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ComputaCenter


yakup187

Empfohlene Beiträge

Hallo erst mal :-)

Also ich hab die Suchfunktion benutzt und habe genug Themen zu CC gefunden, doch diese Gespräche gingen Hauptsächlich um die ausbildung dort.

Zur meinen Fragen jetzt....

- wie ist die Chance eine Stelle bei CC zu bekommen ohne die Ausbildung dort gemacht zu haben?

- Kann man bei CC auf einen fristlosen Vertrag hoffnung machen?

- wie ist die Bezahlung dort??? je nach verhandlungs geschick?

- welche Vorausetzungen werden verlangt?

- welche stellen kann ich als Ausgelernter FIAE bei CC anstreben?

ich selbst mache gerade die Ausbildung zum FIAE, und mache mir halt schon jetzt Gedanken da es zurzeit bei uns mit übernahmen schlecht aussieht.

Unsere Firma wird auch von CC betreut und ich habe auch mit CC Technikern gesprochen... die haben einen Geschäftsfahrzeug (Sprit wird bezahlt) auch für Privat Nutzungen und ich denke einen Gehalt ca. 1800 - 2100 Brutto oder lieg ich da falsch?

Viele Grüße

Yakup ^^

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Also ich kenne jemanden der dort vor kurzem angefangen hat. Er hatte schon ein wenig Berufserfahrung und mehrere Cisco Zertifikate und hatte alles ziemlich gut drauf. Arbeitet wohl im VoIP Bereich und verdient - kann hier leider keine Zahlen nennen - wohl ziemlich gut.

Lässt sich natürlich schwer sagen, ob es einfach oder schwer ist dort anzufangen, er hatte jedenfalls einen gut gefüllten Lebenslauf.

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  • 8 Monate später...

Also ich würde aus diversen Gründen nicht wieder hingehen.

War bei CC Praktikant und die Betreuung war nicht gerade die Beste.

Man wird mit Standardaufgaben betraut (die normalerweise jeder Mitarbeiter erledigen soll). Sobald ein Praktikant da ist, werden diese Arbeiten aber alle auf den Praktikanten abgewälzt. Und wenn man der einzige Praktikant ist, hat man schon meistens mehr als 100% zu tun.

Hat man Fragen an einen Mitarbeiter, heißt es meistens: "Ich habe keine Zeit!". Man sollte dann aber auch nicht auf den Monitor sehen, denn bestimmte Auktionshäuser sind schon wichtiger, als jemandem eine Frage zu beantworten oder etwas zu zeigen. (1 oder 2 Ausnahmen gab es aber auch, diese haben sich bemüht was zu zeigen und zu erklären, ist aber nicht die Regel).

Desweiteren wird man ein Produktivsystem ohne jeglich Einweisung gesetzt. Wenn man Kundenclients zerschiesst gibt es Ärger, macht man nichts gibt es auch Ärger. Normalerweise wird nach dem 4 Augenprinzip gearbeite, das heißt, es sollte immer ein zweiter Mitarbeiter drüber sehen. Passiert aber nur selten, da die Mitarbeiter alle keine Zeit haben....

Eine eigene Meinung sollte man auch nicht unbedingt haben bzw. nicht offen Kund geben. Gibt Ärger, wenn diese nicht mit der CC-Philosophie übereinstimmt.

Es gibt aber auch Positives, wo von sich andere Unternehmen durchaus was abschauen können:

Das Arbeitsklima ist sehr familiär. Der Kaffee kostenlos, das Essen billig. Es werden nach der Arbeit verschiedene Freizeitangebote angeboten, an der die Teilnahme zwar nicht Pflicht ist, es aber gern gesehen wird, wenn man daran teilnimmt.

Die Arbeitszeiten sind in der Regel sehr human. Es kann aber auch passieren, dass man auf Grund von Verträgen einen "24-Stunden-Dienst" hat. Hier wird aber in der Regel zwischen den Mitarbeitern durchgewechselt und man kann dies quasi auch im Home-Office erledigen.

Zur Bezahlung kann ich nichts sagen (ich kenn zwar die Löhne, gehört aber zum guten Ton, diese nicht Preis zugeben). Computacenter zahlt zwar für Ostdeutsche Verhältnisse durchaus ein gutes Gehalt, aber das Gehaltsgefälle zwischen Ost und West ist durchaus erheblich. (Man erhält für die gleiche Arbeit nicht unbedingt den gleichen Lohn) (hier sollte man mal die Lohntabelle im Internet recherchieren).

Die Gründe die für mich gegen CC sprechen, sind eindeutig die nicht gerade gute Betreuung, die Erwartung, dass man gleich alles kann, dass Mitarbeiter Ihre Aufgaben auf Praktikanten auslagern (und es ist nicht nur ein Mitarbeiter), der Zeitmangel von Angestellten was zu erklären, die eingeschränkte Meinungsfreiheit und diverse andere Sachen.

Sicherlich ist Computacenter ein großer Name in der Branche, aber es ist auch nicht alles so, wie man es nach Außen darstellt

Bearbeitet von walker1405
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Man stellt sich als Praktikant schon was anderes vor.

Es war nicht alles schlecht, aber bestimmt auch nicht alles gut.

Wenn man keine Zeit hat, Praktikanten zu betreuen, sollte man auch keine nehmen. Praktikum heißt praktische Erfahrung sammeln und nicht nur Standardaufgaben übernehmen, damit sie von anderen nicht mehr gemacht werden müssen....

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Man sollte sich aber auch vor Augen führen, dass ein Praktikant noch einmal etwas ganz anderes ist, als ein normaler Angestellter.

Bei einem Praktikanten würde ich als Dienstleister aber auch nicht unbedingt Schulungen o.ä. machen, sondern ihn entsprechend seinen Fähigkeiten einsetzen oder evtl mal mit einem Techniker mitschicken, der mehr Ahnung hat. Man bedenke dabei immer, dass ein Praktikant normalerweise nach x Monaten dann wieder weg ist und das erlangte Wissen mitnimmt.

Wie gut man bezahlt wird, hängt unter anderem auch davon ab, was man bereit ist zu leisten und wie gut man sich weiterbildet (teils auch mal privat durch Bücher oder Praxis). Wenn man die entsprechenden Qualifikationen hat, dann wird amn wohl auch an andere Sachen herangelassen.

Ich hatte schon öfter mit CC-Leuten zu tun, aber dass sie schlecht bezahlt würden habe ich dabei noch nie von ihnen gehört. Sie werden zwar nicht so top bezahlt, wie vielleicht bei bestimmten anderen grossen Firmen, aber CC ist auch ein Dienstleister und muss daher auch entsprechend mit den Preisen kalkulieren. Ich würde also eher sagen, man wird dort nach Leistung bezahlt. Wenn es einem zu wenig ist, dann muss man sich halt weiterbilden und ruthscht dann auch in höhere Lohnstufen rein.

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Man sollte sich aber auch vor Augen führen, dass ein Praktikant noch einmal etwas ganz anderes ist, als ein normaler Angestellter.

Bei einem Praktikanten würde ich als Dienstleister aber auch nicht unbedingt Schulungen o.ä. machen, sondern ihn entsprechend seinen Fähigkeiten einsetzen oder evtl mal mit einem Techniker mitschicken, der mehr Ahnung hat. Man bedenke dabei immer, dass ein Praktikant normalerweise nach x Monaten dann wieder weg ist und das erlangte Wissen mitnimmt.

Wie gut man bezahlt wird, hängt unter anderem auch davon ab, was man bereit ist zu leisten und wie gut man sich weiterbildet (teils auch mal privat durch Bücher oder Praxis). Wenn man die entsprechenden Qualifikationen hat, dann wird amn wohl auch an andere Sachen herangelassen.

Ich hatte schon öfter mit CC-Leuten zu tun, aber dass sie schlecht bezahlt würden habe ich dabei noch nie von ihnen gehört. Sie werden zwar nicht so top bezahlt, wie vielleicht bei bestimmten anderen grossen Firmen, aber CC ist auch ein Dienstleister und muss daher auch entsprechend mit den Preisen kalkulieren. Ich würde also eher sagen, man wird dort nach Leistung bezahlt. Wenn es einem zu wenig ist, dann muss man sich halt weiterbilden und ruthscht dann auch in höhere Lohnstufen rein.

Hab ja nicht gesagt, dass die Leute schlecht bezahlt werden. Der Lohn ist für Ostdeutsche Verhältnisse mit Sicherheit ein Top Lohn (im Angestelltenbereich). Aber die Spreizung zwischen Ost und West ist doch sehr hoch (macht schon so 30% aus). Und man kann es auch nicht mit unterschiedlichen Lebenshaltungskosten begründen, da diese im Osten im Vergleich mit den gezahlten Gehältern durch aus genauso oder höher sind. Im Osten wird nichts billiger, eher alles wesentlich teurer.

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