Heiko Fanieng
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Heiko Fanieng hat eine Reaktion von hackbert301009 in Verwendung von KI in der ProjektdokuGuten Abend,
mein Fachgespräch liegt nun zum Glück schon ein paar Monate in der Vergangenheit
Das Thema der Verwendung von KI in der Projektdokumentation wird nicht nur mich, sondern viele Menschen auch in der Zukunft begleiten - wenn eine IHK-Ausbildung in einem der Fachbereiche für Fachinformatiker:innen angestrebt wird.
Viele Menschen haben sich hier dazu geäußert, dass die Basics beherrscht werden müssen, bevor man eine KI prompted
Der Diskurs dazu wird fachlich noch interessant.
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IHK-Abschlussprojekt zur Automatisierung eines SAP-EHS-Versandprozesses im ECC.
Zeitraum: Okt. 2025 – Dez. 2025
Projektkontext: IHK-Abschlussprojekt
Provenienz und Datenbasis
Das Projekt wurde im Rahmen einer Umschulung beziehungsweise Weiterbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung in einem Praktikumsbetrieb und vollständig vor Beginn des anschließenden Arbeitsverhältnisses erstellt. Die Umsetzung erfolgte eigenständig und wurde als IHK-Abschlussprojekt eingereicht.
Für die Entwicklung und Dokumentation wurden ausschließlich Musterdaten und Platzhalter verwendet. Das Projekt enthält keine internen Betriebsdaten sowie keine Kunden- oder Partnerdaten.
KI-/LLM-Werkzeuge wurden unterstützend eingesetzt, um unterschiedliche Anforderungen und Dokumentationsvorgaben der örtlichen IHKs abzugleichen und Uneinheitlichkeiten bei deren Aufbereitung auszugleichen. Dieser Hilfsmitteleinsatz wird hier transparent offengelegt. Aus der Nutzung von KI-/LLM-Werkzeugen allein lässt sich kein nachgewiesener Täuschungsversuch ableiten; für eine solche Bewertung wären die konkret geltenden Prüfungsbedingungen und die tatsächliche Verwendung der Hilfsmittel maßgeblich. Eine prüfungsrechtliche Bewertung wird mit dieser Darstellung nicht vorweggenommen.
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Heiko Fanieng hat eine Reaktion von hackbert301009 in Verwendung von KI in der ProjektdokuGuter Punkt.
Man sollte sich hier schon bewusst sein, ob man eine KI aus China oder den USA verwendet, oder ein lokales LLM verwendet - das nicht außerhalb der EU "telefoniert".
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Heiko Fanieng hat eine Reaktion von hackbert301009 in Verwendung von KI in der ProjektdokuIm Fachgespräch auf Unstimmigkeiten zu der Dokumentation einzugehen finde ich persönlich auch recht gut.
Mir fehlen aber im Kontext zu der sich wohl immer weiter aufheizenden Diskussion rund um die KI seitens der IHKs die einheitlichen Vorgaben:
- KI zur Rechtschreib- und Grammatik-Korrektur sollte mMn mittlerweile als Standard zugelassen werden
- CoPilot oder Alternativen sollten als weiterer KI-Code-Reviewer mittlerweile genutzt werden dürfen - natürlich nicht in Prüfungssituationen.
- Es sollte mMn auch zugelassen werden, wenn man die KI einsetzt, um Recherche- oder Lernergebnisse dazu nutzt, diese schriftlich besser und präziser in gelungene und verständlichere Projektdokumentationen zu überführen.
- Daraus immer gleich einen Täuschungsversuch abzuleiten, empfinde ich als etwas überzogen.
- Wird das rückwirkend auch als Täuschung gewertet, wenn man statt der 8-12 Stunden (je nach IHK) für die Dokumentation mehr als 10x so viel Zeit investieren musste?
- Ist es eine Täuschung, wenn man eine KI ständig neu prompten muss, so das sie einen vorbereiten Antrag oder auch eine Projektdokumentation so optimiert, das diese mit den >80 unterschiedlichen Vorgaben der IHKs kompatibel ist? Unter anderem weil es hierzu und auch der KI-Nutzung keine klaren Vorgaben auf der Website der lokalen IHK gibt?
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Heiko Fanieng hat eine Reaktion von hackbert301009 in Verwendung von KI in der ProjektdokuDas wäre ein interessanter Präzedenzfall.
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Heiko Fanieng hat eine Reaktion von hackbert301009 in Verwendung von KI in der ProjektdokuNicht nur ich alleine, sondern auch noch andere sind bei unser äußerst konservativen IHK hier auf "Nummer unsicher" gegangen, und es hat funktioniert.
Daraus möchte ich im Kontext zum Topic des Threads nun keine Handlungsempfehlung ableiten.
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Heiko Fanieng hat eine Reaktion von hackbert301009 in Verwendung von KI in der ProjektdokuEs geht in diesem Thread nicht darum, was hier das richtige Buzz-Word ist, ob nun LLM, KI oder AGI
In meiner Projektdokumentation habe ich alle zur Verfügung stehenden LLM, KI, AGI etc. genutzt - und das Ergebnis war dann eine bestandene Abschlussprüfung.
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Heiko Fanieng hat auf hellerKopf in Vorlage zur ProjektdokuStimmt nicht ganz.
Zwar hat man nach Minuten ein Ergebnis, aber die Prüfung, ob alles stimmt, dauert dann nochmal.
Ich habe 20 Minuten gebraucht, um alle Aussagen der KI zu prüfen.
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Heiko Fanieng hat auf hellerKopf in Vorlage zur ProjektdokuGanz so unbedarft ist eine KI dann auch nicht.
Klar hätte sich der OP die Handreichung auch selber durchlesen können.
Denn ob die Aussagen hier alle zutreffen, muss man ja auch noch prüfen.
Ich habs mal für FIAE beauftragt, wer FISI braucht kann das sicher selber ...
Mistral:
"Ich erstelle eine Vorlage für die Projektdokumentation nach den Vorgaben der IHK Oldenburg. Zuerst prüfe ich Ihre Projektbibliothek und recherchiere die aktuellen Vorgaben.Ich recherchiere nun die IHK-Oldenburg-spezifischen Vorgaben und prüfe parallel Ihre Bibliotheken.Ich habe die maßgebliche IHK-Oldenburg-Quelle gefunden. Jetzt öffne ich die Handreichung, um die genauen Vorgaben zur Projektdokumentation zu extrahieren.Ich habe die offiziellen IHK-Oldenburg-Vorgaben aus der Handreichung vollständig erfasst. Da Ihre Bibliothek Beispiel-Projektdokumentationen (alle Fachrichtung Anwendungsentwicklung) enthält, lege ich den Fokus darauf und vermerke die Abweichungen für andere Fachrichtungen.
# Vorlage: IHK-Projektdokumentation nach den Vorgaben der Oldenburgische IHK
> **Gilt für:** Prüfungsteil A der Abschlussprüfung Teil 2 (gestreckte Abschlussprüfung, VO 2020) in den IT-Berufen. Primär ausgelegt auf **Fachinformatiker/-in Anwendungsentwicklung (FIAE)**; Abweichungen für andere Fachrichtungen/Berufe sind jeweils vermerkt.
>
> **Wichtig:** Die IHK Oldenburg bewertet nicht das Endergebnis (z. B. das lauffähige Programm), sondern den im Projektbericht nachvollziehbar dargestellten **Arbeits- und Entscheidungsprozess** (Oldenburgische IHK, o. D.).
---
## 0. Formale Vorgaben der IHK Oldenburg (vor dem Schreiben prüfen!)
| Vorgabe | Wert |
|---|---|
| Textteil (DIN A4) | max. **15 Seiten** |
| Anhang | FIAE: max. **25 Seiten** · alle anderen IT-Berufe: max. **15 Seiten** |
| Schriftart / -größe | **Arial, 11 pt** |
| Zeilenabstand | einzeilig |
| Seitenränder | oben 3,3 cm · unten 2,5 cm · links 2,5 cm · rechts 2,5 cm |
| Kopfzeile / Fußzeile | Abstand Kopfzeile 1,8 cm · Fußzeile 1,3 cm |
| Seitennummerierung | fortlaufend |
| Zählt **nicht** zum Textteil | Deckblatt, Inhaltsverzeichnis, Literaturverzeichnis |
| Sprache | Deutsch |
| Abgabeformat | ausdruckbares **PDF**, max. **5 MB**, Upload im IHK-Online-Portal |
| Abgabetermin | i. d. R. **bis 1 Woche nach der schriftlichen Prüfung** |
| Zeitaufwand Dokumentation | FIAE: 12–16 von 80 Std. · FISI/DV/DP: 5–8 von 40 Std. |
| Nichteinhaltung | wirkt sich **direkt auf die Bewertung** aus |
**Inhaltlich zwingend enthalten (laut Handreichung):**
- [ ] Deckblatt, Eigenständigkeitserklärung **und Erklärung zur KI-Nutzung**
- [ ] Name, Geburtsdatum und -ort, Ausbildungsberuf (mit Fachrichtung)
- [ ] Ausbildungsbetrieb
- [ ] Thema der Projektarbeit / Projektziel
- [ ] Detaillierte Auftragsbeschreibung: technische **und kaufmännische** Nachvollziehbarkeit, Entscheidungsprozesse, erzieltes Ergebnis, **Zeitaufwand je Prozessschritt**
- [ ] Angaben zu eingesetzter Software, Anzahl Endgeräte, Plattformen, Ressourcenplanung, Kostenkalkulation
- [ ] Veränderungen zum Projektantrag mit Begründung
- [ ] Angemessene Betriebs- und Kundendokumentation
- [ ] Quellenangaben (fehlende Quellen = Täuschungsversuch!)
- [ ] Jede Anlage im Text explizit referenziert (nur dann wird der Anhang bewertet)
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## 1. Deckblatt *(zählt nicht zum Textteil)*
> **Projektdokumentation zur betrieblichen Projektarbeit im Rahmen der Abschlussprüfung Teil 2**
| Feld | Eintrag |
|---|---|
| Projektthema | «prägnanter Titel, z. B. „Konzeption und Entwicklung eines …“» |
| Name des Prüflings | «Vor- und Nachname» |
| Geburtsdatum / Geburtsort | «TT.MM.JJJJ» / «Ort» |
| Ausbildungsberuf / Fachrichtung | Fachinformatiker/-in Anwendungsentwicklung |
| Ausbildungsbetrieb | «Firmenname, Ort» |
| Betriebliche Betreuerin / Betreuer | «Name, Telefon» |
| Prüfungsnummer | «falls bekannt» |
| Durchführungszeitraum | «TT.MM.JJJJ – TT.MM.JJJJ (genehmigt am: TT.MM.JJJJ)» |
| Bearbeitungszeit gesamt | «xx Std.» (FIAE max. 80, übrige Fachrichtungen max. 40) |
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## 2. Eigenständigkeitserklärung und KI-Nutzung *(zählt nicht zum Textteil)*
> Hierfür ist das **offizielle Formular der IHK Oldenburg** („Deckblatt/Eigenständigkeitserklärung und KI-Nutzung“) zu verwenden, das über das IHK-Online-Portal bereitgestellt wird. Kerninhalt in etwa:
>
> *„Ich erkläre hiermit, dass ich die betriebliche Projektarbeit und die vorliegende IHK-Projektdokumentation selbstständig und ohne fremde Hilfe durchgeführt bzw. verfasst habe. Alle verwendeten Quellen – auch KI-Werkzeuge und deren Nutzung – habe ich angegeben. Mir ist bekannt, dass ein Verstoß als Täuschungsversuch gewertet wird.“*
>
> Ort, Datum, Unterschrift Prüfling · ggf. Unterschrift/Bestätigung Ausbildungsbetrieb
---
## 3. Inhaltsverzeichnis *(zählt nicht zum Textteil)*
*Automatisch generieren. Seitenzahlen erst ab Kapitel 1 des Textteils.*
---
# 📄 Textteil — max. 15 Seiten
*Seitenbudget ist ein Vorschlag; entscheidend ist die Nachvollziehbarkeit von Vorgehen und Entscheidungen, kein reiner Tätigkeitsbericht.*
## 1. Projektumfeld und Ausgangssituation *(ca. 2 Seiten)*
### 1.1 Das Unternehmen
«Kurzvorstellung: Branche, Größe, Tätigkeitsfeld, relevante Abteilungen — nur soweit für das Projekt relevant.»
### 1.2 Projektumfeld und Systeminfrastruktur
«Technische und organisatorische Umgebung: eingesetzte Hard-/Software, Netzwerklandschaft, Prozessumgebung, personelle und technische Schnittstellen.»
### 1.3 Ist-Analyse
«Ist-Zustand konkret beschreiben: Was existiert heute? Wo liegt das praktische Problem? Auswirkungen auf Geschäftsprozess (z. B. manueller Aufwand, Fehlerquote, Ausfallrisiko).»
### 1.4 Einordnung in den Geschäftsprozess
«Darstellung, wie das Projekt den Geschäftsprozess des Kunden/Auftraggebers verbessert; Abgrenzung Eigenleistung vs. Fremdleistung.»
## 2. Projektziel und Nutzen *(ca. 1,5 Seiten)*
### 2.1 Soll-Zustand
«Messbar formuliertes Projektziel: Was soll am Ende in welchem Umfang (Anzahl Endgeräte, Benutzer, Systeme) wie funktionieren?»
### 2.2 Anforderungen
| Nr. | Muss-Kriterium | Nr. | Kann-Kriterium |
|---|---|---|---|
| M1 | «…» | K1 | «…» |
### 2.3 Nutzen für Auftraggeber und Unternehmen
«Erwarteter Nutzen: qualitativ (z. B. Zeitersparnis je Vorgang, weniger Fehler) und quantitativ wenn möglich — wird in Kap. 7 wirtschaftlich bewertet.»
## 3. Projektplanung *(ca. 2 Seiten)*
### 3.1 Vorgehensmodell
«Modell nennen (z. B. erweitertes Wasserfallmodell, Scrum-artiges Vorgehen) und **begründen**, warum es für dieses Projekt passt.»
### 3.2 Zeitplan (Soll)
| Phase / Arbeitspaket | Kernaufgabe | Soll-Stunden | prüfungsrelevant |
|---|---|---:|---|
| Analyse | «…» | 6 | ja |
| Konzeption | «…» | 10 | ja |
| Umsetzung | «…» | 30 | ja |
| Test / QS | «…» | 10 | ja |
| Dokumentation | «…» | 14 | ja |
| Puffer | «…» | 10 | — |
| **Summe** | | **max. 80 (FIAE) / 40 (übrige)** | |
### 3.3 Ressourcen- und Kostenplanung
«Eingesetzte Software (Lizenzen), Hardware/Anzahl Endgeräte, Plattformen, externe Dienste; Kalkulation der Projektkosten (Stunden × internem Satz + Material).»
## 4. Durchführung der Projektarbeit *(ca. 6–7 Seiten — Kernkapitel!)*
*Pro Arbeitspaket einheitlich nach folgendem Muster. Die IHK Oldenburg erwartet: umfassende Beschreibung der Prozessschritte und erzielten Ergebnisse, nachvollziehbare Begründung getroffener Entscheidungen, mögliche Alternativen und deren Bewertung — **kein reiner Tätigkeitsbericht und keine „Klick“-Anleitung**.*
### 4.x Arbeitspaket «Titel» *(Soll: __ Std. · Ist: __ Std.)*
- **Aufgabe:** «Was war in diesem AP zu tun? Warum ist es Teil des Projekts?»
- **Vorgehen:** «Wie wurde vorgegangen? Zentrale Schritte, nicht jeder Klick.»
- **Entscheidungen:** «Welche Entscheidungen waren nötig? Welche Alternativen (min. 1–2) wurden geprüft? Warum wurde welche gewählt? Konsequenzen?»
- **Test / Qualitätssicherung:** «Wie wurde das Teilergebnis geprüft (Unit-Tests, Reviews, Testfälle, Abnahmekriterium)?»
- **Ergebnis:** «Konkretes Ergebnis des AP; Verweis auf Anlage (z. B. „Auschnitt des Konzepts: Anhang A, S. 2“).»
> **Nur FIAE:** Relevante Quellcode-Auszüge in den Anhang — vollständig erläutert im Text. Nicht das gesamte Programm!
## 5. Soll-Ist-Vergleich und Abweichungen *(ca. 1,5 Seiten)*
### 5.1 Zeitvergleich
| Phase | Soll (h) | Ist (h) | Abweichung | Begründung |
|---|---:|---:|---:|---|
| «…» | «…» | «…» | «…» | «…» |
### 5.2 Abweichungen zum genehmigten Projektantrag
«Falls Umfang, Technologie oder Zielgruppe vom Antrag abweichen: Änderung + Begründung + ggf. Abstimmung mit dem Prüfungsausschuss. Hinweis: Wesentliche Änderungen können die Genehmigung erlöschen lassen — vorab mit der IHK klären.»
## 6. Ergebnisse und Übergabe *(ca. 1,5 Seiten)*
- **Ergebnisdarstellung:** «Gesamtergebnis gegenüber dem Soll-Zustand; was wurde vollständig, was eingeschränkt erreicht?»
- **Abnahme/Übergabe:** «Übergabeprotokoll, Schulung der Anwender, Verantwortlichkeiten (Verweis auf Anlage).»
- **Ausblick:** «Geplante Erweiterungen, bekannte Einschränkungen, Wartung.»
## 7. Wirtschaftlichkeitsbetrachtung *(ca. 1 Seite)*
«Kosten (Entwicklung, Lizenz-, Betriebskosten) dem Nutzen gegenüberstellen. **Schlüssig und nachvollziehbar** — eine reine „Stunden × Tagessatz“-Tabelle allein ist nicht bewertbar (z. B. Einsparung je Monat, Amortisationsdauer).»
## 8. Fazit und Reflexion *(ca. 0,5–1 Seite)*
«Persönliche Bilanz: Was lief gut, was wurde neu gelernt, was würde ich beim nächsten Mal anders machen?»
---
# 📎 Anhang — FIAE max. 25 Seiten / übrige IT-Berufe max. 15 Seiten
*Nur praxisbezogene Unterlagen, die im Text referenziert werden. Auf das absolute Minimum beschränken.*
| Anlage | Inhalt | Zielgruppe |
|---|---|---|
| **A** | **Kundendokumentation** (z. B. Benutzerhandbuch, Anleitungen) | Endanwender |
| **B** | **Betriebs-/Systemdokumentation** (Admin-/Entwicklersicht, Konfiguration, Schnittstellen) | Administratoren, Entwickler |
| **C** | **Relevante Quellcode-Auszüge** (nur FIAE; im Text erläutert) | Prüfungsausschuss |
| **D** | Protokolle: Abnahme-/Übergabeprotokoll, Testprotokolle, Gesprächsnotizen | — |
| **E** | Planungen: Netzplan/Gantt, Kostenkalkulation (falls nicht im Textteil) | — |
| **F** | Glossar, Abkürzungsverzeichnis *(optional)* | — |
---
# 📚 Literaturverzeichnis *(zählt nicht zum Textteil — APA 7)*
*Auch Screenshots aus dem Internet, Fremdtexte und KI-Werkzeuge sind hier anzugeben.*
- Oldenburgische IHK. (o. D.). *Handreichung Abschlussprüfung IT-Berufe*. https://www.ihk.de/oldenburg/geschaeftsfelder/ausbildungweiterbildung/ausbildung/tipps-zur-ausbildung/it-berufe-leitfaden-abschlusspruefung-6733866
- Deutscher Industrie- und Handelskammertag. (2025). *Umsetzungsempfehlungen für die Durchführung der Abschlussprüfung in den IT-Berufen* (Stand: Juni 2025). DIHK.
- Verordnung über die Berufsausbildung zum Fachinformatiker und zur Fachinformatikerin vom 28. Februar 2020 (FIAusbV). BGBl. I S. 306.
# ✅ Letzte Prüfung vor dem Upload
- [ ] Textteil ≤ 15 Seiten, Anhang ≤ 25 (FIAE) bzw. ≤ 15 (übrige) Seiten
- [ ] Arial 11 pt, einzeilig, Ränder 3,3/2,5/2,5/2,5 cm, fortlaufende Seitenzahlen
- [ ] Eigenständigkeitserklärung + KI-Erklärung beigefügt
- [ ] Zeitanteile je Prozessschritt enthalten; Summe ≤ Höchstdauer (80/40 Std.)
- [ ] Jede Entscheidung begründet, min. eine Alternative geprüft
- [ ] Jede Anlage im Textteil referenziert
- [ ] Alle Quellen + KI-Nutzung im Literaturverzeichnis (APA 7)
- [ ] Abweichungen zum Projektantrag begründet
- [ ] Deutsch, PDF ≤ 5 MB, fristgerechter Upload im IHK-Online-Portal
Die Vorlage ist als Canvas erstellt — sie orientiert sich strikt an der aktuellen **Handreichung Abschlussprüfung IT-Berufe der Oldenburgischen IHK** und umfasst Deckblatt, Eigenständigkeits-/KI-Erklärung, den 15-seitigen Textteil mit Seitenbudget, den Anhang (FIAE 25 / übrige Berufe 15 Seiten) sowie eine Checkliste für den Upload. Zentrale Vorgaben, die ich eingebaut habe:
- **Formalia:** Arial 11 pt, einzeilig, Ränder oben 3,3 / unten 2,5 / links 2,5 / rechts 2,5 cm, Kopfzeile 1,8 cm, Fußzeile 1,3 cm, fortlaufende Seitennummern; PDF max. 5 MB, Abgabe im Online-Portal i. d. R. bis 1 Woche nach der schriftlichen Prüfung (Oldenburgische IHK, o. D., [Handreichung Abschlussprüfung IT-Berufe](https://www.ihk.de/oldenburg/geschaeftsfelder/ausbildungweiterbildung/ausbildung/tipps-zur-ausbildung/it-berufe-leitfaden-abschlusspruefung-6733866)).
- **Bewertungslogik:** Nicht das Ergebnis, sondern der Arbeits- und Entscheidungsprozess wird bewertet — deshalb fordert die Vorlage je Arbeitspaket Soll-/Ist-Zeiten, Entscheidungen mit Alternativen und Begründungen sowie einen Soll-Ist-Vergleich; ein reiner Tätigkeitsbericht genügt nicht (Oldenburgische IHK, o. D., [Handreichung](https://www.ihk.de/oldenburg/geschaeftsfelder/ausbildungweiterbildung/ausbildung/tipps-zur-ausbildung/it-berufe-leitfaden-abschlusspruefung-6733866); Deutscher Industrie- und Handelskammertag [DIHK], 2025, [Umsetzungsempfehlungen für die Durchführung der Abschlussprüfung in den IT-Berufen](https://www.ihk.de/blueprint/servlet/resource/blob/5797456/3706046fafd25ad278d8ce3ddaf2bd88/umsetzungshilfe-it-berufe-data.pdf)).
- **FIAE-Spezifika:** Zeitaufwand Dokumentation 12–16 von max. 80 Stunden, relevante Quellcode-Auszüge im Anhang statt des vollständigen Programms, Anhang max. 25 Seiten (Oldenburgische IHK, o. D., [Handreichung](https://www.ihk.de/oldenburg/geschaeftsfelder/ausbildungweiterbildung/ausbildung/tipps-zur-ausbildung/it-berufe-leitfaden-abschlusspruefung-6733866)).
- **Formularpflicht:** Deckblatt/Eigenständigkeitserklärung und KI-Nutzung sind über das offizielle IHK-Formular zu verwenden; fehlende Quellenangaben können als Täuschungsversuch gewertet werden (Oldenburgische IHK, o. D., [Handreichung](https://www.ihk.de/oldenburg/geschaeftsfelder/ausbildungweiterbildung/ausbildung/tipps-zur-ausbildung/it-berufe-leitfaden-abschlusspruefung-6733866))."
Und dann wurde eine Vorlage mit vielen Hiweisen angeboten.
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Ich glaube, dass bei einigen das Grundsatzverständnis schlichtweg verschoben ist.
Man kann Dinge schon mit der KI machen, aber man darf nicht verlernen, wie es ohne funktioniert. Genug Bekannte in meinem Umfeld, so auch ich, klagen über Auszubildende, die die einfachsten Transfergedanken ohne KI nicht hinbekommen.
Die Diskrepanz des Ergebnisses zwischen "mach das" und "mach das bitte ohne KI" ist so gigantisch, dass es wirklich an Traurigkeit grenzt. Es fängt bereits bei den einfachsten Themen an. Spätestens, wenn ein Azubi gefragt wird und die erste Lüge über Eigenarbeit kommt, ist es sowieso schon gelaufen.
Ich möchte AI in meinem Alltag wirklich nicht mehr missen und es vereinfacht mir ungemein viel, allerdings bekomme ich das alles auch ohne diese Unterstützung hin, worum es meiner Ansicht nach auch geht.
Ich bin kein Prüfer, habe aber Dokumentationen gelesen, bei denen ich wirklich die Hände über den Kopf zusammenschlagen musste.
Verwendet was ihr wollt, aber seit ihm Klaren darüber, dass das durchaus Konsequenzen bei Prüfungen oder im Alltag nach sich ziehen kann.
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Wobei das u.U. auch nur bedingt einen Unterschied macht. Grundsätzlich muss man sich darüber im Klaren sein, was mit den Daten passiert, die man füttert...
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Heiko Fanieng hat eine Reaktion von hackbert301009 in KI in der Fachinformatiker-Ausbildung – verboten, verpönt oder unverstanden?Ich sage hier ganz klar, das Thema KI/LLMs muss schnellstens in die Fachinformatiker-Ausbildung aufgenommen werden.
Sonst wird hier - wie so oft in Deutschland - der Anschluss an andere Länder verpasst!
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Irgendwann ist wohl der Zeitpunkt erreicht, an dem wir nur noch von der KI erstellte Dokus vorgelegt bekommen. Einige meiner Kollegen tätigen schon jetzt Aussagen wie die folgende: "Dann können wir sie ja auch durch die KI bewerten lassen...". KI erstellt und bewertet sich anschließend selbst. Schöne neue Welt.
Was mir aber noch viel mehr Sorgen macht: Einige füttern die KI völlig unbedarft mit Informationen über ihren Praktikums- bzw. Ausbildungsbetrieb. Da wird keine Sekunde darüber nachgedacht ob es eine gute Idee ist, der KI die Firewallkonfiguration, die VLAN-Segmentierung, Admin Credentials, usw. mitzuteilen.
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Ich glaube, dass der Rahmen von 80 Stunden häufig nicht eingehalten werden konnte, was dann nicht offen kommuniziert wurde.
Kann mich natürlich auch täuschen.
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Heiko Fanieng hat eine Reaktion von Ueba3ba in Verwendung von KI in der ProjektdokuIm Fachgespräch auf Unstimmigkeiten zu der Dokumentation einzugehen finde ich persönlich auch recht gut.
Mir fehlen aber im Kontext zu der sich wohl immer weiter aufheizenden Diskussion rund um die KI seitens der IHKs die einheitlichen Vorgaben:
- KI zur Rechtschreib- und Grammatik-Korrektur sollte mMn mittlerweile als Standard zugelassen werden
- CoPilot oder Alternativen sollten als weiterer KI-Code-Reviewer mittlerweile genutzt werden dürfen - natürlich nicht in Prüfungssituationen.
- Es sollte mMn auch zugelassen werden, wenn man die KI einsetzt, um Recherche- oder Lernergebnisse dazu nutzt, diese schriftlich besser und präziser in gelungene und verständlichere Projektdokumentationen zu überführen.
- Daraus immer gleich einen Täuschungsversuch abzuleiten, empfinde ich als etwas überzogen.
- Wird das rückwirkend auch als Täuschung gewertet, wenn man statt der 8-12 Stunden (je nach IHK) für die Dokumentation mehr als 10x so viel Zeit investieren musste?
- Ist es eine Täuschung, wenn man eine KI ständig neu prompten muss, so das sie einen vorbereiten Antrag oder auch eine Projektdokumentation so optimiert, das diese mit den >80 unterschiedlichen Vorgaben der IHKs kompatibel ist? Unter anderem weil es hierzu und auch der KI-Nutzung keine klaren Vorgaben auf der Website der lokalen IHK gibt?
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Eine Doku im vergangenen Durchlauf konnten wir bei Abgabe eindeutig als KI generiert dokumentieren. Die Kammer hat über die Rechtsabteilung beim Prüfling nachgefragt, wie er zur eidesstattlichen Versicherung der Eigenleistung steht und wir brauchten nicht mehr zu bewerten...
Falls "nur der Verdacht entsteht" läuft das bei uns ebenfalls so, dass wir tiefer einsteigen und die Inhalte des Projektes ordentlich abklopfen.
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Ich habe ja im nächsten Jahr meine AP2 und uns wurde geraten KI höchstens zum Quellen raussuchen oder für die Grammatik und so zu verwenden. Es wurde gesagt die Prüfer sind nicht doof und merken schon wenn KI benutzt wurde und könnten dann im FG gezielt nachfragen. Wenn ich das hier so lese ist das wohl nicht so verkehrt ;) . Ich werde wahrscheinlich KI nutzen aber natürlich meine Doku selber in meinen eigenen Worten schreiben. Sollen die Prüfer besser meinen Blödsinn als den Blödsinn der KI lesen.
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Die Nutzung einer KI bei der Erstellung der Projektdokumentation ist wohl von IHK zu IHK unterschiedlich geregelt.
Da kocht jede IHK scheinbar ihr eigenes Süppchen.
Besser ist es, immer auf Nummer sicher zu gehen: Frag bei deiner zuständigen IHK nach wie die Nutzung einer KI geregelt ist, wie genau du die Rolle der KI definieren musst.
LG und schönes Wochenende
Üba3ba
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Heiko Fanieng hat eine Reaktion von hackbert301009 in Verwendung von KI in der ProjektdokuInteressantes Thema
In meiner Projektdokumentation habe ich mir nach vorheriger Risikoabschätzung erlaubt, GitHub Copilot als weiteren Code-Reviewer darin zu erwähnen.
Im Fachgespräch wurde ich dann auch von dem mMn konservativstem, ältesten Mitglied des Prüfungsausschuss darauf "festgenagelt".
Da ich wohl gute Argumente für die zu erwartende Situation vorbereitet hatte, konnte ich dennoch bestehen.
Meine komplette Dokumentation habe ich in Markdown geschrieben, dabei selbstverständlich die Möglichkeiten der KI (heute AGI) genutzt um diese ständig/kontinuierlich zu verbessern.
Rückwirkend wird mir die Handelskammer vor Ort deswegen wohl den erworbenen Abschluss nicht aberkennen können, in der Situation vor einer der wichtigsten Prüfungen bleibt es mMn mit einem unkalkulierbarem Risiko verbunden, alle Möglichkeiten der "Artificial General Intelligence" zu nutzen, um gegenüber konservativen Institutionen und der Bürokratie in Deutschland zu bestehen.
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Heiko Fanieng hat eine Reaktion von Brapchu in Verwendung von KI in der ProjektdokuInteressantes Thema
In meiner Projektdokumentation habe ich mir nach vorheriger Risikoabschätzung erlaubt, GitHub Copilot als weiteren Code-Reviewer darin zu erwähnen.
Im Fachgespräch wurde ich dann auch von dem mMn konservativstem, ältesten Mitglied des Prüfungsausschuss darauf "festgenagelt".
Da ich wohl gute Argumente für die zu erwartende Situation vorbereitet hatte, konnte ich dennoch bestehen.
Meine komplette Dokumentation habe ich in Markdown geschrieben, dabei selbstverständlich die Möglichkeiten der KI (heute AGI) genutzt um diese ständig/kontinuierlich zu verbessern.
Rückwirkend wird mir die Handelskammer vor Ort deswegen wohl den erworbenen Abschluss nicht aberkennen können, in der Situation vor einer der wichtigsten Prüfungen bleibt es mMn mit einem unkalkulierbarem Risiko verbunden, alle Möglichkeiten der "Artificial General Intelligence" zu nutzen, um gegenüber konservativen Institutionen und der Bürokratie in Deutschland zu bestehen.
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Heiko Fanieng hat eine Reaktion von hackbert301009 in Externenprüfung: Betrieb für Projektarbeit (Daten-und Prozessanalyse)Sorry, aber ich habe dort mein Pflichtpraktikum im letzten Jahr absolviert und im Moment läuft das nach Rücksprache mit anderen Praktikant:innen, welche nun dort ihr Abschlussprojekt durchführen ebenfalls nicht gewerblich.
Für einige war und ist das nach meinen Erfahrungen im Moment vielleicht doch noch hilfreich im Bereich der Anwendungsentwicklung und auch in der Daten- und Prozessanalyse.
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Heiko Fanieng hat eine Reaktion von hackbert301009 in Externenprüfung: Betrieb für Projektarbeit (Daten-und Prozessanalyse)Versuche es mal hier https://dusollstmitdembetreiberabsprechen.jaja
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Heiko Fanieng hat auf mr5 in Schon wieder AP1 ?Ich konnte folgendes zusammenstellen.
Von was ich mich erinnern konnte, und was ich in reddit gefunden habe, sah das ungefähr so aus. Die Reihenfolge und Zuordnung sind auch bestimmt falsch, kannst aber gerne korrigieren falls da dir was einfällt.
Aufgabe 1
Use-Case-Diagramm ergänzen: registrierte und nicht registrierte User, Artikel ansehen, bei Wunsch betrachten, für Anfragen muss man eingeloggt sein
SMART: Begriffe den passenden Aussagen zuordnen
Wasserfallmodell: ein Vorteil, ein Nachteil
Meilenstein verpasst: mögliche, sinvolle Reaktion der Projektleiter ?
Eigen- vs. Fremdentwicklung: Tabelle mit Stunden und Kosten ausfüllen (intern 85 €/h mit Einarbeitung, extern 145 €/h mit Übergabe)
GNU GPL: zwei Grundgedanken von Open Source nennen
Aufgabe 2
Drei LAN-Kabel vergleichen und das passende auswählen
Was bedeuten S/FTP und UTP (Ausschreiben) ?
Bild vom LAN-Kabel, „keine Internetverbindung“: woran liegt's?
Wie kann man die RAM-Größe ohne Benchmark-Software rausfinden?
32 GB verbaut, nur 16 erkannt: welcher Riegel ist kaputt und wie findet man das raus?
Warum zeigt eine 1000-GB-Platte nur 931 GiB an? Mit Rechenweg
OSI-Tabelle ergänzen: Schicht-Name auf Englisch, Protokoll,Test, erwartetes Ergebnis (z. B. nslookup www.google.de)
FAT32: ein Vorteil, ein Nachteil
Aufgabe 3
ER-Modell: Kunde, Heizung, Wartung; ein Kunde hat mehrere Heizungen, Wartungsdauer in Minuten wird für Statistiken gespeichert
Passende Datentypen wählen und begründen
Pseudocode: Schreibtischtest mit Raumgrößen und „schlecht gedämmt“-Array, und was passiert bei falschen Parametern?
Aufgabe 4
Wie kriegt man Internet auf die Baustelle?
Schutzziele (Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit) den Fällen zuordnen, dazu Maßnahmen, um sie zu erreichen
IT-Grundschutz-Maßnahmen für den Arbeitsplatz auf der Baustelle
Schutzmaßnahmen wie Gerät sichern und Passwortschutz: was passiert, wenn man sie vernachlässigt?
Unterschied zwischen Datenschutz und Datensicherheit
VPN: was ist das und wie funktioniert's?
Spyware, Scareware, Ransomware: einen Begriff erklären
Englische Fachbegriffe ins Deutsche übersetzen
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Hallo liebe Gaming-Gruppe,
mich würde mal interessieren, aufgrund der heutigen Chatbox: Wie hat eure Gaming-Reise begonnen?
Mit welchen Spielen, Konsolen oder PCs habt ihr eure ersten Erfahrungen gesammelt? Was waren eure absoluten Lieblingsspiele damals und wie sieht euer Gaming-Alltag heute aus?
Ich mache mal den Anfang:
Bei mir hat alles mit dem Atari 2600 und Breakout angefangen. Danach ging die Reise weiter über den Game Boy Advance SP, auf dem ich ewigkeiten in Pokémon Blau verbracht habe. Später kamen dann der Nintendo GameCube dazu.
Heute bin ich stolze Besitzerin einer Nintendo Switch Lite in Koralle, einer N64 in Schwarz und eines gut ausgestatteten Gaming-PCs. Aktuell spiele ich, wenn es die Arbeit erlaubt, gerne Overwatch, die Tomb Raider-Reihe sowie Kingdom Come: Deliverance 1 & 2. Auf der Switch spiele ich gerne Animal Crossing: New Horizons. Demnächst möchte ich außerdem endlich mit Pokémon Karmesin loslegen.
Auch mobil hat mich das Pokémon-Fieber wieder gepackt, weshalb ich derzeit wieder verstärkt Pokémon GO spiele.
Nun interessiert mich, und damit wir es für die Nachwelt festhalten: Was war eure erste Konsole oder euer erstes Spiel? Welche Gaming-Erinnerungen sind euch besonders im Gedächtnis geblieben?
Worauf zockt ihr heute am liebsten?
Liebe Grüße Audrey 😊
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Heiko Fanieng hat eine Reaktion von hackbert301009 in Wie am besten weiterbildenDas hast Du sehr gut auf den Punkt gebracht.
Was nützt es in der Praxis, wenn Menschen zwar über viele Zertifikate verfügen - aber dann keine funktionsfähige Lösung an den Start bringen können?
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Heiko Fanieng hat eine Reaktion von hackbert301009 in Wie am besten weiterbildenKann das aus Erfahrung den Beitrag von Morrigan nur unterstützen.