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Def_Con

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  1. Weniger das Glas halb leer sehen als viel mehr halb voll. Die Frage die ich mir gerade stelle und du solltest du dir auch dringend selber stellen, wieso bist du der einzige, den der Chef als Lead Dev auserkoren hat, obwohl du laut deiner Einschätzung der schlechteste Entwickler bist und akademisch der schlecht qualifizierteste bist!? Du musst irgendwelche Talente haben, die passend für diese Position sind. Vielleicht kannst du Themen besser verbalisieren für andere "Non-Itler", bist also eine sehr gute Schnittstelle zwischen Fachbereich und IT. Vielleicht bist du empathischer und verstehst dich mit jedem in Team und kannst sehr gut die Leute bewegen oder motivieren. Oder dein Chef mag dich einfach mehr als die anderen. Oder du bist ein Blender ohne es zu wollen. Und es wird immer einen besseren geben, die wirklichen Cracks hängen fast alle in Silicon Valley. Diese ganzen Überflieger sind aber meistens auch Leute die seit der Kindheit am Ball sind. Die selbst jetzt, viel Freizeit opfern um sich mit diesen Themen auseinander zu setzen. Und zurzeit sucht jeder Entwickler, egal ob Uni oder Berufsausbildung. Wenn du in einem Ballungszentrum wohnst, würde ich die Existenzangst bei Seite schieben und dich auf das wesentliche konzentrieren.
  2. Was möchtest du studieren? Dual studieren, bedeutet nochmal eine Ausbildung verknüpft mit einem Studium oder meinst du hauptsächlich arbeiten und studieren? Ich gehe einfach mal davon aus, du möchtest Informatik oder ähnliches studieren. Solltest du nebenbei studieren und arbeiten, kostet das je nach Art des Trägers eine Menge Kohle. Bei der FOM zb. bist du locker bei 15k für 7 Semester. FOM würde ich dir nur raten wenn du mehr in die BWL Schiene willst, die bieten zwar Wirtschaftsinformatik an, aber wenn man sich die Module anschaut ist das sehr wirtschaftlastig. Alternativ kannst du an die Uni-Hagen, "richtiges" Informatik studieren. Dauert nur mindestens 9 Semester oder sogar mehr, bin gerade nicht sicher. Und hier musst du prüfen ob du zugelassen werden kannst, 5 Jahre Berufserfahrung in der IT sollte nach meinem Kenntnisstand reichen um dort angenommen zu werden auch wenn du kein Abi hast. Mathe wird der Knackpunkt sein, an deiner Stelle würde ich mir mal Vorbereitungskurse anschauen und für dich bewerten wie viel du aufholen musst. Sonst mit 26 Abi nachholen auf dem 2. Bildungsweg. 3 Jahre durch. Und mit 29/30 anfangen zu studieren. Dann musst du dich aber auf 6 Jahre limitierten Lebensstandard einstellen.
  3. Mich würde mal interessieren wie du auf die Zahlen kommst? Also wenn du einen Prüfer hast der irgendwie Ahnung von der Materie hat, er würde dich in Sekunden löchern. Die Datenbankfähigkeit von Java soll schlechter sein als C# und Python? Und Python soll sogar besser sein als C#? Ich frage mich wie du das bewerten willst!? Ich glaube diese Bewertung könnte dir vielleicht ein Entwickler nennen, der je Sprache mehr als 5 Jahre dort entwickelt hat. Und warum ist die Einarbeitungszeit und Java schlechter als in C#? Da ich beide Sprachen kenne, empfinde ich beide eher als gleichwertig. Also das ganze ist so sehr subjektiv. Zumindest solltest du deine Zahlen irgendwie Begründen können. Was meinst du mit Software im Netzwerk verteilen? Also wenn ich ein Prüfer wäre und ich hätte einen schlechten Tag, weil mir irgend ein Depp die Vorfahrt genommen hat, würde ich dich so dermaßen löchern in der Präsi.
  4. Man kann es wirklich übertreiben. Deine Art der Darstellung ist die klassische Chen-Notation in der die Auflösungstabelle oder auch Kreuztabelle nicht abgebildet ist. Und die Musterlösung ist auf eine relationale Datenbank bezogen und da taucht die Kreuztabelle auf. Was daran irre ist, kann ich nicht beantworten. Vielleicht kannst du mir den Unterschied zwischen Funktion und Methode nennen oder den, zwischen einem Argument und Parameter. Und das bringen teilweise auch Profs durcheianander. Also lass die Kirche im Dorf.
  5. Wenn man sich die Stellenbeschreibung einiger Softwareentwicklerjobs anschaut die aktuell gesucht werden, dann ist Java sehr oft gesucht. Wie schon gesagt, Apps werden in Java entwickelt aber gerade der Backendbereich ist eine Hochburg Javas. Hinzu kommt noch das Feld der Automobilbranche, einige Systeme sind Java geschrieben bzw. angebunden. Generell sollte man sich aber nicht zu sehr auf eine Sprache fixieren, sondern es als Werkzeug betrachten. Wenn du einen Baum fällst kannst du natürlich eine Axt nehmen, besser wäre aber eine moderne Kettensäge. Auch wenn du jahrelang mit einer Axt gearbeitet hast, sollte man sich irgendwann auch mal mit der Kettensäge beschäftigen in der Hoffnung es dann schneller zu machen. So ziemlich jede Programmiersprache hat seine Vorteile und seine Daseinsberechtigung. Von daher ist dein Mathe-Dozent eine Null wenn er ohne weitere Begründung behauptet Java sei dem Aussterben nahe. Daran erkennt man wieder dass selbst studierte Menschen sich zu sehr von Schlagzeilen beeinflussen lassen obwohl sie es eigentlich besser gelernt haben, gerade komplexen Themen anders entgegen zu treten und fundiert zu Begründen.
  6. Dann haben wir am selben Standort das selbe studiert, nur bei mir war das noch eine FH Waren aber leider ganze 7 Semester bis ich erkannt habe das Studieren nichts für mich ist und mich nur durchquäle für die E-Technikfächer. Datenbanken hatte ich auch im Studium, wobei das Thema definitiv noch mal aufgefrischt werden muss. Einfach Abfragen und ein paar Tabellen erstellen kann ich zwar aber das ganze Thema ist auch eine Religion für sich. Schade eigentlich dass du Blockunterricht hast, bin leider immer nur an zwei Tagen die Woche dort. @RubberDog , ich muss die Woche meine Ausbilderin anrufen und ihr bescheid geben wie ich mich entscheide. Daher kann ich mich nicht ganz so spontan entscheiden. Wie gesagt, ich rufe morgen mal durch(Schule) und werde hoffentlich schlauer. Verkürzen möchte ich definitiv, aber wie das wird sich hoffentlich morgen mit Gewissheit sagen lassen.
  7. Also wenn ich das richtig verstehe und wie schon von mir kurz erwähnt, wären dass dann 1 1/2 Jahre. Das wäre mir dann auch etwas zu wenig, bzw. das traue ich mir nicht zu.
  8. Wie lange hast du studiert? Dein Lebenslauf liest sich extrem ähnlich wie der meine. Daher weißt du genau so gut wie ich, das ein Modul meist 5 Creditpoints hat und je nach Modul war das dann wirklich ein Aufwand von mehr als 150 Stunden pro Semester pro Modul und davon gab es dann auch 4-6 Module. Wenn ich mir aber den Anteil der Stunden in der Berufsschule anschaue, deren Kernthemen sich auf 40Wochen verteilen zusammengerechnet 320 Stunden(Unterricht) über ein Jahr betragen, sind das pro Semester 160 Stunden. Selbst wenn man noch das gleiche fürs Lernen aufwendet kommt man auf 640 Stunden in einem Jahr, was ca. 1 Modul pro Semester verglichen mit einem Studium wäre. Das ist jetzt nicht enorm viel. Also um es auf den Punkt zu bringen, ich wäre durchaus bereit in der 2 Jährigen Phase das erste Lehrjahr noch einmal nachzuarbeiten. Für mich stellen sich daher nur zwei Fragen noch, die mir hoffentlich morgen am Telefon von der Schule beantwortet werden können, 1. Wenn ich auf zwei Jahre verkürze, habe ich dann Kernfächer plus die Fächer wie Deutsch und Sport dann müsste ich Teile aus dem ersten Jahr nachholen oder -> 2. Wenn ich auf zwei Jahre verkürze, komme ich dann in eine Klasse, wie ein Poster hier schon erwähnt hatte, die diese "Randfächer" außen vor lassen und die Kernfächer nur behandeln.
  9. Was war denn für dich neu? Kannst du da konkret werden? Also meine Kenntnisse in Java würde ich nicht als rudimentär betrachten. Als ich anfing ging es mit Swing los und jetzt bin ich bei JavaFX. Also GUI-Programmierung ist jetzt nichts was mich abschreckt. Zurzeit programmiere ich mit der Engine Godot mit einer ähnlichen Scriptsprache Python ein Privatprokjekt.
  10. Ich habe Abi abgebrochen mit Fachabi, nach dem ich zwei Prüfung hätte wiederholen müssen. Da ich aber nur Fach-Abi brauchte um zu studieren, war ich so einfältig und habe es dann auch nicht wiederholt. Im Studium habe ich aber gelernt, gerade Mathe und die Programmierfächer waren für mich ein hartes Stück arbeitet, weil ich zuvor nie mit der Programmierung zu tun hatte. Den ersten Kommentar verstehe ich nicht ganz. Ein Kombination aus den genannten wären dann nur 1 1/2 Jahre Ausbildung, was nicht möglich wäre, zumin. nicht nach meinem Kenntnisstand.
  11. Hallo zusammen, ich fange demnächst eine Ausbildung als Anwendungsentwickler an mit 33 Jahren in NRW. Ich hatte mal mit 25 Jahren ein paar Semester Technische Informatik an einer FH studiert, dann aber abgebrochen, weil E-Technik der überwiegende Teil des Ganzen war und nicht dem entsprochen hat was ich mir gewünscht hatte. Seit dem programmiere ich ziemlich viel in meiner Freizeit. In Java fühle ich mich am wohlsten, mit Python habe ich aber auch einiges gemacht. Hinzu kommen Sachen aus meinem vergangenen Studium wie C und PHP, mehr als Konsolenanwendungen oder Skripte waren es aber nicht. Zurzeit beschäftige ich mich mit Design-Patterns und Algorithmen für die Wegfindung(Beispielsweise A*). Seit meiner Kindheit bastle ich an Rechner und bin heute noch Feuerwehrmann in der Familie wenn etwas nicht läuft. Jetzt stellt sich die Frage, ob ich verkürzen soll. Wie Eingangs erwähnt ich habe noch nicht angefangen und zur Auswahl stünden: 1) Ich steige sofort in das zweite Berufsschuljahr ein - Bisher mein Wahl. 2) Ich steige ins Erste ein und verkürze "nur" um ein halbes Jahr, das bedeutet das 3. Berufsschuljahr wird auf ein halbes Jahr herunter gebrochen bzw. komprimiert. 3) Ich mache alles regulär - Fällt schon fast aus der Entscheidung raus, es sei denn ihr habt wichtige Anmerkungen. Im Vorfeld habe ich mir zumin. die Lernfelder angeschaut, auf den ersten Blick sind da Themen bei die nicht wirklich anspruchsvoll wirken für Personen welche Vorerfahrung besitzen, ohne niemanden zu nahe treten zu wollen. http://www.gso-koeln.de/infos/bgaenge/bs/it/DJP_FIAE.pdf Jetzt wollte ich mir aber nochmal euren Rat hinzu ziehen, in der Hoffnung der ein oder andere kann noch etwas hinzufügen was ich nicht berücksichtigt habe. Ich danke euch im Voraus!

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