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Durchschnittliche Krankheitstage pro Jahr für Azubis

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Weiter finde ich auch das man immer dann wieder zur arbeit gehen sollte wenn man sich wieder gut fühlt auch wenn auf dem Krankenschein noch 2 Tage stehen z.b.

Da wär ich vorsichtig. Wie sieht es mit dem Versicherrungsschutz bei Arbeitsumfällen aus, wenn man eigentlich krank geschrieben ist?

Nixaja

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Hi

Weiter finde ich auch das man immer dann wieder zur arbeit gehen sollte wenn man sich wieder gut fühlt auch wenn auf dem Krankenschein noch 2 Tage stehen z.b.

Das würde ich nicht machen. Das kann zu großen versicherungstechnischen Problemen führen.

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ich kann die Entschuldigungen wegen Kopfschmerzen, allgemeiner Übelkeit, Schnupfen (gerne auch "Grippe" genannt) von meinen Schülern etc... nicht mehr sehen.

Die Hälfte davon ist (nach meiner Schätzung) Kokolores.

Ein Arzt, der so etwas bescheinigt ist schnell gefunden.

Versicherungstechnisch (Unfallversicherung) ist es m.W. problematisch, wenn ein krankgeschriebener Mitarbeiter trotzdem bei der Arbeit erscheint. Da sollte man den Arzt wohl eher um eine kürzere Krankschreibung bitten.

Dass Krankschreibungen gerne auch mal ausgenutzt werden, sieht man immer am Rückgang der Krankmeldungen in wirtschaftlich schlechten Zeiten.

Offensichtlich gibt es doch einen Zusammenhang zwischen Arbeitsplatzsicherheit und krankheitsbedingten Fehltagen.

Gruß

Menzemer

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Offensichtlich gibt es doch einen Zusammenhang zwischen Arbeitsplatzsicherheit und krankheitsbedingten Fehltagen.

Mit Sicherheit. Auch aus dem Grund, weil Leute, die wirklich krank sind, sich in wirtschaftlich schlechten Zeiten trotz Krankheit zur Arbeit schleppen aus Angst den Job zu verlieren.

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Ich seh das genau so! Wenn man sich wieder besser fühlt, soll man ruhig wieder arbeiten. Mache ich persönlich auch so. Wenn es trotzedem nicht klappt (Rückfall, Fehleinschätzung o.ä.) kann man ja immer noch den Gelben Schein "auskosten".

Mir ist ein Fall bekannt wo Betreffende (3 Personen)gefeuert worden sind. Kein Bock oder nicht wircklich ernsthaft krank. Da hat der Gelbe Schein auch nichts mehr genutzt!

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Ich seh das genau so! Wenn man sich wieder besser fühlt, soll man ruhig wieder arbeiten. Mache ich persönlich auch so. Wenn es trotzedem nicht klappt (Rückfall, Fehleinschätzung o.ä.) kann man ja immer noch den Gelben Schein "auskosten".

Wie gesagt, sollte man genau das nicht tun!! Denn hat man den gelben Schein, ist man auf dem Weg zur Arbeit und auf der Arbeit nicht Unfallversichert. Das kann im Ernstfall sehr teuer werden.

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Also doch ...

Wie Sandrin bereits gesagt hat... dies kann auch von der anderen Seite aufgerollt werden...

Und ob es so gut ist, dass sich kranke Mitarbeiter in wirtschaftlich schlechten Zeiten öfter in die Arbeit quälen und auch noch aus Angst vor Arbeitslosigketi, wage ich zu bezweifeln... :rolleyes:

Nixaja

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Wie gesagt, sollte man genau das nicht tun!! Denn hat man den gelben Schein, ist man auf dem Weg zur Arbeit und auf der Arbeit nicht Unfallversichert. Das kann im Ernstfall sehr teuer werden.

Deshalb geht man (bzw. ich) zum behandelnden Doc und lass mich Gesundschreiben, so bin ich auf der sicheren Seite was die Versicherung angeht und der Chef merkt, dass ich den gelben Schein nicht Missbrauche.

Gruß Pönk, der das letzte mal 99 beim Zivildienst krankgeschrieben war.

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Aber würde dann nicht die Krankrenversicherung ( zumindest zum Teil ) aufkommen? Man könnte ja auch privat unterwegs sein. Jetzt mal voraus gesetzt das ich nicht unter Medikamenteneinfluss mit dem Auto Leute umfahre. So mit Bus und Bahn.... Wenn ich bei Rot über die Ampel laufe und etwas passiert bin ich ja so oder so dran...

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ich kann die Entschuldigungen wegen Kopfschmerzen, allgemeiner Übelkeit, Schnupfen (gerne auch "Grippe" genannt) von meinen Schülern etc... nicht mehr sehen.

Die Hälfte davon ist (nach meiner Schätzung) Kokolores.

Ein Arzt, der so etwas bescheinigt ist schnell gefunden.

Hmmm... zu Schulzeiten hatte ich auch immer 30-40 (hinterher an die 70) Fehltage im Jahr, wo ich im Nachhinein zugebe, dass ich schlicht KEIN BOCK hatte, hinzugehen. Und ich denke, solange sich niemand auf einen verlässt (wegen Referaten), man keine Klausuren versäumt und der Notenschnitt nicht sinkt, ist das ab einem gewissen Alter auch vollkommen in Ordnung.

Ich mein, in der Berufsschule mache ich auch nicht mehr blau (wir können auch nur noch mit Attest vom Arzt fehlen) und auf der Arbeit auch nicht, aber in einer ganz normalen Schule sehe ich das Problem nicht... ich hatte immer eienn 1er- 2er Schnitt, und dass, obwohl ich etwa 2-3 von 5 Tagen die Woche schlicht nicht hingegangen bin, weil ich keine Lust hatte, mir den Mist vom Vortag schon wieder anhören zu müssen.

Allerdings muß ich mir zu Gute halten, dass ich keine faulen Ausreden benutzt habe, sondern immer relativ ehrlich war.

Ich denke, dass muß doch jeder für sich entscheidne, schließlich sind wir keine Sextaner oder Quintaner mehr, oder?

Ich will dich damit übrigens jetzt nicht angreifen oder kritisieren.

*duckwegrennundaufhauewarte*

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Hmmm... zu Schulzeiten hatte ich auch immer 30-40 (hinterher an die 70) Fehltage im Jahr, wo ich im Nachhinein zugebe, dass ich schlicht KEIN BOCK hatte, hinzugehen. Und ich denke, solange sich niemand auf einen verlässt (wegen Referaten), man keine Klausuren versäumt und der Notenschnitt nicht sinkt, ist das ab einem gewissen Alter auch vollkommen in Ordnung.

muss ich voll und ganz zustimmen war bei mir auch so :D

Ich mein, in der Berufsschule mache ich auch nicht mehr blau (wir können auch nur noch mit Attest vom Arzt fehlen) und auf der Arbeit auch nicht, aber in einer ganz normalen Schule sehe ich das Problem nicht... ich hatte immer eienn 1er- 2er Schnitt, und dass, obwohl ich etwa 2-3 von 5 Tagen die Woche schlicht nicht hingegangen bin, weil ich keine Lust hatte, mir den Mist vom Vortag schon wieder anhören zu müssen.

muss ich auch zustimmen war aba nich ganz so mit den noten und so viele tage hatte ich auch nicht...

Allerdings muß ich mir zu Gute halten, dass ich keine faulen Ausreden benutzt habe, sondern immer relativ ehrlich war.

kein kommentar :D

naja inner schulzeit war ich auch ziemlich so...aber seitdem gehe ich acuh wenns mir richtig schlecht geht...hier lohnt es sich ja wenigstens...weils mein super "spassgebiet" ist ...also er pc und naja ich kriegs halt noch mit bisl geld versüsst....allem in allem bin ich super froh das ich jez den job habe und will ne auch nicht mehr abgeben :cool:

greez

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Naja, dass ich zur Arbeit gehe, hat was damit zu tun, dass ich dafür bezahlt werde und jedes andere Verhalten unehrenhaft und betrügerisch wäre. Allerdings kann ich nicht behaupten, dass ich nie am frühen morgen mit dem Gedanken gespielt hätte :D Aber bisher hab ich meinen inneren Schweinehund noch immer an den Ohren packen und zurückschleudern können *g*

Aber ganz davon ab: Krank ist krank. Und es gibt Erkältungen und Erkältungen... die einen sind heftiger und die anderen weniger heftig. Und es macht keinen Sinn, die halbe Firma anzustecken, weil man beweisen möchte, wie motiviert man ist. Das käme bei mir auch immer ganz schlecht an, wenn ich sehe, dass mein Kollege eigentlich ins Bett gehört und aber der Meinung ist, den harten Mann markieren zu müssen und seine Viren und Bakterien in meine Richtung schleudern zu müssen...

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1. Es gibt keine Krankschreibung, sondern höchstens eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung.

2. Ein Attest ist nicht das Gleiche wie eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung.

3. Wäre es schön, wenn ihr auf die Beantwortung der eigentlichen Frage zurückkommt.

Durchschnittliche Krankheitstage pro Jahr für Azubis?

Es gibt keine pauschale Aussage dazu.

Rede mit Deinem Chef, keine Panik, erklär ihm, sofern Du nicht arbeitsunfähig geschrieben warst, warum nicht.

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Wer nen gelben Schein hat ist krank, fertig, Ende der Diskussion ob krank oder nicht.

krank = nicht im Dienst, was einem nicht zum Nachteil ausgelegt werden kann/darf.

Soweit die Theorie und gesetzliche Grundlage.

In der schönen Welt der freien Wirtschaft sieht das jedoch anders aus, gerade bei Azubis spielt das hinsichtlich ne Übernahme ne nicht geringe Rolle, glaube kaum dass nen Personaler, NICHT auf die Krankheitstage guckt, was wirtschaftlich sicher ne gewisse Logik bietet.

Sicher muss hier unterschieden werden zwischen einmaliger langfristiger Krankheit wie ne Fraktur beider Beine und vielen kürzeren Ausfällen.

Man muss das nichtmal absichtlich machen, es muss auch keine Sache der Einstellung sein, ich halte Krankheit für nicht beeinflussbar und halte es für unverantwortlich sich schwer krank auf die Arbeit zu schleppen.

Mal abgesehen von Dingen die man beeinflussen kann, wie gesundem Lebensstil, Ernährung, Sport, Umfeld, etc halte ich Krankheit genauso wie nen Faktor des Talents, wie etwa die Fähigkeit sich Dinge zu merken.

Der eine hat nen Super Gedächtnis, der andere vergisst halt mal was, genetische Veranlagung, nicht beeinflussbar. Der eine wird ma öfter krank, der andere nicht, nicht beeinflussbar.

Der ganz andere wird jedoch auch mal krank, wenn er kein Bock hat, was ich ihm aber nicht beweisen kann, mir jedoch noch lange nicht das Recht gibt Krankschreibungen anzuzweifeln.

Wer krankgeschrieben zur Arbeit geht handelt grob fahrlässig und ist nicht krankenversichert, ein einfaches Formular vom Arzt schreibt einen aber wieder gesund und die Sache ist gegessen.

Shrek

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Ich fand die Diskussion sehr gut und sehe keinen Grund sie abzuwürgen :confused:

Dann erkläre ich es Dir, allgemein, nicht nur auf diesen Thread bezogen.

Es gibt mehre Gründe, warum wir als Moderatoren auch mal auf das eigentliche Thema zurücklenken (abwürgen ist übrigens wohl kaum der richtige Ausdruck, zumal es bittend formuliert war!):

Ein Threadersteller such Hilfe. U. U. hat er deshalb den Thread abonniert und bekommt also jedesmal eine Meldung per mail, dass ein neuer Beitrag da ist. Nun muss er aber jedesmal, wenn er den Thread lädt (womöglich noch dazu als Modemuser) feststellen, dass die Antwort sich nicht mit seinem eigentlichen Problem beschäftigt. Enttäuschend für den Hilfesuchenden.

In vielen Threads geht es um persönliche Probleme Einzelner, die sollte man auch in erster Linie so betrachten, das fällt unter die Rubrik "dem Einzelnen bei seinem Problem helfen wollen", wenn man dann auch genau darauf antwortet oder eben einfach mal nichts dazu sagen kann und es dann auch nicht macht (Stichworte: Mitmenschen beachten, Sozialkompetenz). In Extremfällen muss man leider sogar manchmal feststellen, dass egoistisch am Problem des Einzelnen vorbeigeredet wird.

Ist jemand auf dem Forum, um eine Antwort auf eine ähnlich gelagerte Frage zu finden, liest er sich, sofern er die Suche benutzt hat, zig Postings durch, die aber nicht die Antwort liefern. Was lehrt den User das eventuell? Nächstes Mal fragt er gleich selbst, vielleicht ist es für ihn selbst nämlich "dringend" und derjenige will nicht wieder lange lesen, um keine annähernde Antwort auf sein Problem zu bekommen. Tja, macht er/sie gleich selbst einen Thread auf, und dann kommt womöglich jemand und schreibt "benutz die Suchfunktion, das Thema gab es schon x-mal". Frustrierend, den Effekt muss ich wohl nicht weiter ausführen.

Nirgendwo stand, dass die Diskussion schlecht ist, sie gehört nur nicht unbedingt hierher, weil sie an dieser Stelle nicht hilfreich ist. Das hätte auch anders gelöst werden können. Ist aber nicht geschehen, deshalb ist Moderation an dieser Stelle notwendig gewesen (was moderieren heisst und bedeutet, erkläre ich jetzt nicht).

Überdenke also bitte Deine Kritik und die Art des Vorbringens, was nicht nur die Wahl der Worte betrifft, sondern auch heisst, Du hättest per PM nachfragen können.

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Das war die erste sinnvolle Erklärung dafür, dass jemand versucht, einen Thread beim Ursprungsthema zu behalten, die ich je gelesen habe. Hab mir zwar nie Gedanken darüber gemacht, aber ich fands bisher unsinnig. Danke für die Erklärung. (Ernst gemeint)

Um auf die Krankheitstage zurückzukommen: Ich habe c.a. 10 - 15 Tage im Jahr. Mal mehr mal weniger. Ich bin selber relativ anfällig und was bei mir relativ hart ist, sind Migräneanfälle. Gut das klingt immer etwas doof beim Personaler, wenn man ihm erklärt, dass man Kopfschmerzen hat und deshalb zu Hause bleibt. Aber wer schon Erfahrung mit Migräne hatte, der weiß, dass man dabei tatsächlich mehr tot als lebendig über der Kloschüssel hängt, kein!!! LIcht mehr verträgt und das jammernde Elend ist. Früher dauerten solche Anfälle bei mir 4-5 Tage. Inzwischen (Schwangerschaft und Mutterschaft sei Dank) sind die Anfälle nach etwa ein bis anderthalb Tagen vorbei.... WENN ich mich ins Bett packe, Licht ausmache und heftigste Schmerzmittel schlucke, in der Hoffnung, dass sie drinbleiben.

Mich hat der Personaler auch mal drauf angesprochen, dass ich immer so kurze Fehlzeiten habe (sieht ja immer etwas verdächtig aus) und erst wollte er mir auch nicht so wirklich glauben. Ich hatte dann das zweifelhafte Glück, dass seine Sekretärin mich einmal gesehen hat, als so ein Migräneanfall in der Anfangsphase war. Seitdem glaubt er mir wohl eher.

Aber eigentlich finde ich, dass 10 Tage absolut im Rahmen sind.

Schreib mal, wie das Gespräch mit deiem Chef verlaufen ist.

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