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FI Angebot für Studienabbrecher bei IHK Aachen


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Hi,

habe eben den Spiegelartikel gelesen ...

Plan B für Studienabbrecher: Beinahe-Akademiker, fangfrisch von der Uni - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - KarriereSPIEGEL

.. und anscheinend gibt es in Aachen für Studienabbrecher eine Möglichkeit den FI in 18 Monaten zu machen.

Dass die Chancen für "frische" Abbrecher in der IT-Branche noch immer so gut sind, bezweifelt Heinz Gehlen von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen. Darum hat er, zusammen mit IT-Firmen der Region und der Berufsschule, eine Ausbildung speziell für Studienabbrecher geschneidert: zum Fachinformatiker in 18 Monaten statt drei Jahren.

Vielleicht bieten das auch andere IHKs an? Einfach mal nachfragen, wenn ihr in dieser Situation seit.

Ansonsten ist der Artikel auch sehr informativ. Interessant finde ich auch diese Aussage:

Frank-Jürgen Weise, Chef der Bundesagentur für Arbeit, findet deutsche Unternehmen "zu zertifikatsgläubig". Sonst würden sie mehr Studienabbrecher einstellen, denn die brächten das nötige Rüstzeug für viele Fachaufgaben mit. Schon heute besetzen sogar Absolventen der MINT-Fächer (Mathe, Informatik, Natur- und Technikwissenschaften) viele Positionen, für die gar kein Abschluss notwendig wäre, ergab eine Studie des Bundeswirtschaftsministeriums.

Das entspricht wohl die Erfahrung vieler aus der Praxis und wenn jemand dies Studie des Bundeswirtschaftsministeriums parat hat, wäre ich über den Link dankbar.

ciao,

vic

Bearbeitet von bigvic
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Die "externe Prüfung" zum FISI / FIAE gibts doch bei jeder IHK, oder? (ca. 6 Jahre Berufserfahrung erforderlich, vermute ich).

Was zahlen denn die Firmen für eine Mitarbeit während der 18 Monate?

Wieviel ist man überhaupt im Betrieb?

Muss mann sich verpflichten, beim ausbildenden Unternehmen x Monate/Jahre zu bleiben (sowas wollen Firmen ja gern, wenn die "in Mitarbeiter investieren" - auch außerhalb der IT-Berufe)?

Fragen über Fragen...

EDIT(1): http://www.aachen.ihk.de/produktmarken/bildung/Ausbildung/Ausbildungsberatung/1414086/Karriere_fuer_Studienabrecher_mit_SWITCH.html beantwortet Frage 2 (fast): "Die wöchentlichen zehn Unterrichtsstunden werden sich je nach Bedarf entweder auf einen Tag oder auf einen Vormittag und einen Abend verteilen"

EDIT(2): Flyer unter http://www.aachen.ihk.de/linkableblob/1399644/.3./data/switch_flyer-data.pdf sagt: Nur FI-AE, keine FI-SI.

Bearbeitet von ToFe
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Die "externe Prüfung" zum FISI / FIAE gibts doch bei jeder IHK, oder? (ca. 6 Jahre Berufserfahrung erforderlich, vermute ich).

4,5 Jahre ... aber wenn dein Studium abbrichst hast 0 Jahre. Und was machst dann? Erst 4,5 Jahre ohne Abschluss jobben und dann die externen Prüfung machen ist wohl nicht was man will. Darum gehts.

Danke für den Link.

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Äh, Aachen ist nicht gerade das IT-Mekka Deutschlands (ausser Computacenter und ELSA - eine andere ELSA, als manche hier noch kennen) ist mir kein IT - Unternehmen dort bekannt --- Warum ist das "Thema" nicht schon vor 5 - 10 Jahren in München oder Hamburg oder oder aufgekommen?

Ich habe nichts gegen das Angebot, a) aber nicht jeder Studienabbrecher will FI-AE werden B) ist die Finanzierung noch nicht klar

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Äh, Aachen ist nicht gerade das IT-Mekka Deutschlands (ausser Computacenter und ELSA - eine andere ELSA, als manche hier noch kennen) ist mir kein IT - Unternehmen dort bekannt

Och in der Aachener Region gibt es schon ein paar mehr. Hier mal ein IT "Verein" in Aachen Im Süden Deutschlands sind es sicherlich mehr, aber die Abbrecherquote an der RWTH Aachen im Bereich Informatik ist auch nicht gerade klein.

Gruß Pönk

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und anscheinend gibt es in Aachen für Studienabbrecher eine Möglichkeit den FI in 18 Monaten zu machen.

Was ist daran jetzt besonders? Verkürzung aufgrund von Abitur auf 24 Monate Ausbildungszeit ist für einen Studienabbrecher auf Antrag bei normalerweise jeder IHK möglich. Vorzeitiges Zulassen zur Prüfung aufgrund guter Leistungen auch, macht bei mir 24-6=18 Monate Ausbildung in nem ganz normalen Betrieb.

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Verkürzung aufgrund von Abitur auf 24 Monate Ausbildungszeit ist für einen Studienabbrecher auf Antrag bei normalerweise jeder IHK möglich. Vorzeitiges Zulassen zur Prüfung aufgrund guter Leistungen auch, macht bei mir 24-6=18 Monate Ausbildung in nem ganz normalen Betrieb.

Das klingt für mich wie das Abiturienten-Programm im Einzelhandel. In kürzester Zeit den Einzelhandelskaufmann machen und den Handelsassistenten oder ähnliches drauf satteln. Statt Berufsschule dann die Akademie Handel besuchen.

Jetzt wird so etwas ähnliches für Studienabbrecher und die IT-Berufe in den unterschiedlichen Bundesländern (hier NRW und BaWü) auch eingeführt, und man erhofft sich so mehr Fachkräfte am Ende zu haben.

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  • 2 Wochen später...
Gast Gesperrt_61948
4,5 Jahre ... aber wenn dein Studium abbrichst hast 0 Jahre. Und was machst dann? Erst 4,5 Jahre ohne Abschluss jobben und dann die externen Prüfung machen ist wohl nicht was man will. Darum gehts.

Danke für den Link.

Absoluter Quatsch!

Ein Studienabbrecher kann in Aachen genauso wenig eine FiSi Ausbildung mehr oder weniger verkürzen als an jeder anderen IHK. Wenn man Abi hat und über 21 Jahre alt ist, kann man eine 3 jährige Ausbildung in NRW immer auf 18 Monate verkürzen. Das geht bei jeder IHK. In Aachen hat man nur die Berufsschulzeit in einem bestimmten Projekt dementsprechend angepasst.

Mit der externen IHK Prüfung hat das rein gar nichts zu tun.

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Wenn man Abi hat und über 21 Jahre alt ist, kann man eine 3 jährige Ausbildung in NRW immer auf 18 Monate verkürzen.

Rechtlich geht das (wobei mir das mit den 21 Jahren neu ist .. wo steht das? Soweit ich weiss, kann das JEDER Abiturient. Das mit den 21 Jahren in NRW ist ein "oder"-Kriterium und kein "und". KLICK.), aber es ist und bleibt eine AUSNAHME-Regelung, der IHK und Betrieb zustimmen müssen. Darauf hat man nur bedingt Anspruch. Ebenso gibt es Leistungsanforderungen. Insofern ist deine Aussage mit man "kann immer auf 18 Monate verkürzen" Quatsch.

Linktipp: http://www.azubi-azubine.de/mein-recht-als-azubi/verkuerzung-verlaengerung-der-ausbildung.html

Und ich behaupte jetzt mal, dass Unternehmen die eine strukturierte und einheitliche Ausbildung mit einer gewissen Qualitität anbieten, einer solchen Verkürzung nicht zustimmen werden und entsprechend die Azubis die darauf bestehen nicht einstellen. Hinter einer Ausbildung steht ja (hoffentlich) ein Konzept und das kann man nicht mal eben für einen Sonderwunsch komplett über den Haufen werfen und in der Hälfte der Zeit durchziehen. Daher halte ich so ein zugeschnittes Projekt für diese Sonderfälle für eine gute Sache.

Mit der externen IHK Prüfung hat das rein gar nichts zu tun.

Informiere dich bitte erst. z.B. einfach nur mal die FAQ zu dem Projekt: http://www.finish-it.info/faq/ lesen ...

Was ist das Ziel von Finish IT?

Zum einen berät Finish IT Interessierte über die notwendigen und eventuell noch fehlenden Voraussetzungen, um an der Abschlussprüfung zum/r Fachinformatiker/in als „Externe“ nach § 45 Abs. 2 BBiG teilzunehmen

Zum andern initiiert Finish IT neue berufsbegleitende Qualifikationsgänge zur Vorbereitung auf die Externenprüfung in einem IT-Beruf.

... dann können wir weiter diskutieren.

Bearbeitet von bigvic
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Und ich behaupte jetzt mal, dass Unternehmen die eine strukturierte und einheitliche Ausbildung mit einer gewissen Qualitität anbieten, einer solchen Verkürzung nicht zustimmen werden und entsprechend die Azubis die darauf bestehen nicht einstellen. Hinter einer Ausbildung steht ja (hoffentlich) ein Konzept und das kann man nicht mal eben für einen Sonderwunsch komplett über den Haufen werfen und in der Hälfte der Zeit durchziehen. Daher halte ich so ein zugeschnittes Projekt für diese Sonderfälle für eine gute Sache.

Und ich behaupte einfach mal, dass zwischen Studium und Ausbildung WELTEN liegen und ein exmatrikulierter Student, der nur durch die Rauswurffächer ala Mathe geflogen ist einen Bruchteil der Zeit benötigt, um die Ausbildungsinhalte aufnehmen zu können, hatten wir im anderen Thread ja schon, 3 Jahre sind für das was da eigentlich vermittelt werden soll und was vor wenigen Jahren noch ungelernte ohne Ende ausgeführt haben bzw. immer noch tun (Uniabsolventen kannst Du in der Hinsicht ja durchaus als ungelernt betrachten, sie schaffen es trotzdem), einfach für viele Menschen zu viel.

Betrachtet man die Ausbildungsinhalte und die Vorlesungsinhalte, so wirst Du bemerken, dass z.B. die Grundlagen der Programmierung in 1 Semester an den meisten Unis abgehandelt werden, in der Ausbildung plant man dafür allein in der Schule alle 3 Jahre mit ein und normalerweise sollte zusätzlich im Betrieb ja auch noch ne Ausbildung stattfinden in der Richtung, dumm nur, dass die meisten wohl in den 6 Monaten beim Studium dann trotzdem mehr gelernt haben, genauso wie in anderen Fächern (Rechnungswesen mal nur als weiteres Beispiel).

Geht man jetzt von entsprechenden Prüfungsvorleistungen und Wissen aus (was sich ja durchaus prüfen lässt), sehe ich für die Ausbildung kein großes Problem bekannte Sachen zwar dennoch im betrieblichen Umfeld anzusehen, aber es ist nunmal zeitlich gesehn ein extremer Faktor, ob ich jemanden nur in etwas kurz einarbeiten muss, oder ihn/sie komplett neu für ein Themengebiet anlernen muss, dementsprechend kann der Ausbildungsplan ja durchaus eventuell sogar individuell gekürzt werden und es kommt am Ende nach wie vor eine fundierte Ausbildung heraus.

Dafür benötigt es aber in meinen Augen dennoch kein gesondertes Projekt.

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@Wuwu

1) Du gehst von einem einzigen Szenario aus (=> Abbruch wg. Siebfach). Es gibt aber viele Abbruchgründe und Zeitpunkte.

2) Zum Thema Welten ... siehe http://www.fachinformatiker.de/it-arbeitswelt/149500-programmierprojekte.html

Man sollte nicht immer mit Extremen vergleichen. Es bringt nichts ständig die Ausbildung als Deppenveranstaltung hinzustellen und das Studium als heiligen Gral der letzten Weisheit. Beides hat seine Berechtigung, auch wenn es in der IT ein sehr grosse Schnittmenge gibt, was zwangsläufig zu Reibereien auf dem Arbeitsmarkt führt - daher ja auch die Stutenbissigkeit auf beiden Seiten.

3) Es gibt neben den Prüfungsanforderungen und Rahmenlehrplan der IHK noch deutlich mehr was man in einer guten Ausbildung lernt. Wenn man verstanden hat, dass das nur die Mindestanforderungen sind um eine gewisse Qualität bzw. Standard zu erreichen, dann ist man schon einen Schritt weiter. Das sehen aber viele - vor allem Kritiker hier - nicht, für die zählt nur der Abschluss => Dienst nach Vorschrift. Oder in Unisprache: Hauptsache man hat den Schein bzw. die Credit Points (was auch wieder zu 2) passt).

Wie gesagt, ich würde als Unternehmen mein Ausbildungskonzept für so einen Sonderfall nicht über den Haufen werfen.

Bearbeitet von bigvic
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Die mathematischen Siebfächer sind bei den meisten FHs und Unis gleich am Anfang dran. Ausnahme bildet die theoretische Informatik, an der man zu einem beliebigen Zeitpunkt noch scheitern kann (auch wenn man den Kurs möglichst frühzeitig hinter sich bringen sollte).

Ansonsten stimme ich bigvic zu: viele brechen das Studium einfach früh ab weil der theoretische Kram einfach nicht das ist, was sie machen wollen.

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@Wuwu

1) Du gehst von einem einzigen Szenario aus (=> Abbruch wg. Siebfach). Es gibt aber viele Abbruchgründe und Zeitpunkte.

2) Zum Thema Welten ... siehe http://www.fachinformatiker.de/it-arbeitswelt/149500-programmierprojekte.html

Man sollte nicht immer mit Extremen vergleichen. Es bringt nichts ständig die Ausbildung als Deppenveranstaltung hinzustellen und das Studium als heiligen Gral der letzten Weisheit. Beides hat seine Berechtigung, auch wenn es in der IT ein sehr grosse Schnittmenge gibt, was zwangsläufig zu Reibereien auf dem Arbeitsmarkt führt - daher ja auch die Stutenbissigkeit auf beiden Seiten.

3) Es gibt neben den Prüfungsanforderungen und Rahmenlehrplan der IHK noch deutlich mehr was man in einer guten Ausbildung lernt. Wenn man verstanden hat, dass das nur die Mindestanforderungen sind um eine gewisse Qualität bzw. Standard zu erreichen, dann ist man schon einen Schritt weiter. Das sehen aber viele - vor allem Kritiker hier - nicht, für die zählt nur der Abschluss => Dienst nach Vorschrift. Oder in Unisprache: Hauptsache man hat den Schein bzw. die Credit Points (was auch wieder zu 2) passt).

Wie gesagt, ich würde als Unternehmen mein Ausbildungskonzept für so einen Sonderfall nicht über den Haufen werfen.

1. Wenn jemand nach 3 Jahren Studium abbricht, hat derjenige wohl bis dato die Siebprüfungen bestanden oder einfach hinausgeschoben, sieht man recht fix, wenn man sich die Prüfungsleistungen anschaut. Wenn man von 18 Monaten Ausbildung ausgeht und man die 4.5 Jahre mindestens benötigt reden wir hier im Endeffekt von Leuten die fachlich über das Grundstudium hinaus sein sollten.

2. Es geht nicht darum die Ausbildung als Deppenveranstaltung hinzustellen, nur wird das gleiche Wissen an einer Hochschule allein schon aufgrund anderer Lernbedingungen bei den Lernenden wesentlich schneller vermittelt, die Leute sollten auch ein entsprechendes Alter und geisteige Reife erreicht haben, so dass man sich Zeit, die für Erziehung und wirkliche Grundlagenvermittlung draufgeht einfach sparen kann in vielen Fällen, sprich Du brauchst Deinen Ausbildungsplan nicht umzuwerfen, sondern kürzt an den entsprechenden Stellen, die bereits bekannt sind und nachweislich sitzen.

3. Und gerade auf solche Sachen kannst Du Dich im Endeffekt bei einem Studienabbrecher, der 3 Jahre hinter sich hat noch viel mehr stützen und ihn eventuell sogar schon produktiv dabei einsetzen.

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Gast Gesperrt_61948
Rechtlich geht das (wobei mir das mit den 21 Jahren neu ist .. wo steht das? Soweit ich weiss, kann das JEDER Abiturient. Das mit den 21 Jahren in NRW ist ein "oder"-Kriterium und kein "und". KLICK.), aber es ist und bleibt eine AUSNAHME-Regelung, der IHK und Betrieb zustimmen müssen. Darauf hat man nur bedingt Anspruch. Ebenso gibt es Leistungsanforderungen. Insofern ist deine Aussage mit man "kann immer auf 18 Monate verkürzen" Quatsch.

Linktipp: Azubi & Azubine - Wie kann ich meine Ausbildung verkrzen?

Und ich behaupte jetzt mal, dass Unternehmen die eine strukturierte und einheitliche Ausbildung mit einer gewissen Qualitität anbieten, einer solchen Verkürzung nicht zustimmen werden und entsprechend die Azubis die darauf bestehen nicht einstellen. Hinter einer Ausbildung steht ja (hoffentlich) ein Konzept und das kann man nicht mal eben für einen Sonderwunsch komplett über den Haufen werfen und in der Hälfte der Zeit durchziehen. Daher halte ich so ein zugeschnittes Projekt für diese Sonderfälle für eine gute Sache.

Informiere dich bitte erst. z.B. einfach nur mal die FAQ zu dem Projekt: FAQ: Finish IT lesen ...

... dann können wir weiter diskutieren.

Die Firma in der ich tätig bin, bietet das System auch an. Nur nicht mit so einem Marketing Aufwand wie die Firmen in Aachen.

Ich weiß also worüber ich spreche.

LG

Bearbeitet von Gesperrt_61948
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