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Mirel

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  1. Kannst du sehen, wie du magst. Richtig liegst du damit jedoch nicht. Die aktuelle Situation wird von der Agentur vmtl. als temporär eingestuft. Des Weiteren bist du nicht arbeitslos, womit deine Argumentation, dass dein Job bedroht ist, hinfällig wäre. Natürlich musst du nicht bis zur Rente in einem Job arbeiten, der dich nicht erfüllt. Bedenke aber, dass du die Schuld für den Weg trägst, den du gegangen bist. Wieso sollte dir auf Staatskosten geholfen werden, wenn du selbstverschuldet in diese Situation gekommen bist? Wenn du etwas in deinem Leben ändern möchtest, musst du zu d
  2. Die ersten von mir genannten Punkte zielen nicht auf dein Fachwissen ab, sondern auf Soft Skills und auf deine Art, dich zu präsentieren. Warum dieses Unternehmen? Ja, warum denn? Hier müssen Gründe gefunden werden, warum dich dieses Unternehmen interessiert. Falls du nur eine Stelle suchst, um eine Stelle zu haben, solltest du dies für dich behalten und deine Kreativität etwas freien Lauf lassen. Wo liegt genau deine Motivation? Deine Motivation ist nicht von deinem Fachwissen abhängig. Wieso hast du dich genau für diese Umschulung entschieden? Warum keine Umschulung zum Industrieka
  3. Aller spätestens hier hätte ich meine Bewerbungsunterlagen aufgefrischt und mich beworben. Seine Kenntnisse zu vertiefen und sich weiterzubilden gehört für mich zur Selbstverständlichkeit. Besonders dann, wenn ich aktuell unglücklich in meiner beruflichen Tätigkeit bin. Also ja, nicht stagnieren.
  4. Die ID in den Betreff zu packen ist vollkommen in Ordnung. Sie sollte lediglich gut sichtbar positioniert sein, dies ist im Betreff definitiv zutreffend. Solche Sätze gehören nicht (mehr) in ein Anschreiben. Du nennst bereits im Betreff die Stelle auf die du dich bewirbst. Dem Personaler ist bewusst, welche Stellen er zu besetzen hat und wo er diese inseriert hat. Der erste Satz muss individuell sein. Der Personaler muss hier mehr Lust auf dein Anschreiben bekommen. Das erreicht man in den seltensten Fällen mit Standardfloskeln. Das ist ein wenig sehr dünn formuliert. Hier wäre
  5. Du solltest immer schauen, dass du einen konkreten Ansprechpartner gegeben hast. Im Zweifel auch gerne anrufen und sich erkundigen, wen du als Ansprechpartner nennen darfst. Sehr geehrte Damen und Herren kommt häufig nicht positiv beim Gegenüber an. Hier würde ich die empfehlen, einen Satz zu verwenden, welcher das Interesse des Personalers weckt. Einen knackigen Spruch, der aussagt, dass du motiviert bist, der richtige Kandidat bist und der Personaler der Personaler direkt Lust bekommt, deine Bewerbung weiter zu lesen. Ich weiß, dass es nicht leicht ist, solche Sätze zu verfassen.
  6. Um eine möglichst gute Unterstützung zu erhalten, bietet es sich in einem Forum immer an, die Inhalte mit allen Beteiligten zu teilen. Vergiss nicht, sensible Daten zu anonymisieren.
  7. Die Bezeichnung der Stelle gehört in den Betreff. Im Bestfall ergänzt der Bewerber die Stellen-ID. Sonst wird kein Bezug mit solchen Floskeln genommen. Dass sich der Bewerber auf die Stelle bewirbt, welche im Betreff angegeben ist, wird sich der Personaler denken können. Für den ersten Satz gilt generell, dass keinerlei Floskeln verwendet werden sollten, wenn du die Intention verfolgst, den Job wirklich zu bekommen. Also keine Sätze wie "Über Ihre Stellenanzeige..." oder "mit großem Interesse habe ich...". Du solltest den Personaler direkt überzeugen und zum Weiterlesen motivieren
  8. Meiner Meinung nach ein großer Fehler. Wie bereits geschrieben wurde, sagen die Bewertungen bei großen Unternehmern mit mehreren Standorten meist nicht viel aus. Auch ist die Perspektive nach der Ausbildung - meiner Erfahrung nach - in einem mittelständischen Unternehmen wesentlich besser. Schlecht ausgebildet werden kannst du überall. Versprechungen, die nie eingehalten werden, kann es auch überall geben. Mir hat bei der Wahl des Ausbildungsbetriebes eine Recherche geholfen. Mein Wunschunternehmen verfolgte offensichtlich den Plan, zu expandieren und sich die Mitarbeiter selbst
  9. Hallo, ich gehe dein Anschreiben einfach mal von oben nach unten durch und schreibe dir jeweils dazu, was mir aufgefallen ist. Einleitung Für ein Anschreiben wird nie die Floskel "Sehr geehrte Damen und Herren" verwendet. Es muss zwingend ein Ansprechpartner angegeben sein. Sollte in der Stellenausschreibung kein Ansprechpartner gegeben sein, kannst du beispielsweise kurz anrufen und dich erkundigen, an wen du die Bewerbung richten darfst. Personaler wissen im Normalfall, auf welchen Seiten die Stellenausschreibung öffentlich sind. Entsprechend fängt man das Anschreiben
  10. Ist Programmieren für dich nur ein Hobby oder kannst du dir vorstellen, beruflich zu programmieren? Allgemein geht aus deinem Text keine klare Linie hervor, welchen Wunsch du primär hast. Möchtest du programmieren, überwiegend organisieren oder bei Hardwareproblemen helfen? Inwiefern soll dir eine Ausbildung zum Industriekaufmann den Einstieg in die IT erleichtern? Es scheint für mich so, als wüsstest du selbst nicht, welche Richtung du einschlagen möchtest. Sicherlich hast du oben eine grobe Idee genannt, aber in welche Richtung soll es denn nun gehen? Daher wäre mein R
  11. Ich darf auf Folgendes verweisen: Allgemeine Kenntnisse sowie eventuelle Vertiefungen durch das eigene Interesse abzufragen, um die Motivation des Bewerbers anhand dessen einschätzen zu können, habe ich zu keiner Zeit ausgeschlossen. Solche Unternehmen haben ich entsprechend nicht aussortiert. Würde für mich übrigens zum Punkt der glaubhaften Vermittlung meines Interesses zählen. Natürlich nicht unwichtig. Aus diesem Grund erwähnte ich auch, dass ich - persönlich - nie primär mit finanziellen Mitteln werben würde. Und wenn, dann unterstützende Zahlungen wie ein Ticket für den Ö
  12. Eine universell einsetzbare Lösung wird es für dieses Problem vermutlich nicht geben. Auch, weil die Lösung stark von der Region abhängig sein kann. Auszubildende primär mit finanziellen Möglichkeit zu gewinnen, halte ich persönlich für kritisch. Ich schätze, hier kann man schnell eine falsche Zielgruppe ansprechen. Für mich waren die folgenden Betrachtungspunkte relevant: Wirkt das Unternehmen in der Stellenausschreibung modern? Passt sich das Unternehmen an die Zeit an? Wird auf den Auszubildenden eingegangen? Oder ist der Auszubildende einfach nur zum Kaffeekochen da?
  13. Du musst gar nichts. Nur ist davon auszugehen, dass eine Arbeitsverweigerung sich weder in den Noten (in der Schule) noch im Betrieb positiv auswirken wirkt. Wenn die Ausbildung verkürzt wird, startest du in der Berufsschule i.d.R. bereits im zweiten Ausbildungsjahr. Das Wissen aus dem ersten Jahr wird somit vorausgesetzt. ich habe schon einige Azubis beobachten dürfen, die dann doch nicht mehr so schnell im Lernen waren. Ich möchte dir wirklich nicht zu nah treten, aber vom Artikel lesen und ein paar Tests eigenständig durchführen - am besten noch aus dem Internet - wird kein
  14. Ob und welche Art von Aufgaben vergeben werden, hängt von der Berufsschule ab. Da lässt sich nicht viel pauschalisieren, in die Glaskugel zu schauen hat auch wenig Sinn. Um ein Projekt starten und bearbeiten zu können, sollte zuvor klar sein, was ein Projekt überhaupt ist. Dürfte kaum ein Azubi wissen, der erst jetzt eine Ausbildung anfängt. Warte ab, was die Berufsschullehrer sagen, Aufgaben wirst du noch früh genüg bekommen.
  15. Wie wäre es damit, wenn nicht alles als absoluter Unsinn betitelt wird, sondern mal in Betracht gezogen wird, dass eine etwaige Entscheidung situativ getroffen wird und die Fähigkeiten des Bewerbers durchaus nicht uninteressant ist? Hast du bereits über ein duales Studium nachgedacht? Dies wäre ggf. eine Alternative zum "Vollzeitstudium" oder zur Ausbildung. Im Allgemeinen würde ich dir empfehlen, dich mehr mit den Berufsbildern auseinanderzusetzen. Informationsmöglichkeiten lassen sich im Internet ausreichend finden. Ebenso wäre ein Praktikum eine Möglichkeit, den für dich richti

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