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Sternschnuppe

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  1. Vielen lieben Dank Euch allen. Ich werde im forum64 den C64 mit dem Zubehör inserieren (für 150 €, ich hoffe der Preis ist so okay). Das mache ich heute Abend oder morgen - bin schon gespannt auf die Reaktionen ... Mit Bleichen oder irgendwelchen Sonderaktionen: Da habe ich gar nicht die Zeit dafür. So etwas kann der zukünftige Eigentümer gegebenenfalls machen, falls er das möchte.
  2. Hallo @all, schreibe am Wochenende wieder, bin jetzt zu groggy. LG von der Sternschnuppe
  3. Huhu allesweg, Etwa 10 Prozent. Bei den anderen schaut es genau so übel aus, auch in anderen Ausbildungsberufen. Besser geht es nur den ganz großen Namen, denen die Besten hinterherlaufen. Mir ist aber nicht wohl dabei in das Lied über die mangelnde bzw. fehlende Ausbildungsfähigkeit einzustimmen. Ist das denn so? Oder schießen wir Pesonaler/Ausbilder/Ausbildungsbetriebe uns nicht dadurch selbst ins Bein, wenn wir Maßstäbe anlegen, die vielleicht vor 15 Jahren noch getaugt haben. Es aber heute eventuell nicht mehr tun? Oder vielleicht hat Winterhoff (Buch: Persönlichkeiten statt Tyrannen - Oder: Wie junge Menschen in Leben und Beruf ankommen) Recht mit seinen Ausführungen, dass mittlerweile in Ausbildung und Beruf ein "Nachreifen" der jungen Persönlichkeiten notwendig ist, da elternseitig einiges vermasselt wird? Andererseits mag ich es einfach nicht glauben, dass 90% unserer Bewerber keinen guten Fachinformatiker und engagierte Mitarbeiter geworden wären. Nur, das hilft nicht wirklich weiter. VG Sternschnuppe
  4. Hallo spix, Ich kann Dich beruhigen, die IT'ler (Führungskräfte aus den Fachabteilungen) sind bei den Vorstellungsgesprächen mit dabei. Meine Erfahrung ist, dass eher diese IT'ler sich durch eine Realitätsferne auszeichnen. Denn gesucht werden tatsächlich "nur" junge Menschen, die gerne was mit IT machen wollen und bestimmte Fähigkeiten mitbringen, zu denen noch nicht Programmieren in diversen Sprachen o.ä. gehört. Noch nicht, denn das bekommen sie bei uns beigebracht. Im Auswahlverfahren geht es darum, zu schauen, ob die Mindestanforderungen erfüllt sind und ob gewisse Schlüsselkompetenzen da sind. Unsere geschätzten Führungskräfte hätten aber (nachvollziehbarerweise) oft lieber Nachwuchs in ihren Abteilungen, der schon direkt einen Teil der Workload stemmt. Wenn wir BWL'ler nicht immer wieder sachte einwenden würden, dass wir doch noch keine Fachkenntnisse erwarten und die Azubis die bei uns erlernen, dann würden wir im August gerade mal die Hälfte der Ausbildungsplätze besetzt haben und dann wäre das Geschrei groß. So schaut die Realität aus. Grüße! Die Sternschnuppe
  5. Hi axxis, Prima, Danke ... sagt die Sternschnuppe!
  6. Hallo Pixie, Danke, das hat mir gut weiter geholfen, denn die Ausbildung in unserem Unternehmen ist sehr gut und unsere Azubis sind auch in den Abschlussprüfungen immer deutlich besser als der Kammerdurchschnitt. Eben weil ausgehend von den Grundlagen stückchenweise aufgebaut wird und unternehmensseitig auch großzügige Ressourcen in die Ausbildung gesteckt werden. Ich glaube, auch da sind wir nicht deutlich genug in den Anzeigen/Ausschreibungen. Schöner Gruß von der Sternschnuppe
  7. Hi Schrotti, Echt, geht da nicht mehr? Soziale Netzwerke o.ä? Oder wird das alles von Leuten wie mir, die da nicht gut mit bewandert sind, nur maßlos überschätzt? Grüßle von der Sternschnuppe
  8. Hallo lilith, Danke für den Tipp! Wir haben das eingestellt. Der Aufwand stand in keinem Verhältnis zum Ergebnis, traurigerweise. Am ehesten sind die Schüler und Schülerinnen noch auf den einschlägigen Berufswahlmessen erreichbar, da sind wir dann auch präsent. VG, Sternschnuppe
  9. Hallo smite, Danke! Hmmm, Ausbildungsvergütung (800€, 850€, 950€ für die drei Ausbildungsjahre) nennen wir nicht in den Stellenanzeigen. Muss mich mal umtun ob es irgendwelche Regelungen dagegen gibt, bin selbst noch nicht allzu lange bei meinem Arbeitgeber. Mit den großen Industriekonzernen in der Region können wir bezüglich der Ausbildungsvergütung nicht mithalten, so viel habe ich schon raus. Generell dürften wir damit aber nicht schlecht liegen. Ja, wir haben Probleme. Wir bekommen zwar massig Bewerbungen, aber viele erfüllen die Kriterien nicht (insbesondere: zumindest ein guter mittlerer Bildungsabschluss ist absehbar). Und dann ist der Eignungstest noch eine große Hürde, leider - was ich aber gar nicht nachvollziehen kann, denn der ist nicht schwer. Dass wir mit Bewerbungen geflutet werden, liegt wohl daran, dass wir nicht nur Abiturienten nehmen, sondern gerne auch junge Leute aus den Realschulen. Manches Mal springt jemand ab, das ist aber nicht das Hauptproblem. Junge Leute entscheiden sich halt durchaus um, gehen dann doch lieber in ein Studium oder zu einem Unternehmen mit "großem" Namen... Danke für die Antwort, das mit der Ausbildungsvergütung nennen gehe ich bald an. Die Arbeitsbedingungen sind bei uns sehr gut, gerade auch für Frauen (Mädels bewerben sich aber kaum, leider). Vielleicht lässt sich das auch besser rausstellen. Grüße von der Sternschnuppe
  10. Hallo Ihrs, was meint Ihr, wie kommt man als Unternehmen an gute FISI und FIAE Auszubildende - wo sollte man in welcher Weise präsent sein. :confused: Ich habe so den Eindruck, dass unsere Stellenanzeigen in der Tageszeitung des Großraums und die einschlägigen Anzeigen auf der eigenen Internetseite und in den Jobbörsen (hauptsächlich der Arbeitsagenturen) an dem vorbei gehen, was die Lebensrealität von IT-begeisterten jungen Leuten ist. Ich selber bin schon jenseits der 40 und habe mit IT absolut nix am Hut (bin Personalerin). :upps Danke für Tipps! Wie sollte sich Eurer Meinung nach ein guter Arbeitgeber präsentieren? Fragt neugierig die Sternschnuppe
  11. Du hast wahrscheinlich im September begonnen mit der Ausbildung. Generell gilt: Vorsicht mit dem Abbrechen von Berufsausbildungen. Das geht nur in äußerster Not, alles andere wird negativ ausgelegt. Eine Berufsausbildung abzubrechen wird deutlich schlimmer ausgelegt, als ein Studienabbruch/Studienfachwechsel. Zumal Du schreibst, dass das Fach Dir gut passt (die Informatik). Meine Sichtweise: Du hast schon über ein Vierteljahr rum. Häng Dich rein und verkürz' die Ausbildung (von drei auf zweieinhalb Jahre). Ergo hast Du nur noch knapp mehr als zwei Jahre vor Dir. Der Fachinformatikerabschluss hat dann auch den Vorteil, dass Du damit Dein Studium in Österreich durch einen qualifizierten Studentenjob finanzieren könntest. In Sachen Beruf/Karriere lohnt es sich langfristig zu denken. Die Berufsausbildung elektrotechnischer Assistent bringt für den Arbeitsmarkt wohl eher wenig (genau wie diese ganzen schulischen IT-Assistenten). Das kann man machen, um sich bessere Zugangschancen zu einer "richtigen" dualen Berufsausbildung zu erarbeiten, wenn z.B. die Schulnoten zuvor schlecht waren. Zu sagen "ich habe ja schon eine Ausbildung" finde ich heikel, wenn die Ausbildung auf dem Arbeitsmarkt nichts wert ist. Mein Tipp ist, die FISI-Ausbildung bestmöglich zu absolvieren und auf dieser Grundlage dann ins Ausland zu gehen oder auch hier drauf zu studieren. LG von der Sternschnuppe
  12. Hallo, warum die Häme? Gruß Sternschnuppe
  13. Hallo JoKa, mach' am Besten das, wofür Dein Herz schlägt. Also das Vollzeit-Präsenzstudium an der FH. Wenn Du weiter in der Praxis mitmischen willst, dann geht das auch gut als Werkstudent. D.h. Du arbeitest dann bspw. eineinhalb Tage in der Woche im Unternehmen (und gestaltest das je nach Semester auch unterschiedlich, die Vorlesungspläne variieren ja) plus in den Semesterferien arbeitest Du dann halt ein paar Wochen. Und die Bachelorarbeit kannst Du dann evtl. auch als Praxisarbeit im Unternehmen schreiben. Je nach Unternehmen verdienen Werkstudenten auch recht ordentlich, weil da nicht so viele Abzüge anfallen. Vorteil: Du bleibst im Unternehmen drin (ob das nun Dein derzeitiges ist oder ein anderes sei mal dahin gestellt) und Du bist aber Student. In der Kombi Vollzeittätigkeit plus FOM-Studium wirst Du nicht viel Raum für ein Studentenleben haben, soviel sei mal geweissagt. Studentenleben ist aber etwas wirklich sehr Schönes. Für mich waren damals z.B. auch die Auslandsaufenthalte absolute highlights. Jeder genießt da etwas anderes. Als Student ist man jedenfalls um ein Vielfaches "freier" als wie als Mitarbeiter. Willst Du das wirklich missen? LG von der Sternschnuppe
  14. Hallo enis, wirst Du in einem großen Ausbildungsbetrieb lernen oder eher in einem ganz kleinen, überschaubaren Unternehmen? Tendenziell kann man schon die Aussage machen, dass in großen Ausbildungsbetrieben es auch extra Ausbilder gibt, die sich vollzeitlich um die Azubis kümmern. Ich vermute (!), dass Du in so einem Umfeld mit der Offenlegung Deiner Situation besser fährst. Denn zum einen hast Du dann nicht ständig Sorge, dass Deine komplexere familiäre Situation "rauskommt" und zum anderen haben gerade Ausbilder schon oft auch eine echte soziale Ader. So erlebe ich es zuminest immer wieder. Da werden dann Berge bewegt, um Azubis, die schlechtere Voraussetzungen haben - sei es durch eine Behinderung oder eben auch durch schwierige Familienverhältnisse - so zu fördern, dass sie gut durch die Ausbildung kommen. Vermutlich wirst Du in so einem Umfeld eher Anerkennung bekommen für das, was Du alles unter schwierigen Bedingungen schon geleistet hast! Aber wissen kann man es vorher nie genau und evtl. sitzt in einem großen Unternehmen ein oberätzender Ausbilder und in der Kleinorganisation geht es total menschlich zu... Bei einer Frage wie "soll ich es sagen?" geht es immer auch darum, sich darüber klar zu werden: "wem sage ich wann wieviel?". Vielleicht magst Du auch erst einmal abwarten, wie es anläuft in der Ausbildung? Hoppla, jetzt bin ich gerade über folgende Aussage gestolpert: "ein Teil wird vom Arbeitgeber bezahlt laut Jobcenter"? Das kommt mir doch recht komisch vor. Ist das dann Teil des Ausbildungsvertrages? Eventuell einfach mal anrufen und naiv nachfragen. Du würdest in die Arbeitgeberstadt ziehen wollen (das dürfte gut ankommen!) und die Arbeitsagentur (falls Du das Wort jobcenter nicht in den Mund nehmen magst) hätte gesagt, der Arbeitsgeber würde einen Teil zahlen? Ob das denn so stimme? Dir jedenfalls alles Gute! Die Sternschnuppe
  15. huhu Iagoqs, Mmmmh, wenn wir mal davon ausgehen, dass Du keine Umschulung bekommen kannst und Dich diese Praktika und Schulungen nicht voran, da in einen ungeliebten Beruf zurück bringen - was gibt es dann für intelligente Möglichkeiten? Was mir spontan einfällt ist, einen Job suchen der entsprechende finanzielle Mittel generiert (dürfte möglich sein und Du dürftest finanziell nicht mehr so unter Druck stehen wenn gleichzeitig die Kreditraten und die Unterstützung der Cousine wegfallen) und in Abendschule den nächsthöheren Schulabschluss machen mit möglichst guten Leistungen. Das würde Dir Folgendes einbringen: 1) Du würdest beweisen, dass Dir an der Ausbildung sehr viel liegt und Du zum einen bereit bist, dafür etwas zu investieren und dass Du zum anderen systematisch vorgehst. 2) Mit Fachhochschulreife/allgemeiner Hochschulreife hast Du beim Kampf um die Ausbildungsstelle bessere Karten. 3) Im Moment ordnen Personaler/Entscheider Dich als "lernentwöhnt" ein (schreckliches Wort - gibt es aber wirklich). Diese Denkschiene, die durch Deinen Lebenslauf provoziert momentan eingeschlagen würde, fällt mit so einer Aktion weg. 4) Gute/sehr gute Leistungen bei einem so gearteten Vorgehen "heilen" Dummheiten aus der Teenie- und Jugendschulzeit, als Dein Großhirn bedingt durch die Pubertät im Umbau begriffen war. 5) Das Schulische (speziell die Fächer Mathe und Deutsch, evtl. Englisch) wird Dich fitter machen für Einstellungs- und Eignungstests, das ist ein guter Nebeneffekt. 6) Beim Sichten von Bewerbungsunterlagen extrapoliert man aus der Vergangenheit - und hält sich an den "hard facts" fest: Schulnoten, Ausbildungsabschluss (Noten und Ausbildungszeugnis), Arbeitszeugnisse, was Dir auch negativ ausgelegt werden wird: Anzahl der jobs in einer begrenzten Zeit (Du schriebst von "verschiedensten Jobs seit 2007" -> das produziert Schlussfolgerungen wie "der hält es nirgendwo lang aus" oder schlimmer noch "mit dem kann man es nicht lange"). Daher ist es sinnvoll, jetzt richtig positive hard facts zu schaffen. Leider zählt ein noch so toll formuliertes Anschreiben da gar nicht dazu. Der routinierte Personaler überfliegt es hinsichtlich Rechtschreibung und Grammatik - checkt also, ob der Bewerber die Aufgabenstellung "Senden Sie eine vollständige Bewerbung" halbwegs fehlerfrei erledigt hat. Uns allen ist doch klar, dass Anschreiben nichts weiter als Prosa sind. Viel viel interessanter sind die Lebensläufe. Im Anschreiben kann jeder alles schreiben, Papier ist geduldig und der Bewerber zeigt nur, dass er die einschlägigen Ratgeber gelesen hat wenn er versichert: "Ich bin ausgesprochen teamfähig. (...) Meine Familie und auch meine Freunde fragen mich regelmäßig in Angelegenheiten rund um ihre Computer um Rat (...)". Ob er tatsächlich teamfähig ist und wie fit er in Richtung IT schon ist, steht völlig in den Sternen. Das sind so meine Gedanken. Ich vermute, dass sie Dir nicht schmecken werden, weil Du gleich loslegen willst. Vielleicht magst Du parallel vorgehen? Dich für Ausbildungsplätze bewerben und gleichzeitig die Kombi Job + Schule klarmachen? Ich wünsche Dir jedenfalls alles Gute dazu. Die Sternschnuppe

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