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Xylon

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  1. Danke für deine Antworten @bigvic Werde mal über´s we einen Business Case erarbeiten / durchspielen. Wie sieht das bei den anderen IT Kollegen im Forum aus? Aus einer Firma aus der näheren Umgebung weiß ich, dort gibt´s Sonderprämien bei z.b. 30% Reisetätigkeiten (Staffelungen)... kennt ihr sowas auch?
  2. Hier muss ich noch erwähnen das wir eine Interne IT sind. Daher bin ich bei Dienstreise in anderen Standorten von uns. Zu den Standorten komm ich entweder perFlugzeug (interner Fahrer (Rentner) übernimmt die Flughafen Fahrt) oder per Pool Fahrzeug.
  3. Hallo zusammen, mein Jahresgespräch (IT-Projektleiter ohne direkte Mitarbeiter Führung) steht bald wieder an. Im letzten GJ hatte ich 43% (94 Tage / Nächte) Dienstreiseanteil. Allerdings nicht morgens zum Kunden und abends wieder nachhause, sondern wirklich mit Übernachtungen, zum größten Teil im Ausland. Mein Job hat sich so entwickelt, daher wurde das Thema nie richtig in die Gehaltsverhandlung integriert. Dies möchte ich dieses Mal ändern. Mein Traum wäre (endlich) einen Dienstwagen zu bekommen, dieser würde sich in meinem Fall rentieren (mit Tankkarte). Wie läuft das ganze bei euch im Unternehmen? Wie hoch ist euer Dienstreise Anteil? Bekommt ihr dafür spezielle benefits? (Sonderprämie / Dienstwagen / etc.) GJ 16/17: 65 Tage / 30 % GJ 17/18: 78 Tage / 36% GJ 18/19: 94 Tage / 43% Möchte aus dem Thread hier Ideen / Argumente / Strategien für das anstehende Jahresgespräch sammeln. Danke euch für eure Unterstützung
  4. Mir geht's grundsätzlich gerade darum, ich habe Zeit was zu machen. Mir gefällts aktuell mit den IT Projekten ganz gut. In der Richtung möchte ich bleiben, irgendwann allerdings schon mal mit richtiger Personalverantwortung. Dies habe ich mit den OP "abgedekt" Grundsätzlich bin ich wirklich offen in welche Richtung... Hab schon Richtung Strategischer Professional nachgedacht... Aber auch Scrum / ITIL klingt gut.. Ich schau mal was es in die Richtung gibt
  5. Hallo zusammen, ich habe eine Frage an die Runde: Welche Weiterbildungen / Seminare / Fortbildungen kommen bei evtl. zukünftigen neuen Arbeitgeber gut an bzw. steigern den "eigenen Wert"? Zeitlich habe ich zukünftig Spielraum / Freiraum, daher überlege ich, welche Weiterbildung gut ist. Zu Mir: Inzwischen 32, Fisi Ausbildung, 2015 den OP abgeschlossen. Aktuelle Position, IT Koordination / IT Projekte, keine Führungsverantwortung. Vielen Dank für eure Antworten
  6. ich hab mir letztes Jahr ein Haus ca. 1,5km von meiner Arbeit gekauft (Hauskauf nicht wegen der Nähe zur Arbeit ) Daher ca. 3 Minuten mit dem Auto oder 5-7 mit dem Fahrrad. Theoretisch sogar zu Fuß gut möglich
  7. Stimme @Kwaiken auch absolut zu, ja. Dennoch muss das Gesamtpaket stimmen. Nach meiner Meinung passt dies bei mir aktuell nicht mehr. Mein Chef sieht das anders. Ich konzentriere mich jetzt auf die antstehenden Projekte, bleibe weiter fleißig und halte meine Augen offen. Danke euch allen.
  8. Reisezeit auch am Wochenende ja. Allerdings inzwischen Sonntag striktes Reise / Arbeit verbot. Na mal sehn wie sich das Gespräch morgen entwickelt
  9. Reisezeit = bei uns Arbeitszeit (daher 8 Stunden am Tag) Heißt: - Bei kürzeren Strecken, Anreisen und dann je nachdem noch Arbeiten - Bei langen Anreisen (Indien, China, Singapur etc.) = auch nur 8 Stunden (Rest pech gehabt) Da ich immer allein Reise, gibts sowas wie Beifahrer sein etc. nicht. Auch Zug fahren ist bei uns zum Glück keine Alternative (unsere Offices liegen nicht immer vergehrsgünstig)
  10. Hallo Bockreiter, danke für deine Antwort. Was willst du genau: Mehr zuhause sein oder für die Dienstreisen "besser" entlohnt werden? -> Ich habe mir meine Aktuelle Position selbst geschaffen. Allerdings wurde das gehalt nie auf 30% Reisetätigkeit (inkl Übernachtung) angepasst. Also ja, entweder möchte ich für die Dienstreisen besser entlohnt werden, oder es muss wieder in die andere Richtung gehen. Zum Glück hab ich da wirklich einen guten vorgesetzten. Anhand von Fakten (78Tage im letzten GJ Dienstreise) kann man da gut Argumentieren. Da es bei uns im ganzen Betrieb niemanden gibt wie mich, der soviel unterwegs ist (außer der Geschäftsführer bzw. Prokuristen) fehlt einfach das feingefühl Seitens der Firma hierfür. Mein Problem: Firma weiß einfach das ich es zu gerne mache (Reisen / Dienstreise)
  11. Hallo zusammen, ich hol den Thread mal nochmal raus. Mein Jahresgespräch steht an. Seit dem letzten Gespräch im Dezember habe ich kein Feedback bekommen was Gehalttechnisch drin ist. Ich bereite mich nun vor. Fakten: - im letzten Geschäftsjahr war ich 78 Tage (35% der Arbeitszeit) auf Geschäftsreise (damit meine ich 78 Nächte im Hotel, Europa + 3x Asien) - Ich hatte dazu 22 Tage einen Mietwagen den ich dann am Flughafen abgegeben habe - Ich hatte 15 Tage ein Pool Fahrzeug für die Fahrten ohne Flug - pro Dienstreisetag gibts automatisch 8 Stunden. Im Durchschnitt kam ich allerdings auf 9 - 10 Stunden auf Geschäftsreise. Da kann man in den seltensten Fällen den Stift nach 8 Stunden fallen lassen und sagen man geht jetzt Grundsätzlich mache ich das wirklich gerne, auch Reise ich gerne. Allerdings hat sich meine Familäre Situation (Frau + Kind (nicht meins), Haus, etc.) geändert. Sie kommt Gottseidank damit klar, allerdings merke ich inzwischen schon das ich doch gerne öfters Zuhause bin. Mit den aktuellen Leistungen der Firma würde ich das Reisen auf ein Minimun reduzieren Wie bin Thread besprochen gibts bei uns nur als Abteilungsleiter einen Firmenwagen. Sonstige Zusätze für den (doch recht hohen Anteil) an Dienstreisen gibts nicht. Bin mit 10 Jahre Berugserfahrung + OP bei Knapp 50k im Jahr. In die Richtung mit den Reisen habe ich mich positionstechnisch die letzten Jahre selbst (freiwillig) bewegt. Im Nachhinein bin ich mr nicht mehr sicher obs der richtige weg war. Im Jahresgespräch würde ich jetzt in folgende Richtung gehen: - Nochmal erläutern das die Reisetätigkeiten und die dort erledigte Arbeit für die Firma wichtig ist (ich mein damit wenns ich nicht mach, muss es auf jeden Fall ein anderer machen) - Wenn Chef sagt, der Job + Reisen ist wichtig = andere Konditionen verlangen (Firmenwagen, extra Bonuse, etc) der mich dafür entschädigt so oft unterwegs zu sein - Wenn der Chef in die Richtung nichts zu lässt dann auf jedenfall sagen das ich dann die Reisen auf ein Minimum reduzieren möchte und ggf. andere Tätigkeiten übernehmen möchte Haltet ihr dieses vorgehen für gut?
  12. dann viel Glück im neuen Job toi toi toi
  13. kurze Frage wegen der Anspielung auf Reisetätigkeit: Wenn jetzt 20% - 25% Reisetätigkeit dabei wären, wieviel würdet ihr dann ansetzen?
  14. nein also ich bewege mich momentan Anfang/Mitte 50k im Jahr
  15. danke für eure interessanten Beiträge. Bei uns ist das so: Wir sind ca. 300 MA und unsere Kernkompetenz liegt nicht in der IT. Wir sind sozusagen interner Dienstleister. Regeln wie Reiseabrechnung oder Arbeitszeiten gelten immer für alle. Und für die normalen Büro Mitarbeiter (HR, Buha, etc) fallen auch bei einer Reise nicht mehr wie 8 h an. Die arbeiten anders. Allerdings ist dies halt in der IT nicht so. Wenn ich für ein rollout 3 Tage in einem anderen Vertriebsbüro (auf der Welt verteilt) bin, kann ich halt nicht immer (irgendwie nie) einfach nach 8h den STift fallen lassen. Klar plane ich mir immer min. 1 Tag Puffer mit ein. Aber es kommt halt immer anders als gedacht. Hinzu kommt mein persönliches Problem, das ich einfach gerne Arbeite. Aus dem Grund gitbs dann für die IT sonder Regeln auf den Dienstreisen -> Mehrarbeit anrechnen lassen. Allerdings ist das halt echt immer viel Aufwand. Aber nach euren Kommentaren sehe ich die Sache nicht mehr so positiv wie am Anfang... Weil Überstunden abzufeiern ist dann wirklich komplett weg.... Da kommen doch einige Tage "frei" dazu. Wobei ich eh immer mit 10-15 Urlaubstagen immer ins neue Jahr starte... Warten wir ab was die nächsten Gespräche Zeigen , vielen dank euch nochmals für den input.
  16. Betriebsrat gibt's bei uns nicht. Da ich ca 1/4 der Arbeit auf Geschäftsreise bin (jeder Tag zählt 8h, egal wie ich lang ich arbeite) wäre es grundsätzlich schon eine Überlegung Wert in meinem Fall. Leider sind es zu 99% der Fälle das es mehr als 8h am Tag werden. Man versucht zwar nach den Reisen eine Lösung für die Mehrarbeit zu finden, aber der Aufwand dahinter ist immer recht hoch für beide Seiten.
  17. Hallo zusammen, ich habe eine Frage an euch bzw. euren Erfahrungen: Wieviel % mehr Gehalt monatlich wäre normal (oder müssen euch gegeben werden) um fortan nicht mehr Stempeln zu sollen? Sowas ist bei uns für manche Stellen im Gespräch, würde vorab gern eure Meinungen dazu hören. Bei uns ist es momentan so, es wird gestempelt, jede Überstunde kann abgefeiert werden. Bei zu vielen Überstunden kann evtl. auch mal eine Auszahlung stattfinden. Sorry für den schlechten Thread Titel, mir ist nichts besseres eingefallen Kann gern geändert werden von einem Mod Verschneite Grüße
  18. Sind vielleicht neue FW rules dazu gekommen? Die haben uns mal bei Skype/Lync in die Karten gespielt. kannst du den link vielleicht mal bei deinem privat PC (ohne Firmennetzwerk) testen? lg
  19. Möchte kurz meine Erfahrung posten: Ich habe ja den OP (Business Manager) gemacht, ohne vorher den "IT-Spezialisten" zu machen. Hatte ja bereits 10 Jahre Berufserfahrung. In unserem Kurz hatte nur einer speziell diese "Weiterbildung" (IT-Spezialisten) extra zuvor gemacht. Wenn ich mich recht erinnere bei der IHK? Auf jeden fall hat er gemeint man kann es sich getrost sparen.
  20. Danke euch alles, hab jetzt mit meinem Vorgesetzten gesprochen. Habe über die fehlenden Perspektiven Gesprochen, die hohe Reisezeit, etc... Mal sehen was als Angebot kommt. Vermutlich vorerst nur ein paar % mehr Gehalt, Firmenwagen vermutet er wird es aber in dieser Position nie geben. Langfristig wird überlegt wo der Weg hin gehen kann.
  21. Das Gespräch ist mit meinem aktuellen Arbeitgeber (also auch den Chef den ich seither hatte, nicht das es missverstanden wird.) Aber dachte ich mir schon das es eher negativ ist.
  22. Ob für einen das Thema Firmenwagen persönlich interessant ist, muss jeder selber entscheiden. Mir wär es das auf jeden Fall wert. Ich habe kurz eine andere Frage an die Runde: Seit ich in der Firma bin (9 Jahre) hatte ich noch keinen Krankheitstag. Ist sowas etwas, was man in einem Gespräch mit seinem Vorgesetzten nochmal erwähnen soll oder kommt das negativ rüber?
  23. Danke für eure Antworten. Möchte hinzufügen das ich kein 5er BMW oder ähnliches möchte, sondern Seat / Skoda / kleiner VW. (+- 30.000k). Ich möchte mir einfach keine Gedanken um die evlt. aufkommenden Kosten für ein KFZ machen. Lieber weiß ich, ich bekomm netto 150-200€ weniger und die Sache ist erledigt. Und meiner Meinung nach ist das schon begründbar, bei fast 1/4 der Arbeitszeit außerhalb. Ich habe das Gepräch das für Ende Januar auf nächsten Freitag vorgezogen. Da ich dieses Jahr noch gewissheit haben werde. Bin aktuell auf einer Geschäftsreise in Asien und nutze den Sonntag heute mich vorzubereiten. Werde auch Argumentieren das einige Office sich anstatt mit den Flugzeug per Auto bereisen lassen (CZ, PL, NL, FR, IT)... Wie gesagt bei uns bekommen nur Abteilungsleiter und Verkaufs Kollegen Autos. Allerdings hat sich mein Job und meine Job beschreibung erst entwickelt und gab es vorher nicht. Das ein Auto für einen Innendienst MA der nie außerhalb der Firma ist, keinen Sinn macht ist mir klar. Ein Ziel für mich ist auch irgendwann nicht mehr nur als I.A. sondern als i.V. Unterschreiben zu können. Jeder hat andere Ziele im Leben. ;-) Werden auf jedenfall Anfragen was die Firma für Aussichten langfristig geben kann. Warten wir ab, vielen Dank euch auf jedenfall
  24. Hallo zusammen, hab nochmal ne Frage an euch: haltet ihr es für ok in einem Gespräch mit eurem vorgesetzten zu sagen, das euch Statussymbole (like Firmenwagen) wichtig(er) sind als z.b. Eine Gehaltserhöhung? Ich möchte (wie auch in der Vergangenheit) ehrlich im Gespräch sein. jeder Mensch ist anders, mir sind z.b. Status Symbole wichtig. Ist es gut damit offen in einem Gespräch umzugehen? Oder schneidet man sich damit ins eigene Fleisch. Eure Meinungen?

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