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Projektantrag: Planung und Integration eines IT Asset-Management-Systems (ITAM)


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Nabend zusammen,

wollte auch mal meinen Antrag hier einstellen und mir Eure ehrliche, ungeschönte Meinung abholen ;) Passt das zeitlich, kann man das so machen? Ist es komplex/fachlich tief genug?
Vielen Dank im Voraus!

 

Problembeschreibung (Ist-Zustand):

 

Als Systemhaus (blubb) mit über (blubb) Kunden aus verschiedensten Branchen, kümmert sich (blubb) um den Verkauf, die Inbetriebnahme, Erweiterung und Wartung von Hard- und Software bzw. fertigen Komplettsystemen.
Allerdings liegt keine standardisierte Inventarisierung und Dokumentation über die an unsere Kunden verkauften und dort installierten, sowie sich im internen Bestand befindenden Produkte vor. Bisher wird dies über ein internes Wiki mit mehreren, teilweise unvollständigen Inventarlisten pro Kunde und über Excel-/Worddokumente, die verteilt auf Netzlaufwerken liegen, realisiert. Dadurch ist es oft schwer nachvollziehbar, wann ein Produkt verkauft und wo dieses installiert wurde. Zur Überprüfung wird jedes Mal Zeit gebraucht, die anderweitig wichtiger und produktiver eingesetzt werden kann. Des Weiteren kommt es öfter zur Unter- oder Überlizenzierung von Produkten, teilweise lassen sich noch nicht verwendete Lizenzen auch nicht klar zuordnen.

 

 

Ziel des Projekts (Soll-Zustand)

 

Um für mehr Ordnung, bessere Planbarkeit, Klarheit und Zeitersparnis zu sorgen, soll nun ein geeignetes IT Asset-Management-System (ITAM) eingeführt werden. Dadurch soll ein zentraler Verwaltungsort für die Mitarbeiter entstehen und der Überblick über herausgegebene sowie eingelagerte Hard- und Software und Lizenzen vereinfacht werden. Der Zugriff wird per Webanwendung realisiert.

Hierzu wird ein Anforderungskatalog erstellt und auf Basis dessen verschiedene Lösungen miteinander verglichen. Ein besonderes Augenmerk liegt hierbei auf der Kompatibilität mit dem bereits vorliegenden Ticket- und ERP-System. Die aus dem Vergleich passendste Lösung wird daraufhin in einem Testsystem installiert. Dies beinhaltet das Aufsetzen eines oder mehrerer Server bzw. virtueller Maschinen, die Installation einer Datenbank, die Konfiguration der Lösung entsprechend der Anforderungen und letztendlich den Test auf Funktionalität.
Sollten die Tests erfolgreich verlaufen, folgt die Integration in die bestehende IT-Infrastruktur und Schulung der Mitarbeiter zur Handhabung des Systems.

 

 

Projektumfeld

 

Das oben genannte Projekt wird intern bei und für (blubb) realisiert. Das Systemhaus aus (blubb) besteht aus (blubb) Mitarbeitern, betreut (blubb) kleine bis mittelständische Unternehmen aus den verschiedensten Branchen und versorgt diese mit individuellen Hard- und Softwarelösungen. Der Ansprechpartner ist (blubb).

 

Projektphasen

Phase

Zeit in Stunden

Analyse

3 h

Erstellen des Anforderungskatalogs

2 h

Ist-Analyse

1 h

 

 

Planung

7 h

Soll-Konzept

2 h

Auswahl der Software

2 h

Produktvergleich

1 h

Kosten-/Nutzenrechnung

1 h

Erstellen des Installationsplans

1 h

 

 

Durchführung

17 h

Aufsetzen des Servers

1 h

Installation virtueller Maschine

1 h

Installation SQL-Server

1,5 h

Installation der gewählten Software

1 h

Konfiguration

3 h

Testphase / Funktionstest

1 h

Integration des Systems in bestehende Infrastruktur

2,5 h

Anbindung an Ticket-/ERP-System

2 h

Fehleranalyse / Fehlerbehebung

2 h

Auswertung

1 h

Schulung der Mitarbeiter

1 h

 

 

Dokumentation

8 h

Anfertigung der Dokumentation

8 h

 

 

 

Gesamt: 35 h

 

Dokumentation

 

Phasen (grob)

Analyse
Planung
Durchführung
Dokumentation

 

Anlagen

 

Anforderungskatalog, Netzplan

 

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vor 24 Minuten schrieb mapr:

Für welchen Ausbildungsberuf?

Ach verdammt, sorry, hatte den Post neu machen müssen und vergessen den Tag wieder hinzu zu fügen.
Ist für'n FISI.

Edit: gibt's keine Möglichkeit den Post zu bearbeiten? Find' nirgends 'ne Option dazu.

Bearbeitet von Kubi123
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Die Nachtschicht übernimmt während die Wassergekühlten sich erholen 😛

Das Entre ist Unsinn, das Projekt valide. Wenn ich wissen will was ein Kunde gekauft hat frag ich die Warenwirtschaft. Streich diese Begründung und erklär ITAM zum Mehrwert und notwendigen Tool für Kunden.

Die Planungsphase könnte länger sein, Du installierst mehr als Du hinterfragst ...

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Stimme charmanta zu.

Mir persönlich fehlt die Testdefinition in der Planungs-/Konzeptphase. Hiermit bekommst du auch noch eine Stunde Planung mehr hin. 
 

Du wählst zwei Stunden aus aber brauchst nur eine für Kosten-/Nutzenrechnung? 
 

Kosten-Nutzen könnte ja zum Vergleich der Lösungsansätze für alle Lösungen interessant sein.

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Moin moin,

erstmal vielen Dank für eure Antworten. Das mit dem Verkauf dachte ich mir schon beim Drüberlesen, dass es hierfür nicht ganz passt, aber wollte es dann doch erstmal so lassen. Habs jetzt aber nochal etwas überarbeitet, passt das so oder ist die Problembeschreibung so oder so kompletter Unsinn gewesen...? 😅

 

Planung und Integration eines IT Asset-Management-Systems (ITAM)

 

 

Problembeschreibung (Ist-Zustand):

 

Als Systemhaus in (blubb) mit über (blubb) Kunden aus verschiedensten Branchen, kümmert sich (blubb) um den Verkauf, die Inbetriebnahme, Erweiterung und Wartung von Hard- und Software bzw. fertigen Komplettsystemen.
Zum jetzigen Zeitpunkt liegt jedoch keine standardisierte Inventarisierung und Dokumentation über die bei unseren Kunden installierten, sowie sich im internen Bestand befindenden Produkte vor. Ebenso ist es oft mühselig herauszufinden, ob sich ein Produkt noch im Garantiezeitraum befindet oder wann zu ersetzende Produkte, wie beispielsweise USV-Batterien, ersetzt werden müssen. Bisher wird dies über ein internes Wiki mit mehreren, teilweise unvollständigen Inventarlisten pro Kunde und über Excel-/Worddokumente, die verteilt auf Netzlaufwerken liegen, realisiert. Dadurch ist es oft schwer nachvollziehbar, bei welchem Kunden ein Produkt installiert ist und sich im Betrieb befindet. Zur Überprüfung wird jedes Mal Zeit gebraucht, die anderweitig wichtiger und produktiver eingesetzt werden kann. Des Weiteren kommt es öfter zur Unter- oder Überlizenzierung von Produkten, teilweise lassen sich noch nicht aktivierte Lizenzen einem Kunden nicht klar zuordnen. Durch die oben genannten Punkte kommt es auch beim Kunden zu vermeidbaren Verwirrungen und ungeplanten oder zu hohen Ausgaben.

 

 

Ziel des Projekts (Soll-Zustand)

 

Um für mehr Ordnung, bessere Planbarkeit, Klarheit und Zeitersparnis zu sorgen, soll nun ein geeignetes IT Asset-Management-System (ITAM) eingeführt werden. Dadurch soll ein zentraler Verwaltungsort für die Mitarbeiter entstehen und der Überblick über herausgegebene sowie eingelagerte Hard- und Software und Lizenzen vereinfacht werden. Der Zugriff wird per Webanwendung realisiert.

Hierzu wird ein Anforderungskatalog erstellt und auf Basis dessen verschiedene Lösungen miteinander verglichen. Ein besonderes Augenmerk liegt hierbei auf der Kompatibilität mit dem bereits vorliegenden Ticket- und ERP-System. Die aus dem Vergleich passendste Lösung wird daraufhin in einem Testsystem installiert. Dies beinhaltet das Aufsetzen eines oder mehrerer Server bzw. virtueller Maschinen, die Installation einer Datenbank, die Konfiguration der Lösung entsprechend der Anforderungen und letztendlich den Test auf Funktionalität.
Sollten die Tests erfolgreich verlaufen, folgt die Integration in die bestehende IT-Infrastruktur und Schulung der Mitarbeiter zur Handhabung des Systems.

 

 

Projektumfeld

 

Das oben genannte Projekt wird intern bei und für (blubb) realisiert. Das Systemhaus aus (blubb) besteht aus (blubb) Mitarbeitern, betreut über (blubb) kleine bis mittelständische Unternehmen aus den verschiedensten Branchen und versorgt diese mit individuellen Hard- und Softwarelösungen. Der Ansprechpartner ist (blubb).

 

Projektphasen

 

Phase

Zeit in Stunden

Analyse

3 h

Erstellen des Anforderungskatalogs

2 h

Ist-Analyse

1 h

 

 

Planung

8 h

Soll-Konzept

2 h

Produktvergleich / Auswahl der Software

2 h

Kosten-/Nutzenrechnung

2 h

Erstellen des Testkonzepts

1 h

Erstellen des Installationsplans zur Integration in Infrastruktur

1 h

 

 

Durchführung

16 h

Installation des Servers inklusive virtueller Maschine u. SQL-Server

3 h

Installation der gewählten Software

1 h

Konfiguration

3 h

Testphase / Funktionstest

2 h

Integration des Systems in bestehende Infrastruktur

2 h

Anbindung an Ticket-/ERP-System

2 h

Fehleranalyse / Fehlerbehebung

2 h

Auswertung

1 h

 

 

Dokumentation

8 h

Anfertigung der Dokumentation

8 h

 

 

 

Gesamt: 35 h

 

 

Dokumentation

 

Phasen

 

Analyse
Planung
Durchführung
Dokumentation

 

Anlagen

 

Anforderungskatalog, Netzplan

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