Veröffentlicht 4. April 20178 j Hallo, ich bin gerade dabei meinen Kostenplan für meine Abschlussdoku zu erstellen (Bin ein FISI) Ich weiß aktuell nicht so wirklich wie ich auf die Kosten pro Stunde für alle beteiligten Personen errechne. Nehme ich einfach mein Bruttogehalt und teile das durch 160 (da 40std pro woche x 4 Wochen) und nehme das als Stundenlohn? Oder möchte die IHK, dass ich auch noch die Krankenkassenbeiträge die ja auch anteilig gezahlt werden, mit reinnehme? Bin da recht unentschlossen :/
4. April 20178 j Verwende die Stundensätze deines Unternehmens, die dir eure Buchhaltung nennen kann. Selbst berechnen ist nicht sinnvoll, da du sicherlich irgendetwas vergisst oder falsch machst. Und das führt nur zu Fragen im Fachgespräch
4. April 20178 j Ich habe damals nur einen 'Richtwert' genommen. Da es auch niemanden extern angeht, was jemand verdient. Aber davon abgesehen, kostet den AG die Stunde, die du arbeitest mehr, als dein Bruttolohn.
4. April 20178 j Ich habe damals bei meinem AG nach einem Standard Projektstundensatz gefragt. Ich habe einen Wert bekommen und hab diesen verrechnet. Zitat Aber davon abgesehen, kostet den AG die Stunde, die du arbeitest mehr, als dein Bruttolohn. +1
6. April 20178 j Persönlich habe ich mich an den in unserem Unternehmen geltenden Stundensatz gehalten und alles Weitere daraus berechnet. Dieser enthält alle für den Projektnehmer anfallenden und den Arbeitgeber relevanten Kosten, die für die Projektarbeit anfallen. Weitere Berechnungen sind meines Erachtens daher irrelevant und könnten nur zu Problemen führen...
6. April 20178 j Ich pflichte Stefan bei! Möchte noch hinzufügen, dass einen Bruttolohn ein ganz schlechter Wert für Projektkosten sind - da dem Unternehmen noch ne Menge weitere Kosten entstehen, die gedeckt werden wollen. Wenn ich solche Angaben in Dokus finde frage ich in der mündl. Prüfung IMMER nach.
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