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Colibri

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  1. Hi Leute, ich habe in einem Unternehmen 3 Monate lang im Bereich der Softwareentwicklung ein Praktikum gemacht für die Hochschule. Da ich mich Anschließend damit bewerben will, wäre es cool wenn Ihr mir eure Meinung dazu sagt. Titel: Praktikumszeugnis Herr XXX, geboren am XX Monat Jahr, war vom x Monat 2018 bis zum xx Monat 2018 als Praktikant in unserem Unternehmen tätig. * Firmenbeschreibung * Herr XXX wurde innerhalb der XXXX an unserem Standort XXX im Bereich Entwicklung eingesetzt und mit folgenden Aufgaben betraut: Einarbeitung in die fachliche Funktionalität der Software für einen Datenimport Einarbeitung in einem Bereich des komplexen Datenmodells Einarbeitung in das Persistenz-Framework Hibernate Erarbeitung von automatischen Softwaretests auf Basis des Framework JUnit Erstellen von komplexen Softwaretests mit dem Framework Mockito Erstellung von produktiven Sourcecodes im Rahmen eines Kundenprojektes Herr xxx hat sich innerhalb von kürzester Zeit ein gutes Fachwissen angeeignet und sich schnell in neue Themen eingearbeitet. Herr XXX besitzt eine gute Auffassungsgabe, die es ihm jederzeit ermöglichte, auch sehr komplexe Praktikumsinhalte innerhalb kurzer Zeit gut zu erfassen. Herr XXX zeigte jederzeit große Eigeninitiative und identifizierte sich immer voll mit seinen Aufgaben und unserem Unternehmen, wobei er auch durch seine große Einsatzfreude überzeugte. Herr XXX zeichnete sich während des gesamten Praktikums durch eine ausgesprochen hohe, sehr gute Lernbereitschaft aus. Auch in Situationen mit großem Arbeitsaufkommen erwies er sich immer als in hohem Maße belastbar. Wegen seiner sehr umsichtigen und jederzeit in hohem Maße verantwortungsbewussten Arbeitsweise war er von uns sehr geschätzt. Herr XXX war in hohem Maße zuverlässig. Für alle auftretende Probleme fand er ausnahmslos gute Lösungen. Die während des Praktikums gezeigten Leistungen von Herr XXX haben jederzeit und in jeder Hinsicht unsere volle Anerkennung gefunden. Er wurde wegen seines stets freundlichen und ausgeglichenen Wesens allseits sehr geschätzt. Er war immer hilfsbereit, zuvorkommend und stellte, falls erforderlich, auch persönliche Interessen zurück. Sein Verhalten zu Vorgesetzten, Ausbildern, Kollegen sowie Kunden war ausnahmslos vorbildlich und loyal. Wir bedanken uns bei Herrn XXX für die gute und angenehme Mit- und Zusammenarbeit. Wir freuen uns, wenn das Praktikum ihn in seinem Berufswunsch bestärkt und für die Zukunft motiviert hat, da wir ihn für den gewählten Beruf für gut geeignet halten. Für die Zukunft wünschen wir Herrn XXX beruflich und privat weiterhin viel Erfolg und alles Gute. Ich habe bis jetzt nur einen Fehler gefunden, wobei ich denke das war eher ein Flüchtigkeitsfehler. Man hatte leider den Standort wo ich tätig war mit dem Partner Standort verwechselt. (hier werde ich um Korrektur beten) Sonst sind mir keine auffälligen Grammatik/Rechtschreibfehler oder ähnliches aufgefallen. Daher würde ich gerne eure Meinung zu dem Zeugnis wissen.
  2. Colibri

    Sophos Safeguard

    Bei Sophos muss man beim Booten allgemein mehreres beachten. Folgendes solltest du mal überprüfen: -Fastboot aktiviert, wenn ja deaktivieren -ATA Modus einstellen (hilft manchmal) -TPM Chip im UEFI deaktivieren Also diese 3 Sachen überprüfe ich immer wenn ich Sophos einrichten muss, weil sonst Sophos gerne mal sagt: "Booten? Nö kb dazu." Sonst schau folgende Beiträge an auf der Seite: https://www.sophos.com/de-de/support/knowledgebase/107781.aspx Die Rollback habe ich auch mal machen müssen, für eine gescheiterte Deinstallation, bei mir hat sie bedingt geholfen. Das andere sind Shortcuts die du nutzen kannst bei Problemen mit Sophos. Stelle dich aber darauf ein, dass du echt wenig Zeit hast zum betätigen der Shortcuts.
  3. Also ich kann auch nur vor einem Schnellschuss warnen. Ich selbst habe während meiner Ausbildung Umschüler über 30 gesehen, die in z.B. der Berufsschule total versagt haben. Diese hatten sich vorher nie mit z.B. einem Bios beschäftigt oder wussten was eine Registry ist. Vorwissen in der IT ist kein muss, aber viele Firmen setzen es einfach mittlerweile voraus. Bei uns in der Gegen war wo ich mich damals beworben habe kaum eine Stelle worin nicht stand: "Voraussetzungen: Berufsschule Informatik, Abi, etc." Klar kann man die Ausbildung auch ohne Vorkenntnisse erlernen, es ist aber sehr schwer meines Erachtens Betriebe zu finden die darauf Lust haben, dir das beizubringen. Also ich habe Bekannte, wo klar der Chef gesagt hatte einen Bewerber für eine z.B. FIAE Stelle, der nicht die Grundkenntnisse im Programmieren hat, den nehme ich nicht. Was ich damit sagen will ist, wenn du zuvor dich für Informatik nur flüchtig interessiert hast kann eine Ausbildung zum FI schwer sein. Zumal hängt deine Ausbildung stark von dem Lehrbetrieb ab und es kann sein das du in deinem Lehrbetrieb nichts lernst. Dann ist es später auf dem Arbeitsmarkt um so schwerer Fuß zu Fassen, wenn man sich nicht selbst irgendwo auf den laufenden hält, was in der IT so vor geht. Ich kenne aber auch Fälle wo jemand noch nie was mit Programmieren gemacht hat, eine Ausbildung gemacht hat und erfolgreich darin war. Wichtig ist für dich erst mal heraus zu finden, willst du IT wirklich gerne machen? Wenn ja, wage den Schritt. Wenn nein lass es unbedingt sein. Denn die ü30 Leute aus meiner Berufsschule haben, weil sie keine Vorkenntnisse hatten und mind. 1 zu wenig Motivation hatte, versagt. Diese hatten nur 5-6 in den Noten, weil das ganze ihnen zu schwer war. Das hat sich auch später wiedergespiegelt, einer hat abgebrochen und der andere ist durch die aktuelle Prüfung gerieselt mit einer 6. Daher kann ich nur das Wiederholen, was die anderen sagen, mache dir bewusst ob du IT wirklich willst. Es wird für dich sonst ohne Motivation das zu lernen brocken schwer.
  4. Es Mag zwar sein das man in der Berufswelt sich selber neue Themen aneignen muss oder auch soll. Dennoch ist die IHK nicht dafür Zuständig, was später ein Arbeitgeber von einem verlangt. Was ich damit sagen will ist, wenn ich auf der Faulen Haut sitze und einen Sch*** mache oder nicht bereit bin dazu zu lernen, werde ich gekündigt. In welcher Hinsicht muss die IHK in ihren Prüfungen die Funktion vorweg nehmen? In meinen Augen ist die IHK nur eine Institution die ein Wissen abfragen soll was gelehrt werden muss, was auch fest definiert wird und keine Roulette aufgaben die man sich irgendwo aus dem Netz gezogen hat, nur um sagen zu können "Hehehe du hättest ja die Trends im Auge behalten können". Denn Trends gibt es viele und wie tief die IHK abfragt weiß natürlich nie jemand und hier ist auch das Problem. Wie neues Wissen aneignen bzw. was wenn es nicht definiert ist in welchem Umfang? Das sehe ich ähnlich, nur hilft dies bedingt bei einigen Themen. Das man virtuelle Pcs Zuhause selbst einrichten kann ok, dass man z.B. mit dem Cisco Packettracer extrem viel lernen kann stimmt auch. Dennoch ist dies alles nur Theorie bzw. Modellhaftes lernen in Eigenregie. Man wird nie so tief in die Materie gehen wie in einem Betrieb der es dann evtl. sogar einen richtig darin schult. Somit ist man immer nur Oberflächlich mit einer Materie betraut und auch hier muss man sagen, der Prüfling muss sehr viel Wissen können und beherrschen, was nützt dann einem Wissen z.B. wie Root Ports abzufragen, wenn er doch gerade mal grob das Thema STP erklärt bekommen hat? Zumal ein Prüfling nur ein Generalist ist und nie extrem tiefes Wissen über einige Bereiche haben wird, da diese mit den Jahren kommen. Die IHK kann nicht davon ausgehen, ein solches Wissen abzufragen, wenn sie es tut dann sollte man auch für das 3 Jahr 2 Tage Berufsschule einführen. Dann kann man auch einen solchen Standard verlangen, dass man tiefer in die Materie geht. Naja das ist ziemlich schwierig für den Prüfling. Zumal es gibt z.B. Regionen wo kaum IT Betriebe sind und der Prüfling muss halt komplett alleine auf gut glück eine Firma finden die ihn dann das beibringt. Zumal auch hier hat man keine Garantie das wissen so vermittelt zu bekommen wie es die IHK wünscht. Desweiteren kann er es sich mit seinem aktuellen Arbeitgeber verscherzen und ein z.B. 17-18 Jähriger Prüfling wird nicht mal im Ansatz an sowas denken, sich es mit seinem Chef zu verscherzen und ist lieber still. Ich denke hier gibt es eine große Dunkelziffer, was die IHK nicht sieht oder sehen will. Ich selbst habe in meiner Ausbildung, nie was mit Firewalls, Domänen, E-Mail usw. gemacht. Das was ich machen durfte war Toner austauschen und das zuhauf. Daher ist mein Wissen auch nur schulisch und meine Vorbereitung demnach basierend auf das was in der Schule gelehrt wird. Wenn dann einige Lehrer mal gekonnt gar nichts machen und ich hatte insgesamt 2 Stück davon von 5 Lehrern, darf man eine Menge aufarbeiten. Dann noch die Ungewissheit was dran kommt und extrem Miese Fragestellungen, weil man einfach alles darin interpretieren kann. Hier sehe ich einfach Verbesserungspotenzial bei der IHK, vor allem der Vorwurf der miserablen Fragestellungen ist ja nicht neu. Das ließt man wirklich jedes Jahr wieder in diesem oder auch in anderen Foren.
  5. Also ich finde diesen Post relativ unverschämt bzw. frech. Denn es gibt auch Unternehmen die nicht mal im Ansatz den kompletten Ausbildungsrahmen liefern können und ein Prüfling nicht mal im Ansatz die Hälfte des Stoffes für einen Fachinformatiker bekommt. Ein gutes Beispiel wären die kleinen PC Werkstätten, diese werden nicht zwingend größere SANs aufbauen mit Raid etc. Grundsätzlich ist das Konzept der Ausbildung wie folgt: In der Schule wird die Grundlage gegeben und in Betrieben die Praxis dazu. Das bedeutet aber weder noch das man eine Garantie hat das man es auch gelehrt bekommt! Es gibt in der Berufsschule immer den oder anderen unmotivierten Lehrer der mal eben 1 Jahr lang gar nichts beibringt oder aus Zeitgründen ein Stoff grob angeschnitten wird. Im Arbeitsalltag macht man auch meistens nur seine Aufgaben und ist nicht zwingend mit allen Aspekten der Ausbildung vertraut d.h. viele Firmen geben dem Azubi einfachere Aufgaben worin die Azubis nur grob das gelehrt bekommen, als das was die IHK verlangt. So wird jemand der nur z.B. im 1 Level Support ist, nie tiefere Problemanalysen z.B. in einer AD bekommen. Es wäre auch z.B. unverantwortlich für manche Firmen, wenn der Azubi in der Firewall rumspielt nur um sein "Wissen" zu erweitern. Auch hat man wenn man bei dem Beispiel der Firewall bleibt hat man nicht zwingend eine z.B. Palo Alto zuhause stehen und übt für eine Prüfung worin 1000 andere Fragen vorkommen könnten. Naja und mein Ausbilder hat zu mir gesagt der Rahmenlehrplan der Ausbildung sind nur eine Richtlinie, es wird keine Firma geben die alles was da drin steht abdecken kann zumal man Geld verdienen möchte und nicht endlos in den Azubi investiert. Somit finde ich den Einwand von tempteam berechtigt, man sollte schon irgendwo schauen das man das nimmt was effektiv in der Schule gelehrt wird. Sonst müssen die Azubis eigentlich bei jeder Prüfung Roulette spielen und haben keinerlei Hilfsmittel wie ein Tabellenhandbuch um schwierigere Aufgaben zu lösen. Und das witzige ist selbst das Tabellenhandbuch durfte in der Vergangenheit um "Zettel" erweitert werden. Somit konnte man quasi einfach seine Unterrichtsmaterialien in das Buch integrieren, was irgendwo ein Vorteil der vorherigen Prüflinge gegenüber den aktuellen darstellt. Naja und aktuelle Trends ist so eine Sache, selbst hier gibt es verschiedene Bereiche mit 1000 Infos, woher soll der Prüfling genau das richtige "Wissen" aneignen? Eigentlich sollte sich die IHK hier auf Kenngrößen verlassen, die auch in der Berufsschule vermittelt werden sollen. Naja und jetzt mal ein wenig zur Prüfung. ^^ Im Prinzip war die Prüfung nicht schwer, wenn man wusste was die IHK von einem verlangt. Aber hier muss ich mich meinen Vorrednern anschließen. Die Frage mit den Backup Methoden war sehr schwammig, weil Methodik eher im Begriff "Herangehensweise" heißt und nicht es werden die 3 Sicherungsarten gesucht für ein Backup. So würde jeder Prüfling allgemein sagen: "Joa für ein Backup kann ich z.B. ein Raid nutzen, ein Magnetband oder ähnliches". Nun und diese unübersichtlichen Fragen oder auch Aufgabenstellungen führen zu Zeitverlusten. So war das Routing in Ga1 für viele halt ein Zeitfresser, auch ich habe 30 min gebraucht und musste mehrmals lesen, welche Schnittstelle was ist und bin da gelegentlich durcheinander gekommen. Und wenn man dann noch Nervös ist, wenig schläft weil man eben nervös ist und dann noch in Zeitdruck gerät. Ja dann darf man ein halbes Jahr später wieder diesen Spaß mitmachen. ^^ Und all das hätte man vermeiden können wenn die IHK statt 1-2 schwammigen Texten, einfach mal eine eindeutige Aufgabenstellung stellt, die wenig Spielraum für Interpretationen dar lässt. Zum Abschluss die EAN Aufgabe, nun was soll ein Fisi mit Barcodes? Im Arbeitsalltag sieht es wie folgt aus Fisi gibt dem Mitarbeiter ein USB Barcode Scanner in die Hand, fertig. Der Anwendungsentwickler betreut z.B. das Lagerverwaltungsprogramm und ist somit für Barcodes in der Datenbank zuständig. Woher sollen dann der Fisi, der Systemkaufmann und der Informatikkaufmann, erklären können wieso weshalb warum der Barcode ist wie er ist? O.o Wie viele musste ich mir auch einfach irgendwo bei der Aufgabe improvisieren. Und Wiso war einfach nur ****e. ^^ Ich lass mich mal überraschen wie die Prüfung wird ich hoffe auch mal überall 50% zu haben.^^
  6. Ok, ich habe mal da eine andere Frage, wo ich hoffe das mir diesmal jemand wenigstens einen Tipp gibt. Wo genau stellt man im Remotedesktop Gateway, die Verbindung mit den Remotedesktopsitzungshost ein? Sprich jemand wählt sich auf das Gateway ein bzw. die "RDWeb" Oberfläche und will weitergeleitet werden zu den eigentlichen Terminal Servern? Das RDCAP und RDRAP ist soweit eingerichtet, die Zertifikate eingespielt, die Routen sind eingerichtet, aber was genau habe ich hier vergessen?
  7. Hi Leute, ich hätte da mal eine Frage zum Remote Gateway. Wird in der Regel der Remotesitzungshost(worauf die User arbeiten sollen bzw. worauf die Programme sind) auch gleichzeitig mit dem Gateway installiert sein? Wie kann man dann das Gateway logisch vom Remotesitzungshost trennen? Denn Hintergrund ist, wenn der Remotesitzungshost in der Lan steht, ist sobald das Ding gehackt wird, der Angreifer direkt im Lan oder? Oder wird der Remotesitzungshost in die DMZ gepackt, mit dem Gateway und holt sich von dort aus die Infos aus der AD? Aber ist das dann nicht total unsicher wenn das Gerät mitten in der DMZ steht und darüber die User arbeiten? Oder ist das Szenario so, dass man erst ein Remotesitzungshost(keine Applikation) mit RD Gateway in die DMZ packt. Und das RD Gateway greift auf das RD Gateway des im Lan stehenden Remotesitzungshost zu und stellt dort die Verbindung her? Im Moment ist das einzige was ich wirklich nicht verstehe, wie das RD Gateway bei 2012 R2 genau funktioniert. Ist das Ding wenn es installiert wird autonom und stellt erst die Verbindung zum Remotesitzungshost her - der sich auf dem selben Gerät befindet - wenn die Authentifizierung erfolgreich war? Oder wie genau muss ich das ganze verstehen? Ganz ehrlich ich finde das ein klein wenig verwirrend, wie genau Win Server 2012 R2 das löst. Ich hoffe ihr könnt mir da helfen.
  8. @submain Jup das ist mir klar, dass der andere Überlegen ist. Warum meinste wohl warum ich mit meinem Chef ein klärendes Gespräch gesucht habe? Ich muss mich mit der Situation arrangieren, werde aber sobald ich irgendwo eine Junior Stelle angeboten bekomme oder dergleichen von meiner Firma verschwinden. Da ich nicht glaube selbst wenn ich dort arbeite, tiefer gehende Kenntnisse zu erlangen. :/
  9. @Blueshark Tja und genau das mache ich derzeit schon. Ich habe mir den VMWare Player geholt und mir schon die AD LDS Rolle eingerichtet, aber ohne Ahnung wie der ganze Spaß ineinander Greift ist es halt schwer dieses Projekt noch dieses Jahr fertigstellen zu sollen/können. Der Punkt ist einfach ich finde im Netz keine Vernünftigen Erklärungen, nur "How to do" Anleitungen. Schön und gut wenn ich z.b. wie von Galileo Computing die Anleitung erfahre, aber wieso man was macht habe ich keinen Schimmer von. ^^ Ich weiß nur das mein Chef auf einen Terminal Server eine NAP, IIS, AD LDS und Terminaldienste vorab mal die Rollen installiert hat. Er sagt zwar er will mir nicht alles zeigen, weils ein Projekt sein soll (das verstehe ich), aber ich habe echt kein Plan von der Materie. Daher Frage ich euch ja alle um Rat, wie ich da am besten vor gehe, ich lese momentan seid ca. 2 Wochen Wikipedia Beiträge oder Fachbeiträge von der Materie und ich habe nur grob eine Übersicht bekommen über die Materie. Wie ich sie konfigurieren soll, ohne Windows Server Erfahrungen bleibt mir schleierhaft. Aber ich will mich jetzt hier nicht ausheulen, ich brauche einfach gute Tipps wie ich dieses Projekt was da kommen soll schaffen kann. @Nopp Weder die Firma noch ich haben dieses Projekt schon gestellt. Jede Firma wird ihren Azubis Projekte vorschlagen die sie umsetzen sollen, ich als Azubi kann nur das machen was die Firma will. Ich selbst kann mir keine Themen überlegen oder aussuchen die ich gerne machen würde. Das habe ich bereits schon versucht innerhalb meiner Firma. Das einzige was ich bekomme sind Vorschläge und der einzige derzeit ist ein Terminal Server einrichten, innerhalb diesen Jahres oder ganz evt. Anfang nächsten Jahres.
  10. @pierewoehl Also der IHK Antrag wurde von mir nicht abgeschickt, momentan bin ich lediglich auf Information suche bzw. versuche mir das Wissen dazu anzueignen. Desweiteren ich habe bisher kaum mit Servern gearbeitet! Sprich ich besitze keinerlei Basics in der Richtung. Das einzige Wissen über Server habe ich von der Schule wo man mal eine Beispiel AD aufgebaut hat, sonst ist das komplette Gebiet für mich Neuland. Ich habe mir auch viele Seiten angeguckt und Tutorials angeschaut. Aber hier sind teilweise so viele Fachbegriffe oder es wird Wissen voraus gesetzt was man evtl. ohne entsprechende Schulung nicht weiß. Daher versuche ich mir ja auch von euch Rat zu holen um zu schauen wie ich dieses Projekt gebacken bekomme. Das ist ja in meinen Augen irgendwo der Sinn dieses Forums. Ich bin dir auf jedenfall dankbar für die Links, aber wie gesagt ich besitze kein Background Know how aktuell, um das zu verstehen was da vorgeht. :/ @mapr Naja sieh es aus meiner Sicht, du hast 2 Jahre nur Support gemacht, weil deine Firma nichts anderes zulässt. Du kennst dich 0 mit der Materie "Server" aus und sollst quasi innerhalb diesen Jahres noch ein Terminal Server, mit einer AD LDS, sowie NAP realisieren. Ich habe nicht mal im Ansatz eine Ahnung wie diese 3 Komponenten ineinander greifen oder was genau was macht. Ich habe z.b. auf mir ein Teil einer AD LDS angeguckt, was aber da eingerichtet wird oder was die genau mit Schema Erweiterungen meinen, da habe ich Null Plan von. Schon alleine die Begriffe die da auftauchen verlangen Hintergrund wissen ab, was ich derzeit nicht besitze. Ich hoffe du siehst irgendwo meine Bredouille das ich versuche mir das Background Wissen irgendwo her zu holen. Und woher kann man sich solches Wissen holen? An sich nur von Leuten die Ahnung haben und gerne mal solchen Leuten wir mir mit Tipps weiterhelfen. Klar ich will nicht alles vorgekaut bekommen, aber ich brauche wenigstens eine Grundlage um das ganze irgendwo vernünftig angehen zu können. :/
  11. Hi Nopp, ich habe bis jetzt vom Anfang bis Ende nur "Support" gemacht. Ich habe hier schon mal einen Thead auf gemacht wo ich geschrieben habe, dass es blöd ist derzeit mit meiner Ausbildung etc. Ich bin zwar einer der besten innerhalb der Berufsschule, aber das Wissen da hilft einem nicht wirklich im Bezug auf die Arbeitswelt. (siehe Windows Produkte) Anleitungen habe ich mir schon angeguckt, dennoch bin ich momentan mir relativ unsicher wie man das ganze realisieren soll. Somit hoffe ich das die Community hier mir helfen kann und mir Ratschläge geben kann.
  12. Hi @ all, ich soll einen Terminal Server als Abschlussprojekt machen. So das hört sich soweit schön und gut an, aber ich habe keinen Plan wie ich das realisieren soll. Ich habe zwar auf Microsoft nach der "best Practice" geguckt, habe aber keinerlei Ahnung wie ich das etablieren soll bzw. realisieren soll. Einzige Vorgaben die ich habe ist, der Server ist virtuell über VMWare. Er soll für eine Außenstelle sein, ich schätze mal ich muss mir da noch was Sicherheitstechnisches überlegen. Zudem soll ich ihn als Failover realisieren, da ein weiterer Server schon bereits existiert. Dazu sollen Programme als "Remoteapp" zur Verfügung gestellt werden. Ich habe wirklich keine Ahnung wie ich das alles machen soll. Gibt es da irgendwo Tutorials wo ich sowas irgendwie üben kann oder mich rein lesen? Zudem wie kann ich den IHK Projektantrag dementsprechend beschreiben? Ganz ehrlich ich stehe im Moment total Ratlos dar, ich hoffe ihr könnt mir helfen.
  13. @Saju wie genau kann man dieses "DevOps" werden? Gibt es Alternativen dazu? Finde im Netz nichts in der Richtung, wie man das genau wird. Also sprich keine IHK Weiterbildung dazu gefunden. @theonlyBoss danke für den Link, aber ich glaube nicht das ich das machen werde. Ich will nicht das das Arbeitszeugnis total vor die Hunde geht und ich anschließend mit nichts in der Hand auf dem Arbeitsmarkt dastehe.
  14. @ pr0gg3r und Akku Danke für euer Feedback. Also bleibt mir unterm Strich nix anderes, als sich hinzuknien und das im Betrieb versäumte nachzuholen. (wie befürchtet) Zudem ich habe mal mit meinem Chef über die Sache gesprochen. Alles in allem war er ziemlich Kompromissbereit, aber die Rahmenrichtlinien, waren ihm unterm Strich egal. Er sagte lediglich es ist eine Art Leitfaden für Unternehmen und kein Unternehmen kann alles darauf abbilden. Gut das Argument hab ich verstanden von ihm, dennoch finde ich es total dämlich wenn man Bewusst das Niveau der Ausbildung drückt, wenn man in der Firma bei weitem mehr lernen könnte. Naja auf jedenfalls bekomme ich nun stärkere Einblicke in den 2lvl Support und bin soweit Zufrieden damit, aber dennoch habe ich ein mulmiges Gefühl was den Arbeitsmarkt betrifft. Denn die Meinung meines Chefs wird nicht die der anderen Führungspersonen in Unternehmen entsprechen. Nun ich selbst bin am überlegen, worauf ich mich spezialeren sollte, wüsste aber nicht genau was. Wenn würde ich nicht nur reine Hardware später betreuen wollen, sondern mehr auch die Anwendungsentwicklung´s Schiene. Sprich Skripten oder gar in z.B. C# einige Programme schreiben, aber kein reiner Anwendungsentwickler sein. Zudem den Fokus darauf irgendwann selbst später IT-Professional oder gar Abteilungsleiter zu sein. Ich weiß das es von der IHK da einige Kurse gibt in der Richtung, aber ich wüsste jetzt nicht wie vergleichbar diese sind mit z.B. einem Studium. Weil wenn z.B. ein Studium mehr Chancen auf eine bessere Karriere versprechen, bin ich am überlegen ob ich nach der Ausbildung direkt studiere. Wäre cool, wenn ihr mir da etwas vorschlagen könntet, was für Möglichkeiten es da geben könnte. Jetzt zum einen was für Weiterbildungen es für einen FISI gibt, wo man auch mal Programme schreibt und in die höheren Etagen kommen kann. Sowie ob ein Studium allgemein, einfach besser ist von der Grundaufstellung her im Vergleich zu normalen Weiterbildungen sowie Zertifikaten. Wenn ich studieren gehen sollte bin ich am Überlegen ob ich entweder "angewandte Informatik" oder "Wirtschaftsinformatik" studieren sollte. Was meint ihr dazu? Und vor allem wo werden diese zwei Informatik Fachrichtungen später in der Wirtschaft eingesetzt bzw. was für reale Tätigkeiten machen diese zwei Varianten. (Was man theoretisch lernt ist das eine, was praktisch wirklich gefordert ist das andere) Ich weiß es gibt hier auch Threads dazu, aber ich finde es wäre etwas persönlicher, wenn ihr darauf hier antworten könntet.
  15. @afo ein riesen großes Dankeschön an dich. Du hast mir sehr geholfen, aber die Masse die da steht ist beachtlich. Ok, jetzt etwas sehr hypothetisches. Ich bin derzeit im 3 Lehrjahr, ich habe die Ausbildung zuvor auf 2 Jahre verkürzt. Ich bin jetzt seit 2013 nur am Supporten, sprich Rechner reparieren oder User Probleme entgegen nehmen. Von Server Landschaften, bis hin zu Netzwerk habe ich nie nennenswert etwas gemacht. Ich habe ca. bis zum Ausbildungsende 8 Monate und 2,5 davon ziehe ich für die IHK Abschlussprüfung, dass IHK Projekt und Urlaub ab. Wie realistisch ist es den Stoff von 3 Jahren Ausbildung innerhalb einer Zeit von ca. 6 Monaten effektiven Lernens drauf zu haben? Angemerkt sei, ich bin nicht dumm und gehöre derzeit in meiner Klasse zu den besten FISI´s und habe nur 3 auf dem Zeugnis (Wirtschaft) sonst in allen IT-Fächer 2-1. Klar kommen bestimmt nun Sätze wie, warum ich mich nicht eher darum gekümmert habe. Nun ich laufe schon seid fast 1 Jahr hinterher, dass mir die Leute im Betrieb etwas zeigen und die machen unterm Strich nichts. Nun ist halt das Gespräch mit dem Chef (er selbst ist listigerweise auch IHK Prüfer bei Abschlussprojekten) und quasi meine letzte Hoffnung die Praxis zu lernen. Was meint ihr, ist es noch machbar in effektiven 6 Monaten 3 Jahre Stoff rein zuwürgen, was ich selbst für fast unmöglich halte oder noch einigermaßen machbar in Bezug auf grundlegende Basics? Zudem wie sieht der Arbeitsmarkt für sagen wir mal nicht unbedingt gut ausgebildete FISI´s aus, die nur quasi grob 1lvl Support machen können. Sprich Rechner reparieren, Drucker warten und den Blödsinn? Ich denke eher schlecht oder? Wäre cool wenn ihr eine Antwort darauf für mich hättet.

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