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jk86

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jk86 hat zuletzt am 27. Januar 2017 gewonnen

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  1. jk86

    Wirklicher Wert des Operative Professional

    Ich interessiere mich auch für den OP. An meiner Schule könnte ich ihn in 4 Jahren Teilzeit machen, während das Bachelorstudium 6 oder mehr Jahre in Anspruch nehmen würde. Wie ist das bei den Arbeitgebern, gerade wenn man keine knackigen 20 Jahre mehr alt ist - womit hat man mehr Chancen? Vielleicht kann ja mal jemand berichten, welche Erfahrungen da in Bewerbungsprozessen gemacht wurden? Wissen die Arbeitgeber, was der OP ist? Musste es oft erklärt werden? Legen die Personaler dann eher ein Stirnrunzeln auf oder schauen einen verliebt an? Und: Man braucht ja mindestens ein Jahr Berufserfahrung nach der FI-Ausbildung - oder gibt es davon Ausnahmen, z.B. bei guten Abschlussnoten? Oder ist das auch eine Kulanzsache?
  2. jk86

    Jetzt versteh ich den "Fachkräftemangel"...

    Über die Qualität der Umschulungen und die Fachkompetenzen mancher Umschüler hört und liest man ja auch immer widersprüchliche Sachen... Was wäre deiner Meinung nach denn sinnvollere Aufgaben? Irgendwie verstehe ich nicht, was Religionsunterricht mit Ahnung von IT zu tun hat, warum du Berufsschulen mit Religionsunterricht automatisch Inkompetenz unterstellst. Ich hab keinen Religionsunterricht, sondern Ethik, aber wenn ich das so mit der Sekundarstufe vergleiche (wo ich Religion hatte), gibt es keinen großen Unterschied (nur der nervige Missionierungsanspruch der jeweiligen Religion fehlt halt). Wir haben in Ethik sehr coole IT-relevante Sachen gemacht. Wir haben uns zum Beispiel mit Künstlichen Intelligenzen auseinandergesetzt, mit Überwachung, dem NSA-Skandal und so. Das sollte ein ITler schon auf dem Schirm haben, dass es ein Leben vor, ohne, nach und jenseits des Computers gibt. Dass er in einer krassen Filterbubble lebt, aus der auszubrechen hin und wieder sinnvoll ist. Dass sein Computer ein Machtinstrument ist, das zum Guten wie zum Schlechten eingesetzt werden kann. Das checkt man aber nur, wenn man mal über den eigenen Bildschirmrand hinausdenkt. Kann halt auch nicht jeder... Nö, die Fragen sind schon "gescheit" gestellt. Du musst die Aufgaben halt richtig lesen, logisch denken und dann dein Wissen anwenden. Dann ist alles klar. Wenn es mehrere Lösungen gibt, wird das immer angegeben. Weißte Bescheid. Es steht dir jederzeit frei, Informatik zu studieren oder eine Weiterbildung auf höherem Niveau zu machen. Also warum das Gejammer?
  3. jk86

    Nebenjob / Kleingewerbe

    Mach das, was du kannst und Aufträge für bekommst. Natürlich steht dir frei, ein Gewerbe für die Schnittstellenprogrammierung in Java von Programm X zu Y speziell für das Betriebssystem Z Version Schlagmichtot anzumelden. Und wenn du damit keine Aufträge kriegst? Bei der Gewerbeanmeldung macht es Sinn, das Gewerbe relativ unscharf anzugeben. So macht es nämlich keinen Unterschied, ob du heute ne Webseite programmierst, morgen per RDP Support für die Oma deines Nachbarn leistest, abends noch nen Vortrag zu Verschlüsselung an der VHS hältst und nächste Woche falsch eingezogenes Papier aus dem Drucker deines Nachbarn fischst. All das fällt unter IT-Dienstleistung und der Begriff macht am wenigsten Probleme.
  4. jk86

    Wissenschaftliche Facharbeit

    Hallo Revtic, aus welchem Anlass schreibst du denn die Facharbeit? Abitur? Berufsschule? FH/Uni? Als erstes solltest du dir einen Überblick über das Thema verschaffen und die wesentlichsten ethischen Probleme verstehen. Nimm Turing und Searle als Einstieg, wenn du bisher keine Fachtexte gelesen hast. Dann solltest du einen Schwerpunkt setzen, denn "Roboterethik" ist viel zu allgemein. Was interessiert dich am meisten? Roboter in der Altenpflege einzusetzen, wirft beispielsweise andere rechtliche, soziale und ethische Probleme auf, als sie als autarke Kampfeinheiten im Krieg einzusetzen, oder als Werkzeuge, die in der Industrie dem Menschen schwere Arbeit ersparen sollen. Asimovs Robotergesetze sind etwas anderes als die Gesetze, nach denen heutige KIs arbeiten. Undundund. Zusätzlich kannst du das Spezialthema durch eine bestimmte Brille betrachten. Ein Programmierer würde sich die Frage stellen, wie man Robotern eine Ethik einprogrammieren kann, während sich ein Sozialwissenschaftler eher mit den gesellschaftlichen Folgen der Technik auseinandersetzen würde, und ein Wirtschaftswissenschaftler betrachtet das ganze eben mit der Frage im Hinterkopf, was das ganze denn überhaupt kostet und ob es wirtschaftlich wäre. Lass dich nicht davon verwirren, dass es so viele Infos im Netz gibt und jeder seine eigene Meinung hat. Es geht nicht darum, die Texte und Meinungen anderer zu kopieren. Es geht darum, dass du im Fazit deine eigene Meinung darstellst und sie in den 14 1/2 Seiten davor durch Zitate untermauerst.
  5. Auf gar keinen Fall. Sei ehrlich. Du kannst ein bisschen das Negative verschönern, aber du darfst nicht lügen (außer bei Fragen im Bewerbungsgespräch, die unrechtmäßig sind, z.B. (als Frau) ob du schwanger bist, ob du in einer Gewerkschaft bist etc). Du hast dich sieben Semester lang durch ein Studium gequält, bei dem du mehrere Prüfungen verhauen hast. Das ist durchaus eine bewusste Entscheidung. Du hättest ja auch früher abbrechen können. Geh lieber offensiv damit um, das hat bei mir und einem Freund, der sogar drei Studiengänge abbrach, gut geklappt. Du lernst im Studium viele Dinge, die dir im Job weiterhelfen und dich von anderen Bewerbern abheben, z.B. eigenständiges Arbeiten, wissenschaftliches Arbeiten, Recherche, fachliches Englisch, Präsentationen halten. Von den IT-Kenntnissen mal abgesehen. Ich gehe mal davon aus, dass du das drauf hast - ohne diese Kenntnisse kommt keiner über das dritte Semester hinaus. Zumindest nicht auf Leistungsschein-Niveau. Spätestens im Lebenslauf musst du ja sowieso mit der Sprache rausrücken. Das verstehe ich sehr gut. Die Kunst ist aber, große Probleme in kleine Teilprobleme aufzuteilen und diese nach und nach abzuarbeiten. Aus dem Kontext gerissen, ergibt dann jedes Teilprojekt wenig Sinn. Wenn du zum Beispiel in einem Programm zwei Werte vergleichst und ausgibst, ist das für sich genommen nichts wirklich sinnvolles. Vermutlich werden die meisten hier das in höchstens fünf Minuten runterschreiben können. Du wirst denselben Code aber in jedem anderen Programm verwenden müssen. Stell dir ein Programm vor wie ein Haus aus Legosteinen, jeder ist ein einzelnes Modul, einfach und überschaubar und für sich genommen ziemlich langweilig. Aber was du damit alles anstellen kannst, wenn du sie kombinierst! Zusammengesetzt ergibt die Summe aller Bausteine etwas Größeres, Sinnvolles. Wenn du ein Haus baust, zauberst du nicht einfach einen begehbaren Kasten in. Du baust es langsam auf, Stein auf Stein. Das betrifft alles, was du machst. Nicht nur das Programmieren. Auch die Planung der Karriere, die Arbeit an deinen Schwächen, das Schreiben einer Bewerbung, undundund. Es ist immer dasselbe Schema: Wenn du vor einem Problem stehst, das dir groß und unüberschaubar vorkommt wie ein Berg, dann nimm eine Schubkarre und trage ihn Stück für Stück ab.
  6. jk86

    Kroate IT ausbildung möglich?

    Hallo Shekly, es gibt keine formalen Voraussetzungen für eine IT-Ausbildung, was den Schulabschluss angeht. Allerdings wird in der Bewerbung erwartet, dass du deine Schulzeugnisse einreichst. Es kommt leider immer wieder vor, dass ausländische Abschlüsse in Deutschland gar nicht anerkannt werden. Du solltest dann eine beglaubigte Übersetzung machen lassen und klären, welchem deutschen Schul- oder Berufsabschluss dein kroatischer Abschluss entspricht. Bedenke, dass du im Weiterbildungssystem jederzeit einen höheren Abschluss nachmachen kannst. Viel Erfolg, jk86
  7. jk86

    Projektdoku

    Hallo MarcSel, Schreiben ist ein Handwerk, jeder kann es lernen. Und wie die meisten Dinge auch, lernt man es am besten, indem man es tut. Je öfter, desto besser - eigne dir eine tägliche Schreibroutine an. Ein Webforum wie hier ist eine gute Möglichkeit dazu. Oder Kurzgeschichten, wenn dir das liegt. Zum Schreiben gehört auch das Lesen dazu. Es müssen keine dicken Wälzer sein. Lies, was dich halt interessiert. Lies IT-Fachliteratur, Online-Artikel oder PC-Zeitschriften. Regelmäßig! Dadurch verbesserst du deinen Wortschatz und bekommst ein Gespür dafür, wie man technische Themen erklärt. Du kannst dir auch Stil- oder Schreibratgeber dazu durchlesen. Zur Ausarbeitung deiner Doku ist es vielleicht hilfreich, dir erst ein Grundgerüst zu erstellen. Ein Inhaltsverzeichnis quasi, es muss noch nicht ganz passen - wichtig ist nur, dass du eine sinnvolle Struktur hast. Dann kannst du Punkt für Punkt abarbeiten. Viele Autoren machen das so, dass sie erst ein "Skelett" erstellen und es dann mit Text füllen. Wenn man darin Übung hat und sich in dem Thema gut auskennt, kann man Texte einfach so runterschreiben. Wenn du noch nicht so weit bist, ein grobes Inhaltsverzeichnis erstellen zu können, können dir Kreativitätstechniken wie Mindmaps und Brainstorming helfen. Wenn du noch Fragen hast, hau in die Tasten - ich muss jetzt leider weiterarbeiten und melde mich später nochmal. Grüße, jk86
  8. Was steht denn in der Ereignisanzeige bzw. entsprechenden Logdateien? Werden Fehler angezeigt?
  9. jk86

    IT-Wissen auffrischen

    Die Basics die du gelernt hast dürften die gleichen sein wie heute. Am meisten Staub aufgewirbelt hat die IT-Branche meiner Meinung nach im Bereich IT-Sicherheit (Stichpunkte: NSA-Skandal, Spectre & Meltdown). Ansonsten verdrängt IPv6 langsam aber sicher IPv4, SSDs verdrängen HDDs, autonome Autos rollen ihre ersten Kilometer, jeder ITler besitzt mindestens zwei Raspberrys und Smartwatches sind vom Coolnessfaktor das geworden, was früher mal Blackberrys waren. Cloud, Internet of Things, Big Data, Industrie 4.0, Virtualisierung, Machine Intelligence, Spracherkennung und Virtual Reality ist der heiße Shizzle der letzten Jahre gewesen. Kannst ja mal einfach bei Heise, Golem und Co stöbern. Bin mal gespannt, was die Zukunft bringt. Ich warte ja sehnsüchtig auf den Quantencomputer und die Hirn-Computer-Schnittstelle.
  10. jk86

    Welche Ausbildungsstätte

    Verstehe ich das richtig: Öffentlicher Dienst? Wenn ja, dann da. Im Vergleich zur freien Wirtschaft ist das Ausbildungsentgelt im öD recht hoch und du hast meistens sehr faire Arbeitsbedingungen (kaum Überstunden etc).
  11. jk86

    FiSi oder ITA mit anschl. Studium?

    An deiner Stelle würde ich den FiSi machen, weil Praxiserfahrung einfach super wichtig ist und du in der ITA-Ausbildung davon nur ein paar Wochen hast. Du kannst während der Ausbildung zum FiSi auch die Fachhochschulreife im Abendunterricht oder am Wochenende nachholen. Die Berufsschule und der Betrieb dürfen dir da nicht in die Suppe spucken, solange deine Leistungen nicht drunter leiden und du genug Zeit hast, dich zum nächsten Arbeitstag zu erholen. Viele Menschen bilden sich jährlich in der Freizeit weiter, nicht selten sogar ganz ohne Wissen des Arbeitgebers, weil sie z.B. in Zukunft den Betrieb oder sogar den Beruf wechseln wollen. Das ist möglich, mach dir da keine Sorgen. Wichtiger ist da die Frage, ob du auch die Disziplin hast, das neben der Vollzeitarbeit durchzuziehen. Wie auch immer du dich entscheidest, schau zu, dass du die Zeit bis dahin sinnvoll überbrückst. Vertrag verlängern, jobben gehen, arbeitslos plus Ehrenamt, Hauptsache nicht nur zuhause rumhocken. Sucht die Bundeswehr nicht auch händeringend nach IT-Fachkräften? Vielleicht kannst du da umsatteln, falls du weiter in dem Verein bleiben willst.
  12. So wie jede andere Wohnungssuche. Du suchst was, findest was, bewirbst dich, stellst dich vor und bekommst die Wohnung oder eben nicht. Da du bereits eine schriftliche Bestätigung der Übernahme hast, leg den einfach vor, eventuell zusammen mit den Kontoauszügen der letzten Monate. Kein Vermieter hat das Recht dir in den Arbeitsvertrag zu schauen. Es hat ihn auch nicht zu interessieren, wieviel du verdienst, solange du deine Mietschulden begleichst. Arbeitslosigkeit (oder der Verdacht, demnächst könnte ein Mieter arbeitslos werden) ist für sich genommen meistens kein Grund, eine Wohnung nicht zu bekommen - im Gegenteil, Vermieter wissen, dass die Arbeitsagentur immer pünktlich bezahlt. Möglicherweise musst du auch einen Bürgen aufbringen, z.B. deine Eltern. Außerdem gibt es ja noch die Kaution, die du als Sicherheit dem Vermieter vor Einzug bezahlst (üblicherweise in Höhe von 2-3 Monatsmieten).
  13. jk86

    Prüfung

    Hallo Erti, es kommt nix dran was du im Unterricht nicht gelernt hast. So Basics wie * Wann verwende ich welche Schleife * Was ist das Wasserfallmodell * Was ist ein Konstruktor, eine Bibliothek, ein Gültigkeitsbereich * Schreibtischtest * Programmablaufpläne und Struktogramme nimmst du in der Schule ausführlich durch und das solltest du draufhaben. Auch als FISI. Wir sind vielleicht keine waschechten Programmierer, aber wir haben mit ihnen zu tun und nicht wenige von uns müssen auch mal das ein oder andere Skript/Programm entwickeln, gerade bei Spezialanwendungen, für die es noch keine fertigen Lösungen gibt. In der Zwischenprüfung 2017 gab es überhaupt keine Netzwerkaufgaben, dafür jede Menge Programmierung. Da die Zwischenprüfung in Zukunft ja auch in die Endnote einfließt, ist das wohl relevant... wie es bei einer Abschlussprüfung ist, weiß ich selbst noch nicht.
  14. jk86

    Azubi ohne zuständige IHK

    Da du als Auszubildender vermutlich nicht gerade in Geld schwimmst und Anwälte normalerweise bezahlt werden wollen: Du kannst beim Amtsgericht einen Beratunghilfeschein beantragen. Dann kostet es nur 10 Euro. Mit dem Anwalt solltest du dann z.B. die Frage klären, wer eigentlich für deine Versicherungsbeiträge in den acht Tagen aufkommen soll, falls der Arbeitgeber sich da quer stellen sollte.
  15. jk86

    BWL in der Ausbildung

    Hallo Tarnsocke, schau mal hier rein:
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