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skylake

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  1.    hackbert301009 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Gehaltserhöhung 2026
  2.    hackbert301009 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Übernahme nach Ausbildung – 2.900 € brutto fair?
  3.    hackbert301009 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Anlässlich der AP2/FIAE: Suchen- und Sortieren als Crashkurs
  4.    hackbert301009 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Anlässlich der AP2/FIAE: Suchen- und Sortieren als Crashkurs
  5.    hackbert301009 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Anlässlich der AP2/FIAE: Suchen- und Sortieren als Crashkurs
  6.    hellerKopf hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Übernahme nach Ausbildung – 2.900 € brutto fair?
  7. Mit dem Unterschied, dass es diesmal nicht nur mit der schwächelnden Wirtschaft zu tun hat. Es sind zu viele Unternehmen der Meinung, dass man Juniorpositionen gegen KI eintauschen kann und dabei noch Kosten reduziert (was je nach Unternehmenskontext sogar stimmt). Daher gehe ich nicht davon aus, dass sich die Lage signifikant verbessern wird, wenn es mit der Wirtschaft wieder bergauf geht. Ich habe eher die Befürchtung, dass dann Unternehmen erstrecht neue Budgets in noch noch mehr KI & Automatisierung investieren werden. Dadurch das KI so immense Fortschritte macht (unfähiges Modell -> gutes Modell -> Agent -> Multi-Agenten-Setup -> ....) sehe ich es sogar für erfahrenere Entwickler als bedrohend an. Vor 3-4 Jahren waren die KI-Modelle noch zu unfähig irgendwas halbwegs funktionierendes zu generieren. Wenn man das mit heute vergleicht ist der Fortschritt schon immens. Wenn das noch ein paar Jahre weiter so laufen sollte, sehe ich auf für die Mid-Tier schwarz.
  8. skylake hat auf hund555's Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Bei uns bekommen pro Jahr zwischen 0 bis maximal 2 (seltenst 3) eine Gehaltserhöhung und die wird nur an die leitungsstärksten Bewerber vergeben, was höchst subjektiv ist. Da sich darauf dutzende bewerben, ist der Frust entsprechend groß und uns sind die Hände gebunden, da keine Mittel zur Verfügung gestellt werden, mehr und zügiger zu belohnen/befördern, ganz unabhängig der Leistung.
  9.    hackbert301009 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread
  10.    hackbert301009 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread
  11.    t1nk4bell hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Anlässlich der AP2/FIAE: Suchen- und Sortieren als Crashkurs
  12. Vllt. gehe ich aufgrund so einiger (sehr negativer Erfahrungen mit Quereinsteigern) wie @kreincke zu hart ins Gericht aber es ist eine absolute Grundvoraussetzungen, dass Unterrichtsmaterialien fehlerfrei sind. Da mir noch so einige mehr innerhalb von 5 Minuten im Repository aufgefallen sind wäre das für mich eine Redflag und wäre der Kollege bei mir in der Probezeit hätte er zumindest ein weniger angenehmes Dienstgespräch. Mich nervt es persönlich, dass der Berufsstand Lehrer so negativ verschrien ist und genau solche Materialien sind dann ein Grund, warum Personen meinen, Lehrer haben per se alle keine Ahnung. Noch ein paar Worte zu dem Repository: 1. Fachliche Fehler (habe ich bereits exemplarisch welche genannt) 2. Teilweise unnötige, veraltete Inhalte (Im Kapitel Kabeltypen) oder komplettes Arbeitsblatt über HUB basierte Netze. In 11a Tiefen- und Breitensuche. 3. Didaktische Passung in Teilen fragwürdig. 4. Layout ist subjektiv und die Folien wirken LaTeX-generiert. Das kann man mit wenig Aufwand auch deutlich ansprechender gestalten ... Ich habe Verständnis dafür, dass der Kollege neu im Lehrberuf ist (laut LinkedIn), zudem Quereinsteiger und sehr wahrscheinlich nicht mal ein Referendariat absolviert in dem man die Dinge lernt. Das entbindet aber nicht davon, sich diese Handwerkszeug dann anzueignen und dazu gehören auch didaktisch, methodisch passende Unterrichtsreihen und die erkenne ich hier (teilweise) nicht. Außerdem sollte die Zeit für die Azubis für Inhalte verwendet werden, die entweder für die IHK Prüfung relevant oder für das weitere Berufsleben gebraucht werden. Wenn du die Inhalte von dir mit den letzten Prüfungen (10 Jahre) und co. vergleichst wirst du feststellen, dass da einiges nicht passt. Wenn man komplett lost sein sollte als neuer Lehrer könnte man auch so vorgehen: Breiten- & Tiefensuche: isRelevantForIHK? = Eher nein (Quelle: Vergleiche die Prüfungen der letzten 10 Jahre und sprech mit IHK Prüfern, die seit Jahrzehntenmündlich prüfen. Die werden das bestätigen). isRelevantForLive? = Eher nein (das schreibe ich hier so provokant, da die Anzahl an FI:AE die das wirklich benötigen, keine fertigen, optimierten Algorithmen verwenden derart g ering ist, dass die Zeit die dafür im Unterricht zu opfern wäre in keinem Verhältnis mehr steht) Nur wenn mindestens eine Bedingung von oben gilt würde ich Zeit investieren. die Lernfelder haben meist 80Std (mit Ausnahme von 12 etc). Das ist schon viel zu wenig um alles unterzubekommen was gebraucht wird. Gerade deshalb muss man didaktisch reduzieren.
  13.    hackbert301009 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread
  14.    skylake hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Anlässlich der AP2/FIAE: Suchen- und Sortieren als Crashkurs
  15. Genau hier liegt aber ein Denkfehler vor. Im Forum sind auch so einige Personen unterwegs, die mit Github und dessen Funktionsweise nichts anfangen können. Wenn diese sich hier im Forum informieren, dann den Repo-Link anklicken mit Materialien, die bereitgestellt werden, dann gehen diese davon aus das sie fachlich/inhaltlich richtig sind. Gerade diese Personengruppe gräbt sich nicht erstmal durch Issue's durch oder liest eine Errata. Das mit HTTP war nur ein Beispiel was mir direkt ins Auge gesprungen ist. Wenn du dich an einen Schulbuchautor hältst der meint, dass HTTP ein Layer 5 Protokoll ist und andere Protokolle/Geräte fehlerhaft einsortiert, dann würde ich dazu raten, den Verlag dringenst zu meiden in der Zukunft. @hellerKopf beschreibt hier die richtige, professionelle Vorgehensweise.
  16. Hi, es ist immer sehr erfreulich wenn sich jemand die Mühe macht und Material für Azubis hochlädt. Ich bin gerade nur 5 Minuten über dein Repository geflogen und mir sind einige Fehler aufgefallen, die ich für hochproblematisch halte, gerade wenn man die Materialien so offeriert. Beispiel: https://github.com/protirone/protirone.lessons/blob/main/fachinformatik/lf.09/sbj-02.network-concepts-oraltrack.pdf In dem PDF schreibst du HTTP wäre Layer 5, ein Hub wäre Layer 2 usw. Das ist fachlich einfach falsch. Daher würde ich sicherstellen, dass die solche Lernmaterialien fehlerfrei sind bzw. bei nicht eindeutigen Sachverhalten diese entsprechend darstellen. Beste Grüße
  17. Das stimmt. Da hätte ich mich präziser ausdrücken sollen. Es gibt ganz wenige VUE Testcenter innerhalb der Berufsschule. Die allermeisten hingegen sind (wenn überhaupt) "nur" Cisco Academy.
  18. Vorsicht mit den Bezeichnungen. Der CCNA besteht zwar in der Academy aus 3 Teilen, die Berufsschule selbst kann es aber nicht zertifizieren. Die können nur eine Badge ausstellen aber nicht das Industriezertifikat selbst. Dafür musst du in ein externes Testzentrum und die Prüfung dort ablegen. Die geht dann allerdings über mehrere Teile und kostet auch eine entsprechende Prüfungsgebühr. Nur das Badge der Berufsschule wird dein Arbeitgebern vermutlich nicht ausreichen.
  19.    skylake hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Datei im Workflow in n8n hochladen?
  20. THIS! Genau diese Erkenntnis sollte jede Hochschule/Uni den Studenten ab Tag 1 in den Kopf prügeln. Das ist aber kein deutsches Phänomen, sondern global. Gerade die Woche wieder US-Techvideos gesehen bei der genau dieser Punkt aufgegriffen wurde.
  21.    skylake hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Informatikstudium unnötig?
  22. Die Konstellation ist (für 2026) einfach ungünstig. Personen mit Bachelorabschluss und Fachinformatiker konkurrieren auf dieselben Stellen (der Deckungsgrad ist nicht 100% aber sehr hoch im vgl. zu anderen Berufsgruppen). Wie du korrekt erkannt hast, fehlt dir die praktische Erfahrung komplett wohingegen der Fachinformatiker produktiv eingesetzt werden kann. Dazu kommt die Problematik, dass es der Wirtschaft schlecht geht und Unternehmen versuchen über die KI-Schiene Juniorstellen einzusparen und das egal wohin man in der IT blickt. Leider habe ich mit Bachelorabsolventen ohne Erfahrung auch (ausnahmslos) nur negative Erfahrungen machen müssen. Du kostest einen Arbeitgeber (inkl. AG-Anteil) schnell 4.000 Euro+. Dafür gibt es dann (nicht alle, aber schon einige getroffen) Bachelorabsolventen, die maximal im 1. Lvl-Support einsetzbar sind oder selbst das nicht, weil diese sich 0,0 in der AD auskennen oder in anderen relevanten Themen. Wenn dann noch eine gewisse Erwartungshaltung an den Tag gelegt wird von wegen "Ich Bachelor, also 5k Minimum", dann wird es sehr schwer.
  23.    skylake hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Informatikstudium unnötig?
  24. Das Problem ist, dass du von deinem Macbook die Datei ziehen möchtest. Wie soll der n8n-Dienst auf dein Gerät zugreifen, zumal sich diverse Parameter ändern können? Soweit ich informiert bin, hat n8n keinen Agent, der das regelt. Du könntest aber auch ein einfaches Skript auf deinem Macbook ablegen, dass zu einer gewissen Uhrzeit jeden Tag gestartet wird und die betreffende Datei dann hochlädt. Den n8n-Workflow kannst du dann ein paar Minuten danach terminieren und direkt auf die Datei in der Cloud zugreifen.
  25. Ich hatte ja auch mehrfach lange Texte zur Fernuni Hagen und den privaten Hochschulen geschrieben. Es kommt doch einfach auf 2 Dinge an: 1. Wie teuer darfs denn sein? 2. Warum mache ich das überhaupt? Wenn ich bspw. im öffentlichen Dienst bin, denen total egal ist woher ein Bachelor/Master kommt und mir auch noch die Kosten egal sind, dann ist die IU eine tolle Sache. Wie im Spiegelartikel gut beschrieben herrscht dort maximaler Profitdruck und das spiegelt sich im Schwierigkeitsgrad wieder. Wenn man hingegen keine zig tausend Euro für ein Abschluss rausfeuern möchte, bleibt an sich nur die Fernuni Hagen, die spottgünstig ist. Wenn man einen Abschluss möchte, der nicht evtl. von einigen Arbeitgebern belächelt wird, dann meidet man priv. Hochschulen. Die haben einfach dieses "Geschmäckle", dass man für einen Abschluss bezahlt. Das heißt aber nicht, dass die Fernuni Hagen als staatliche Universität (keine FH) das nonplus Ultra ist. Die Lernmaterialien sehen grauenhaft aus, sind teilweise grotesk mies aufbereitet, die Durchfallquote jenseits von gut und böse und der Schwerpunkt liegt dort eben in der Forschung und nicht, jemand bspw. Softwareentwicklung beizubringen. Es hängt also einfach vom persönlichen Setting an, ob eine IU das richtige ist oder die Fernuni. Über Prestige würde ich mir auch keine Gedanken machen. Das ist weniger bedeutsam als sich manche einreden. Ich war am KIT und die Stellen danach bekam ich über Expertise/Zeugnisse und weniger über den Namen. Man kann auch an einer Wald-und-Wiesen-Uni studieren und mehr als erolgreich durchstarten.
  26.    skylake hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Noel Lang
  27. Das ist etwas komplizierter. Du darfst theoretisch in der TAP1 eine 5 haben, sogar eine 6. Du darfst theoretisch in der TAP2 in einem Teil eine 5 haben, aber keine 6. Falls man in der TAP2 zwei 5en oder eine 6 hat, muss man in eine MEP und durch diese entweder die eine 5 oder die 6 ausgleichen. Allerdings gibt es noch die Regel (auf die ich oben angespielt habe), dass insgesamt (wenn man alle Ergebnisse verrechnet, von TAP1 & TAP2) das Endergebnis keine 5 sein darf. Wenn jemand jetzt in der TAP1 eine 6 kassiert (sagen wir mit 0P), werden diese 0P übernommen und dann kann es passieren, dass falls jemand in der TAP2 eine 4- schreibt, das Endergebnis auf 5 kippt. Also ja, theoretisch ist das Ergebnis (in den meisten Fällen) total egal was das Bestehen insgesamt angeht. ABER es gibt Fälle, bei denen es eben nicht egal ist und die habe ich skizziert.
  28. Nö, da die TAP1 zur TAP2 dazugehört. Allerdings hättest du einen gewaltigen Nachteil in der TAP2. Die TAP1 zählt 20% der Endnote (also TAP1 + 2 zusammen). Am Ende gibt es eine Reihe von Regeln die erfüllt sein müssen, bevor es den Abschluss gibt. Eine davon ist, dass die Note insgesamt nicht schlechter als 4 sein darf. Wenn du also in der TAP1 eine 6 kassierst und in der TAP2 eine 4-, würde das Gesamtergebnis auf eine 5 kippen und du wärst damit durchgefallen. Ist man durchgefallen, müssen alle Teile wiederholt werden, die unter ausreichend waren (damit auch eine ungenügend in der TAP1).
  29. bei Stackoverflow ... damals ... war der Unterschied aber, dass man sich durch verschiedene Antworten kämpfen musste und die Codesnippets teilweise einfach nicht durch reines copy & paste funktioniert haben. Man musste sich also gezwungenermaßen damit außeinandersetzen. Heute, bei LLM kopiert man den Code rüber und wenn eine Fehlermeldung fliegt, lässt man diese auch von dem LLM überprüfen, korrigieren und (wenn Agents aktiv sind) automatisiert alles zusammenbauen. Man abstrahiert die technische Ebene teilweise extrem. Das ist gerade für den beiden Themengebiete Verständnis und Security fatal. Security im Produktivbetrieb, Verständnis für die IHK Prüfung. Man könnte natürlich argumentieren, dass wenn LLM/KI/AI irgendwann so ausgereift wäre, dass diese keine Fehler mehr macht, man auch kein Verständnis mehr bräuchte. Aber alleine die stumpfe Tatsache, dass die Azubis nach 3 Jahren vor einem Blatt Papier sitzen und Code dort niederschreiben müssen führt der Ansatz dazu, dass diese dann auf die Nase fallen. Für die IHK Prüfung finde ich Vibe-Coding sehr problematisch, da es einfach zu sehr dazu verleitet, sich die Frustmomente zu ersparen (die aber sehr lernförderlich sein können) und das Gehirn komplett auszulagern. Der Security Aspekt finde ich später dann noch deutlich kritischer. Ich habe von jedem aktuellen Modell (Gemini 3 Pro, Opus 4.5 usw.) Backendcode bekommen, der heftigste Sicherheitslücken aufwies. Teilweise derart offensichtlich, dass man ziemlich sicher nach einigen Tagen von jedem Skriptkiddie gehackt worden wäre, wenn der Code live geht. Das fängt bei SQLinjection an und geht bis zu XSS. Auch sollte sich der Azubi einer Sache im klaren sein. Wenn man die Grundlagen nicht lernt und 100% Vibe-Coding ohne Background betreibt dann kann das auch jede x-beliebig andere Person. Sich derart ersetzbar/austauschbar zu machen halte ich auch im Hinblick auf Jobsicherheit für nicht die allerbeste Strategie.
  30. Genau das ist es und hier liegt der Hund begraben. Wenn ich bspw. KI nutze (im AE) Bereich, dann sehe ich auf einen Blick ob der Code Sicherheitslücken hat oder anderweitig einfach schlecht ist (Verletzung von Designprinzipien usw.). Ein Anfänger hingegen hat davon keine Ahnung und übernimmt den Code 1:1, da er ja evtl. den richtigen Output liefert. In meinen Klassen sehe ich es auch immer häufiger wie von Anfang an LLM Anfragen für alles verwendet wird aber die Grundlagen einfach nicht da sind und das ist tödlich. Vibe Coding schön und gut (ich liebe es mittlerweile auch) aber ich nutze es nur dort, wo ich sehr firm bin.

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