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Abbruch der Ausbildung
Du bist ja noch jung, wenn Du noch mal zur Schule / Studium machen möchtest, ist das völlig okay. Wenn man älter wird, wird es schwieriger. Aber Du musst halt wirklich dann auch wissen, was Du eigentlich willst, sonst wird es Dir im Studium ähnlich ergehen. Mit dem Startup würde ich erst mal warten. Falls Du wirklich eins machen willst, da gibt es auch später noch Unterstützung von den Hochschulen zu, aber vorher solltest Du die Zeit nutzen, um erst mal einiges an Grundlagen zu lernen. Außerdem müsstest Du dann BWL studieren, nicht VWL - VWL ist Volkswirtschaftslehre und BWL ist Betriebswirtschaftslehre. Also langer Rede kurzer Sinn, Du solltest Dir noch einmal die Zeit nehmen, eine Berufsberatung in Anspruch zu nehmen, dazu kannst Du auch völlig kostenlos- und unverbindlich einen Termin bei Deinem Arbeitsamt machen, die bieten so was auch an. Eventuell wäre es auch hilfreich, mal in andere Berufe unverbindlich rein zu schnuppern und ein Betriebspraktikum zu machen. Dazu müsstest Du Dir Firmen suchen, die in Deiner Nähe sind und ggf. in den Berufen, die Dich interessieren auch ausbilden. (Einfach unverbindlich fragen). Wenn Dir die aktuelle Ausbildung keinen Spaß macht und Dir nicht zusagt, dann macht es leider auch keinen Sinn, sich da weiter zu quälen. Gehe einfach zu Deinem Chef und finde den Mut ein ehrliches Gespräch zu führen. Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Glück- und alles Gute für die Zukunft !
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Mitarbeitergespräch.. Thema Azubi
Schließe mich meinen Vorpostern dahingehend an, dass es unbedingt erforderlich ist, sofort zu reagieren und die Situation klar zu stellen. Sie sollten umgehend das Gespräch mit dem Ausbildungsleiter- oder Chef suchen. Außerdem wäre es wichtig, sachlich zu bleiben, zu erklären, dass Sie den Azubi zu Schulungszwecken mitgenommen haben. Bei künftigen Meetings wäre es gut, vorab anzukündigen ".... Ich bringe noch Person X/Y mit....". Achtung, wenn Sie hier jetzt nicht direkt klarstellen, kann dies bedeuten, das ihre Autorität in Frage gestellt wird. Sollte nochmal der Vorwurf fallen, können Sie auch sachlich direkt gegensteuern z.B. indem Sie sagen: "....Können Sie konkret benennen, welcher fachliche Aspekt Ihrer Meinung nach nicht abgedeckt wurde, oder geht es Ihnen grundsätzlich um die Anwesenheit von Auszubildenden?"
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Ist das Konzept bei einigen Bildungsträger so unterschiedlich ?
Ja, deswegen ist man ja gut beraten, wenn man fragt, ob man mal testweise an einem Unterrichtstag reinschnuppern darf, bevor man sich auf einen konkreten Anbieter fesrtlegt. Und ja, leider gibt es da sehr unterschiedliche Konzepte. 80 km fahren jeden Tag ? Also das wird auf die Dauer aber richtig stressig. Zeit zum lernen nach der Schule sollte ja auch noch vorhanden sein, ansonsten besteht doch die Gefahr, dass man schnell abgehängt wird.
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Koboldin hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Diskussion über das Konzept der Berufsausbildung als FIAE
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Diskussion über das Konzept der Berufsausbildung als FIAE
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Mysteryland hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Diskussion über das Konzept der Berufsausbildung als FIAE
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BeppeCSharpNauter hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Diskussion über das Konzept der Berufsausbildung als FIAE
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Diskussion über das Konzept der Berufsausbildung als FIAE
Ich verstehe Deinen Frust über die Zeit als Nicht-Muttersprachler, das ist ein Punkt, über den man nachdenken kann, es wird Dich aber nicht retten. Nun zu der Antwort Deiner Frage. Die Ausbildung, die Du gemacht hast ist im Grunde genommen eine kaufmännische Ausbildung mit IT-Bezug, denn dort genau ist dieses Berufsbild angesiedelt. Zu der kaufmännischen Ausbildung gehört es auch, ein Verständnis für Werte, Kosten und Projekte zu haben. Was Du schreibst, was Dein Schwerpunkt ist, ist eigentlich nur „nebensächliches Handwerkszeug“. Anders wäre es beispielsweise bei einem Informatikstudium. Die Ausbildung die Du gemacht hast, ist auch kein Diplom, sondern ein Facharbeiterbrief, das ist ein gravierender Unterschied. Ein Diplom ist ein akademischer Abschluss, den man nur an einer Hochschule machen kann. Was Deine Noten angeht, darüber hast Du keinen Grund zur Sorge. Du hast gezeigt, dass Du ein solides Wissen in diesen Bereichen hast. Vielleicht solltest Du Dich bei einer Jobsuche genau darauf konzentrieren, was Deine Kernkompetenzen sind. Über die Gründe für die Gewichtung der Lernfelder findet man eigentlich genügend Material im Netz, wenn man nach genau diesem Stichpunkt sucht. In Deutschland haben wir eine sog. Duale Ausbildung, dass heißt dass die Inhalte eigentlich immer mit einem sehr hohen Praxisbezug von Menschen, die in der Wirtschaft tätig sind in Zusammenarbeit mit den Kultusministerium (also der Politik) erarbeitet und ggf. auch reformiert bzw. angepasst werden.
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Projektantrag nicht final freigegeben
Kann man wirklich nur "mutmaßen", aber vielleicht wollen sie genau das genauer wissen. a) Ticketsystem für opensource b) Ticketsystem Microsoft 365 c) Ticketsystem Jira (Client / Server Version) d) Ticketsystem auf AWS Cloud / Azure Cloud / Linux Red Hat usw. Möglicherweise kommen da dann ja unterschiedliche Prüfer (Opensource Bereich, Windows Bereich etc.) Der Opensource Experte kann natürlich wenig zu Microsoft Client / Server strukturen sagen, wenn es kein Allrounder ist. Aber das sind natürlich alles auch nur "Mutmaßungen". Manchmal kann man so was aber auch auf dem kleinen Dienstweg (anrufen) klären.
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Cloud vs. eigene Hardware
Ich fürchte, das diese Fragestellung hart von der strategischen Ausrichtung der eigenen IT abhängt. Unternehmen wie Datev oder Microsoft treiben Transformationen in die Cloud intensiv voran, was bedeutet dass es langfristig auch nur in den Cloud Produkten neue Kernfunktionen geben wird. Die Frage an der Stelle wird sein, ob man auf diese Kernfunktionen angewiesen ist, oder wie lange es überhaupt noch Alternativen gibt. Will man eine Zwangs Migration in die Cloud verhindern, wird man vielleicht eine Strategie fahren können, um Funktionen auf Drittanbieter (direkte Konkurrenten von Datev) auslagern zu können, die noch On-Premise anbieten. Das könnte z.B. das ERP System oder CRM oder Dokumentenmangement sein oder auch komplette Kanzleilösungen von Drittanbietern. Ich fürchte allerdings auch, dass die Entscheidung dann bereits jetzt getroffen werden müsste, da spätestens ab Herbst 2026 die Transformaton in die Cloud von Anbietern wie Microsoft oder Datev bereits so weit vorangeschritten sind, das es kein Alternative mehr gibt, wenn man vollständig davon abhängig ist. (Auch zu beachten, dass der Support bestimmter lokaler Server Produkte von Microsoft dann endet). Diese Entscheidung wird definitiv zu einem zeitlichen Problem werden, wenn man nicht rechtzeitig eine Lösung parat het.
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hackbert301009 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Umrechnung KB -> KiB, KB -> GiB und umgekehrt
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hackbert301009 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Umrechnung KB -> KiB, KB -> GiB und umgekehrt
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Umrechnung KB -> KiB, KB -> GiB und umgekehrt
Das ist natürlich richtig.
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Umrechnung KB -> KiB, KB -> GiB und umgekehrt
Es wurde ja bereits alles erklärt, man kann sich das auch vorstellen, wenn man eine Datei mit einem entsprechenden Inhalt erstellt. Als Anhang mal eine Datei mit 1023 Zeichen (Anzeigen des Betriebssystems 1 KB), wenn Du jetzt EIN weiteres Zeichen hinzufügst und die Datei neu absicherst, geht sie auf die nächste Einheit (2 KB). So was kann man ganz einfach mit einem Word Makro generieren lassen. Sub Makro1() ' Fügt 1023 Zeichen in das aktuelle Word Dokument ein For i = 1 To 1023 Selection.TypeText:="1" Next i End Sub Wichtig ist es, den Inhalt in ein reines Textdokument zu kopieren, um sich danach die Größe vom System anzeigen zu lassen. (Ich will das hier jetzt nicht rein kopieren). Das Hochladen von reinen Textdateien gestattet das System hier auch nicht. Aber es ist ja ein leichtest, sich selbst so eine Datei erstellen zu lassen.
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Python oder Java?
Ich schließe mich meinen Vorpostern an. Zu dem Zeitpunkt, wo Du im Rahmen einer Umschulung Grundlagen verschiedener Sprachen- und Konzepten lernst, weißt Du noch nicht, welchen kompletten Technologie Stack das Unternehmen einsetzt, bei dem Du letztendlich Deine Projekt- und damit Abschlußarbeit anfertigen musst. Es wäre keine Seltenheit, wenn sogar etwas zum Einsatz kommt, was Du noch überhaupt nicht vorher kennengelernt hast, deswegen geht es eher um die Fähigkeit, sich um wechselnde Techniken einarbeiten zu können, als auf eine Technik zu versteifen. Es ist auch richtig, dass es für Umschüler eine Herausforderung ist, überhaupt einen Praktikumsplatz zu bekommen. Aber wenn ein Praktikumsplatz vorhanden ist, wäre es wichtig, darauf zu arbeiten, im Anschluß auch eine Festanstellung zu bekommen und darauf sollte auch der Fokus liegen.
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AI Engineer
Na ja, wenn es um Kernkompetenzen mit Deiner Job-Rolle zu tun hat, wäre doch eher zu dem AZ-104 zu raten, da es quasi Brot-Und-Butter-Wissen vermittelt, sofern MS Technik in Deinem Unternehmen genutzt wird. Der andere Kurs mag Nice-To-Have sein, aber die Frage nach dem Nutzen wäre doch eher Projektbezogen. Das heißt konkret, wenn aktuell keine Projekte zu dem Thema anstehen, würde es keinen direkten Nutzen bringen (auch wenn es interessant klingt). Da würde ich vielleicht erst mal im Unternehmen nachfragen, wie dort der Nutzen eingeschätzt wird und das in die Entscheidung mit einbeziehen. Aber die Entscheidung liegt natürlich bei Dir. Ich gebe nur zu denken, dass beide Themen auch ihre EInarbeitungszeit fordern.
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FIAE zu FISI / Techniker?
Schließe mich meinem Vorposter an. Lange Rede, kurzer Sinn, bei Unzufriedenheit im aktuellen Job, bleibt ein Jobwechsel die einzig sinnvolle Option. Ob sich nach einem Wechsel allerdings auch die gewünschten Effekte der Zufriedenheit einstellen, kann niemand von uns für Dich beantworten, dazu musst Du schon selbst entsprechende Erfahrungen sammeln. Sammeln von Erfahrungen in anderen Unternehmen kann nur als Bereicherung gesehen werden, wenn es im aktuellen Unternehmen nicht mehr passt. Allerdings sind mit einem Wechsel immer auch Risiken verbunden. Wir wissen ja nicht, wie es in Deiner Region generell aussieht und / oder ob Du auch gewillt bist, für die Erfüllung der Wünsche umzuziehen. Auch finanziell hat hier niemand eine Glaskugel und kann sagen, ob ein Wechsel eine Verbesserung / Verschlechterung bedeutet. Aber, der Punkt ist der, wer nie bereit ist, Risiken einzugehen, wird dies auch nie heraus finden (ob ein Wechsel besser gewesen wäre). In diesem Sinne ! Viel Glück !
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tkreutz2 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Der Kuriose Fall der IHK Ostwestfalen zu Bielefeld (Winter 2025 Teil 2 AP2 FIAE)
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Der Kuriose Fall der IHK Ostwestfalen zu Bielefeld (Winter 2025 Teil 2 AP2 FIAE)
Ohne einen Einblick in die Gesamtstatistik aller Prüflinge zu haben wird niemand etwas Brauchbares zur Klärung der Ausgangsfrage beitragen können. Es ist eigentlich ganz einfach, sofern sich das Gesamtnotenbild in der Gesamtstatistik ändert von der Verteilung her, ist eine Aussage das der "schwarze Peter" bei den IHK's liegen soll, nicht mehr tragbar. Denn irgendetwas müssen ja die, die es geschafft haben, anders gemacht haben. Nur wenn das Bild hier etwas anderes ergibt, macht es überhaupt Sinn, die Fragestellung in dieser Richtung zu vertiefen. Was man machen kann im Ergebnis / die Prüfung wiederholen, nachdem man die Schwachstellen analysiert hat - alle anderen Optionen werden die Situation nicht wirklich retten. Die MEP wäre dann der nächste Prüfpunkt, an dem sich weitere Wege / Schritte entscheiden sollten. Man wird also Ergebnisse der Gesamtstatistik, und Ergebnisse der MEP's aller Kandidaten abwarten müssen, um weitere Schlüsse zu ziehen. Es ist durchaus möglich, dass Lehrpläne von Teilnehmern von Umschulungen an dem Stoff vorbei gehen, die in der Abschlussprüfung gefordert werden. Das Manko ist hier, das es in Prüfungsausschüssen kaum Teilnehmer gibt, die auch Umschüler unterrichten im Vergleich zu PA Mitgliedern regulärer Ausbildungen. Woher soll der Lehrer von Umschülern wissen, was ein PA fordert, wenn er selbst nicht Mitglied in einem PA ist ? Aber die Frage kann ja mal ein Dozent von Umschülern beantworten, der aktiv auch Mitglied eines PAs ist.
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Jobangebot Datenmanagement in KMU – gute Einstiegschance oder Sackgasse?
Ja, das scheint mir genau der Knackpunkt der geschilderten Situation zu sein. Leider hast Du ja nichts darüber in Erfahrung bringen können bzw. hier gesagt, wie die Ausgestaltung dieser Aufgabe mit einer einzigen Person funktionieren soll z.B. ob Du selbst ein Team zu dem Thema bilden darfst, dem Du dann vorstehst, oder ob Du über externe Dienstleister Aufgaben verteilen kannst. Ohne diese Information kann man eigentlich keine Entscheidung treffen. Viel Erfolg !
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Abschlussprojekt FIAE IHK
Was bei IHK Projekten genehmigt wird und was nicht, kann man nie pauschal sagen. Bei unserem Bildungsträger gab es Projekte, die ähnlich "klangen" wie vorherige Projekte, dann aber doch nicht genehmigt wurden - sogar für die Dozenten- / Bildungsträger manchmal ein Rätsel- und Buch mit sieben Siegeln. Vielleicht hast Du noch ein wenig mehr Informationen über Dein Umfeld. Gibt es ein Ticketsystem, über das Probleme erfasst werden ? Gibt es in dem Ticketsystem Probleme, die sich immer wieder wiederholen ? Vielleicht finden sich dort Dinge, die sich automatisieren oder Prozesse, die immer wieder auftauchen und die sich vereinfachen lassen. Gibt es Assets- Werkzeuge- oder Tools,, die über Barcodes verwaltet werden ? So eine Asset Verwaltung mit Barcodes ist immer eine schöne Sache. Falls es das noch nicht gibt, so ein Barcode Drucker und Scanner kostet auch nicht die Welt, damit ließe sich einiges anstellen. (Müsste dann halt gekauft werden, wäre dann vielleicht ein FiSI und ein AE Projekt). Der FiSi kümmert sich dann um die Hardware der AEler macht ein vernünftiges Verwaltungsprogramm dazu. Der FiSi könnte dann auch einen Kostenvergleich machen, ob Kauf eines fertigen Tools + Anpassung oder Eigententwicklung die bessere Lösung wäre. Aber dazu muss man eine Anforderungsanalyse machen z.B. durch Kundenbefragung oder Rückfrage mit dem Management.
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Projektideen für meinen Azubi (FISI)
Das sind alles solide Themen, sofern sie gut gemacht worden sind. Meine letzte persönliche Anforderung war eine Wissensdatenbank, die auch Ki Anbindung hat (also entsprechende Extensions / Addons), um Recherchen- und Antworten mit Hilfe der Ki zu katalogisieren. Also praktisch eine zusätzliche Anforderungen zu einem Thema, was es sonst schon oft gab. Ich persönlich habe mir dann verschiedene Tools dazu rausgesucht, um das zum einen mit Opensource Lösungen und zum anderen mit proprietären Lösungen umzusetzen, danach beide Lösungen verglichen und eine kaufmännische Entscheidung getroffen. Das Beispiel zeigt, dass man auch bekannte Themen sehr gut immer wieder neu machen kann und Aspekte hinzufügen kann, die es in der Vergangenheit so noch nicht gab. Man könnte zum Beispiel auch eine bestehende Knowledge Base migrieren in ein solches Konstrukt und die vergangenen Lösungsansätze mit Hilfe von Ki heute neu bewerten lassen und diese Bewertung in neue Lösungen einfließen lassen. Daraus könnte man dann eine Art Retro Performance Analyse generieren, um z.B. die Leistung vergangener Lösungsansätze einer neuen Bewertung zu unterziehen. Natürlich bekommt man sehr viele Daten auf dem Weg, muss also entscheiden, welche Informationen relevant sind für künftige Lösungen. Aber die Vorgehensweise kann ich jedem empfehlen, der ein großes Repository besitzt. Manchmal erstaunlich, welche Lösungsansätze es schon in der Vergangenheit gab, die danach einfach wieder in die Vergessenheit geraten sind. Ich habe noch einen Vorschlag. Da das Thema VR und Homeoffice ja auch heute noch eine Rolle spielen. Wie wäre es mit der Einrichtung eines virtuellen Konferenzraumes ? Das Projekt scheint auch Potential zu haben und darüber habe ich in letzter Zeit noch nichts vergleichbares gelesen. Also praktisch ein zusätzlicher "Workspace" für Leute, die entweder im Home-Office sind oder an einem entfernten Standort und spontan an einer Konferenz teilnehmen wollen, aber nicht nur mit dem PC sondern im 3D Raum (Stichwort Meta Quest). Das wäre mal was anderes. Viel Erfolg !