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SoL_Psycho

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Alle erstellten Inhalte von SoL_Psycho

  1. Jeder kriegt die Sonderzahlung. Wer Kinder hat oder pflegt, der hat die Wahlmöglichkeit.
  2. Richtig. Bei uns kann man sich (wenn man Kinder hat) entscheiden, ob man eine 27.5%Ige Einmalzahlung jährlich oder 6 Tage zusätzlichen Urlaub haben möchte. Ich hab nicht mal groß nachdenken müssen und habe ab diesem Jahr nun 36 Tage Urlaub (+24. und 31.12. frei). Allein das Wissen, dass man noch ordentlich Urlaub "für mal so nebenbei" hat, entspannt enorm! Klar kann es immer mehr Geld, neuere Autos, größeres Haus, teurerer Urlaub, etc. sein, aber für mich steigt die Lebensqualität durch weniger Arbeit stärker, als durch ein neues Auto.
  3. Das halte ich für ein unbestätigtes Gerücht. Zumindest die Angebote, die ich aus München kenne, reichen bei weitem nicht, um dort die gleiche Lebensqualität zu erreichen wie hier. Unabhängig davon, dass sie unbestritten deutlich höher sind.
  4. Ja, es steigt. Aber nicht genug, um die erhöhten Lebenshaltungskosten zu decken. Zumindest nicht bei HH, München, etc. Daher sollte man sich bewusst sein, dass Verdienst immer relativ ist. Siehe exorbitante Einkommen in der Bay Area im Verhältnis zu den Kosten (Two Bedroom Apartment from as low as 1.000.000$).
  5. Gibts außer der dogmatischen Einstellung auch argumentbasierte Gründe?
  6. Also bei uns ist 1 Tag Standard, 2 Tage in Abstimmung möglich. Mobiles Arbeiten heißt es bei uns. Somit ist man nicht auf das Arbeitszimmer beschränkt, sondern nur auf Internetverfügbarkeit. Sprich: Im Sommer vom See mit Hotspot des Firmenhandys arbeiten ist kein Problem. Luxus!
  7. Verstehe ich nicht, eine Putzhilfe gibt dir doch Freiraum / Freizeit. In unserem Falle 2 - 3 Std / Woche. Von dem beruhigten Gewissen, weil man weiß, dass zu Hause immer alles sauber ist, ganz abgesehen...
  8. Ich nehme einfach mal Werte an, um das ganze plastischer zu machen: Vorher: 50k Nachher: 95k Ich hätte in der Situation mit dem potenziellen Arbeitgeber folgendes versucht zu vereinbaren: 3 Tage die Woche vor Ort = 8 Std. Arbeit + 3 Std Arbeit = 11 Std am Tag = 36 Std insgesamt 2 Tage die Woche Home Office = 8 Std Arbeit am Tag = 16 Std Macht somit 52 Std unterwegs gegenüber bisher 5 × (8 + 2 x 30 Min) = 45 Std Somit kriege ich 90% mehr Gehalt für 15% mehr Zeitaufwand. Von dem Mehrgehalt hole ich mir eine Haushaltshilfe und Gärtner und hole mir somit nochmal Zeit zurück. Je nach Jobinhalt könnte man auch vereinbaren, dass Telkos früh morgens und abends auf dem Weg von und nach zu Hause als Arbeitszeit zu werten sind. Ich habe auch mehrere Jahre täglich Regeltelkos am Rande der Arbeitszeit aus dem Auto zu machen. Alles möglich, wenn beide Seiten wollen
  9. Doch, kann er. Einseitiges A4 mit Beschreibung deiner Tätigkeiten der letzten Jahre und gut ist. Wichtig ist halt der Satz, dass inhaltlich deine Tätigkeiten dem eines IT Specialists entsprachen.
  10. SoL_Psycho

    Welches Angebot?

    Ah okay, Stadt hatte ich gepflegt überlesen...
  11. SoL_Psycho

    Welches Angebot?

    Wieso Das? Ne Beamtenstelle wird es nicht sein, somit normale Versteuerung...
  12. Und das galt schon vor 10 - 15 Jahren...Sprich heute sollte es deutlich näher an der 3 liegen...
  13. Ich hatte Angebote aus Stuttgart, München, ... , bei denen ich deutlich mehr verdient hätte (70k -> 100k). Insgesamt hätte ich bei den ImmoPreisen dort aber auch nix gewonnen. Also ja: Regionen zahlen unterschiedlich.
  14. Wolfsburg / Braunschweig. Ingolstadt sieht laut Kollegen ähnlich aus...
  15. Hier in der Umgebung ist auch alles abgegrast und die Firmen laufen den Leuten hinterher...
  16. Aus meiner Sicht: Wolfsburg (bzw. Umland) ist nicht die teuerste Stadt. Ich hatte in den letzten Jahren mehrere Angebote jenseits des sechsstelligen. Dafür hätte ich jedoch in Gegenden ziehen müssen, die wohntechnisch deutlich teurer gewesen wären (Stuttgart, München, Berlin, ...). Insgesamt hätte ich mich also nicht deutlich verbessert. Daher befinde ich mich hier gerade in einer Komfortposition hier mit garantierter Gehaltssteigerung, viel Urlaub und interessanten Aufgaben...
  17. Ich habe den Schein 4 (oder 5?) Monate nach meiner Ausbildung in den Händen gehalten... Von daher ist das reine Ermessenssache. Dass der Schein außerhalb des Ausbilder-Daseins wenig bringt, steht auf einem anderen Blatt - Haben ist besser als brauchen
  18. Update von meiner Seite Alter: 28 31 Wohnort: Wolfsburg, Niedersachsen letzter Ausbildungsabschluss: Operative Professional, Februar 2012 Berufserfahrung: 4 7 Jahre Vorbildung: Abitur, abgebrochenes Wirtschaftswissenschaftenstudium (2 Semester) Arbeitsort: Wolfsburg Größe des Konzerns: 500.000 MA weltweit Tarif: IG Metall Branche der Firma: Automobilhersteller Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 35 Arbeitsstunden pro Woche real: vermutlich 35-36 40-42 Überstunden werden ausgezahlt, alles über 40Std / Woche mit Aufschlag Gesamtjahresbrutto: 47130 58746 (+ Überstunden) Variabler Anteil am Gehalt (zusätzlich): 960€ (garantiert) - 1.440€ / Jahr Anzahl der Monatsgehälter: 12 Anzahl der Urlaubstage: 30 (+ 24. und 31.12. sind komplett frei) Sonder- / Sozialleistungen: • Betriebsrente • VWL • Urlaubsgeld • Bonuszahlung (garantierte Zahlung von 1.450€, letztes Jahr ~ 6.500€) • besondere Leasing- / Kaufangebote für Neuwagen und Jahreswagen • Weiterbildung und Schulungen nach Wunsch Verantwortung, Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich): Dienstleistersteuerung im Application Management Bereich für PDM System Sicherstellung der Funktionsfähigkeit des PDM Systems Prozessdesign
  19. Change Manager planen und evaluieren Änderungen am von ihren betreuten System / Bereich und stimmen diese im Vorfeld mit allen Beteiligten ab. Somit wird schon im Vorfeld ein Blick auf Risiken, Aufwände, Nebenwirkungen, Potenziale, etc. Dieser Änderungen geworfen. Bei uns muss beispielsweise jeder Change auch einen Fallback Plan haben, falls etwas nicht klappt. Wichtiger Begriff im Umfeld Change Management ist das CAB (Change Advisory Board) in welchem die Changes dann besprochen und freigegeben oder abgelehnt werden. Beim Risiko Management geht es darum, Risiken im Umfeld des eigenen Systems oder Bereichs möglichst frühzeitig zu erkennen und zu bewerten. Hier ist zu unterscheiden zwischen proaktivem und reaktivem Risiko Management. Die gefundenen Risiken werden dann bzgl. Eintrittswahrscheinlichkeit und Auswirkungen bewertet und anhand dieser Bewertung kategorisiert. Im Anschluss können dann Maßnahmen getroffen werden, um die Risiken zu eliminieren oder die Eintrittswahrscheinlichkeit / Auswirkungen zu minimieren. Wie schon gesagt sind das jeweils nur Bruchstücke der Themengebiete. Das komplette Thema ITIL belegt nicht umsonst 5 dicke Bücher Wenn Ihr aber wirklich nur nach Admin, Entwickler und IT Service Manager unterscheidet und nicht noch nach den einzelnen Rollen (Change Manager, Incident Manager, etc.) werdet ihr auf lange Sicht Schiffbruch erleiden mit der Bewerberauswahl. Viele Grüße SoL
  20. Hu! Ganz grausam aus meiner Sicht. Ein Change Manager hat (als Rolle) eine völlig andere Funktion und völlig andere Themengebiete zu bearbeiten, wie ein Incident-, Problem- oder eben Service Manager. Die alle miteinander in einen Topf zu werfen und kräftig umzurühren, wird die Bewerberauswahl schwierig machen. Ich empfehle hier die ITIL v3 2011 Foundation zu machen, die gibt einen guten Überblick und dauert nicht zu lang (2 oder 3 Tage). Mal aus meiner Sicht gesprochen (da ich Service Manager bin), wie es bei uns funktioniert: Es gibt einen Service, der dem Kunden (Fachbereich) in einer gewissen zugesicherten Qualität (Durchlaufzeit, Performance, Verfügbarkeit, etc.) angeboten wird. Die Aufgaben des Service Managers sind bei uns nun folgende: - Sicherstellung, dass die zugesicherte Qualität (Service Level) eingehalten wird - Sicherstellung, dass der Service die Anforderungen der Fachbereiche erfüllt - Definition von Serviceprozessen - Eskalationsinstanz bei Prozessproblemen (Störung zu lange vorhanden, etc.) - Steuerung der Servicemitarbeiter (Incident Manager, Problem Manager, Change Manager, Problem Analyst, etc.) - ... Kurzum: Ich bin dafür verantwortlich, dass der Service dem Fachbereich zur Verfügung steht, egal was passiert. Steht der Service nicht zur Verfügung, bin ich derjenige, der dafür sorgt, dass sich das ändert. Hierfür delegiere ich Aufgaben und steuere die Servicemitarbeiter und kommuniziere mit Drittstellen. Jetzt als Beispiel die Aufgaben unseres Incident Managers (auszugsweise): - Zentraler Ansprechpartner für alle Belange im Incident Management unseres Services - Delegation von Störungsmeldungen an die technischen Spezialisten - Durchführung von qualitativen und quantitativen Ticketanalysen und dadurch: - Erkennen von Störungshäufungen zu Themengebieten Vielleicht macht das etwas klarer, dass man nicht alle diese Rollen in einen Topf werfen und gleichsetzen sollte... Viele Grüße, SoL
  21. Mal ein kurzes Feedback von mir : Ich mache selber nichts mehr in der Technikschiene. Ich bin nur noch am Planen, Kontrollieren, etc. Macht mir persönlich noch mehr Spaß und ich arbeite auch sicher nicht weniger als vorher
  22. Wie die anderen schon geschrieben haben: Such Dir ein Hobby, das dich ablenkt. Möglichst etwas ohne Computer und / oder verwandter Technik. Bei mir hilft beispielsweise gärtnern

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