3. November 20159 j vor einer Stunde, mamamia sagte: Ich finde diesen Artikel sehr gelungen. Daraus kann man sich ableiten, was auf den Admin zukommt In der Artikelunterschrift steht "so definieren Personalexperten das zukünftige Job-Profil eines IT-Leiters in mittelständischen Unternehmen." - Thema verfehlt.
3. November 20159 j Daraus kann man ableiten (Wiki Ableitung) was auf den Admin zukommt. Wenn sich die Leitungsebene anpasst (anpassen muss), werden sich die Mitarbeiter auch anpassen (müssen). Bearbeitet 3. November 20159 j von mamamia
3. November 20159 j Sieht für mich gerade aus wie "Der Koch hat demnächst 2 Leute mehr zu füttern" - "Oh! Das wird interessant für den Gärtner." Interessanter Artikel, denke aber nicht, dass sich das Berufsbild des Administrator so sehr ändern wird; es braucht auch ausführende Mitarbeiter in der IT-Abteilung. Am 25.10.2015 13:12:25 , SaJu sagte: Die Arbeitsplätze werden meiner Meinung nach einfach zum Dienstleister verlagert. Admins braucht man auch beim Cloud-Computing und für unterschiedliche Schichten. Das denke ich auch. Bearbeitet 3. November 20159 j von PVoss
5. November 20159 j Gute Posts zum Teil bisher. Ich bin zwar kein Admin, aber die bisherige Erfahrung zeigt, dass grundsätzliche Design Muster sich in all dem Cloud Geraffel wiederfinden. Sei es nun Programmierung, Netzwerktechnik,... Und die Zentralisierung von Resourcen gab es schon mal in den 90ern. Jetzt haben wir halt mehr Power im Netzwerk. Aber so wirklich "Neu" ist das nun auch alles nicht. Bearbeitet 5. November 20159 j von UnknownX
11. November 20159 j Die Telekom wird künftig für MS in Deutschland Azure, Office 365 und Dynamics CRM Online betreiben. Das dürfte für "die Cloud" der Durchbruch in Deutschland sein. Was für einen Grund hat eine kleine oder mittlere Firma jetzt noch sich einen eigenen Exchange ans Bein zu binden? Das AD kommt auch "aus der Cloud". Vor Ort hat man dann nur noch die Clients und Spezialsoftware. Der Admin-Beruf an sich wird sicher nicht überflüssig, aber wird sich stark in Richtung "Infrastrukturentwickler" weiterentwickeln, während die Luft für Turnschuhadmins und Installationsroutinenweiterklicker dünn wird.
11. November 20159 j vor 35 Minuten, afo sagte: [...]Was für einen Grund hat eine kleine oder mittlere Firma jetzt noch sich einen eigenen Exchange ans Bein zu binden? [...] Och es gibt da durchaus sinnvolle Szenarien zu - ganz von der Datensicherheit abgesehen... ich würde meinen Mailserver nicht unbedingt aus den Händen geben wollen, wenn ich an Stelle der Firmen wäre. Man gibt damit immer auch eine ganze Menge an Entscheidungsmöglichkeiten und Flexibilität ab. Ein Grund wäre auch z.B., wenn man als Firma einen recht langsamen Internetzugang hat und somit den Exchange im lokalen Rechenzentrum / Serverraum hostet, um die Bandbreite nach außen nicht unnötig auszulasten. Ist halt nicht überall problemlos möglich (oder mit horrenden Kosten verbunden), eine schnelle Internetanbindung zu bekommen. Und wie die Kosten aussehen ist dann auch wieder die Frage...
11. November 20159 j Der Internetzugang ist schon >die< Grundvoraussetzung für Cloud-Services. Aber zum Glück kümmert sich die Regierung ja um das Problem ;)
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