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jk86

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  1. Richtig - und wenn man wissen will, was die User so aktuell über XY denken, macht man nen eigenen Thread auf. Bequemerweise ohne den "Umweg", sich alte Threads durchzulesen. (Die Lesebereitschaft scheint mir in der Jugend heute viel geringer zu sein als zu meiner Jugend, und ich bin alles andere als steinalt. Ich habe außerdem in verschiedenen Foren beobachtet, dass mit der Anzahl der Posts in einem Thread der objektive Informationsgehalt sinkt und nach einiger Zeit nur noch subjektive Meinungen ausgetauscht werden, häufig ohne einen Mehrwert für den TE, die über "Ich seh das so" nicht mehr hinauskommen. Ich nehme mich selbst davon nicht aus.) Wir dürfen auch nicht vergessen, dass jeder Mensch letztendlich in einer individuellen Situation steckt und die so auch von den Usern hier bewertet und engeschätzt haben will. So könnte es zu dem Phänomen kommen, dass sich gewisse Themen (Ausbildung ja/nein, welches Gehalt beim ersten Job, usw.) gefühlt immer wiederholen, gerade für die Casual-Nutzer in einem Forum aber diese Wiederholung gar nicht wahrgenommen wird. In anderen Forum gibt es dafür ja Stickys.
  2. Was mir immer wieder aufstößt, ist das Mehrfachbashing. In diesem Forum hält es sich noch in Grenzen (was nicht heißt, dass das nicht reflektiert werden könnte), ich kenn da ganz andere, wo du gar nicht erst den Mund aufmachen brauchst, wenn du unter x Beiträge verfasst hast. Unter Mehrfachbashing verstehe ich: Sobald ein Alteingesessener mal mit dem Bashen anfängt, sind die anderen eher dazu geneigt, in dieselbe Bresche zu springen. Menschen sind halt Rudeltiere und können dementsprechend eklig sein. Erschwerend kommt - meiner Vermutung nach - hinzu, dass gerade Leute in die Ausbildung starten, die mit der alten Forenstruktur von vor 10, 20 Jahren wenig anfangen können. Sie sind da nicht hereingewachsen, im Gegensatz zu den älteren hier. Aber auf Facebook und Whatsapp gibt es halt keine Instanzen wie z.B. die Netiquette. Es ist auch eine Altersfrage. Mit 16 wusste ich auch nicht, wie man Fragen höflich formuliert und Suchmaschinen ordentlich benutzt. Letztendlich ist ein Forum aber auch zum Meinungsaustausch da, nicht zum Nachlesen, was die 100 Leute vor mir schon gepostet haben, selbst wenn sie dasselbe Problem haben. Mit allen Vor- und Nachteilen, die das so mit sich bringt.
  3. Du vergleichst den berufserfahrenen Fachinformatiker mit dem Bachelor frisch von der Hochschule. Der Vergleich hinkt total. Mal abgesehen davon, dass die meisten Studis Nebenjobs und damit auch Berufserfahrung haben, idealerweise auch schon in der IT. Nehmen wir hingegen den "nackigen" ( = berufsunerfahrenen) Bachelor und den "nackigen" (gerade erst ausgelernten) Fachinformatiker in direkter Konkurrenz um eine Stelle, mit ansonsten identischen Lebensläufen, Talenten, Zertifikaten und Fähigkeiten, dürfte klar sein, wohin die Reise geht. Von den Entwicklungsmöglichkeiten bezüglich Personalverantwortung, Gehalt etc. mal ganz zu schweigen.
  4. Ja, diese Regelung ist echt kacke. Du kannst zwar nur noch einmal schreiben, aber beliebig oft NICHT zur Prüfung antreten. An deiner Stelle würde ich also lernen lernen lernen und die Prüfung dann schreiben, wenn ich wirklich ganz sicher fit dafür bin. Selbst wenn das Studium dadurch länger dauert. Nutze die Gelegenheit. Gerade, wenn das Studium schon fortgeschritten ist. Bist du an der Frankfurt UAS? Laut Modulübersicht wird das Programmieren da in den höheren Semestern weniger. Oder vielleicht auch mehr in die anderen Module integriert. Weiß ich nicht, ich hab da nicht studiert (erwäge es aber). Jo, schaden kann das nicht, das stimmt. Du hast jetzt jedenfalls noch gute Chancen, einen guten Ausbildungsplatz für August/September zu finden, falls du das Studium abbrechen möchtest. Du kannst ja, wenn du dir die alten Scheine anerkennen lässt, auch jederzeit wieder einsteigen. Ob du die Zeit und Energie jetzt lieber ins Lernen oder ins Bewerbungen schreiben steckst, musst du selbst wissen.
  5. Darf ich fragen, warum? Mit einem Bachelorabschluss hast du grundsätzlich bessere Chancen auf einen guten Job, interessante Aufgaben und ein besseres Gehalt, als ein Fachinformatiker. Traurig, ist aber in vielen Betrieben so. Wenn absehbar ist, dass du dein Studium schaffen kannst, lege ich dir ans Herz: Zieh es durch. Wenn es wirklich nicht anders geht: Versteh ich, ich hab auch abgebrochen (war aber ein Nicht-IT-Studiengang). Es kann eine sehr gute Chance sein. Gerade wenn du nicht die besten Noten hast: die Ausbildung ist im Vergleich zum Studium relativ einfach, du solltest da keine Probleme haben, solange du fleißig bist.
  6. Neues PC-Setup

    Ich schließ mich hier einfach mal an: Da das Weihnachtsgeld bald aufs Konto flattert und ich dringend einen neuen Prozessor brauche, frage ich mich, ob Intel noch so eine gute Investition wäre oder ich gleich auf Ryzen setzen sollte. (So oder so bräuchte ich ein neues Mainboard - ich fahr gerade auf nem FX-4100. Preisvorstellung für MB + CPU: 350 € max. Gebraucht für: Alltag und Gaming, muss aber nicht High-End sein.) Was meint ihr?
  7. Freies WLAN eigentlich sicher?

    Überleg mal: Was ist bei nem Smartphone denn anders? Ich halte sie für begründet. Ist aber nicht aller Leute Meinung. Völlige Sicherheit gibt es nicht. Ja - allerdings nur für Webseiten, die (fast) keine Dateneingabe nötig machen. E-Mail und Chat fallen also raus und Onlinebanking sowieso. Wenn ich unterwegs mal navigieren oder nen Zeitungsartikel lesen möchte, nutze ich das schon.
  8. Gewerkschaften IT

    Ja (verdi). Seit einer Kündigung, die unrechtmäßig war und deshalb zurückgenommen wurde. Ja - das macht in jedem Beruf Sinn! Weil es in jedem Job sein kann, dass man nicht die besten Arbeitsbedingungen hat, Chefs sich nicht an Gesetze halten, man gegängelt wird, undundund. Ich lese hier im Forum oft davon, dass schlechte Gehälter gezahlt werden, es sehr wenig Urlaubstage gibt, die Ausbildungsbedingungen in manchen Betrieben unter aller Sau sind und es erwartet wird, mehr als 40 Stunden die Woche zu arbeiten, teilweise ohne Überstundenausgleich. Wenn sich mal ne reine IT-Gewerkschaft (die es leider nicht gibt) dahinterklemmen würde, könnte ganz schnell Schluss damit sein.
  9. Wie schwer ist die Ausbildung?

    Die Berufsschule ist einfach, wenn man halbwegs gut mitarbeitet. Die Inhalte, die dir in Deutsch, Ethik, Englisch vermittelt werden ist weit unter Grundkurs-Niveau. Für den mathematischen Teil brauchst du nur die Grundrechenarten. Später vielleicht noch Prozent- und Bruchrechnung, ist aber auch nix hochtrabendes. Die PoWi-Inhalte hattest du vermutlich schon teilweise in der Schule, ist aber auch gut machbar. Wie hoch der Lernaufwand in der Schule ist, kommt auf deine Vorkenntnisse an. Hausaufgaben halten sich in Grenzen und für jede Arbeit sollte man vorher den Stoff wenigstens in 1-2 Stunden nochmal durchgehen. Wenn man ihn nicht verstanden hat, natürlich länger! Wie schwer die Ausbildung im Betrieb ist, ist sehr vom Betrieb abhängig. Sei ein guter Azubi, dann packste das schon.
  10. Gasherd Ja oder Nein?

    Gasherd ist beste vong Welt. So vong Kochen her geht alles ruckzuck. Aber hat auch seine Tücken. Die Feuergefahr ist natürlich da. Wenn ich mir Leute anschaue, die auf ihrem E-Herd allen möglichen Kram rumliegen haben (Plastik, Papier...), muss ich ihnen jedes Mal auf die Finger hauen, weil das beim Gasherd einfach nicht geht (und bei jedem anderen Herd auch nicht sein sollte!). Als ich meinen ersten Gasherd hatte, sind mir zweimal Geschirrtücher abgefackelt, weil ich mit denen heiße Töpfe vom Herd nehme und der Zipfel in der Flamme landete. Passiert beim E-Herd natürlich nicht so leicht. in meiner jetzigen Wohnung habe ich Induktionsplatten. In der WG, in die ich demnächst ziehe, gibt es wieder einen Gasherd. Auf den freue ich mich schon. Wenn du gerne kochst und grundlegende Sicherheitsvorkehrungen einhältst, die für jeden Herd gelten sollten, wirst du den Gasherd schnell lieben lernen. Ich würde ihn Induktion jederzeit vorziehen.
  11. In der Rechnung fehlen dann noch die im Schnitt 8 Feiertage, die unter der Woche liegen, und etwa 11 Krankheitstage. Es sind also eher 213 Tage * 8 Stunden = 1704 Arbeitsstunden. Ohne Überstunden, 40h/Woche. Bzw. 1491h/Jahr bei 35h/Woche.
  12. Selbststudium als Fachinformatiker

    IT-Handbuch für Fachinformatiker. Da wird jedes Thema mal so ein bisschen angekratzt. Die wesentlichen Infos kannst du aber auch alle ergoogeln.
  13. Selbststudium als Fachinformatiker

    In dem PDF steht doch schon ne ganze Menge drin. Pick dir was raus und fang an. Jedes Wissenshäppchen ist besser als gar keins. Du kannst dann im Lebenslauf angeben, dass du dich privat mit XYZ beschäftigst. Vielleicht machst du auch mal ein Zertifikat, das wird immer gerne gesehen. Wie du anfängst, hängt von deinem Lerntyp ab. VHS-Kurs, Videotutorials, Bücher im Selbststudium durchackern, eine Lerngruppe gründen, sich einem Verein anschließen oder regelmäßige Events zu besuchen. Vernetze dich. EFF, CCC, Digitalcourage, Freifunk, Hackerspaces, Web Monday... es gibt jede Menge Möglichkeiten. Jeder Mensch lernt anders. Wichtig ist, dass du die Methode findest, die zu dir passt und dir Spaß macht. Ich denke, du wirst ohne Ausbildung oder Umschulung zum FISI nicht als solcher arbeiten können. Aber in einer digitalisierten Gesellschaft hast du mit Computerkenntnissen, die über Office hinausgehen, immer gute Berufschancen. Dir bleibt auch immer die Option, als Freelancer zu arbeiten. Anfangs wirst du damit nur ein Taschengeld verdienen, aber vielleicht kommt irgendwann genug rein, dass du deinen jetzigen Job in Teilzeit ausüben oder ganz an den Nagel hängen kannst. Welchen Beruf übst du denn aus?
  14. 5 in Programmieren FISI?

    Woran hapert es denn genau, welche Zusammenhänge verstehst du nicht? Hast du verstanden, was Objektorientierung ist und wie man sie einsetzt (unabhängig von der Programmiersprache)? Was habt ihr in der Schule in Programmierung alles gemacht? Du kannst natürlich auch hier immer Fragen stellen, wenn du was nicht verstehst Ich denke, Programmierung kann jeder lernen, der sich dafür interessiert, am Ball bleibt und regelmäßig programmiert. Der sich neue Aufgaben sucht, sie löst und an ihnen wächst. Der bereit ist, ständig dazuzulernen und viele, viele Fehler zu machen. Dasselbe Prinzip gilt für alles andere, was Menschen so lernen. Ob das Gitarrespielen, Rollschuhfahren oder xyz ist. Irgendwann macht es einfach klick und man hat den Dreh raus, aber vor dem Vergnügen, das dann einsetzt, haben die Götter den Schweiß gesetzt. Lernen heißt nichts anderes als: Synapsen neu verknüpfen. Das kann jeder - solange er nicht aufgibt
  15. Es gibt einen Unterschied zwischen Gigabyte und Gibibyte, je nachdem ob man zur Basis 2 oder zur Basis 10 potenziert. https://de.wikipedia.org/wiki/Byte Insofern sind beide Beispiele richtig. Achte aber darauf, dass am Ende die Einheit stimmt. (Bei Beispiel 1 berechnest du nicht MB, sondern MiB!) Puh, gute Frage. Ich vermute, hier kommt es drauf an, wo genau die Bedingung geprüft wird. An sich ist das Kästchen aber eine Tätigkeit und damit wäre es richtig, den Pfeil mit dem Rechteck zu verbinden. Ob der Pfeil zum Pfeil zulässig ist, weiß ich nicht.
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