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Frage bei Bewerbungsgespräch


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Ich wurde bei einem Bewerbungsgespräch gefragt, was ich bisher besonderes am PC gemacht habe, was ich meinen Freunden erzählen würde.

Für mich wäre die einzige plausible Option gewesen, zu sagen, dass ich z.B. eine Sicherheitslücke bei Greenpeace gefunden habe und diese Ihnen mitgeteilt habe.

Nun frage ich mich, ob das gut kommt, oder schlecht. Was meint ihr. Ich hab was anderes gesagt. (hab ich mich nicht getraut)

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Ich würde mir was schöneres ausdenken. Wenn mich jemand fragt: "Was haben Sie bisher mit Autos gemacht?" und ich sage: "Ich hab einen Fehler im Mercedes Türschloss gefunden" fände ich das relativ uninteressant. Da kommen vermutlich Sachen wie Bremsscheiben gewechselt besser an. Die wollen doch nur hören das nicht nur dauernd Spiele gespielt hast.

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Einfach mal die Wahrheit sagen :)

Ich wurde das damals auch gefragt und habe erzält, dass ich Hardware in PCs austausche, also Festplatten und sowas. Dass ich PCI-Karten einbaue für Freunde... Man wollte halt wissen, was ich mich alles getraut habe, was ich schon gesedhen und gemacht habe. Da muss man nichts erfinden. Du kannst denen auch erzählen, dass due Windows installieren kannst (unglaublich, aber das kann nicht jeder...). Alles was du schon so gemacht hast. Man muss da nichts erfinden.

Mich hat man beim VG anschlißened sogar einen PC zusammenbauen lassen um zu sehen, ob ich die Wahrheit erzählt habe :)

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Hi,

ist das hier alles erstgemeint? Windows zu installieren und ein DVD Laufwerk einzurichten, was auch immer damit gemeint ist, hört sich nicht gerade nach nennenswerten Fähigkeiten an. Und das würdest du wohl auch kaum deinen Freunden erzählen, oder?

Da würde ich schon lieber von der Sicherheitslücke bei Greenpeace erzählen. Wenn man das vernünftig darstellen kann, bringt einen das glaub ich weiter nach vorne.

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Hi,

ist das hier alles erstgemeint? Windows zu installieren und ein DVD Laufwerk einzurichten, was auch immer damit gemeint ist, hört sich nicht gerade nach nennenswerten Fähigkeiten an. Und das würdest du wohl auch kaum deinen Freunden erzählen, oder?

Da würde ich schon lieber von der Sicherheitslücke bei Greenpeace erzählen. Wenn man das vernünftig darstellen kann, bringt einen das glaub ich weiter nach vorne.

Aber meinst net, dass des immer schlecht rüberkommt, wenn du dich mit sowas auskennst?

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Aber meinst net, dass des immer schlecht rüberkommt, wenn du dich mit sowas auskennst?

Ja auf jeden Fall. Es ist besser sich nicht mit solchen Dingen zu beschäftigen und zu hoffen, dass niemand anderes es merkt.

Mal im Ernst: In jeder Firma ist es wichtig solche Lücken zu erkennen. Und wenn es sich nicht grade um ein default Passwort gehandelt hat, dann kann man das schon erwähnen.

Besser als: hey ich kann XP installieren. :uli

Dim

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Aber meinst net, dass des immer schlecht rüberkommt, wenn du dich mit sowas auskennst?
Warum sollte es das tun? Im Gegenteil!

Wer eine Sicherheitslücke findet beweist, dass er sich mit dem Gesamtkomplex Sicherheit auskennt. Wer weiß, wie man etwas umgeht, der weiß auch, wie man die Systeme so einrichtet, dass sie nicht (mehr) umgehbar werden und beweist damit seine fachliche Kompetenz.

"Ich kann Windows installieren" will kein Personalverantwortlicher hören - das ist für jeden, der im IT-Bereich arbeitet (oder arbeiten will) absolutes Grundlagenwissen und gehört überhaupt nicht mehr nachgefragt/begründet.

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Hi,

ich bin ein absoluer Verfechter der Theorie, dass man eigentlich keine Kenntnisse zu haben braucht, wenn man eine Ausbildung im IT-Bereich anfangen möchte. Dafür ist die Ausbildung ja da. Nur leider sieht die Praxis oft ein wenig anders aus.

Dass man allerdings das Installieren von Windows und Anschließen eines DVD-Laufwerks als Leistung darstellt, von denen man seinen Freunden berichtet, halte ich in der heutigen Zeit für etwas wenig, zumal der OP ja auch von dem Sicherheitsloch (was auch immer das war) bei Greenpeace hätte erzählen können.

Es geht hier zudem nicht darum, wie ich das sehe, sondern darum, wie ich glaube, wie das bei einem Personalverantwortlichen ankommt (ankommen kann). Ich mag natürlich auch völlig falsch liegen, aber meine Erfahrungen und viele andere Threads hier decken sich mit dem oben Geschriebenen.

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Vor der Ausbildung braucht man doch noch keine Facvhkenntnisse.
Soviel zur Theorie.

Nur ist FI in den letzten Jahren zu einem der stark nachgefragten Ausbildungsberufe geworden. Die Folge ist ein (momentan) starker Überhang von Bewerbern gegenüber den vorhandenen Stellen. Das bringt die Personalverantwortlichen in die komfortable Position deutlich mehr voraussetzen zu können, als es eigentlich notwendig wäre.

Wenn ich die Wahl zwischen zwei Leuten habe, von denen einer einen nicht geringen Teil dessen, was er eigentlich bei mir lernen soll, schon mitbringt und dadurch deutlich früher auch schon produktiv eingesetzt werden kann werde ich mich mit Sicherheit nicht für denjenigen entscheiden, dem ich alles von Grund auf neu beibringen muss.

That's life!

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Ich hatte vor einigen Tagen ein Gespräch mit dem Geschäftsführer eines Unternehmens, den ich von früher kannte. Ich hatte ihn angerufen, da ich einem Bekannten helfen möchte. Er meinte, als ich erzählte, dass mein Bekannter ein wenig Ahnung hat, dass es ihm lieber wäre, wenn die Leute kaum bis keine Erfahrung mitbringen, jedoch engagiert sind. Leute mit viel Erfahrung sind nicht so "formbar" und neigen dazu die Dinge so zu machen, wie sie es anfänglich, vor der Ausbildung gelernt hatten.

Hängt aber vermutlich von der Firma ab!!! Wenn ein Unternehmen einen (eigentlich) Arbeitnehmer als Azubi möchte, dann ist sicherlich jmd mit vielen Kenntnissen die bessere Wahl. Wenn ein Unternehmen tatsächlich einen Azubi möchte, sind die Kenntnisse vielleicht nicht der ausschlaggebende Punkt bei der Entscheidung zur Besetzung der Stelle.

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