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FiSI Ausbildung 2011 danach studieren!?


Skywarrior

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Moin Leute,

Habe vor einigen Tagen die Zusage einer großen Bank für eine Ausbildung zum Fachinformatiker in Systemintegration bekommen. Die Ausbildung fängt, wie man vllt aus dem Threadtitel entnehmen kann, 2011.

Nun, ich habe mir den Rahmenlehrplan angeschaut und mit 2 Dozenten gesprochen, um schon im vorhinein mich einwenig drauf vorbereiten zu können ;).

Aber jetzt zu meiner Frage: ich bin 19 Jahre alt, und bekomme im Sommer 2011 meine erweiterte Mittlere Reife (ja, die "Erleuchtung" kam spät aber immerhin noch rechtzeitig sodass ich mir einen sehr sehr guten Ausbildungsplatz ergattern konnte) mit einem Notenschnitt zwischen 1,5 und 1,9. DIe Ausbildung dauert ja 3,5 Jahre; aufgrund der guten schulischen Leistung dachten wir eventuell an eine Verkürzung der Ausbildungsdauer auf 2,5 Jahre. Wollen aber nächstes Jahr erst die ersten Arbeiten und Klausuren sowei Ergebnise abwarten. Nun hab ich von einem Bekannten gehört, dass das Studieren ohne Abitur bzw Fachabitur jedoch mit abgeschlossener Berufsausbildung möglich sei!?

Kann mir da jemand was dazu schreiben!? Würde danach nämlich sehr gerne studieren weil ich selbst davon überzeugt bin, dass noch genug Potential in mir steckt.

Oder soll ich lieber während der Ausbildung auch mein Fachabitur nachholen!? Also quasi zusätzlichen Fachhochschulreifeunterricht!?

Hier mal eine PDF von meiner zukünftigen Berufsschule

http://www.bbs1-kl.de/fileadmin/user_upload/information/Infoblatt_FHR_Unterricht-23.10.2007.pdf

Hat wer Erfahrung darin?

Ich bedanke mich schon im vorhinhein für eure Bemühungen und verbleibe mit freundlichen Gruß,

Sky

Bearbeitet von Skywarrior
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Nun hab ich von einem Bekannten gehört, dass das studieren ohne Abitur bzw Fachabitur jedoch mit abgeschlossener Berufsausbildung möglich sei!?

Das stimmt pauschal nicht.

Oder soll ich lieber während der Ausbildung auch mein Fachabitur nachholen!? Also quasi zusätzlichen Fachhochschulreifeunterricht!?

Ja, da du zum einen nur so sicher sein kannst überhaupt an einer FH studieren zu dürfen und zum anderen dir dort hilfreiches Wissen für ein Studium vermittelt wird.

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Das stimmt pauschal nicht.

"pauschal"...wann kann man von diesem "Recht" dann Gebrauch machen!?

Ja, da du zum einen nur so sicher sein kannst überhaupt an einer FH studieren zu dürfen und zum anderen dir dort hilfreiches Wissen für ein Studium vermittelt wird.

Also dann doch eher die Fachabi-Variante!? Ich frag mich nur, wie das ablaufen soll. Unter der Woche bin ich ja 3 Tage im Betrieb, und 2 Tage in der Schule bis i.d.R. 16:30 Uhr. Wie bzw wann wird dann in den ergänzenden Fächern unterrichtet!?

Bearbeitet von Skywarrior
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"pauschal"...wann kann man von diesem "Recht" dann Gebrauch machen!?

Es kommt auf Bundesland an. Und jede Uni hat noch eigene Regeln/Tests. Ich würde mir das an deiner Stelle ersparen, wenn möglich. Du kannst dich für Details beim Kultusministerium des Bundeslandes erkundigen wo du studieren willst.

Also dann doch eher die Fachabi-Variante!? Ich frag mich nur, wie das ablaufen soll. Unter der Woche bin ich ja 3 Tage im Betrieb, und 2 Tage in der Schule bis i.d.R. 16:30 Uhr. Wie bzw wann wir dann in den ergänzenden Fächern unterrichtet!?

Frag deine Schule. Wahrscheinlich gibt es nach 16.30 Uhr Zusatzunterricht und Samstag vormittag.

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Also in Bayern kannst du nur dann ohne Abitur auf die FH wenn du die Meister Prüfung gemacht hast, die gibt es natürlich so nicht als FI aber sowas in der Art welches auch anerkannt wird, da musst du dann auf so eine Technik Schule gehen (weiß den Namen nemmer aber die Lehrer haben das so oft in der BS erwähnt) und dort dann nochmal 1-2 Jahre machen um dann in dieser Richtung in der FH studieren zu können.

also brauchst fast genauso lang wie als wenn du auf die BOS gehst.

Während der Ausbildung würde ich persönlich nicht die Fachhochschulreife nachholen. Viele Betriebe wollen auch das man sich voll auf die Ausbildung konzentriert. Einen Nebenjob erlauben zwar einige Betriebe aber der ist meistens nur Samstags. Für die FHR müsstest du jeden Tag min. 3-4 Std einplanen neben der Ausbildung und der normalen Schule, bei autodidaktischen lernen zB via Fernschule. Abendgymnasium oder ähnliches nehmen niemanden ohne abgeschlossene Berufsausbildung (oder min 5 Jahre Berufserfahrung) an (telefonisch nachgefragt). Und dort wären es sogar noch mehr Stunden ;)

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Ich weiß nicht, ob man es wirklich so auf die leichte Schulter nehmen sollte, neben der Ausbildung zum FiSi (welche meiner Meinung nicht geraden die einfachste Ausbildung ist) auch noch das (Fach-)Abi nachzuholen.

In Bayern kann man zum Beispiel nach der Ausbildung ein Jahr BOS anhängen und hat dann auch das Fachabi.

Ich kann da allerdings keine Erfahrungsberichte liefern, da ich mein Abi ganz klassisch an einem Gymnasium abgeschlossen habe ;)

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Für die FHR müsstest du jeden Tag min. 3-4 Std einplanen neben der Ausbildung und der normalen Schule, bei autodidaktischen lernen zB via Fernschule.

Mit 3-4 Stunden zusätzlich jeden Tag macht man nebenher ein Informatikstudium. Also übertreiben muss man auch nicht...

Die Berufsschulen bieten das nicht ohne Grund an. In 3 Jahren kann man nebenher locker die FHR machen - die Praxis liefert den Beweis, denn es machen ja sehr viele.

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Während der Ausbildung würde ich persönlich nicht die Fachhochschulreife nachholen. Viele Betriebe wollen auch das man sich voll auf die Ausbildung konzentriert. Einen Nebenjob erlauben zwar einige Betriebe aber der ist meistens nur Samstags.

Also ich möchte nicht unbedingt darüber diskutieren, was der Betrieb alles verbieten kann, aber prinzipiell ist es meine Sache ob ich an meinen geschätzten anderen 128 Stunden pro Woche lerne wie ein Blöder oder ob ich sie schlafend im Bett verbringe. Vorausgesetzt natürlich, dass die Arbeit (bzw. hier die Ausbildung) nicht darunter leidet. Warum sollte den Betrieben daran gelegen sein, dass man sich nicht weiterbildet neben der Ausbildung? Wer die Fähigkeiten und die Zeit dazu hat, wird damit in vielen Betrieben auf offene Ohren stoßen. In manchen Fällen wird man Skepsis ernten, aber letztlich ist das Sache des Auszubildenden.

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Danke für eure Antworten.

Das mit den täglich 3-4 Stunden "Lernen" halte ich ebenfalls für bisschen überzogen. Soviel lernen nicht mal Vollzeitstudenten! Das mit den Konsequenzen für den Betrieb und derren Erlaubnis, darüber habe ich nicht mal nachgedacht. Danke an dieser Stelle für den Denkanstoß. Ich denke aber, da die Sparkasse ja nach Bedarf ausbildet, dass sie sich eig. an meiner Idee erfreuen werden. Denn je höher der Bildungsgrad ist, umso besser kommt man durch die Ausbildung und ist am Schluss dementsprechen auch ein wichtiger bzw guter Mitarbeiter. Vor allem bietet die Sparkasse ein Dual-Studium an; wäre also für sie sehr Interessant, einen ausgelernten Lehrling der parallel dazu die FHR erworben hat an eine duale Hochschule zu schicken. Schließlich werde ich ja dann einiges an Erfahrung über das Unternehmen bzw der Bank haben und mit den Systemen, Verfahrenstechniken etc pp vertraut sein.

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Du hast schon die richtige Denkweise und eine gute Zielsetzung!

Zieh das durch, mit deinem guten Abschluss kannst du sicher auf 2,5 Jahre verkürzen und ich denke auch die FHR schaffst du während dessen. Wenn du dich dann nicht absolut dämlich anstellst solltest du eigentlich auf einem der "vorderen Plätze" für ein duales Studium sein.

Der Pass in die Spitze, in deinen Laufweg, ist gespielt, du musst das Ding jetzt nur noch machen :D

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3-4 Std lernen war incl der FHR eingerechnet also

du musst ja den kompletten Stoff den anderen Vollzeit in der Schule für die FHR mitbekommen nebenbei machen und das können durch aus 3-4 Std sein.

Und natürlich geht es den Betrieb was an. Weil das nebenbei zu machen kann deine (mal einfach ausgedrückt) 100% Funktionalität im Betrieb durchaus einschränken.

Es gibt soweit ich weiß BS die während der Ausbildung die FHR anbieten. Jedoch ist es in diesem Fall ja in die BS Zeit integriert :)

Ach und was mir gerade einfällt (ist zumindest in meiner BS so) es gibt verschiedene Arten von Verkürzer Klassen. Welche die direkt von Anfang an Verkürzen auf 2 Jahre. Dann die die später dazu stoßen. Und ab den 3ten Lehrjahr wenn du verkürzt darfst du in der ursprünglichen Klasse bleiben machst aber nur bis November und da dann bei der Winterprüfung mit.

Ich wills dir natürlich nicht schlechtmachen, ich find das eigentlich super das du das machen magst. Nur will ich dir klar machen das deine Freizeit in den nächsten Jahren etwas darunterleiden wird. (Vergleichbar wie Vollzeitarbeit und Abendgymnasium) Viele kommen damit nicht klar für die nächsten 2 Jahre ihre Freunde kaum sehen zu können etc, natürlich gibts Leute die das lockerflockig aus dem Handgelenk machen. Aber ich kenne dich ja nicht xd

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Nun hab ich von einem Bekannten gehört, dass das Studieren ohne Abitur bzw Fachabitur jedoch mit abgeschlossener Berufsausbildung möglich sei!?

Das ist richtig. Das ganze ist ein sogenanntes Probestudium. Wenn Du deine Ausbildung fertig hast und 2 Jahre gearbeitet hast kannst Du ein Probestudium in einem berufsnahen Bereich machen, welches je nach Studium 2 bis 3 Semester dauert. Wenn Du gute Leistungen hast kannst Du dein Studium ganz normal beenden, ansonsten wirst Du von der FH/Uni gegangen . . .

Zitat aus einer E-Mail, die ich von der Uni Koblenz erhalten habe, da ich mich ebenfalls hierfür interessiere:

Ihre Informationen sind soweit richtig. Die entsprechenden Regelungen sind für unsere Universität zentral bei den Studierendensekretariaten abgelegt. Es geht um "Hochschulzugang ohne Abitur". Ich gehe jetzt mal davon aus, dass Sie kein normales Abitur (Allgemeine Hochschulzugangsberechtigung) haben.

Die Bedingungen für eine Zulassung zu einem Studium ohne Abitur ist auf folgender Webseite beschrieben:

http://www.uni-koblenz-landau.de/studium/hochschulzugang-ohne-abitur

Wichtig ist dabei auch, dass die Berufstätigkeit nach der Ausbildung auch einen inhaltlichen Zusammenhang mit dem angestrebten Studiengang aufweist. Wenn Sie z.B. als Fachinformatikerin in einer Software-Entwicklungsabteilung gearbeitet haben, ist dies i.d.R. gegeben. Wenn Sie allerdings beispielsweise in einer "fachfremden" Abteilung, z.B. Verkauf oder Marketing eingesetzt waren, könnte dieser inhaltliche Zusammenhang nur schwer nachvollziehbar sein.

Hoffe es hilft Dir weiter :)
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Und natürlich geht es den Betrieb was an. Weil das nebenbei zu machen kann deine (mal einfach ausgedrückt) 100% Funktionalität im Betrieb durchaus einschränken.

Erzählst du deinem Betrieb auch, dass du heute Abend ins Kino gehst oder zweimal die Woche zum Fitnessstudio rennst? Sagst du auch, wenn du Inlineskaten fährst? Du könntest dich ja schließlich verletzen! Vielleicht schränkt dich der Besuch im Kino auch auf der Arbeit ein, weil du zu spät ins Bett gekommen bist oder du wegen des Sports platt bist? Wie viel von dem erlernten Wissen aus meiner Freizeit fließt in den Betrieb zurück? Bekomme ich eine bessere Vergütung, wenn ich deswegen plötzlich mehr zu leisten im Stande bin als es mir allein durch die Ausbildung möglich wäre? Kein Mensch wird "100% Funktionalität" bemessen können. Ein Zusammenhang zwischen Freizeit und Arbeit wird immer vorhanden sein, egal wie die konkrete Ausgestaltung der Freizeit aussieht. Freizeit ist und bleibt aber Freizeit, Punkt. Es müsste schon zu erheblichen Leistungseinbrüchen kommen, bevor der Betrieb ein begründetes Interesse an deinen Freizeitaktivitäten anmelden kann (von Ausnahmen abgesehen).

Es könnte aus gewissen Gründen sinnvoll sein, dem Betrieb früher oder später davon zu erzählen (z.B. weil es einen organisatorischen Konflikt gibt oder man sich Unterstützung durch den Betrieb erhofft). Für manche ist es vielleicht auch befreiend, wenn sie mit offenen Karten spielen können. Aus vorauseilendem Gehorsam braucht man das aber nicht zu beichten.

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Das ist richtig. Das ganze ist ein sogenanntes Probestudium. Wenn Du deine Ausbildung fertig hast und 2 Jahre gearbeitet hast kannst Du ein Probestudium in einem berufsnahen Bereich machen, welches je nach Studium 2 bis 3 Semester dauert. Wenn Du gute Leistungen hast kannst Du dein Studium ganz normal beenden, ansonsten wirst Du von der FH/Uni gegangen . . .

Zitat aus einer E-Mail, die ich von der Uni Koblenz erhalten habe, da ich mich ebenfalls hierfür interessiere:

Hoffe es hilft Dir weiter :)

Vielen Dank, hat mir wirklich sehr geholfen =). Ich werde mich diesbezüglich erkundigen und mich dann entscheiden; habe ja noch ein wenig Zeit bis die Ausbildung beginnt. Im wievielten A. Jahr bist Du denn?

Auch danke an alle anderen =)

@Lordy: jop, "fit 4 future" sagte mein Informatiklehrerin. Um ehrlich zu sein habe ich auch keine Zweifel dran, dass ich das "locker" schaffen könnte; man(n) muss jedoch "locker" auf definieren ;). Habe nächste Woche ein Termin, werde ich dann dort mal mit dem Direkto besprechen und seine Meinung einholen dass ich mir ein genaueres Bild vom Ausmaß des Lernens machen kann.

Haudi Ho und Ciao =)

Sky

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Also ich werde nächstes Jahr auch meine Ausbildung als FISE mit 16 Jahren starten, wobei mir der Betrieb auch geraten hat, das Fachabi nebenbei zu machen, da man eben 3 Jahre Zeit hat. Danach könnte ich entweder in den Betrieb gehen oder weiter studieren. Aber die Entscheidung liegt eben bei dir, da du mit 19 Jahren natürlich schon einiges mehr an Erfahrung hast. :)

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Hey ich habe dieses Jahr meinen Abschluss als FIAE (da ich verkürzt habe),

nun dein Thred ist interessant ich selbst habe während meiner 2,5 Jahre Ausbildung die Abendschule besucht bzw. Besuche sie und schließe sie hoffentlich im Mai mit Fachhochschulreife ab.

Ich muss sagen du solltest dir gewiss sein das das kein Zuckerschlecken ist aber es formt und du kannst stolz sein wenn du es packst.

Ich hatte Glück bislang meine Schulischen Noten sind gut genug und ich erwähne ebenfalls ab nächstem Wintersemester ein Studum, da ich finanziell nicht so gut "bedient" bin habe ich mich hier um Duale-Studienplätze bemüht. Was du rausfinden solltest ist die Richtung in der es weitergehen soll also was du genau Studierst mein Drang ist die Wirtschaft ergo Wirtschaftsinfo.

Naja leider ist nicht alles Gold was glänzt und so musste ich mich vor wenigen Wochen von meinem Ausbildungsbetrieb vorzeitig trennen zum Glück gabs Hilfe von der IHK und ich darf meine Prüfung im vollem Umfang durchziehen. Was ich damit sagen will versuch dir nicht zuviel aufzuhalsen klär es ab bevors deinem Betrieb nihct passt.

Berufsschule stand ich trotz zusätzlicher Belastung noch auf 1,1 was aber leider nicht viel aussagt und Fachabi Abendschule solide 2,3 wobei ich dieses Jahr hoffe nen Sprung zu machen von 0,5 wäre Klasse!

Mach das was du vorhast und Hau rein!

Achja die Ausbildung dauert eigentlich keine 3,5 Jahre sondern 3 Jahre!

viele Grüße

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Vielen Dank, hat mir wirklich sehr geholfen =). Ich werde mich diesbezüglich erkundigen und mich dann entscheiden; habe ja noch ein wenig Zeit bis die Ausbildung beginnt. Im wievielten A. Jahr bist Du denn?

Ich bin jetzt im zweiten Lehrjahr.

Aber ich kümmer mich lieber etwas zu früh um meine Zukunft,

als dass ich später da stehe und "nichts" machen kann, weil

ich irgendwann irgendwo rumgetrödelt habe . . . :)

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