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Psychologe <-> Krankenkasse


sockä

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Hi ihr,

vielleicht kann mir ja jemand von euch weiterhelfen. Wenn ich mich in psychologische Behandlung begeben möchte, zahlt das meine gesetzliche Krankenkasse als ganz normale Behandlung oder muss man da irgendwas beachten? Und kann ich dann einfach zu einem "Seelenklempner" meiner Wahl gehen oder brauche ich, wie bei anderen Fachärzten, eine Überweisung von meinem Hausarzt?

Vielleicht hat ja jemand von euch schon Erfahrungen damit gesammelt?!

Vielen Dank schonmal.

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Original geschrieben von sockä

[...] zahlt das meine gesetzliche Krankenkasse als ganz normale Behandlung oder muss man da irgendwas beachten? Und kann ich dann einfach zu einem "Seelenklempner" meiner Wahl gehen oder brauche ich, wie bei anderen Fachärzten, eine Überweisung von meinem Hausarzt?

Vielleicht hat ja jemand von euch schon Erfahrungen damit gesammelt?!

Auf jeden Fall vorher mit Deiner Krankenkasse abklären!!!

Meine Frau brauchte letzen Monat tatsächlich eine Überweisung für eine Überweisung zur Überweisung zum Facharzt (Krankenhaus --> Hausarzt -Ü-> Onkologe -Ü-> Radiologe -Ü-> Radiologie Uniklinik).

Ich kann mich des bösartigen Gefühls nicht erwehren, daß die Krankenkassen als neues Mittel zur Kostensenkung jetzt versuchen, ältere und hilflose Menschen bei diesem Überweisungs-Marathon auf der Strecke bleiben zu lassen. ...Und zu allem Überfluß bestätigten mir inzwischen mehrere Ärzte diesen Verdacht auch noch. Denn kostensenkend kann ein derartiges Aufblähen der Verwaltung doch wohl kaum sein, oder?!?

gruß, timmi

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Original geschrieben von sockä

Und kann ich dann einfach zu einem "Seelenklempner" meiner Wahl gehen oder brauche ich, wie bei anderen Fachärzten, eine Überweisung von meinem Hausarzt?

Bisher brauchst Du weder für den Seelenklemptner noch für andere Fachärzte eine Überweisung. Noch nicht. Aber die Reform ist ja unsinnigerweise schon in Arbeit...

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Hi,

danke für eure Antworten und die per PM. Ich werde dann mal zu meinem Hausarzt gehen, zu dem ich einen guten Draht habe und werde ihm die Sache schildern. Denke, dass ist als erster Schritt nicht verkehrt. Und dann hoffen, dass die KK "gnädig" ist und ich eine gute Behandlung bekommen kann. :)

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Original geschrieben von Saga

@Jester: Bei entsprechender Indikation wie z.B. einer Depression o.ä. muss man sich aber darum keine Gedanken machen.

Iich habe ja auch nicht gesagt, dass man sich Gedanken machen muss. Der Doc mus aber immer wieder neue Kontingente beantragen. Hab in meiner Ausbildung mal ein Prog. für psycholog. Praxen Beta-getestet ;)

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