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IT_Systemkaufmann Weiterbildungsmöglichkeiten


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Hallo,

ich habe hier in diesem Forum schonmal einen Thread eröffnet mit einem ähnlichen Inhalt.

Ich bin zurzeit bei der Bundeswehr und möchte mich nebenberuflich Weiterqualifizieren.

Ich bin gelernter IT-Systemkaufmann.

Habe diverse Microsoft kurse besucht im Bereich Server.

Ich habe auch den ITIL V3 Foundation Kurs besucht.

Nun möchte Ich gerne wissen was es für weiter möglichkeiten gibt um sich weiterzubilden oder was eben sinnvoll ist. Auf der InternetSeite der Agentur für Arbeit (KursNet) findet man zwar einiges aber eben nicht Spezifisch etwas.

In Zukunft würd ich gern was im Bereich IT-Leitung (Gruppenleitung etc.) machen.

Ich besitzte zwar IT-Kenntnisse da ich momentan als Netzwerk-Admin eingesetzt bin, möchte aber in zukunft doch dies den wirklichen Fachleuten überlassen. Ich habe mir etwas in die Richtung zwischen IT und Betriebswirtschaft gesucht.

Zeit für weiterbildungen habe ich bis mitte 2013 und finanzielle Mittel stehen mir auch genügend zur verfügung.

Wenn mir jemand einen Rat/Tipp geben könnte wäre ich sehr dankbar.

Wenn möglich bitte auch mit diversen Anbietern versehen.

Danke Danke Danke

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Das wäre eventuell was für dich: Operative Professional

Speziell das könnte interessant sein:

Mit der Qualifizierung als OP haben die Soldaten, die in der Verwendung der IT Technik eingesetzt sind, die optimalen Voraussetzungen um ihre Aufgaben und IT – Projekte bei der Bw durchführen und überwachen zu können. Des Weiteren bietet die Ausbildung zum OP für Soldaten die in das zivile Berufsleben zurückkehren viele interessant berufliche Möglichkeiten.

Für die Zulassung zum Berufssoldaten ist dieser Lehrgang nicht notwendig.

Die Soldaten haben an zahlreichen militärischen Standorten die Möglichkeit sich zum Operativen Professional ausbilden zu lassen.

Bisher wurde unter anderem in folgenden Standorten ausgebildet: München, Bad Frankenhausen, Veitshöchheim, Schwerin, Hof, Karlsruhe, Berlin, Mölln (Hamburg), Leipzig, Mainz Hannover und Hilden.

Bearbeitet von bigvic
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Der OP ist für Teilzeit konzipiert. Man brauch ja für sein Abschlussprojekt auch ein Unternehmen. Schau einfach mal bei der Website einer IHK in deiner Nähe - die bieten diese Weiterbildungen an.

"Anerkannt in der Wirtschaft" ist relativ. Manche Unternehmen kennen und schätzen diesen Abschluss, manche kennen ihn noch garnicht. Mir ist keine Umfrage bekannt, die ein objektives Bild zeichnet. Fakt ist, dass es ein öffentlich-rechtliche IHK-Fortbildungsabschlüsse ist (also ähnlich wie eine Ausbildung) und die IHK ihn als DIE IT-Fortbildung positioniert. In etwa wie man nach dem Kfz-Mechaniker den Kfz-Meister macht, dass trifft es wohl am ehesten. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung bewirbt es sogar mit "Bachelor"-Ebene - klick. Ob das so optimal ist sei mal dahingestellt (kritische Meinungen dazu findest du genug im Forum).

Aber selbst wenn es mal ein Unternehmen geben sollte, dass die Weiterbildung noch nicht kennt, dann man das ja erklären und aufzeigen was man dadurch für Fähigkeiten erlernt hat. Und denk dran: Alle IT-Berufe haben vor 10 Jahren aus dem Nichts angefangen und sind heute etabliert. ;)

Bearbeitet von bigvic
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Gast Fernstudent
Aber ist der OP denn auch anerkannt in der Wirtschaft ?

Ich würde sagen: Nein!

Auch wenn die IHK werbewirksam versucht, den Titel bekannt zu machen, fristet dieser ein absolutes Schattendasein. Diese Weiterbildung sortieren wohl viele Firmen irgendwo zwischen abgeschlossener Ausbildung und einem Vordiplom ein. Das vermittelte Wissen mag ganz nett sein aber der erhoffte Aufstieg dürfte dir in der Regel verwehrt bleiben, wenn du auf dem Arbeitsmarkt mit Akademikern konkurrierst.

In Zukunft würd ich gern was im Bereich IT-Leitung (Gruppenleitung etc.) machen.

Ich besitzte zwar IT-Kenntnisse da ich momentan als Netzwerk-Admin eingesetzt bin, möchte aber in zukunft doch dies den wirklichen Fachleuten überlassen. Ich habe mir etwas in die Richtung zwischen IT und Betriebswirtschaft gesucht.

IT & Betriebswirtschaft + IT-Leitung hört sich nach einem Fernstudium zum Dipl. Wirtschaftsinformatiker (FH) bzw. Bachelor of Science an. Das kollidiert jedoch mit deinem Zeitrahmen, da du in diesem Fall frühestens 2014 fertig wirst. Dafür besitzt du anschließend einen akademischen Abschluss, der dich lebenslang begleitet und der sehr oft eine Eintrittskarte für den Bereich IT-Leitung ist.

Eine große Stufe darunter findest du den Staatlich geprüften Betriebswirt, Fachrichtung Wirtschaftsinformatik. Hier passt auch fast das Zeitintervall, bis 2013 kannst du fertig werden, wenn du dich auf das Wesentliche konzentrierst. Die Weiterbildung läuft z.B. beim Anbieter SGD nebenberuflich ab. Du erhältst Lernmaterial, arbeitest diese durch, schickst Hausaufgaben ein, absolvierst drei zweiwöchige Seminar und schreibst anschließend deine Abschlussarbeit. Zusätzlich bekommst du, wenn nicht schon vorhanden, die Fachhochschulreife. Bei SGD kannst du auch im Preis noch etwas handeln (~10%), bekommst Meister BAföG (~30%) und kannst den Rest von der Steuer absetzen.

Mit einem Studium bist du in der Regel deinem Ziel "IT-Leitung" näher als mit dem Staatlich geprüften Betriebswirt.

Grüße

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Also um meine Situation zu verdeutlichen : Jetzt bis 06/2013 kann ich mir Weiterbildungsmöglichkeiten raussuchen. Ab 06/2013 bis 10/2017 bin ich komplett freigestellt von der Bundeswehr. Wenn ich ab 06/2013 eine Weiterbildung etc machen bekomme ich Übergangsgebührnisse in form von 90% meines Gehalts.

Gibt es eine Meinung zum IT-Betriebswirt ? Wirtschaftsinformatik hört sich zwar gut an, allerdings bin ich Programmieruntauglich :-) Und ich habe des öfteren schon gehört das ein Anteil an Programmierarbeit verankert sein soll in dieser Ausbildung.

So da jetzt meine Situation vielleicht ein bisschen aufgeklärter sein sollte, bitte ich nochmals um Vorschläge.

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Wirtschaftsinformatik hört sich zwar gut an, allerdings bin ich Programmieruntauglich :-) Und ich habe des öfteren schon gehört das ein Anteil an Programmierarbeit verankert sein soll in dieser Ausbildung.

Daran würde ich es nicht scheitern lassen. Der Anteil ist so gering, dass man sich nicht lange auf den Hosenboden setzen muss um ein passables Ergebnis zu erreichen. Wenn es um das Studium geht: kurz reinklotzen bei den Grundlagen und dann wird die Sache schon viel entspannter. Würde das machen oder wenn das nicht geht den angesprochenen OP. Scheint eine sehr gute Möglichkeit zu sein.

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Nimm es mir nicht übel, aber wenn du 4 Jahre "frei" hast und dabei den Gehalt zu 90% weiter erhälst, würde ich dir auch zu einem Studium in egal was raten.

Der OP hat halt den Vorteil, dass du ihn neben einer Vollzeit-Stelle schaffen kannst (auch wenn es natürlich ein entsprechender Zusatzaufwand ist).

Sieh es so: Du befindest dich mit deinem Luxus-Problem in einer Win-Win Situation :D

Bearbeitet von SoL_Psycho
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Ausbildung + 3 Jahre Berufserfahrung = Zulassung zum Studium durch Zulassungsprüfung oder einfacher Studienbeginn (Stichwort: kaltes Wasser). Und aus dem Fernstudium kannst Du jederzeit an eine Präsenzuni/FH wechseln und Dir deine Scheine ggf. anrechnen lassen (das aber obliegt dann dem Prüfungsamt).

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Stimmt, die Bundeswehr ist kein richtiges Berufsleben ;-)

Im ernst: man ist nie zu alt. Ich würde Dir ein Fernstudium empfehlen, falls Du es Dir zutraust. Da kannst Du arbeiten *und* studieren. Ich muss aber dazu sagen, dass ich voreingenommen bin, da ich selbst ein Fernstudium absolviere und hochzufrieden bin (wie man an den ganzen Werbeposts von mir im Forum sehen kann).

PS: ich bin älter als Du und die meisten meiner Mitstudenten sind zwischen 35+, wie ich auf einem Studientag feststellen durfte.

Und falls es absolut kein Fernstudium sein soll, dann ab an die Präsenz-FH und Gas geben. In 3 Jahren bist Du mit dem BSc raus und kannst dann nebenberuflich deinen Master draufsetzen (die Option mit der Promotion direkt nach dem BSc lasse ich mal raus). Es ist einfach der höchst erreichbare Abschluss, den man bekommen kann (vom Dr. und Prof. mal abgesehen). Warum sich mit weniger zufrieden geben wenn man die Chance (und die Lust dazu) hat?

Es gibt jedoch Leute, für die ist ein Studium absolut nichts. Und viele haben auch etwas erreicht ohne studiert zu haben. Es ist also kein Muss, aber ein nice to have wie ich finde.

Bearbeitet von Kwaiken
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Danke schonmal.

Jetzt bräuchte ich noch konkret mal einen Plan was mich nach vorne bringt die nächsten 2 Jahre.

Wie gesagt ich kann jetzt bis 06/1013 eine Weiterbildung machen, berufsbegleitend/fernunterricht.

Kapital hab ich um die 9000 Euro zur verfügung. Was empfehlt ihr mir denn jetzt für die nächsten 2 Jahre ?

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Problem an dem Zeitplan ist das ich nur 2 Jahre Zeit habe und der Betriebswirt sowie der Bachlor ja ca 3 Jahre gehen.

Ich informier mich auch selbstständig bei der Arbeitsagentur unter KurseNet aber da findet man auch nicht viel sinnvolles.

Na Gott sei Dank das wir hier nicht bei der Bundeswehr sind ;-)

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Wie lange warst Du bei der Bundeswehr? Irgendwie lässt die Diskussion hier etwas um die Ecke denken und Eigeninitiative deinerseits vermissen, wie ich finde. Alles verlernt in der Zeit beim Bund? :-) Mal abgesehen davon, dass Du das BSc Studium auch schneller abschließen kannst, oder das anschließende Jahr einfach im Fernstudium machen könntest, kannst Du Dir anerkannte Lehrgänge/Zertifikate (MS, ITIL, Cisco, RHCE, CISSP, CEH, ...) suchen, die in deinen zeitlichen Rahmen passen. Google ist dein Freund. Oder wartest Du auf irgendeinen Befehl eine vorgegebene Marschrichtung?

Ich weiss ja, dass eigenständiges Denken beim Bund verboten ist. Aber nun bist Du in der freien Wirtschaft und solltest dass schleunigst lernen.Sonst hilft Dir auch kein Zertifikat :-)

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Gast Fernstudent

Hallo,

hier meine Überlegung:

Du schreibst dich jetzt für ein Fernstudium an einer Hochschule ein und bis zu deiner Entlassung in zwei Jahren solltest du neben rund 50% deiner Scheine auch drei bis vier relevante Zertifikate (Microsoft, CISCO, ITIL, ...) für dein zukünftigen Arbeitsbereich besitzen. Nun wirst du bei der Bundeswehr entlassen und suchst dir ein gutes Unternehmen aus, bei welchem du später arbeiten möchtest. Dort arbeitest du vorerst als Werkstudent neben deinem Fernstudium und schreibst dann dort noch deine Abschlussarbeit.

Das Unternehmen sollte wissen, dass du eine Festanstellung anstrebst. Nach den ersten paar Monaten sollte dir klar sein, ob man dich nur als günstigen Praktikanten eingestellt hat oder ob man dich richtig einlernt. Zur Not kannst du immer noch wechseln.

Viele Firmen sind dankbar, wenn sie nicht schon nach zwei Bewerbungsgesprächen eine Person zum vollen Gehalt einstellen müssen sondern diese Person zuerst besser kennen lernen und vor allem sehr günstig einarbeiten können.

Das ist dein Vorteil, den du ausspielen kannst.

Ein Vollzeitstudium würde ich an deiner Stelle eher nicht mehr machen. Mit 31 gehört man eben schon zu den Älteren und konkurriert dann mit Leuten, die 10 Jahre jünger sind. Die sind zwar alle noch grün hinter den Ohren aber ... hier gibt es viele Vor- und Nachteile.

Ebenso kannst du den Vorschlag ignorieren, dass man zum Bachelor in Etappen kommt. Das mag zwar möglich sein, der Bachelor wird aber nicht überall anerkannt.

Grüße

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Etwas Selbstständigkeit ist hier schon gefragt, sind ja nicht bei der Bundeswehr [...]

Alles verlernt in der Zeit beim Bund? :-) [...]

Ich weiss ja, dass eigenständiges Denken beim Bund verboten ist. [...]

Ah, da hat sich doch jemand erbarmt das Denken zu übernehmen. Sie können wegtreten, Soldat

Müssen die klischeehaften Provakationen in jedem einzelen Post von dir sein? Ich denke nicht!

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Ach komm, das schrie doch danach. Hier wurden so viele Tipps gegeben und trotzdem wird nach einer Step-by-Step Anleitung für die Lebensplanung gefragt ohne sich vorher einfach mal hinzusetzen, sich die Möglichkeiten aufzuschreiben und sich mal kurz schlau zu machen und ggf. etwas um die Ecke zu denken (siehe den Post von Fernstudent, da käme man ohne lang zu überlegen problemlos auf die selbe Idee).

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Gast Fernstudent
Müssen die klischeehaften Provakationen in jedem einzelen Post von dir sein? Ich denke nicht!

Meinst du die teilweise Ironie, die Kwaiken oft durch einen Smiley gekennzeichnet hat?

Oder meinst du die Aussagen von Kwaiken, die ich als ehemaliger Wehrdienstleistender nachvollziehen kann?

Schade, dass du Kwaiken hier anmahnst, aber nicht seine permanent hilfreichen Beiträge zu schätzen weißt.

Ach komm, das schrie doch danach. Hier wurden so viele Tipps gegeben und trotzdem wird nach einer Step-by-Step Anleitung für die Lebensplanung gefragt ohne sich vorher einfach mal hinzusetzen, sich die Möglichkeiten aufzuschreiben und sich mal kurz schlau zu machen und ggf. etwas um die Ecke zu denken (siehe den Post von Fernstudent, da käme man ohne lang zu überlegen problemlos auf die selbe Idee).

Du vergisst den Faktor Mensch ;-)

Was für dich selbstverständlich ist, auf das können andere vielleicht nicht kommen. Du bist fit in Sachen Lebensplanung, ein anderer ist vermutlich fitter als du in anderen Sachen.

Grund: Er hat sich bisher mit A beschäftigt, während du dich mit B beschäftigt hast.

Grüße

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