wie ist das zu verstehen? Als ich mit meiner Ausbildung fertig war und in einen neuem Betrieb angefangen habe, da war ich circa eine Woche lang Probearbeiten, hatte für die Woche eine Aufgabe bekommen und die sollte ich dann bearbeiten, so weit, wie ich halt komme. War damals ein RESTful Web Service in Java mit Datenbankverbindung, dazu ein einfaches Frontend im AngularJs. Man konnte also die einfachen CRUD-Aktionen über die Weboberfläche auf die Datenbank anwenden. Das wurde dann am letzten Tag vorgestellt und ich sollte erklären, wie ich vorgegangen bin und was ich gemacht habe. --- Vor meiner Ausbildung war ich ebenfalls einen Tag Probearbeiten in meinem damaligen Ausbildungsbetrieb. Mir wurden die einzelnen Abteilungen gezeigt, kurz erklärt, wie das in dem Betrieb bzw. Unternehmen so läuft und dann habe ich eine Programmieraufgabe bekommen (einen Taschenrechner in C# basteln). Dazu habe ich mich mit dem Ausbilder ein bisschen über die Programmierung allgemein unterhalten, er hat mich ein bisschen was gefragt, was sind Variablen, Schleifen, welche Programmiersprachen ich so kenne, wo die Unterschiede liegen usw. Dabei ging es wohl mehr darum, wie ich mich anstelle, anstatt zu schauen, was ich schon alles kann. Wie meine Auffassungsgabe für mich fremde Themen ist. Oh sorry, habe gerade gesehen, dass du dich als FISI bewirbst . Vielleicht hilft es dir trotzdem. 🙄 😄
  7. Also bei uns im Unternehmen stechen fast immer die Bewerber heraus, die im Vorfeld schon eigene "Projekte" privat umgesetzt haben (ich spreche jetzt vom FIAE). Das Non plus ultra sind die, die bei der Bewerbung zum Beispiel einen GitHub Account mit angeben, wo man sich aus der Vergangenheit alte Projekte etc. anschauen kann, eventuell einen ersten Eindruck vom "Coding-Stil" bekommt des Bewerbers, welche Programmiersprache / Frameworks. Wie gesagt, das sind die, die immer aus der Masse hervorkommen, ist allerdings auch ein Wunschkonzert der Chefs... Was du jetzt speziell im Vorfeld vielleicht machen kannst, wenn du eine gewisse Leerphase hast, damit du etwas "mehr" in deine Berwerbung packen kannst, beschäftige dich einfach mal mit den Grundlagen einer Programmiersprache und bastel z.B. einen Taschenrechner / BMI-Rechner oder sonstiges (wenn du dich als FIAE bewerben willst). Du musst ja gar nicht gut darin sein, aber alleine diese eine Angabe in deiner Bewerbung, dass du erste Erfahrungen mit Sprache x oder y hast, kann schon viel bewirken in einem Bewerbungsprozess... Damit hast du deine Chancen auf eine Ausbildung schon deutlich erhöht! (Ja, die Unternehmen bevorzugen Leute, die schon Vorwissen in dem Bereich haben, auch wenn du in einer Ausbildung eigentlich erst alles lernen sollst). Stellen für eine Ausbildung findest du unter anderem in der Zeitung, Agentur für Arbeit, Online Portale (z.B. Aubiplus), Google... Noten sind eigentlich nicht so relevant, wenn die einigermaßen im grünen Bereich sind. Handelt sich hierbei um meine persönliche Meinung, ich zum Beispiel habe von meinem ehemaligen Chef im Vorstellungsgespräch zum FIAE gesagt bekommen, dass er vor mir bereits zehn fertige Abiturienten hier sitzen hatte, die er alle nach hause geschickt hat, da sie keine Vorkenntnisse hatten im programmieren...(meine Ausbildung war übrigens nicht gerade herausragend) 🙄
  8. Schon klar, aber was willst du darauf für eine Antwort hören? Ich kann halt nur spekulieren, was dann am Tag X in dem besagten Unternehmen passiert, vielleicht auch etwas ganz anderes, als dir hier gesagt wird. Wenn du unbedingt was im Vorfeld machen willst, schau dir halt die allgemeinen Grundlagen der Programmierung an (Datentypen, Operatoren, Variablen, Schleifen, Bedingungen, Funktionen usw.), was das ist und wofür man sie braucht. Vielleicht versuchst du ein Programm in Pseudocode zu schreiben (du hast ein Problem und löst es durch logische Anweisungen in der richtigen Reihenfolge). So kommst du zumindest in die "Denkmuster" der Programmierung, unabhängig von der Programmiersprache. Das wird dann denke ich auch dort im Unternehmen auf dich zukommen, dass du eine Aufgabenstellung hast und diese durch Anweisungen lösen musst. Zum Beispiel habe ich eine Funktion entworfen, die beim Aufruf dieses und jenes macht, wenn dann Fall Y eintritt, wird dieser Teil ausgeführt, sonst wird jener Teil ausgeführt von meinem Programm.
  9. https://www.ausbildungspark.com/einstellungstest/logiktest/ https://scratch.mit.edu/projects/editor/?tutorial=getStarted https://bwinf.de/fileadmin/user_upload/Informatik-Biber/2017/Biber-Aufgabenheft_2017/Biberheft_2017.pdf 🙄
  10. Also ich habe nach meiner Ausbildung auch einen neuen Einstieg gehabt und dabei die Programmiersprache sowie die Frameworks gewechselt. Ich habe gut ein halbes Jahr gebraucht, bis ich wirklich aktiv mitarbeiten konnte. Das lag in meinen Augen allerdings auch daran, dass meine Ausbildung nicht die beste war und ich selbst als Azubi zu 90% immer auf mich alleine gestellt war. Ich habe mir so gesehen das ganze Programmieren selbst beigebracht - was ich erstaunlicher Weise recht häufig hier in diesem Forum lese über die Ausbildungsbetriebe - gerade im Bereich der FIAE 😑. Mittlerweile bin ich ziemlich fit in der Sprache + Frameworks aber sehe mich selbst noch als Beginner - ich lerne quasi täglich dazu. Am Anfang würde ich es so bezeichnen, dass du wirklich viel Einsatz zeigen musst und dich teilweise auch zu Hause hinsetzen musst - private Projekte usw. Unabhängig von dem, was jetzt mit deiner neuen Arbeitsstelle besprochen wurde. Ich konnte mich in der Zeit immer gut dadurch motivieren, täglich neues Wissen zu lernen. Irgendwann hast du dann eine "Basis", mit der du arbeiten kannst. Dann ist der Punkt, an dem das Arbeiten auch wirklich viel Spaß machen kann, die ersten Projekte etc. 😎 Gerade der Bereich Webentwicklung ist ohne Vorkenntnisse ziemlich aufwendig. Sehr viele Technologien, die "ineinanderreifen". Wobei es für mich damals keine komplett neue Umstellung war + ich gewisse Grundlagen konnte in dem Bereich. Das, was du oben schilderst, klingt für mich echt schwierig, wie @dnyc geschrieben hat. Natürlich sollte eigentlich jedem bewusst sein, dass du ein Einsteiger bist, deswegen werden dir wohl auch oft "Fehler" passieren, aus denen du dann aber wertvolles lernst.
  11. Ich kenne deine Situation sehr gut, nach all den Jahren kann ich dir wirklich nur raten, dass DU dich selbst um DEIN Wissen kümmern musst! Niemand wird dir dieses ganze Wissen zurechtschneiden und portionsgerecht servieren! Glaub es oder nicht, aber es gibt einen gewissen Konkurrenzkampf da draußen, und da muss man auch Zeit investieren, um sich bestimmte Kenntnisse anzueignen - mit einer Ausbildung ist nur der absolute Grundstein gelegt, danach geht es direkt weiter! Das geht langfristig nur, wenn du wirklich anfängst dich für deinen Beruf und das Leben als Programmierer zu interessieren, auch nach der Arbeit, zu Hause, am Wochenende und im Urlaub. Fang an Dinge zu hinterfragen, beschäftige dich damit und versuch eigene Projekte zu realisieren (so lernst du dazu). Ich spreche nicht davon, dass du nichts anderes mehr in deinem Leben machst außer lernen, aber du solltest schon über den Tellerrand schauen und dich selbst weiterbilden - das gehört auf jeden Fall zu diesem Beruf (FIAE) dazu! Ich zum Beispiel kaufe mir ab und an ein neues Buch/Videokurs, zu einem Fachgebiet bzw. Thema, das mich interessiert, und beschäftige mich damit z.B. - https://bit.ly/2IdjjFv - https://bit.ly/2SDWShy - https://bit.ly/2NfzRf3 - https://bit.ly/2UVQT48 - https://bit.ly/2V0t4YZ und siehe da, ich kann bei Themen mitreden, von denen ich vorher keinen Plan hatte bzw. wovon ich in meiner Ausbildung nie etwas gehört habe. Meine jetzige Stelle habe ich bekommen, weil ich mir das Wissen dazu selbst privat angeeignet habe. Es gibt so viel, womit man sich beschäftigen kann als Entwickler, du musst es nur tun und auch wollen, dann verschwindet auch dieses Gefühl nichts zu können. Es interessiert auch eigentlich keinen, woher du dieses Wissen dann hast später... Wäre halt ganz praktisch, wenn du dich mit Themen beschäftigt, die dir dann auch im Beruf nutzen, z.B. als Java-Entwickler beschäftigst du dich mit Framewroks für Java usw. Als Schlusswort möchte ich noch anmerken, dass du NIEMALS ALLEs wissen kannst, dass sollte auch nicht dein Ziel sein, versuche dich auf für dich wichtige Punkte zu spezialisieren! Oft ist es auch schon gut, wenn du es zumindest schon einmal gehört hast und es richtig einordnen kannst.
  12. Ich habe schon öfters in Projektdokumentationen sinngemäß so etwas gelesen, wie dass man sich für eine bestimmte Technologie entschieden hat in der Projektarbeit, weil diese im Unternehmen vertreten ist und ein gewisser Erfahrungsschatz vorhanden ist bzw. diese Technologie sich in der Vergangenheit bereits bei anderen Projekten bewährt hat. Wichtig ist nur, dass deine Technologie (PHP, Java etc.) auch dafür geeignet ist, das von dir in der Projektdokumentation behandelte Projekt/Problem technisch zu lösen. --- In wieder anderen Dokumentationen gibt es extra Abschnitte, wo man sich in eine bestimmte, neue Technologie während der Projektdurchführung eingearbeitet hat und diese dann angewandt hat zur Problemlösung. --- Generell ist es wichtig, dass du deine Entscheidung nachvollziehbar begründen kannst. Du hast nur einen gewissen Zeitraum für dein Projekt Zeit, daher ist es sicherlich nicht vorteilhaft, sich erst während des Projektes in 20 verschiedene Frameworks einzuarbeiten. Am Ende kommst du dann zum Schluss, dass keins davon geeignet ist.
  13. Moin, wollte nur mal kurz etwas erwähnen, was mir die letzten Monate aufgefallen ist zu meiner Person. Das ganze Verhalten stellt mich vor ein kleines Problem, wie würdet ihr damit umgehen? Es ist so, dass ich als Entwickler arbeite (Berufseinsteiger) und gerne privat neben der Arbeit eigene Projekte umsetzen würde. Diese Projekte sind nur für mich gedacht, also es handelt sich um reine Lernprojekte. In der Regel schaue ich mir ein Buch oder Video an zu einem Thema, das mich interessiert und dann folgt ein Projekt. Jetzt ist es allerdings so, dass ich es einfach nicht schaffe mich intensiv nach der Arbeit hinzusetzen und zu Entwickeln, meistens bin ich von der Arbeit zu kaputt oder bin unterwegs oder sonst wie nicht bei der Sache. Wenn ich mich dann hinsetze, dann ist es meistens 24 Uhr oder später, hinzu kommt, dass ich zu Hause schlecht arbeiten kann, ich kann nicht erklären warum, ich finde einfach keine Ruhe (außer Nachts...). Das habe ich jetzt ein paar Wochen so versucht, dass ich auf Schlaf verzichte für die Arbeit, um meine Projekte umzusetzen (ich habe leider einen unerklärlichen Drang danach, mich stetig mit Neuem zu beschäftigen, aber nichts wirklich in die Tiefe umzusetzen). Meist endet es dann damit, dass ich mich sehr viel mit der Theorie beschäftigt habe und die Praxis dann irgendwie auf Krampf nachts nachgeholt wird. Ich muss dazu sagen, dass mein Beruf sehr viel Zeit in Anspruch nimmt, was ich eigentlich nicht bedauere, weil ich dort gerne arbeite. Ich hoffe das ist irgendwie verständlich, hat vielleicht jemand eine ähnliche Situation oder einen Ratschlag?
  14. Ich bin dennoch der Meinung, gerade wenn man sich in so einem Forum anmeldet, dass man darauf nicht als Antwort hören will: "Mach am besten nichts vorher". Und selbst, wenn man den tausendsten Taschenrechner nachprogrammiert, so haben wir alle mal angefangen. Es ist sicherlich nicht falsch, wenn man vor einem Praktikum recherchiert und ausprobiert. Ich habe in meinen vorherigen Beitrag auch geschrieben, dass er entspannt an das Thema rangehen soll und es wohl mehr darum geht, dass er das Team kennen lernt und wie generell im Unternehmen gearbeitet wird. Ob ihr es glaubt oder nicht, Youtube ist in der heutigen Zeit nun einmal eine gute Quelle, um sich in ein fremdes Thema einzuarbeiten. Es gibt teilweise echte gute Beiträge gerade für Neulinge. Wie gesagt, die Einwende mit dem dualen System finde ich ein bisschen fehl am Platz. Hätte man sich glaube ich sparen können.
  15. Ich überlege die ganze Zeit, was ich dazu schreiben kann, aber mir fällt nichts ein. Dein Beitrag ist einfach komplett aus dem Kontext gerissen.

Fachinformatiker.de, 2019 SE Internet Services

fidelogo_small.png

if_icon-6-mail-envelope-closed_314900.pnSchicken Sie uns eine Nachricht!

Fachinformatiker.de ist die größte IT-Community
rund um Ausbildung, Job, Weiterbildung für IT-Fachkräfte.

Fachinformatiker.de App


Get it on Google Play

Kontakt

Hier werben?
Oder senden Sie eine E-Mail an

Social media u. feeds

Jobboard für Fachinformatiker und IT-Fachkräfte

×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Fachinformatiker.de verwendet Cookies. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung