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Projekt über 35 St.


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@EisenUli, bimei

hallo, könnt ihr mir hier helfen?? Ich habe jetzt im Winter Prüfung und mein Projekt ist super verlaufen!!

Dummerweise hatte aber der Verkäufer von uns, der die Anlage dem Kunden verkauft, absprchen mit dem Kunden gemacht ohne mich zu informieren und als ich die anlage dann beim Kunden aufbaute kam da dann etwas mehr auf mich zu!!

Ich habe jetzt aufjedenfall 37 St. gebraucht!! Soll ich das in der Doku jetzt auf 35 St. kürzen??? Oder soll ich begründen weshalb ich zwei stunden länger gebraucht habe???

Ich habe nichts gefunden das mir sagt ich dürfte zwei Stunden über die 35 St und habe jetzt halt angst das man mir daraus ein Problem machen kann??

Wisst ihr da was genauers???

PS: ich bin ITSE.

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Hi CrashDown,

ob das ein Beinbruch ist, entscheidet der Prüfungsausschuss, aber ich denke 2 Stunden sind nicht das Problem.

Wenn Du in Deiner Doku einen Punkt "Änderung gegenüber dem Projektantrag" aufnimmst und dort kurz schreibst, die Stundenzahl zur Durchführung hat sich erhöht, (weil ...), dann bist Du ehrlich und zeigst damit nur, dass eine vorherige Planung anders verlaufen ist. Daran würde ich persönlich nichts nachteiliges sehen, im Gegenteil, beschönigen kann jeder. ;)

Im Zweifel warten wir aber auf EisenUlis Antwort, der kann sagen, wie er als Prüfer das sehen würde.

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<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif">Zitat:</font><HR>Original erstellt von EisenUli:

<STRONG>Tja, ich wuerde sagen, als Pruefer haette ich damit ein formaljuristisches Problem. Grenze ist Grenze, unterhalt ist es ein zulaessiges Projekt, oberhalb halt nicht. Besser, Du laesst Dir da etwas einfallen, etwa die anderen Teile jeweils um 10% kuerzen.

Uli</STRONG>

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Ja, dem Schummeln ist eigentlich Tuer und Tor geoeffnet. Uns Pruefern ist voellig klar, dass da ab und zu unrealististische Zeitangaben gemacht werden. Wir tendieren dann auch manchmal zum Abwerten, wenn es ueberhand nimmt. Komischerweise sind auf solche Weise getuerkte Arbeiten auch fast immer mit anderen Schwaechen behaftet, so dass diese Leute dann indirekt trotzdem "ihr Fett" wegkriegen.

Andererseits ist es fuer mich kein Problem, wenn einer sich um 2 Stunden vertut. Im spaeteren Berufsleben macht er dann eben zwei Ueberstunden, und die Sache passt. Eine ansonsten gute Projektleistung wird also dadurch nicht geschmaelert.

Uli

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<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif">Zitat:</font><HR>Original erstellt von EisenUli:

Andererseits ist es fuer mich kein Problem, wenn einer sich um 2 Stunden vertut. Im spaeteren Berufsleben macht er dann eben zwei Ueberstunden, und die Sache passt. Eine ansonsten gute Projektleistung wird also dadurch nicht geschmaelert.

Mal etwas Off Topic ...

Übertragen aufs spätere Berufsleben bzw. RL-Projekt würde ich das eben so sehen, dass ich vor meinem Chef sage ich hab für das Projekt 2 Stunden länger gebraucht, dem Kunden gegenüber wird es natürlich vetragsgemäss mit der veranschhlagten Zeit berechnet. Wenn ich meinen Chef in dem Fall als Prüfer sehe, sollte ich ihm nicht verschweigen, dass es in 35 Stunden nicht zu schaffen war, denn dann würde bei gleichlautenden Projekten künftig falsch kalkuliert ...

@CrashDown

Uli spricht natürlich aus Erfahrung, da würde ich auch drauf hören. Kann aber gut nachvollziehen, wie ungern Du das machst und schön, dass Du das hier auch mal sagst, sowas hat auch Seltenheitswert. :)

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Hallo

So ich hab meine Zeit jetzt runter gekürzt!

Und ich glaube das die Zeitangaben so auch noch real sind!!

Ich kann dann nur noch sagen das sowas zum Glück nicht von der IHK überprüft wird, da ich sonst wegen ein paar Problemen, ein nicht zulässiges Projekt hätte.

Aber das ist zum Glück nicht mehr mein Problem.

Danke

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Ich gehe davon aus, dass bei den meisten dokumentationen etwas 'schöngerechnet' wurde.

wie man an den postings hier im board entnehmen kann, herrscht ja teilweise immer noch verunsicherung über einzelne aspekte der projektarbeit.

da halte ich eine präzise und passende projektplanung schon für einen sonderfall.

daher würde ich gerne folgenden tipp loswerden:

überlegt euch schon beim antrag sehr genau, welche aspekte ihr nicht unter kontrolle habt (z.b. kollegen, kunden etc.).

eventuell kann man das projekt dann so formulieren, dass bestimmte aufgaben zwar von euch durchgeführt werden, diese aber nicht mehr bestandteil des projekts sínd.

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<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif">Zitat:</font><HR>Original erstellt von EisenUli:

<STRONG>Tja, ich wuerde sagen, als Pruefer haette ich damit ein formaljuristisches Problem. Grenze ist Grenze, unterhalt ist es ein zulaessiges Projekt, oberhalb halt nicht. Besser, Du laesst Dir da etwas einfallen, etwa die anderen Teile jeweils um 10% kuerzen.

Uli</STRONG>

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<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif">Zitat:</font><HR>Original erstellt von EisenUli:

<STRONG>Tja, ich wuerde sagen, als Pruefer haette ich damit ein formaljuristisches Problem. Grenze ist Grenze, unterhalt ist es ein zulaessiges Projekt, oberhalb halt nicht. Besser, Du laesst Dir da etwas einfallen, etwa die anderen Teile jeweils um 10% kuerzen.

Uli</STRONG>

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Nicht nur du, galileo! Jede Regel hat eine gewissen Toleranzbereich.

@Uli: Kann es sein, dass du ein wenig übertrieben Korrekt sein möchtest (dies soll nicht beleidigend sein!!!!!! Es ist ernst gemeint)?? Wie fährst du denn Auto? In einer 50er-Zone Strich-genau 50, oder kommt es vor, dass du auch mal 54 km/h fährst? Wenn man die Richtlinien so extrem penibel auslegt wie du, dann forderst du ja förmlich zum Betrug auf. Ist es nicht sinnvoller, eine gewisse Toleranz zu gewähren und dafür ehrlichere Prüfungen durchzuführen???? Lieber Uli, auf deine Weise wird dies dann nichts!!! Wo sitzt du eigentlich in einem Prüfungsausschuss?

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Ja. Das stimmt ja. Das will ich auch gar nicht abstreiten. Nur, wenn man ein oder zwei Stunden über der Zeit ist, so bleibt es noch im Rahmen. Außerdem kann ein Projekt nur bei der Beantragung abgelehnt werden. Im vorhinein sollte man wohl auch mit dem Zeitplan auf 35h kommen. Treten jedoch bei der Durchführung unverhofft Probleme auf und man kommt ein wenig über die Zeit, so ist es nicht so tragisch (bei wenigen Stunden). Mehr sage ich und einige viele Prüfer auch gar nicht

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<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif">Zitat:</font><HR>Original erstellt von Juppi:

<STRONG>Wie fährst du denn Auto? In einer 50er-Zone Strich-genau 50, oder kommt es vor, dass du auch mal 54 km/h fährst? Wenn man die Richtlinien so extrem penibel auslegt wie du, dann forderst du ja förmlich zum Betrug auf. </STRONG>

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@Xtra: Meines erachtens ist es eine Aufforderung zum Betrug, da ich ja wohl kaum schreibe, dass ich mehr gebraucht habe, wenn ich weiß, dass ich dann durchfalle. Das wäre hirnverbrannt!!!!

Außerdem: Ist deiner Meinung nach also alles erlaubt, solange man sich nur nicht erwischen lässt? OK. Meine Doku kann also auch keiner nachprüfen und somit kann man dann ja betrügen!?

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<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif">Zitat:</font><HR>Original erstellt von galileo:

Er sagt genau das Gegenteil von dir- mehr Stunden (bis ca. 40h insgesamt) dürfen immer sein, weniger sollten nicht sein!!! Und er meint, wenn es ein paar Stunden mehr sind, erscheint das ganze Projekt sogar realistischer, weil man nie so genau planen kann!!!

Würdest Du den Trainer dann bitte mal fragen, ob das auch für einen Kundenauftrag gilt? Um nichts anderes gehts nämlich bei den Projekten. (siehe auch Posting von THB)

<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif">Zitat:</font><HR>Original erstellt von Juppi:

Außerdem kann ein Projekt nur bei der Beantragung abgelehnt werden.

Es geht aber nicht um ablehnen oder genehmigen, es geht um Punktabzug ...

Und an euch beide:

Ihr wühlt euch gerade durch mehrere Threads und stellt nacheinander Aussagen von einigen sehr wenigen Personen in Frage. Warum? Ist das sowas wie die Suche nach Rechtfertigung?

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@juppi

Wie ich in den PA komme und wo, oder wie ich dort arbeite, das geht Dich, einen anonymen Forumsteilnehmer, entschuldige, eigentlich ueberhaupt nichts an.

Das Wort "insgesamt hoechstens" ist sprachlich eindeutig und laesst nur einen einzigen Toleranzbereich zu, und zwar nach unten. An den Haaren herbeigezogene Beispiele aus dem Strassenverkehr aendern daran nichts. Wenn Pruefer mal ein Auge zudruecken, schoen, im Einzelfall ist das manchmal das Beste. Allerdings kann das ein Massstab sein. Frist ist Frist.

@ galileo:

Das war jetzt das zweite oder dritte Mal, dass Du an dieser Stelle zu Fragen, die ich im Sinne des Pruefungswesens beantworte, sonderbare "Autoritaeten" anfuehrst, die angeblich das Gegenteil behaupten. Bohrt man etwas nach, bleibt stets nur heisse Luft uebrig. Mir sieht das ein bisschen so aus, als ob Du diese Dinge nur schreibst, um Streit zu provozieren oder mein Ansehen zu diskreditieren. Sollten in Zukunft weiterhin derartige Dinge zu lesen sein in der Art "Der und der hat gesagt...", dann nennst Du bitte per mail Name und Telefonnummer von diesen Leuten, damit wir das ggf. ueberpruefen koennen.

Uli

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<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif">Zitat:</font><HR>Original erstellt von EisenUli:

<STRONG>@ galileo:

Das war jetzt das zweite oder dritte Mal, dass Du an dieser Stelle zu Fragen, die ich im Sinne des Pruefungswesens beantworte, sonderbare "Autoritaeten" anfuehrst, die angeblich das Gegenteil behaupten. Bohrt man etwas nach, bleibt stets nur heisse Luft uebrig. Mir sieht das ein bisschen so aus, als ob Du diese Dinge nur schreibst, um Streit zu provozieren oder mein Ansehen zu diskreditieren. Sollten in Zukunft weiterhin derartige Dinge zu lesen sein in der Art "Der und der hat gesagt...", dann nennst Du bitte per mail Name und Telefonnummer von diesen Leuten, damit wir das ggf. ueberpruefen koennen.

Uli</STRONG>

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Aeh, mal ganz langsam. Der Mann sagt, eine Projektdokumentation soll was anderes als eine sachliche Dokumentation darstellen? Da kann doch etwas nicht stimmen. Dokumentarisches Arbeiten hat doch immer ausschliesslich sachliche Ziele. Wenn die Initiatoren des Berufsbildes etwas anderes als Sachbezogenheit gemeint haetten, haetten sie es vielleicht Projektbericht, -aufsatz, oder -erzaehlung genannt, aber nie im Leben "Dokumentation".

Also der Mann bewegt sich wirklich auf aeusserst duennem Eis.

Ich hab uebrigens auch mal fuer jemanden aus Frankfurt eine Projektdokumentation durchgetrimmt (durchweg nach den Richtlinien, die ich hier beschrieben hatte); der hat ne fette Eins dafuer bekommen, genauso wie all die vielen anderen, also so falsch kann das doch nicht sein...

Zu der angesprochenen Verdaechtigung noch; das mag Dir seltsam vorkommen, aber wir haben hier im Laufe der Zeit als Moderatoren schon so ziemlich alles, was sich krankhafte Typen so ausdenken, erlebt; Dinge, die sind so abstrus, da kommt man nicht im Traum drauf. Ich bitte da um Verstaendnis, wenn wir die Vorgaenge im Board etwas kritischer einschaetzen.

Uli

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<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif">Zitat:</font><HR>Original erstellt von EisenUli:

<STRONG>Aeh, mal ganz langsam. Der Mann sagt, eine Projektdokumentation soll was anderes als eine sachliche Dokumentation darstellen? Da kann doch etwas nicht stimmen. Dokumentarisches Arbeiten hat doch immer ausschliesslich sachliche Ziele. Wenn die Initiatoren des Berufsbildes etwas anderes als Sachbezogenheit gemeint haetten, haetten sie es vielleicht Projektbericht, -aufsatz, oder -erzaehlung genannt, aber nie im Leben "Dokumentation".

</STRONG>

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