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  1. Also wenn du Berufsschulehrer werden möchtest geht das meine ich sogar ohne Studium. Es gab da eine Quereinsteiger Regelung, sodass du glaube nach einer fachlichen Zwischenprüfung nur noch das "Pädagogische" nacholen musst. In dieser Zeit bekommst du allerdings sehr wenig Gehalt, sodass es definitiv an deine Reseveren gehen wird. (sind hier glaube ich um die 1500 brutto) In Hessen ist der Einstieg für Lehrer nun bei 5000€ fix, dafür keine Gehaltserhöhungen. (hoffe ich hab das richtige Bundesland erwischt) Schau mal hier nach: https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Schulpolitik/Seiteneinstieg/index.html
  2. @nakilein Also ich hatte einen ähnlichen Verlauf wie du. TAI wie andere bereits erwähnen wird nicht wirklich anerkannt, als eigenständiger Beruf, jedoch als Türöffner für eine Ausbildung. Dein Ziel sollte es sein nach der Ausbildung eine "Junior" Stelle anzunehmen. Du könntest den Pfad eines z.B. DevOps wahrnehmen. Hier musst du nehmen Programmierkenntnissen auch die Administration von Servern wahrnehmen. Ich denke dieses Feld könnte dir gefallen und wäre der elegante Weg den FISI und die Programmierung zu vereinen. Generell kannst du auch versuchen so an eine Junior Stelle zu kommen, allerdings ist die Wahrscheinlichkeit ohne Ausbildung geringer. Hier kommt es darauf an wie gut du dich in einem Bewerbungsgespräch verkaufen kannst. @thereisnospace ich würde dir hier stark widersprechen. Ein Zertifikat/Abschluss/Zeugnis etc. bescheinigt dir nur das Wissen was du am Tag X erlangt hast. Jedoch sagt es dir nicht viel aus was passiert wenn dieses Wissen einige Zeit in der Vergangenheit liegt. Bestes Beispiel ist hier das Studium, hier ein Beispiel dazu: Studiumsdauer 3 Jahre. Im ersten und zweiten Semester (insgesamt 1 Jahr) erlernst du das Wissen von Mathe 1 und Mathe 2. Sagen wir mal du schaffst es und machst die restlichen Jahre bis zum Tag deiner Bachelorarbeit nichts mehr mit Mathe. Auf dem Zeugnis steht du bist eine Mathebombe und du bewirbst dich beim Arbeitgeber. Er geht davon aus das du der Mathe-Hengst der Nation bist und stellt dich ein. Wenig später merkt er, du bist stark in dem Bereich abgesackt bzw. stark eingerostet. So stark evtl. das man sagen kann, dass das Zertifikat der Hochschule an sich nicht mehr korrekt ist. Dein Wissen entspricht heute nicht mehr dem, was du am Tag X in deiner Matheklausur von dir gegeben hast. Zertifikate/Abschlüsse/Zeugnisse zeigen nicht zwingend immer ein realistisches Bild von der Person und seinen Kenntnissen. Ich würde vielmehr sagen sie zeigt auf was für eine Auffassungsgabe und Motivation hat die Person. Also um es einfacher zu sagen, den Charakter einer Person. Vereinfachte Beispiele: Gute Auffassungsgabe = Regelstudienzeit und Top Noten. Motivation = vlt schlechte Mathenoten, aber in der BA später Top-Noten. (quasi seine Nemisis überwunden) Grundsätzlich gehen die Unternehmen hier den Weg inzwischen, dass Sie z.B. einen angehenden Entwickler Fragen was er bereits so in seiner Freizeit programmiert hat und wenn ja ob sie diese Projekte anschauen könnten. Hier sieht der Unternehmer das die Person Motivation hat und ggf. die Erfahrung/Skill den der Bewerber mitbringt. Dieses Vorgehen wird mittlerweile zumindest aus meiner Sicht immer mehr üblich.
  3. Danke an alle für die schnellen Rückmeldungen. @Wissenshungriger also ich bin komplett neu im IT-Sec Bereich. Zuvor habe ich im Studium überwiegend BI und Softwareentwicklung gehabt. (Wirtschaftsinfo) Durch meine BA bin ich aber auf den IT-Sec Bereich aufmerksam geworden und fand die Tätigkeiten spannend. Bringe aber tatsächlich keine Expertise in dem Bereich mit, lediglich Grundlegende Netzwerkkentnisse (FISI und CCNA 1-4), die ISO 27001/BSI-Standard 200-2 usw. mit. Das Unternehmen gibt mir hier einen Vertrauensvorschuss. Die Tätigkeiten sind so eine Mischung wenn ich es richtig habe, aus Berater und IT-Sec Engineer. Ich denke daher das Reisebereitschaft mit eingeschlossen ist. @allesweg tatsächlich bewegen sich die Gehälter nach Abzug der Fixkosten im selben Bereich. Da ich es geschafft habe eine humane Miete in Süddeutschland zu finden. Nach abzügen müssten mir ca. 2000€ netto überbleiben. Strategisch für die Rente später, wäre der IT-Sec interessant, allerdings will ich nicht an der Rente meine Berufsentscheidung fest machen. Somit ist das Netto bei beiden Jobs tatsächlich ähnlich. @Konketea tatsächlich hab ich hiervor ein wenig Angst. BI wird in Unternehmen verschieden definiert, einige mischen es mit dem Data Scientist in einen Topf oder machen daraus eine Controlling Position. Einen reinen Schwerpunkt auf das Controlling versuche ich hier zu vermeiden, da ich eher einen Schwerpunkt im Bereich der Technik habe. Möchte ungerne das Szenario haben wie du es beschreibst, weil dann würde ich eingehen. So wie das Unternehmen es mir erklärt hat würde ich Stellenweise programmieren bzw. relativ moderat. Der Schwerpunkt so sagten sie, wäre auf die Kennzahlen Gewinnung und Chart Erstellung. Naja ein Praktikum hatte ich im Bereich der Softwareentwicklung, weil keine Firma für ein BI Praktikum eine Stelle frei hatte. Wollte sozusagen, als FISI wissen ob ich tendenziell auch als FIAE was taugen würde. (laut Unternehmen jo) @TooMuchCoffeeMan es wäre im Raum München tatsächlich. Ich bin aber was IT-Sec angeht ein Noob und bekomme den Vertrauensvorschuss der Firma mich in dem Bereich zu etablieren. So wie ich das Kollegentum kennengelernt habe, würde ich da reinpassen bzw. sie wirkten alle auf mich sehr sympathisch. Derzeit versuche ich mir LPIC 101 anzueignen und mein CCNA Wissen aufzufrischen. Denn Rest so wie ich es verstanden haben zeigen die mir. Welche Zertifikate auf mich da noch zukommen, kann ich in diesem Kontext nicht sagen. Ich hoffe nur das ich den Anforderungen gerecht werde und mich nicht allzu blöd anstelle. Für ein solches Gehalt einen Noob einstellen und fördern ist eigentlich unüblich bzw. sowas hätte ich mir nicht in meinen kühnsten Träumen vorgestellt. Oder hast du Erfahrung sozusagen mit Quereinsteigern in dem Bereich?
  4. Ohne unhöflich zu wirken, aber 80k aufwärts ist eine sehr gute Bezahlung. Ein Studium ist grundsätzlich nur ein Türöffner und im Endeffekt wird in der IT Berufspraxis den Zertifizierungen/Abschlüssen vorgezogen. Du kannst im Bereich der IT-Sicherheit mehrere verschiedene Scheine machen um z.B. ein IT-Security Manager zu werden. Ich glaube eine CISSP Zertifizierung ist für IT-Sec Manager der Standard. Außerdem kannst du mit 38 locker noch durchstarten, allerdings muss dir klar sein das es deine letzte berufliche neuorientierung ist, da du das selbe nicht nochmal mit 48 machen wirst. Außerdem ist meine persönliche Erfahrung das ein Studium einer Ausbildung nur minimal vorraus ist. So kann ich persönich den Unterschied zwischen IHK Fachinformatiker und z.B. in meinem Fall Wirtschaftsinformatiker kaum erkennen. Nur das Mathe macht hier den gravierenden Unterschied und erhöht den Schwierigkeitsgrad. Bedenke ein Studium lehrt dir die Grundlagen nochmal, aber alles was du z.B. in 10 Jahren Berufserfahrung gewonnen hast schlägt ein Studium zichfach. Um deinem Titel zu antworten ich denke es ist eher eine leichte mid life crisis, weil du dich fragst "was wäre wenn". Daher würde ich jetzt vom Studium abraten.
  5. Also ich hatte damals ein Einstiegsgehalt nach der Ausbildung von 2100€ angeboten bekommen. Hab die Stelle nicht angetreten und stattdessen ein Studium angefangen. Jetzt hab ich Angebote von 3500-4300€ erhalten. (also 45k-55k Jahresgehalt) 1lvl sollte man wirklich nur dann machen wenn die Firma Weiterbildungen dabei legt wenn nicht, lass es sein. Im 1lvl hat man die niedrigste Kompetenzstufe innerhalb der IT. Die coolen Sachen kriegst du erst im 2lvl (Server betreuen, Datenbank Landschaften aufbauen usw.)
  6. Hi Leute Ich habe vor kurzem mein Studium beendet und versuche nun wieder ins Arbeitsleben einzusteigen und habe nun leider die Qual der Wahl. Im Studium selbst habe ich mich für 2 Bereiche Interessiert (siehe Titel) und habe aus beiden Bereichen zusagen erhalten. (beide auf Junior Niveau) Im Bereich BI, wären meine Aufgaben Charts erstellen, Analysten anfertigen (KPI Performance etc.), Stellenweise Programmieren und Datenbankmodellierung/-erweiterung usw. Das Gehalt in diesem Bereich wurde mir 45k angeboten. (Raum Norddeutschland) Im Bereich IT-Security, wären meine Aufgaben Serverhärtung, Skripte erstellen, bissel Pen-Testen, Netzwerküberwachung/-konzeption, Kundenberatung(wäre Ansprechpartner für Admins aus dem 3lvl) usw. Hier wurde mir 50k + Bonus angeboten. (Raum Süddeutschland) Das Problem was ich jetzt habe ist, beides sind extrem spannende Felder und haben eine riesige Nachfrage bei den Firmen bzw. denk ich das. Hier ist auch meine Frage an euch in wie weit sind diese Bereiche wirklich Wachstumsorientiert? Im BI Feld wäre ich eher der Programmierer und im IT-Sec Bereich eher Hardware Mensch. Hier kommt auch ein wenig die alte Grundsatz Frage auf Programmierung oder Netzwerk/Server Geschäft. Was meint ihr, was hat mehr Potenzial und Zukunftsaussichten. Grüße Colibri
  7. Versuche statt ein Informatik Studium, ein Wirtschaftsinformatik Studium. Es ist deutlich weniger Mathe lastig und das Wissen über Prozesse und Prozessmodellierung wird dir dort vermittelt. Wenn du Stellen als IT-Security Manager suchst, wirst du überwiegend den Wirtschaftsinformatiker dort antreffen. Die meisten Module deines Info Studiums kannst du anrechnen lassen und musst vermutlich nur die BWL Fächer nachholen. Ich selbst habe mich auch in dem Bereich beworben und kann dir sagen als Einsteiger(mit gutem Uni Abschluss) waren Angebote von 48k keine seltenheit. Wobei ich auch parallel im Bereich IT-Security Engineer gesucht habe und nur dort das Gehalt nochmals getoppt wurde.
  8. Wenn eure Azubis im 1 Lehrjahr mehr bekommen, als du im 3 Lehrjahr würde ich dies mit deinem Vorgesetzten besprechen. Ob die Zahlung unterdurchschnittlich ist wäre hierbei irrelevant, da du den Vertrag damals mit den Konditionen unterschrieben hast. Sollte dein endgültiges Übernahmeangebot bescheiden sein, würde ich mich parallel wo anders bewerben oder auf bezahlte Weiterbildungen pochen (kann der Arbeitgeber steuerlich absetzen). Wenn du die Weiterbildungen bekommst, kann man etwas weniger Gehalt leben. (kannst dich ja später wieder wo anders bewerben und teuer verkaufen)
  9. Also ich hatte verschiedene Erfahrungen mit solchen Recuritern. Einige haben mich über Linkein angeschrieben, andere hatte ich selbst Kontaktiert. Dabei ist mir ein Fall im Gedächtnis geblieben, der nicht scharmloser hätte sein können. Ich musste damals bei dieser Agentur angeben in welchen 3 Bereichen ich gerne einen Job haben möchte und ich gab IT-Security, Business Intelligence und Projektmanagement an. (kam gerade von der Uni, hab aber FISI vorher gemacht) Die ersten zwei Bereiche wurden erstmal ignoriert und man stellte mir eine Stelle als Projektassistent für Softwareeinführungen vor. Ich stimmte dem zu und bekam ein Vorstellungsgespräch mit der entsprechenden Firma. Innerhalb des Gespräches stellte es sich heraus das diese "Projektassistenz" sich darauf bezog das Standardprodukt bei 15 Projekten zu betreuen. Sprich nix mit Projektmanagement im klassischem Sinne sondern eher reine Produktbetreuung. Ich hatte ein seltsames Gefühl bei der Sache und googelte die Frima nochmals mit der angegeben Stelle. Die Stelle war auf deren Website als Produktbetreuer deklariert, die Recuriterin hat es zur "Projektassitenz" umbelabelt und der Witz war die Firma hat die Scharade mitgemacht. Nebensächlich ist noch zu erwähnen das bei diesem Telefoninterview die Recuriterin nicht erschienen ist, obwohl Sie hätte dabei sein müssen laut ihrer Email zur Einladung. (Rückruf ergab sie war im Urlaub) Es ist überflüsslich zu erwähnen das ich dem ganzen abgesagt habe. Bei einer anderen Agentur hatte ich mich im Bereich IT-Security beworben bzw. angefragt ob sie etwas in dem Bereich hatten. Hier ging alles Schlag auf Schlag und ich hatte sehr schnell bei einem renomierten Unternehmen ein Vorstellungsgespräch. Auch war die Betreuung dieser Agentur um meilen besser, als in der anderen. Ich denke bei diesen Agenturen entscheidet eher das Bauchgefühl und das Glück. Entweder ihr kriegt man hat eine gute Agentur erwischt oder das Gegenteil davon.
  10. Hi Leute, ich habe in einem Unternehmen 3 Monate lang im Bereich der Softwareentwicklung ein Praktikum gemacht für die Hochschule. Da ich mich Anschließend damit bewerben will, wäre es cool wenn Ihr mir eure Meinung dazu sagt. Titel: Praktikumszeugnis Herr XXX, geboren am XX Monat Jahr, war vom x Monat 2018 bis zum xx Monat 2018 als Praktikant in unserem Unternehmen tätig. * Firmenbeschreibung * Herr XXX wurde innerhalb der XXXX an unserem Standort XXX im Bereich Entwicklung eingesetzt und mit folgenden Aufgaben betraut: Einarbeitung in die fachliche Funktionalität der Software für einen Datenimport Einarbeitung in einem Bereich des komplexen Datenmodells Einarbeitung in das Persistenz-Framework Hibernate Erarbeitung von automatischen Softwaretests auf Basis des Framework JUnit Erstellen von komplexen Softwaretests mit dem Framework Mockito Erstellung von produktiven Sourcecodes im Rahmen eines Kundenprojektes Herr xxx hat sich innerhalb von kürzester Zeit ein gutes Fachwissen angeeignet und sich schnell in neue Themen eingearbeitet. Herr XXX besitzt eine gute Auffassungsgabe, die es ihm jederzeit ermöglichte, auch sehr komplexe Praktikumsinhalte innerhalb kurzer Zeit gut zu erfassen. Herr XXX zeigte jederzeit große Eigeninitiative und identifizierte sich immer voll mit seinen Aufgaben und unserem Unternehmen, wobei er auch durch seine große Einsatzfreude überzeugte. Herr XXX zeichnete sich während des gesamten Praktikums durch eine ausgesprochen hohe, sehr gute Lernbereitschaft aus. Auch in Situationen mit großem Arbeitsaufkommen erwies er sich immer als in hohem Maße belastbar. Wegen seiner sehr umsichtigen und jederzeit in hohem Maße verantwortungsbewussten Arbeitsweise war er von uns sehr geschätzt. Herr XXX war in hohem Maße zuverlässig. Für alle auftretende Probleme fand er ausnahmslos gute Lösungen. Die während des Praktikums gezeigten Leistungen von Herr XXX haben jederzeit und in jeder Hinsicht unsere volle Anerkennung gefunden. Er wurde wegen seines stets freundlichen und ausgeglichenen Wesens allseits sehr geschätzt. Er war immer hilfsbereit, zuvorkommend und stellte, falls erforderlich, auch persönliche Interessen zurück. Sein Verhalten zu Vorgesetzten, Ausbildern, Kollegen sowie Kunden war ausnahmslos vorbildlich und loyal. Wir bedanken uns bei Herrn XXX für die gute und angenehme Mit- und Zusammenarbeit. Wir freuen uns, wenn das Praktikum ihn in seinem Berufswunsch bestärkt und für die Zukunft motiviert hat, da wir ihn für den gewählten Beruf für gut geeignet halten. Für die Zukunft wünschen wir Herrn XXX beruflich und privat weiterhin viel Erfolg und alles Gute. Ich habe bis jetzt nur einen Fehler gefunden, wobei ich denke das war eher ein Flüchtigkeitsfehler. Man hatte leider den Standort wo ich tätig war mit dem Partner Standort verwechselt. (hier werde ich um Korrektur beten) Sonst sind mir keine auffälligen Grammatik/Rechtschreibfehler oder ähnliches aufgefallen. Daher würde ich gerne eure Meinung zu dem Zeugnis wissen.
  11. Hi Leute, ich hätte eine Frage zum Themengebiet ITIL im Bezug auf die Effizienzbetrachtung. Ich hoffe das ich hier im richtigen Thread bin, sonst bitte liebe Admins/Mods mich in die richtige Sektion verschieben. Die Frage richtet sich vorwiegend an Wirtschaftsinformatiker und an Fachkräfte die ITIL in der Praxis anwenden. Und zwar habe ich eine Frage wie man mit Hilfe von ITIL die Effizienz innerhalb einer IT Umgebung steigern kann. Dabei würde mich einmal der Finanzielle Bereich interessieren, wie es sich unter anderem auf die Stückeinzelkosten bezieht sowie auf die Leistungstechnische Sicht wie z.B. im Störungsmanagment. Hintergrund ist ich habe ein Referat über ITIL vor mir worum es explizit um die Effizienz geht bzw. die Anwendung von ITIL bei der Steuerung der IT-Effizienz . Auf folgende Fragen muss ich eingehen: Was ist in ITIL unter der IT-Effizienz zu verstehen bzw. was ist IT-Effizienz? Wie kann ITIL zur Steuerung der IT-Effizienz ausgewählter IT-Prozesse verwendet werden bzw. welche Verfahren/Analysen können genutzt werden? So nun habe ich einige Lektüre zu dem Thema gelesen, jedoch wird immer nur was von Geschäftsprozessoptimierung gesprochen und KPI´s, allerdings keine wirklichen Analyse oder Messintrumente/-verfahren geschildert oder gar erläutert. Ein weiteres Problem ist, die Quellen müssen Wissenschaftlich fundiert sein, also nur Fachzeitschriften, Bücher und Webseiten die einen Wissenschaftlichen Hintergrund haben bzw. die bestenfalls von einem Dr. oder Professor verfasst wurden. Ich hoffe ihr könnt mir ein paar Denkanstöße geben bei meinem Thema und ich bedanke mich schon mal im vor raus für eure Hilfe.
  12. Colibri

    Sophos Safeguard

    Bei Sophos muss man beim Booten allgemein mehreres beachten. Folgendes solltest du mal überprüfen: -Fastboot aktiviert, wenn ja deaktivieren -ATA Modus einstellen (hilft manchmal) -TPM Chip im UEFI deaktivieren Also diese 3 Sachen überprüfe ich immer wenn ich Sophos einrichten muss, weil sonst Sophos gerne mal sagt: "Booten? Nö kb dazu." Sonst schau folgende Beiträge an auf der Seite: https://www.sophos.com/de-de/support/knowledgebase/107781.aspx Die Rollback habe ich auch mal machen müssen, für eine gescheiterte Deinstallation, bei mir hat sie bedingt geholfen. Das andere sind Shortcuts die du nutzen kannst bei Problemen mit Sophos. Stelle dich aber darauf ein, dass du echt wenig Zeit hast zum betätigen der Shortcuts.
  13. Also ich kann auch nur vor einem Schnellschuss warnen. Ich selbst habe während meiner Ausbildung Umschüler über 30 gesehen, die in z.B. der Berufsschule total versagt haben. Diese hatten sich vorher nie mit z.B. einem Bios beschäftigt oder wussten was eine Registry ist. Vorwissen in der IT ist kein muss, aber viele Firmen setzen es einfach mittlerweile voraus. Bei uns in der Gegen war wo ich mich damals beworben habe kaum eine Stelle worin nicht stand: "Voraussetzungen: Berufsschule Informatik, Abi, etc." Klar kann man die Ausbildung auch ohne Vorkenntnisse erlernen, es ist aber sehr schwer meines Erachtens Betriebe zu finden die darauf Lust haben, dir das beizubringen. Also ich habe Bekannte, wo klar der Chef gesagt hatte einen Bewerber für eine z.B. FIAE Stelle, der nicht die Grundkenntnisse im Programmieren hat, den nehme ich nicht. Was ich damit sagen will ist, wenn du zuvor dich für Informatik nur flüchtig interessiert hast kann eine Ausbildung zum FI schwer sein. Zumal hängt deine Ausbildung stark von dem Lehrbetrieb ab und es kann sein das du in deinem Lehrbetrieb nichts lernst. Dann ist es später auf dem Arbeitsmarkt um so schwerer Fuß zu Fassen, wenn man sich nicht selbst irgendwo auf den laufenden hält, was in der IT so vor geht. Ich kenne aber auch Fälle wo jemand noch nie was mit Programmieren gemacht hat, eine Ausbildung gemacht hat und erfolgreich darin war. Wichtig ist für dich erst mal heraus zu finden, willst du IT wirklich gerne machen? Wenn ja, wage den Schritt. Wenn nein lass es unbedingt sein. Denn die ü30 Leute aus meiner Berufsschule haben, weil sie keine Vorkenntnisse hatten und mind. 1 zu wenig Motivation hatte, versagt. Diese hatten nur 5-6 in den Noten, weil das ganze ihnen zu schwer war. Das hat sich auch später wiedergespiegelt, einer hat abgebrochen und der andere ist durch die aktuelle Prüfung gerieselt mit einer 6. Daher kann ich nur das Wiederholen, was die anderen sagen, mache dir bewusst ob du IT wirklich willst. Es wird für dich sonst ohne Motivation das zu lernen brocken schwer.
  14. Es Mag zwar sein das man in der Berufswelt sich selber neue Themen aneignen muss oder auch soll. Dennoch ist die IHK nicht dafür Zuständig, was später ein Arbeitgeber von einem verlangt. Was ich damit sagen will ist, wenn ich auf der Faulen Haut sitze und einen Sch*** mache oder nicht bereit bin dazu zu lernen, werde ich gekündigt. In welcher Hinsicht muss die IHK in ihren Prüfungen die Funktion vorweg nehmen? In meinen Augen ist die IHK nur eine Institution die ein Wissen abfragen soll was gelehrt werden muss, was auch fest definiert wird und keine Roulette aufgaben die man sich irgendwo aus dem Netz gezogen hat, nur um sagen zu können "Hehehe du hättest ja die Trends im Auge behalten können". Denn Trends gibt es viele und wie tief die IHK abfragt weiß natürlich nie jemand und hier ist auch das Problem. Wie neues Wissen aneignen bzw. was wenn es nicht definiert ist in welchem Umfang? Das sehe ich ähnlich, nur hilft dies bedingt bei einigen Themen. Das man virtuelle Pcs Zuhause selbst einrichten kann ok, dass man z.B. mit dem Cisco Packettracer extrem viel lernen kann stimmt auch. Dennoch ist dies alles nur Theorie bzw. Modellhaftes lernen in Eigenregie. Man wird nie so tief in die Materie gehen wie in einem Betrieb der es dann evtl. sogar einen richtig darin schult. Somit ist man immer nur Oberflächlich mit einer Materie betraut und auch hier muss man sagen, der Prüfling muss sehr viel Wissen können und beherrschen, was nützt dann einem Wissen z.B. wie Root Ports abzufragen, wenn er doch gerade mal grob das Thema STP erklärt bekommen hat? Zumal ein Prüfling nur ein Generalist ist und nie extrem tiefes Wissen über einige Bereiche haben wird, da diese mit den Jahren kommen. Die IHK kann nicht davon ausgehen, ein solches Wissen abzufragen, wenn sie es tut dann sollte man auch für das 3 Jahr 2 Tage Berufsschule einführen. Dann kann man auch einen solchen Standard verlangen, dass man tiefer in die Materie geht. Naja das ist ziemlich schwierig für den Prüfling. Zumal es gibt z.B. Regionen wo kaum IT Betriebe sind und der Prüfling muss halt komplett alleine auf gut glück eine Firma finden die ihn dann das beibringt. Zumal auch hier hat man keine Garantie das wissen so vermittelt zu bekommen wie es die IHK wünscht. Desweiteren kann er es sich mit seinem aktuellen Arbeitgeber verscherzen und ein z.B. 17-18 Jähriger Prüfling wird nicht mal im Ansatz an sowas denken, sich es mit seinem Chef zu verscherzen und ist lieber still. Ich denke hier gibt es eine große Dunkelziffer, was die IHK nicht sieht oder sehen will. Ich selbst habe in meiner Ausbildung, nie was mit Firewalls, Domänen, E-Mail usw. gemacht. Das was ich machen durfte war Toner austauschen und das zuhauf. Daher ist mein Wissen auch nur schulisch und meine Vorbereitung demnach basierend auf das was in der Schule gelehrt wird. Wenn dann einige Lehrer mal gekonnt gar nichts machen und ich hatte insgesamt 2 Stück davon von 5 Lehrern, darf man eine Menge aufarbeiten. Dann noch die Ungewissheit was dran kommt und extrem Miese Fragestellungen, weil man einfach alles darin interpretieren kann. Hier sehe ich einfach Verbesserungspotenzial bei der IHK, vor allem der Vorwurf der miserablen Fragestellungen ist ja nicht neu. Das ließt man wirklich jedes Jahr wieder in diesem oder auch in anderen Foren.
  15. Also ich finde diesen Post relativ unverschämt bzw. frech. Denn es gibt auch Unternehmen die nicht mal im Ansatz den kompletten Ausbildungsrahmen liefern können und ein Prüfling nicht mal im Ansatz die Hälfte des Stoffes für einen Fachinformatiker bekommt. Ein gutes Beispiel wären die kleinen PC Werkstätten, diese werden nicht zwingend größere SANs aufbauen mit Raid etc. Grundsätzlich ist das Konzept der Ausbildung wie folgt: In der Schule wird die Grundlage gegeben und in Betrieben die Praxis dazu. Das bedeutet aber weder noch das man eine Garantie hat das man es auch gelehrt bekommt! Es gibt in der Berufsschule immer den oder anderen unmotivierten Lehrer der mal eben 1 Jahr lang gar nichts beibringt oder aus Zeitgründen ein Stoff grob angeschnitten wird. Im Arbeitsalltag macht man auch meistens nur seine Aufgaben und ist nicht zwingend mit allen Aspekten der Ausbildung vertraut d.h. viele Firmen geben dem Azubi einfachere Aufgaben worin die Azubis nur grob das gelehrt bekommen, als das was die IHK verlangt. So wird jemand der nur z.B. im 1 Level Support ist, nie tiefere Problemanalysen z.B. in einer AD bekommen. Es wäre auch z.B. unverantwortlich für manche Firmen, wenn der Azubi in der Firewall rumspielt nur um sein "Wissen" zu erweitern. Auch hat man wenn man bei dem Beispiel der Firewall bleibt hat man nicht zwingend eine z.B. Palo Alto zuhause stehen und übt für eine Prüfung worin 1000 andere Fragen vorkommen könnten. Naja und mein Ausbilder hat zu mir gesagt der Rahmenlehrplan der Ausbildung sind nur eine Richtlinie, es wird keine Firma geben die alles was da drin steht abdecken kann zumal man Geld verdienen möchte und nicht endlos in den Azubi investiert. Somit finde ich den Einwand von tempteam berechtigt, man sollte schon irgendwo schauen das man das nimmt was effektiv in der Schule gelehrt wird. Sonst müssen die Azubis eigentlich bei jeder Prüfung Roulette spielen und haben keinerlei Hilfsmittel wie ein Tabellenhandbuch um schwierigere Aufgaben zu lösen. Und das witzige ist selbst das Tabellenhandbuch durfte in der Vergangenheit um "Zettel" erweitert werden. Somit konnte man quasi einfach seine Unterrichtsmaterialien in das Buch integrieren, was irgendwo ein Vorteil der vorherigen Prüflinge gegenüber den aktuellen darstellt. Naja und aktuelle Trends ist so eine Sache, selbst hier gibt es verschiedene Bereiche mit 1000 Infos, woher soll der Prüfling genau das richtige "Wissen" aneignen? Eigentlich sollte sich die IHK hier auf Kenngrößen verlassen, die auch in der Berufsschule vermittelt werden sollen. Naja und jetzt mal ein wenig zur Prüfung. ^^ Im Prinzip war die Prüfung nicht schwer, wenn man wusste was die IHK von einem verlangt. Aber hier muss ich mich meinen Vorrednern anschließen. Die Frage mit den Backup Methoden war sehr schwammig, weil Methodik eher im Begriff "Herangehensweise" heißt und nicht es werden die 3 Sicherungsarten gesucht für ein Backup. So würde jeder Prüfling allgemein sagen: "Joa für ein Backup kann ich z.B. ein Raid nutzen, ein Magnetband oder ähnliches". Nun und diese unübersichtlichen Fragen oder auch Aufgabenstellungen führen zu Zeitverlusten. So war das Routing in Ga1 für viele halt ein Zeitfresser, auch ich habe 30 min gebraucht und musste mehrmals lesen, welche Schnittstelle was ist und bin da gelegentlich durcheinander gekommen. Und wenn man dann noch Nervös ist, wenig schläft weil man eben nervös ist und dann noch in Zeitdruck gerät. Ja dann darf man ein halbes Jahr später wieder diesen Spaß mitmachen. ^^ Und all das hätte man vermeiden können wenn die IHK statt 1-2 schwammigen Texten, einfach mal eine eindeutige Aufgabenstellung stellt, die wenig Spielraum für Interpretationen dar lässt. Zum Abschluss die EAN Aufgabe, nun was soll ein Fisi mit Barcodes? Im Arbeitsalltag sieht es wie folgt aus Fisi gibt dem Mitarbeiter ein USB Barcode Scanner in die Hand, fertig. Der Anwendungsentwickler betreut z.B. das Lagerverwaltungsprogramm und ist somit für Barcodes in der Datenbank zuständig. Woher sollen dann der Fisi, der Systemkaufmann und der Informatikkaufmann, erklären können wieso weshalb warum der Barcode ist wie er ist? O.o Wie viele musste ich mir auch einfach irgendwo bei der Aufgabe improvisieren. Und Wiso war einfach nur ****e. ^^ Ich lass mich mal überraschen wie die Prüfung wird ich hoffe auch mal überall 50% zu haben.^^

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