Donnerstag um 10:365 Tage Hallo zusammen,da ja nun bald das betriebliche Abschlussprojekt startet, wollte ich hier mal konkret fragen, wann man frühestens mit dem Abschlussprojekt startet und wann es spätestens abgeschlossen sein soll.Kann man dazu jemand Input geben?Danke euch!
Donnerstag um 11:505 Tage @kironi Offiziell:Du erhältst nach Genehmigung des Antrags eine Mitteilung über den Zeitraum zur Durchführung.Vorher wäre das konkrete Arbeiten am Projekt verboten. Ausnahmen sind die notwendigen Überlegungen zur Erstellung des Antrags.Fertig sein muss das Projekt am genannten Abgabetag.Realistisch:Du hast hier gar nicht gefragt Bearbeitet Donnerstag um 11:555 Tage von hellerKopf
Freitag um 12:244 Tage ...ansonsten hast du ja Vorgaben zur Gesamtstundenzahl. Danach ist es beendet. Also zumindest offiziell. Bei uns als FISIs sind es afaik 40 Arbeitsstunden.MfG
Freitag um 12:304 Tage Heyy,du kannst mit deinem betrieblichen Abschlussprojekt grundsätzlich erst dann starten wenn dein Projektantrag vom Prüfungsausschuss genehmigt wurde. Vorher darfst du offiziell noch nicht mit der Umsetzung beginnen, war bei mir ebenso. Für die zeitliche Planung orientierst du dich am Prüfungszeitraum deiner IHK. Viele IHKs geben dazu Empfehlungen: Für die Sommerprüfung liegt der typische Durchführungszeitraum etwa zwischen dem 01.04. und dem 01.05., für die Winterprüfung zwischen dem 15.10. und dem 15.11. eines Jahres. Dieser Zeitraum umfasst das gesamte Projekt inklusive der Dokumentation. Es wird außerdem empfohlen, den Zeitraum möglichst vollständig auszunutzen weil erfahrungsgemäß nicht durchgehend am Projekt gearbeitet wird. Je nach Ausbildungsberuf stehen dir dafür in der Regel 40 Stunden (z. B. Fachinformatiker Systemintegration, Digitalisierungsmanagement usw.) oder 80 Stunden (Fachinformatiker Anwendungsentwicklung) inklusive der Dokumentation zur Verfügung.Liebe Grüße Audrey 😁
Gestern um 10:051 Tag Das, was @hellerKopf sagt. Das Dokument hat ja hinterher kein Zeitracking, wo drin steht, was du wann erzeugt hast.Es wird nicht immer alles so heiß gegessen wie es gekocht wurde ;) Mir als Prüfer ist es lieber, das sind am Ende reale 45-50 Stunden, dafür gehtder Prüfling mit einer ordentlichen Arbeit raus, als, dass es in 40 Stunden gequetschtwird. Der Inhalt sollte aber mit Abgabe von einem erfahrenen Kollegen in 40 Stundenmachbar gewesen sein. Zudem sind die meisten von uns ja selber durch die Ausbildung gegangen ;)Sprich, wir haben den Faktor Zeit bis zur Abgabe ( ;) ) auch für uns bestimmt alle(nicht) ausgenutzt... ;)
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