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VanilleWaffel

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  1. Bitte lies es noch mal... ich sehe da ein Widerspruch. Auf der einen Seite sagst du, du musst auf medizinische Geräte achten. Jetzt sagst du, du willst das medizintechnische weglassen... das passt vorne und hinten nicht. Gerade innerhalb des medizinischen Sektors musst du den medizinischen Aspekt mit einbeziehen! Entweder übernimmt er eine Praxis und gründet diese neu. Praxisgemeinschaft, Gemeinschaftspraxis oder angestellter Arzt? Oder er übernimmt Gerätschaften von einer Praxisauflösung. Ok, er hat EKG und Lufu. Auch wenn die Software aus eurem Hause kommt, welche Software läuft aktuell in der Praxis wo der Arzt ist? Auch eure? Wenn nicht, wie stellst du sicher, dass die IST - Situation auch mit Windows 10 laufen wird? Gibt es passende Treiber? Ist die Software kompatibel? Das klingt wirklich nach einem ITSK. Ich habe selbst in einem medizinischen Sektor gelernt. So ganz einfach ist das nicht. Wenn du willst, kannst du mir gerne eine PN zukommen lassen und die Software mal nennen. Eine gewisse Vorahnung habe ich schon, welche es sein könnte...
  2. Hallo, ja, es ist richtig. Die Dinge die mir aufgefallen sind, sind anderen bereits aufgefallen. Ich habe mir zwar die Punkte notiert, werde diese nicht ansprechen. Ich schaue mir das alles weiterhin in aller Ruhe an, bevor ich irgendetwas sage. Wenn ich auf die Punkte von verschiedenen Kollegen angesprochen werde, halte ich mich weiterhin zurück, bevor ich dazu etwas beitrage. Ein paar mehr Hintergrundinformationen habe ich erhalten. Es stehen momentan viele Umstellungen an, die ich so noch gar nicht kannte. Mal etwas ganz anderes. Das hat erstmal deutliche Prio, als die paar anderen Punkte. Ich möchte auch nicht derjenige sein, der den Laden von Grund auf umstrukturieren möchte, sondern mich weiterhin mit deren Programmen beschäftigen und besser kennenlernen. Ein paar meiner Ideen stehen bereits auf deren Listen, aber wie gesagt, bevor die angegangen werden, stehen andere Punkte auf der Liste.
  3. Um was für eine Arztsoftware handelt es sich? Warum nutzt ihr gerade diese Software XY und nicht andere? Seid ihr Partner dieser Software? Wenn dein Projekt zu groß ist, dann lass es lieber gleich. Wenn ich nicht komplett falsch liege, gibt es i.d.R. gar keine "Teilprojekte", zumindest nicht in der Dokumentation. Beschreiben musst du glaube ich das ganze Projekt und kannst in der Dokumentation oder Präsentation erwähnen, dass Bereich XY nicht dazugehört. Hat der Arzt bereits eine Praxis oder war dieser Arzt in einer Praxis und möchte nun eine eigene Praxis eröffnen? Wie sieht es mit den medizinischen Produkten aus? Röntgen z.B. oder CAD/CAM falls es ein Zahnarzt ist? Da nicht alle Fakten klar sind, halte ich das ganze zwar für schön und gut, jedoch für ein Projekt einfach viel zu groß. Was gerne bei uns genommen wird, sind diese klassischen Projekte. Server aufsetzen, Einzelplatz auf Mehrplatz umstellen usw. Ein ähnliches Projekt, wie du, wollte ich auch umsetzen. Zwei Ärzte nutzen ein Server und wurden komplett umgestellt. Das war für ein IHK Projekt einfach zu groß und viel zu sehr ins Detail.
  4. @Kwaiken Danke für die sehr schöne neutrale und dennoch sehr informative Antwort. Genauso werde ich es machen. Ich war mir wirklich nicht sicher, ob ich bereits nach vier Wochen etwas anfragen sollte bzw. wenn ich gefragt werde, warum der Hase so läuft, wie er läuft. Klar, eventuell erhalte ich eine Antwort, wiederum kann ich mir damit selbst ins Knie schieße und klassisch die Antwort erhalten "Sie hätten sich informieren können". Ein paar Antworten mit "Spaß", auf meine Frage nach dem "warum" habe ich durch ein, zwei Kollegen erhalten mit dem leichten Beigeschmack, lerne erstmal die ganze Struktur kennen. (war echt nicht böse gemeint). Ich merke wiederum auch und da sage ich auch perse nichts dazu, dass die neuen Kollegen, die ich jeden Tag kennenlerne, mir ein paar Punkte aufzählen, die ich zwar verstehen kann und ich mit denen auch darüber spreche, dass ich ihre Sicht verstehen kann, ich jedoch explizit nicht das Rad neu erfinden kann bzw. die Struktur verändern kann und darf. Verweis zu: "ich bin nicht befugt dazu, bitte wende dich an XY". Klassisch nach der Art: "Neuer Kollege, neues Glück". Da ich nicht so ganz doof bin und aus der Vergangenheit deutlich gelernt habe, passe ich schon auf, was ich und vorallem wie ich es sage. Stelle ich die Frage mal anders; Wenn ich gefragt werde, ob mir gewisse Punkte auffallen, die eventuell verbessert werden könnten, wie kann ich das verständnisvoll und sachlich argumentieren, obwohl ich nach vier Wochen viele Eindrücke erhalten habe? Spontan stimme ich deiner Antwort zu, nur ich kann schlecht sagen, dass ich mich dazu noch nicht wirklich qualifiziert äußern kann / möchte?
  5. Hallo zusammen, der Ton macht die Musik, das ist mir bewusst. Ich bin mir aktuell unklar, ob ich während der Probezeit, etwas konstruktive Kritik äußern sollte oder ob ich es lieber sein lassen sollte. Nach vier Wochen sehe ich gewisses Verbesserungspotenzial in der IT. Sei es bei den Anwendern oder bei mir als Admin. Mein erstes MA - Gespräch hatte ich bereits nach einer Woche. (Ergab sich ganz spontan). Da konnte ich natürlich nicht, tiefere Eindrücke schildern. Wiederum meinte mein Chef, ich kann mit ihm nochmal sprechen, wenn mir etwas auffällt, was man verbessern könnte bzw. ich kann mit ihm nochmal ins Gespräch gehen, um darüber zu sprechen, wie ich während meiner Ausbildungszeit gearbeitet habe. Innerhalb der letzten Wochen habe ich von einigen Mitarbeitern, da ich der neue IT-Kollege bin und die bei einigen Punkten auf mich zugekommen sind, die ich absolut verstehen kann, gewisses Feedback erhalten. Über paar Themen lässt sich sicherlich streiten. Mir ist ebenfalls klar, es gibt keinen "allheiligen Lösungsweg". Ich will und möchte mich auch gar nicht so tief in die Materie einmischen und den aktuellen Ist-Zustand über den Haufen werden, sondern weiterhin mehr erfahren, warum das so ist, wie es jetzt ist. Da ich meine Vorgesetzten aktuell sehr schlecht einschätzen kann, ob das eher witzig gemeint ist oder totaler ernst, bin ich mir nicht ganz klar, ob ich ein oder zwei Punkte ansprechen sollte. Wenn ich es ansprechen würde, würde ich eher so fragen; "Ist das so richtig, dass...da ich das z.B. so und so kennengelernt habe." anstatt "Was passiert wenn XY, ZY macht, dann". LG
  6. Hast du dir diesen einen Fall als Notiz aufgeschrieben? Hast du erneut oder direkt nachgefragt, ob du einen Termin setzen kannst, bei dem dir diese Problematik, genauer erläutert wird? @pr0gg3r hat es gut beschrieben. Ich musste z.B. während meiner Ausbildungszeit, zumindest nur in der Berufsschule, viel programmieren. Von C+ zu Java und Co war alles dabei. So richtig wurde ich damit nie warm. (Bin Fisi). Jedenfalls, es kommt darauf an, was du mit deinem Wissen erreichen kannst und willst. Man kann nicht alles wissen. Geht einfach nicht. Ich werde tag täglich mit neuen Aufgaben konfrontiert, die ich gar nicht kannte. Gerade bei Powershell stoße ich hin und wieder an meine Grenzen, sodass ich mir vieles selbst beibringen muss, um der Lösung näher zu kommen. @Rienne absolute Zustimmung!
  7. Ganz einfach: Er war Typ "Mensch" und behandelte mich ebenfalls als Mensch und nicht als "Ware" die unbedingt vermittelt werden muss, damit er Provision bekommt. Nö, ergab sich direkt im ersten, spätestens im zweiten Gespräch. Dazu musst du wissen, dass die beiden Gespräche, keine fünf Minuten Gespräche alla "Ich bin der und du bist der" waren. Siehe obere Antwort. Ich hatte nur zwei, maximal drei Gespräche mit ihm, die alle sehr sehr ausführlich waren. Beim vierten Gespräch habe ich direkt die Zusage zum Vorstellungsgespräch bekommen. Es hat sich dadurch herausgestochen, dass dieser jemand wirklich Ahnung von der Materie hat. U.a. hat er mir von gewissen Firmen, Recruitern mit dubiösen Angeboten, abgeraten. Allein, da die ersten Gespräche knappe zwei Stunden gingen, konnten alle meine Fragen geklärt werden. Er hat sich wirklich die Zeit genommen, um mich passend zu vermitteln. Selbst wenn ich sage, nein, wäre es alles gar kein Problem gewesen. Die anderen wollten mich in irgendeinen Bereich stecken, nur um Kohle zu kassieren. Teilweise stellte sich beim Vorstellungsgespräch heraus, dass es ein reiner Helpdesk-Job gewesen war, obwohl ich explizit was in Netzwerk und Sys-Admin suchte. Alle konnten mit Widersprüchen nicht umgehen oder taten so, als können sie nicht verstehen, weshalb und wieso. Von denen höre ich gsd. auch nichts mehr. Ich stehe weiterhin mit ihm in Kontakt.
  8. Mal Copy und Paste von mir, da sich grundlegend nichts verändert hat: Rückblickend zu Xing, LinkedIn und co: Während meiner Ausbildungszeit: Job gesucht und folgende Erfahrung gemacht: Zeitraum von Feb. bis Juli, neuen AG gesucht. Nicht Proaktiv, sondern habe mir die Angebote von Xing durchgelesen. Linkedln flog nach paar Wochen raus, da mir das nicht zusagte. Es waren zu 90% Müll. Die Recruiter betrachteten mich alle als "Ware". Stellen wurden mir extra falsch angepriesen, Stellenbeschreibungen "frisiert" oder nur die Hälfte erwähnt, sodass ich die tatsächliche Arbeit erst beim Vorstellungsgespräch erfahren habe. Es waren alles nur Angebote für einen klassischen Helpdesk ohne Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln oder selbst in deren internen IT tätig zu werden, da sie entweder von weiteren externen IT-Häusern betreut werden oder keine Stellen offen haben. Nach mehrmaligen Absagen von mir, habe ich von den ganzen Recruitern nie wieder etwas gehört. Bei den ganzen telefonischen vorab Gesprächen, um mehr über die Firmen und Stellenbeschreibung zu erfahren, habe ich wirklich nie Informationen erhalten. Meine Kontaktdaten haben sie mit Gott und der Welt geteilt, sodass ich von XY kontaktiert wurde. Teilweise habe ich mich mit denen richtig "gestritten", da Person XY nicht verstehen konnte, warum ich nicht umziehen möchte, warum Schichtarbeit nicht in Frage kommt usw, da genau der Betrieb doch so super ist. Kurz vor Ausbildungsende habe ich über Xing genau den richtigen Recruiter erwischt, der mich optimal beraten hat, der genau auf meine Wünsche eingegangen ist, mir nicht nur Tipps und Tricks gegeben hat, sondern auch mir von gewissen Stellen abgeraten hat. Ende vom Lied: Optimalen Job durch ihn gefunden. Nach meiner Ausbildungszeit Obwohl ich im Profil stehen habe, dass ich kein Interesse an Angeboten habe, werde ich weiterhin per Copy&Paste mit diversen, identischen Angeboten, die sich alle sehr ähnlich sind, zugespammt. Mittlerweile reagiere ich nicht mehr. Ist mir einfach zu nervig. Mein Fazit Als Must-Have würde ich das nicht bezeichnen. Mit Xing ist es möglich schnell einen guten Job zu finden, wenn der passende Recruiter kommt. Von den ganzen Angeboten war nur eins das richtige für mich. Man muss sich schon damit beschäftigen, was wiederum Zeit in Anspruch nimmt. Update: Stehe bis heute mit Ihm in Kontakt und er erkundigt sich öfters mal nach meinem Wohlsein. Ob ich einen guten Start hatte oder oder. Von 0815 bis Arbeit, ist alles dabei. Er meinte auch, wenn es mit der Probezeit nichts werden sollte, soll ich Ihn antickern und dann schauen wir weiter. Edit: Mal ein kleinen Auszug von einer Recruiterin, die mich unbedingt haben wollte; Auf Nachfrage kam natürlich nichts
  9. Rückblickend würde ich die Variante "Schritt - Doku - Schritt - Doku" wählen. Würde mir sicherlich deutlich viel mehr Stress und Zeit ersparen, als erst das Projekt und dann die Dokumentation. (Konnte mir nicht alles merken und musste mir müheseelig meine 0815 - Notizen zusammensuchen). Wenn du dir viel und leicht merken kannst, kannst du am Ende auch die Doku schreiben. Musst du selbst entscheiden, was für dich besser ist. Eventuell hilft es dir, wenn du dir zu den jeweiligen Steps, Notizen machst. -> Deine eigene Wortwahl -> Den Leitpfaden von deiner IHK unbedingt beachten! -> Roten Pfaden beibehalten -> Möglichst präzise und klar schreiben, was du sagen willst. -> Möglichst wenig Angriffsfläche für offene Fragen, die eventuell außerhalb deines Themengebietes liegen, zulassen -> Wissen wovon du sprichst -> Grammatik und Rechtschreibung (Bin selbst kein Ass, habe es mehrfach korrigieren lassen) -> 100%iges Vertrauen in deine Arbeit stecken. Klingt blöd, ich weiß. Stell dir vor, du hast die Weisheit, sie nicht. Du möchtest denen es erklären und näher bringen. PS: So "blöd" es auch klingt, mir hat es zwecks Aufregung tatsächlich geholfen, als ich mir vorgestellt habe, dass die Prüfer in alten Unterhosen dasitzen und mir zu hören. Kein Witz, manchen soll das helfen, wenn man daran denkt, wie "blöd" die Prüfer dasitzen und einem einfach nur zuhören.
  10. Ich bin perse kein Mensch, der gerne Anzüge, Krawatte, Jacketts oder sonstiges trägt. Das bin nicht einfach ich. Ich muss mich wohlfühlen und mich selbst wiedererkennen ohne mich hinter einer Maske zu verstecken. Während meiner Ausbildungszeit galt die Devise: Klassisch, ganz locker und entspannt. Firmenhemden, Firmenpoloshirts und eine passende Jeans waren vollkommen okey. Wenn ich intern war, konnte ich auch mal ein lockeren Hoodie tragen. Einige trugen sogar diese Jogginghosen, die wie eine Jeans aussahen. Krähte kein Hahn danach, da intern. (Nicht öffentlich... denke schon, dass es manchen nicht passte). Wenn ich externen Kundenkontakt hatte, deren ich nicht gut kannte -> Hemd und Jeans. Wenn ich die externen Kunden kannte und weiß, wie sie drauf sind -> Hoodie, Jogger, Jeans etc. eben das was ich wollte. Zumal das geschäftliche Verhältnis bei denen sehr entspannter war und denen das Ergebnis wichtiger war, als meine Kleidung. Finde ich auch super. Jetzt arbeite ich in der reinen internen IT. Besuche hin und wieder, paar Außenstellen. Klar, bei den Außenstellen ziehe ich mich bisschen schicker an. Hemd, schicke Jeans und passende Schuhe dazu. Selbst wenn ich mal als Admin unter die Tische kriechen muss, what else. Grundsätzlich trage ich zu 90% Polohemd, Jeans und passende Schuhe dazu. Wie zu vor auch.
  11. Na wenn du meinst..... Und hier nochmal: Es war von keinem Wort die Rede, dass man sich "alles" selber beibringen muss. Ich bezog mich lediglich auf ein paar einzelne Themen... meine Güte... Außerdem gibt es immer wieder Punkte, die man selbst nicht vorher kannte. Azubi oder Erfahrung ist dabei völlig egal. Ein bisschen "learning by doing" ist mMn. völlig in Ordnung. Absolut.
  12. 1. Es gibt keine dummen Fragen 2. Warum fühlst du dich hier angegriffen? Omg... dein Ernst? Was soll dieser Käse?! 1. Nenne mir die Zeile, wo ich sage, du kannst dir alles selber beibringen? 2. DU hast mein Kommentar null verstanden.... 3. Jetzt wirds clownig... dann scheinst du allwissend zu sein, wenn du nie was selbst lernen musstest... 4. Nochmal: Wenn der TE ein Thema X nicht beigebracht bekommen hat, da in der Schule nicht alle Themen, gerade zur Prüfung abgedeckt werden KÖNNEN, muss man SELBER etwas TUN! PS: Ich bin raus, das kocht hier ziemlich heißer, als es tatsächlich gegessen wird.... PPS: @TE: Ich wollte dich in keinster Art persönlich angreifen. Falls meine Fragen blöde kamen, entschuldige bitte, so war das nicht gemeint. Du hast sicherlich deine Gründe und wenn du damit zufrieden bist, den Betrieb zu wechseln, wünsche ich dir für die Zukunft natürlich einen Betrieb der dich nach deinen Vorstellungen ausbildet!
  13. Moin... warum wird dir nichts erklärt? Gibt es eventuell eine Erklärung, die wiederum für dich nicht ganz ausreichend ist? Inwiefern wirst du zum Chef zitiert? Eventuell stellt sich deine Fragerei so dar, dass die Antworten von den Kollegen, dir nicht genügend Optionen geben, um das Problem zu verstehen? Mal "ganz blöd" gefragt, wenn du etwas nicht verstanden hast, hast du mal überlegt, die Lösung für selbst herauszufinden? Was machst du mit dem Schulstoff, den du durch Corona verpasst hast? Wir haben uns während des Lockdowns, die Themengebiete geben lassen und uns den Stoff so gut es geht "selbst beigebracht". Wohlgemerkt gab es seitens der Schule, freiwillige Videocalls an den wir die Fragen klären konnten. Die Thematik "Praktische Erfahrung" kann ich verstehen. Bei dem Punkt "Das mich mein Chef in die Hand nimmt", nicht wirklich. Mri ist bewusst, eine Ausbildung sollte dem Azubi, Wissen vermitteln. Praktische Erfahrung "gezeigt" bekommen und so weiter. IMHO ist es doch deutlich "besser", wenn der Azubi, seine Eigenständigkeit "entwickelt" und sich gewisse Sachen selbst beibringt. Wenn ich das richtig verstanden habe, bist du kurz vor Ende ersten LJ? Ich habe z.B. während meiner Ausbildungszeit, im ersten LJ nur "Lagerarbeit" und "Dispatch" abgewickelt. (Bisschen Schrauben, bisschen Umbauen usw). Der ganze coole "Shit" kam erst im zweiten / dritten. Ganz dumm und naiv gefragt: Woher willst du wissen, dass die neuen Firmen, besser ausbilden? Woher willst du wissen, dass sie dich für eine garantierte Übernahme ausbilden? Gerade jetzt "wäre" ich sehr sehr vorsichtig und würde mir parallel andere Betriebe suchen, um ein weiteres Eisen im Feuer zu haben. Ich kenne einige Betriebe, die zwar top ausbilden, sich dennoch nur mit paar sehr guten Festangestellten über Wasser halten, um Kosten zu sparen. Mal eine direkte Frage dazu: Warum sollte ich dich einstellen, nur weil deine Noten stimmen? Was sagen mir deine Noten, über deine Persönlichkeit, Charakter und grundsätzliche Einstellung aus? Nur wer schreibt, der bleibt. Mir wurden zich Stellen angeboten mit Summe XY, wäre alles kein Problem. Und am Ende? Pustekuchen. Das machen Firmen mit 4 bis 10 Mitarbeitern ebenso, wie Firmen mit x^N Mitarbeitern. Gleiche Frage, woher willst du wissen, dass du so ausgebildet wirst, wie du es gerade denkst? Was hast du überhaupt vor Vorstellungen? Meine Meinung? Es ist immer einfacher zu sagen, derjenige hat Schuld. Es ist immer einfacher zu sagen, ich lerne nichts. Es ist immer einfacher zu sagen, ich will das mein Chef mich an die Hand nimmt. Wenn du nichts lernst, bringe dir den Stoff zumindest in der Theorie bei. Hilfe zur Selbsthilfe. Es gibt immer Mittel und Wege, um sich gewisse Sachen selbst beizubringen. Ich glaube nicht, dass du nur Stumpf in der Ecke sitzt und gar nichts machst. Irgendwas wirst du sicherlich gemacht und gelernt haben. Was ich dir mit auf dem Weg geben möchte; Wenn du den Betrieb wechselst, zieh das durch. Wenn du tatsächlich, so wie du sagst, nichts gelernt hast, wird es eine "harte Zeit". Du wirst im 2 LJ mit viel Input konfrontiert werden, um die Lücken zu füllen, die du hast. (Da wirst du sicherlich selbst einiges für tun müssen). Ein einfaches "Ich habe nichts gelernt" wird bestimmt nicht ausreichen, wenn du bei anderen Firmen vorstellig wirst, egal ob die sagen, es ist kein Problem, komm zu uns. Und nach der Ausbildung wirst du immer an den Punkt kommen, wo du nicht weiter weißst. Da heißt es; "Wie bringe ich mir das selber bei, wie kann ich das Problem lösen". Das merke ich gerade selbst. Bin frisch aus der Ausbildung raus und werde mit Dingen konfrontiert, die sowohl auf Grundlage des FISIs beruhen, als auch weitere Kenntnisse "erfordern". Da kann man mal eben nicht sagen; "Ich will an die Hand genommen werden, zeig mal...", sondern löse das Problem selbst. PS: Ich meins nicht böse. PPS: Ich habe den Thread nur schräg überflogen.
  14. Passt perfekt. Klar, es fallen paar Kosten, aber dadurch zahlt der Betrieb "Lehrgeld" im Sinne von; "Was können wir besser machen". Siehe ersten Kommentar. Zumal, um den Gedanken mal fortzuführen, was ist, wenn die Ursache durch einen neuen Kollegen fabriziert wurde? Angenommen ein neuer IT-Kollege (egal ob "Azubi" oder gelernter Techniker), soll ein System XY erweitern, neu aufsetzen, Daten sichern usw. (Viele andere Beispiele). Der neue Kollege erhält eine Anleitung, die Tätigkeit beschreibt und genau während der Tätigkeit passiert es. Die Sicherung klappt nicht, das System wird instabil oder oder. Da wäre die Ursache wiederum die Anleitung / Leitpfaden. WIederum kann der Betrieb dann, daran arbeiten, dass besser zu beschreiben.
  15. Moin, ich glaube ich habe mich da falsch ausgedrückt. Mir ist klar, dass ich während meiner Ausbildungszeit keine "Verantwortung" zu tragen habe. Egal, ob ich einen kompletten Betrieb lahmlege, in dem ich z.B. den Server zwecks Unwissenheit außer Gefecht setze oder ich versehentlich beim Tausch der Platte, das Backup oder die Datenbank "zerschieße", da meine Vorgesetzten / Ausbilder während meiner Ausbildungszeit, meine Arbeit "kontrollieren" müssten. However, mir ging es eher darum, dass wenn ich einen Fehler gemacht habe, diesen lieber einmal zu viel melde, egal ob Folgeschäden oder gar keine Folgeschäden entstehen werden. Lieber einmal zu viel, als zu wenig. Selbst die minimalen Kleinigkeiten sollten bei Unsicherheit gemeldet werden, egal wie die Geschichte ausgeht. Im besten Fall war es falscher Alarm und man bekommt eine kurze Erklärung dazu. Selbst wenn etwas passiert, gibt es Anschiss, aber auch hier eine Erklärung für die Zukunft. Bei meinem ersten Vorfall habe ich das nicht gemeldet, ging "nur" um eine defekte Tür. Als mein Chef es bemerkte, war er eher zornig darüber, dass ich es nicht meldete. Ich sagte ihm, dass ich bissel Panik davor hatte, aber als er mir die Hintergründe erklärte, was alles passieren kann, war mir klar, ich hätte mal... Als ich versehentlich einen "Datenschutzvorfall" ausgelöst habe, habe ich das sofort gemeldet. Anfangs hatte ich deutlich mehr bammel gehabt. Sind schließlich keine Peanuts. Nach einer ausführlichen Schilderung an meinen Chef / Vorgesetzten, wie das ganze passiert war und ich es nicht wusste, dass das so nicht in Ordnung ist, obwohl wir geschäftliche Partner sind, habe ich eine ausführliche Erklärung und tieferes Know-How erhalten und eine mündliche "Rüge" mit der Bitte, besser aufzupassen. Selbiges war, als nach meinem vor Ort Einsatz schlagartige Netzwerkprobleme im 24x7 Produktivbetrieb aufgetreten sind, die kurz vor Feierabend gemeldet wurden. Habe den Fall direkt gemeldet, mein Einsatz geschildert, mein Vorgesetzter war am späten Abend vor Ort, da der Kunde ziemlich sauer war und was war es? Nicht mein Fehler. Netzwerkkarte war defekt. Fazit und worauf ich hinaus wollte; -> Ich finde es wichtig, dass man zu seinem Fehler steht und falls man unsicher ist, lieber einmal mehr bescheid sagen, als zu warten -> Das zeigt deutlich charakterliche Stärke. -> Die Folgen sind meistens schlimmer, wenn man es nicht meldet.

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