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Schliepi

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  1.    t1nk4bell hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Anlässlich der AP2/FIAE: Suchen- und Sortieren als Crashkurs
  2. Es ist aber perse falsch HTTP und SSH auf Schicht 5 zu legen, wenn es danach noch eine Schicht 6 und 7 gibt.
  3. Die Bücher, die HTTP auf Schicht 5 einordnen, arbeiten auch nur mit 5 Schichten und fassen die oberen drei zu einer zusammen. Hinter HTTP kommt nichts mehr, ganz besonders keine Encodings- oder Architekturen. Und "Kommunikationsschicht" ist mir auch neu. Es tut mir leid, das zu sagen, aber der Inhalt deines Dokumentes ist wirklich mangelhaft. Es wirkt, als ob jemand der nur 50 % davon verstanden hat sein halbes Wissen zusammenschreibt. Es hat jedoch nicht viel mit der Realität zu tun. Ich würde mich auch sehr freuen, wenn andere Leute kostenfrei die Qualitätssicherung für meine Arbeit übernehmen. Ich sehe das leider auf absehbare Zeit nicht passieren. Weder bei mir, noch bei dir. Drücke dir aber trotzdem die Daumen. In diesem Zustand kann ich allerdings nur davor warnen mit diesen Inhalten zu lernen.
  4. Puh, gut. Dann habe ich auch kein schlechtes Gewissen diesen offensichtlich mit KI erstellen Beitrag zu überlesen.
  5. Ist das Satire?
  6.    0x00 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Ki erstellte Beiträge in einem Forum
  7.    Mystik hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Ki erstellte Beiträge in einem Forum
  8.    Mystik hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Ki erstellte Beiträge in einem Forum
  9.    Schliepi hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Ki erstellte Beiträge in einem Forum
  10.    Schliepi hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Ki erstellte Beiträge in einem Forum
  11.    _n4p_ hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Ki erstellte Beiträge in einem Forum
  12.    Brapchu hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Ki erstellte Beiträge in einem Forum
  13.    Dakta hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Ki erstellte Beiträge in einem Forum
  14. Ich war nicht anwesend, allerdings: Dieses Artefakt in der Antwort lässt leider nicht den höchsten Standard an Qualitätskontrolle erwarten. Versteh das bitte nicht als persönlichen Angriff. Ich persönlich freue mich über jede Person, die sich heute noch in einem Forum einbringt und ich glaube, dass du mit Wissen und Erfahrung Leuten hier weiterhelfen kannst. Aber selbst das großartigste Erfahrungswissen wird kaum Anerkennung finden, wenn man es in eine ChatGPT-Antwort einwickelt. Das ist einfach wie ein Steak, welches auf einem Mülltonnendeckel serviert wird. Es kann Qualität sein, aber niemand wird sie vermuten oder erwarten. Und eine solche Erwartungshaltung muss einem als Antwortgeber auch ein wenig bewusst sein.
  15.    Dakta hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Ki erstellte Beiträge in einem Forum
  16.    Dakta hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Ki erstellte Beiträge in einem Forum
  17.    VenomVelvet hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Ki erstellte Beiträge in einem Forum
  18. Wenn man die Antwort auf die Frage in einem Chatbot findet, dann verweise ich ggf. einfach auf diesen. So wie ich früher auf Google verwiesen habe, wenn mir bewusst war, dass die ersten drei Treffer die Frage beantworten werden. Vielleicht bin ich da etwas altmodisch, aber vor der großen Maschine von 2022/23 haben sich die Leute doch auch einfach die Zeit genommen eine geeignete Antwort zu formulieren. Warum sollte das heute nicht mehr möglich sein?
  19. Ich kann nicht für alle sprechen, aber wenn ich den Eindruck bekomme, dass ein Beitrag auf diese Weise generiert wurde, dann lese ich ihn nicht weiter. Denn: Wenn ich eine Antwort aus einem der großen Sprachmodelle will, dann kann ich die halt auch einfach selbst fragen. Die offensichtlichen KI-Merkmale (und Promptbestandteile) dafür zu nutzen, den Text gegenüber dem Leser als "KI-generiert" zu kennzeichnen, klingt mMn etwas abenteuerlich. Ich denke dabei eben eher: will der mich denn verarschen? Als Fragesteller hab ich lieber eine dreizeilige Antwort von einem Menschen, als 3 Seiten mit "Quellen" aus der großen Maschine.
  20. Ich verstehe den Einwand total und respektiere dein Fachwissen in einem Bereich, von dem ich keine Ahnung habe. Aber die Frage war ja nicht, wie man einen Ausbildungsplatz trotz einer Beeinträchtigtung bekommt, sondern die Frage war, wie man die Chancen erhöht, eine 22 jährige erwachsene Person in eine Ausbildung zu bekommen. Und ich beleibe bei der Antwort: von außen gar nicht. Wenn das langfristig erfolgreich sein soll, dann muss sowas von innen heraus motiviert sein. Ich denke, diese Antwort ist sicherlich für 90-95% der Personen korrekt. Sofern das Problem eben durch eine (ernsthaft) diagnostizierte Beeinträchtigung hervorgerufen wird, dann nehme ich das natürlich zurück. Aber dann hätte man meiner Meinung nach diese Beeinträchtigung auch etwas stärker in den Fragemittelpunkt rücken müssen und nicht nur beiläufig erwähnen dürfen.
  21. Das ist wirklich nicht böse gemeint, aber meine Vermutung wäre, dass er so lange mit den Sachen scheitern wird, bis er lernt, sich selbst und alleine um seine Probleme und seine Zukunft zu kümmern. Ich verstehe total, dass man als Elternteil dort helfen will, aber das könnte tatsächlich auch Teil des Problems anstelle der Lösung sein. Dies bitte nur als Denkanstoß verstehen.
  22.    Schliepi hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: IHK Noten bei der Bewerbung
  23.    Schliepi hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Informatikstudium unnötig?
  24. Das kommt jetzt nicht ganz überraschend, denn ein Bachelor in Wirtschaftsinformatik soll üblicherweise nicht auf Administratortätigkeiten vorbereiten. Viele Leute die ich kenne, ohne dir das zu unterstellen, wählen die Wirtschaftsinformatik nicht aus dem besonderen eigenen Interesse an der Verknüpfung Informatik mit der Betriebswirtschaft, sondern weil sie "Respekt" vor dem Studium der reinen Informatik haben. Insbesondere was die Anteile an Mathematik angeht. Diese Abschlüsse sind anders und bereiten auf ganz andere Themen vor. Natürlich ist jeder schlecht beraten, der ein Studium dafür absolviert, hinterher der Tätigkeit eines Fachinformatikers nachzugehen. Wenn drei Jahre Studium keinen Mehrwert gebracht haben, dann waren die drei Jahre defintiiv schlecht angelegt, was dann aber eher an der Studien(ein)richtung liegt. Und dennoch gibt es deutlich mehr Leute, die nach der Fachinformatiker Ausbildung noch über ein Studium nachdenken, als es Personen mit Informatikbachelor gibt, die noch eine Ausbildung anhängen möchten. Wie auch immer das in Zukunft weiterlaufen wird, aber Theoriewissen und die Herausforderungen eines intensiven Studiums rentieren sich eher langfristig als kurzfristig. Ich glaube, dass insbesondere das Thema "KI" dazu führt, dass Leute mit oberflächlichem Wissen weniger gefragt sind, als Leute, die tiefergehendes Verständnis haben um Ergebnisse bewerten zu können.
  25. Ich möchte nicht den Anspruch erheben, auf die hier aufgeworfenen Fragen eine abschließende Antwort zu haben. Aber dennoch fühlen sich viele Antworten hier etwas "biased" an, was den Stellenwert eines Studiums angeht. Jetzt muss man heutzutage leider einfach konstantieren, dass es viele schlechte (meiner Meinung nach überwiegend private) Hochschulen gibt, deren Absolventen eine zweifelhafte Qualität aufweisen. Aber die gleichen Personen, die hier in einem Thread argumentieren, dass durch die Akkreditierung alle Hochschulabschlüsse gleichwertig sind, stellen in einem anderen Thread fest, dass die Stellensuche mit einem Jodeldiplom einer privaten Hochschule doch nicht so einfach ist. Natürlich gibt es diese Problemfälle auch auf staatlichen Hochschulen, nur eben in anderer Quantität. Gleichwohl kann man hier im Forum bzw. besonders auch auf Reddit viel über Auszubildende lesen, die weite Teile ihrer Berufserfahrung im First Level Support (ausschalten, einschalten) sammeln: hier würde ich die Berufserfahrung am Ende der Ausbildung auch nicht überbewerten wollen. Das, was dann von der Berufsschule kam und in AP1 und AP2 abgeprüft wurde ist mMn schon recht überschaubar in Komplexität und Tiefe. Das ist kein Vorwurf, aber es ist einfach etwas anderes als ~20 Modulprüfungen eines 180 ECTS Studiengangs. Ich würde sagen, dass ein durchschnittlicher frischer Bachelorabsolvent mehr gelernt hat, als ein durchschnittlicher frisch-ausgebildeter Fachinformatiker. In beiden Lagern gibt es dann bessere und schlechtere, ohne Frage. Auch kann der jeweilige Fokus recht verschiedenen sein, denn "den Studiengang" und "das Studium" gibt es ohnehin nicht. In Bewerbungsprozessen wird ggf. immer genau das grade fehlen, was gerade nicht vorhanden ist. Dem Fachinformatiker wird erzählt, dass eigentlich jemand mit einem Studium gesucht wird, und dem Studienabsolventen wird erzählt, dass mehr Berufserfahrung erwartet wird.
  26. Es wäre mal interessant zu prüfen, ob sich seit der Einführung der "KI" die mittlereile Fragelänge von neuen Threads geändert hat. Meine (subjektive) Wahrnehmung ist, dass es kaum noch über Promptlänge hinausgeht. Es geht (gefühlt) immer mehr in Richtung "hier ist mein Einzeiler, mehr war es mir nicht wert, jetzt springt mal bitte alle für mich".
  27. Ich habe mir das mal angeschaut und dort sind einige nette Tools um zu üben. Aber ein paar Inhalte bereiten mir dennoch Sorgen. Daher würde ich zu Vorsicht raten.
  28. Wenn lediglich einige Stunden Aufwand nötig sind, um eine spürbare Qualifikationsverbesserung zu erreichen, erschließt sich mir nicht, was einen Ausbildungsbetrieb ernsthaft davon abhalten sollte. Angesichts der Tatsache, dass die Zahl neuer KI-Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt nahezu explosionsartig wächst (vgl. Linkedin et al.), dürfte dies auch personell kaum ein Hindernis darstellen. Gleichwohl bleibe ich bei dem Grundsatz: "A fool with a tool is still a fool." Wenn es an der Fähigkeit fehlt, Probleme eigenständig und ohne KI-Unterstützung zu lösen, werden einige Stunden KI-Training daran wenig ändern. Entscheidend ist nicht das Werkzeug, sondern das Verständnis und die methodische Kompetenz derjenigen, die es nutzen. Genau darin liegt für mich auch der Schwachpunkt deiner Umfrage. Es wird eine "gezielte" einer "speziellen" "KI"-Ausbildung gegenübergestellt. Ich verstehe zwar den Gedanken hinter dieser dichotomen Auswahl, halte sie aber für zu unscharf. Es macht einen erheblichen Unterschied, ob das Thema lediglich für eine Stunde angerissen wird oder ob dafür ein eigenes Lernfeld geschaffen werden soll. Man könnte sogar argumentieren, dass der Begriff "gezielte KI-Ausbildung" theoretisch auch einen Anteil von 0 % umfassen könnte.
  29. Mein Verständnis von KI-Skills ist idealerweise eine fundierte Ausbildung -- etwa im Bereich Data Science oder Machine Learning -- sowie die Fähigkeit, sowohl mit klassischen ML-Verfahren als auch mit künstlichen neuronalen Netzen eigenständig Modelle zu entwickeln. Dazu gehört ebenso, diese Systeme für konkrete Anwendungsfälle zu optimieren, kritisch zu evaluieren und nachhaltig in bestehende Prozesse zu integrieren. Was häufig als KI-Skills bezeichnet wird ist die Nutzung eines vorgefertigten Systems, welches -- nicht selten von externen Anbietern -- über eine einfache Eingabemaske oder Schnittstelle bereitgestellt wird. Manche fühlen sich bereits dann als Experten, wenn sie glauben, Anfragen besonders geschickt formulieren zu können (Prompting). Eine andere Variante besteht darin, fertige Modelle herunterzuladen und einzubinden, ohne deren Funktionsweise wirklich zu verstehen. Dies in der Hoffnung, dass bei der Integration in Geschäftsprozesse und Entwicklungsprozessen schon nichts schiefgehen wird. Nach meiner Einschätzung lässt sich dieses oberflächliche Niveau an Kompetenz innerhalb weniger Tage erreichen. Es spricht nichts dagegen, solche Werkzeuge in Ausbildung und Studium einzusetzen. Mit echter fachlicher Kompetenz oder nachhaltigem Skill-Aufbau hat das aus meiner Sicht jedoch nur begrenzt zu tun. Die Wahrscheinlichkeit ist recht hoch, dass die Person am Ende weder eigene Fähigkeiten hat, noch diese Systeme sinnvoll einsetzen kann. Die Leute, deren Mehrwert nur daraus besteht von ChatGPT und Co. zu copy&pasten, sind die ersten, für die es später keinen Platz mehr geben wird.

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