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  1. Jobangebot annehmen?

    1.) Wenn die dich wollen reicht Ihnen die BE. 2.) Hast du bei jedem Jobwechsel. Eine saubere Einarbeitung bedeutet halt viel neues lernen. 3.) Wenn du gewissenhaft arbeitest was sollte daran schlecht sein? 4.) Du hattest die Eier in der Hose frei vor einer fremden Prüfungskomission zu sprechen, dann bekommst du das auch hin
  2. Neuer Job - anders als erwartet

    In den 1-2 Monaten kannst du ja trotzdem bewerbungen schreiben (so kommst du nicht in die Schwulität evtl. arbeitslos zuhause zu sitzen und dich zu bewerben. Das Thema Einarbeitung ist (neben den Gehaltsverhandlungen) für mich eine der wichtigsten Fragen die ich im Gespräch stelle. Dort merkst du auch direkt ob der AG sich damit auseinander setzt (einen genauen Einarbeitungsplan, welche Abteilungen du besuchst, Zeitraum der Einarbeitung(6 Monate sehe ich da als Idealfall an) oder ein: öhm ja....du wirst auch eingearbeitet kommt (hier kannst du davon ausgehen das du nach 2 Wochen evtl. vor Probleme gestellt wirst die deine Kompetenzen überschreiten (wie du es ja jetzt gerade merkst) Es gibt natürlich auch die Spezis die dir was vorlügen von wegen Einarbeitungsplan etc... aber dafür gibts die Probezeit. Ausreden um den aktuellen AG nicht schlecht darzustellen im Vorstellungsgespräch gibt es ja genug
  3. und haut euch die Berechnungen rein (Fisi). Vorallem wann MiB, KiB... und wann MB, KB... benötigt/berechnet wird.
  4. Der Recruiter hat dich angeschrieben also will er was von dir. Da sehe ich es als nicht verkehrt an die Bedingungen zu klären: Lohn / Urlaub ggf. Unterstützung beim Umzug (z.B. ins Ausland) in Form von Amtsgängen, Sprachtrainings oder einfach dem Suchen von passenden Wohnungen (für eine 4 köpfige Familie 2 Zimmerwohnungen anbieten ist genauso falsch wie einem Single ein Haus mit 3 Etagen zur Miete zu organisieren). Denn wenn die Bedingungen nicht passen wird einfach Zeit und Geld für beide Seiten (Recruiter und du) unnötig verbrannt.
  5. Neue Anstellung und Wechselkriterium

    ich find es immer wieder interessant das Firmen lieber zentral in der Stadt für zehntausende von Euro Miete, schlechter Verkehrsanbindung, extra anzumietenden Parkplätzen / alternativ Jobtickets ihren Sitz haben als 10min ausserhalb der Stadt für ein Drittel des Mietpreises...und dann jammern das die Mitarbeiterkosten innerhalb der Stadt so groß sind .... bei Firmen wo täglich hunderte von Kunden ein und ausgehen evtl. verständlich aber nicht für komplette Konzerne wo 10 von 11 Stockwerken nie einen einzigen Kunden sehen werden.... (dabei ists egal ob München, FFM, Hamburg .....) überall das selbe Thema ^^
  6. Technische Fragen im Vorstellungsgespräch

    Bisher in 4 Gesprächen so gehabt: 1.) Stelle im ÖD, sehr theoretische Fragen (wie ist die abkürzung für das, wieso macht man das so...) Dauer 20 min. Fand ich Ok. 2.) Kleines Unternehmen: Fragen zur Netzwerktechnik, Sprachkenntnisse, Beispielfälle, Osi Model... Dauer 2 Std !!!!!! nachdem ich dann deren Konditionen gehört habe (Dacia Firmenwagen, für das Cisco Zertifikat in 2 Monaten (neben der Einarebeitung in der Probezeit) in der Freizeit selbst beibringen unentgeltlich natürlich, niedriges gehalt habe ich denen nur gesagt das sie meine Zeit verschwendet haben und die Konditionen am Anfang vor dem Fragenmarathon hätten nennen können damit ich direkt wieder gegangen wäre. 3.) und dank 2 hätte ich mich beinahe dann bei meinem jetzigen Arbeitgeber verspätet (freie Autobahn sei Dank nicht) Dauer 15 min, Fragen zu meinen Skills in Hardware, SQL Server, Netzwerktechnik, Kundenorientierung... 4.) 15 min Grundkenntnisse Netzwerktechnik, Subnetz Berechnung... (Sicherheitsfirma) hier merkte man das die Sozialkompetenz mehr zählt als das technische.
  7. Wie viele Wochenstunden arbeitet Ihr?

    Laut Arbeitsvertrag 40h. Echte Arbeitszeit: 38,5.
  8. Neue Anstellung und Wechselkriterium

    Flache Hierarchien sind für mich eher ein Minuspunkt. Wieso? Aufstiegsmöglichkeiten sind nicht gegeben. Das System ist so stark eingespielt das man über Jahre hinweg keine Chance auf Aufstieg hat. Chefs kennen ihre Abteilungsleiter, sind ggf. befreundet...heisst wenn du Stress mit deinem Abteilungsleiter hast kannste direkt wechseln weil dein Chef wird wenig daran ändern. Leider mehrfach so erlebt, daher bin ich froh das ich in nem Konzern arbeite. Natürlich gibts dort auch negativ Punkte und es gibt auch positives an den flachen Hierarchien...aber flache Hierarchien wird immer als das Megageilste der Welt angepriesen...was es in meinen Augen nicht ist. Möglichst keinen Kundenkontakt kann man auswählen, aber was ist mit Leuten die gerne Kundenkontakt haben? Die ganze Umfrage finde ich merkwürdig, weil es zu oberflächlich ist. Solltest du eine Stellenanzeige schreiben müssen und weisst nicht wie du eine gute Anzeige hinbekommst würde ich mir an deiner Stelle den Thread hier mal durchlesen:
  9. Der Idealfall wäre der Chef zieht dich aus dem Tagesgeschäft ab so das du bis zum ende eingearbeitet wirst. Jetzt steht nur die Frage im Raum: Wurde der Kollege gegangen oder ist er gegangen. Denn jenachdem wird auch seine Motivation (oder auch Krankmeldungen) sein dir (nicht dir pers. sondern dir als vertreter des Unternehmens) zu helfen. Das wichtigste sind sämtliche Zugänge die es gibt. (diese musst du alle ändern wenn der Kollege nicht mehr da ist). Bei VPN Zugängen muss geprüft werden welche gibt es und wem sind diese zugewiesen (Hintertürchen wie gesagt jenachdem wie die Motivation des Admins ist). Gibt es laufende Projekte? Wie ist da der Stand? Eine Liste aller wichtigen Kontakte (wenn ihr managed print services von einem ext. dienstleister habt, wer ist da der Ansprechpartner, wie geht man da vor etc.) Zum Schluss: Tagesgeschäft: welche fehler kommen regelmäßig vor und wie können diese schnellstmöglich behoben werden ausserdem natürlich alle Anleitungen, Dokumentationen die er (hoffentlich) geschrieben hat. PS: Nebenher würde ich dem Chef mal auf die Finger hauen und sagen das er nicht nach einem Admin sondern nach 2 suchen soll. Um genau solche Probleme gar nicht erst aufkeimen zu lassen.
  10. Ich sehe das wie meine Vorredner 40-45k sollten angesetzt werden. Spricht was gegen eine DevOps Stelle? Dann evtl. sogar mehr möglich.
  11. Adventuregames like "Tomb Raider"

    Die Resident Evil Reihe, die the Walking Dead Telltale Spiele (wobei man da wirklich alle Telltale Titel empfehlen kann)
  12. Gehaltsverhandlung

    35k sind Startgehalt in FFM, bei 8 Jahren BE würde ich Erra zustimmen evtl. sogar höher gehen (50-55k). Ist aber schwierig so einen riesigen Gehaltssprung innerhalb der Firma zu vollführen und auch zu argumentieren.
  13. Adventuregames like "Tomb Raider"

    Kann man Watch Dogs 1+2 zählen? Ansonsten (darauf warte ich schon sehnsüchtig: "A way out" https://www.ea.com/de-de/games/a-way-out
  14. staatlich geprüfter Informatiker oder Studium

    Studium>betriebliche Ausbildung>Umschulung>an der Pennertonne stehen>schulische Ausbildung. Ich habe eine 2 jährige schulische Ausbildung gemacht (ich nenne es 2 Jahre meines Lebens verschwendet) denn das was mir dort beigebracht wurde konnte ich in 2 Wochen Betrieblicher Ausbildung (vielleicht auch 4 Wochen). Das ist aber nur so weil ich ein Praktiker bin. Heisst: In der Schule haben wir die Raidlevel gelernt und was die können, aber der Einsatzweck: wann kommt welches Raid zum Einsatz etc. war mir nicht wirklich bewusst...erst im Betrieb konnte ich es Live sehen (Raidcontroller Menü, was passiert wenn ne Festplatte wegfliegt, wie funktioniert eine BBU etc.
  15. Gehaltsvorstellung

    Kleiner Zusatz aber ich stimme @arlegermi zu: Wenn die Stellenanzeige eine bestimmte Anzahl Berufserfahrung erwartet, dann würde ich auch so in die Verhandlungen reingehen. (Sie verlangen 10 Jahre Erfahrung? Dann kann die Firma das auch bezahlen, was dann bei den Verhandlungen rauskommt ist eine andere Sache.) So sehe ich es übrigens auch mit Stellenanzeigen nach dem Motto: Master Studium oder Ausbildung mit Berufserfahrung... ich würde dann immer in die Verhandlungen gehen und das "Mastergehalt" am Anfang angeben... denn wer bereit ist einen Master einzustellen, hat auch das passende Kleingeld, auch wenn sich ein "Nicht Master" bewirbt und in die Verhandlungen geht.
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