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Funfare1337

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  1. Komplimente wollte ich nicht abgreifen, mir reicht eine neutrale Bewertung Fand das Thema immer nicht wirklich nachvollziehbar, gerade was irgendwelche versteckten Botschaften angeht. Tippfehler sind von mir verursacht, habe zwar nochmal drüber gelesen aber wohl nicht alles entdeckt. Danke euch Die 2 habe ich in etwa erwartet und erhofft.
  2. Hallo zusammen, nach 4 Jahre habe ich meinen Job gewechselt und nun mein Arbeitszeugnis erhalten. Für mich liest sich das ganz gut, leider kenne ich mich aber in dem Bereich nicht so wirklich aus. Welche Note hat das Zeugnis eurer Meinung nach? ------- (Firmenbeschreibung und Tätigkeitsfeld lasse ich weg) Herr ... verfügt über ein hervorragendes und auch in Randbereichen sehr tiefgehendes Fachwissen, welches er in unser Unternehmen stets in höchst gewinnbringender Weise einbrachte. Er überzeugte in hohem Maße durch sein ausgeprägtes technisches Verständnis, dass es ihm jederzeit ermöglichte, auch für schwierige Konstellationen gute Lösungen zu finden. Er verfügt in vielen Bereichen der Webentwicklung über fundierte Fachkenntnisse. Durch regelmäßige erfolgreiche Weiterbildung hielt Herr ... sein gutes Fachwissen auf dem neuesten Stand und erweiterte es kontinuierlich. Aufgrund seiner äußerst schnellen Auffassungsgabe arbeitete er sich sehr rasch in neue Aufgabengebiete ein, war vielseitig einsetzbar und überblickte dabei auch schwierigste Zusammenhänge vollständig. Herr ... war ein belastbarer, motivierter und verantwortungsbewusster Mitarbeiter. Er erfüllte seinen Aufgabenbereich mit viel Engagement und Leistungsbereitschaft.Auf seine zuverlässige, umsichtige und gewissenhafte Arbeitsweise war auch in schwierigen Situationen Verlass. Seine Aufgaben führte er mit Umsicht und Verantwortungsbewusstsein aus. Er war gewissenhaft und arbeitete zügig. Herr ... war immer zuverlässig und ehrlich. Auch für schwierige Problemstellungen fand er sehr effektive Lösungen, die er erfolgreich in die Praxis umsetzte und damit immer gute Arbeitsergenisse erzielte. Besonders hervorzuheben ist die Tatsache das ... in unserer Startup Phase zeitweise als einziger Entwickler an einem großem Projekt erfolgreich arbeitet und große Teile eigenständig entwickelte. Aufgrund seiner guten Leistungen und Fähigkeiten waren wir mit Herrn ... in jeder Hinsicht zufrieden. Er wurde wegen seines freundlichen und ausgeglichenen Wesens alleits sehr geschätzt. Er war immer hilfsbereit, zuvorkommend und stellte, falls erforderlich, auch perönliche Interessen zurück. Sein Verhalten zu Vorgesetzten, Koleginnen und Kollegen war ausnahmslos einwandfrei. Herr ... verlässt unser Unternehmen mit dem ... auf eigenen Wunsch. Wir bedauern dies, weil wir mit ihm einen guten MItarbeiter verlieren. Wir bedanken uns für die stets guten Leistungen und wünschem ihm für die Zukunft beruflich und privat weiterhin viel Erfolg und alles Gute. ---- Danke euch für die Bewertung. Grüße, Funfare
  3. Beruflich und Privat PHPStorm. Für mich die beste IDE die man haben kann, lohnt sich auch für privat das Geld zu investieren.
  4. Der Teil mit dem Key-Management macht für mich soweit Sinn, aber verstehe ich das richtig, dass du einen eigenen Verschlüsselungsalgorythmus schreiben willst? Dann mach dich da mal auf die Nachfragen gefasst, das kann eigentlich nur schief gehen. Verwende schon bekannte Verschlüsselungsmethoden, alles andere ist mit 99%iger Wahrscheinlichkeit höchst unsicher. Ich würde den Fokus weniger auf das verschlüsseln richten, als auf das Konzept/Schlüsselverwaltung. Also sowas wie jeder hat seinen eigenen Schlüssel, Master-Key gibt es nur für den absoluten Notfall und dann schauen wie man das effektiv umsetzt.
  5. die reine Win10 Umstellung wird denke ich nicht reichen, das hört sich sehr dünn an. Außerdem darfst du mit deinem Projekt auch erst anfangen, wenn es genehmigt wurde. Deine jetzige Arbeit darf also nicht Teil von deinem endgültigen (Teil-)Projekt sein. Was vllt funktioniert, wenn du es gut formulierst, ist eher eine modernisierung der Clientstruktur mit Betrachtung ob man die Fat-Clients auf win10 updated oder auf ThinClients mit TS wechselt. Da der vergleich zu Kosten, Wartung, etc. und anschließend einer Testumgebung könnte passen.
  6. Hallo, mMn gibt es keinen Frontalunterricht, Kurs oder sonst was, das einem das wirkliche programmieren beibringt. Du kannst dir Videos zu den Grundlagen anschauen oder zu bestimmten Themenbereichen. Ein generelles "wie werde ich richtiger Programmierer" gibt es nicht. Wirklich programmieren lernt man nur durchs machen. Die Grundlagen von C# kannst du, also nutze sie. Aber nicht gleich beim riesen Projekt, das ist für den Anfang zu groß. Starte mit einfachen kleinen dingen. Bastel dir kleine Programme, die deine tägliche Arbeit erleichtern oder eine kleine Optimierung für die Abteilung sind. Dann kannst du dich steigern, wenn du die Grundlagen sicher anwenden kannst und dir mal das benötigte Framework ansehen. Baue eine einfache Weboberfläche, mit ein paar Formularen und Ausgabe dazu, evtl. sogar mit Datenbank (z.B. zum Führen deines Berichtsheftes, auch wenn du das vllt nie produktiv nutzen wirst, aber es ist ein kleines Projekt mit Formular, Speicherung und Ausgabe, kann aber auch wunderbar später erweitert werden). Erst durchs stete anwenden wirst du programmieren wirklich lernen und Erfahrung sammeln. Oder auch mal feststellen, dass der Lösungsweg zwar funktioniert, aber alles andere als elegant war. Begleiten können dich da natürlich Videos oder Bücher zu Frameworks, Patterns und deine Kollegen. Nur durchs lesen wirst du das allerdings nicht lernen. Hol dir von deinen Ausbildern/Kollegen Feedback zu deinem Code ein, programmiere etwas, geh zu jemanden und lass den über den Code sehen. Da reichen auch 10 Minuten um Tipps zu erhalten. Bedenke auch, dass gerade der "Anfängercode" nicht optimal sein wird. Wenn du 1-2 Monate später auf deinen alten Code zurückblickst, wirst du merken welche Fortschritte du wirklich gemacht hast. Daher sind für den Einstieg Projekte Ideal, die nur zum Lernen da sind bzw zumindest nicht für den externen gebrauch. Und spreche das auch mit deinem Ausbilder durch. Wenn das Programmierer sind, sollten sie eigentlich wissen, dass man nicht gleich mit einem riesen Projekt starten sollte. Plane mit denen mal ein paar kleine Projekte, die du relativ schnell erfolgreich abschließen kannst. Danach kannst du die große Neuprogrammierung der Zeiterfassung angehen, dafür solltest du aber schon ein bisschen Erfahrung haben und eine grobe Idee von Codequalität/strukturierung. Sonst kann es der nächste Azubi wieder neu programmieren. Hoffe ich konnte dir helfen, zumindest habe ich es so recht gut gelernt Grüße, Funfare
  7. ich hatte immer ca. alle 5 Wochen eine Woche Rufbereitschaft. Es kam bei mir 2 oder 3 mal zu einem Anruf / Ausfall auf unserer Seite der wirklich aktiv behandelt werden musste. (Innerhalb eines Jahres!) Daher hatte ich da absolut keine Anspannung oder mir groß Gedanken gemacht. Die einzige wirkliche Einschränkung war bezüglich Feiern/Alkohol und dass ich meinen Laptop stets in Reichweite haben musste. Reaktionszeit war 30 Minuten. Dafür konnte ich dann am nächsten Morgen später kommen, die Ruhezeit muss natürlich eingehalten werden. Es kommt also sehr auf die Anzahl der Anrufe in der Rufbereitschaft an. Bei uns war die Anforderungen zum Kontakt der Rufbereitschaft sehr hoch. Es wurde nur angerufen, wenn das System komplett ausfällt oder einige kritische Punkte erfüllt sein (keine Zahlung möglich etc), wegen Kleinigkeiten durfte nicht angerufen werden. Die Reaktionszeit sehe ich als recht human an, man darf sich da aber auch selber nicht den krassen Stress machen. Natürlich wollen die Kunden "sofort" eine Antwort und Lösung haben, aber sie zahlen halt auch nur für ne Reaktionszeit von 1h, also warum soll man sich dann selbst unnötig Stress machen. Geh das Ganze einfach recht entspannt an, achte aber vorallem darauf dass du nicht wegen jeder "Kleinigkeit" angerufen wirst und dass du deine Ruhezeit einhalten kannst, alles andere Endet sonst in dauerhaften Anrufen und Ausbeuterei.
  8. Liegt leider nicht in meiner Macht. Ich hab mir das System ned ausgedacht, ich muss das nur ausbaden Das Doppel-NAT könnte denk ich funktionieren. Danke! Bräuchte ich nur einen extra Router, aber das lässt sich ja einfach beschaffen. Mir tuts zwar immernoch ein bisschen im Herzen weh, sowas umzusetzen. Aber zumindest sollte es so funktionieren, hoffe ich. Vielen Dank!
  9. Hallo, vorneweg, die Situation ist leider so vorgegeben. Ich finds auch (ehrlich gesagt) scheiße, aber ich muss nun irgendwie mit dieser Situation klar kommen: Gegeben ist ein Fahrzeug mit einem internen Netzwerk 192.168.0.0/16. Nun soll die Möglichkeit bestehen, sich über einen bereits vorhanden Multi-WAN-Router sich in ein "fremdes" Netzwerk einzuklinken, um die dort vorhandene Internetleitung mitzunutzen. Also z.B. das Fahrzeug steht vor meiner Wohnung, klingt sich in mein Netz ein und nutzt meine Internetverbindung mit. Nun zu meinem Problem. Es soll eigentlich relativ egal sein, in welches Netz man sich einklinkt, da nicht vorhersehbar ist, wo genau das Fahrzeug immer stehen wird. Da ja gefühlt 98% der Haushalte oder kleinen Netzwerke auch im Bereich 192.168.x.x unterwegs sind, würden sich für den Router die beiden Netze überschneiden. Ich weiß, dass sowas eigentlich nicht vorkommen darf, das absolut nicht sinnvoll ist und ich würde das auch echt gerne anders lösen, aber da bin ich leider durch Vorgaben machtlos. Nur wie könnte ich das Problem irgendwie lösen? Die Verbindung zu Geräten im anderen Netzwerk wäre mir nicht so wichtig, wenn das nicht funktioniert ist das recht irrelevant. Aber zumindest eine Internetverbindung sollte möglich sein. Gibts da irgendeine Möglichkeit oder einen speziellen Router, den man so konfigurieren kann, dass es funktioniert? Danke! Grüße, Nico
  10. Die Lösung finde ich persönlich gerade am schönsten. Monentan nutzen wir Dropbox eh (bzw die Umstellung auf own-Cloud naht), aber so könnte man relativ einfach von Überall Dokumente hochladen und ausdrucken und hätte zusätzlich einen Passwortschutz. Die Möglichkeit des Missbrauchs wenn irgendetwas gehacked wird, gibt es bei allem. Aber da sehe ich direkt Dropbox als etwas sicherer an, zumindest fällt mir es leichter den E-Mail Absender zu fälschen als den Dropbox Login zu knacken. Kann ich das mit der Windows Aufgabenplanung bewerkstelligen oder brauche ich da noch ein extra Programm? Danke! Grüße, Funfare
  11. Outlook wäre vorhanden. Dort finde ich zwar die Option zum E-Mail drucken, allerdings brauche ich nicht den Inhalt der Mail sondern wenn den Anhang. Den scheine ich über die Regeln nicht ausdrucken zu können.
  12. Hallo, gegeben ist folgende Situation: In einem Gebäude gibt es ein Büro und eine Halle, in der Autos abgestellt sind. Sowohl neben den Autos als auch im Büro steht ein Drucker. (Einmal Kyocera FS-C2126MFP, anderer noch nicht bekannt). Genutzt wird das Gebäude von ehrenamtlichen Personal des Rettungsdienstes. Daher ist natürlich selten jemand vor Ort. Für geplante Dienste sollen aber Einsatzbefehle und Informationen zum Dienst für das ehrenamtliche Personal bereitgestellt werden. Ziel ist es nun, Dokumente an die einzelnen Drucker von Zuhaus aus zu senden, damit die Dokumente automatisch gedruckt werden und der Weg zum Gebäude gespart werden kann. Daher suche ich nun eine Möglichkeit, wie ich die Drucker von außen erreichbar machen kann (natürlich abgesichert mit Passwort oder ähnlichem). Bei Printservern habe ich bisher nur welche gefunden, die einen Nicht-Netzwerkfähigen Drucker per USB oder ähnlichem an das Netzwerk anbinden. Die beiden Drucker sind aber netzwerkfähig, das wäre daher schonmal kein Problem. Ich stelle mir vor, dass man entweder eine Datei irgendwo hochlädt oder per E-Mail schickt und diese dann an den passenden Drucker weitergeleitet wird. Dazu habe ich leider noch keine Software gefunden. Ein PC in dem Gebäude läuft eh 24/7 und könnte daher die Aufgabe des "Printservers" mit übernehmen. Die Drucker bieten leider keine eigene Möglichkeit, per E-Mail oder so Dateien zu empfangen. Habt ihr eine Idee, wie ich das umsetzen könnte? Danke! Edit: VPN-Verbindung und dann drucken wäre zwar möglich, aber würde ich wenn es geht vermeiden. Die Dokumente sollten möglichst von "überall" bereitgestellt werden können ohne vorher groß Software zu installieren und zu konfigurieren. Zudem teilweise Rechner ohne Administrationsrechte genutzt werden (dienstliche PCs) auf denen kein VPN-Client installiert werden kann Grüße, Funfare
  13. Hallo, ich bin auf der Suche nach einer Netzwerksteckdose (unterputz), von der Größe her wie ein normales RJ-45, aber mit 10 Pins. Stecker habe ich schon gefunden, eine passende Dose noch nicht. Allerdings bin ich mir auch nicht 100%ig sicher, ob RJ-50 korrekt ist. Ein 10-Pin Stecker der bereits bei mir rum liegt und ich als Referenz habe, passt auf jedenfall von der Größe her in die normale RJ-45 Dose. Allerdings funktioniert die Kommunikation nicht, da alle 10 Leitungen benötigt werden. Kennt da jemand ein passendes Produkt bzw (falls hier direkte Werbung nicht erwünscht ist) hat einen Suchbegriff oder Tipps mit denen ich mehr Erfolg habe? Vielen Dank! Grüße, Nico
  14. Super, danke! Das sieht ja schonmal sehr vielversprechend aus
  15. Hallo zusammen, ich bin auf der Suche nach einem self-hosted Cloud Storage. Ich habe schon einige gefunden, darunter natürlich OwnCloud. Allerdings habe ich einige Anforderungen, die nicht ganz dazu passen. Kurz zu den Anforderungen: Die Cloud soll auf einem eigenen Server laufen (Datenschutz bla den ich einzuhalten habe) Zugriff über http/client User und Gruppen sollen verfügbar sein, im besten Fall mit ACL und Ordnerberechtigung Ordner sollen nicht an einzelne Person sondern Gruppe gebunden sein (bei owncloud nur indirekt möglich mit Ordnerfreigabe von "zentralem" user an eine Gruppe Quota-Angaben für Gruppen Gruppen sollen eigene Administratoren haben. Im Idealfall: Ordnerberechtigungen einzeln festlegbar (Vergleichbar mit z.B. Windows Berechtigungen) OwnCloud deckt davon ja schon viel ab, aber gerade beim Bereich Berechtigungen fehlt mir noch einiges. Konkret geht es um eine Organisation mit mehreren Fachbereichen. Für die einzelnen Fachbereiche sollen Cloud-Speicher eingerichtet werden. Momentan kocht jeder sein eigenes Süppchen mit Dropbox. Dies ist allerdings wegen Datenschutz eher problematisch anzusehen. Daher soll ein zentraler Cloud-Speicher für alle her. Dabei soll der jeweilige Fachbereich eine eigene Gruppe besitzen und die Berechtigungen für die eigenen Ordner selbst managen können. Darunter unter anderem, dass manche Ordner nur für z.B. Führungskräfte änderbar sind. Dies liese sich bestimmt irgendwie mit Owncloud umsetzen, allerdings wären dass dann unnötig viele Gruppen und alles nur beruhend auf Freigaben eines zentralen Accounts. Das gefällt mir nicht wirklich. Daher suche ich eine Cloud-Lösung ähnlich wie Windows-Freigaben mit einem ausführlicheren Rechtekonzept. Kennt hier jemand eine Cloud, die meinen Anforderungen entspricht? Ich selber habe leider noch nichts wirklich passendes gefunden. Grüße, Funfare

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