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  1. Ich muss für meinen Teil sagen, ich hatte durch meine Vorkenntnisse aus der HöHa (Fachabi im wirtschaftlichen Bereich) deutliche Vorteile gegenüber den Klassenkameraden die mit BWL/VWL vorher nichts zu tun hatten. Wir hatten dennoch einen guten Lehrer, der sehr gut erklären konnte also dementsprechend hätten die Kollegen alle keine Schwierigkeiten gehabt wenn Sie denn immer da waren und mitgemacht haben. Das wird bei dir genauso der Fall sein, wirklich gelernt habe ich nur für die Abschlussprüfungen und ein wenig für die Zwischenprüfung. Lass das einfach alles auf dich zukommen, der Inhalt ist weder viel noch komplex/abstrakt. Und zu deinen restlichen Fragen, es gibt erstmal nicht DEN FiAE, der genau das und das macht und können muss. Weiterhin ist es eine Sache der Firma, WAS und WIE die dir das beibringen wollen und WOMIT die arbeiten. Wenn die eine Firma mit Java arbeitet kann schon die Nachbarfirma ausschließlich mit C++ arbeiten. Du hast schon Vorteile durch deine Programmierkenntnisse bei einer Ausbildungsplatzsuche, jetzt musst du diese nun noch gut verkaufen können. Viel Erfolg bei der Suche, wenn du überhaupt suchst
  2. Ich würde dir auch eher empfehlen nach der Ausbildung Vollzeit oder dual zu studieren. Damit sparst du dir A. Geld und B. viele Nerven. Berufsbegleitend würde ich als aller letzte Option wählen und noch dazu bist du in der Ausbildung wo du noch Prüfungen schreibst. Edit: Nachträglich sollte ich noch erwähnen, dass du dir aufjedenfall Gedanken machen solltest, warum du studieren willst wenn du eine abgeschlossene Ausbildung hast. Wenn du einen Job haben willst wo die meisten Firmen nur Leute nehmen, die studiert haben (wie z.b. ein klassischer ERP Consultant) dann ist das aufjedenfall sinnvoll. Wenn du aber lieber in deinem Büro sitzt und Bestellungen/Einkäufe abarbeitest und ggf. mal hier und dort was planst, dann ist deine Ausbildung schon mehr als ausreichend. Anders ist es natürlich im öD, da brauchst du zwingend ein Studium um höher eingestuft zu werden. Du musst dir halt vor Augen halten, dass du im Studium nach deiner Ausbildung mindestens 3 weitere Jahre auf volles Gehalt verzichtest.
  3. Ich kenne mich zwar mit der Lizensierungsgeschichte von Windows Server nicht aus aber ich würde, wenn es wirklich nur darum geht eine gemeinsame Dateiablage für alle anbieten zu können bei der MA Anzahl zu einem NAS tendieren. Du sparst dir den höheren Arbeitsaufwand und letzendlich auch in einigen Punkten Kosten. Festplattentechnisch würde ich extra NAS Festplatten dann kaufen anstatt normalen HDDs und wie du schon gesagt hast, die zu einem RAID zusammenfassen. Gibt von Seagate zb. welche wenn du danach mal googlest.
  4. Ja klar möchte der Kunde, es möglichst günstig haben aber dem Chef, dem Kunden und dem Azubi bringts nichts wenn er keine Ahnung hat von dem was er machen soll und wenn ich als Kunde irgendwo eine Leistung einkaufe, will ich das alles funktioniert und nicht das jemand geschickt wird der selber keine Ahnung davon hat was er macht. Das meine ich.
  5. Ich bin voll und ganz deiner Meinung, einen Azubi kann man nicht von Anfang an alleine lassen. Nur ich bezweifle an der Story vom TE auch ,dass der Chef das nicht bedacht hat. Dem würden doch alle Kunden abspringen wenn da die Azubis aus dem ersten Lehrjahr ankommen um Server einzurichten, obwohl sie vorher noch nie einen Server gesehen haben. Also wird das ganze bestimmt bedacht sein, es geht letztendlich alles eh nur um Geld und Kosten. Wohlmöglich auch auf die Kosten der Ausbildung der einzelnen Azubis.
  6. Ja eigentlich schon, jemanden zu haben den man mal auch in Real Life fragen kann, auch über innerbetriebliche oder aber auch private Themen sprechen kann ist natürlich auch ganz wichtig. Das kann das Internet nicht ersetzen. Dennoch bin ich der Meinung, dass jeder Azubi es im Laufe der Ausbildung lernen sollte, alleine klar kommen zu können in Problemfällen und wie er sich zu helfen weiß(egal ob fachliche oder persönliche Problemsituationen). Dafür ist eine Ausbildung schließlich auch sehr nützlich. Das habe ich bei mir wirklich krass gemerkt. Und letzlich ist es ja auch der Azubi, der für seine Karriere und sein Leben lernt und nicht der Ausbilder.
  7. Ich finde das ganze ehrlich gesagt nicht so schlimm/ halb so wild. Mal zudem, dass du da eh nicht viel bezwecken kannst ausser dem Chef und der zuständigen IHK vielleicht deine Meinung zu geigen. Als Azubi braucht man nicht alles vorgekaut bekommen, ich für meinen Teil habe auch nicht viel erzählt bekommen von den Fachkräften und trotzdem mit 91 Punkten jetzt im Juni abgeschnitten. Wenn ich Fragen/Interesse zu einem Thema hatte war meine erste Anlaufstelle immer Google oder irgendwelche Youtube Videos, mittlerweile finde ich sogar, könnten die beiden zusammen einen Ausbilder locker ersetzen, wenn man weiß wie man damit arbeiten soll Den Azubis vermitteln, das sie gut aufpassen sollen in der Schule und 1-2 Monate vor der Schriftlichen schön Prüfungen der Vorgänger durchklotzen und dann wird das schon.
  8. Vorab: Um was für eine Umschulung handelt es sich dabei und für welchen Beruf ? Das wäre hilfreich. Ich finde die Sache mit dem Nachweis über eine Eignung sehr schwachsinnig und würde dir auch davon abraten irgendwelche Vorkurse für eine Umschulung zu machen. Das ist rausgeschmissenes Geld für Sachen die du kostenlos vermittelt bekommst in der Umschulung. Du musst doch nicht schon im voraus Ahnung haben davon was du lernen willst. Dafür ist eine Ausbildung/Umschulung doch da, damit man das lernt. Die einzige Voraussetzung, die ich sehe, ist das grundsätzliche Interesse an einem neuen Berufsfeld( das ist in einem höheren Alter nicht selbstverständlich) und zusätzlich natürlich grundlegendes Interesse an der IT. In welcher Form wollen die denn eine Eignung haben ? Reicht denen ein Praktikumsnachweis in dem Bereich ? Da würde ich mich mal in einem persönlichen Gespräch mit dem Sachbearbeiter schlau machen. Ein Praktikum kann dir A: ein Türöffner für weitere Praktikabetriebe sein, die du in der Umschulung brauchen wirst und B: dir selbst einen Einblick gewähren ob das wirklich dein Ding ist. Bewirb dich einfach mal für ein mehrwöchiges Praktikum und auch gleichzeitig für einen eventuellen Ausbildungsplatz für 2020. Mit deinem Vorwissen kannst du bestimmt deine Lehre verkürzen auf 2,5 oder 2 Jahre. Dann hast du auch gleich einen besseren Türöffner als mit der Umschulung bei gleicher Dauer.
  9. Oder probier deine Tätigkeiten doch mal in Verbindung mit XML Dateien umzustrukturieren Ich bin jetzt im Sommer mit dem FISI fertig geworden, ab Oktober gehts los mit einem dualen Studium in Wirtschaftsinformatik. Hab mir da jetzt 2 Bücher geholt, die eine gute Bewertung haben um mich aufs Programmieren vorzubereiten. In der Schule war ich mit VB da eine echte Niete, hoffentlich lag das an der Ahnungslosigkeit/demotivierte Art des Lehrers (Ja ich weiß, immer die anderen) Weil in der FH Java gelehrt wird hab ich mir die folgenden Bücher geholt : Als Grundlage bevor es mit Java los geht: https://www.amazon.de/Programmieren-lernen-von-Kopf-Programmierung/dp/3960090765/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&crid=OSX0RCYRO0N9&keywords=programmieren+lernen+von+kopf+bis+fuß&qid=1563866168&s=gateway&sprefix=programmieren+lernen+v%2Caps%2C186&sr=8-1 Und danach : https://www.amazon.de/Java-von-Kopf-bis-Fuß/dp/3897214482/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&keywords=java+von+kopf+bis+fuß&qid=1563866236&s=gateway&sr=8-1
  10. Ich wusste das sowas kommt Man munkelt, dass die NSA in Bielefeld ihren deutschen Hauptsitz haben und das dort in jedem Haus mindestens ein Alien beheimatet ist #AmericanDadStyleInBielefeld
  11. Also an der Uni Bielefeld kannst du in fast allen Fächern so oft wiederholen wie du willst. Ich weiss nicht ob das durchgeht aber du kannst ja versuchen dich jetzt in dem laufenden Semester dort einzuschreiben, bzw. zum nächsten Semester dahin wechseln. Klär das doch mal mit deiner Studienberatung ab, wie sowas ablaufen kann.
  12. Ich würde dir generell empfehlen, die ganze Bewerbung erstmal zu schreiben und erstmal nicht einen zu hohen Wert auf Forenbeiträge von irgendwelchen Internetfremden, die bestenfalls von ihrer Erfahrung erzählen, zu hören. Schreib die ganze Bewerbung und stell sie hier ein. Du wirst viele Meinungen hören von Leuten, die weder in der HR-Abteilung noch irgendwie als Bewerbercoachs tätig sind. Es sind halt viele persönliche Empfinden. Wollte ich dir und allen anderen , die das lesen, nochmal bewusst vor Augen halten. Zu viele Köche versalzen die Suppe
  13. IHK Detmold, FISI - 2 Testverfahren aus der Softwareentwicklung nennen + kurze Beschreibung (WB + BB Test) - Was ist eine IP-Adresse ? - Wie kommt man legal an eine kostenlose Variante von Windows Server 2016 dran ? (Testversion) - - > Welche Versionen von Windows Server 2016 gibt es ? (Standard + Datacenter Edition) - - > Wie lange ist eine Testversion gültig ? (180 Tage) - Was ist der Fachbegriff in einer NW - Analyse, wenn eine Lösung trotz höherer Punktzahl rausfliegt ? (KO-Kriterium) Projektbezogen ( WDS + MDT als Projekt) - Was ist PXE ? Kann jeder Rechner PXE oder was sind die Voraussetzungen ? - Was passiert beim /generalize von Sysprep und warum werden heutzutage Rechner nicht mehr einfach geklont und neuinstalliert ? Dann waren da noch 1 oder 2 Klärungsfragen wegen der Projektdoku. Insgesamt war alles sehr gut, hab immer sehr weit ausgeholt beim antworten. Die Prüfer mussten mich sogar ein wenig bremsen. Kam anscheinend gut an. Ich hatte trotz der Tatsache, dass ich nicht alle Fragen zu 100% richtig beantwortet habe , 100 Punkte im Fachgespräch, 96 in der Präsentation und 98 in der Projektdoku. Bin auf jeden Fall zufrieden
  14. Wie kommts überhaupt dazu, dass eine Frau, die bei der IHK arbeitet, deine Doku durchliest ? Hast du zu wenig Vertrauen in die Meinung deiner Arbeitskollegen/deinen Ausbilder ? Also wenn du die Betreuerin meinst, die für IT Berufe zuständig ist bei der IHK, dann wundere ich mich auch nicht. Bei unserer IHK bezweifle ich ziemlich stark, dass die überhaupt Ahnung von IT , geschweige dessen von Projektdokumentationen für Fachinformatiker hat. Wenn du es versuchen willst, dann kannst du ja bei der IHK anrufen und deinen Anspruch auf Einsicht des Bewertungsbogens geltend machen. Wenn da die Note drinne steht, die sie dir gesagt haben und nicht 1:1 auf deinem IHK Zeugnis steht kannst du das natürlich bemängeln und ein neues Zeugnis einfordern. Ich halte das alles nur für sehr unwahrscheinlich.
  15. Für mich hört sich das auch nach einen viel zu großen Packen an. Du willst mehrere, von einander unabhänige Domains, die alle unterschiedliche Features/Merkmale mitbringen, mal gerade so in die Cloud migrieren ? In 35 H alleine, niemals machbar. Wie @charmanta schon sagt, dass was du vor hast ist : "Ich klick nach Anleitung ein bisschen was rum. " Das eigentliche Problem hast du ja doch eigentlich schon beschrieben: Hoher Administrationsaufwand = Hohe Kosten Daten sind wohlmöglich redundant/mehrfach vorhanden in mehreren Domains. Greif das grundlegende Problem mal auf und schreib um, dass dein Unternehmen dafür eine Lösung braucht. Sag nichts von Cloud direkt, damit nimmst du dir selbst die Entscheidungsfreiheit. DEINE Lösung und WARUM du WAS gemacht hast erarbeitest du dann detailierter in der Projektdoku. Ich würde an deiner Stelle EINE vergleichbare Testdomäne installieren und die dann in deine Cloudlösung implementieren. Nachdem du beschrieben hast, warum du diese Lösung nimmst und nicht eine andere

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