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jk86

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Alle Beiträge von jk86

  1. Ja. Ich weiß nicht, woran es liegt, dass ich bisher keinen Ausbildungsplatz gefunden habe. Es hagelt eine Absage nach der anderen, die Hälfte der Unternehmen hat mir nicht mal ne Eingangsbestätigung geschickt, obwohl meine Bewerbung inhaltlich und formal in Ordnung und gut geschrieben ist (ich gehe auf die Unternehmen, mein mögliches Engagement und ihre Produkte ein etc.), sie entsprechen der DIN-Norm und Rechtschreibung, das Foto ist vom Profi gemacht und abstoßend hässlich oder unpassend gekleidet bin ich auch nicht, mit dem Abischnitt könnte ich zwar kein Medizin studieren aber es ist trotzdem kein schlechtes Abi, Referenzen von alten Arbeitsstellen sind gut, alles in einer PDF-Datei unter 2MB verschickt usw. usf. Ich vermute, die meisten Personaler wollen keine Studienabbrecher oder haben Angst vor meinen ausschließlich gleichen Chromosomensätzen (was auch immer das über mich und meine Befähigung zu einem bestimmten Beruf aussagen soll). Ist ne (möglicherweise falsche) Unterstellung, ich weiß - begründen tut die Absagen ja keiner. Ach ja, um mal aufs Thema zurückzukommen: Das Unternehmen, das mir 450 € geboten hatte, hat sich inzwischen um 250 € (!) nach oben korrigiert, sodass das Gehalt jetzt zwar immer noch nicht besonders prickelnd ist, aber zumindest rechtlich im grünen Bereich, und davon leben kann man auch irgendwie.
  2. Ein paar nebeneinanderstehende Häuser kaufen, in denen ich mit coolen Menschen wohnen kann. Inklusive verschiedenen Freizeiträumen, z.B. Proberaum, Werkstatt, Sauna, Atelier, Bücherei, kleines Kino... und alles ordentlich ausstatten. Nicht super luxuriös, aber halt so dass man da angenehm leben und arbeiten kann. Die Leute können sich dann da austoben und bezahlen nur die Nebenkosten, keine Mieten. Sagen wir mal, dass das max. 5 Mio € kostet. Von den restlichen 25 Millionen würde ich 5 Millionen für mich privat zur Seite legen und den Rest in ein kleines Unternehmen stecken, in dem so 10-20 Leute arbeiten könnten. Ich stelle dann ein kleines diverses Team zusammen und sage den Leuten: Hier habt ihr ein bisschen Startgeld. Ihr könnt damit machen, was ihr wollt - neue Maschinen kaufen, wilde Parties schmeißen, euch selbst bereichern, das überlasse ich euch. Ihr entscheidet alles selbst. Auch was die Höhe eurer Löhne und Urlaubstage und Arbeitszeiten angeht. Es gibt keine Chefs und keine Untergebenen, ihr setzt euch alle zusammen und entscheidet im Konsensprinzip, ganz egal ob ihr Klos putzt oder die Buchhaltung macht. Ihr müsst selbst regeln, wen ihr einstellt, kündigt, ausbildet und mit wem und was ihr Geschäfte macht. Das erste Jahr über bezahle ich euch allen 2000 € brutto. Ab dem nächsten Jahr müsst ihr ohne Lohn auskommen. Aber ihr habt ja das Geld und könnt investieren, um euch von den Umsätzen selbst auszuzahlen. Nutzt die Chance.
  3. Da ich selbst mein (fachfremdes) Studium aus finanziellen Gründen (zweitweise bis zu vier Nebenjobs gleichzeitig) abgebrochen habe, kann ich meinen Vorrednern leider nicht so bedingungslos zustimmen. Ich stimme nur insofern zu, dass ein Studium höher angesehen ist als eine Berufsausbildung und damit in der Regel auch zu höheren Gehältern und höheren Sprossen auf der Karriereleiter führt. Demenstprechend: Ja, es ist sinnvoll, das Studium zu beenden. Aber ich weiß auch, dass das manchmal - egal was man versucht - einfach nicht anders geht, dass die Umstände einen einfach nur fertig machen und man einen Schlussstrich ziehen muss. Dein Nickname spricht Bände darüber, wie es dir gerade gehen muss. Nein, ein Loser bist du bestimmt nicht. Du bist einfach ein Mensch und keine Maschine, auch wenn gewisse Personen in der Hochschul- und Arbeitswelt das gerne anders hätten. Lass dich davon nicht fertig machen, es ist nicht deine Schuld, dass das Leben hart und teuer ist. Stell dir besser die Frage: Wie weit ist es noch bis zum Abschluss? Wie kann ich das finanzieren, wie kriege ich das zeitlich gebacken (z.B. Vollzeitarbeit in der vorlesungsfreien Zeit)? Worauf müsste ich verzichten, was kann ich wo einsparen? Welche Quellen kann ich noch anzapfen (Bafög, Stipendium, Werksstudentin werden, Unterhalt, aufstockendes Hartz IV, Wohngeld, Teilzeitstudium, Urlaubssemester dann heftig malochen und ne Weile vom Ersparten leben...)? An welche Vergünstigungen habe ich noch nicht gedacht? (Du hast z.b. Anspruch darauf, eine gewisse Zeit (bei mir waren es vier Jahre) günstig in einem Wohnheim des Studentenwerks zu wohnen, und es gibt Härtefallregelungen für die Studien- und Semestergebühren.) Im AStA deiner Hochschule und im Studentenwerk müsste es möglich sein, sich mal beraten zu lassen. Für mich haben diese Fragen dazu geführt, dass ich das Studium abgebrochen habe. Ich hatte lange Angst vor diesem Schritt, weil ich nicht arbeitslos werden wollte. Letztendlich war es aber eine sehr gute Entscheidung. Es wäre natürlich schicker gewesen, ich hätte sie früher getroffen, aber das ist jetzt nunmal so. Und auch die Horrorgeschichten über Hartz IV haben sich bisher in meinem Fall nicht bewahrheitet. Übrigens, wenn du Mathe so liebst, mach dich mal über den Beruf des Mathematisch-Technischen Softwareentwicklers schlau!
  4. Zur ersten Frage: Wie lange machst du das Praktikum schon? Nach zwei Wochen Schulpraktikum ist so ziemlich alles spannend, weil es was anderes ist als Schule. Nach nem Monat Vollzeitarbeit auf derselben Stelle sieht das schon wieder anders aus... was gefällt dir denn an den anderen Berufen? Gefällt dir z.B. der Kundenkontakt beim Bankkaufmann? Den hast du als FISI häufig auch, du musst ja beraten und verkaufen. Es gibt übrigens auch den Beruf IT-Systemkaufmann. Geh doch einfach mal ins nächste Jobcenter und frag, ob du das Berufsinformationszentrum nutzen kannst, oder schau dich auf den Webseiten der Arbeitsagentur um, die haben das alles auch online. Für den FISI solltest du dir unbedingt den Ausbildungsrahmenplan (den gibt es bei deiner IHK) durchlesen. Ich finde übrigens nicht, dass man sich direkt nach der Schule schon für einen Beruf entscheiden muss. In den letzten Jahren ist es schwieriger geworden, "krumme" Lebensläufe zu haben, weil Altersgrenzen für Unterhalt und Versicherungen heruntergesetzt und das Bachelor-Master-System eingeführt wurde. Mit anderen Worten, man steht früher unter Druck, möglichst bald auf eigenen Füßen zu stehen. Das heißt aber nicht, dass du nicht noch eine Weile Bundesfreiwilligendienst oder Praktika oder Nebenjobs oder ein Studium Generale machen kannst, um dich in der Arbeitswelt besser zurechtzufinden und besser rauszufinden, was dir beruflich am ehesten liegt. Bei der Wahl des Ausbildungsbetriebes: 1. Stellenanzeige lesen. Bringe ich alle Voraussetzungen mit? Kann ich den Betrieb innerhalb einer gewissen Zeit erreichen (und zwar auch um 8 Uhr morgens)? Wie komme ich zur zuständigen Berufsschule? Ist das Ausbildungsgehalt hoch genug, um davon leben zu können? 2. Webseite des Unternehmens anschauen. Könnte ich mich mit dem Unternehmen identifizieren? Oder ist mir irgendwas sofort unsympathisch? Verstehe ich, was das Unternehmen überhaupt macht oder herstellt? Kann ich mir vorstellen, da zu arbeiten? 3. Bewertungsportale, z.B. kununu checken. Was sagen (ehemalige) Mitarbeiter über die Firma? Allerdings ist das mit Vorsicht zu genießen. Manche Firmen geben geschönte Bewertungen in Auftrag. Ein oder zwei schlechte Bewertungen sind noch kein Grund, sich da nicht zu bewerben, es gibt schließlich tausend Gründe, warum jemand kündigt oder gekündigt wird, und nicht alle Menschen gehen damit sportlich um. Wenn sich aber ein Problem wie ein roter Faden durch mehrere Bewertungen zieht, weißt du, dass da was im Argen liegt. 4. Wenn alles passt: Bewerben und abwarten. Biete im Anschreiben an, dass du gerne ein Praktikum machen oder zu einem Schnuppertag vorbeikommen möchtest. 5. Spätestens beim Vorstellungsgespräch solltest du in Erfahrung bringen, wie deine Ausbildung im Unternehmen konkret aussieht, wer dein Ausbilder ist, wieviel Zeit er sich für dich (und andere Azubis) nehmen kann, ob es interne Weiterbildungen gibt, z.B. Business English, Zertifizierungen. Und auch andere Dinge abchecken, z.B. ob du ein Jobticket bekommst, ob du Prüfungskosten selbst bezahlen musst, ob es Lerngruppen gibt etc. Du solltest auch andere Azubis mal fragen, ob sie sich in dem Unternehmen wohl fühlen.
  5. Eben, man braucht ein Mindesteinkommen. Wohngeld ist eine höchst paradoxe Sache - Man bekommt es quasi nur, wenn man sowieso genug Geld hat, um über die Runden zu kommen. Es blieben die Option BAB oder aufstockendes Hartz IV. Beides werde ich mit meiner Sachbearbeiterin besprechen. Ich habe nie gesagt, dass ich das Unternehmen verklagen möchte. Den Stress will ich mir gar nicht geben. Ich frage mich nur, wie ich ein angemessenes Gehalt raushandeln kann mit Verweis auf die Rechtslage, ohne dass es dann heißt: Danke, der nächste bitte. Ehrlichkeit und offene Kommunkation betrachte ich als Pluspunkt, ich will ja niemandem schaden - inklusive mir selbst, indem ich vermeide, schon wieder einen Job unter jedem rechtlichen und ethischen Standard zu haben. Oder zumindest zu bewirken, dass das Unternehmen den anderen Azubis angemessene Gehälter anbietet, denn für das Unternehmen ist es ja auch scheiße, verklagt zu werden, sobald die Azubis spitzkriegen, was Phase ist. Ich erhoffe mir davon Synergieeffekte, denn letztendlich leben junge (und auch viele, viele ältere) Menschen auf Minijob-Niveau, weil sich niemand gegen die Verhältnisse wehrt. Dennoch, rechtlichen Stress braucht echt keiner, wenn es sich vorher auch einvernehmlich regeln lässt. Mit rechtlichen Möglichkeiten meinte ich eher: Ob z.B. eine Unterstützung von der IHK möglich wäre, die bietet ja Schiedsstellen zwischen Unternehmen und Azubis an. Dass mir alles, was vor Gericht abläuft, nur ein Anwalt erklären kann, ist mir schon klar. Aber das meine ich ja gar nicht. War vielleicht missverständlich ausgedrückt, sorry. Ich kann noch nicht sagen, ob das Unternehmen was für mich wäre oder nicht. Am Anfang schon so ein Stress mit dem Gehalt wäre natürlich ein starkes Argument gegen das Unternehmen. Aber ich will es mir wenigstens nochmal beim Vorstellungsgespräch anschauen. Jeder hat ne zweite Chance verdient... @Chief_Wiggum Möglich, ich weiß nicht welcher Tarif Anwendung finden würde. Laut dem Verdi-Tarifvertrag für den Einzelhandel sind wir dann aber auch bei 765 € bzw. 612 € (80% des Tarifes) für Hessen. Die 162 € Unterschied zu den angebotenen 450 € sind schon ne Stange Geld.
  6. Die Tarifverträge der IG Metall schreiben für 2015 im ersten Lehrjahr (Bundesland Hessen) 911 € vor, mit max. 20 % unter Tarif wären wir dann bei 728 €. Mit der nächsten Tarifrunde wahrscheinlich ein bisschen mehr. Ich habe tatsächlich auch viele Betriebe gefunden, die Ausbildungsvergütungen in dieser Höhe anbieten. (Leider haben die mir abgesagt oder die Antworten sind noch offen. Hätte ich vor dem Telefoninterview von den 450 € gewusst, hätte ich mich da gar nicht erst beworben. Es gibt definitiv besser bezahlte Stellen in der Gegend). Ich kann eure Einwände ja verstehen. Ich verstehe, dass manche Firmen kein höheres Gehalt zahlen können, aber wir sprechen hier von einem internationalen IT-Dienstleister, der mehrere Milliarden US-$ Umsatz pro Jahr macht. Ich verstehe auch, warum sich jemand mit 450 € abspeisen lässt, aber sobald man sich selbst versichern muss, keinen Anspruch auf Bafög mehr hat und keinen Unterhalt mehr bekommt, sind 450 € extrem wenig Geld. Es ist eben nicht mehr jeder knackig jung, wohnt noch bei den Eltern und ist familienversichert. Alleine meine Miete beträgt 325 € warm, und das ist keine Luxuswohnung mit goldenen Türknäufen, sondern ein schlichtes 20m²-Zimmer am Rande von Frankfurt in einem Haus, das mir im wahrsten Sinne des Wortes unterm Arsch wegschimmelt. Wenn noch mindestens 80 € Versicherung dazukommen, kann ich mich entscheiden, ob ich lieber nach einem Monat verhungert bin oder einen Monat lang ohne Ticket zur Arbeit/BS fahre. Das kann's doch nicht sein? Ja, ich weiß, dass ich BAB bekommen könnte. Allerdings frage ich mich, warum dafür der Staat/die Kommune aufkommen soll, wenn das Gesetz eindeutig sagt, dass ich Anspruch auf ein höheres Ausbildungsgehalt hätte. (Zumindest konnte das hier noch niemand widerlegen.) @Nightmar : Betriebe können nicht in einer Gewerkschaft sein, nur Arbeiter und Angestellte, die keine leitenden Positionen innehaben. Und natürlich ist ein Ausbildungsgehalt ein Gehalt, der Betrieb muss mich ja anlernen und ich bin daher nicht so wertvoll (bzw. erwirtschafte nicht soviel) wie ein normaler, fertig ausgebildeter Angestellter, dennoch erbringe ich eine Leistung zugunsten des Arbeitgebers und erwarte dafür eine Bezahlung, von der ich nicht jeden Tag in die Bahnhofsmission zum Suppe essen gehen muss. Ja, Lehrjahre sind keine Herrenjahre, aber ich war 10 Jahre lang "working poor" und hab davon so langsam mal die Schnauze voll (und nein, ich habe keinen exorbitant hohen Lebensstil, ich lebe ziemlich sparsam.)
  7. Ich habe hierzu zwei Urteile gefunden. Erstens: http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BAG&Datum=19.02.2008&Aktenzeichen=9%20AZR%201091/06 Kurz zusammengefasst: Das BAG entschied, dass eine Ausbildungsvergütung von 35% unter Tarif nicht angemessen war. Zweitens: http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BAG&Datum=29.04.2015&Aktenzeichen=9%20AZR%20108/14 Kurz zusammengefasst: Das BAG entschied, dass auch Unternehmen, die nicht an Tarifverträge gebunden sind, den Ausbildungslohn nicht um mehr als 20% des Tarifvertrags unterschreiten dürfen, auch wenn der Arbeitgeber gemeinnützig ist. Der Arbeitgeber eines ehemaligen Azubis, der gegen seinen geringen Ausbildungslohn geklagt hatte, muss diesem über 21.000 € nachzahlen. Ausnahmen sind möglich, der Nachweis dafür muss vom Arbeitgeber erbracht werden. Dass man dafür Mitglied einer Gewerkschaft sein muss, steht nicht da und war auch bei den Auszubildenden, die in den beiden Fällen klagten, nicht der Fall (oder zumindest nicht ausschlaggebend, sonst wäre das im Urteil berücksichtigt worden.) Ich gehe am Montag mal zur IHK und IG Metall und versuche, mehr herauszufinden.
  8. Ahoi, ich habe mich bei einem großen IT-Dienstleister für eine Ausbildung als Fachinformatiker beworben und das Telefoninterview lief ganz ok. Hab demnächst ein Vorstellungsgespräch). Allerdings ist die angebotene Bezahlung, entschuldigt den Ausdruck, unter aller Sau: 450 € im ersten Lehrjahr, jeweils 50 € mehr in den anderen beiden Jahren. Jetzt habe ich mich schlau gemacht und rausgefunden - wenn ich das richtig verstehe - dass das Unternehmen an den Tariflohn gebunden ist bzw. diesen, laut einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts, nicht um mehr als 20% unterschreiten darf. Fragen: 1. Kann das hier jemand verifizieren? 2. Wie verklickere ich das den Leuten im Vorstellungsgespräch, dass die 450 € schlichtweg rechtswidrig sind? (Ich will ja, sofern die Chemie stimmt, da auch genommen werden.) 3. Welche Möglichkeiten habe ich, rechtlich dagegen vorzugehen, auch wenn kein Ausbildungsvertrag zustande kommt? Bei Ausbeutung platzt mir einfach die Hutschnur und ich mag mir gar nicht vorstellen, wie ein 17-Jähriger Realschüler, der neu im Berufsleben ist und seine Rechte nicht kennt, ausgebeutet wird. (Ich hab ja schon ein paar Jährchen in petto und kenn mich ein bisschen besser aus.) 4. Welche Gewerkschaft ist zuständig? Sitz des Unternehmens ist Hessen, es ist ein reiner IT-Dienstleister (d.h. gehört nicht zu einer Bank etc).

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