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Sternschnuppe

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Alle erstellten Inhalte von Sternschnuppe

  1. Vielen lieben Dank Euch allen. Ich werde im forum64 den C64 mit dem Zubehör inserieren (für 150 €, ich hoffe der Preis ist so okay). Das mache ich heute Abend oder morgen - bin schon gespannt auf die Reaktionen ... Mit Bleichen oder irgendwelchen Sonderaktionen: Da habe ich gar nicht die Zeit dafür. So etwas kann der zukünftige Eigentümer gegebenenfalls machen, falls er das möchte.
  2. Es ist ein “Brotkasten“, ich versuche gerade mal, ein Foto hoch zu laden.
  3. Da steht drauf "SER.NO.WG A120199", außerdem "MADE IN W.-Germany" und "Allg. Gen. n. DBP-Vfg. 529/70" sowie "5 V = ; 9 V ~ 15 W". Auf der Datasette steht "SERIAL NO. 366464" und "commodore Taiwan limited MADE IN TAIWAN R.O.C." Auf dem Diskettenlaufwerk steht "Single Drive Floppy Disk Model 1541" und "Serial No. DA 4158970" und "220 V ~ 250 mA 50 Hz" sowie "Attempted repair by unauthorized persons voids warranty." und "Made in W.-Germany" Was auf dem Transformator steht, ist wahrscheinlich nicht von Interesse .
  4. ... hat fast 30 Jahre bei meinen Eltern auf dem Dachboden gewohnt. Jetzt möchte ich ihn gerne verkaufen, nur: Wie stelle ich das am Besten an? Wo würdet Ihr inserieren? Wen würdet Ihr ggf. direkt ansprechen? Gibt es etwas, was ich beachten sollte? (C64, Datasette, Diskettenlaufwerk, Joystick, die dazugehörigen Kabel).
  5. Hallo zusammen, wie sind Eure Erfahrungen mit diversen (ITSM) Self Service Portalen? Also: ServiceNow, Circuit, ... Was ist gut, was ist grottig und was sollte man (äh, ich) auf keinen Fall vergessen, wenn es darum geht Anforderungen zusammen zu tragen und eine Vorauswahl zu treffen? Danke + gutes Wochenende Euch allen! Doris
  6. Hallo Derian, leider sehe ich für einen Ausbildungsplatz - ebenso wie bigvic (siehe 24.2.) keine wirkliche Chance auf einen Ausbildungsplatz. Leider auch nicht im ÖD; ich bin im ÖD tätig und habe auch längere Zeit Azubis rekrutiert für FISI und FIAE-Ausbildungen; Mindestanforderung war ein guter Mittlerer Reife Abschluss. Da spielt Deine Spätertaubung noch gar nicht mit rein. Was ich eher als gangbaren Weg sehe ist ein Angestelltenverhältnis in einem IT-Unternehmen (eher ein kleineres, flexibles) mit Training on the Job, Schulungen und Selbststudium und eine Externenprüfung bei der IHK sobald Du einen Level erreicht hast, der Dich mit mindestens 2,5 die Prüfung bestehen lässt. Wichtig bei der Unternehmenswahl ist, eben nicht (anders als hier bereits vorgeschlagen) nicht bei einem Großunternehmen/Konzern/ÖD, da wird Deine Bewerbung nie in die engere Wahl kommen wegen der Kombination aus schlechten Hauptschulabschluss und weiter schlechten Leistungen (wie in den Arbeits-/Berufsschulzeugnissen dokumentiert). Schwierig bei diesem Weg ist, ein Unternehmen zu finden, dass Dich fair behandelt und eben nicht ausbeutet. Übrigens: Der ÖD nimmt Schwerbehinderte auch nur bei gleicher Eignung - dann allerdings bevorzugt. Der ÖD rekrutiert wie alle anderen auch nach Anforderungsprofi und Bewerbereignung, nur nennt sich das bei uns "Bestenauslese". Wir haben hier wo ich arbeite mehrere Gehörlose IT-ler, u.a. einen gehörlosen Diplom-Informatiker (Uniabschluss) und einen hochgradig schwerhörigen promovierten Informatiker. Alle die, die wir hier haben sind auf ihrem Gebiet sehr gut; mit auch nur befriedigenden Leistungen wären sie nicht genommen worden. Alternativ und wahrscheinlich der für Dich eher gangbare Weg ist das Nachholen der Mittleren Reife und ein darauf Aufsetzen. Ein Traum muss die Tätigkeit als Programmierer nicht bleiben, der Weg dahin wird nicht einfach sein. Ich habe als Personalerin mehrere Lebensläufe gesehen von Menschen mit Hauptschulabschluss, die entweder in der Ausbildung oder als junger Arbeitnehmer plötzlich Gas gegeben haben und Ingenieure wurden. Hier in Deutschland ist viel möglich. Ich hoffe, dass ich Dich nicht nur entmutige... In welchem Bundesland/welcher Gegend - Großstadt bist Du zuhause? Eventuell kannst Du von der Arbeitsagentur eine JAVA-Ausbildung (sind glaube ich so drei Monate) bekommen. Da gibt es schon Möglichkeiten. Freundlicher Gruß von Doris
  7. Hallo Marius, vielleicht hast Du Dich mittlerweile ja schon entschieden - hier dennoch einige wenige Anmerkungen von mir. Meiner Wahrnehmung nach geht es Dir um die akademische Herausforderung und den akademischen Abschluss. Da bist Du mir der Fernuni Hagen oder der FAU Erlangen besser beraten als mit der FOM. Der Grund ist ein ganz einfacher: Die FOM ist "nur" eine Fachhochschule und dazu noch eine, die im Vergleich zu den FHn mit Vollzeitstudium weniger Inhalt/Stoff vermittelt und meiner Ansicht nach auch deutlich weniger anspruchsvoll ist. D.h., wenn Du aktuell gefühlt "nur" einen IHK-Abschluss hast und mit Deinen Kollegen gleichziehen möchtest, dann wirst Du nach dem FOM-Bachelor eben auch "nur" einen FOM-Abschluss haben im Vergleich zu Deinen Kollegen, die einen Universitäts-Master vorweisen können. Ich selber habe an der FOM Wirtschaftsinformatik (das kommt ja auch noch dazu, dass es an der FOM kein reines Informatikstudium gibt) Bachelor studiert und abgeschlossen; im fortgeschrittenen Alter mit über 40 (bin jetzt 46 und von der ursprünglichen Ausbildung Bankkauffrau und Diplomkauffrau - übrigens an der FAU - und habe jahrelang im Personalwesen und dort schwerpunktmäßig in der Rekrutierung gearbeitet). Für einen Arbeitgeberwechsel brauchst Du kein Studium, Du hast bereits genug vorzuweisen. Wenn Du nicht gerade im Öffentlichen Dienst Deine Karriere fortsetzen willst, brauchst Du nicht zu studieren. Ich möchte das FOM-Studium nicht schlechtreden; wenn man Fachpersonal rekrutiert zählt immer das Gesamtpaket, das jemand mitbringt. Und ein "schwächer" bewertetes FOM-Studium machen junge Menschen nebenberuflich, d.h. sie bringen im Job die volle Leistung und ziehen eine jahrelange zeitintensive Fortbildung mit vielen abzulegenden Prüfungsleistungen durch, das ist insgesamt schon sehr beeindruckend. Für meine Kommilitonen, die eine FISI oder FIAE-Ausbildung mitgebracht haben, war aber eben doch vieles auch einfach nur Wiederholung. Z.B.: Ich habe im Infrastruktur-Modul meine Seminararbeit mit Vortrag über das ISO/OSI-Modell gemacht; das ist doch für Euch Fachinformatiker eher so was wie das kleine 1x1, oder? Schön bei der FOM war der Austausch mit den anderen, die angeregten Diskussionen, manche zum Teil sehr praxisnahe Dozenten und das Lernen und Seminararbeiten-Schreiben; wobei die beiden letztgenannten "Tätigkeiten" mir Spaß machen aber 48 Stunden vor dem jeweiligen Prüfungsleistungs(abgabe)Termin nur noch purer Stress sind. Sowohl an der Fernuni Hagen als auch beim IT-Sicherheitsbachelor an der FAU hättest Du weniger Kontakt mit anderen/ mit Kommilitonen. Du schreibst, dass IT-Security Dein "Wunsch- und Interessensgebiet" ist. Von daher und gerade auch von München aus sind die wenigen Präsenztage doch auch sehr gut zu stemmen: Schau' Dir den nebenberuflichen FAU IT-Security-Bachelor an, zieh' ihn durch, wenn Du Gefallen an den Dozenten und der Konstruktion dieses Studienganges findest, zahl' ihn möglichst selber (keine Bindungsvereinbarung!) und such Dir nach dem Abschluss das für Dich spannendste Angebot aus. Du wirst die Qual der Wahl haben. Noch am Rande: Mal abgesehen von den spannenden Themen, sich in der Forschung auszuprobieren und dem akademischen Grad - es gibt auch so Einiges, zu dem man als Student Zugang hat, als normaler Angestellter aber nicht. Ich habe mich für den Open Innovation Accelerator BIPA beworben und konnte tatsächlich teilnehmen (man muss Student oder Young Professional sein mit Studienende weniger als 3 Jahr her und bei BIPA entweder aus Bayern oder in Bayern wohnhaft sein). Dieser Bavarian- Israeli Partnership Accelerator bestand dann aus eine hochkarätigen 10-tägigen Workshop an einer Uni in Tel Aviv und einer 14-wöchigen virtuellen Teamzusammenarbeitsphase (je 2 Israeli und 2 "Bayern"). Wir gemischten Teams haben jeweils eine konkrete Aufgabenstellung eines israelischen Unternehmen in Zusammenarbeit mit deren Experten (sowie 2 Mentoren, einen aus Israel und einen aus Deutschland) bearbeitet. Das war anstrengend, aber einfach genial; ich möchte es nicht missen. Und so gibt es Einiges, zu dem Du nur als Student Zugang hast. Freundlicher Gruß aus Mittelfranken Doris
  8. Hallo, vorletzte Woche habe ich mir erst die Gehaltsstruktur in unserem Unternehmen angeschaut. Die AE'ler verdienen deutlich besser. Die Anzahl der Führungspositionen für die AEler und die SIler ist in etwa gleich. VG Sternschnuppe
  9. Hallo Tobi, das ist halt 08/15 und sehr Standard. Zwei Anmerkungen: Es wäre gut, wenn durchscheint, dass Du wirklich kundenorientiert bis. "Der Umgang mit Mitarbeitern und Kollegen" klingt für mich reichlich distanziert gegenüber beiden Personenkreisen. Die Mitarbeiter sind doch Deine Kunden und die Kollegen sind Teil des gleichen Teams wie Du. Das sollte gut rauskommen. Ausserdem ist es prima, wenn Begeisterung an der Arbeit raus kommt. Ich habe in meinen letzten Bewerbungen immer sehr ausgeprägte Formulierungen verwendet, damit sie den Leser anspringen. Eigene Formulieren, nix aus Ratgebern abgeschriebenes, denn nur eigenes ist noch "frisch". Hier aus meiner letzten Bewerbung: '... Ich handle gerne eigenverantwortlich und bin ein Teamplayer. Personalarbeit liebe ich, da sie enorm abwechslungsreich ist...' Generell bewerte bitte ein Anschreiben nicht über. Ich lese Anschreiben nur noch im Überflug, denn was da drin steht ist Prosa die praktisch keinen Aussagewert hat. Schließlich kann jeder alles über sich schreiben. Ich schaue nur, ob keine groben Fehler drin sind (inkl. Layout, Rechtschreibung und Bandwurmsätze o.ä.). Das was ich mir genauer anschaue, ist der Lebenslauf. Wenn der interessant ist, dann gucke ich auch in die Zeugnisse... Das Anschreiben packe ich erst wieder direkt vor einem Vorstellungsgespräch aus, damit ich Anknüpfungspunkte habe. Viele Grüße Sternschnuppe
  10. Hallo Rudi, ehrlich gesagt finde ich, dass Du mit gutem Gewissen die Weiterbildung machen kannst - häng' Dich tagsüber rein, das ist ja stundenmässig auch genau begrenzt - und genieße abends Deine Tochter und Deine Frau. Von den Brutto 2000 Euronen bekommst Du Netto etwa 1550 € plus hast die Fahrtkosten (liege ich mit 15 € am Tag fürs Auto realistisch bei 130 km?, macht bei durchschnittlich 22 Arbeitstagen im Monat so 350 €), dann bleiben schon mal nur 1200 € übrig. Plus der Stress der Fahrerei, die tatsächliche Arbeitszeit wird wohl wenns brennt nicht nur acht Stunden am Tag sein. Bei der Weiterbildung hast Du weiter die 1100 € plus die Fahrtkosten, die erstattet werden. Weitere Argumente: 2000 € brutto für einen Fachinformatiker sind saumäßig. Du hast ja nun auch schon Erfahrung, jahrelange Erfahrung. In meinem Unternehmen verdienen die jungen Leute direkt nach der Ausbildung schon 2.200 €. Weiter würde diese Arbeitsstelle dann für immer in Deinem Lebenslauf stehen. So gut es ist, sich aus einer laufenden Anstellung raus zu bewerben, das was als letztes in der Berufsbiographie steht, ist erst mal wieder Ausgangsbasis. Du müsstest Dich eventuell da über Jahre hinweg langsam wieder hochhangeln (ist mir nach einer Erkrankungszeit mal passiert). Es wirft Dich in der Gesamtsicht eventuell weiter zurück als es Dich voran bringt. Außerdem: Macht so eine Weiterbildung, das Wieder-Lernen nicht auch eine Menge Spaß? Und dann noch dafür bezahlt zu werden und für den Kurs nichts zahlen zu müssen, das ist doch genial! Wie sinnvoll das inhaltlich ist, kann ich nicht sagen (keine IT-Ahnung, ich weiß gerade mal, was Microsoft ist, sonst nix). Aber eins ist mir klar: Deine AA-Vermittlerin/Dein AA-Vermittler wird sich riesig freuen, wenn Du erstens die Weiterbildung erfolgreich absolvierst und zweitens dann ab September wieder einsteigst. Die Vermittler haben nämlich auch Zielvorgaben und wenn Du jetzt wie vorgesehen und bereits entschieden (!) die Weiterbildung machst, dann freut sich der Vermittler, denkt sich sicherlich "bei Herrn R. läuft ja alles prima, endlich mal wieder einer, der mitzieht", gerade auch wenn Du weiter einen guten Output an Bewerbungen hast. Und IT-Berufe sind im Moment eh gerade sehr "in" bei der AA, warum solltest Du nicht auf dieser Welle reiten? Ich wünsche Dir alles alles Gute für Deine berufliche Zukunft und auch für das weitere Bewerben. Falls Du die Weiterbildung machen willst, dann sag' dem Arbeitgeber geschickt ab. Also nicht "ich lasse mir lieber doch erst eine Weiterbildung durch die AA finanzieren" oder ähnliches, sondern stelle eine etwas abstruse Forderung, auf die er nicht eingehen kann/wird. Ich würde selber einen Firmenwagen auch zur privaten Nutzung fordern oder irgend etwas anderes, was Dich direkt und eindeutig disqualifiziert. Wenn Du die Fortbildung willst, ist etwas Kaltschnäuzigkeit gefragt. Wichtig: Kein Wort zur AA über das Jobangebot, sonst kann Deine Vermittler gar nicht anders, als Dir Ärger zu bereiten. Schmink' Dir das ab mit dem nicht-gentleman-like gegenüber dem Staat. (Übersetzt: Mach' Dir kein unnötig schlechtes Gewissen!) Eine Aufgabe der AA ist auch, die Weiterbeschäftigungsfähigkeit der Kunden sicherzustellen. Ich vermute auch wie ein paar Andere hier, dass Du tatsächlich fachlich nicht auf dem besten Stand bist, wenn Du nur so einen anstrengenden, unterbezahlten Job angeboten bekommen hast bisher. Was Deine bisherigen Arbeitgeber oder auch Du bisher versäumt haben wird die AA nun nachbessern und wenn alles gut läuft zahlst Du dann lange lange Jahre in die Arbeitslosenversicherung wieder ein ohne nochmals Leistungen beanspruchen zu müssen. Es ist doch tatsächlich so, dass Du Dir bis September in der Weiterbildung keinen faulen Lenz machen wirst. Also, stell Dich zu dem, was Du eigentlich machen willst. Fang' nicht an, Dich irgendwem gegenüber zu rechtfertigen. Streicht ggf. Eure Ausgaben runter um noch eine Weile mit weniger Geld klar zu kommen und geniesst das, was die Umstände Euch schenken - viel Zeit miteinander in einer Phase, die nie wieder kommt (ich kenne ein paar junge Väter die viel dafür geben würden, beruflich zurückschrauben zu können um mehr von Ihren Kindern zu haben, wo die Arbeitswelt dies aber schlicht nicht zulässt) und weiter die Aussicht auf bessere berufliche Möglichkeiten. Herzlicher Gruß von der Sternschnuppe
  11. Richtiger Ansprechpartner ist da das Gewerbeaufsichtsamt. Es wird gegen ein Gesetz verstossen, bewusst und wiederholt. Das Arbeitszeitgesetz lässt maximal 10 Stunden täglich zu, grob vereinfacht gesagt (und auch nicht über beliebig lange Zeitabschnitte übrigens, das ist sehr begrenzt). Ehrlich gesagt, bei aller Achtung vor Eurem Engagement - Ihr geht grob fahrlässig mit Eurer Gesundheit um. Arbeitszeitgesetz und Jugendarbeitsschutzgesetz sind nicht vom Himmel gefallen, da hat sich jemand etwas dabei gedacht. Wenn man dann langfrist-arbeitsunfähig ist, kann man sich zumindest noch stolz den "burnout" ans Revers hängen, man hat ja immerhin für seine Arbeit gebrannt und sich reingehängt... Gedankt wird es einem sicherlich nicht, sondern man fällt dann, wenn man irgendwann wieder zurück ist am Arbeitsplatz in die Kategorie "leistungsgeminderter Mitarbeiter". Merkt Ihr was, das ist doch nur fragwürdig, das Ganze. An den Fragesteller: Lasst Euch auf nichts ein, es geht nichts gegen Euren Willen. Der Ausbildungsvertrag kann einseitig nicht einfach abgeändert werden. Ich persönlich würde erklären, dass ich gerne auch nur sechs Stunden am Tag in die Arbeit komme und das dann mit den früher geleisteten Mehrstunden ausgeglichen wird. Unbedingt schriftlich festhalten und bestätigen lassen, sonst kann es passieren, dass etwas auf Euch zu kommt (Arbeitsverweigerung -> Abmahnung -> Kündigung). In der Diskussion durchaus ein unschuldiges "Ich kenne mich da noch nicht wirklich aus, aber ich frage mal beim Gewerbeaufsichtsamt nach, die sind glaube ich für Arbeitszeiten zuständig" fallen lassen. Eigentlich müssten beim Chef, wenn er wirklich Grips im Hirn hat, dann alle Alarmglocken schrillen. Bei begründetem Verdacht kommt das Gewerbeaufsichtsamt nämlich nicht nur einmal, sondern immer und immer und immer wieder und schaut sich alles wirklich sehr genau an... Ist einer von Euch Dreien unter Achtzehn? VG die Sternschnuppe
  12. Hallo Pati, mir geht der Hut hoch, wenn ich Deine Beiträge lese. Erstens ist auch der Fachinformatiker ein kaufmännischer Ausbildungsberuf und zweitens: wie kommst Du auf die Idee, dass Dein Leistungsträger (Rentenversicherung) zu Deiner Wunscherfüllung da ist? Beziehungsweise zu Deiner Bespaßung? Immerhin steht das Angebot einer Umschulung in einem Berufsförderungswerk im Raum und das ist die teuerste Varianter einer Umschulung für den Leistungsträger (dadurch, dass nicht nur eine Ausbildung durch die Fachausbilder erfolgt sondern auch Ärzte, Psychologen, Sozialpädagogen, Einzelzimmer die wöchentlich vom Putzdienst gereinigt werden, drei Mahlzeiten am Tag, Freizeitgestaltung inklusive Infrastruktur wie Schwimmbad, Sauna etc. im BFW vorgehalten werden). Solche Umschulungen werden nur angeboten, wenn es wirklich wirklich notwendig ist, weil sie viele Tausend Euro kosten zusätzlich zu dem, was der Umschüler monatlich überwiesen und in die Sozialversicherung eingezahlt bekommt. Eine einwöchige Testung bringt ein recht sicheres Ergebnis, selbst wenn einzelne Tests versiebt sind. Zumal ja letztlich nicht nur die einzelnen Testungen ausgewertet werden, sondern auch wie Du Dich während der Tests verhalten hast, wie Du Dich während der Woche verhalten hast, wie die Belastbarkeit insgesamt war (deswegen ja auch eine Woche lang, eine kognitive Eignung lässt sich wesentlich schneller feststellen). Der Fachinformatiker hat nicht himmelweit unterschiedliche Inhalte wie der IT-Systemkaufmann. Daher finde ich, dass Du gut beraten bist und wahrscheinlich (wenn der Rentenversicherungs-Rehaberater der Empfehlung des Psychologen folgt) ein Super-Angebot, nämlich das der Umschulung im Berufsförderungswerk, bekommst. Mal abgesehen von der hochgradigen Unterstützung im Berufsförderungswerk - mit Deiner Berufsbiographie wirst Du es auch schwer haben, einen Umschulungsplatz in Wirtschaft und Verwaltung zu finden. Dies ist keine fiese Prognose, um Dich abzuwerten, sondern traurige Wahrheit. Menschen, die lange aus dem Arbeitsprozess draussen sind, haben es schwer und wenn eine psychiatrische Diagnose/Erkrankung hinzu kommt dann wird das Ganze äußerst kniffelig. Zudem bildet der überwiegende Teil der Arbeitgeber FISI-Azubis nur aus, wenn diese über Abitur oder Fachabitur verfügen. Das schränkt die zur Verfügung stehenden Ausbildungsstellen nochmals gewaltig ein. Nur sehr wenige Arbeitgeber nehmen Umschüler. Gerade wenn mehrere Azubis ausgebildet werden, sprengt eine nur "zweijährige" Ausbildung das Ausbildungssystem, das auf drei Jahre ausgelegt ist... Mein Tipp ist: Freu' Dich über den IT-Systemkaufmann Ausbildungsplatz im BFW, wenn Du die schriftliche Zusage erhältst. VG Sternschnuppe
  13. Hallo Partikelecho, schade, einen Ausbildungsplatz in einem tollen Ausbildungsberuf ergattert zu haben und sich dann aber rumqälen zu müssen und so zu leiden, dass man schier gar nicht mehr hin mag... Bitte ruf' Deine zuständige IHK an und frage nach dem Ausbildungsberater für die Fachinformatikerausbildungen. Du findest denjenigen auch im Internetauftritt der regionalen IHK, die IHKs haben meist ganz gute Websites und nennen dort auch alle Ansprechpartner. Guck unter Berufsbildung oder Ausbildung und Ansprechpartner. Er/sie kann Dir am besten weiterhelfen. Es geht im Moment eher darum, ob Du nicht in einem anderen Unternehmen weiter machen kannst. Das wäre einem Abbruch bei weitem vorzuziehen. Der Ausbildungsberater ist erfahren in solchen Dingen, er kennt die problematischen Ausbildungsbetriebe und hat Informationen, welche Unternehmen eventuell noch jemanden dazu nehmen und anerkannt gute Ausbildungsbetriebe sind. Du kannst auch Deine Berufsschullehrer fragen, die sind in Vielem auch Insider. Ich gehe davon aus, dass Du die Engagierten, die die Dir helfen wollen und Dir helfen können, kennst. Trau' Dich, sie anzusprechen. Berufsschullehrer haben initiativ einen sozialen Beruf mit jungen Menschen gewählt. Viele hetzen dem Stoff hinterher und ich denke es sind auch einige dabei, die sich freuen, mal als Berater und Seelentröster Einsatz zu finden. Ich wünsche Dir ein glückliches Händchen bei der Auswahl der Ansprechpartner. Viele Grüße, die Sternschnuppe
  14. Das stimmt. Zudem gibt es Überschneidungen in den einzelnen Ausbildungsberufen. Der höchste Prozentanteil an gleichen Ausbildungsinhalten ist natürlich FISI zu FIAE. Aber auch mit den IT-Systemkaufleuten, den IT-Systemelektronikern und den Informatikkaufleuten gibt es durchaus noch deutliche inhaltliche Überschneidungsanteile. Manche Berufsschulen unterrichten die unterschiedlichen Ausbildungsberufe sogar in zusammengemischten Klassen. Tipp: Du kannst das durch Vergleich der unterschiedlichen Ausbildungsordnungen aufdröseln. Grüße - Sternschnuppe
  15. Hallöle Crash, was ist denn MATA und was CCC? Danke! die Sternschnuppe
  16. Bei uns wird nicht mal für die Besprechungen vom Arbeitgeber Kaffee oder Wasser finanziert/beigetragen. Also gut, vielleicht liegt es am Kaffee... Irgendwie bezweifle ich aber, dass sich das bei den Bewerbern rumgesprochen hat! Alles andere, was Du genannt hast, wird geboten. Ganz spezifisch für uns ist, dass es für die fertigen Fachinformatiker keine "gläserne Decke" gibt (eigentlich ein Begriff aus dem Englischen, im Deutschen habe ich ihn noch gar nicht gesehen; aber er ist so treffend "glass ceiling"), wo jemand auf dem Weg durch die Hierarchie abprallen könnte. Wer gut ist und sich durch Qualifizierungsmaßnahmen auch persönlich und fachlich weiterentwickeln mag, kann sehr weit kommen und bekommt keine fehlendes Unidiplom und keinen fehlenden Masterabschluss unter die Nase gerieben. Nur bei sehr wenigen ganz bestimmten Positionen (wirklich ein Bruchteil) sehen die Kunden (!) gerne einen akademischen Titel und erwarten ein bestimmtes Gehabe. VG Sternschnupp, mittlerweile bettreif.
  17. Bingo! Nur habe ich da keinen Handlungsspielraum... Super Idee, danke! Relativ kurzer Beitrag von Dir, troll - aber viel Inhalt. Like! VG Sternschnuppe
  18. huhu disarstar, Die gibt es tatsächlich, wir haben einige Azubis, die für die Ausbildung bei uns hunderte von Kilometern umziehen. Studienabbrecher - durchaus auch Nicht-IT-Studiengänge - sind bei uns gerne gesehen. Allerdings schlägt diese wohlwollende Haltung ab einer bestimmten Semesterzahl um in ein entschiedenes "no-go". Wenn ich Kandidaten mit 20 Semestern ohne Abschluss bei den Führungskräften anschleppen würde, und solche Bewerbungen haben wir, dann würde ich was ernten? Schallendes Gelächter? Ungläubiges Entsetzen? Wie auch immer, ich werde es nicht ausprobieren. Es grüßt schön, die Sternschnuppe.
  19. Hallo Teufelshähnchen, Dreistufig: Sichtung der Bewerbungsunterlagen -> Eignungstest (mathematische Fähigkeiten, sprachliche Fähigkeiten, Intelligenz - KEIN Persönlichkeitstest) -> Vorstellungsgespräch (mit einer oder zwei Führungskräften und einem Personaler). Das Vorstellungsgespräch ist ein typisches halbstrukturiertes Interview (also Abarbeitung eines Fragenkataloges) und es sind insgesamt auch vier Aufgabenstellungen eingearbeitet. Eine davon ist eine kurze Präsentation. Die armen Bewerber bekommen Metaplanmaterial im Vorfeld und die Aufgabenstellung und wir schauen uns dann die Präsentation an im Verlauf des Interviews. Das ist aber im gesamten Unternehmen so bei allen Einstellungen - keine Ahnung, wer sich das ausgedacht hat - und ich musste da auch durch. Nur: Ich mag so etwas und fühle mich wohl dabei. Unser Betriebsrat legt großen Wert auf Vergleichbarkeit und von daher wird eine möglichst hohe Validität angestrebt. Aber: Ihr kennt das ja - schon unterschiedlich besetzte Führungskraft/Personalerkombis kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Und dann führen wir wir im Verlauf eines Tages einige Interviews und je nachdem wie es läuft, sind wir gegen Abend besser oder schlechter drauf. Ich sehe durchaus die Beobachtungsfehler und Beurteilungsfehler, die gemacht werden - meine eigenen eingeschlossen. Nur sind die Führungskräfte nicht wirklich gnädig, wenn man sie auf Beobachtungsfehler hinweist. Von daher stelle ich mich nur quer, wenn wirklich großer Mist gemacht wird. Ob ein Azubi bei der Einstellung ein paar Bewertungspünktchen mehr oder weniger hat ist letztlich egal. Drin ist drin, und die Interviewergebnisse kommen nicht mal in die Akte. Da wird nur das Ergebnis dokumentiert: "geeignet, wird eingestellt als FISI, Datum, Unterschrift", dann wird der Betriebsrat angehört und dann der Ausbildungsvertrag erstellt. Ich finde Deine Formulierung etwas übertrieben. Vieleicht habe ich sie durch das Triggerwort "workload" ausgelöst? Bei uns wird sicherlich kein Azubi ausgebeutet, die Ausbildung ist gut, die Prüfungsergebnisse überdurchschnittlich und die die aus bestimmten Gründen nicht übernommen werden können bekommen sogar noch zusätzliche Schulungen, damit sie auf dem Arbeitsmarkt dann höhere Chancen haben. An den Pranger wird uns bestimmt niemand stellen, wir sind nur in der Branche kaum sichtbar und eben auch bei den Schulabgängern/Studienabbrechern etc. Gegen die großen Namen in der Stadt - und da gibt es leider einige - verblassen wir und werden fast nicht wahr genommen. Das Budget für Personalmarketing ist so gut wie nicht existent und die Führungskräfte stecken ihre Ressourcen am liebsten in die IT und in Schulungen der Mitarbeiter (da gibt es ganz tolle bei uns). Aber es ist nun mal so, dass wenn ein Bewerber schon super IT-Kenntisse hat, die Flammen der Begeisterung der geschätzten IT-Führungskräfte einfach höher lodern, als wenn er noch wenig bis keine Ahnung hat. Ich habe mittlerweile fast den Eindruck, dass das weniger wegen einer schnelleren Entlastung der regulären Mitarbeiter ist (immerhin ist die IT bei uns schon sehr spezifisch), sondern eher einen alten Rekrutierungsgrundsatz wiederspiegelt: „the best prophet of the future is the past" Ja, Du hast recht, da gibt es Wunderbares und Wunderliches. Mein persönlicher Favorit der letzten Wochen war ein Sechzehnjähriger, der auf die Frage "Was ist ein Router?" wie aus der Pistole geschossen geantwortet hat "Schwarzer Kasten, der hinterm Sofa steht!" Das konnte er sich aber nur leisten, weil er das schon etwas zehn Minuten vorher gut erklärt hat in einem anderen Zusammenhang... Wundert Euch nicht, warum das Thema zweimal behandelt wurde! Auch halbstrukturierte Interviews werden nicht immer stringent abgearbeitet. Ich möchte zu Deiner Aussage hinzufügen: Die IT-Führungskräfte sind manches Mal auch ganz schön schräg drauf! Vieles, Unternehmensspezifisches. Vor allem würden die Führungskräfte Zeder und Mordio schreien, wenn die Interviews länger als die veranschlagten 50 Minuten pro Nase dauern würden. Das ist ja auch viel. Bei meinem letzten Arbeitgeber durfte ich Azubibewerber nur maximal 30 Minuten interviewen. Der Ablauf ist: 50 Minuten Gespräch, 10 Minuten Austausch und Bewertung, zack der Nächste. Die Bewerber sagen uns, was sie über uns wissen . Wie sie sich vorbereitet haben auf das Gespräch, Unternehmenszweck, -form und -produkte and the like. Mehrere Fragen von uns an sie, die sehr sehr unterschiedlich beantwortet werden. Von einer quasi wörtlichen Wiedergabe unseres Stellenanzeigentextes und der Infos im Internet bis hin zu der lockeren Aussage "das habe ich auf mich zukommen lassen und ich weiß nicht, was Sie eigentlich genau machen oder wieviele Mitarbeiter Sie überhaupt haben..." Gern gesehen wird natürlich, wenn der Bewerber dann noch intelligente Fragen stellt, aber das trauen sich die Allerwenigsten. Puh, jetzt habe ich aber erschöpfend Auskunft gegeben über uns, ohne zu viel zu verraten über uns. Auch eine Kunst. Herzlicher Gruß Die Sternschnuppe
  20. "Wo sehen Sie sich in X Jahren?" Mein Mann hat das mal gebracht, nicht ganz so krass: "Da, wo Sie jetzt sind!" Immerhin beinhaltet das ja auch, dass das Gegenüber sich in der Hierarchie weiter entwickelt. Ist irgendwie auch eine Wertschätzung, oder? Die Frage kommt in unserem Auswahlverfahren übrigens nicht vor - wäre ja auch etwas krass bei 16-Jährigen, wo man schon froh ist, wenn Sie AE und SI auseinanderhalten können und sich grob über unser Unternehmen informiert haben...
  21. Hallo Ihr, erstmal ein aufrichtiges "Entschuldigung", dass ich den thread habe abreißen lassen. Es war sehr viel los bei mir und während der Arbeit traue ich mich nicht, mich hier zu tummeln. Ich hoffe, dass ich Euch nicht vergrätzt habe... Vieles von Euren Anregungen hat sich umsetzen lassen, wir sind schon ein gutes Stück weiter. Vielen, vielen Dank! Immerhin sind die Hälfte der Ausbildungsplätze besetzt. Ich möchte an einige Fragen und Anregungen einzeln anknüpfen. Direkt zu mir als Person habe ich Neuigkeiten: Die Personalerin wird ab nächster Woche Wirtschaftsinformatik studieren, berufsbegleitend. Ich habe mich für den Bachelor an der hiesigen FOM eingeschrieben, die Idee hierzu kam mir, als ich im fachinformatiker.de Forum unterwegs war. Ich dachte mir so, hmmm - Du hast noch -zig Berufsjahre vor Dir, mit BWLern/Personalern kann man die Straße pflastern, die gibt es wie Sand am Meer; wird Zeit, dass Du die besser positionierst. Noch dazu, wo Du nun in einem IT-Unternehmen gelandet bist, in dem nur etwa 5% der Mitarbeiter im klassisch kaufmännischen Bereich wie Controlling, Human Resources, Marketing etc. eingesetzt sind. Habe mich dann informiert. Die FOM hat mir angeboten, direkt den IT-Management Master zu machen. Ehrlich gesagt war der mir zu wenig IT. Technologiemanagement habe ich bereits im meinem Erststudium gemacht und Unternehmensführung, das brauche ich nicht nochmal. Das Fernstudium der Hagener war mir zu BWL-lastig, da war viel weniger IT drin, machte auch keinen Sinn. Daher geht es am 1.3. los mit der IT, von der ich praktisch keine Ahnung habe. Das erste IT-Fach ist Prozedurale Programmiertechnik, bin schon sehr gespannt, was das wohl ist. Mein bislang nebenberuflich laufendes "Spaßstudium" friere ich erst mal ein, das muss leider hintenan stehen. Zumindest weiß ich, dass ich ein Studium nebenher gut stemmen kann und dass ich jetzt wirklich Vorlesungen besuchen kann und nicht mehr nur in Modulhandbüchern, Fachbüchern und -zeitschriften und Moodle-Seminaren unterwegs bin ist schon ein echter Bonus. Bin auf die anderen Studenten sehr gespannt. Grüßle von der Sternschnuppe
  22. Hallo @all, schreibe am Wochenende wieder, bin jetzt zu groggy. LG von der Sternschnuppe
  23. Huhu allesweg, Etwa 10 Prozent. Bei den anderen schaut es genau so übel aus, auch in anderen Ausbildungsberufen. Besser geht es nur den ganz großen Namen, denen die Besten hinterherlaufen. Mir ist aber nicht wohl dabei in das Lied über die mangelnde bzw. fehlende Ausbildungsfähigkeit einzustimmen. Ist das denn so? Oder schießen wir Pesonaler/Ausbilder/Ausbildungsbetriebe uns nicht dadurch selbst ins Bein, wenn wir Maßstäbe anlegen, die vielleicht vor 15 Jahren noch getaugt haben. Es aber heute eventuell nicht mehr tun? Oder vielleicht hat Winterhoff (Buch: Persönlichkeiten statt Tyrannen - Oder: Wie junge Menschen in Leben und Beruf ankommen) Recht mit seinen Ausführungen, dass mittlerweile in Ausbildung und Beruf ein "Nachreifen" der jungen Persönlichkeiten notwendig ist, da elternseitig einiges vermasselt wird? Andererseits mag ich es einfach nicht glauben, dass 90% unserer Bewerber keinen guten Fachinformatiker und engagierte Mitarbeiter geworden wären. Nur, das hilft nicht wirklich weiter. VG Sternschnuppe
  24. Hallo spix, Ich kann Dich beruhigen, die IT'ler (Führungskräfte aus den Fachabteilungen) sind bei den Vorstellungsgesprächen mit dabei. Meine Erfahrung ist, dass eher diese IT'ler sich durch eine Realitätsferne auszeichnen. Denn gesucht werden tatsächlich "nur" junge Menschen, die gerne was mit IT machen wollen und bestimmte Fähigkeiten mitbringen, zu denen noch nicht Programmieren in diversen Sprachen o.ä. gehört. Noch nicht, denn das bekommen sie bei uns beigebracht. Im Auswahlverfahren geht es darum, zu schauen, ob die Mindestanforderungen erfüllt sind und ob gewisse Schlüsselkompetenzen da sind. Unsere geschätzten Führungskräfte hätten aber (nachvollziehbarerweise) oft lieber Nachwuchs in ihren Abteilungen, der schon direkt einen Teil der Workload stemmt. Wenn wir BWL'ler nicht immer wieder sachte einwenden würden, dass wir doch noch keine Fachkenntnisse erwarten und die Azubis die bei uns erlernen, dann würden wir im August gerade mal die Hälfte der Ausbildungsplätze besetzt haben und dann wäre das Geschrei groß. So schaut die Realität aus. Grüße! Die Sternschnuppe
  25. Hi axxis, Prima, Danke ... sagt die Sternschnuppe!

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