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h3llraid3r

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  1. Also ganz ehrlich, ich weiß nicht wo dein Problem ist... Du hast fast 500€ netto (sofern deine 600€ wirklich brutto und nicht schon netto sind) + gut 300€ Halbwaisenrente. Macht in Summe ca. 800€. Davon ziehst du deine 390€ Wohungskosten ab, daher bleiben dir dann 410€ zum Leben. Das sind immer noch gute 50€ mehr als ein Hartz4-Empfänger. Ich hatte selbige Situation wie du (ebenfalls Ausbildung, Halbwaisenrente, eigene Wohnung) und bin damit auch klargekommen. Du leistest dir immerhin den Luxus der Altersvorsorge/Vermögensaufbau und dazu noch ein Auto. Verzichte auf das eine und/oder das andere und schon hast du genug. Wenn dir das nicht reicht... Nebenjobs gibt es genug.
  2. Da kann ich vic nur zustimmen, auch ich habe mich erst (erfolglos) in einem Elektrotechnik-Studium versucht und danach nach meine FiSi-Ausbildung gemacht. Praktische Erfahrung kann zwar zur grauen Theorie des Studiums manchmal nicht schaden, aber gerade in diesem Bereich hat das im Studium erlernte mit der Praxis so gut wie nichts gemeinsam. Und wie vic schon richtig sagte, die Erfahrungen aus dem (dann abgebrochenen) Studium schaden in der Ausbildung weiß Gott nicht (gewisse elektrotechnische Grundlagen, Logik, Programmierkenntnisse).
  3. Warum sollte DEINE Prüfungsbestätigung Eigentum der Firma sein? Zumal du am Tag der Prüfung ohnehin nur ein vorläufiges Zeugnis bekommst. Das "richtige" bekommst du ohnehin erst danach per Post zugesandt, zumindest bei uns.
  4. Also das reine portieren von Server A nach Server B (egal ob mit Acronis oder sonstwie) ist mMn definitiv keine Sache für ein Abschlussprojekt. Bei deinem Projekt hast du eine Problemstellung, stellst Lösungsmöglichkeiten dar, wählst die wirtschaftlichste und sinnvollste Lösung aus und setzt diese im letzten Schritt um. Davon kann ich bei deiner Idee nichts entdecken.
  5. Die Antwort auf diese Frage(n) zu finden ist genau das, was dein Projekt beinhalten sollte Problemstellung: firmeninterne Videotelefonie wird benötigt -> Evaluation verschiedener Möglichkeiten (Wirtschaftlichkeit, Aufwand, Komfort, etc) -> Auswahl der geeigneten Software und Installation/Konfiguration derselben Projekt fertig Welche Software du da benutzen könntest, findet sich ja schon bei Tante Google und dem Suchbegriff "Videotelefonie IM open source" Nur als kleines Beispiel
  6. Für solche Dinge gibt es ja deinen Ausbilder/LPB Es mag ja nichts unheimlich geheimnisvolles sein, trotzdem sind das Interna, die nicht in ein öffentliches Forum gehören
  7. Sry, aber das ist doch nicht euer Ernst, dass ihr hier firmeninterne Angelegenheiten in einem öffentlichen Forum diskutiert, oder? 1. Es gibt - wie schon erwähnt - eine Hotline für so Dinge -> dort nachhaken 2. Informationen wie "was bekommen Mitarbeiter wann wie wo und warum" haben nichts in der Öffentlichkeit zu suchen 3. Ihr solltet mal alle die Datenschutz-Schulungen nachholen
  8. Abgesehen davon, dass die SQL-Aufgaben wirklich recht einfach gehalten sind, ist absolut davon abzuraten gewisse Themen (nicht nur SQL) einfach auszulassen. Es kann immer sein, dass dir ein Handlungsschritt, der eigentlich deine Stärke ist, so gestellt ist, dass du damit einfach nicht zurecht kommst. Und dann fehlt dir die Möglichkeit, die Aufgabe auszulassen. Schau dir die gängisten SQL-Befehle an (SELECT, DELETE, INSERT, JOIN, SORT, ORDER BY), damit deckst du eigentlich 90% ab, das ist absolut machbar.
  9. Also wir sind damals eigentlich alle mit ordentlicher (!) Jeans, Hemd und Sakko dorthin gegangen... Das ist nicht zu locker und auch nicht zu dick aufgetragen. Wer will, kann natürlich auch sichergehen und direkt im Anzug kommen, mMn aber kein Muss.
  10. @ketev Das liegt daran, dass die verschiedenen AZ'n keine einheitlichen Vorstellungsgespräche machen... Daher können die auch durchaus unterschiedlich ausfallen -> Man muss mit allem rechnen, was irgendwo vorkam @gore85 Der Eignungstest ist eigentlich nicht wirklich schwierig, da werden allgemeinere Dinge wie Grundkenntnisse in Mathe, Englisch, Deutsch abgefragt, sowie allgemeinbildende Sachen und auch einiges an Logik (Zahnradwirrwarr, in welche Richtung dreht sich das oberste...). Wer in der Schule einigermaßen aufgepasst hat und auch ein wenig Allgemeinwissen besitzt und seinen Kopf einsetzen kann, für den sollte das kein Problem sein.
  11. Also bei uns (Einstellungsjahr 2008) war der Ablauf wie folgt: Eingeteilt waren wir in Grüppchen à ca. 5 Leute, die dann zu verschiedenen Uhrzeiten/Tagen eingeladen waren. 1. kurze Vorstellungsrunde 2. Themenvorschlag des Ausbilders zu einem tagesaktuellen Thema (nicht zwangsweise IT-speziell, also durchaus mal Nachrichten schauen) 3. 5 Minuten zum Notizen aufschreiben (bezüglich dieses Themas) 4. Freie Diskussionsrunde nur(!) zwischen den Auszubildenden (wie geht man mit anderen Meinungen um, kann man sich zurückhalten, sagt man gar nichts, kennt man sich allgemein aus, Redefertigkeit, etc) 5. Einzelgespräch (was wissen sie über die Telekom, persönliche Stärken/Schwächen, warum dieser Ausbildungsberuf, warum diese Firma, Fragen zu einem willkürlichen IT-Thema) Die Vorstellungsrunde sollte jeder locker meistern können, aber schon bei der Diskussionrunde hat sich bei uns die Spreu vom Weizen getrennt. Manche hatten gar keine Ahnung vom Thema, manche waren einfach total still oder haben versucht einen auf ganz klug zu machen -> Die eigene Meinung vertreten, aber auch anderen die Chance dazu geben. Beim Einzelgespräch muss man ja nur die gängigen Infos kennen (Wie ist die Telekom aufgebaut, was macht sie, was bietet sie an, etc), danach wird einfach was zur Person gefragt, um zu sehen ob man seine eigenen Stärken und Schwächen kennt und auch weiß warum man gerade diese Ausbildung bei genau dieser Firma machen möchte. Das "schwierigste" war der Fachteil, da hier sehr allgemein gefragt wurde und danach immer weiter gebohrt wurde, bis man an dem Punkt angelangt war, wo man nicht mehr weiter wissen konnte -> "Was machen sie in so einer Situtation"... Man muss natürlich auch erstmal den Mut haben zu sagen dass man nicht weiterkommt Alles in allem sehr machbar
  12. Ich verstehe auch nicht wo das Problem liegt... Ausbildungsplatz suchen -> Ausbildungsvergütung bekommen -> Wohnung mieten, fertig. Wenn ich da aber schon so Sachen wie "Auf 1,5 Stunden Fahrt habe ich keine Lust" oder "Einfach mal Extra-Urlaub nehmen" höre, zieht es mir die Schuhe aus. Ich bin früher 2 Stunden zum Betrieb gefahren, nach meinem Umzug jetzt ist es pro Fahrt immer noch eine gute Stunde -> völlig normal. Bei so einer Arbeitseinstellung überlebst du nicht mal die Probezeit...
  13. Ich sage ja, es hat sich mitlerweile geändert Sollte der TE sich aber weiterhin für eine Ausbildung statt Studium entscheiden, kann ich ihm die Ausbildung bei der Telekom nur empfehlen. Ich habe selbst 4 Semester E-Technik studiert, dann abbrechen müssen und habe dann meine Ausbildung als FiSi bei der Telekom gemacht. Bei den Möglichkeiten, die man hier hat, würde ich es auch immer wieder so tun...
  14. So kann man das nicht sagen, tut mir leid... Das war vielleicht früher so, dass ein Großteil in der BBi/AZ absolviert wurde, mitlerweile werden dort nur Grundlagen ala CI/CD, Datenschutz, Präsentationstechniken etc beigebracht und danach kommt man - mit Ausnahme der Berufsschule - in einen Betrieb. Und der ist im Normalfall auch nicht fachfremd. Für den einen mag ein Einsatz im T-Shop durchaus interessant sein, für den anderen ist es nichts. Die Annahme dass man als FISI/FIAE nur bei T-Systems eingesetzt werden kann, ist schlicht und einfach falsch. Wenn der Einsatz nicht gefällt, hilft nur eins -> mit dem Ausbilder sprechen und einen passenden Betriebseinsatz suchen, ich kenne KEINEN Fall in meiner Umgebung, wo sowas nicht gelöst werden konnte Btw... zur Verkürzung ist ein Schnitt besser als 2,5 vorgeschrieben (kommt von der IHK, nicht von der Telekom), zudem müssen gute Beurteilungen aus dem Betrieb vorliegen. Beides aber mit Engagement machbar.
  15. Ich denke du solltest dir erstmal klar darüber werden, was du überhaupt willst... Generell kann ich bigvic nur zustimmen, erst Studium, nur wenn das nicht klappt/nicht das Wahre ist, eine Ausbildung machen. Was deine Studienrichtung angeht... Überall wo "...informatik" drin vorkommt, wirst du um Mathe etc nicht drumherumkommen. Informatik hat wenig mit "Ich schreib mir mal eben ein Programm in Java" zu tun, zu allererst steht da eine Planung an, es muss mit meist mathematischen Methoden das geplant werden, was das Programm nachher tun muss. Die letztendliche Umsetzung mittels der Programmiersprache erledigt jeder Programmierer mit links, sofern die Logik dahinter erstmal steht.

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