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jk86

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  1. Das ist halt so ne Sache, erstens kommt das sehr stark auf den Betrieb an, was du in der Praxis umsetzen kannst und was nicht. Vielleicht wirst du die ganze Ausbildung über nur Benutzerkonten verwalten, aber den ganzen Netzwerkkram musst du mindestens für die Prüfungen trotzdem können. Zweitens kommt es auch drauf an, ob du nach der Ausbildung Generalist oder Spezialist werden willst. Die Ausbildung dient nur als Grundlage, um von allem die Basics draufzuhaben. Und, last but not least, drittens: Die Praxis findet auf einer mikroskopisch kleinen Ebene statt, Strom ein und Strom aus. Um darauf Einfluss nehmen zu können, hat eine Heerschar von Ingenieuren, Programmierern und Mathematikern über mehrere Generationen hinweg einen hohen Abstraktionsgrad ersonnen, sodass du nur noch einen Mausklick tätigen oder ein paar Befehle in ein Terminal hacken musst. Genial, nicht? Das heißt aber auch: Niemand lötet heute noch Logikgatter per Hand, du bräuchtest Milliarden davon, um einen modernen Prozessor (in den Dimensionen eines Wolkenkratzers) zu haben. Die Frage ist also, was stellst du dir unter Praxis vor? Wenn du dir vorstellst, Gelerntes im Kopf anzuwenden, wenn der Computer für dich ein Werkzeug ist und du viel mit Software arbeiten willst, dann liegst du richtig. Die meisten Fachinformatiker für Systemintegration landen nach der Ausbildung im Support und beraten den ganzen Tag Kunden per Telefon zu ihren Softwareproblemen. Wenn du dir vorstellst, Gelerntes mit den Händen umzusetzen, zu schrauben und zu basteln, wenn der Computer für dich ein Bastelobjekt und Experimentierprodukt ist und du die Hardware liebst, dann ist Fachinformatiker Systemintegration nicht der richtige Beruf für dich, dann machen verwandte, techniklastigere Berufe mehr Sinn. Oder du spezialisierst dich möglichst schnell auf die Bereiche, die wirklich hardwarelastig sind, z.B. Netzwerktechnik, wo du auch mal Server austauschst, Kabel verlegst usw. Vielleicht kann man es mit einem Auto vergleichen. Wenn ein Computer ein Auto ist, dann ist ein Fachinformatiker für Systemintegration der Fahrer. Mit einigen Skills: Er weiß, wo es die besten Rastplätze gibt, die billigsten Tanken, die schnellsten Umleitungen wenn die Innenstadt mal wieder dicht ist. Er kann außerdem Reifen, Batterie und Zündkerze wechseln, den Ölstand prüfen, und die Car-Hifi-Anlage einzubauen und zu verkabeln war auch kein großes Thema. Er weiß theoretisch auch, wie ein Viertakter funktioniert. Aber den Motor auseinandernehmen und wieder zusammensetzen oder den Bordcomputer umprogrammieren überlässt er lieber dem KFZ-Mechatroniker. Ich will dich jetzt nicht vergraulen, sondern nur sagen wie's ist. Es ist nämlich blöd, in einer Ausbildung zu stecken und dann zu merken, dass die Berufswahl eine Fehlentscheidung war, nachdem man schon ein Studium geschmissen hat. Frag doch mal in ein paar Betrieben in deiner Nähe, ob du eine Woche lang Praktikum in der IT-Abteilung machen kannst, das ist vielleicht das beste, um dir selbst ein Bild zu machen.
  2. Hallo Whitehammer, Die Mathematik ist nicht schwer. Was aber essenziell ist, ist logisches Denken und technisches Verständnis. Sehr viele Konzepte in der Informatik, die du in der Ausbildung kennenlernst, sind theoretisch und nicht anfassbar. Es ist natürlich nicht mit der Komplexität einer Theorie in einer Univorlesung zu vergleichen, aber man muss schon einiges an Hirnschmalz reinstecken, um alles auf Anhieb zu verstehen. Dazu gehört dann auch, theoretische Texte zu lesen, häufig auf Englisch, z. B. RFCs, in denen technische Standards definiert sind. Muss man nicht, aber für ein tiefes Verständnis gibt es nix besseres. Wenn du mal eine kleine Kostprobe haben willst, lies dir doch mal den Wikipedia-Eintrag zu HTTP durch: https://de.wikipedia.org/wiki/Hypertext_Transfer_Protocol
  3. jk86

    Cisco Zertifizierungen (CCNA)

    Macht ihr keine Übungen in Packet Tracer? Es gibt eine ausführliche Referenz von Cisco, allerdings ist die fast 1000 Seiten dick. Unter "cisco cheat sheet filetype:pdf" dürfte dir eine Suchmaschine aber so manche Kurzreferenz mit den wichtigsten Befehlen ausspucken.
  4. jk86

    Homepage Kosten berechnen

    Da gibt es doch dieses Dreieck Zeit - Geld - Qualität. Man kann immer nur zwei Kriterien davon umnsetzen: 1. Entweder die Arbeit ist günstig und schnell, dann ist sie nicht gut. 2. Oder sie ist günstig und gut, dann geht sie nicht schnell. 3. Oder sie ist schnell und gut, dann ist sie nicht günstig. Freundschaftsdienste heißen Freundschaftsdienste, weil man dem Freund weniger Kosten berechnet als einem normalen Geschäftskunden. Dann muss man ihm verklickern, dass 1 + 2 zutreffen werden, insbesondere wenn kein Geld im Spiel ist. (Selbst dann finde ich es aber nur fair, wenn sich der Freund an entstehenden Kosten, z.B. fürs Hosting oder Lizenzen, beteiligt. Es ist nämlich sch*ße, Freunde auf Kosten sitzen zu lassen. Wer denkt, dass eine Webseite erstellen nichts kostet, hat von Wirtschaft und Geld keine Ahnung.). Alternativ einigt man sich auf einen Mittelpunkt im Dreieck: Die Arbeit wird halbwegs gut und halbwegs schnell erledigt, dafür muss man aber auch ein bisschen Geld in die Hand nehmen. Nummer 3 ist normalerweise Privileg des zahlenden Kunden, weil Freundschaft alleine nunmal leider keinen Kühlschrank füllt. In der Freundschaft würde dann ein "semiprofessionelles" Angebot Sinn machen. Ich weiß ja nicht wie es anderen geht, aber für mich sind Freundschaftsdienste in der Größenordnung einer Webseite nur realistisch, wenn sie auf Gegenseitigkeit beruhen. So nach dem Motto "Ich streich deine Wohnung neu, du machst meine Webseite". Bis dahin muss man sich hochschaukeln. Aus kleinen Vertrauensvorschüssen (z.B. ein Buch ausleihen oder eine Bewerbung Korrektur lesen) werden größere Vertrauensvorschüsse. Das verstärkt sich einander positiv und braucht einfach Zeit zum wachsen.
  5. Also ist Erfahrung scheinbar doch irgendwie wichtig? Ja. Aber dieselben? Nein. @Listener D'accord. Wobei man auch klar zwischen der Art der Hochschule (FH/UAS vs. Universität) unterscheiden muss. Letztendlich sind auch an den Universitäten, die ja eher für die Forschung ausbilden, meistens Praxissemester vorgeschrieben. Ob das vom Erfahrungsgehalt auch mit einem Dualen Studium vergleichbar ist, sei mal dahingestellt (das kommt auch sehr stark auf den Arbeitgeber an).
  6. Und dein Problem damit ist was genau? Soll ich mir das irgendwie selbst aus dem Dokument erschließen? Ist dein Problem die Seitenanzahl? Dann schätz dich glücklich, es ist nämlich einfacher, Text künstlich zu strecken als radikal an allen Ecken und Enden zu kürzen. Ich weiß jetzt schon nicht, wie ich mein Thema auf 15 Seiten quetschen soll, und ich hab erst zwei Seiten geschrieben. Du könntest ja nicht nur dein Projekt an sich dokumentieren, sondern auch deine Methodik, warum du Entscheidungen so und nicht anders getroffen hast, welche Schwierigkeiten aufgetreten sind und wie du damit umgegangen bist, theoretische Überlegungen...
  7. jk86

    Gute Allgemeine Bücher?

    Andere Leute fühlen sich eher unter Druck gesetzt, wenn du selbst auch gehetzt bist. Und du hetzt dich gerade sehr. Das ist normal, schließlich beginnt für dich ein neuer Lebensabschnitt, und du willst es so gut wie möglich machen. Aber du wirst jede Menge Möglichkeiten haben, zu beweisen, wie gut du bist. Eine Ausbildung ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Dein primäres Ziel sollte es sein, die erste Etappe (die Probezeit) zu überstehen und danach auch die weiteren Etappen (Zwischenprüfung, Abschlussprüfungen) zu meistern. Um deine Platzierung kannst du dir Gedanken machen, wenn das Ziel in Sichtweite ist. Der erste Schritt ist also: Mach dich locker Der zweite Schritt: Der Ton macht die Musik. Das mag dir vielleicht übertrieben vorkommen, aber am Telefon immer lächeln, dein Gegenüber hört das
  8. jk86

    Gute Allgemeine Bücher?

    Nein, warum? Du solltest dir jeden Vertrag sowieso durchlesen, bevor du ihn unterschreibst.
  9. jk86

    Projektthema: Videoüberwachungssystem

    Ich hätte mir jetzt fast nen großen Schluck Mate über den Schreibtisch gespuckt... https://www.heise.de/security/meldung/Offen-wie-ein-Scheunentor-Millionen-Ueberwachungskameras-im-Netz-angreifbar-4184521.html Ob das in ner Projektarbeit behandelt werden muss, keine Ahnung, aber das ist nunmal auch ein Sicherheitsaspekt, der behandelt werden könnte. Also known as "welche Hardware wähle ich aus" -> zack schon ist ein Produktvergleich drin Überwachung am Arbeitsplatz, es ist ja richtig was ihr schreibt, aber ihr wisst nicht ob eine Genehmigung des BR vorliegt oder es sich einfach um ein Gebäude handelt, das aus Sicherheitsgründen nunmal videoüberwacht werden muss (z.B. eine Lagerhalle voller leicht mitnehmbarer, einfach veräußerlicher und nicht nachverfolgbarer, wertvoller Waren in einem entlegenen Industrieviertel, wo nachts höchstens einmal die Stunde ein Securitymensch nach dem Rechten schaut... oder... schon mal in nem Rechenzentrum gewesen?)
  10. jk86

    Selbstständigkeit neben Studium + Teilzeitjob

    Jein. Zulassungspflichtig ist in der IT afaik nur der Beruf Informationstechniker. Wenn ich das nach kurzem Googlen richtig verstanden habe, handelt es sich hierbei um eine Weiterbildung für Informationselektroniker, die dem Meister gleichgestellt ist. Inwiefern du dich von diesem unterscheidest, klärst du am besten mit der IHK. Ich vermute, dass es da vor allem (neben dem Meisteräquivalent) um Rumfummeln mit Strom geht, Stichpunkt VDE und sowas. Das hieße für dich: Wartung ja, Reparatur nein. (Solange Reparatur "Ich löte da mal nen neuen Elko ins Netzteil" heißt und nicht "Netzteil kaputt, tausch ich aus" ) Ja. Du brauchst nur den Perso, das Formular gibt es vor Ort oder auf der Webseite der zuständigen Behörde. Ein paar Wochen nach der Gewerbeanmeldung wird dir das Finanzamt nochmal ein Formular zuschicken, dass du ausfüllst und zurückschickst. Jein - die IHK meldet sich von sich aus, etwa zeitgleich mit dem Finanzamt. Wenn nicht, frag da mal, ob es irgendwas gewerbetechnisch zu klären gibt Beim Kleingewerbe gibt es keine Gebühren, aber natürlich musst du Steuern abführen (auch die Umsatzsteuer, es sei denn, du lässt dich davon befreien, was in manchen Konstellationen Sinn macht und in manchen nicht). Bei Lohnverträgen/Werkverträgen brauchst du dann eine Klausel, dass du selbst die USt abführst bzw. von ihr befreit bist. Beim Kleingewerbe machst du dafür eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung zusätzlich zur Steuererklärung. Gewerbesteuern musst du erst ab einem bestimmten Gewinn zahlen. Dann mach dich auch sehr gut vertraut mit allen Rechtsgebieten, die dein Gewerbe tangiert (z.B. Handelsrecht, für Hosting auch Telemediengesetz etc.pp.), alternativ: lass dich von einem Anwalt gut beraten. An deiner Stelle würde ich auch eine Berufshaftpflicht abschließen, sofern du zwar nicht super viel Geld, aber doch regelmäßig etwas nebenher verdienen möchtest. Jein. An sich eigentlich nicht. Ausnahmen bestätigen die Regel. Bedenke aber auch, dass du im Studium hauptberuflich Student bist und dich die Krankenversicherung etc. auch so einstuft. Wenn du es ganz sicher wissen willst, solltest du bei deinen Versicherungen anrufen und nachfragen. Meine Erfahrung damit: Sie werden wissen wollen, wieviele Stunden du monatlich/wöchentlich gewerblich tätig sein willst. Als Student darfst du nicht mehr als 20 Stunden die Woche (in der Vorlesungszeit) arbeiten, sonst musst du mehr Versicherung bezahlen. Abzüglich deinem Teilzeitjob blieben also theoretisch noch 12h/Woche für deine gewerbliche Tätigkeit. In der vorlesungsfreien Zeit darfst du auch mehr arbeiten - was ja für Praktika auch notwendig ist. Die genauen Regelungen habe ich nicht im Kopf, also am besten suchst du selbst nochmal danach, mein Studium ist schon etwas her... Das wird dir das Finanzamt schon sagen Es ist nicht falsch, dich aber jetzt schon ans FA zu wenden und dich da beraten zu lassen. Ja - eine Berufshaftpflicht (s.o.) Ja, das Kleingewerbe ist eine übliche Form für den Nebenverdienst.
  11. jk86

    Dauer Arbeitsweg (einfache Strecke)

    Bus: 10-15 Minuten Fahrrad: 15 Minuten Zu Fuß: 30 Min door to door
  12. Da gebe ich dir Recht, aber "wissen" ist nicht "machen". Auf die konkrete Situation übertragen sollte der Teamleiter wissen, was das AD ist und was man damit machen kann, und idealerweise setzt er sich auch mal ein paar Stunden zum Fußvolk und schaut ihnen bei der Arbeit zu, um einen Eindruck davon zu haben, und sei es nur um einschätzen zu können, wie viele Leute wie lange an einem Task sitzen. Aber die Passwörter ändern ist dein Job. Für einen Teamleiter wäre sowas zu machen Zeitverschwendung. Hast du mal deinen Arzt gefragt, ob er dir Blut abnehmen kann? In der Regel machen Ärzte das nicht, weil sie es schlichtweg nie gelernt haben. Dafür gibt es Medizinische Fachangestellte. So ist die Arbeitswelt nunmal organisiert, egal ob im öD oder in der Wirtschaft oder sonstwo. Irgendjemand gibt den Ton an und verteilt Aufgaben die er selbst noch nie (oder seit 20 Jahren nicht mehr) gemacht hat. Und irgendjemand mit geringerer Qualifizierung setzt die Aufgaben um. Das schöne ist, dass du dich jederzeit weiterbilden kannst, um selbst mal den Hut aufzuhaben. Deutschland hat eines der besten Weiterbildungssysteme weltweit. Du kannst davon nur profitieren. Ja, der Matheteil im Informatikstudium ist knackig, weil darüber hart aussortiert wird (dafür gibt es meistens keinen Numerus Clausus) und die Informatik nunmal aus der Mathematik entstand. Du könntest aber auch was studieren, wo der Matheanteil geringer ist. Und ansonsten klemm dich halt dahinter und lerne, lerne, lerne. Ein Studium ist schließlich kein Spaziergang. Da musste was für tun! Letztendlich ist es auch nicht unschaffbar, sonst gäbe es ja gar keine Informatikabsolventen.
  13. Setz ne VM auf und konfiguriere ein paar Server. Es ist nicht der Job eines Teamleiters, die Passwörter im AD zurückzusetzen. Sondern er muss dafür sorgen, dass DU das tust. Er hat eine andere Stellenbeschreibung, andere Kompetenzen, andere Anforderungen an den Job. Diese Einstellung, die im Mittleren Dienst verbreitet ist "wenn du nicht kannst was wir können, nehmen wir dich nicht ernst" finde ich sehr problematisch. Das ist halt auch ein Problem im öD, du besetzt eine Stelle mit einer festen Aufgabenbeschreibung und die besagt, dass SAP nicht drin ist. Weiterbildung ist nicht gewünscht, weil die Stelle besetzt bleiben muss und Nachwuchs super schwierig zu finden ist bei den geringen Löhnen (im Vergleich zur freien Wirtschaft) und der permanenten Mangelverwaltung, die man im öD hat. Darum solltest du selbst aktiv werden. An deiner Stelle würde ich das Abi nachmachen und dann studieren (in Teilzeit oder Fernstudium) und mich dann auf eine höhere Stelle bewerben, ab E9. Oder gleich in die Wirtschaft wechseln. Hast du mal darüber nachgedacht, in den Bereich Software Testing zu wechseln?
  14. Soweit ich weiß, ist das bei den neuen Azubis (seit diesem Lehrjahr) so, eine Quelle habe ich leider gerade nicht zur Hand. @ahmetaj Eine Anleitung wofür? Zur Prüfungsvorbereitung? Schau dir halt alle Aufzeichnungen aus der Berufsschule nochmal an, frage hier im Forum nach alten Zwischenprüfungen zum Üben, und ansonsten kommt es sehr stark darauf an welcher Lerntyp du bist. Manche Menschen lernen durch Videos besser als durch selbermachen oder auswendiglernen oder Zusammenfassungen schreiben.
  15. Hallo Yv_nne, du könntest hier eine Zertifizierung machen im Windows- oder Linuxbereich. Beim öD wird dich das nicht weiterbringen, in der freien Wirtschaft schon eher. Darum stellt sich die Frage, ob du langfristig im öD bleiben willst? Es ist ein sicherer Job, aber schlecht bezahlt und der Standesdünkel in Behörden kann ganz schön nerven. So nach dem Motto, es ist ein Wunder, dass sich einer im Mittleren Dienst die Schuhe zubinden kann (den Spruch hab ich auf der Arbeit selbst gehört - arbeite auch im öD). Das kannst du dir auf jeden Fall mal anschauen. Experimentiere privat herum und versuch an DB-Aufgaben ranzukommen, wenn sie verteilt werden. Das kommt drauf an. Security ist ein sehr weites Feld. Du kannst wardriven oder Server härten, sicher programmieren oder Nutzer zum Thema Social Engineering schulen... Generell würde ich sagen, dass du in der IT-Security sehr gute Netzwerkkenntnisse brauchst und überdurchschnittliche Skills im Scripten/Programmieren (gemessen an dem, was normale FiSis so können), um zu verstehen, wie Malware überhaupt arbeitet. Ein Hochschulabschluss ist für den Job fast schon ein Muss, da spätestens beim Thema Verschlüsselung nunmal höhere Mathematik eine Rolle spielt, da reicht Mittelstufenmathematik nicht aus. Man kann aber bis zu einem gewissen Grad Verschlüsselungen auch einfach als Black Box betrachten und John the Ripper die ganze Arbeit machen lassen. Alles mögliche. Du kannst eine Webseite basteln mit Datenbankanbindung. Du kannst ein Netzwerk aufbauen und dich selbst reinhacken. Du kannst dich auf Bugsuche begeben, mit anderen Betriebssystemen experimentieren, programmieren/scripten. Finde Probleme und löse sie. Wie auch immer du dich entscheidest: Das (Fach-)Abitur nachzuholen, ist nie eine schlechte Idee. Damit kannst du studieren, egal in welcher Richtung.

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