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Colibri

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  1. Hi Leute, ich habe in einem Unternehmen 3 Monate lang im Bereich der Softwareentwicklung ein Praktikum gemacht für die Hochschule. Da ich mich Anschließend damit bewerben will, wäre es cool wenn Ihr mir eure Meinung dazu sagt. Titel: Praktikumszeugnis Herr XXX, geboren am XX Monat Jahr, war vom x Monat 2018 bis zum xx Monat 2018 als Praktikant in unserem Unternehmen tätig. * Firmenbeschreibung * Herr XXX wurde innerhalb der XXXX an unserem Standort XXX im Bereich Entwicklung eingesetzt und mit folgenden Aufgaben betraut: Einarbeitung in die fachliche Funktionalität der Software für einen Datenimport Einarbeitung in einem Bereich des komplexen Datenmodells Einarbeitung in das Persistenz-Framework Hibernate Erarbeitung von automatischen Softwaretests auf Basis des Framework JUnit Erstellen von komplexen Softwaretests mit dem Framework Mockito Erstellung von produktiven Sourcecodes im Rahmen eines Kundenprojektes Herr xxx hat sich innerhalb von kürzester Zeit ein gutes Fachwissen angeeignet und sich schnell in neue Themen eingearbeitet. Herr XXX besitzt eine gute Auffassungsgabe, die es ihm jederzeit ermöglichte, auch sehr komplexe Praktikumsinhalte innerhalb kurzer Zeit gut zu erfassen. Herr XXX zeigte jederzeit große Eigeninitiative und identifizierte sich immer voll mit seinen Aufgaben und unserem Unternehmen, wobei er auch durch seine große Einsatzfreude überzeugte. Herr XXX zeichnete sich während des gesamten Praktikums durch eine ausgesprochen hohe, sehr gute Lernbereitschaft aus. Auch in Situationen mit großem Arbeitsaufkommen erwies er sich immer als in hohem Maße belastbar. Wegen seiner sehr umsichtigen und jederzeit in hohem Maße verantwortungsbewussten Arbeitsweise war er von uns sehr geschätzt. Herr XXX war in hohem Maße zuverlässig. Für alle auftretende Probleme fand er ausnahmslos gute Lösungen. Die während des Praktikums gezeigten Leistungen von Herr XXX haben jederzeit und in jeder Hinsicht unsere volle Anerkennung gefunden. Er wurde wegen seines stets freundlichen und ausgeglichenen Wesens allseits sehr geschätzt. Er war immer hilfsbereit, zuvorkommend und stellte, falls erforderlich, auch persönliche Interessen zurück. Sein Verhalten zu Vorgesetzten, Ausbildern, Kollegen sowie Kunden war ausnahmslos vorbildlich und loyal. Wir bedanken uns bei Herrn XXX für die gute und angenehme Mit- und Zusammenarbeit. Wir freuen uns, wenn das Praktikum ihn in seinem Berufswunsch bestärkt und für die Zukunft motiviert hat, da wir ihn für den gewählten Beruf für gut geeignet halten. Für die Zukunft wünschen wir Herrn XXX beruflich und privat weiterhin viel Erfolg und alles Gute. Ich habe bis jetzt nur einen Fehler gefunden, wobei ich denke das war eher ein Flüchtigkeitsfehler. Man hatte leider den Standort wo ich tätig war mit dem Partner Standort verwechselt. (hier werde ich um Korrektur beten) Sonst sind mir keine auffälligen Grammatik/Rechtschreibfehler oder ähnliches aufgefallen. Daher würde ich gerne eure Meinung zu dem Zeugnis wissen.
  2. Hi Leute, ich hätte eine Frage zum Themengebiet ITIL im Bezug auf die Effizienzbetrachtung. Ich hoffe das ich hier im richtigen Thread bin, sonst bitte liebe Admins/Mods mich in die richtige Sektion verschieben. Die Frage richtet sich vorwiegend an Wirtschaftsinformatiker und an Fachkräfte die ITIL in der Praxis anwenden. Und zwar habe ich eine Frage wie man mit Hilfe von ITIL die Effizienz innerhalb einer IT Umgebung steigern kann. Dabei würde mich einmal der Finanzielle Bereich interessieren, wie es sich unter anderem auf die Stückeinzelkosten bezieht sowie auf die Leistungstechnische Sicht wie z.B. im Störungsmanagment. Hintergrund ist ich habe ein Referat über ITIL vor mir worum es explizit um die Effizienz geht bzw. die Anwendung von ITIL bei der Steuerung der IT-Effizienz . Auf folgende Fragen muss ich eingehen: Was ist in ITIL unter der IT-Effizienz zu verstehen bzw. was ist IT-Effizienz? Wie kann ITIL zur Steuerung der IT-Effizienz ausgewählter IT-Prozesse verwendet werden bzw. welche Verfahren/Analysen können genutzt werden? So nun habe ich einige Lektüre zu dem Thema gelesen, jedoch wird immer nur was von Geschäftsprozessoptimierung gesprochen und KPI´s, allerdings keine wirklichen Analyse oder Messintrumente/-verfahren geschildert oder gar erläutert. Ein weiteres Problem ist, die Quellen müssen Wissenschaftlich fundiert sein, also nur Fachzeitschriften, Bücher und Webseiten die einen Wissenschaftlichen Hintergrund haben bzw. die bestenfalls von einem Dr. oder Professor verfasst wurden. Ich hoffe ihr könnt mir ein paar Denkanstöße geben bei meinem Thema und ich bedanke mich schon mal im vor raus für eure Hilfe.
  3. Colibri

    Sophos Safeguard

    Bei Sophos muss man beim Booten allgemein mehreres beachten. Folgendes solltest du mal überprüfen: -Fastboot aktiviert, wenn ja deaktivieren -ATA Modus einstellen (hilft manchmal) -TPM Chip im UEFI deaktivieren Also diese 3 Sachen überprüfe ich immer wenn ich Sophos einrichten muss, weil sonst Sophos gerne mal sagt: "Booten? Nö kb dazu." Sonst schau folgende Beiträge an auf der Seite: https://www.sophos.com/de-de/support/knowledgebase/107781.aspx Die Rollback habe ich auch mal machen müssen, für eine gescheiterte Deinstallation, bei mir hat sie bedingt geholfen. Das andere sind Shortcuts die du nutzen kannst bei Problemen mit Sophos. Stelle dich aber darauf ein, dass du echt wenig Zeit hast zum betätigen der Shortcuts.
  4. Also ich kann auch nur vor einem Schnellschuss warnen. Ich selbst habe während meiner Ausbildung Umschüler über 30 gesehen, die in z.B. der Berufsschule total versagt haben. Diese hatten sich vorher nie mit z.B. einem Bios beschäftigt oder wussten was eine Registry ist. Vorwissen in der IT ist kein muss, aber viele Firmen setzen es einfach mittlerweile voraus. Bei uns in der Gegen war wo ich mich damals beworben habe kaum eine Stelle worin nicht stand: "Voraussetzungen: Berufsschule Informatik, Abi, etc." Klar kann man die Ausbildung auch ohne Vorkenntnisse erlernen, es ist aber sehr schwer meines Erachtens Betriebe zu finden die darauf Lust haben, dir das beizubringen. Also ich habe Bekannte, wo klar der Chef gesagt hatte einen Bewerber für eine z.B. FIAE Stelle, der nicht die Grundkenntnisse im Programmieren hat, den nehme ich nicht. Was ich damit sagen will ist, wenn du zuvor dich für Informatik nur flüchtig interessiert hast kann eine Ausbildung zum FI schwer sein. Zumal hängt deine Ausbildung stark von dem Lehrbetrieb ab und es kann sein das du in deinem Lehrbetrieb nichts lernst. Dann ist es später auf dem Arbeitsmarkt um so schwerer Fuß zu Fassen, wenn man sich nicht selbst irgendwo auf den laufenden hält, was in der IT so vor geht. Ich kenne aber auch Fälle wo jemand noch nie was mit Programmieren gemacht hat, eine Ausbildung gemacht hat und erfolgreich darin war. Wichtig ist für dich erst mal heraus zu finden, willst du IT wirklich gerne machen? Wenn ja, wage den Schritt. Wenn nein lass es unbedingt sein. Denn die ü30 Leute aus meiner Berufsschule haben, weil sie keine Vorkenntnisse hatten und mind. 1 zu wenig Motivation hatte, versagt. Diese hatten nur 5-6 in den Noten, weil das ganze ihnen zu schwer war. Das hat sich auch später wiedergespiegelt, einer hat abgebrochen und der andere ist durch die aktuelle Prüfung gerieselt mit einer 6. Daher kann ich nur das Wiederholen, was die anderen sagen, mache dir bewusst ob du IT wirklich willst. Es wird für dich sonst ohne Motivation das zu lernen brocken schwer.
  5. Es Mag zwar sein das man in der Berufswelt sich selber neue Themen aneignen muss oder auch soll. Dennoch ist die IHK nicht dafür Zuständig, was später ein Arbeitgeber von einem verlangt. Was ich damit sagen will ist, wenn ich auf der Faulen Haut sitze und einen Sch*** mache oder nicht bereit bin dazu zu lernen, werde ich gekündigt. In welcher Hinsicht muss die IHK in ihren Prüfungen die Funktion vorweg nehmen? In meinen Augen ist die IHK nur eine Institution die ein Wissen abfragen soll was gelehrt werden muss, was auch fest definiert wird und keine Roulette aufgaben die man sich irgendwo aus dem Netz gezogen hat, nur um sagen zu können "Hehehe du hättest ja die Trends im Auge behalten können". Denn Trends gibt es viele und wie tief die IHK abfragt weiß natürlich nie jemand und hier ist auch das Problem. Wie neues Wissen aneignen bzw. was wenn es nicht definiert ist in welchem Umfang? Das sehe ich ähnlich, nur hilft dies bedingt bei einigen Themen. Das man virtuelle Pcs Zuhause selbst einrichten kann ok, dass man z.B. mit dem Cisco Packettracer extrem viel lernen kann stimmt auch. Dennoch ist dies alles nur Theorie bzw. Modellhaftes lernen in Eigenregie. Man wird nie so tief in die Materie gehen wie in einem Betrieb der es dann evtl. sogar einen richtig darin schult. Somit ist man immer nur Oberflächlich mit einer Materie betraut und auch hier muss man sagen, der Prüfling muss sehr viel Wissen können und beherrschen, was nützt dann einem Wissen z.B. wie Root Ports abzufragen, wenn er doch gerade mal grob das Thema STP erklärt bekommen hat? Zumal ein Prüfling nur ein Generalist ist und nie extrem tiefes Wissen über einige Bereiche haben wird, da diese mit den Jahren kommen. Die IHK kann nicht davon ausgehen, ein solches Wissen abzufragen, wenn sie es tut dann sollte man auch für das 3 Jahr 2 Tage Berufsschule einführen. Dann kann man auch einen solchen Standard verlangen, dass man tiefer in die Materie geht. Naja das ist ziemlich schwierig für den Prüfling. Zumal es gibt z.B. Regionen wo kaum IT Betriebe sind und der Prüfling muss halt komplett alleine auf gut glück eine Firma finden die ihn dann das beibringt. Zumal auch hier hat man keine Garantie das wissen so vermittelt zu bekommen wie es die IHK wünscht. Desweiteren kann er es sich mit seinem aktuellen Arbeitgeber verscherzen und ein z.B. 17-18 Jähriger Prüfling wird nicht mal im Ansatz an sowas denken, sich es mit seinem Chef zu verscherzen und ist lieber still. Ich denke hier gibt es eine große Dunkelziffer, was die IHK nicht sieht oder sehen will. Ich selbst habe in meiner Ausbildung, nie was mit Firewalls, Domänen, E-Mail usw. gemacht. Das was ich machen durfte war Toner austauschen und das zuhauf. Daher ist mein Wissen auch nur schulisch und meine Vorbereitung demnach basierend auf das was in der Schule gelehrt wird. Wenn dann einige Lehrer mal gekonnt gar nichts machen und ich hatte insgesamt 2 Stück davon von 5 Lehrern, darf man eine Menge aufarbeiten. Dann noch die Ungewissheit was dran kommt und extrem Miese Fragestellungen, weil man einfach alles darin interpretieren kann. Hier sehe ich einfach Verbesserungspotenzial bei der IHK, vor allem der Vorwurf der miserablen Fragestellungen ist ja nicht neu. Das ließt man wirklich jedes Jahr wieder in diesem oder auch in anderen Foren.
  6. Also ich finde diesen Post relativ unverschämt bzw. frech. Denn es gibt auch Unternehmen die nicht mal im Ansatz den kompletten Ausbildungsrahmen liefern können und ein Prüfling nicht mal im Ansatz die Hälfte des Stoffes für einen Fachinformatiker bekommt. Ein gutes Beispiel wären die kleinen PC Werkstätten, diese werden nicht zwingend größere SANs aufbauen mit Raid etc. Grundsätzlich ist das Konzept der Ausbildung wie folgt: In der Schule wird die Grundlage gegeben und in Betrieben die Praxis dazu. Das bedeutet aber weder noch das man eine Garantie hat das man es auch gelehrt bekommt! Es gibt in der Berufsschule immer den oder anderen unmotivierten Lehrer der mal eben 1 Jahr lang gar nichts beibringt oder aus Zeitgründen ein Stoff grob angeschnitten wird. Im Arbeitsalltag macht man auch meistens nur seine Aufgaben und ist nicht zwingend mit allen Aspekten der Ausbildung vertraut d.h. viele Firmen geben dem Azubi einfachere Aufgaben worin die Azubis nur grob das gelehrt bekommen, als das was die IHK verlangt. So wird jemand der nur z.B. im 1 Level Support ist, nie tiefere Problemanalysen z.B. in einer AD bekommen. Es wäre auch z.B. unverantwortlich für manche Firmen, wenn der Azubi in der Firewall rumspielt nur um sein "Wissen" zu erweitern. Auch hat man wenn man bei dem Beispiel der Firewall bleibt hat man nicht zwingend eine z.B. Palo Alto zuhause stehen und übt für eine Prüfung worin 1000 andere Fragen vorkommen könnten. Naja und mein Ausbilder hat zu mir gesagt der Rahmenlehrplan der Ausbildung sind nur eine Richtlinie, es wird keine Firma geben die alles was da drin steht abdecken kann zumal man Geld verdienen möchte und nicht endlos in den Azubi investiert. Somit finde ich den Einwand von tempteam berechtigt, man sollte schon irgendwo schauen das man das nimmt was effektiv in der Schule gelehrt wird. Sonst müssen die Azubis eigentlich bei jeder Prüfung Roulette spielen und haben keinerlei Hilfsmittel wie ein Tabellenhandbuch um schwierigere Aufgaben zu lösen. Und das witzige ist selbst das Tabellenhandbuch durfte in der Vergangenheit um "Zettel" erweitert werden. Somit konnte man quasi einfach seine Unterrichtsmaterialien in das Buch integrieren, was irgendwo ein Vorteil der vorherigen Prüflinge gegenüber den aktuellen darstellt. Naja und aktuelle Trends ist so eine Sache, selbst hier gibt es verschiedene Bereiche mit 1000 Infos, woher soll der Prüfling genau das richtige "Wissen" aneignen? Eigentlich sollte sich die IHK hier auf Kenngrößen verlassen, die auch in der Berufsschule vermittelt werden sollen. Naja und jetzt mal ein wenig zur Prüfung. ^^ Im Prinzip war die Prüfung nicht schwer, wenn man wusste was die IHK von einem verlangt. Aber hier muss ich mich meinen Vorrednern anschließen. Die Frage mit den Backup Methoden war sehr schwammig, weil Methodik eher im Begriff "Herangehensweise" heißt und nicht es werden die 3 Sicherungsarten gesucht für ein Backup. So würde jeder Prüfling allgemein sagen: "Joa für ein Backup kann ich z.B. ein Raid nutzen, ein Magnetband oder ähnliches". Nun und diese unübersichtlichen Fragen oder auch Aufgabenstellungen führen zu Zeitverlusten. So war das Routing in Ga1 für viele halt ein Zeitfresser, auch ich habe 30 min gebraucht und musste mehrmals lesen, welche Schnittstelle was ist und bin da gelegentlich durcheinander gekommen. Und wenn man dann noch Nervös ist, wenig schläft weil man eben nervös ist und dann noch in Zeitdruck gerät. Ja dann darf man ein halbes Jahr später wieder diesen Spaß mitmachen. ^^ Und all das hätte man vermeiden können wenn die IHK statt 1-2 schwammigen Texten, einfach mal eine eindeutige Aufgabenstellung stellt, die wenig Spielraum für Interpretationen dar lässt. Zum Abschluss die EAN Aufgabe, nun was soll ein Fisi mit Barcodes? Im Arbeitsalltag sieht es wie folgt aus Fisi gibt dem Mitarbeiter ein USB Barcode Scanner in die Hand, fertig. Der Anwendungsentwickler betreut z.B. das Lagerverwaltungsprogramm und ist somit für Barcodes in der Datenbank zuständig. Woher sollen dann der Fisi, der Systemkaufmann und der Informatikkaufmann, erklären können wieso weshalb warum der Barcode ist wie er ist? O.o Wie viele musste ich mir auch einfach irgendwo bei der Aufgabe improvisieren. Und Wiso war einfach nur ****e. ^^ Ich lass mich mal überraschen wie die Prüfung wird ich hoffe auch mal überall 50% zu haben.^^
  7. @Destiny danke für deine Hilfe, ich habs jetzt verstanden soweit. IPv6 habe ich in der Zwischenzeit mit dem Subnettig auch drauf, was an sich gar nicht so schwer ist, wenn man weiß wo man die Hex Zahlen verändern muss. Vielen Dank nochmal für deine Hilfe. ^^ @Admin Thead kann geschlossen werden.
  8. Also ich fand man musste selbst, als Fisi ordentlich mit der Zeit kalkulieren. GA1 ging noch so, hart irgendwo aber das ist halt GA1. IHK kennt da kein Erbamen. GA2 fand ich etwas blöd, nicht nur das ich die Frage mit den Datensicherungsmethoden falsch verstanden habe. Dachte die wollen jetzt alle möglichen Arten wissen wie z.B. das man mit Raid sichern kann oder mit Magnetbändern. Nö zum Schluss dachte ich meinen die jetzt Inkrenmentell und so ausschließlich? Also ich fand die Frage für mich zu blöd gestellt. EPK erst mal elegant gestrichen, sowie SQL da ich mir gedacht hab in der Zeit die ich habe werde ich nicht die Aufgabe zu 100% auf die schnelle verstehen. EAN musste man sich aus den Fingern saugen, will mal gerne Wissen was der Fisi und Co damit zu tun haben? Es kam in keinem einzigen Unterricht vor, geschweige denn gibt es eine Mehrheit an Firmen die gezielt ihre Azubis solche lustigen verfahren beibringen? Ich hätte da lieber VLAN oder ähnliches gehabt. Wiso fand ich diesmal richtig ****e, da übt man die ganzen be****** Prüfungen der letzten Jahre und was sieht man auf den ersten Seiten? Nur extrem viele neue Fragen, ich hätte kot*** können. Zumal wir einen Lehrer hatten der uns mal Gescheid in dem Bereich gar nichts Beigebracht hat und man im Endeffekt auf die Prüfungen der letzten Jahre angewiesen war, diese auswendig zu können. :/ Insgesamt hoffe ich mal die 50% geknackt zu haben und dann die Note mit dem Projekt ausgleiche. :/
  9. Ok, dann habe ich jetzt verstanden was du meinst. Von Quasi 172.16.0.0 - 172.16.3.255 /22 wollte man diese "4 Sprünge" aufteilen in 8 kleinere Netze. Dazu hast du 3 Bits wie bereits erwähnt entlehnt. Also gehst du von 172.16.0.0 - 172.16.0.127 bis 172.16.0.128 - 172.16.0.255. Dieses Gebilde deckt in dem Fall das komplette 172.16.0.0 Netz ab und man würde so aus diesen "4" Sprüngen, "8" Sprünge machen. Aber dann sehe ich hier ein Problem innerhalb meiner Logik was ich unter dem Begriff Subnetting verstehe. In der Schule wurde es so ein getrichtert bei 5 Netzen müssen wir 2^3 rechnen das sind 8 Netze und man hat 8 Subnetze. In dem Beispiel oben habe ich habe von 172.16.0.0 lediglich 2 Netze raus gemacht(mit dem /25), also ich beziehe mich jetzt nur auf den Bereich. Bei der Aufgabe hätte ich es jetzt so verstanden, dass man aus diesem Bereich 8 Netze machen möchte und hätte dem Ding knall hart /27 gegeben. In wie weit habe ich hier eine falsche Auffassung vom Begriff Subnetting, Teilnetze usw.? O.o Ich hoffe ich hab das einigermaßen verständlich erklärt, worauf ich hinaus will. ^^
  10. Hi Destiny85, danke für deine schnelle Hilfe. Also auch du kommst auf /25, aber was ich nicht verstehe ist. In der tatsächlichen Logik später wären das zwei Bereiche einmal: 0-127 128-255 durch das /25 realisiert worden. Das sind aber nur zwei Teilnetze, laut der Aufgabe sollen es 5 Teilnetze sein oder nicht? Es müssten doch eigentlich z.b. 0-31; 32-63; 64-95; 96- 128 usw. gehen, richtig? Das wäre dann eine /27 und man hätte die 5 Teilnetze doch. Oder irre ich mich gerade hier mit den Begriff Teilnetz und Subnetz irgendwie? Also das ich die Frage gerade total falsch auffasse? (da darin "unterteilen" steht) O.o Ohne Witz ich komme mir gerade so dumm vor.
  11. Hi Leute, ich habe eine Schwierigkeit mit dem Handlungsschritt 1 da. Die Aufgabe d lautet: "Das Netzwerk soll fünf logische Subnetze aus dem Hauptnetz 172.16.0.0/22 unterteilt werden. da) "Erläutern sie welche Subnetzmaske verwendet werden muss. In der Lösung steht das man hier eine 255.255.255.128 /25 richtig ist. Für mich ist diese Lösung nicht nachvollziehbar, da man hier doch nur 2 Teilnetze gebildet hat. Wenn man doch 5 Netze haben möchte, wieso dann nicht /27? Denn hier hätte man 8 Teilnetze oder übersehe ich hier etwas ganz stark? O.o Man muss aber um 8 Teilnetze bilden zu können 3 Bits entlehnen, wieso werden sie hier einfach der 22 hinzuaddiert? Ich bin gerade echt ratlos und ich dachte ich könnte Subnetting :/ Wär cool wenn jemand mir erklären würde, wieso man zu dieser Lösung kommt und vlt. noch ein weiteres Beispiel postet worin man das nochmal erörtert sieht, warum das so ist wie es ist.
  12. Ok, ich habe mal da eine andere Frage, wo ich hoffe das mir diesmal jemand wenigstens einen Tipp gibt. Wo genau stellt man im Remotedesktop Gateway, die Verbindung mit den Remotedesktopsitzungshost ein? Sprich jemand wählt sich auf das Gateway ein bzw. die "RDWeb" Oberfläche und will weitergeleitet werden zu den eigentlichen Terminal Servern? Das RDCAP und RDRAP ist soweit eingerichtet, die Zertifikate eingespielt, die Routen sind eingerichtet, aber was genau habe ich hier vergessen?
  13. Hi Leute, ich hätte da mal eine Frage zum Remote Gateway. Wird in der Regel der Remotesitzungshost(worauf die User arbeiten sollen bzw. worauf die Programme sind) auch gleichzeitig mit dem Gateway installiert sein? Wie kann man dann das Gateway logisch vom Remotesitzungshost trennen? Denn Hintergrund ist, wenn der Remotesitzungshost in der Lan steht, ist sobald das Ding gehackt wird, der Angreifer direkt im Lan oder? Oder wird der Remotesitzungshost in die DMZ gepackt, mit dem Gateway und holt sich von dort aus die Infos aus der AD? Aber ist das dann nicht total unsicher wenn das Gerät mitten in der DMZ steht und darüber die User arbeiten? Oder ist das Szenario so, dass man erst ein Remotesitzungshost(keine Applikation) mit RD Gateway in die DMZ packt. Und das RD Gateway greift auf das RD Gateway des im Lan stehenden Remotesitzungshost zu und stellt dort die Verbindung her? Im Moment ist das einzige was ich wirklich nicht verstehe, wie das RD Gateway bei 2012 R2 genau funktioniert. Ist das Ding wenn es installiert wird autonom und stellt erst die Verbindung zum Remotesitzungshost her - der sich auf dem selben Gerät befindet - wenn die Authentifizierung erfolgreich war? Oder wie genau muss ich das ganze verstehen? Ganz ehrlich ich finde das ein klein wenig verwirrend, wie genau Win Server 2012 R2 das löst. Ich hoffe ihr könnt mir da helfen.
  14. @submain Jup das ist mir klar, dass der andere Überlegen ist. Warum meinste wohl warum ich mit meinem Chef ein klärendes Gespräch gesucht habe? Ich muss mich mit der Situation arrangieren, werde aber sobald ich irgendwo eine Junior Stelle angeboten bekomme oder dergleichen von meiner Firma verschwinden. Da ich nicht glaube selbst wenn ich dort arbeite, tiefer gehende Kenntnisse zu erlangen. :/
  15. @Blueshark Tja und genau das mache ich derzeit schon. Ich habe mir den VMWare Player geholt und mir schon die AD LDS Rolle eingerichtet, aber ohne Ahnung wie der ganze Spaß ineinander Greift ist es halt schwer dieses Projekt noch dieses Jahr fertigstellen zu sollen/können. Der Punkt ist einfach ich finde im Netz keine Vernünftigen Erklärungen, nur "How to do" Anleitungen. Schön und gut wenn ich z.b. wie von Galileo Computing die Anleitung erfahre, aber wieso man was macht habe ich keinen Schimmer von. ^^ Ich weiß nur das mein Chef auf einen Terminal Server eine NAP, IIS, AD LDS und Terminaldienste vorab mal die Rollen installiert hat. Er sagt zwar er will mir nicht alles zeigen, weils ein Projekt sein soll (das verstehe ich), aber ich habe echt kein Plan von der Materie. Daher Frage ich euch ja alle um Rat, wie ich da am besten vor gehe, ich lese momentan seid ca. 2 Wochen Wikipedia Beiträge oder Fachbeiträge von der Materie und ich habe nur grob eine Übersicht bekommen über die Materie. Wie ich sie konfigurieren soll, ohne Windows Server Erfahrungen bleibt mir schleierhaft. Aber ich will mich jetzt hier nicht ausheulen, ich brauche einfach gute Tipps wie ich dieses Projekt was da kommen soll schaffen kann. @Nopp Weder die Firma noch ich haben dieses Projekt schon gestellt. Jede Firma wird ihren Azubis Projekte vorschlagen die sie umsetzen sollen, ich als Azubi kann nur das machen was die Firma will. Ich selbst kann mir keine Themen überlegen oder aussuchen die ich gerne machen würde. Das habe ich bereits schon versucht innerhalb meiner Firma. Das einzige was ich bekomme sind Vorschläge und der einzige derzeit ist ein Terminal Server einrichten, innerhalb diesen Jahres oder ganz evt. Anfang nächsten Jahres.

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