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Einstiegsgehalt als FISI


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Hallo,

werde nach meiner verkürzte Ausbildung als FISI von der jetzigen Firma übernommen. Mein Chef fragt, wie meine Gehaltsvorstellung sei. Hab erstmal gemeint, dass ich es mir noch überlegen muss.

Nun die grosse Frage an euch und vielleicht könnt ihr mir Rat geben:

Mit welchen Betrag pro Jahr kann ich dem Chef vorschlagen?

24.000,- ohne 13. Gehalt? Ist das realistisch?

Habt ihr andere Vorschläge?

Danke schon mal

Gruß

Hier die Eckdaten:

Alter: 28

Wohnort: NRW

letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): siehe oben

Berufserfahrung: 2 Jahre als Studentische Hilfskraft bei einem IT-Provider

Vorbildung: abgebrochenes Studium, 1 jähriges gelenktes Praktikum, Fach-Abi

mache grad CCNA (Cisco) im 2. Semester

Arbeitsort: NRW

Grösse der Firma: ca. 45

Tarif: keins

Branche der Firma: Software Entwicklung, Consulting

Arbeitsstunden pro Woche: 40

Gesamtjahresbrutto: Das ist die grosse Frage???

Anzahl der Monatsgehälter

Anzahl der Urlaubstage

Sonder- / Sozialleistungen

Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich): Kundenbetreuung, Server Betreuung (Rechenzentren), Netzwerk Planung, Vereinzelte administrative Tätigkeiten,

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24.000,- ? :eek

Davon kann doch kein Mensch leben.

Setz dich erstmal hin und rechne deine monatlichen Fixkosten zusammen, dann addiere 10%. Danach sollte dir klar sein, das du davon (vermutlich) nicht leben kannst und du kannst anfangen, ein echtes Gehalt auszurechnen...

Tipp: Schau mal, wie weit du mit 30.000 kommst.

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24.000,- ? :eek

Davon kann doch kein Mensch leben.

Halte ich erstmal grundsätzlich für ein Gerücht.

Überlege dir, was du denkst, was deine Arbeit Wert ist. Was du zum Leben brauchst zählt als Argumentationsbasis für ein höheres Gehalt nicht. Die Firma ist nicht dafür da dir ein schönes Leben zu bereiten sondern dich für deine Arbeitsleistung zu entlohnen.

Wenns in Gehaltsverhandlungen geht wird ein "ich möcht aber auch mal in Urlaub fahren" oder ähnliches als Argument nicht soooo wirklich greifen.

Liste auf, was du für die Firma tust, wie wichtig die Arbeit für deine Firma ist und Argumentiere mit deiner Leistung (wenn es verhandelt wird).

Überleg dir eine Summe, die du denkst, dass die Arbeit wert ist, rechne n bissl was drauf damit Spielraum da ist und sag es deinem Chef.

Natürlich fliesst auch der eigene Lebenstandard bei der Summe mit ein, wenn jedoch ein AN z.B. 50 000€ fordert für eine Arbeit die eigentlich mit 30 000 € vergütet wird, nur weil dieser vielleicht ein Haus hat und n Sportauto fährt.. wirds a weng schwer.

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Es ist nicht überall so, dass ein Azubi genauso Eigenverantwortlich arbeitet, wie ein Festangestellter. Kommt auf die Firma drauf an, ob ein Azubi unter Anweisung arbeitet oder vielleicht sogar selbstständig seine Projekte macht.

Wenn sich etwas verändert an dem Tätigkeitsfeld bzw. der Art diesem nachzukommen ist das zumindest ein guter Kompromiss für beide Parteien, sollte das geforderte Gehalt nicht akzeptiert werden. Ich würde es generell mit in den Arbeitsvertrag eintragen lassen zumindest probieren, dass es reingeschrieben wird. Ist doch nur gut, selbst wenn das geforderte Gehalt akzeptiert wird. Somit hat man dann zumindest festgelegt, dass nach nem halben jahr oder jahr nochmal neu verhandelt wird.

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Also etwas vereinfacht dargestellt, es muß ja letztendlich ein Kompromiss sein zwischen "unterbezahlt" und "völlig überzogen". Irgendwo in der Mitte sollte es sich bewegen ... :) bei 12 Monatsgehältern: 2500 Euro, damit 30.000 pro Jahr, wäre für den Anfang vielleicht okay, steigern kann man sich ja später immer noch. Das ist nun kein "Hungerlohn", aber auf der anderen Seite auch nicht übertrieben ...

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Wie dem auch sei, ich werde 28K bekommen. Denke, dass es recht angemessen für ein Einsteiger ist, oder was denkt ihr?

Für mich hört sich das schon sehr angemessen an.

Zum Vergleich:

Ich arbeite in Niedersachsen, als FISI in einer Firma mit ca. 10 Mitarbeitern. Bin seit etwa einem Jahr ausgelernt und mein Jahresbrutto beträgt 19.000,- EUR.:(

Wieviel man verdient und wieviel angemessen ist hängt aber auch davon ab, was für Arbeit man denn nun macht. Server- bzw. Netzwerkadministration wird sicherlich besser vergütet als PC Service.

MfG

Tronde

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