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  1. Ich war in meinem Fall sogar beim Arbeitsrechtler Das Thema ist leider extrem komplex und es gibt unzählige verschiedene Variationen! Ein oder zwei Links helfen da leider nicht weiter... Der größte Faktor ist der, ob deine "Jahresleistung" in einem einzelnen Arbeitsvertrag geregelt ist/ wird oder die Regelung in einem Tarifvertrag festgeschrieben ist. Bei einem einzelnen Arbeitsvertrag ist eine mögliche Klage aufgrund von unwirksamen Klauseln etc. weitaus erfolgreicher als wenn du gegen einen Tarfivertrag vorgehen möchtest. Kurzum kann man es einfach erklären (gilt NICHT für Tarifgebundene Arbeitsverträge, bezieht sich nur auf freiverhandelnde Verträge): Es kommt rein auf den Charakter der Zahlung an. Wir die Jahresleistung aufgrund von "Leistung" bezahlt, dann ist eine Stichtag-Rückzahlungsklausel unwirksam. Wird die Jahresleistung aufgrund von "Betriebstreue" bezahlt, KANN eine Stichtag- / Rückzahlungsklausel rechtswirksam sein. Da gibt es viele Faktoren die eingehalten werden müssen damit aus dem KANN ein IST wird. Wollte es nur erwähnt haben, ich weiß ja nicht ob du aktuell Tarifgebunden bist und eine solche Klausel bei dir im Tarifvertrag vorhanden ist. Habe daraus aber gelerent und bei meiner neuen Stelle ist die Jahresleistung fest als 13. Gehalt definiert!
  2. Glückwunsch und viel Erfolg. Mal am Rande, erhälst du Weihnachtsgeld bei deinem aktuellen Arbeitgeber und musst es vlt. zurückzahlen (da in Q1 des Folgejahres die Kündigung erfolgte). Hatte so was ähnliches bei meinem letzten Wechsel und habe am Ende auch doof geguckt.
  3. Also mit 33 ist eine Ausbildung nicht zu spät (wenn auch nicht ideal) und mit 36 dann anfangen zu arbeiten ist auch noch OK. Lieber später als nie, du hast ja schließlich noch 30+ Berufsjahre vor dir! In der IT ist es jedoch tatsächlich so, dass man auch relativ gute Chancen ohne Ausbildung als FISI oder ein Studium hat. Hier zählt oft (nicht immer!) was man wirklich kann. Die Herausforderung ist natürlich überhaupt erstmal einen Einstieg zu finden. Wie wäre denn die Idee, dir ein IT Fortbildungskurs für Quereinsteiger der vlt. nur 6 Monate oder so geht über das Arbeitsamt finanzieren zu lassen? Eventuell gekoppelt mit einem Praktikum und dann hast du evtl. direkt Möglichkeiten übernommen zu werden bzw. hättest für einen Helpdesk Job dann schon etwas Erfahrung.
  4. Sehe ich komplett anders. Gerade in größeren Betrieben gibt es mehr IT-Personal -> demnach mehr Gliederung. Falls du andere Erfahrungen gemacht hast, dann ist das eher die Ausnahme als die Regel.
  5. Kam von dir nich mal der Spruch "Ich lasse mich seit acht Jahren ausbeuten!" ??? Falls du es noch nicht gemerkt hast, man versucht dir hier die Augen zu öffnen, dass du dich nicht verarschen lassen sollst. Aber du verteidigst deine Position und rechtfertigst dein geringes Einkommen. Von daher, viel Erfolg weiterhin
  6. die frage ist, wann ist man ein spezialist? es gibt menschen, die nennen sich vmware spezialist, weil sie eine vm deployen können. der andere dagegen verwaltet 2000vms und administriert mehrere größere cluster und betitelt sich nicht als spezialist, für ihn sind die spezialisten die, die im 3rd level support bei vmware sitzen. wenn du selbst sagst, ich kann mich nicht gut verkaufen, dann versuch es doch einfach zu ändern und such dir z.b. ein coaching bei einem headhunter. der wird dir deine stärken und schwächen schon aufzeigen, er will ja an dir verdienen! auch fällt mir auf, dass du deine extra rufbereitschaft immer erwähnst. das ist ja auch keine geschenkte zeit, du musst ja innerhalb einer bestimmten zeit auf der matte stehen und kannst da auch nicht einen ausflug machen oder sonstiges. also musst du diese zeit auch als erweiterte arbeitszeit sehen. ja, du verdienst dadurch mehr geld aber gleichzeitig schneidest du dich auch in deinem freiraum ein (was dir ja so wichtig ist).
  7. Na herzlichen Glückwunsch! Da lasse ich mir die Zeit, die für die Arbeit gebraucht wird dann wenigstens bezahlen. Wenn man natürlich anständig bezahlt wird, dann kann man das auch mal in seiner Freizeit machen. Unterm Strich sind das für mich doch nur verzweifelte Versuche dein "da bleiben" beim derzeitigen AG zu rechtfertigen. Aber wie erwähnt, wenn du WIRKLICH zufrieden bist, dann passt ja alles.
  8. Habe mir jetzt mal die letzten Seiten über dich durchgelesen. Falls du wirklich glücklich und zufrieden mit deinem Job, deinem Gehalt und monotones Leben bist, dann musst du dich für nichts rechtfertigen. Ich stimme den anderen jedoch zu, marktüblich ist dein Gehalt defintiv nicht und genau solche Arbeitnehmer wie du sind dafür verantwortlich, dass es Berufe oder Bereiche gibt, die einfach generell schlecht bezahlt werden. Frei nach dem Motto " Einen Dummen gibt es immer!". Zu deiner Aussage " ansonsten ist in der Woche nix los..." -> für was benötigst du denn die Zeit unter der Woche, du machst doch nicht viel oder?
  9. ich verstehe nur bahnhof... bist du jetzt azubi? wenn ja als was? sind die azubigehälter nicht gesetzlich/tariflich geregelt? oder bist du doch angestellter?
  10. Ich persönlich würde nicht unter diesen Umständen aus einem unbefristeten Arbeitsvertrag in ein befristet Arbeitsverhältnis wechseln. Bei einem solchen Wechsel trägst nur DU ein Risiko und das lohnt sich für 3k€+ Brutto im Jahr nicht! Unter 50k€ würde ich an deiner Stelle ein solches Risiko nicht eingehen. Klar, es geht dir nicht rein um die Kohle sondern du fühlst dich unwohl. Aber dennoch würde ich hier nicht schnellstmöglich das nächste Angebot annehmen sondern mir was vermeintlich "sicheres" suchen. Die Begründung vom AG halte ich für sehr schwach! Ganz ehrlich, ich merke nach 4-8 Wochen ob die Aufgaben und die Kollegen etc. mir gefallen und das gleiche merkt auch ein guter Arbeitgeber, ob die Person die Richtige ist und für die Aufgaben und das Team geeignet ist. Glaub mir eines, ehrlich meint es mit dir keiner wenn argumentiert wird "Wir möchten uns ja nur absichern, weil wir in der Vergangenheit schon einige Mitarbeiter hatten, bei denen es nach einigen Monaten herausgestellt hat, dass es nicht so passt" Das ist meiner Meinung nach nur Augenwischerei. Du kannst ja gegenargumentieren, du willst dich auch nur absichern da du privat Leute kennst die einen super Job gemacht haben und dennoch nicht verlängert wurde aus diversen Gründen (finanziell schlechte Lage vom Unternehmen, temporärer Lückenbüßer etc.) Mein Rat, verhandle einen unbefristeten Vertrag oder such dir eine andere Stelle wo dir das geboten wird.
  11. und genau in der wortwohl liegt der kernpunkt bzw. unterschied! kwaiken nimmt den tagesablauf der leute auseinander und sagt, wenn du wirklich lust hast zu studieren, dann findet man hier und da die notwendige zeit. alles andere sind ausreden. eine solche pauschale aussage halte ich für schlichtweg falsch! ich habe im leben auf viele dinge lust. kann aber aufgrund meiner prioritäten diese nie machen. beispiel: ich hätte gerne lust einen ferrari zu fahren bzw. zu bestizen. kann ihn mir aber aufgrund meiner prioritäten (z.b. haus) nicht leisten das heißt jetzt nicht, dass ich keine lust habe ferrari zu fahren meine aussage ist von daher identisch, dass kwaiken und ich in diesem punkt überein stimmen. Der Punkt ist und bleibt: Für dich haben andere Dinge Vorrang. Und das ist absolut okay. Aber dann sollte man das Kind beim Namen nennen: "Ich will meine freie Zeit mit was anderem verbringen!
  12. also ich bin da einer anderen auffassung. nur weil ich nicht bereit bin z.b. mein sportpensum drastisch zu reduzieren, heißt das nicht gleich, dass ich keine lust auf etwas andere habe. mich würden viele dinge interessieren bzw. ich hätte auf einiges lust. ich muss aber meine prioritäten setzen und wenn ich nicht bereit bin meine prio1 (z.b. 3 stunden sport täglich) zu reduzieren, dann fällt prio2 (studium) vom tisch -> dennoch kann ich an sich lust auf prio2 haben. ob man dann kein bock hat bzw. wirklich keine zeit, da andere prioritäten wichtiger sind, muss jeder für sich selbst eingestehen.
  13. Einen gutbezahlten Job zu finden der über dem Marktschnitt liegt ist immer eine Kombination aus persönlichen Skills und einem Arbeitgeber, dem motivierte Mitarbeiter und eine gewisse Qualität wichtig sind. Aus Erfahrung kann ich auch sagen, es ist immer von Vorteil, wenn man eine Stelle besetzt die nicht "neu" geschaffen wurde, sondern die bereits seit vielen Jahren von jemanden in der Firma besetzt ist und den es nun zu ersetzen gilt. Im Idealfall ist diese Person dann auch noch ein Senior-Admin bzw. DER "Hauptadmin" mit dem meisten knowhow im Unternehmen. -> so kam z.B. der Sprung von 52K auf 78K zustande, indem ich jemand ersetzt habe der 35 Jahre (!) bei einem produzierenden Weltmarktführer für die weltweite Server- und Storage Infrastruktur hautpverwantwortlich war, wie auch für die Datenbankamdinistration vom ERP-System. Möglich ist vieles, man muss selbstverständlich auch Glück haben. Glück alleine bringt dir vlt. 1x etwas, langfristig darf man aber nicht auf das Glück hoffen und man findet dann mit der Zeit im Vorstellungsgespräch auch schnell die passenden Fragen um so etwas herauszufinden und seine eigene Position zu stärken Mein letzter Wechsel kam übrigens über einen Headhunter bzw. über eine Vermittlung zu stande. Es war das erste Mal, dass ich über eine Vermittlung an meinen Job gekommen bin. Die Prozedur empfand ich als sehr angenehm und absolut unkompliziert. Das Thema Standort des Unternehmens ist natürlich auch noch eine Sache für sich. Auf der einen Seite stimmt es natürlich, dass in gewissen Regionen das Gehalt höher ist. Das kann aber auch ein Nachteil sein, denn wo es viele Menschen gibt, gibt es vermutlich auch mehr "Spezialisten". Das heißt, bei "guten" Firmen, die etwas abgelegen bzw. ländlich liegen, ist die Wahrscheinlichkeit doch relativ groß, auch gute Gehälter zu erhalten. Der Arbeitgeber muss sich ja auch attraktiver machen um die guten Leute zu sich zu locken.
  14. in der regel der, der was kann firmen die so etwas erkennen zahlen dann auch gerne mal ein paar € mehr
  15. wie beschrieben waren das keine gehaltssteigerungen beim gleichen arbeitgeber, sondern die sprünge sind durch einen arbeitgeberwechsel realistisch geworden. ich denke auch nicht, dass in meinem fall ein sprung von 52k auf 78k bzw. 86k innerhalb weniger jahre bei dem gleichen arbeitgeber möglich gewesen wäre. ausnahmen gibt es jedoch bekanntlich immer, eine solche steigerung bei einem arbeitgeber ist imho nur durch einen enormen aufstieg im organigramm möglich. unterm strich kann ich nur sagen, ein arbeitgeber zahlt dir das, was du für ihn wert bist bzw. wie die aktuelle marktlage und situation ist. bist du "nur" einer von 3 admins und jeder kann sich gegenseitig ersetzen, ist die ausgangslage eine andere, als wenn du eine echte "senior" stelle besetzt und der kopf der mannschaft bist. ich kenne leute, die haben 20 jahre berufserfahrung und haben doch noch nie selbst etwas gemacht und immer nur machen lassen. andere dagegen haben nur 5-10 jahre berufserfahrung, machen aber alles selbst...das sind natürlich auch punkte, die man immer berücksichtigen muss. ich besitzen auch einige zertifikate bzw. schulungen ms sql, esxi, ms, exchange, citrix usw. so etwas kommt gut an bei inhouse stellen...

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