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jk86

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  1. Azubi ohne zuständige IHK

    Da du als Auszubildender vermutlich nicht gerade in Geld schwimmst und Anwälte normalerweise bezahlt werden wollen: Du kannst beim Amtsgericht einen Beratunghilfeschein beantragen. Dann kostet es nur 10 Euro. Mit dem Anwalt solltest du dann z.B. die Frage klären, wer eigentlich für deine Versicherungsbeiträge in den acht Tagen aufkommen soll, falls der Arbeitgeber sich da quer stellen sollte.
  2. BWL in der Ausbildung

    Hallo Tarnsocke, schau mal hier rein:
  3. Vorbereitung als Fachinformatiker

    Wichtiger als die konkrete Programmiersprache ist imho das Verständnis für Softwareentwicklung. Also wie man sich schrittweise an die Problemlösung herantastet und Probleme in mathematisch-logisch lösbare Teilaufgaben aufsplittet. Welche Phasen man dabei durchläuft und wo die Fallstricke sind. Bei der Programmiersprache würde ich mich an dem orientieren, was du in der Schule lernen wirst (da mal nachfragen), oder einfach nach deinem persönlichen Geschmack. Python und Java sind relativ leicht zu lernen. (Allerdings finde ich die Python-Tutorials die frei verfügbar sind schlecht, sie setzen implizit zu viel voraus. Kauf dir lieber ein Buch.) Ich habe mit C angefangen und bin dann über ein bisschen C++ zu Java und Python gekommen. Aber das ist Geschmackssache.
  4. Pen and Paper

    Hab generell Interesse, gerade aber leider sehr wenig Zeit. Mein Rollenspiel-Historie: Angefangen mit DSA, danach Earthdawn, Shadowrun, D&D, Pathfinder, FATE, Savage Worlds. Insbesondere die letzten beiden Systeme finde ich sehr genial, weil regelarm und einsteigerfreundlich.
  5. Nein. Reines Mathe hast du in der Berufsschule nicht. Physik spielt da schon mehr eine Rolle, du wirst Elektrotechnik haben. Englisch auch, aber das ist fachspezifisch (how to deal with customers, speech recognition, ...) Die IHK schreibt 60 Berufsschultage im Jahr vor. Allerdings kannst du die Ausbildung verkürzen, wenn du in Schule und Betrieb gute Leistungen zeigst.
  6. Das Ausbildungsjahr fängt im August/September an. Es ist also durchaus möglich noch eine Stelle zu finden, vor allem bei den kleineren Firmen, bei denen die Bewerbungsprozesse relativ unbürokratisch laufen. Bei den großen Firmen und Behörden hingegen bewirbst du dich am besten ein Jahr im Voraus, im Sommer oder Herbst. Da dauert der Bewerbungsprozess mitsamt Auswahl etc. einfach länger, weil mehr Stellen involviert sind. Hau also am besten jetzt noch möglichst viele Bewerbungen raus. Im April oder Mai ist der Zug bei den meisten Firmen abgefahren. Danach kannst du bestenfalls als Nachrücker für abgesprungene Bewerber noch einsteigen.
  7. Mach das, was dich mehr interessiert. Wenn du einige Jahre Linguistik hinter dir hast, bist du (denke ich) auf jeden Fall für beides klug genug und du kannst sehr abstrahiert, strukturiert und logisch denken. Damit bringst du eine sehr wichtige Eigenschaft mit, die Anwendungsentwickler haben müssen (und einige in der Ausbildung vielleicht erst lernen). Auch FISIs brauchen das, aber (so scheint es mir zumindest) in weniger großem Ausmaß. Ich selbst habe mit 27 Jahren mein Geschichtsstudium abgebrochen und war danach 2 Jahre arbeitslos, jetzt bin ich im 2. LJ zur FISI. Während der Arbeitslosigkeit hatte ich mit den Jobcenter die Abmachung getroffen, dass ich eine Umschulung mache, wenn ich bis zu einem bestimmten Stichtag keine Ausbildungsstelle habe. Du kannst die Umschulung möglicherweise vom Jobcenter bezahlt bekommen, geh einfach mal hin und mach dich schlau. Gerade bei Studienabbrechern, die keine ganz jungen Hüpfer mehr sind, wird so versucht sie möglichst schnell fit für den Arbeitsmarkt zu machen. Über die Qualität der Umschulung liest man hier immer wieder unterschiedliche Meinungen. Das kommt aber wohl auch stark auf den Anbieter an. Von manchen Anbietern hat mir meine Sachbearbeiterin beim Jobcenter sogar abgeraten. Es kommt aber auch auf den Lerntyp drauf an. Für mich wäre eine Umschulung nichts. Aber frag doch einfach mal einen Anbieter, ob du in eine derzeit laufende Umschulung ein, zwei Tage reinschnuppern kannst.
  8. Wo am besten mein Praktikum? FIAE

    Kommt drauf an. Ist das Projekt schon fix und fertig? -> No go. Oder gibt es "nur" eine bestehende Problemstellung, zu der eigenständig eine Lösung entwickelt werden soll? -> Wäre machbar. (Die meisten Projektarbeiten scheinen sowieso immer nur dieselbe Handvoll Standardthemen zu behandeln.) So, wie du es schilderst, klingt das nach "ich brauche einen Depp, der die Doku schreibt". Dokus schreiben wird irgendwie immer als Strafarbeit angesehen, aber es ist enorm wichtig und daher sinnvoll, das mal gemacht zu haben. (Ich schreibe sie sogar gerne!) Verständlich. Dir sollte aber klar sein, dass du nirgendwo ein Praktikum machen wirst, wo du nur dein eigenes Ding durchziehst. Deine Arbeit und dein Projekt werden einen Bezug zum Arbeitgeber haben. Die bezahlen dich ja, damit du für sie arbeitest. Ob das Unternehmen einen großen Namen hat, spielt keine Rolle. Es sei denn, du möchtest in den Automotive-Bereich, dann kann es schon Pluspunkte bringen, bei MAN, Audi und Konsorten ein Praktikum gemacht zu haben. Wichtiger ist aber, was du draus machst und was du mitnimmst.
  9. Wie kommt man eigentlich da hin? Alle Stellen, die ich bisher so gefunden habe, setzen ein Studium voraus. Oder zumindest Ausbildung + Berufserfahrung im Bereich. Nur wie kommt man in den Bereich rein, wenn man bisher keine Berufserfahrung im Bereich hatte? Für mich kommt das Studium nicht in Frage, da ich 33 bin wenn die Ausbildung rum ist. Wenn ich in Teilzeit (Vollzeit schließe ich aus, einfach aus finanziellen Gründen - ja, ich habe das durchgerechnet, braucht mir hier niemand nochmal vorkauen) noch einen Bachelor mache, bin ich 40, bis ich fertig bin. Also in einem Alter, wo ich als Junior Entwickler wahrscheinlich nirgendwo mehr Chancen habe. Wenn Weiterbildung, kommt für mich gerade nur der Techniker in Frage, das sind in Teilzeit auch 4 Jahre.
  10. Nachtrag: Mit "gepflegtem Äußeren" meinte ich nicht, ob man(n) Anzug trägt oder nicht. Sondern ob der Kunde jemandem die Hand geben kann, ohne dass Bedürfnis zu haben, sich die hinterher zu desinfizieren. Das ist oft eine Frage des Gesamteindrucks. Der Bart gehört dazu.
  11. Jein. Wenn jemand täglichen Kundenkontakt hat, sollte er auch gepflegt aussehen. Was nicht heißt, dass Dreitagebart ungepflegt aussehen muss. Finde ich zumindest von der weitgehend bartfreien Front
  12. Jo, das mach ich schon. Heute abend mach ich mir Gedanken wie ich für den Schreibtisch ne dimmbare LED-Lampe bastel, vor der Ausbildung hab ich ein paar Audioschaltungen nach- und umgebaut und die ein oder anderen Geräte repariert. Mikrofonverstärker, Mischpulte, Gitarrenverzerrer, kleine Synthies auf NE555-Basis und sowas
  13. Bemerkungen der Chefin

    Das nennt man Socializing. Wenn man sich noch nicht kennt, beschnuppert man sich, versucht Gemeinsamkeiten und Unterschiede rauszufinden, das Eis zu brechen und eine Beziehung aufzubauen. Das ist wichtig für das Arbeiten im Team. Häufig eingesetzte Werkzeuge: 1. Humor 2. Komplimente zu 1. Humor ist Geschmackssache. Du musst ihren Humor nicht mögen. zu 2. Es fällt manchen Menschen schwer, Komplimente zu machen. Manchen fällt es noch schwerer, sie anzunehmen. Das Grundproblem der menschlichen Kommunikation ist, dass die Botschaft, die den Mund des Sprechers verlässt, beim Empfänger ab und zu "ins falsche Ohr rutscht". Frag dich also lieber: Was möchte sie mir sagen? Warum interpretiere ich die Nachricht abweichend? Der erste Schritt dahin wäre, einfach zu ihr zu gehen und zu fragen: Was hast du eigentlich damit gemeint? Nicht vorwurfsvoll - einfach wertfrei.
  14. So wie ich das sehe, und soweit ich mit den Regelungen zum Thema Ausbildereignung vertraut bin: Nein. Es gibt natürlich Kollegen, die sich privat auch mit Programmierung in C++ und Konsorten befassen. Es umfasst aber nicht die Aufgaben bei der Arbeit, benötigte Software wird eingekauft, dann nem Azubi Programmieren beibringen wäre für den Arbeitgeber Zeit- und Ressourcenverschwendung. Zumal nicht sicher ist ob ich übernommen werde. Deshalb versuche ich ja, mich privat damit zu beschäftigen und nach der Ausbildung "offiziell" umzuschwenken. Wenn mir jetzt noch einer verrät auf welchem Level frisch gebackene FIAEs so sind, würde mir das sicher leichter fallen, mich und meine Skills einzuschätzen
  15. Ganz einfach: Der Arbeitgeber möchte es nicht. Es gibt auch schlichtweg niemanden im Betrieb, der selbst Lösungen entwickelt, bei dem ich mich einfach mal dazusetzen könnte. Selbst was die Serverautomatisierung angeht, machen es die Kollegen lieber selbst, statt da nen Azubi einzuarbeiten. Das hat teils fragwürdige Gründe (Azubis bespaßen kostet ja schließlich Zeit und Nerven), teils aber durchaus sinnvolle (Sicherheitsrichtlinien -> Azubis sollen nicht am Produktivsystem rumspielen können). Ich hab mir natürlich ein paar vorhandene Skripte (Bash, Powershell, SQL-Abfragen) schon angesehen, aber von der Programmierung einer typischen EVA-Anwendung mit GUI in C++ beispielsweise ist das schon meilenweit entfernt. Und wegbewerben möchte ich mich eigentlich auch nicht. Ich stehe schließlich kurz vor der Zwischenprüfung und unglücklich bin ich im Betrieb auch nicht.
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