Reputationsaktivität
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Moin,
ich stehe aktuell vor einer doch größeren entscheidung und weiß nicht welchen weg ich gehen soll.
Kurz zu mir, ich (22/m) bin frisch aus dem Studium (Computer Sience) und mache mich gerade Selbständig als ITler in meiner Region mit dem großen ziel irgendwann davon leben zu können.
Aktuell hab ich 2 kunden die ich mit On-Prem leistungen unterstütze wie Server / Arbeitsplatz Wartung, Netzwerk migration oder Telefonanlagen. Die Arbeit ist geil keine Frage aber irgendwie fehlt mir noch das Unternehmerische und ich weiß nicht wie ich wirklich an neue Kunden zu kommen ohne in jedes Büro reinzutrampeln und mich vorzustellen.
Auf der Anderen seite probiere ich mir nebenbei als Shopify Entwickler was aufzubauen (Die Entwicklung ist sehr Entspannt aber beim Design tu ich mich ein wenig schwer). Dort hab ich halt die möglichkeit einfach random Shop betreiber anzuschreiben und meine Leistung zu unterbreiten.
Ich weiß das Beides nicht gleichzeitig funktioniert deshalb möchte ich mich für eins entscheiden aber vorallem die "Prognosen" das KI ein großteil der IT Szene ersetzen wird gibt mir da ein mulmiges gefühl.
Habt ihr Tips oder ein paar Schalue worte für mich? Ich bin euch für jeden Input dankbar!!!
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Ich mach hier mal zu bis gelernt wird, mit tatsächlichen Argumenten zu arbeiten.
Und sollten direkt hier nach neue kommen, nur um die Diskussionen in der gleichen Schiene wieder aufzumachen, werden die auch dicht gemacht. Beruhigt Euch, atmet mal tief ein und dann guckt mal wie ihr alle erwachsen miteinander redet.
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hackbert301009 hat auf Font_Fanatiker in Diskriminierung von Behinderten und die kranke VollkaskomentalitätDann bleibst du ja hungrig, mein Freund.
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hackbert301009 hat auf Maniska in Diskriminierung von Behinderten und die kranke VollkaskomentalitätDa der Kolleg hier offenbar zuviel am blauen Lack genuffelt hat
Aha, und das hilft gegen Burnout?
Zu viel am blauen Lack geschnüffelt?
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hackbert301009 hat auf awawa in Wie baue ich richtig ein "Homelab" zum privaten Üben auf für die FISI Ausbildung die im August beginnt?Was ich noch sagen wollte: Ich würde mich damit aktuell überhaupt nicht stressen. Du fängst die Ausbildung gerade erst an. Wenn du die drei Jahre nutzt, dir ein solides Fundament aufbaust, später vielleicht den CCNA machst und dir nebenbei ein kleines Homelab aufbaust, bist du zum Ende der Ausbildung wahrscheinlich besser aufgestellt als viele andere Berufseinsteiger. Ob du übernommen wirst, kannst du im zweiten oder dritten Lehrjahr immer noch mit deinem Arbeitgeber besprechen. Im Moment würde ich die Energie lieber ins Lernen investieren.
Ich selber bin 37 und habe gerade das erste Ausbildungsjahr abgeschlossen. Bisher sehe ich mein Alter überhaupt nicht als Nachteil. Im Gegenteil: Ich habe den Eindruck, dass mir meine bisherige Berufs- und Lebenserfahrung stark hilft. Ich lerne vieles recht schnell, baue mir für neue Themen direkt eigene Systeme und versuche, das Gelernte immer praktisch anzuwenden. Im Betrieb werde ich deshalb auch nicht wie der klassische Azubi behandelt, sondern eher wie ein Junior, dem einfach noch das fachliche Wissen und die Erfahrung fehlen.
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hackbert301009 hat auf awawa in Wie baue ich richtig ein "Homelab" zum privaten Üben auf für die FISI Ausbildung die im August beginnt?Die Idee mit dem Homelab ist super. Ein paar Möglichkeiten, wie du anfangen kannst:
Beim Netzwerken braucht es zunächst etwas Theorie, bevor man sinnvoll praktisch loslegt. Auf Udemy gibt es gute CCNA-Kurse. Die gehen zwar deutlich tiefer, als du am Anfang brauchst, aber du kannst sie Schritt für Schritt durcharbeiten. Lern erst einmal das OSI-Modell, TCP/IP, DHCP, DNS, VLANs und später Subnetting.
Parallel dazu würde ich dir einen kleinen Wireshark-Kurs empfehlen. Die gibt es bei Udemy oft schon für 10–15 Euro. Damit kannst du dein eigenes Netzwerk analysieren, Pakete mitschneiden und bekommst ein Gefühl dafür, wie IPv4, TCP und UDP funktionieren und was mit Encapsulation gemeint ist.
Außerdem kann ich Jeremy's IT Lab auf YouTube sehr empfehlen. Sein CCNA-Kurs ist kostenlos und wirklich hervorragend, allerdings auf Englisch und ziemlich dicht. Ich würde persönlich erst einen langsameren deutschen Kurs machen und anschließend vieles bei Jeremy wiederholen. Wenn dein Englisch gut ist, kannst du natürlich auch direkt dort einsteigen. Hol dir am besten ein grosses Notizbuch und fang einfach an, alles aufzuschreiben was du lernst. Alternativ: Obsidian.
Damit bist du locker zwei bis drei Monate nebenbei beschäftigt. Anschließend kannst du mit den Labs von Jeremy zu Cisco Packet Tracer deine ersten Netzwerke bauen. Packet Tracer ist kostenlos und simuliert Router, Switches und alles drumrum.. dafür brauchst du keinerlei Hardware.
Zertifikatstechnisch wäre das CCST (Cisco Certified Support Technician) ein guter erster Meilenstein. Das Niveau passt ungefähr zu dem, was viele IT-Azubis im ersten Ausbildungsjahr lernen. Falls du gerne mit Büchern arbeitest, kann ich das CCST Cisco Certified Support Technician Study Guide von Todd Lammle empfehlen. Es ist etwas umfangreicher und kostet rund 40 €, erklärt aber gerade Themen wie Subnetting sehr verständlich. Pflicht ist das Buch aber nicht.
Als Nächstes würde ich mich in Linux einarbeiten. Starte am besten mit einer virtuellen Maschine auf deinem Rechner. Wenn du später ein richtiges Homelab möchtest, bekommst du für 150–200 € schon einen gebrauchten Dell OptiPlex oder irgendwas von Lenovo. Darauf kannst du Proxmox installieren und mehrere Linux VMs betreiben. Mit Tailscale kannst du später von überall per SSH darauf zugreifen ohne krasses Setup. Ich selbst habe mit Debian angefangen und mich bei vielen Fragen einfach von GPT durchlotsen lassen.
Und zum Schluss noch etwas fürs Handwerk: Richte dir eine vernünftige Terminal-Umgebung ein. Ich nutze auf macOS Ghostty und tmux. Lern dich sicher im Terminal zu bewegen, nano zu benutzen, Benutzer anzulegen, Dateirechte zu verstehen, Aliases einzurichten und generell Spaß am Konfigurieren zu entwickeln. Mach das ganze bunt und spannend und du wirst super viel lernen.
Mit diesem Setup kannst du unglaublich viel machen. Ich würde den Weg über die Theorie gehen und relativ früh parallel eine Linux VM aufsetzen. Wenn später etwas Budget da ist, hol dir einen kleinen Mini PC und fang an, Linux VMs sowie Docker Container darauf laufen zu lassen. So lernst du Netzwerk, Linux, Virtualisierung und Container gleichzeitig. Am Ende ist das super basic aber du wirst viele Aha- und Klickmomente erleben.
Have fun!
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hackbert301009 hat auf bananenmann in Umschüler (FISI) in Berlin sucht Praktikumsstelle zum 18.09.2026Erst einmal vielen Dank an euch, dass ihr euch an dieser Diskussion beteiligt. Daher möchte ich auch jedem von euch individuell antworten:
@Octovon
Ja, das habe ich auch mittlerwele gehört. Ich bin zwar auf keinen Fall ein "Überflieger", aber auch keiner, der absolut nichts mit PCs, Hardware und Software zu tun hat. Beschäftige mich seit 30 Jahren damit und habe die Umschulung begonnen, weil ich endlich dabei meine Schwachpunkte "Netzwerktechnik und Programmieren" ausmerzen wollte, was mir ehrlich gesagt aber noch nicht so richtig gelungen ist. Dennoch bin ich motiviert und lernbereit und würde mich über eine Stelle freuen, wo ich auch was von den Profis lernen könnte.
@Muff Potter
Auch das habe ich mittlerweile mitbekommen - nicht nur am eigenen Leibe, sondern von meinen anderen Mitschülern und auch den Dozenten. Natürlich werde ich am Ball bleiben und nicht aufgeben. ;) ... keinen Platz zu finden wäre eine Katastrophe.
@hellerKopf
Bei Dir sind auch schon 3 Verständnis-Fehler zusammengekommen:
15 Kilometer sind in einer Großstadt wie Berlin NICHT zu wenig. Das kann man nicht mit einem Dorf in Westdeutschland oder einer Kleinstadt dort vergleichen. Dort steigt man ins Auto und fährt zum Job in die nächste Kleinstatt. Das dauert selbst bei 100Km auf der Autobahn dann vielleicht eine Stunde. In Berlin kommst Du mit dem Auto mittlerweile (dank Rot-Grün und den abgeschafften Autospuren, den dafür geschaffenen, überflüssigen, weil viel zu breiten und kaum genutzten Radwegen, den Straßen- und damit Schleichwegen versperrenden Pollern) nicht mehr schneller voran als mit der BVG - und sorry, aber länger als eine Stunde fahre ich einfach nicht hin. Hin und zurück wären das über 2 Stunden und das habe ich 8 Jahre lang gemacht. Jetzt nicht mehr. Zur Info (mit Gemini erfragt): Der theoretische Radius: Würde man die Gesamtfläche Berlins (892 km²) in einen perfekten Kreis umwandeln, läge der mathematische Radius bei etwa 16,8 Kilometern. Vom geografischen Mittelpunkt aus betrachtet, ist man nach Himmelsrichtung nach etwa 15 bis 22 Kilometern an der Stadtgrenze. Und ich wohne ungefähr mittig.
natürlich bleibt es nicht bei den 50 Bewerbungen. Mittlerweile sind es 60 weiter steigend.
Ich schrieb, dass nur noch 2 Monate bis zum Beginn übrig sind. Das heißt nicht, dass ich jetzt erst mit den Bewerbungen angefangen habe.
Sorry für den politischen Exkurs, aber das musste an der Stelle mal sein. Und ja, die Dozenten haben uns immer in Sicherheit "gewiegelt" und gesagt, es reiche, wenn wir 6 Monate vorher mikt den Bewerbungen beginnen. Jetzt sind auch sie überrascht von der Situation, denn so schlimm, wie es jetzt ist, war es laut ihren Aussagen die Jahre zuvor nicht.
@awawa
Ein LinkedIn Profil habe ich mir jetzt extra dafür angelegt. Ein GitHub Profil habe ich auch, nutze es aber nicht aktiv für eigene Projekte. Nein, ich habe keine eigenen Projekte, die ich zeigen könnte. Was meinst Du eigentlich damit? Etwas selbst Programmiertes? Ich bin kein Anwendungsentwickler und Programmieren ist wie gesagt nicht meine Stärke. Ich habe einen YouTube Kanal als Hobby mit mittlerweile 58.000 Abonnenten. Denke aber nicht, dass mir das weiterhilft. Bin auch kein Infaulenzer oder YouTuber im klassischen Sinne, sondern poste dort von mir restaurierte Musikvideos in bestmöglicher Qualität und selbsterstelltem 5.1 Surround Sound. Hobbymäßig mache ich auch selbst Musik mit Suno und ersetze die Computerstimme mit meiner eigens trainierten KI-Stimme. Son Kram halt. Und lustige Face Swap Videos poste ich dort auch. Also quasi hobbymäßige Videobearbeitung. Zuhause modifiziere und optimiere ich meine Linux-Sat-Receiver oder Android Media Streaming-Geräte und habe ein kleines Heimnetzwerk samt MariaDB für Kodi eingerichtet. Hat alles entfernt mit IT zu tun, aber halt nicht gewinnbringend in dieser Branche.
Tatsächlich versuche ich bei jeder Firma, die ich anschreibe, den jeweils zuständigen Recruiter zu recherchieren und schreibe ihn/sie direkt an. Der Tipp mit "mehr auf die jeweilige Firma eingehen" ist gut, aber sehr, sehr zeitaufwenig - und gerade die ist momentan sehr knapp. Ich habe (glaube ich) ein gutes Allround-Anschreiben, was mir auch die für unsere Bewerbungen zuständige Dame in der Schule bestätigt hat. Trotzdem hast Du natürlich recht. Andererseits lese ich oft, dass die Anschreiben kaum gelesen werden und meines musste ich wirklich stark komprimieren, so dass es gerade auf eine DinA4 Seite passt. Dafür hat mir ein Dozent den Tipp gegeben am Ende des Lebenslaufs ein Qualifikationsprofil anzuhängen, in ich meine Stärken und Schwächen Tabellenartig zusammenfasse, so dass die Personaler im Grunde nur das lesen (müssen). Zumindest verhilft mir all das dazu, dass ich tatsächlich fast immer antworten bekommen - auch wenn es Absagen sind.
Ich habe aber im Anschreiben keineswegs mit irgendwelchen Fähigkeiten geprahlt, die ich nicht wirklich besitze. Bin eher ein Tief- als ein Hochstapler und verkaufe mich eher unter Wert. Ich habe halt Angst im Vorstellungsgespräch - wenn es denn dazu käme - dann mit Fachfragen auf dem falschen Fuß erwischt zu werden, nur weil ich übertrieben habe. Das wäre mir echt peinlich.
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So, genug gesülzt. Nochmals Danke an alle - und ich würde mich freuen, wenn sich noch ein paar mehr Leute melden könnten. Aber bitte: Nicht nur schimpfen, dass es eh zu spät ist und überall schlecht ist - das weiß ich selbst. Es hilft auch nicht wirklich weiter. Und es erhöht den Druck nur noch mehr. Ich möchte ja was finden - und ich werde was finden. Cool wäre es, wenn jemand Tipps zu Stellen selbst hätte. Also z.B. sagen könnte "In meinem Betrieb suchen wir jemanden, der es wirklich will - und nicht nur etwas sucht, um seine Zeit abzusitzen etc." Wie gesagt, ich bin ganz ehrlich: Ich bin kein Crack, aber auch kein absoluter Anfänger - und sehr wissbegierigt. Also: Wünsche euch einen schönen Abend !!!
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@bananenmann Nutzt du Linkedin und GitHub? Und worauf liegt aktuell dein Fokus? Hast du ein paar kleine Projekte die du zeigen kannst?
Ich würde zusätzlich versuchen, direkt Entwickler, Teamleiter oder Recruiter anzuschreiben. Leute kennen Leute, und manchmal kommt man so viel einfacher ins Gespräch als über das klassische Bewerbungsportal. Du kannst dich natürlich auch immer in einem Post vorstellen und in einem weiteren deine Projekte zeigen. Linkedin kannst du so direkt als Mappe nutzen.
Eventuell hilft es auch, die Anschreiben deutlich spezifischer auf das jeweilige Unternehmen zuzuschneiden. Ich hatte in meinen Bewerbungen immer ein bis zwei Passagen, in denen ich auf konkrete Produkte oder Projekte eingegangen bin und erklärt habe, warum ich genau dort arbeiten möchte. Das kostet zwar Zeit aber wenns gelesen wird machts meistens einen interessierten Eindruck.
Wenn du z. B. erklären kannst, warum dir das Frontend einer bestimmten App oder ein Produkt des Unternehmens gefällt, merkt man sofort, dass du dich mit der Firma beschäftigt hast. Im Idealfall bist du dann nicht einfach "der Umschüler", sondern jemand, der gut zum Unternehmen passt.
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hackbert301009 hat auf Octovon in Google CourseraGrob gesagt.
für dich zum spaß um einfach was neues auszuprobieren oder etwas zu lernen - ja gut.
für den Personaler und dem Zuständigen "ITler" deines Bereiches wo du dich bewirbst - nein wird eher belächelt
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hackbert301009 hat auf Sullidor in Google CourseraDas kommt auf den Kontext an. International haben diese Google-Zertifikate einen deutlich höheren Stellenwert als in Deutschland.
Das liegt IMHO auch an der deutschen bzw. europäische Gesetzeslage.
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hackbert301009 hat auf MariusBLG20 in Welcher Weg wäre in meiner Situation sinnvoller? (IT-Karriere mit Mitte 30)Ich finde, der Punkt mit der Ausbildung wird oft unterschätzt. Gerade wenn man neu in Deutschland ist, bekommt man darüber nicht nur Fachwissen, sondern lernt nebenbei auch die Arbeitskultur und Sprache im Alltag kennen. Bei Quereinsteigern in der IT habe ich außerdem den Eindruck, dass ein paar solide eigene Projekte inzwischen mehr bringen als zehn Online-Zertifikate. Ein kleines GitHub-Projekt, das man wirklich erklären kann, sagt manchmal mehr aus als ein ganzer Kursmarathon.
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hackbert301009 hat auf Schliepi in Welcher Weg wäre in meiner Situation sinnvoller? (IT-Karriere mit Mitte 30)Als ich das letzte Mal nachgesehen hab, war das hier ein Forum für Fachinformatiker und nicht für Gastro-Servicekräfte.
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hackbert301009 hat auf Octovon in Welcher Weg wäre in meiner Situation sinnvoller? (IT-Karriere mit Mitte 30)nein ich bin ja in der IT und das unbefristet mit guter Auftragslage.
Selbst wenn ist nicht so ist, sollte das Gehalt nicht das wichtigste sein!
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hackbert301009 hat auf mamo in Welcher Weg wäre in meiner Situation sinnvoller? (IT-Karriere mit Mitte 30)Vielen Dank an alle für eure Antworten.
Da ich nicht weiß, wie sich die IT-Branche in Zukunft entwickeln wird, denke ich, dass sie für jemanden ohne Berufserfahrung wie mich in vielerlei Hinsicht ein Risiko darstellt. Deshalb bin ich zu dem Schluss gekommen, dass ich gleichzeitig auch andere Möglichkeiten in Betracht ziehen sollte.
Vorerst werde ich die Arbeit machen, die ich machen kann, und damit meinen Lebensunterhalt bestreiten!
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hackbert301009 hat auf hellerKopf in Welcher Weg wäre in meiner Situation sinnvoller? (IT-Karriere mit Mitte 30)Für Umschüler sind die Hürden noch höher.
Eine Umschulung bedeutet NULL Erfahrung, trotz IHK Zertifikat.
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hackbert301009 hat auf Ajnabi in Welcher Weg wäre in meiner Situation sinnvoller? (IT-Karriere mit Mitte 30)Vielen Dank.
Die Hürden sind aber ganz schön hoch - auch für Umschüler. Verstehe ich zwar nicht, aber was solls...
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hackbert301009 hat auf 0x00 in Welcher Weg wäre in meiner Situation sinnvoller? (IT-Karriere mit Mitte 30)Zwei Möglichkeiten:
Ausbildung. Da wird man direkt in betriebliche Abläufe eingebunden und im Anschluss im Optimalfall direkt übernommen.
Studium. Dann aber Präsenz (auch für die Kontakte) und so früh wie möglich nebenher als Werkstudent oder wissenschaftliche Hilfskraft anfangen - je nachdem, ob es in die Wirtschaft oder die Forschung gehen soll.
Für einen Deutschen - oder von mir aus auch einen EU/EFTA/Schweizer Bürger - ist das vielleicht auch kein so großes Problem, Sprachkenntnisse vorausgesetzt. Für jemand, der über die halbe Welt kommt und dessen Aufenthalt an ein Visum gebunden ist? Deutlich schwieriger. Vor allem, wenn es dann kein Studentenvisum ist und man schon Mitte 30 ist. Da kommen dann mehrere Probleme zusammen:
Die deutsche Wirtschaft leidet gerade (relativ gesehen zu den letzten Jahren), vor allem die Automobilbranche. Und auch hier hängen direkt oder indirekt eine Menge IT-Jobs dran.
In unserer Branche ist Altersdiskriminierung durchaus ein reales Problem.
In der Vergangenheit hat jeder, der HTML buchstabieren konnte, einen Job als Frontend-/Webentwickler ergattern können. For better or for worse sind diese Zeiten nun vorbei.
Das Damoklesschwert "KI" hängt auch noch über dem ganzen. Ob man jetzt ein Believer ist, oder nicht: Es gibt durchaus Unternehmen, die davon ihre Einstellungspolitik beeinflussen lassen - oder es zumindest als Grund vorschieben.
Bedarf ist durchaus noch da, aber nach Fachkräften, nicht nach Leuten ohne Können, ohne Erfahrung, und mit viel zu hohen Ansprüchen. Es ist kein krasser Arbeitnehmermarkt mehr wie früher. Es kommt ja auch keiner auf die Idee mit Mitte 30 um die halbe Welt zu reisen und ohne Vorwissen in Deutschland als Ingenieur anfangen zu wollen - wieso also als Informatiker? Diese Zeiten sind vorbei. Wenn du Ingenieur werden willst, dann geht dem auch erstmal ein jahrelanges Hochschulstudium voraus. Da muss man wirklich committet sein. Und mit der selben Ernsthaftigkeit sollte man mMn auch in Zukunft an eine Informatikkarriere rangehen.
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hackbert301009 hat auf Ajnabi in Welcher Weg wäre in meiner Situation sinnvoller? (IT-Karriere mit Mitte 30)Wie kommt man dann an die besagte Erfahrung bitte?
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hackbert301009 hat auf Ajnabi in Welcher Weg wäre in meiner Situation sinnvoller? (IT-Karriere mit Mitte 30)Dann denke mal bitte an die Anderen und wechsele in die Gastronomie.
Das Gehalt ist viel besser? Wen willst du hier veräppeln?
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hackbert301009 hat auf hellerKopf in Welcher Weg wäre in meiner Situation sinnvoller? (IT-Karriere mit Mitte 30)Ich meinte Gastronomie, Kneipe, Kellnern.
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hackbert301009 hat auf Nörten Commander in Welcher Weg wäre in meiner Situation sinnvoller? (IT-Karriere mit Mitte 30)@hellerKopf hat "Gastro-Job" für mein durchaus beschränktes Verständnis irgendwie sehr missverständlich formuliert?
Ich arbeite jetzt schon seit einiger Zeit in der Medizinbranche, in diesem Kontext steht "Gastro" für "Gastroenterologie".
Darauf beziehen sich natürlich auch meine Beiträge an dieser Stelle...
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hackbert301009 hat auf MiaMuh in Welcher Weg wäre in meiner Situation sinnvoller? (IT-Karriere mit Mitte 30)Man kann Gastro-Job arbeiten voll, man kann Gastro-Job arbeiten teils, man kann Gastro-Job arbeiten mini.
Du kannst sogar in der Gastronomie eine Ausbildung machen :D
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hackbert301009 hat auf Nörten Commander in Welcher Weg wäre in meiner Situation sinnvoller? (IT-Karriere mit Mitte 30)Glaub mir, niemand geht freiwillig zur Gastro. Schon gar nicht in der Freizeit oder am Wochende...
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hackbert301009 hat auf Octovon in Welcher Weg wäre in meiner Situation sinnvoller? (IT-Karriere mit Mitte 30)Es ist kein Sch.. Job.
Es ist ein Job den wir brauchen sonst können wir an den Wochenenden der unserer Freizeit nicht mehr dorthin?
Wir haben eh einen Überschuss an IT Kräften, das merkt man doch und ich finde wir sollten die Leute die aus dem Ausland kommen oder auch den Nachwuchs eher in die Gastronomie etc. bringen.
Nicht jeder kann im Büro arbeiten, sondern es muss auch mal an die Gesellschaft denken, ausserdem ist das Gehalt eh viel besser!
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hackbert301009 hat auf Nörten Commander in Welcher Weg wäre in meiner Situation sinnvoller? (IT-Karriere mit Mitte 30)Gastro ist zwar sprichwörtlich ein Scheiß-Job, aber ganz bestimmt kein Mini-Job?
Der Verdienst in der Gastro liegt normalerweise deutlich über dem Durchschnitt!