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Projektarbeit zu schlecht bewertet


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Hallo,

ich hatte heute meine Präsi und sie ist soweit sehr gut gelaufen.

Fachgespräch 100% Präsi etwa 91%.

Nun zum knackpunkt:

Meine Projektdokumentation..laut PA nur 64,9 %.

Auf NAchfrage sagt man mir das der PA das projekt nicht nachvollziehen konnte aufgrund dessen das hintergrundinfos zur Firmeninternen prozedur fehlen.

Darauf habe ich gemeint das es nicht möglich ist in 15 Seiten alles Wissen zu vermitteln was ich in 3 Jahren in der Firma erhalten habe um dieses Projekt umzusetzen.

Der PA meinte nur das wäre ihnen schon klar jedoch wäre das die Vorgabe der IHK.

Wie bitteschön solll es möglich sein ein projekt was wirklich in die Tiefen der Anwendungen der Firma geht in 15 Seiten ganz genau zu belecuhten?

Meine Frage: Kann man hier was amchen vllt. mit Wiederspruch oder so?

Habe heute schon mit meinem Chef gesprochen der wohlgemerkt schon recht vieleProjekarbeiten gelesen und korrigiert hat und er war der Meinung das man wenn man sich etwas genauer mit der Doku beschäftigt durchaus die Vorgehensweise und den Sinn des Projektes erkennt.

Ganz ehrlich momentan bin ich stinksauer zumal mir auch vorgewurfen wurde es würde nirgends stehen in welches Sprache programmiert wurde obwohl es drinne steht das zeigt mir doch das sich keiner aus dem PA genau mit der Doku beschäftigt hat!

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Moin,

mal ganz im hugo (oder war es Ernst): was soll bei diesem Widerspruch herauskommen? mit deinen 65% bekommst du eine 2 auf Teil B. Um dort eine 1 zu bekommen, müsste die Bewertug auf 87% vebessert werden. Das ist einfach unrealistisch, darum würde ich, wenn ich du wäre, die Sache vergessen,

Reinhold

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naja, du hast ja die möglichkeit unendlich viele infos in den anhang zu hängen und dich in der doku dann darauf zu berufen.. mit einfachen verweisen wie "in anlehnung an" oder "wie in anhang xyz genauer erläutert" kommst du da unheimlich weit, sparst dir den platz auf deinen 15 seiten und kannst kompliziertere vorgänge oder gegebenheiten dort genauer erläutern..

wie man mit der zeit hinkommt steht natürlich auf einem ganz anderen blatt..

hat bei meiner doku so wunderbar geklappt..

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mmhh naja aber ist das der sinn dieser arbeit ? 50 Seiten Anhang weil genauso groß ist das Dokument in dem die Grundlagen erklärt sind!

Mich ärgert ja eigentlich noch viel mehr das mir sachen vorgewurfen wurden die nciht der realität ntsprechen und als ich es wiederlegt habe wurde nur nagut gesagt...das ganze hatte garantiert abzüge gegeben die aber in diesem Moment nicht zurückgenommen wurden!

Gibt es hier vllt. einen Prüfer der bereit wäre das ganze mal zu lesen und seine meinung zu sagen? ICh möchte einfach nur wissen ob diese Bewertung so korrekt war oder nicht..nur online stellen möchte ich sie hier wegen betriensinternen Gründen nicht..

Bearbeitet von crasher1985
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mmhh naja aber ist das der sinn dieser arbeit ? 50 Seiten Anhang weil genauso groß ist das Dokument in dem die Grundlagen erklärt sind!

Uns wurde damals gesagt das der Anhang nicht direkt in die Bewertung einfliesst und man dort ziemlich alles hin ausgliedern kann und soll was nicht unmittelbar zur Doku gehört.

Die Menge des Anhangs ist nicht begrenzt. Du kannst doch Teile des Dokuments dort mit einbinden und dich darauf beziehen, oder das Dokument einbinden und Textpassagen hervorheben. So kann ein interessierter Prüfer deine Arbeit dann auch nachvollziehen. Und so kommt halt nicht das Argument auf, dass deine Arbeit unschlüssig und nicht nachvollziehbar ist.

Ich weiss halt von meinem Ex-Ausbilder das er damals ca. 70 Seiten (!) Anhang hatte. (AE)

Davon wurde sicherlich nicht alles gelesen,.. Aber Abzüge gabs wohl nicht, er hat mit 100% bestanden.

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ok mag sein na mal sehen hab nen netten Ausbiulder oder eine ausbilderinn? gefunden die sich diese Arbeit mal anaschaut und dann die meinung sagt entweder bewertet er/sie genauso schöelcht oder nicht wenns genauso schlecht ist bin ich zufrieden weil ichd ann weiss das es einfach meine schuld war....wenn nicht mhh mal schauen

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oh, das wusste ich nicht.

dann nehme ich das natürlich schnell zurück.

gehört habe ich das bisher halt noch nicht, bei uns hieß es immer das wir alles was nicht in die doku gehört in den anhang klatschen sollen, egal wie viel das wird (sagten sogar prüfer, daher hab ich das wohl einfach mal verallgemeinert,..)

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...was nicht unmittelbar zur Doku gehört...

Das ist schonmal falsch, s. IHK Handreichung dazu:

[...]Die angehängten Dokumente sind auf ein Minimum zu beschränken: Im Anhang dürfen

sich nur Materialien befinden, die einen direkten Bezug zum Projekt (sinnvoller

Zusammenhang) aufweisen.[...]

Also bekommt man für das, was der PA nicht als notwendig ansieht, Punktabzug.

Ich habe ein ähnliches Problem wie crasher: Schriftl./Mündl. insges ~85%, Doku 63%

Es fehlen ebenfalls 3% zur Gesamtnote 2.

Habe mich fast mit der 3 abgefunden, Chef hat auch gemeint, es bringt nix, sich aufzuregen, oder zu widersprechen ....

Mmn. ist es nach IHK Vorgaben praktisch unmöglich, eine Projektarbeit zu verfassen, die den größten Teil des Berufsbildes abdeckt, das ganze in 35/70 Stunden zu bearbeiten, auf 15 Seiten (+-1) aufzuarbeiten und in 15 Minuten widerzugeben.

Ich finde, dass die IHK auf oben auf ihrem hohen Thron sitzt und nach Lust und Laune bewertet, durchfallen lässt etc...

Diese Meinung vertrete ich nicht aus Frust, sondern hat sich im Laufe meiner Ausbildung so gebildet...

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Moin Leutz,

mir geht es leider genauso wie einigen anderen hier wohl in diesem Thread.

Ich fühle mich ehrlich gesagt nicht fair benotet bzw. meine Dokumentation. Wobei unfair auch nur relativ ist.

Ich habe mir vor der Erstellung der Doku und dem Beginn meines Projektes entsprechende Literatur besorgt, um eine gute Doku abzuliefern. Ich bin bei der Erstellung der Doku auch genau nach dem Vorgabeplan der PAs vorgegangen. Welche Infos werden benötigt, in wie weit sind sie vorhanden, usw. Das war für mich von Anfang an gesehen eine logische Vorgehensweise, um alle Infos abzudecken, die in der Doku von mir erwartet wird. Leider wurde ich eines besseren belehrt.

Als ich das Ergebnis für die Doku gesehen habe, musste ich erst einmal schlucken. Satte 51%. Scheint so, als wäre da jemand gnädig gewesen und hat mich überhaupt noch bestehen lassen.

An eine Anfechtung habe ich auch schon gedacht, aber nach meinem bisherigen Wissensstand sollte es nur mit rechtlichen Schritten per Anwalt möglich sein, wenn überhaupt, etwas erreichen zu können. Und auch das trifft ja nur in den wenigsten Fällen ein. Zumal ja mindestens immer Leute Prüfer über die Doku sehen und wenn der Zweite der Meinung ist, die Benotung ist völlig falsch, hat dieser ja immer noch die Möglichkeit ein Veto einzulegen.

Ich werde dann wohl in den nächsten Tagen euch auch gerne mal meine Doku zu durchsehen hier vorlegen, weil ich einfach mal alternative Meinungen hören möchte. Sehr gerne auch von anderen Prüfern. Ich möchte zumindest wissen, was denn hauptsächlich bemängelt wurde.

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Ich persönlich würde mir den Stress nur dann machen, wenn ihr nicht von eurem Betrieb übernommen werdet und plant, euch mit den Zeugnis bei anderen Firmen zu bewerben. Solltet ihr aber die nächsten 1-2 Jahre bei eurem Ausbildungsbetrieb bleiben und ihr dort gute Arbeit ableisten, bekommt ihr auch ein gutes und vor allem für eure Tätigkeit repräsentatives Arbeitszeugnis, mit dem man sich dann bei den Firmen bewerben kann. In ein paar Jahren fragt doch eh keiner mehr nach den Ergebnissen. Also seit froh, dass ihr bestanden habt. Ich selbst hab auch "nur" 'ne 3 bekommen und habe mich mittlerweile damit abgefunden. Mein PA hat mir einen Strick draus gedreht, weil ich in meiner Doku und in meiner Präsentation keinen wirklichen Soll-Ist-Vergleich hatte. Habe nur die Kosten vorher und nachher verglichen. Aussage des PA wortwörtlich: "Leider können wir Ihnen keine 100% sondern nur 75% auf Präsentation und Projektarbeit geben, da ein Soll-Ist-Vergleich elementarer Bestandteil eines Projekts ist" - tja, was soll man dazu noch sagen. Ein satter Abzug von 25%. Recht haben sie irgendwo schon, ärgerlich ist es aber trotzdem. Denn mit dem Rest waren sie absolut zufrieden. Aber mein Gott, wayne? Die Aufregung ist es nicht wert :rolleyes:

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Ich habe mir vor der Erstellung der Doku und dem Beginn meines Projektes entsprechende Literatur besorgt, um eine gute Doku abzuliefern. Ich bin bei der Erstellung der Doku auch genau nach dem Vorgabeplan der PAs vorgegangen. Welche Infos werden benötigt, in wie weit sind sie vorhanden, usw. Das war für mich von Anfang an gesehen eine logische Vorgehensweise, um alle Infos abzudecken, die in der Doku von mir erwartet wird. Leider wurde ich eines besseren belehrt.

Das klingt interessant. Ich wusste gar nicht, daß wir einen Vorgabeplan haben ?

Als ich das Ergebnis für die Doku gesehen habe, musste ich erst einmal schlucken. Satte 51%. Scheint so, als wäre da jemand gnädig gewesen und hat mich überhaupt noch bestehen lassen.

Da gebe ich Dir Recht, ohne die Arbeit zu kennen. 51% riechen nach einer wirklichen "Kulanzentscheidung" mit der Chance, die schlechte Note durch eine gute Show in der Präsi zu revidieren.

An eine Anfechtung habe ich auch schon gedacht, aber nach meinem bisherigen Wissensstand sollte es nur mit rechtlichen Schritten per Anwalt möglich sein, wenn überhaupt, etwas erreichen zu können. Und auch das trifft ja nur in den wenigsten Fällen ein. Zumal ja mindestens immer Leute Prüfer über die Doku sehen und wenn der Zweite der Meinung ist, die Benotung ist völlig falsch, hat dieser ja immer noch die Möglichkeit ein Veto einzulegen.

Nochmal und deutlich: der PA besteht aus drei Personen. Alle drei zusammen haben die Note besprochen und (willkommen in Deutschland) beurkundet. Solange Du nicht durchgefallen bist, kannst Du gar keinen Widerspruch einreichen oder gegen die Benotung vorgehen. Grade damit das dann "fair" ist ( was bitte ist später im Berufsleben so fair ?? ;) ) sitzen ja mehrere Leute aus verschiedenen Bereichen im PA.

Ich werde dann wohl in den nächsten Tagen euch auch gerne mal meine Doku zu durchsehen hier vorlegen, weil ich einfach mal alternative Meinungen hören möchte. Sehr gerne auch von anderen Prüfern. Ich möchte zumindest wissen, was denn hauptsächlich bemängelt wurde.

Das wirst Du auch nur so rausbekommen. Selbst bei Akteneinsicht wirst Du feststellen, daß in Deiner Arbeit, die bei der Kammer geblieben ist, keine Notizen enthalten sind.

Aber ich stell mal wieder meine Lieblingsfrage: enthält Deine Arbeit denn komplexe, nachvollziehbare Entscheidungen oder ist das eher eine Klickorgie ? ;) Wer sich an ein vernünftiges Projektthema hält und auch ne schöne KoRe abliefert, kann kaum noch was falsch machen. Aber ich sehe immer wieder Themen ohne Pfiff, die ein PA annimmt ( in der Hoffnung, daß das Schmalz dann in der Doku kommt ) und später eine anspruchslose ( im Sinne von unkritisch abgearbeitet ! ) Doku auf den Tisch bekommt.

Und Karl Nickel hat völlig Recht .... was soll der ganze Aufwand ? Die Note interessiert nur den ersten AG, manchmal nicht mal den. Ihr verkauft Euch viel deutlicher im Personalgespräch und über Eure Unterlagen sowie die Probezeit. Schluckt den Ärger runter, der FiSi Schein ist wie ein Führerschein, den hat man einfach oder eben nicht.

Bearbeitet von charmanta
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Mit Vorgabeplan meine ich den Bewertungsbogen oder bin ich dort falsch informiert. Einer meine Berufsschullehrer, welcher auch in einem PA tätig ist, hat das auch schon mal angesprochen.

Eine Klickorgie ist es eben nicht. Also nicht vergleichbar mit einigen FISI-Dokus, wo nur Screenshots darauf abgebildet sind. Aber das könnt ihr sicherlich besser bewerten, wenn ich die Doku seht.

Übernommen wurde ich vom Betrieb, das stand aber auch schon vor der Prüfung lange fest. Mein (Ex-)Ausbilder war mit meiner Arbeit im Betrieb sehr zufrieden und hat eine Übernahme auch nicht an die Ergebnisse der Prüfung gekoppelt.

Auch wenn dadurch die (kurz-/bzw. mittelfristige) Zukunft gesichert ist, tut es doch schon weh, auf die IHK-Bewertung zu schauen.

Mein Berufsschulnotendurchschnitt lag über die gesamten letzten 3 Jahre bei 1,5. Mit einer 4 von der IHK entsteht dort wohl eine leichte Diskrepanz, an der ich aber auch nicht selber unschuldig bin. Aber das steht auf einem anderen Blatt geschrieben.

Charmanta, du hast Recht, wenn du sagsts, dass sich der Aufwand nicht lohnt, das verstehe ich auf der einen Seite auch, auf der anderen bin ich aber extrem ehrzeizig. Aber so ist das halt im Leben, mal hop und dann wieder top. Damit muss man jetzt einfach klar kommen. Es bringt ja auch nichts, sich zum Hampelmann zu machen und rechtlich irgendwas durchzusetzen.

Bearbeitet von Sway230
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Hi,

es ist einfach eine Frage des anspruchs ..ich habe noch nie was irgendwie auf sich beruhen lassen wo ich dachte es ist ungerecht warum jetzt? Eine 4 macht sich verdammt schlecht auch wenn sie keiner sehen will

na dann geb Gas.

Die Meinungen von Prüfern und anderen Leuten hast du ja jetzt gehört. Lass uns wissen, ob was bei rum gekommen ist oder du nur unnötig Geld verblasen hast (denn ohne Anwalt & Gericht wird da schonmal garnix gehen). Viel Erfolg.

ciao,

vic

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Ich möchte nocheinmal auf die Widerspruchsproblematik eingehen:

Ich habe was das betrifft(Projektarbeit Bewertung), ein viel schlimmeres Problem

und rate dennoch von einem Widerspruch ab. Du mußt die IHK-Prüfung als eine Art

Schöffengericht sehen, wo auch nach vielen nicht objektiven Kriterien entschiden wird.

Wenn mindestends 2 Schöffen sagen ,Du bist Schuldig ,dann bist Du schuldig. Den

nicht objektiven Teil nennt man hier pädagogische Freiheit. Prüfer haben was die Projektarbeit

und das Fachgespräch betreffen einen sehr großen Ermessensspielraum, den sie nicht

begründen müßen.

Es gab nicht umsonst schonmal Projektarbeiten ,die zwichen gut und mangelhaft bewertet werden.

Deshalb: Spar die die 50 Euro widerspruchsgebühr und mach die Prüfung in einem halben Jahr nochmal.

Falls Du Befangenheit der Prüfer vermutest ,dann mach Sie als externer Prüfling bei einer anderen IHK

in einer anderen Stadt. Dazu mußt Du allerdings in der gewünschten Stadt einen (Zweit)Wohnsitz anmelden.

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... er ist ja gar nicht durchgefallen ;)

Mein Berufsschulnotendurchschnitt lag über die gesamten letzten 3 Jahre bei 1,5. Mit einer 4 von der IHK entsteht dort wohl eine leichte Diskrepanz, an der ich aber auch nicht selber unschuldig bin. Aber das steht auf einem anderen Blatt geschrieben.

Ist bei mir exakt das Gleiche - außer dass ich auf dem IHK-Zeugnis eine 3 stehen habe. Aber die IHK-Note oder auch die Berufsschulnote sagen absolut nichts über deine Fähigkeiten in deinem Arbeitsumfeld aus. Dafür gibt es Arbeitszeugnisse, Zertifikate, ... die IMHO schwerer Gewichten als so ein popliges IHK- oder Berufsschulzeugnis. Das Problem ist doch, dass die IHK-Prüfungen mit der Tätigkeit meist nichts zu tun haben. Klar sollte man den Rahmenlehrplan abgearbeitet haben, aber wer macht das schon. So ist es doch auch nicht weiter verwunderlich, dass viele in der schriftlichen Prüfung eher mittelmäßige und in der mündlichen Prüfung gute Ergebnisse erzielen. Das sagt doch schon alles...

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