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  1. topuser

    FAE Praktikum - Anforderungen?

    Ich bin dennoch der Meinung, gerade wenn man sich in so einem Forum anmeldet, dass man darauf nicht als Antwort hören will: "Mach am besten nichts vorher". Und selbst, wenn man den tausendsten Taschenrechner nachprogrammiert, so haben wir alle mal angefangen. Es ist sicherlich nicht falsch, wenn man vor einem Praktikum recherchiert und ausprobiert. Ich habe in meinen vorherigen Beitrag auch geschrieben, dass er entspannt an das Thema rangehen soll und es wohl mehr darum geht, dass er das Team kennen lernt und wie generell im Unternehmen gearbeitet wird. Ob ihr es glaubt oder nicht, Youtube ist in der heutigen Zeit nun einmal eine gute Quelle, um sich in ein fremdes Thema einzuarbeiten. Es gibt teilweise echte gute Beiträge gerade für Neulinge. Wie gesagt, die Einwende mit dem dualen System finde ich ein bisschen fehl am Platz. Hätte man sich glaube ich sparen können.
  2. topuser

    FAE Praktikum - Anforderungen?

    Ich überlege die ganze Zeit, was ich dazu schreiben kann, aber mir fällt nichts ein. Dein Beitrag ist einfach komplett aus dem Kontext gerissen.
  3. topuser

    FAE Praktikum - Anforderungen?

    Du wirst bei diesem Unternehmen sicherlich REST APIs auf Basis von ASP.NET erstellen, damit kannst du sicherlich Punkten, wenn du dazu etwas sagen kannst.^^ Schau dir doch einfach ein paar Videos dazu auf Youtube an, du lernst wesentlich schneller über Videos, als 150 Seite Einleitung eines Buches zu lesen. Programmier mithilfe von YouTube einfach ein paar kleine Programme mit/nach in Java oder C#. Sicherlich gibt es auch gute Videos zu den von dir genannten Punkten wie OOP, Datenschutz, Datenbanken, Grundlagen der Informatik und mehr. Was ich auch immer sehr hilfreich und interessant empfand, waren Erfahrungsbericht im Internet von anderen Personen, die über ihre Ausbildung als FIAE berichteten. War immer schön zu lesen als Neuling. Generell würde ich entspannter an die Sache dran gehen, das Praktikum dient wohl mehr dazu, ob du ins Team passt von deinem Verhalten her und wie du mit Punkten umgehst, mit denen du zuvor noch nicht zu tun hattest. Ein großer Punkt in diesem Beruf ist, dass du Probleme eigenständig versuchst zu lösen. Wenn du eine Fehlermeldung bekommst, google danach einfach mal beim Programmieren.
  4. @Despair1 Du scheinst einer dieser Kandidaten zu sein, der irgendwas mit Computer machen will und eine grobe Vorstellung davon hat, wie sein späteres Leben aussehen soll, aber seinen Arsch nicht hoch bekommt. Wenn du 39 Jahre bist und dich damit noch nie privat auseinandergesetzt hast, dann zeigt das doch eindeutig, dass du an der Materie kein wirkliches Interesse hast, abgesehen vom Geld verdienen. Ich habe auch meine faule Phase, wo ich auf nichts bock habe, aber du hast in deiner ganzen "Ausbildung" nicht einmal geschafft, dich zu fragen, was du danach machen willst und mit welchen Technologien du später dein Brot verdienen willst? Nicht mal reingeschnuppert privat? Meine Ausbildung als FIAE war auch der absolute Quatsch, meine Projektarbeit für die Ausbildungsabschlussarbeit hat sich nicht eine Person in meinem Ausbildungsbetrieb angeschaut oder sonstiges. Ich halte von dem ganzen Thema duale Ausbildung nichts. Egal, heute arbeite ich nicht mehr in diesem Betrieb. Ich hatte als Berufseinsteiger auch erschwerte Karten. Wenn ich die Wunschvorstellungen von machen IHK-Prüfern (u.a. hier im Forum) lese, da kommt mir die Galle hoch zehn hoch, die Ausbildung ist nur ein Papier. Wenn du Glück hast, lernst du im Betrieb was. Ich hatte dieses Glück nicht. Heute arbeite ich als Softwareentwickler mit dem, was ich mir neben meiner Ausbildung durch Bücher, Videokurse etc. selbst beigebracht habe und siehe da, es läuft! Natürlich lerne ich jeden Tag auf der Arbeit dazu. Ich habe nur die Basis gelegt für weitere Schritte. Es interessiert keinen auf der Welt im Betrieb, woher ich dieses Wissen habe! So wie ich dich hier in diesem Forum wahrnehme, sind das in meinen Augen Ausreden über Ausreden, aber das interessiert keinen Chef der Welt, was du hast oder nicht hast! Du hast auch keine Depressionen, glaube ich nicht! Fang am besten heute noch an, dich in eine Technologie einzuarbeiten und dann steigerst du dich, du musst noch über 20 Jahre arbeiten, zu spät ist es auf jeden Fall nicht. Die Vorstellung, dass sich jeden Tag jemand neben dich setzt an die Hand und dir alles zeigt und erklärt, kann ich dir nehmen! Du bist dein eigener Glückes Schmied wie es so schön heißt. Vor allem in diesen Berufen.
  5. Aus meinen "Erfahrungen" was ich bis jetzt hier gehört habe, wird so ein Thema gerne zerrissen. Such dir lieber ein vernünftiges Abschlussprojekt. Ein responsive Design ist mit heutigen CSS-Frameworks keine Kunst mehr. Du wirst in deiner Ausbildung doch sicherlich mehr gelernt haben, als HTML & CSS oder? Vielleicht kannst du daraus eine dynamische Website erstellen, mit PHP und DB im Backend? Schau vielleicht mal hier als Hilfe: https://fachinformatiker-anwendungsentwicklung.net/themenfindung-fuer-das-abschlussprojekt-anwendungsentwickler-podcast-24/ und https://fachinformatiker-anwendungsentwicklung.net/was-ist-eine-ausreichende-fachliche-tiefe-des-abschlussprojekts/
  6. Generell wird die Dokumentation bewertet, dort wird natürlich Quelltext aus dem Programm aufgezeigt. Dabei solltest du darauf achten, dass du nur interessante Quelltextausschnitte zeigst, welche anhand von Programmiertechniken ein Problem lösen oder ähnliches. Anhand der Anzahl des Quelltextes im Programm kann man nicht sagen, ob es ein "gutes" oder "schlechtes" Projekt ist. Es gab mit Sicherheit auch schon Azubis, die mehrere tausend Zeilen hatten und trotzdem keine interessante Stelle dabei hatten (gerade, wenn ein Framework die meiste Arbeit abnimmt).
  7. Ich habe selbst mit dem "Prüfungsvorbereitung aktuell Fachinformatiker" gelernt für FIAE. Generell war es eine gute Ergänzung, allerdings reicht es in meinen Augen nicht als einzige Quelle. Teilweise werden die Lösungen nur sehr knapp erklärt und schauen nicht wirklich über den "Tellerrand". Ich hatte ebenfalls noch Karteikarten mit aktuellen Prüfungswissen, was in meinen Augen absolute Geldverschwendung war, die Zeit mit den Karteikarten hätte ich mir echt schenken können. Ich würde dir raten, dass du mindestens fünf alte IHK-Prüfungen durcharbeitest und eventuell die Fragestellungen zusätzlich noch etwas abwandelst/erweiterst. Das ist in meinen Augen die beste Vorbereitung, wenn man alte Prüfungen durcharbeitet. Maximal noch 1 - 2 Bücher von Amazon und Co. reichen aus, alles andere sind unnötige Ausgaben.
  8. Vielleicht wäre dieses hier eine Möglichkeit? Die Beispiele im Buch sind ganz nett 🙄😄 https://www.rheinwerk-verlag.de/programmieren-lernen-mit-javascript_4217/ Alternativ wäre es vielleicht eine Möglichkeit, dass der Bewerber/Bewerberin einfach mal skizziert, wie er/sie ein bestimmtes Programm/Anwendung entwickeln würde (keinen Quellcode sondern eine Art Klassendiagramm etc.). Also sprich, welche Klassen/Module/Funktionen entwickelt werden würde, um eine Anwendung umzusetzen, die dies und das erfüllt. Natürlich nichts komplexes. Ein einfacher Shop wäre zum Beispiel eine Option.
  9. topuser

    Wie weiter nach bescheidener Ausbildung?

    Ich bezweifle, dass man die genannten Technologien (Node.js, JavaScript, ReactJs usw.) innerhalb kürzester Zeit so erlernen kann, dass man damit sinnvoll arbeiten kann. Vor allem, wenn man generell keine Erfahrung mit der Programmierung hat. JavaScript ist schon ein sehr großes Thema für sich, das dazu noch sehr schnelllebig ist. Dazu kommt noch HTML, CSS usw. was immer dazu gehört, wenn man sich mit Frontend-Technologien beschäftigt. Wenn schon, dann sollte man sich auf eine Technologie konzentrieren und darin Punkte sammeln z.B. PHP für das Backend, Java oder Angular und wenn man darin sicher ist, kann man an den nächsten Schritt denken. Es macht auch keinen Sinn, sich vier verschiedene Technologien anzuschauen über Bücher etc. und dann im Vorstellungsgespräch zu behauten, man hat Erfahrungen damit. Im schlimmsten Fall sitzt man nach 3 Monaten wieder auf der Straße.
  10. @Asyouwish_UA Du kannst natürlich auch versuchen, eine normale Ausbildung als Fachinformatiker anzufangen, wobei du in der Zeit natürlich nur ein Azubigehalt bekommst. Wenn du etwas per Fernschule nimmst, dann würde ich dir etwas spezielles empfehlen, keine allgemeine Qualifikation. Der Kurs als C#, PHP, Java oder Webentwickler wäre dafür sicherlich passend. https://www.sgd.de/kursseite/gepr-c-programmiererin-sgd.html https://www.sgd.de/kursseite/php-programmiererin.html https://www.sgd.de/kursseite/gepr-web-entwicklerin-sgd.html https://www.sgd.de/kursseite/gepr-java-programmiererin-sgd.html Dann könntest du nach diesem Kurs z.B. eine Stelle als C#-Entwickler suchen. Du kannst dich im Internet über die einzelnen Kurse und Inhalte sowie das Aufgabengebiet informieren, je nach dem, was dir davon zusagt als Kurs. Während du den Kurs bearbeitest, arbeitest du in deinem normalen Beruf weiter du lernst über die Fernschule zu Hause. Mit dem Abschlusszertifikat kannst du dich dann bewerben oder noch weitere Kurse danach belegen.
  11. Zum Thema duales Studium kann ich dir keinen Rat geben, ich denke aber, dass es mit 30 schwierig ist, eins zu finden. Ich würde dir an deiner Stelle raten, dass du dich über einen Fernkurs mit Abschlusszertifikat weiterbildest (z.B. SGD (https://www.sgd.de/) oder ILS (https://www.ils.de/), beides führende Fernschulen in Deutschland. Es gibt natürlich noch andere) Theoretisch kannst du darüber auch Informatik, Wirtschaftsinformatik usw. studieren, wenn du die Zugangsvoraussetzungen und das nötige Kleingeld mitbringst. Ein Bachelor-Abschluss kostet circa 2000 - 2500 € grob geschätzt. "Am schnellsten Geld" wirst du wohl verdienen, wenn du dich z.B. als Java- oder Webentwickler über einen Kurs dort weiterbildest und dann danach auf diese Stellen Bewerbungen schreibst. Damit spezialisiert du dich direkt auf eine bestimmte Sprache und Bereich und kannst dann gezielt darin arbeiten. Schau dir die Kurse dort einfach mal an und informiere dich darüber weiter im Internet oder hier im Forum. Dieses veranschaulicht dir beispielsweise, was dich als Webentwickler generell erwartet: -- Im Prinzip läuft das so ab, dass du Lernmaterialien zugesandt bekommst, diese bezahlst du monatlich und arbeitest diese ab. Am Ende hast du eine Abschlussprüfung in den Räumen der Fernschule. Ich persönlich würde dir von einem reinen Informatiksstudium abraten, da es dich in meinen Augen nicht ausreichend spezialisiert, sondern dich allgemein mit der Informatik vertraut macht. Allerdings muss ich dir direkt sagen, dass so ein Zertifikat nur ein Anfang ist und du natürlich danach weiterlernen musst und eventuell weitere Kurse belegen solltest und dich privat weiterbilden solltest. Die IT ist sehr schnelllebig und man kann es nicht mit anderen Berufen vergleichen, wo du das erlernte lebenslang gebrauchen kannst.
  12. topuser

    Unterlagen zur Ausbildung

    Moin, die besten Bücher (eBooks etc.) gibt es leider nur für Geld. Ich weiß auch nicht, von was für einem Fachbuch du da erzählst. (Wenn du das, was du aktuell zur Verfügung hast, durchgearbeitet hast, solltest du eigentlich gut genug vorbereitet sein für die Berufsschule) Ich hatte in meiner ganzen dreijährigen Ausbildung zum FIAE nicht ein Buch von der Berufsschule vorgeschrieben bekommen. Ich würde dir an deiner Stelle raten, dass du dir lieber ein allgemeines Verständnis von dem Beruf aufbaust und seinen Inhalten, als dass du gezielt irgendwelche Themen aus der Berufsschule versuchst im Vorfeld zu lernen. Wenn ich dir etwas empfehlen darf (kostenpflichtig): - https://amzn.to/2KpxjaV - https://amzn.to/2AAyyVb - https://amzn.to/2LO3C8Z - https://amzn.to/2n8tNbV - https://amzn.to/2LQKCqF Wobei der erste Buch eigentlich der beste "Allrounder" ist und du damit sicher in die Ausbildung starten kannst. Sonst hilft es halt, gezielt nach bestimmten Themen (Büchern) zu suchen z.B. eine bestimmte Programmiersprache usw. Wenn du das nicht willst, kannst du zu den Themen auch schnell was im Internet finden, wobei ich damit nie gut lernen konnte.
  13. topuser

    Widersprüche Projekt/Präsentation

    Ich weiß nicht, was du dir darauf für eine Antwort erhoffst... 🙄 Kurz gesagt, ist es wichtig, dass du das ganze nachvollziehbar "verkaufen" kannst vor den Prüfern. Sei ehrlich, bleib sachlich und dann läuft das. Man kann auch mit Problemen im Projekt sehr leicht eine gute Note bekommen, wenn man verstanden hat und erläutern kann, warum das Projekt so gelaufen ist, wie es gelaufen ist. Selbst wenn das Projekt am Ende gescheitert ist. --- Generell ist es immer fraglich, wenn man irgendwas krampfhaft umgehen möchte. Das kann klappen und du kannst in dieser Hinsicht Glück haben, auf der anderen Seite kann es auch zum Desaster werden. Wenn im Projekt/Präsi dann Ungereimtheiten entstehen und die Prüfer immer weiter nachhaken. Ich würde an deiner Stelle vielleicht einen Soll-Ist-Vergleich bzw. einen Ausblick am Ende als eigene Folie halten, wo du dann diese Punkte ansprichst . Wenn es nur Kleinigkeiten sind, dann kann man das mit einer Folie vielleicht nach ganz gut unterbringen/rüberbringen . Vielleicht kannst du dann auch noch ansprechen, wie dieser Zeitdruck entstanden ist, welche Phase hat die meiste Zeit in Anspruch genommen usw. Ich muss dazu sagen, dass ich in meinem Projekt den Hauptfokus "umgelenkt" habe und mich in der Präsentation auf einen für mich persönlich wichtigeren Teil gelegt habe. Damit habe ich halt den Teil etwas kürzer gehalten, der mir die meisten "Probleme" bereitet hat. So habe ich es halt geschafft, dass es mehr Fragen zu dem Bereich in dem Projekt gab, der mit leicht gefallen ist. So konnte ich im Fachgespräch ganz gut punkten. Versteh mich nicht falsch, ich meine damit nicht, dass du einen Bereich in deinem Projekt ganz ausblendest oder nicht behandelst in der Präsentation, weil er unangenehm ist. Das habe ich auch nicht gemacht und ich hätte auch zum problematischen Teil Fragen beantworten können.
  14. topuser

    Mündliche Abschlussprüfung IHK

    Moin, ich hatte heute meine Präsentation + Fachgespräch (FIAE - Webprojekt) und sehr gut bestanden. Mir ist aufgefallen, dass generell die Fragen gestellt wurden, die sich aus dem Projekt ergeben bzw. aus der Präsentation, was du ansprichst. Also, du spricht in der Präsentation beispielsweise vom Lastenheft und zack, einer der Prüfer macht sich Notizen. Erste Frage war direkt, was ist das Lastenheft, wer erstellt dieses und was ist darin niedergeschrieben. Dann ging es weiter, was ist das Pflichtenheft, was steht im Pflichtenheft? Dritte Frage, welches der beiden ist rechtlicher Bestandteil des Vertrages im Kundenprojekt? usw... Ich hatte die Projektziele, Projektbegründung, Ist-Soll-Vergleich (am Ende) als eigene Folie, zwar recht schnell präsentiert, aber dennoch recht wichtig in meinen Augen. Die Implementierungsphase hatte ich so erstellt, dass ich kurz darauf eingegangen bin, was ich grundlegend gemacht habe. Relationale Datenbank erstellt aus dem ERM und Tabellenmodell. Controller implementiert Oberflächen erstellt Unit-Tests erstellt für die Klassen Ich bin nicht wirklich ins Detail gegangen, dafür habe ich den Fokus meiner Präsentation auf die Architektur der Anwendung gelegt (MVC, generell Client-Server-Modell) und da bin ich etwas genauer drauf eingegangen. Du kannst das Fachgespräch zumindest ein wenig lenken, in dem du in deiner Präsentation einen Teil etwas genauer beschreibst, woraus sich dann Fragen ergeben. Dann habe ich noch verschiedene Alternativen erläutert, verschiedene Frameworks, Programmiersprachen für das Frontend/Backend. Da kamen dann so Fragen im Gespräch zu: Was für Möglichkeiten gibt es, um Frameworks bzw. generell Software zu unterscheiden / vergleichen Welche Anforderungen stellen Kunden/Nutzer an Software Mir wurden auch viele Fragen generell zum Thema "Agile Softwareentwicklung" gestellt. Da sind die drauf gekommen, weil ich einmal das Wasserfallmodell in der Präsentation erwähnt hatte, da haben die Prüfer direkt der Stift geschwungen und eine Frage aufgeschrieben oder so. 😅 - Scrum - Was ist generell Agile Entwicklung - verschiedene Vorgehensmodelle zur Softwareentwicklung (Wasserfall, Spiral usw.) Eigenschaften von den oben genanten (Vor-/Nachteile) Warum ich das Wasserfallmodell verwendet habe und nicht Scrum usw. --- Ich habe auf die Fragen wie aus der Pistole geantwortet, deswegen wurden mir auch ziemlich viele Fragen gestellt (circa 15 - 20 Stück) . Lass dir Zeit beim antworten. Die werden anscheinend nicht müde und bohren dann gerne etwas tiefer, wenn da etwas zurückkommt... 😎 Die Fragen wurden dann auch immer "schwieriger". Wenn du etwas nicht 100% beantworten kannst, dann sprich einfach weiter und fasse noch mal zusammen und erläutere vielleicht einen Vorteil vom angesprochenen Punkt. Dann gibt es vielleicht eine neue Frage oder einen Hinweis vom Prüfer, was er hören will.
  15. Mein Projekt wurde komplett von mir umgesetzt, allerdings gebe ich zu, dass ich mich nicht 100% wohl in dem Framework fühle und auch nicht alle Möglichkeiten bis ins letzte Detail nachgeforscht habe, da nicht alles im Projekt davon benötigt wurde. In meinen Augen ist es auch gar nicht nötig das ganze Framework auswendig zu kennen, da es wie gesagt, noch 100 andere Alternativn gab. Auch die Lebensdauer von solchen Frameworks finde ich fraglich. Ich bin nur etwas verunsichert, da diese Einstellung etwas missverständlich rüberkommen kann, das will ich in der Präsentation vermeiden. Ich will damit nicht vom eigentlich Punkt ablenken, sondern zeigen, dass es in diesem Job und im Projekt darum ging ein Problem zu lösen. Ob dafür jetzt Framework1 oder Framework2 zum Einsatz kam, spielt eigentlich gar keine Rolle. Deswegen würde ich das ganze etwas gröber angehen in dieser Hinsicht.

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