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  1. Ob du es glaubst oder nicht. Genau das war mein genehmigtes Projekt. Zwar nicht nur einen Server aufsetzen, sondern die Client's mit einbinden plus Rechtevergabe. Sehr neutral gehalten, aber das wurde bestätigt. Danke! Das nehme ich mit auf! Daran habe ich tatsächlich nicht gedacht.
  2. Ja Ihr habt nicht richtig gelesen. In meinem Sonderfall schon. Kurze weitere Erklärungen: Wegen meiner Grunderkrankung + aktuelle Medikation darf ich keinen Kundenkontakt haben daher ->HO Wie ich oben geschrieben habe: Ich habe vergessen zu erwähnen, dass ich nach Rücksprache mit der IHK erste Ideen an die IHK übermitteln soll. Ich bräuchte nur ein paar Ideen LG
  3. Oh, verdammt 😄 Da habe ich falsch gelesen. Danke für den Hinweis! 😄
  4. Moin, ursprünglich hat mein Projekt am 23.03 begonnen. Vorbereitungen im April und Durchführung vor Ort am 24.04. Nun kann, darf und muss ich, mein Projekt über den Haufen werden. Gehöre zur Risikogruppe. IHK ist informiert und hat auch das medizinische Gutachten erhalten, dass dieses bestätigt. Mit meinem Betrieb gesprochen und es wird wohl auf ein Projekt hinauslaufen, was ich im HO machen kann. Internes Projekt via Remote z.B. (War meine Idee) Ob das wirklich genehmigt wird, im HO weiß ich nicht. Ist eine Sondersituation. Ich bräuchte mal Ideen was ich im HO machen könnte. In die Firma werde ich zu 99% nur fahren, wenn es wirklich nötigt ist. Einführung neuer GPO's Migration Server irgendwas? Habt ihr Ideen die in Richtung Wartung, Administration etc gehen? Bin für jeden Tipp dankbar. LG
  5. Sorry, das kann ich nicht unterschreiben. Ende Mai ist nach aktuelle Lage doch viel zu "ungewiss" und über's Knie gebrochen... Mehr Stoff? Warum sollten die gerade in diesem "unsichtbaren Krieg" mehr Stoff in die Prüfung packen? Ich würde stark behaupten, dass eher weniger Stoff abgefragt wird, Rücksicht auf die aktuelle Lage genommen wird oder uns ggf. mitgeteilt wird, welche Lernfelder... Alles andere, wäre ein riesiger Nachteil für uns alle und die IHK schießt sich selbst ins Knie. alla Bohr ein Loch ins Knie und schütt dir Milch rein... Bei uns ist oben ist alles runtergefahren. Ob Schulen und Versammlung nach den "Corona-Ferien" wieder öffnen, ist unklar... Richtig. Ich bin lieber damit zufrieden, dass die Prüfung gute 10 Wochen nach hinten verschoben wird, als das nach 8 Wochen oder früher es heißt, wird wieder verschoben... da kriegt man selbst ein Herzkasper. Punkt. Nachtrag: Gerade gelesen, das in meiner Region bis zum 20. April definitiv keine Lockerungen der Maßnahmen geben wird. Da bin ich gespannt, wie das weiter geht.
  6. Jain, auf der einen Seite schon, auf der anderen nicht. Klar, wer weiss wie die Sachlage sich entwickelt, aber toll wäre es schon im Sommer fertig zu sein. Oder halt zu wissen, ob die Prüfung abgesagt / verschoben wird. Natürlich ist für mich ich Gesundheit > Prüfung. Ich bin gespannt, was mir die IHK mitteilt. Halbes Jahr ist "nur" ein halbes Jahr. Aber konkret habe ich wirklich nicht darüber nachgedacht.
  7. Mal ein paar ehrlichen Worte eines Azubis, der leider zur der Risikogruppe gehört: Ich darf, muss, soll meine eigenen vier Wände nur noch im äußersten Notfall verlassen. Ich bin NICHT und das wird hoffentlich auch niemals kommen, mit Covid-19 infiziert. D.h. ich musste mich selbst unter Quarantäne stellen und arbeite / bereite mich im Home-Office komplett alleine auf die Prüfungen vor. Immer wieder merke ich, dass mir noch soviele Fragen unklar sind, die ich versuche mir selbst herzuleiten, mich in Foren zu belesen, an Hand von YT Videos es zu raffen. Mal klappt es, mal klappt es nicht. Der wichtige Außendienst, der u.a. auch mein Projekt betrifft, wird komplett über den Haufen geworfen. Da das Risiko nicht tragbar ist. Zu viele mögliche Infektionsherde wären möglich. Dazu distanziere ich mich von meinen Kollegen. Ich bin höchstens nur "virtuell" in der Firma. Kommende Woche muss ich mir das medizinische Gutachten besorgen, dass genau dieses Risiko bestätigt. Wiederum muss ich mich dazu mit meiner IHK - Sprechen, wie schnell ich und überhaupt ein neues Projekt zum Laufen bekomme. Ob unter diesem Umständen überhaupt ein Home-Officeprojekt ermöglicht wird, lt. meinem Betrieb ja, aber entscheiden muss das die IHK. Zum Punkt "einfach nur Angst haben..:" Habe ich Angst? JA! Warum? Nicht nur wegen Corona, sondern dass mich dieser Umstand komplett "alleine" überfordert. In 4 Wochen muss ich alles klären, meine Prüfungsvorbereitung erledigen, mein Projekt besprechen und vieles mehr. Vom Gefühl her, werde ich aktuell entweder die Prüfung nur hauchdünn bestehen und das Projekt naja... Wenn es euch leicht fällt, locker zu bleiben, finde ich das super, wirklich! Ich kann es wegen akuter gesundheitlicher Gefahr, nicht. In diesem Sinne Bleibt alle Gesund und Munter!
  8. Und da liegt IMHO der Punkt: Klar, es ist ziemlich bescheiden, dass die Prüfungen nicht proforma abgesagt / verschoben wurden. Kann zwar noch kommen, aber ob sich die Sachlage bis dato wirklich gebessert hat, mag ich zu bezweifeln. Betrachtet man die aktuelle Lage sieht es nicht danach aus, als wenn es besser wird. Unabhängig davon, dass jeder davon ausgehen sollte, dass die Prüfung stattfindet, würde ich das ziemlich "bescheiden" finden, wenn die IHK kurz vor den Prüfungen bescheid gibt, jo wird geschrieben. Wobei ich es auch wirklich klasse finde, dass teilweise Aussagen getroffen werden alla warten Sie bis Anfang Mitte April... Grundsätzlich mal dazu eine Frage; Wer ist eigentlich der finale Entscheider, ob geschrieben wird oder nicht? Wenn die IHK der Meinung ist, dass geschrieben wird und das obwohl die Lage nicht besser wird, kann man eigentlich dagegen etwas unternehmen? Z.B. der Betrieb? Ich mein gerade dann, wenn die Personen zur Risikogruppe gehören?
  9. Bringt jedoch nicht's, wenn die Prüfer z.B. die "Netzklassen" wissen wollen... Ist bei uns immer noch eine klassische Frage. Wissen sollte man es daher schon...
  10. Das frage ich mich hin und wieder auch. Die grundlegenden Vorbereitung, wie Angebote einholen, mit dem Vertrieb sprechen etc.. kann ich auch aus dem HomeOffice machen.. Außer der Betrieb schickt aufgrund der Fürsorgepflicht die MA nach Hause. Richtig, mehr machen wir momentan sowie nicht. Die aktuellen Prüfungen habe ich hier. Im Netz finde ich dazu bestimmt ebenfalls genügend Material. Habe ich auch schon daran gedacht. Aber die GA1 und GA2 sollten eigentlich reichen. Ich mache mein Projekt beim Kunden. Hier zu mal eine grundlegende Verständnisfrage. Wer hat eigentlich hier die "Macht"? Das Land sagt: Alle Schulen etc bleiben bis Tag X geschlossen Betrieb sagt: Führsorgepflicht ist wichtiger als Prüfungsermöglichungspflicht. Obwohl natürlich der Betrieb gerne möche, das der Azubi besteht IHK: Kann die IHK eigentlich jemanden "zwingen"? Meine Deadline ist z.b der 24.4 Abgabe zwar erst im Mai. Wir dürfen gar nicht eigenständig die IHK kontaktieren... haben wir bzw. hat mein Betrieb schriftlich erhalten. Die wissen selbst nicht was Sache ist. Ich, der "dumme" Azubi soll bis Anfang, Mitte April warten.. Könnte tatsächlich passieren. Wiederum auch nicht. Was ich nur nicht verstehe, warum nur bis 24.04? Die hätten ebenso die kommende Abschlussprüfung mit absagen "können" Ich sehe es schon kommen.. kurz vor Termin sagt die IHK, sie wird geschrieben. Und hierzu auch mal grundlegend eine Frage: Zwecks Fürsorgepflicht bin ich im HO und mach nun eigenständig Prüfungsvobereitung, wie in der Schule und arbeite im HO zugleich. Wenn der Betrieb sagt, dass die aktuellen Umstände es nicht qualitativ ermöglichen zu bestehen, was macht man eigentlich dann? Schließlich sollte ich im Außendienst noch einiges lernen und viele Unternehmen, gerade kleine bis größere Arztpraxen, sagn eigenständig Termine ab bzw. wurden abgesagt, da die Gefahr einfach zu groß ist. LG
  11. Nö, bestätigen kann ich das nicht. Dann frage deine Schulkollegen doch mal, ob die das schriftlich haben? Mich würde es echt nicht wundern, wenn diverse IHKs eigenständig entscheiden. Offiziell heißt es seitens meiner IHK, wartet bis Anfang bzw. Mitte April ab. 😄
  12. Hallo zusammen, ich finde die aktuelle Situation auch nicht wirklich sehr schön. Bei uns wurden auch alle Prüfungen bis zum 24.04.2020 verschoben. Bisher ist es noch ungewiss, ob meine Abschlussprüfung am 28. & 29.04 stattfindet oder nicht. Laut Aussage der IHK sollen und dürfen wir nicht nachfragen, ob oder ob nicht. Unsere IHK weiß selber nicht, ob auch die Abschlussprüfung verschoben wird. Ich wurde dahingehend vertröstet, das wir erst Anfang bis Mitte April bescheid bekommen, ob die geschrieben wird oder auch die verschoben wird. Mit der Ungewissheit muss ich irgendwie "Leben", daher stelle ich mich weiterhin darauf ein, dass die geschrieben wird. Mir auch und oder anderen ebenso. Ich bin gespannt, wie das meine Mitschüler tatsächlich so sehen. IMHO würde ich das auch in Anspruch nehmen, zumal mir deutliche Hintergrundinformationen fehlen bzw. "Wissenslücken" habe, die ich mir nun im Selbststudium beibringen muss. Finde ich ebenfalls eine Katastrophe. Ne, dann ist das umso "schlimmer". Ich darf nun angesichts dieser bestimmten Umstände im Homeoffice arbeiten und parallel mich auf die Prüfungen vorbereiten. Da muss ich sagen, dass ich in einer solchen "Krisensituation" damit kein Problem habe, wenn dadurch gewährleistet wird, das einerseits die Prüfung bestanden wird, andererseits ich mich wirklich richtig und ordentlich darauf vorbereiten kann. Praxis sieht wirklich ganz anders aus. Muss über die Aussage zwar bisschen schmunzeln, aber da fühlt es sich an, als wären die Schüler nun der "schwarze" Peter. Ich bin der Meinung, auch wenn ich damit nicht wirklich ein Problem hätte, das nun nicht über das Knie gebrochen heraus, der Unterrichtsausfall am Wochenende nachgeholt werden muss. Alleine wenn die IHK, so wie in meinem Fall, im schlimmsten Falle erst kurz vor Deadline bescheid gibt, ob die Prüfung stattfindet oder nicht. Da hätten die eigentlich direkt bis 29.04 alle verschieben können. Aber das kann und sollte jeder anderes sehen. BG
  13. Ich finde dieses Thema aktuell sehr interessant, da ich mich selbst aktuell mit solchen Leuten "befasse". Bin aktuell im 3. LJ und schaue mich auf dem Markt um. Die Erfahrungen, die ich bisher sammeln konnte, beziehen sich auf Xing und co. Halte ich im ersten Punkt für richtig und wichtig. Es kommt immer darauf an, wie Personal "vermittelt" wird. Ebenso richtig. Ich merke aktuell sehr stark, dass ich von Personalvermittlern "kontaktiert" werde, die 1:1 ihren Standardtext mit der Masse teilen ohne das Profil richtig zu lesen. Teilweise wurden mir Job's angeboten, die absolut nicht's mit meinen Skills bzw. Kernqualifikationen zu tun haben. Schönes Beispiel: Mir wurden 80k als Teamleiter eines renommierten Unternehmens angeboten. Aufgabenbereich: Sysadmin der die AD in die Cloud migriert. Anderes Beispiel: Bei einem weiteren renommierten Unternehmen würde ich direkt nach der Ausbildung als Senior einsteigen. Auch diesen Punkt kann ich bestätigen. Inhaltliches war kaum bis gar nicht's zu erkennen. Auf Nachfrage was mich genau erwartet bzw. was meine Aufgabenbereiche im Detail wären, kam der gleiche "Mist" wie vorher auch. Wiederum hätte ich die Chance gehabt, mich mit "alten" Kollegen, die passiv noch in dem Unternehmen sind, jedoch aktiv nicht mehr, weitere Informationen zu erhalten. Auch das kann ich bestätigen. Wenn ich tatsächlich konkrete Rückfragen gehabt habe, kam entweder gar nicht's zurück oder es wurde "gekonnt" in "Es ist doch alles so toll und so schön, stell dich erstmal vor und lerne dann" - Antworten beantwortet. Auch das fand ich ziemlich "lustig". Ich bin einfach mal darauf eingegangen, dass es aktuell für mich kein Problem wäre. Auf Nachfrage wiederum, wie es aussehen würde, wenn ich nun doch eine Familie gründen möchte und nicht mehr z.B. von Hannover nach FFM oder von Standort X nach Y "fahren" möchte, wobei mir angeblich versichert wurde, dass solche Reisen vom Unternehmen bezahlt werden, hieß es, es lässt sich eine Lösung finden bzw. ggf. könnte die Familie mitziehen und oder ich müsse schauen, was wichtiger für mich wäre. Korrekt. Richtig. Auch das kann ich bestätigen. Habe demnächst noch ein Gespräch, da werde ich mal weiter bohren. Wird augenscheinlich auch auf das gleiche hinauslaufen. Summa summarum: Ich bleibe bei der alten Schule. Lieber direkt und persönlich und oder über Umwege. LG
  14. Danke! Nein, natürlich nicht! Da habe ich gar nicht richtig nachgedacht. Ich habe das zwar "gemacht", aber auch nur immer mal "sporadisch". Grundsätzlich erst seit dem dritten Lehrjahr. Das werde ich nochmal überarbeiten! Sollte ich eigentlich auch angeben, das ich die jeweiligen Abteilungen durchlaufen bin oder ist das irrelevant?
  15. Hallo zusammen, ich habe meine Musterbewerbung nochmal "überarbeitet". Ich kann das absolut gar nicht einschätzen, wie sich dieser Text ließst. Anhand von verschiedenen "Mustervorlagen", habe ich mich daran versucht zu orientieren bzw. auch mein tägliches Brot zu erwähnen. Es ist sicherlich immer noch "Kraut und Rüben", aber vielleicht sind dort auch n paar gute "Ansätze". Über Feedback freue ich mich immer. LG

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