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jk86

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  1. Ich hab mit Kali schon gearbeitet, als es noch BackTrack hieß... Also nochmal - was konkret machst du damit? Schwachstellenanalyse - mit welchem Schwerpunkt? Du hast nur wenige Stunden Zeit für die Analyse, da musst du dich einschränken. Was willst du mit einem Portscan, wenn die Anzahl der Dienste überschaubar sein sollte und damit bekannt ist, welche Ports offen bleiben müssen? Natürlich kannst du auch das WLAN bruteforcen - macht es nicht mehr Sinn, den WLAN-Standard aus der Routerconfig auszulesen und auf bestehende Sicherheitslücken mit möglicher Abhilfe zu verweisen? Mir fehlt einfach die Auseinandersetzung mit den Hintergründen. Ein krasses Hackingtool einsetzen kann jeder. Aber verstehst du auch, was konkret du da tust? Das musst du der IHK zeigen. Kali ist da irgendwie mit der Panzerhaubitze auf Flöhe schießen. Der Ansatz ist ja nicht falsch, ich finde das Projekt interessant und es hat Potenzial. Aber es ist zu umfangreich. Wie willst du das alles in 15 Seiten quetschen? Reduziere die Arbeit, indem du einen Schwerpunkt setzt. Und dann mach eine gescheite Wirtschaftslichkeitsanalyse mit Ist-Soll-Vergleich und einer Vergleichsmatrix möglicher Lösungen. Den Kunden hacken reicht ja nicht, du willst ihm was verkaufen und sein Sicherheitsproblem lösen. Ich habe auch ein Sicherheitsthema als Projekt. Gestern habe ich mich durch die RFCs von TLS gewühlt, um den Kunden dahingehend zu beraten, ob er von TLS 1.2 auf 1.3 umsteigen sollte. Ist das zu tief für einen FiSi? Weiß ich nicht. Aber im Zweifelsfall erwartet der Kunde, dass du diese Frage kompetent beantworten kannst.
  2. Ist das so? Es gibt doch auch (gerade bei den großen Endgeräte-Händlern) PC-Werkstätten, wo den ganzen Tag lang nur Gamer-PCs zusammengeschraubt werden. Bei mir in der Straße gibt es einen Gebrauchtgeräteladen, der händeringend "gelernte Handy Techniker" sucht. ich weiß ja nicht wie man "gelernter Handy Techniker" wird, aber solche Ramschläden gibt es in jeder größeren Stadt, bestimmt auch in deiner Nähe
  3. Und da lässt du einfach mal alles, was Kali hergibt, drüberlaufen, oder wie? Was konkret machst du denn dann? Gehört dann weiter nach oben. Liest sich wie "Ich mache eine Portscan, schließe dann die unnötigerweise offenen Ports und das war's dann". Mein Ausbilder würde fragen: Wozu brauche ich hier einen Fachinformatiker? Wo steckst du eigenes Wissen und Hirnschmalz ein? Puh. Meine Empfehlung an den Kunden wäre, auf das WLAN möglichst zu verzichten, gerade wenn der Gebäudeabschnitt mit den vier Büros so mirnichts, dirnichts zugänglich ist. Meines Wissens sollte die Doku nicht mehr als 8h dauern.
  4. Kann ich nur unterschreiben. Wenn du nicht bereit bist, zu einer Stelle mit schlechten Arbeitsbedingungen nein zu sagen, nutzt mancher Arbeitgeber das auch schamlos aus. Er muss ja auch von irgendwas leben, und sein Porsche auch, und seine Villa auch. Er ist schließlich nicht die Wohlfahrt. Warum auch? Geld ist der ehrlichste Indikator für Erfolg. Dann geh mal in dich und finde es raus. Mir geholfen hat das hier: https://karrierebibel.de/staerken/ Und was die Depression angeht: Bist du in Behandlung? Hast du mal in Erwägung gezogen, einen Antrag auf Schwerbehinderung zu stellen? Du kannst auch mal dein Anschreiben hier im passenden Unterforum einstellen, oft scheitert es ja auch an formalem Kram oder unglücklichen Formulierungen.
  5. jk86

    Wie weiter nach bescheidener Ausbildung?

    Moin Leute, ich wollte euch mal auf dem Laufenden halten. Gerade arbeite ich an meinem Abschlussprojekt und habe eine Webseite für eine Freundin, die sich selbstständig macht, in Planung. So langsam strecke ich meine Fühler aus und sammle schonmal interessante Arbeitgeber in der Umgebung. Dabei ist es mir relativ egal in welcher Branche ich lande, solange das Arbeitsklima gut ist, das Team funktioniert und die Bezahlung branchenüblich ist. Bei dem Abschlussprojekt habe ich mich gestern durch Artikel zum Thema TLS gewühlt und herausgearbeitet, ob ich meinem Auftraggeber TLS 1.3 empfehlen würde oder ob 1.2 noch ausreicht. Dabei ist mir aufgefallen, wieviel Spaß mir das eigentlich macht, mich in den technischen Details zu verlieren, mir auch mal die RFCs reinzuziehen, bekannte Angriffsmethoden mit dem Protokoll auf dem Papier durchspielen etc. Kurz, ich brenne auch für die IT-Sicherheit und kann mir vorstellen, darin zu arbeiten. Die ausgeschriebenen Stellen richten sich aber ausschließlich an Akademiker oder Leute mit einigen Jahren Berufserfahrung. Das kann ich gut nachvollziehen, es ist eben kein Klacks Schwachstellen in einem Algorithmus zu finden, mit meinem mickrigen Berufsschul-Mathe hätte ich da gar keine Chance. Zum Glück ist das Thema ein weites Feld, das lässt sich ja auch mit Backend-Entwicklung gut verbinden. Eine andere Idee war, über die Schiene Netzwerktechnik zu gehen, vielleicht in die Netzwerkprogrammierung einzusteigen. So vom Prinzip her sind Sockets ja relativ simpel. Was meint ihr dazu? Habt ihr Tipps, wie ich mich da reinfuchsen kann, welche Kurse/Zertifikate/Berufswege/Projekte machen da Sinn? Arbeitet jemand vielleicht in dem Bereich und mag mal berichten? Kann das Abschlussprojekt vielleicht ein Türöffner sein? Es behandelt das Thema Browsersicherheit. Oder ist das für potenzielle Arbeitgeber eher uninteressant? Schauen die sich das überhaupt an, fragen die danach?
  6. jk86

    Ausbildung als letzte Chance

    Der Job ist nichts für dich. Blanke Monotonie findest du darin zuhauf. Du hast Abitur und eine abgeschlossene Berufsausbildung. Damit bist du der Ausbildung geistig gewachsen. Ich weiß ja nicht welche Vorstellungen du so von der Zukunft hast, aber auch in Zukunft wird es Angebot und Nachfrage und dadurch einen Handel geben, und daher werden auch Kaufleute in Zukunft gefragt sein. Die IT ist NOCH ein sicheres Pflaster. Ich denke, das wird sich in den kommenden Jahren ändern. Super viele Leute studieren gerade Informatik oder machen eine Ausbildung darin, und die brauchen wir auch, aber eben nur die guten. Die schlechten taugen nur als Notlösung, bis was besseres ankommt, da biste dann langfristig genauso von Arbeitslosigkeit und Monotonie und Aussichtslosigkeit betroffen. Und was faire Gehälter angeht, darüber mag ich mich hier nicht auslassen... Mir scheint, du hast ein Problem mit der Motivation. Ohne Motivation und Neugier wirst du dich durch keinen einzigen Programmierkurs, durch keine einzige RFC, durch kein einziges Handbuch beißen können. Die IT ist nämlich ein furztrockener Job, du sitzt dir da den Hintern genauso platt wie ein Kaufmann. Ich verstehe deine Null-Bock-Haltung. Am Ende arbeiten wir alle nur für's Geld. Darum mach am besten das, worin du gut bist, denn so generierst du am leichtesten Geld und hast am ehesten Erfolg.
  7. jk86

    Grosse Namen im Lebenslauf

    Namen sind Schall und Rauch. Warum ich zu dieser Erkenntnis komme? Weil ich gerade in Ausbildung bei einem Arbeitgeber bin, der zumindest in meiner Region sehr bekannt ist und ein gutes Image hat. Wenn ich erzähle, wo ich arbeite, höre ich oft "oooh, wow, da arbeitest du? Cool!", die Ausbildung und die Arbeit dort ist aber unter aller Sau. Alle guten Leute verlassen den Arbeitgeber so schnell sie können. Den Rest würde ich niemals einstellen, weil es einfach faule Säcke sind. Das ganze Prestige ist hauptsächlich Fassade. Das heißt natürlich nicht, dass es überall so ist. Es heißt nur: Man weiß nie, wo die Negativbeispiele sind, ob ein namhaftes Unternehmen vielleicht auch ein schwarzes Schaf ist. Was eine Person drauf hat, soll sie selbst unter Beweis stellen, statt sich hinter dem Glanz eines großen Namens zu verstecken. Am Ende zählt nur die persönliche Leistung. Darum wäre es für mich nicht ausschlaggebend, bei welcher Firma jemand gearbeitet hat, solange der Job gut erledigt werden kann. Aber ich bin kein Personaler und habe da leider nix zu melden.
  8. Moin, meine Ausbildung nähert sich dem Ende (ich bin FISI 2.LJ und werde verkürzen). Leider ist meine Ausbildung alles andere als gut gewesen, hauptsächlich habe ich Anleitungen geschrieben und für mich selber gelernt und hatte mit konkreten Technologien nur sehr sehr wenig zu tun. Das habe ich hier an anderer Stelle auch schon geschrieben, leider habe ich trotz Einschalten der IHK usw. nichts an der Qualität der Ausbildung ändern können und bin jetzt einfach nur froh, es schnell zu Ende bringen zu können. Fast alles, was ich weiß und was ich kann, habe ich nur in der Schule, in der Theorie gelernt und nicht praktisch anwenden können. Ich denke nicht, irgendwas draufzuhaben, wo man mich vom ersten Tag an effektiv einsetzen kann. Außer vielleicht wenn es darum geht, simples HTML zu machen oder Hardware einzubauen... Ich finde Programmierung interessant, in der Schule hatte ich Java, privat habe ich ein bisschen C, C++ und Python gelernt. Allerdings bin ich da definitiv noch Anfänger. Ich habe versucht, zum zweiten Ausbildungsjahr zum FIAE zu wechseln, leider hat es nicht geklappt. Datenbanken liegen mir, SQL finde ich interessant. Hatte aber nur bei Übungen in der Schule das Vergnügen. IT-Sicherheit ist auch ein Interessensfeld, vielleicht noch am ehesten was für FISIs. Große Preisfrage: Wie komme ich jetzt an einen Job? Wenn ich mir die Stellenanzeigen in meiner Nähe anschaue, sind da entweder studierte Informatiker gesucht oder Ausgebildete mit mehrjähriger Berufserfahrung. Ich habe an eine Trainee-Stelle gedacht, gerade wenn ich Richtung Programmierung gehe, aber auch die richten sich an Akademiker. Aber was machen die, die in die Programmierung nur mal reingeschnuppert haben? Gibt es Arbeitgeber, die einen quasi von 0 auf 100 bringen, ohne dass ich dabei noch ein zwei Jahre am Hungertuch nagen muss? Ich habe den Eindruck, man erwartet von ausgelernten FISIs, fertig zu sein und sofort eingesetzt werden zu können. Mir ist klar, dass kaum jemand die Stellenanzeigen wirklich zu 100% erfüllt, aber insgesamt habe ich den Eindruck, im Vergleich zu anderen Ausgelernten einfach zu wenig vorweisen zu können. Darüber hinaus denke ich nicht, dass das Arbeitszeugnis gut ausfallen wird, weil ich schon in der Probezeit Mängel in der Ausbildung mit der Bitte um Änderung angesprochen habe. Seitdem galt ich als Nestbeschmutzer und der Arbeitgeber hat einiges unternommen, um mich möglichst schnell rauszuekeln. (Leider ist das der Hauptgrund für die Verkürzung.) Studium kommt für mich erstmal nicht in Frage, wenn dann in ein paar Jahren neben dem Beruf. Ich bin bei Abschluss 33, habe bis dahin immer weniger als 1000€ brutto gehabt und fände es so langsam mal nett, nicht jeden Cent mehr zweimal umdrehen zu müssen. Was meint ihr? Bin ich einfach zu wenig selbstbewusst? Oder wird es da für mich wirklich eng? Welche Hilfsangebote könnte ich in Anspruch nehmen? Denkt ihr, Zertifikate könnten mich weiterbringen?
  9. jk86

    Frust kurz vor Ende der Ausbildung

    Ja, auf jeden Fall. Du hast erst dann ein konkretes Angebot, wenn dir ein schriftlicher Vertrag vorliegt. ich habe leider die Erfahrung gemacht, dass man sich auf rein mündliche Versprechungen von Chefs nicht verlassen kann, selbst wenn man sich mit ihnen bisher gut verstanden hat. Im schlimmsten Fall stehst du nächstes Jahr ohne Job da, also musst du vorsorgen - für dich. Du musst dich drei Monate vor Ende arbeitslos melden und solltest dich dementsprechend früh nach neuen Stellen umschauen. Warum du noch kein Angebot hast, weiß ich nicht - das musst du deinen Chef fragen... es kann alle möglichen Gründe geben, von "Sie erbringen nicht die geforderte Leistung" über "Wir haben keine Stelle frei" bis zu "ich hab es schlichtweg vercheckt".
  10. jk86

    Bewerbung Praktikum Umschulung

    Hallo ITJim, hier könntest du noch schreiben, warum du ausgerechnet dieses Unternehmen anschreibst. Was gefällt dir daran? Was hast du auf der Webseite gelesen, das dich anspricht und mit dem du dich identifizierst? Inwiefern? Was hast du gemacht? Wenn du z. B. Computer selbst zusammengeschraubt hast, dann schreib sowas rein. "Sich stetig bemüht haben" heißt in der Arbeitszeugnis-Geheimsprache: Du hinkst den Aufgaben hinterher, bist faul und erfüllst die Anforderungen nicht, die an dich gestellt werden. Genau so werden es auch die verstehen, die im Unternehmen deine Bewerbung lesen. Schreib lieber sowas wie: "Ich halte mich ständig auf dem Laufenden". Das ist etwas unglücklich formuliert und kann missverstanden werden - schreib einfach, du hast für deine Familie eine Webseite programmiert und dafür HTML, PHP und MySQL eingesetzt. Ich vermute, Deutsch ist nicht deine Muttersprache? Verwende ein Rechtschreibprogramm (auf duden.de gibt es eins kostenlos) und lass dir beim Satzbau von jemandem helfen, der besser Deutsch kann. Viel Erfolg mit der Bewerbung
  11. jk86

    Schwierige Bewerbersuche

    ich beziehe mich jetzt mal direkt auf die Stellenanzeige (danke für's zuschicken): 1. Der Unternehmenssitz befindet sich in einer Stadt nördlich von Frankfurt. Das Rhein-Main-Gebiet zeichnet sich mehr als andere deutsche Metropolregionen dadurch aus, dass in Stadt x gearbeitet und in Stadt y gewohnt wird. Die meisten Bewerber werden deshalb wohl einen Job in Frankfurt selbst suchen, weil es halt einfacher und entspannter ist, von der Hauptwache oder dem Hauptbahnhof nach Hause/zur Arbeit zu kommen als von, sagen wir, Hanau oder Pfungstadt aus. 2. Ich fand die Stellenanzeige selbst ganz ok, nichts was ich nicht schon hundertfach gelesen habe. Vielleicht ist genau das das Problem: Ihr stecht nicht aus der Masse heraus. 3. Ich stelle mir gerade vor, wie ich mit meiner Mutter (60 Jahre alt, packt die Festplatte bis auf wenige MB voll und wundert sich dann dass der Rechner so langsam ist) bei Kaffee und Kuchen sitze und ihr von dem Job erzählen würde: Ich wüsste nicht, wie ich ihr erklären soll, was da gemacht wird. Weil es mir selbst nach der Lektüre der Webseite nicht klar ist. Seid ihr eine Personalvermittlung? Seid ihr eine Werbeagentur? Was hält der Kunde am Ende in der Hand, wenn er eure Dienste in Anspruch nimmt? Und warum müsst ihr das in einem Marketing-Sprech verkaufen, den nicht-BWLer nicht verstehen?
  12. jk86

    Umschulung statt Ausbildung möglich.

    Ich sehe drei Möglichkeiten, in die IT-Branche einzusteigen: * als Quereinsteiger ohne Ausbildung - wird schwer, die Branche ist nicht (mehr) so flexibel wie sie oft dargestellt wird, trotzdem ist es möglich wenn man was aufm Kasten hat. Ich habe den Eindruck, dass der Quereinstieg da am einfachsten ist, wo du mit Menschen zu tun hast und weniger mit der Informatik an sich - ich kenne z.B. einige Leute die früher Geistes- oder Kulturwissenschaften studiert haben und dann in der IT gelandet sind, weil sie gut Dokumentationen schreiben, Webseiten optisch gestalten und Social Media füttern, Hard- und Software verkaufen, Projekte und Personal managen und Computerkurse geben können. Der Typ Hackernerd, der sich tief in die technische Materie einarbeiten kann, ist da aber nicht drunter. Der macht eher eine klassische Ausbildung oder ein Studium, wenn er nicht wegen seiner guten Programmierkenntnisse mit Handkuss genommen wird. * mit Ausbildung oder Studium - also beruflich umsatteln. Ist der Standardweg und auch üblich. Eine bezahlte Umschulung wird, denke ich, schwer wenn du erst vor kurzem ausgelernt hast und noch kein Stammkunde des Jobcenters bist. Darum such dir lieber einen normalen Ausbildungsplatz zum Fachinformatiker. Von deinem Wissen aus der Elektronik wirst du viel profitieren, denn du hättest die Ausbildung ja nicht abschließen können wenn du nicht dieselbe mathematisch-technische Denke hättest die auch ein (Fach-)Informatiker hat, und du wirst auch E-Technik in der Berufsschule haben. Wenn du in einer größeren Firma mit IT-Abteilung bist, frag doch einfach mal, ob die da einen Ausbilder haben und ob du da einsteigen kannst. *Weiterbildung und Spezialisierung - du kannst jederzeit dein (Fach-)Abi nachholen (das ist sowieso sinnvoll, egal was du machen willst) und dann studieren. Du könntest dich auch in einem Bereich weiterbilden, der einen höheren PC-Anteil hat. Hier fallen mir SPS und Mikroelektronik ein. Gerade letzteres ist mit dem Internet of Things auch ein Bereich, in dem in naher Zukunft wohl auch viele fähige Leute gesucht werden. Lern Programmieren (C und Assembler sind da so die Kandidaten im Mikrocontroller-Bereich), setz dich mit der Entwicklung von Schaltungen am PC auseinander, mach dich schlau ob es da irgendwelche Zertifikate gibt die du machen kannst. ich wünsch dir viel Erfolg. Halte uns doch auf dem Laufenden
  13. Hat jemand Erfahrungen mit überbetrieblicher Ausbildung, wenn der Betrieb schlecht ausbildet, und kann bitte berichten? Oder besteht die Möglichkeit, selbst Schulungen zu machen und die vom Betrieb bezahlt zu bekommen, etc?
  14. Gerade Gespräch mit nem Anwalt gehabt. Er sieht keine Chance da irgendwie noch was drehen zu können. Einzige Möglichkeit wäre jetzt noch ein Wechsel des Ausbildungsplatzes. Falls ihr in einem Unternehmen tätig seid mit Sitz in Frankfurt, Offenbach, Darmstadt oder nahe Umgebung, das mich noch ein Jahr so gut wie möglich ausbilden könnte: Bitte redet mit euren Chefs und euren Ausbildern und sagt mir Bescheid. Ewige Dankbarkeit wäre euch gewiss
  15. Moin, ich schreibe gerade just for fun, um den Umgang mit Strings besser zu lernen, einen kleinen Subnetting-Rechner. Dazu werden eine IPv4-Adresse und eine Subnetzmaske eingegeben. Sie sollen dann bitweise AND-verknüpft und ein Ergebnis ausgegeben werden. Ich bin erst so weit, dass ich die IP-Adressen/Subnetzmasken als String eingeben kann und der bei den Punkten der IP-Adresse (z.B. 192.168.0.1) gesplittet wird. Das ist ja wichtig für die Berechnung im Anschluss, dass der String nicht als ganzes behandelt wird, sondern in vier einzeln ansprech- und berechenbaren Teilstrings. Jetzt mache ich mir über die Fehlerbehandlung Gedanken. Eine Idee wäre, einen Fehler auszuspucken, wenn ein Element des Strings größer als 255 ist. Wie mache ich das in Python? Muss ich dazu explizit casten? Merci Code bisher: (teilweise pseudo) # INPUT IPv4 Address and subnet mask print("Please enter IPv4 address (in dotted decimal notation):") ipaddr = input() print("Please enter IPv4 subnet mask (in dotted decimal notation):") subnetmask = input() # STRING SPLITTING bytelistIP = ipaddr.split(".") bytelistSNM = subnetmask.split(".") # FEHLER ABFANGEN - IP-Adresse: Fehler ausgeben, wenn # ein Element größer als 255 ist: # ein Element kleiner als 0 ist # if bytelistIP[x] < 0: print("Invalid Input: Byte cannot be negative. Enter zero or a positive number.") # die Länge der Strings jeweils größer als 12 plus drei Punkte ist # if len(bytelistIP) > 15: print("Invalid Input: Address is too long. Enter a valid address.") # die Länge der Strings jeweils kleiner als 4 plus drei Punkte ist # if len(bytelistIP) < 7: print("Invalid Input: Address is too short. Enter a valid address.") # ein String mehr oder weniger als drei Punkte enthält # numberOfDots = find(".") -> if numberOfDots is not 3: print("Invalid Input: An IPv4 address needs three dots. No more, no less.") # Stellen zwischen Punkten leer sind # if bytelistIP[x] is NULL: print("Invalid Input: Byte is empty. Enter a valid number.") # Zahlen oder Sonderzeichen eingegeben wurden # FEHLER ABFANGEN - SUBNETZMASKE: Fehler ausgeben, wenn zusätzlich zu den Fehlern der IP-Adresse # ein Element größer ist als das vorherige Element # BITWISE OPERATION to calculate subnets #kommt noch # FOR TEST USES ONLY: OUTPUT OF ELEMENTS #IP-ADDRESS for i in range(0,4): print("Element:", i, bytelistIP[i]) x = int(bytelistIP[i]) if x > 255: print("error") print("*********************************") #SUBNET MASK for j in range (0,4): print("Element:", j, bytelistSNM[j])

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