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Kellerbräune

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Alle erstellten Inhalte von Kellerbräune

  1. Oh, verdammt 😄 Da habe ich falsch gelesen. Danke für den Hinweis! 😄
  2. Moin, ursprünglich hat mein Projekt am 23.03 begonnen. Vorbereitungen im April und Durchführung vor Ort am 24.04. Nun kann, darf und muss ich, mein Projekt über den Haufen werden. Gehöre zur Risikogruppe. IHK ist informiert und hat auch das medizinische Gutachten erhalten, dass dieses bestätigt. Mit meinem Betrieb gesprochen und es wird wohl auf ein Projekt hinauslaufen, was ich im HO machen kann. Internes Projekt via Remote z.B. (War meine Idee) Ob das wirklich genehmigt wird, im HO weiß ich nicht. Ist eine Sondersituation. Ich bräuchte mal Ideen was ich im HO machen könnte. In die Firma werde ich zu 99% nur fahren, wenn es wirklich nötigt ist. Einführung neuer GPO's Migration Server irgendwas? Habt ihr Ideen die in Richtung Wartung, Administration etc gehen? Bin für jeden Tipp dankbar. LG
  3. Sorry, das kann ich nicht unterschreiben. Ende Mai ist nach aktuelle Lage doch viel zu "ungewiss" und über's Knie gebrochen... Mehr Stoff? Warum sollten die gerade in diesem "unsichtbaren Krieg" mehr Stoff in die Prüfung packen? Ich würde stark behaupten, dass eher weniger Stoff abgefragt wird, Rücksicht auf die aktuelle Lage genommen wird oder uns ggf. mitgeteilt wird, welche Lernfelder... Alles andere, wäre ein riesiger Nachteil für uns alle und die IHK schießt sich selbst ins Knie. alla Bohr ein Loch ins Knie und schütt dir Milch rein... Bei uns ist oben ist alles runtergefahren. Ob Schulen und Versammlung nach den "Corona-Ferien" wieder öffnen, ist unklar... Richtig. Ich bin lieber damit zufrieden, dass die Prüfung gute 10 Wochen nach hinten verschoben wird, als das nach 8 Wochen oder früher es heißt, wird wieder verschoben... da kriegt man selbst ein Herzkasper. Punkt. Nachtrag: Gerade gelesen, das in meiner Region bis zum 20. April definitiv keine Lockerungen der Maßnahmen geben wird. Da bin ich gespannt, wie das weiter geht.
  4. Jain, auf der einen Seite schon, auf der anderen nicht. Klar, wer weiss wie die Sachlage sich entwickelt, aber toll wäre es schon im Sommer fertig zu sein. Oder halt zu wissen, ob die Prüfung abgesagt / verschoben wird. Natürlich ist für mich ich Gesundheit > Prüfung. Ich bin gespannt, was mir die IHK mitteilt. Halbes Jahr ist "nur" ein halbes Jahr. Aber konkret habe ich wirklich nicht darüber nachgedacht.
  5. Mal ein paar ehrlichen Worte eines Azubis, der leider zur der Risikogruppe gehört: Ich darf, muss, soll meine eigenen vier Wände nur noch im äußersten Notfall verlassen. Ich bin NICHT und das wird hoffentlich auch niemals kommen, mit Covid-19 infiziert. D.h. ich musste mich selbst unter Quarantäne stellen und arbeite / bereite mich im Home-Office komplett alleine auf die Prüfungen vor. Immer wieder merke ich, dass mir noch soviele Fragen unklar sind, die ich versuche mir selbst herzuleiten, mich in Foren zu belesen, an Hand von YT Videos es zu raffen. Mal klappt es, mal klappt es nicht. Der wichtige Außendienst, der u.a. auch mein Projekt betrifft, wird komplett über den Haufen geworfen. Da das Risiko nicht tragbar ist. Zu viele mögliche Infektionsherde wären möglich. Dazu distanziere ich mich von meinen Kollegen. Ich bin höchstens nur "virtuell" in der Firma. Kommende Woche muss ich mir das medizinische Gutachten besorgen, dass genau dieses Risiko bestätigt. Wiederum muss ich mich dazu mit meiner IHK - Sprechen, wie schnell ich und überhaupt ein neues Projekt zum Laufen bekomme. Ob unter diesem Umständen überhaupt ein Home-Officeprojekt ermöglicht wird, lt. meinem Betrieb ja, aber entscheiden muss das die IHK. Zum Punkt "einfach nur Angst haben..:" Habe ich Angst? JA! Warum? Nicht nur wegen Corona, sondern dass mich dieser Umstand komplett "alleine" überfordert. In 4 Wochen muss ich alles klären, meine Prüfungsvorbereitung erledigen, mein Projekt besprechen und vieles mehr. Vom Gefühl her, werde ich aktuell entweder die Prüfung nur hauchdünn bestehen und das Projekt naja... Wenn es euch leicht fällt, locker zu bleiben, finde ich das super, wirklich! Ich kann es wegen akuter gesundheitlicher Gefahr, nicht. In diesem Sinne Bleibt alle Gesund und Munter!
  6. Und da liegt IMHO der Punkt: Klar, es ist ziemlich bescheiden, dass die Prüfungen nicht proforma abgesagt / verschoben wurden. Kann zwar noch kommen, aber ob sich die Sachlage bis dato wirklich gebessert hat, mag ich zu bezweifeln. Betrachtet man die aktuelle Lage sieht es nicht danach aus, als wenn es besser wird. Unabhängig davon, dass jeder davon ausgehen sollte, dass die Prüfung stattfindet, würde ich das ziemlich "bescheiden" finden, wenn die IHK kurz vor den Prüfungen bescheid gibt, jo wird geschrieben. Wobei ich es auch wirklich klasse finde, dass teilweise Aussagen getroffen werden alla warten Sie bis Anfang Mitte April... Grundsätzlich mal dazu eine Frage; Wer ist eigentlich der finale Entscheider, ob geschrieben wird oder nicht? Wenn die IHK der Meinung ist, dass geschrieben wird und das obwohl die Lage nicht besser wird, kann man eigentlich dagegen etwas unternehmen? Z.B. der Betrieb? Ich mein gerade dann, wenn die Personen zur Risikogruppe gehören?
  7. Bringt jedoch nicht's, wenn die Prüfer z.B. die "Netzklassen" wissen wollen... Ist bei uns immer noch eine klassische Frage. Wissen sollte man es daher schon...
  8. Das frage ich mich hin und wieder auch. Die grundlegenden Vorbereitung, wie Angebote einholen, mit dem Vertrieb sprechen etc.. kann ich auch aus dem HomeOffice machen.. Außer der Betrieb schickt aufgrund der Fürsorgepflicht die MA nach Hause. Richtig, mehr machen wir momentan sowie nicht. Die aktuellen Prüfungen habe ich hier. Im Netz finde ich dazu bestimmt ebenfalls genügend Material. Habe ich auch schon daran gedacht. Aber die GA1 und GA2 sollten eigentlich reichen. Ich mache mein Projekt beim Kunden. Hier zu mal eine grundlegende Verständnisfrage. Wer hat eigentlich hier die "Macht"? Das Land sagt: Alle Schulen etc bleiben bis Tag X geschlossen Betrieb sagt: Führsorgepflicht ist wichtiger als Prüfungsermöglichungspflicht. Obwohl natürlich der Betrieb gerne möche, das der Azubi besteht IHK: Kann die IHK eigentlich jemanden "zwingen"? Meine Deadline ist z.b der 24.4 Abgabe zwar erst im Mai. Wir dürfen gar nicht eigenständig die IHK kontaktieren... haben wir bzw. hat mein Betrieb schriftlich erhalten. Die wissen selbst nicht was Sache ist. Ich, der "dumme" Azubi soll bis Anfang, Mitte April warten.. Könnte tatsächlich passieren. Wiederum auch nicht. Was ich nur nicht verstehe, warum nur bis 24.04? Die hätten ebenso die kommende Abschlussprüfung mit absagen "können" Ich sehe es schon kommen.. kurz vor Termin sagt die IHK, sie wird geschrieben. Und hierzu auch mal grundlegend eine Frage: Zwecks Fürsorgepflicht bin ich im HO und mach nun eigenständig Prüfungsvobereitung, wie in der Schule und arbeite im HO zugleich. Wenn der Betrieb sagt, dass die aktuellen Umstände es nicht qualitativ ermöglichen zu bestehen, was macht man eigentlich dann? Schließlich sollte ich im Außendienst noch einiges lernen und viele Unternehmen, gerade kleine bis größere Arztpraxen, sagn eigenständig Termine ab bzw. wurden abgesagt, da die Gefahr einfach zu groß ist. LG
  9. Nö, bestätigen kann ich das nicht. Dann frage deine Schulkollegen doch mal, ob die das schriftlich haben? Mich würde es echt nicht wundern, wenn diverse IHKs eigenständig entscheiden. Offiziell heißt es seitens meiner IHK, wartet bis Anfang bzw. Mitte April ab. 😄
  10. Hallo zusammen, ich finde die aktuelle Situation auch nicht wirklich sehr schön. Bei uns wurden auch alle Prüfungen bis zum 24.04.2020 verschoben. Bisher ist es noch ungewiss, ob meine Abschlussprüfung am 28. & 29.04 stattfindet oder nicht. Laut Aussage der IHK sollen und dürfen wir nicht nachfragen, ob oder ob nicht. Unsere IHK weiß selber nicht, ob auch die Abschlussprüfung verschoben wird. Ich wurde dahingehend vertröstet, das wir erst Anfang bis Mitte April bescheid bekommen, ob die geschrieben wird oder auch die verschoben wird. Mit der Ungewissheit muss ich irgendwie "Leben", daher stelle ich mich weiterhin darauf ein, dass die geschrieben wird. Mir auch und oder anderen ebenso. Ich bin gespannt, wie das meine Mitschüler tatsächlich so sehen. IMHO würde ich das auch in Anspruch nehmen, zumal mir deutliche Hintergrundinformationen fehlen bzw. "Wissenslücken" habe, die ich mir nun im Selbststudium beibringen muss. Finde ich ebenfalls eine Katastrophe. Ne, dann ist das umso "schlimmer". Ich darf nun angesichts dieser bestimmten Umstände im Homeoffice arbeiten und parallel mich auf die Prüfungen vorbereiten. Da muss ich sagen, dass ich in einer solchen "Krisensituation" damit kein Problem habe, wenn dadurch gewährleistet wird, das einerseits die Prüfung bestanden wird, andererseits ich mich wirklich richtig und ordentlich darauf vorbereiten kann. Praxis sieht wirklich ganz anders aus. Muss über die Aussage zwar bisschen schmunzeln, aber da fühlt es sich an, als wären die Schüler nun der "schwarze" Peter. Ich bin der Meinung, auch wenn ich damit nicht wirklich ein Problem hätte, das nun nicht über das Knie gebrochen heraus, der Unterrichtsausfall am Wochenende nachgeholt werden muss. Alleine wenn die IHK, so wie in meinem Fall, im schlimmsten Falle erst kurz vor Deadline bescheid gibt, ob die Prüfung stattfindet oder nicht. Da hätten die eigentlich direkt bis 29.04 alle verschieben können. Aber das kann und sollte jeder anderes sehen. BG
  11. Ich finde dieses Thema aktuell sehr interessant, da ich mich selbst aktuell mit solchen Leuten "befasse". Bin aktuell im 3. LJ und schaue mich auf dem Markt um. Die Erfahrungen, die ich bisher sammeln konnte, beziehen sich auf Xing und co. Halte ich im ersten Punkt für richtig und wichtig. Es kommt immer darauf an, wie Personal "vermittelt" wird. Ebenso richtig. Ich merke aktuell sehr stark, dass ich von Personalvermittlern "kontaktiert" werde, die 1:1 ihren Standardtext mit der Masse teilen ohne das Profil richtig zu lesen. Teilweise wurden mir Job's angeboten, die absolut nicht's mit meinen Skills bzw. Kernqualifikationen zu tun haben. Schönes Beispiel: Mir wurden 80k als Teamleiter eines renommierten Unternehmens angeboten. Aufgabenbereich: Sysadmin der die AD in die Cloud migriert. Anderes Beispiel: Bei einem weiteren renommierten Unternehmen würde ich direkt nach der Ausbildung als Senior einsteigen. Auch diesen Punkt kann ich bestätigen. Inhaltliches war kaum bis gar nicht's zu erkennen. Auf Nachfrage was mich genau erwartet bzw. was meine Aufgabenbereiche im Detail wären, kam der gleiche "Mist" wie vorher auch. Wiederum hätte ich die Chance gehabt, mich mit "alten" Kollegen, die passiv noch in dem Unternehmen sind, jedoch aktiv nicht mehr, weitere Informationen zu erhalten. Auch das kann ich bestätigen. Wenn ich tatsächlich konkrete Rückfragen gehabt habe, kam entweder gar nicht's zurück oder es wurde "gekonnt" in "Es ist doch alles so toll und so schön, stell dich erstmal vor und lerne dann" - Antworten beantwortet. Auch das fand ich ziemlich "lustig". Ich bin einfach mal darauf eingegangen, dass es aktuell für mich kein Problem wäre. Auf Nachfrage wiederum, wie es aussehen würde, wenn ich nun doch eine Familie gründen möchte und nicht mehr z.B. von Hannover nach FFM oder von Standort X nach Y "fahren" möchte, wobei mir angeblich versichert wurde, dass solche Reisen vom Unternehmen bezahlt werden, hieß es, es lässt sich eine Lösung finden bzw. ggf. könnte die Familie mitziehen und oder ich müsse schauen, was wichtiger für mich wäre. Korrekt. Richtig. Auch das kann ich bestätigen. Habe demnächst noch ein Gespräch, da werde ich mal weiter bohren. Wird augenscheinlich auch auf das gleiche hinauslaufen. Summa summarum: Ich bleibe bei der alten Schule. Lieber direkt und persönlich und oder über Umwege. LG
  12. Danke! Nein, natürlich nicht! Da habe ich gar nicht richtig nachgedacht. Ich habe das zwar "gemacht", aber auch nur immer mal "sporadisch". Grundsätzlich erst seit dem dritten Lehrjahr. Das werde ich nochmal überarbeiten! Sollte ich eigentlich auch angeben, das ich die jeweiligen Abteilungen durchlaufen bin oder ist das irrelevant?
  13. Hallo zusammen, ich habe meine Musterbewerbung nochmal "überarbeitet". Ich kann das absolut gar nicht einschätzen, wie sich dieser Text ließst. Anhand von verschiedenen "Mustervorlagen", habe ich mich daran versucht zu orientieren bzw. auch mein tägliches Brot zu erwähnen. Es ist sicherlich immer noch "Kraut und Rüben", aber vielleicht sind dort auch n paar gute "Ansätze". Über Feedback freue ich mich immer. LG
  14. Nun ja, ich kann die Bewerbung dementsprechend auch auf andere Unternehmen anpassen. Ich habe mir nur dabei gedacht, da eigentlich schon Gespräche stattfinden sollten, ich mich trotzdem einfach "bewerbe". DSGVO war auch nur ein Platzhalter. (Hätte da eher XXXX schreiben sollen 🙂 ) LG
  15. Hallo zusammen, ich habe enorme Schwierigkeiten beim Bewerbungsanschreiben. Daher bitte ich euch um Hilfe. Mir fällt es sehr schwer mich richtig fachlich, als auch grammatikalisch korrekt, auszudrücken. "Leider" bin ich der deutschen Sprache, als Muttersprachler, nicht "mächtig". Notentechnisch 3-4. :-S Aktuell belese ich mich viel. Schaue mir viele Beispielbewerbungen an. Überprüfe, ob ich gewisse Formulierungen übernehmen könnte oder wenn die zutreffend sind, wie ich diese umschreiben kann. Ich bin gerade dabei meine Bewerbung für mein jetziges Unternehmen zu schreiben. (Ich will schließlich was von denen und die nicht von mir). Das wäre meine erste 1.0 Version für das Anschreiben. Persönlich bin ich unsicher bzw. nicht wirklich davon überzeugt, ob es wirklich aussagekräftig genug ist, um mich von anderen Bewerbern abzugrenzen. Mit diesem Teil bin ich absolut unzufrieden. Ich habe bevor ich in dem Betrieb die Ausbildung begonnen habe, ein 6-wöchiges Praktikum absolviert inklusive ein ganzes Jahr "bezahltes Praktikum" (Einstiegsqualifizierung), bei dem ich das erste Lehrjahr durchlaufen bin. Da wurden mir z.B. bei großen Aufträgen und anstehenden Projekten, die hohe Verantwortung übertragen, wenn es um die Prüfung der Wareneingangs und Ausgangskontrolle ging bzw. ob die Lieferung mit der Bestellung stimmte. Es war für mich "persönlich" eine große Verantwortung, da wir von einer 5 bis 6-stelligen Summe sprechen. Ebenso durfte ich bei der Konfiguration und Inbetriebnahme vor Ort mit dabei sein. Es ging dabei um die Überarbeitung der Netzwerkinfrastruktur. Mein anderes Problem ist, mir fällt es schwer meine täglichen Aufgaben zu erwähnen. Wie z.B. User-Helpdesk, SL-Support, Remotearbeiten, Einrichtung der neuen Arbeitsplätze und Netzwerkmanagement des neuen Standorts, Abwicklung und Durchführung interner und externer Garantiefälle oder z.B. Einrichtung von Servern, Clients etc. Was schreibt man hier am Besten? Persönliche Stärken? Wie ihr seht, ist das hier alles "Kraut und Rüben". Vielleicht hätte der eine oder die andere, Ideen, deutliche Verbesserungsvorschläge etc. Für jeden Tipp bin ich dankbar. LG AS.
  16. Moin, meine Aussage dazu bezieht sich darauf, da ich enormen Hintergrundwissen habe. Habe mein Abi mit dem Schwerpunkt / Leistungskursen: ReWe VWL / BWL absolviert. Zum FiSi: In ReWe: simple Buchungssätze T-Konten erstellen Buchungssätze buchen GuV Umsatzsteuer in BWL/VWL: Lagerhaltung Was wir in der Schule nicht vermittelt bekommen haben, was wiederum in manchen Prüfungen abgefragt wird: VWL / BWL: allgemeiner Wirtschaftskreislauf erweiterter Wirtschaftskreislauf Konjunkturpolitik Phasen Konjunkturindikatoren Was passiert bei der Rezession, Depression, Aufschwung, Boom etc Trend? usw. Magisches Viereck Zusammenhänge erkennen Indikatoren dazu Rewe: KLR BAB Da bin ich echt froh, dass ich mein Abi in diesem Bereich absolviert habe. Erschreckend schon was alles abgefragt werden kann... Gruss
  17. Hi! Danke! Ich bin echt "blöd"! Ja, wenn ich die Aufgabe jetzt nochmal in aller Ruhe betrachte, wird es mir klar! Als erstes war ich zu "blöd" mit dem Taschenrechner umzugehen und als zweites habe ich nicht gerafft, dass natürlich noch die Umrechnung von Byte zu Bit erfolgen muss.. Frage mich gerade selbst, warum ich dachte, dass 1024 Byte das letzte ist.. auf die idee, dass nach Byte noch Bit kommt, bin ich gestern echt nicht gekommen. Einfach nur ein mega Fail meinerseits... Danke für die Erklärung! Nu habe ich es auch echt gerafft! LG
  18. Genau der Meinung bin ich nämlich auch. Es bringt mir nicht's, wenn ich mich beim Betrieb XY bewerbe, dieser kein IT-Medizin-Unternehmen ist. Ob unwichtig oder wichtig, da bin ich mir manchmal nicht im klaren. IMHO würde ich das Zertifikat für Fujitsu schon angeben wollen. Danke. Korrektur wird gelesen. 🙂 Hm, okey... das passt wiederum nicht dazu, was ich oben als erstes geschrieben habe. Auf der einen Seite will ich schon die Zertifikate für Fujitsu angeben, aber auf der anderen Seite müsste ich dann auch wieder der Techniker sein, der die Dinger repariert. Darauf habe ich eigentlich gar kein Bock :D. Jipp, die Entscheidung kann mir keiner nehmen. Danke für die Denkanstöße.
  19. Hallo zusammen, folgende Frage wurde hier ebenfalls gestellt: Übertragungszeit berechnen Die Aufgabe verwirrt mich ein bisschen sehr. Also grundsätzlich hängt es bei mir daran, da ich nicht weiß, wie ich vorgehen soll. Mir ist sofern bekannt; Von bit zu byte = Geteilt durch 8 Von Byte zu Bit = Mal 8 1 KiB = 1024 Byte 1 MiB = 1024x1024 1 GiB = 1024x1024x1024 1 TiB = 1024x1024x1024x1024 Bei 1000Base-T handelt es sich doch um 1000 Mbit/s oder? Ich verstehe nämlich nicht die Lösung von der IHK. Wenn ich also 5 x 1024 (schritt zu Mib) x 1024 (schritt zu Kib) x 1024 (verstehe ich nicht) x 8 (die 8 von Byte zu bit) / 300.000.000 Bits (Wie komme ich auf die Zahl?) Von 1000Mbits sind 30 % = 300 Mb. Wie ihr seht, bin ich vermutlich komplett auf dem Holzweg bzw. es scheitert bei der Umrechnung von KiB zu KB etc. Wo ist hier mein Denkfehler? (denke gerne zu komplex...) LG PS: War glaube ich zu doof, den TR zu bedienen... Da ich doch auf die kleinste Einheit umrechne, rechne ich dann 300Mb x 1000 x 1000 = 300.000.000?
  20. Hallo Leute, so "doof" die Frage auch sein mag, wie schreibt man heute eigentlich eine richtige Bewerbung inklusive Lebenslauf? Meine jetzige Ausbildungsstelle habe ich ganz klassisch über die alte Schule bekommen. Praktikum -> Bewerbungsschreiben alla Mappe und kurzen Lebenslauf. Durch diverse Seiten, Tipps und Unterrichtsmaterialien von der Berufsschule bin ich nun tatsächlich etwas verunsichert, worauf es heute ankommt. Mein Lebenslauf z.B. enthält nur mein Werdegang. Sollte ich in den Lebenslauf auch meine Tätigkeiten, Zertifizierungen etc angeben? Z.b. ergibt das wenig Sinn, wenn ich mich als FISI bei einen Unternehmen bewerbe, welches nicht's mit IT-Medizin tun hat. Da ist es doch überflüssig anzugeben, das ich für die Telematik Infrastruktur zugelassen bin oder? Andersrum würde ich doch schon erwähnen, dass ich z.B. für Fujitsu als DVO zugelassen bin und dementsprechend die Produktpalette aus dem "FF" kenne. Das ganze Thema schlägt mir schon bissel auf den Kopf, daher würde ich mich über Ratschläge etc, freuen. LG
  21. Hallo zusammen, diese Aufgabe bereitet mir aktuell Bauchschmerzen, da ich nicht ganz verstehe wie diese Paritätsverteiltung zustande kommt. Laut Lösung wäre es ebenso richtig, wenn ich eine andere Verteilung wählen würde. Mir ist daher nicht klar, wie die Parität zustande kommt bzw. wie ich die verteilen muss. Im Netz habe ich dazu auch nicht's finden können. Könnt ihr mir das erklären? LG
  22. IMHO: Ja, solltest du bzw. unter "Vorbehalt", wie deine geschäftliche Beziehung zu deinen Kollegen gewesen ist. Warum? Zorn hin oder her, am Ende ziehst du dann die Kollegen auch mit ins "verderben". Die Kollegen können doch nichts dafür und wenn ich ein Kollege wäre, würde ich mich z.B. über jedes neues Wissen erfreuen. Zorn hin oder her, ich würde es auf der einen Seite davon abhängig machen, wie Kollegen zu mir gewesen waren bzw. mein Wissen dann tatsächlich nur denen geben, die "in Ordnung" gewesen waren und die, die eben "scheisse" waren, haben "PP". (Ist auch nicht die feine englische Art). Aber neutral betrachtet; Wäre es schon fair, wenn du eine saubere Übergabe machst und alles weitergibts, was du weißt. So gehst du mit einer sauberen weißen Weste von dannen und brauchst dir nichts vorzuwerfen.
  23. Richtig! Und sich bloß nicht von den eventuell ersten Rückschlägen niederschmettern lassen! War auch in einer solchen ähnlichen Situation. Habe mich damals noch als IT Systemkaufmann beworben und musste mir von einigen Arbeitgebern, die mich eingeladen hatten, echt fiese Fragen und Antworten anhören lassen. U.a. teilweise unter die Gürtellinien. So nach dem Motto "Warum sollte ich Sie, da sie "krank" sind, einstellen und nicht jemand, der nicht krank ist?" Ging teilweise noch viel fieser... Andere haben sich erst gar nicht gemeldet, aber da war mir selbst klar, dass ich bei solchen Menschen nicht arbeiten will... Was eventuell noch als Unterstützung helfen könnte, ein Gutachten bzw. Schreiben vom Arzt, das aus medizinischer Sicht, keine Bedenken sind. Durch ein Praktikum bin ich direkt in die Ausbildung gekommen und nach reifer Überlegung habe ich das Gespräch gesucht gehabt, meinem Chef die Situation erklärt, natürlich hatte ich zittrige Knie, aber der eine von 100 hat es verstanden. LG Nur mut!
  24. Wenn ich gerade mal meine Berichtshefte durchgehe, steht tatsächlich seit dem zweiten Lehrjahr nur stumpf "SL Support" bzw " Third Level Support via Remote". Hin und wieder mal, etwas über vor Orteinsätze, aber selbst die sind so stumpf, dass dort viel Interpretationsspielraum möglich ist... Im Vergleich zu meinen Kollegen aus der Berufsschule, bin ich ziemlich am "Arsch". Das hat mir mein neuer Kollege auch mitgeteilt. Hinzu kommt noch, dass ich von dem "Ausbildungsrahmenplan" den ich eigentlich auch unterzeichnen hätte müssen, bis dato nichts wusste. Mir wurden auch nicht mal im Ansatz etwas näher erklärt. Meine "Ausbildung" verlief eher nach dem Motto "Try and Error". Es ist aktuell sogar bekannt, dass die Ausbildung dort eher schlecht als recht ist. Erst jetzt wird durch neues Personal einiges umgesetzt. Aber 30 Jahre lassen sich nicht von heute auf morgen "verändern". Im Grunde habe ich nur zwei Option: 1) Weiter machen wie bisher, versuchen durch die Prüfung zu kommen und weiter Erfahrung sammeln 2) Wenn ich nicht bestehe, den Betrieb an "bein" pinkeln und mir ein neuen Betrieb suchen. Nur, bei einer körperlichen, chronischen Erkrankung ist das gar nicht so leicht, einen Betrieb zu finden, der das so hinnimmt wie mein jetztiger. Danke für den Tipp, ich behalte das ganze mal im Hinterkopf! LG
  25. Hallo zusammen, ich komm mir gerade wie der "DAU" vor... Mir sind immer noch nicht die Unterschiede zwischen einer NAS und einem SAN klar. Speziell die Erklärung der IHK über das SAN verstehe ich nicht. "Ein SAN ist ein lokales Netzwerk zur Anbindung von Festplattensubsysteme (Disk Arrays). In den Disk Arrays kommt ein sogenannte Storage Controller (auch SAN Controller genannt) zum Einsatz. Die Anbindung eines SAN erfolgt meist über eine Fibre Channel Verbindung. Der Zugriff auf ein SAN erfolgt im Blockzugriffsverfahren. Der Zugriff wird deshalb durch die zugreifenede Maschine verwaltet". Und das sagt mir nun was genau? Klar, ich kann das blump auswendig lernen, aber bringt mir nicht's. Die weiteren ERklärungen von WIki etc, verstehe ich auch nicht so genau. LG

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