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Ausbildung zum FIAE die richtige Wahl und wie Lücken verpacken?


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Das Halbjahr ist nicht mehr weit und bald geht die heiße Bewerbungsphase los, jedoch bin ich mir noch nicht hundertprozentig sicher wie es nun weiter geht.

(Kurz) ein paar Fakten zu damals

Ich hab meine allgemeinbildene Schullaufbahn ordentlich in den Sand gesetzt (Real die letzte Klasse nen Schnitt von 4,6 gehabt, Haupt durch schaffen der neuten gekriegt, wobei da der Schnitt nicht besser war).

Das alles war 2003, danach entstand erstmal eine Lücke. Ein Jahr hab ich ehrlich probiert mich mit diesen Zeugnis zu bewerben, den Erfolg kann man sich sicher denken. Die nächsten 1,5 - 2 Jahre hab ich ein wenig hier und da was gemacht, nix offizielles.. (Gartenarbeit, Pflastern usw). Im Anschluss drauf haben meine Eltern ein "renovierungsbedürftiges" Haus gekauft, was dann auch nochmal gut Zeit geschluckt hat.

Soweit zur Vorgeschichte, danach gings dann ein wenig aufwärts. Ein berufsausbildungsvorbereitenden Lehrgang gemacht, das Jahr drauf an einer Berufsfachschule mein Real nachgeholt (Schnitt 1,3) und im Anschluss eine schulische Ausbildung zum technischen Assistenten für Informatik (Schnitt 1,2) gemacht.

Heute

Im Moment besuche ich die Fachoberschule, läuft bis dato auch ganz gut, nur bin ich mir nicht sicher was danach kommt. Ich bin mittlerweile immerhin 25 und wohn noch im Hotel Mama, sprich will langsam mal auf eigenen Beinen stehen. Im Unterricht zum TAI haben wir öfter mal mit Vorlesungen der Uni Oldenburg gearbeitet, ich fand das ganze ziemlich trocken und langweilig, weshalb ich wohl eher eine Ausbildung als ein Studium anvisiere.

Nun stellt sich mir die Frage ob der Eindruck täuscht und ein Studium nicht doch schlauer wäre, jedoch dauert das ganze länger und wenn man schonmal wo ne Ausbildung macht, gibts immerhin die Chance übernommen zu werden. Wie gesagt ich bin eher praktisch orientiert. Eigentlich fand ich die TAI Zeit relativ schön, da es beide Bereiche (den Server/Netzwerkbereich und den Programmierbereich) abgedeckt hat und man so Abwechslung hatte, denoch hat mir das Programmieren immer mehr Spass gemacht.

Ggf jemand auch einen TAI/ITA gemacht und kann mir zu seinen Erfahrungen danach was sagen bzw. seinen Werdegang, ansonsten freu ich mich natürlich generell über Meinungen zu dem Thema.

Zweite Frage wäre eben wie verpack ich diese Jahre zwischen 2003 und 2007 im Lebenslauf bzw. generell im Vorstellungsgespräch?

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Hm kA auf der Seite der Hochschule hier steht was von 7 Semester also 3,5 Jahre? Abgesehen davon brauchen beim Studium doch die meisten etwas länger als das minimum oder? Bin da nicht ganz auf den laufenden aber hatte mal was gelesen von der realen Studiendauer die im Schnitt eher 8 Semster dauert.

Mein Hauptproblem ist halt, dass ich bis dato das Gefühl hab das ein Studium auf deutsch gesagt furztrocken ist. Helf teilweise auch nen Kumpel der gerade angefangen hat ein wenig mit sein Programmieraufgaben. Die Aufgabenstellungen machen auf mich den Eindruck, als will man leichte Sachen durch ein Deutsch, dass fast an das Beamtendeutsch rankommt, verkomplizieren. Kannte es bis dato eher das man schwere Sachen vereinfacht in Modellen und co. Auf mich wirkt das ganze einfach alles etwas "weltfremd".

Denoch wird ein Studium eher höher angesehen, wobei ich nicht wirklich sicher wäre ob ichs überhaupt packen würde. Soll ja wohl sehr viel lernen sein, während die normale Schule bzw. eine Ausbildung nur anwesend sein ist. Und drüber hinaus hab ich nicht zuletzt hier gelesen, dass oft die FIAE mit etwas Berufserfahrungen dann die selben Tätigkeiten ausüben und/oder dann Personalverantwortung haben usw. nur etwas schlechter bezahlt werden. Klar klingt ne bessere Bezahlung sehr verführerisch, jedoch hät ich auch Angst nachen Studium nix zu finden. Sicher kann ich auch Pech haben und nach der Ausbildung nicht übernommen werden aber es scheint mir doch etwas wahrscheinlicher.

Am ehsten befürchte ich wohl die Praxisferne. Um was gut zu schaffen muss ich dran Spass haben und Theorie oder gar Metatheorie hab ich bis dato nie groß Spass gehabt, wenn sich mir die Anwendung dessen nicht wirklich erschließt.

Dazu eben noch dieses "Deutsch". Vielleicht sind das auch alles nur Vorurteile bzw. ich hab bis dato nur die "schlechten" Eigenschaften des Studiums mitgekriegt aber soweit hab ich nix tolles dran gesehen ausser eben die Aussicht auf etwas höheres Gehalt.

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Also Studium ist natürlich grundsätzlich immer besser einzustufen als eine Ausbildung, aber ich verstehe was du meinst...

Wenn du eher der praktische Typ bist und dich die Vorlesung eher langweilen wird, dann solltest du eine Ausbildung machen!!

Letztendlich kommt es darauf an, was DU machen willst, nicht was andere dir reinreden!

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Gast Gesperrt_61948
Also Studium ist natürlich grundsätzlich immer besser einzustufen als eine Ausbildung

Kannst Du das bitte mal an konkreten Beispielen belegen?

Ich sehe das absolut anders.

LG

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Hi,

Ich sehe das absolut anders.

also dass ein Studium, egal ob Uni oder FH, höher angesehen wird als eine Ausbildung steht glaub ich außer Frage, dazu gibt es hier Myriaden von Threads und ein Blick in die gängisten Jobbörsen dürfte da auch für Klarheit sorgen.

Dass nicht jeder fürs Studium geeignet ist, oder jeder Student automatisch mehr drauf hat also ein Azubi ist auch klar, aber dennoch ist ein Uni- bzw. FH Abschluss höherwertiger als eine Ausbildung, weil es eben anspruchsvoller ist.

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Gast Gesperrt_61948
Hi,

also dass ein Studium, egal ob Uni oder FH, höher angesehen wird als eine Ausbildung steht glaub ich außer Frage, dazu gibt es hier Myriaden von Threads und ein Blick in die gängisten Jobbörsen dürfte da auch für Klarheit sorgen.

Das ein Studium in der Regel in vielen Bereichen besser angesehen ist, möchte ich nicht abstreiten.

Das ist aber wirklich immer! besser einzustufen ist als eine Ausbildung, kann ich absolut nicht unterschreiben.

Also Studium ist natürlich grundsätzlich immer besser einzustufen als eine Ausbildung !

Ich arbeite in einem sehr großen Unternehmen der Industrie und dort im Bereich Organisation, Administration und IT Planung. Wir bilden unsere Fachinformatiker SI selber aus, übernehmen sie und finanzieren in der Regel auch noch eine Weiterbildung/Studium nach der Ausbildung. So bekommen wir das optimale Personal für unsere Abteilung und unser Unternehmen.

Wenn ich jetzt hier anfangen würde zu schreiben was wir mit Uni Absolventen im Bereich Wirtschaftsinformatik erlebt haben, würde ich sicher eine riesen Diskussion anfangen.

Ich hatte hier einige BA und MA Absolventen aus dem Bereich Wirtschaftsinformatik sitzen, die von Inhouse IT absolut keine Ahnung hatten. Selbst Grundladen der Netzwerktechnik waren nicht ansatzweise vorhanden.

Deswegen ist ein Uni/FH Studium ganz sicher nicht immer! höher einzuschätzen als eine gute Ausbildung in einem guten Unternehmen.

LG

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also dass ein Studium, egal ob Uni oder FH, höher angesehen wird als eine Ausbildung steht glaub ich außer Frage, dazu gibt es hier Myriaden von Threads und ein Blick in die gängisten Jobbörsen dürfte da auch für Klarheit sorgen.

Dass nicht jeder fürs Studium geeignet ist, oder jeder Student automatisch mehr drauf hat also ein Azubi ist auch klar, aber dennoch ist ein Uni- bzw. FH Abschluss höherwertiger als eine Ausbildung, weil es eben anspruchsvoller ist.

Es ist eine Sache, was in den Personalbüros gedacht wird und es ist etwas anderes, was in der Praxis gebraucht wird (die dann mit uns arbeiten sollen).

Meine Erfahrung ist rein subjektiv und nicht verallgemeinerbar - soviel ist mir bewußt;

aber ehrlichgesagt, was ich derzeit an Bacheloranten erlebt habe und erlebe grenzt an Programmier-Analphabetismus.

Ich finde es vollkommen einleuchtend, das an einer Hochschule andere Sachen im Vordergrund stehen als in einer Ausbildung - und insofern sind die lieben Studenten entschuldigt, da Sie für Ihre Schwächen nur bedingt etwas können.

Ich bin leider nicht in der Position, Personalverantwortung und -Planung zu übernehmen:

Aber mir ist der FIAE der wirklich konsequent in seinen 3 Jahren von der Pike auf gelernt hat zu programmieren lieber als ein Bacherlorant, der mir zwar sagen kann, dass es Factory- und Builderpatterns gibt, mir aber weder den Unterschied dazwischen erklären kann, noch -und das finde ich schlimmer- die Patterns überhaupt anwendet. Dem FIAE habe ich die Patterns innerhalb kürzester Zeit beigebracht - dem Studenten seinen krausen Code abzugewöhnen dauert merklich länger.

Letztlich -und jetzt komme ich sogar zum Thema des Threads- wäre es klug, wenn man eh praktischer veranlagt ist, eine Ausbildung zum FI zu machen - und wenn es der Bildungsgang hergibt und man die Hochschulzugangsberechtigung erworben hat, kann man im Nachhinein immer noch ein Studium dranhängen.

Und noch ein letztes zu dem Werdegang:

(Real die letzte Klasse nen Schnitt von 4,6 gehabt, Haupt durch schaffen der neuten gekriegt, wobei da der Schnitt nicht besser war).

danach gings dann ein wenig aufwärts. Ein berufsausbildungsvorbereitenden Lehrgang gemacht, das Jahr drauf an einer Berufsfachschule mein Real nachgeholt (Schnitt 1,3) und im Anschluss eine schulische Ausbildung zum technischen Assistenten für Informatik (Schnitt 1,2) gemacht.

Hey, das sieht zwar nicht geradlinig aus, aber hat in der letzten Zeit eine ordentliche Richtung. Das sollte auch potentiellen Ausbildungsbetrieben auffallen!

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Ich hatte hier einige BA und MA Absolventen aus dem Bereich Wirtschaftsinformatik sitzen, die von Inhouse IT absolut keine Ahnung hatten. Selbst Grundladen der Netzwerktechnik waren nicht ansatzweise vorhanden.

Schau Dich mal in den Berufsschulen rum, ich geh jede wette ein, dass die Quote da noch schlechter ist :P und den Studenten mitm BA oder A fällts wohl wesentlich leichter sich dieses Wissen zur Not anzueignen

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Gast Gesperrt_61948
Schau Dich mal in den Berufsschulen rum, ich geh jede wette ein, dass die Quote da noch schlechter ist :P und den Studenten mitm BA oder A fällts wohl wesentlich leichter sich dieses Wissen zur Not anzueignen

Darf ich freundlich fragen wie viele Jahre Du Erfahrung als Führungskraft in der IT hast?

LG

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Hi,

es geht nicht darum, was wirklich dahinter steckt. Ich selber habe letztens noch eine Absage bekommen, weil ich mich als DBA beworben habe, aber kein abgeschlossenes Studium vorweisen konnte. Die wollten eben einen Studierten haben, weil der ja auch später mal programmieren soll. Das ist natürlich eine absolut lächerliche Aussage, aber so ist es nunmal.

Das ist aber wirklich immer! besser einzustufen ist als eine Ausbildung, kann ich absolut nicht unterschreiben.

Ich sehe das genauso, weil beispielsweise Fachinformatiker und Informatiker EIGENTLICH auch unterschiedliche Aufgaben erledigen sollten, was aber in der Praxis nicht so ist. Aber das Thema ist hier zur Genüge durchgekaut worden.....

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Darf ich freundlich fragen wie viele Jahre Du Erfahrung als Führungskraft in der IT hast?

LG

0, ist auch nicht wirklich notwendig, um das abschätzen zu können, schau Dir die Prüfungen der letzten Jahre an und die entsprechenden Notenstatistiken... und dann behaupte bitte weiterhin, dass alle die Ausgebildet worden sind die Grundlagen beherrschen würden.

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Gast Gesperrt_61948
dann behaupte bitte weiterhin, dass alle die Ausgebildet worden sind die Grundlagen beherrschen würden.

Ich finde es immer wieder lustig, wenn Menschen anfangen Tatsachen zu verdrehen oder vielleicht sogar zu erlügen, weil sie keine sachlichen Argumente haben!!!

Zeige mir bitte ein Posting, in dem ich behaupte, dass alle ausgebildeten ITler die Grundlagen beherrschen. Das habe ich nie geschrieben! Also behaupte keine falschen Tatsachen.

Ich habe geschrieben, dass ich nicht bestätigen kann, dass ein Studium einer IT-Ausbildung gegenüber IMMER bevorzugt wird. Das ist einfach falsch.

Es kommt immer auf den einzelnen Fall an.

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[...]

Das alles war 2003, danach entstand erstmal eine Lücke. Ein Jahr hab ich ehrlich probiert mich mit diesen Zeugnis zu bewerben, den Erfolg kann man sich sicher denken. Die nächsten 1,5 - 2 Jahre hab ich ein wenig hier und da was gemacht, nix offizielles.. (Gartenarbeit, Pflastern usw). Im Anschluss drauf haben meine Eltern ein "renovierungsbedürftiges" Haus gekauft, was dann auch nochmal gut Zeit geschluckt hat.

[....]

Zweite Frage wäre eben wie verpack ich diese Jahre zwischen 2003 und 2007 im Lebenslauf bzw. generell im Vorstellungsgespräch?

Meine persönliche Meinung zu den Umgang mit deinen Lücken? Bleib bei der Wahrheit!

So würde ich das zumindest machen.

Hab bei meinen Vorstellungsgesprächen auch immer die Wahrheit gesagt was , meistens, gut ankam bzw. selten negativ gewertet wurde.

Solange man das gut erklären kann...

Grüße,

eneR

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Wollt hier nicht so ne hitzige Diskussion entfachen :o

Das man mit dem Studium meist mehr verdient ist denke ich klar, dass es aber nicht gleich den Fähigkeiten entspricht und gern auch mal einen FIAE später mit den selben Aufgaben wie ein Student umzugehen hat, bloß mit weniger Bezahlung ist wohl auch nix Neues.

Mir ging es hauptsächlich da drum, dass ich meine allgemeinbildende Schullaufbahn ziemlich in den Sand gesetzt hab und das ist mir bewusst. Ein Studium reizt mich natürlich schon, immerhin sind die Gehaltsaussichten danach besser, jedoch bin ich eben eher praktisch veranlagt.

Meiner Vorgeschichte wegen ist das letzte was ich möchte eben so ein Käse wie ein abgebrochenes Studium oder sowas, ich will mir eben einfach keine Fehler mehr erlauben, davon gab’s schon genug.

Wissen ist seit dem Internet eh relativ offen, von daher werd ich mich nicht unbedingt auf das, was mir vorgekaut wird beschränken, da ich durchaus Spaß an der Materie hab.

Die Lücken sind halt wie gesagt etwas unschön und wirklich viel war da eben nicht zwischen. Hab mir zwar privat noch einige Sachen angeeignet (ein wenig mit Linux beschäftigt, Photoshop/Gimp, HTML/CSS) aber eben nix großartiges und eine Lücke im Lebenslauf von 2003 bis 2007 sieht eben schon ein wenig krass aus.

Wahrscheinlich wird gerade da das Zeugnis von davor noch durchaus von Interesse für einen potentiellen Arbeitgeber sein :(

Ich dachte mir ggf. noch ein wenig was anzueignen ala PHP, um das vielleicht noch zu dem privaten Bereich von 03-07 zu quetschen, da HTML und CSS wohl eher als kleine Spielerei angesehen wird, nehm ich mal an? Vielleicht auch noch was ganz anderes, damit dieser Block dazwischen eben einfach aussieht nach mehr und näher am wirklichen Interesse.

In der Realität hab ich da eben eher die Hoffnung für den IT-Bereich aufgegeben, nach den Massen an Absagen und war fürs erste froh über Kontakte wenigstens ein wenig was machen zu können.

Danach kam glaub ich so der Wendepunkt bei einem Gespräch mit einem Berufsberater, der wirklich 0 auf mich eingegangen ist, als wäre ich nicht im selben Raum gewesen. Mir gezeigt hat, dass er mich nicht wahrnimmt und mich nur anhand meines Zeugnisses beurteilen wird und mir in der Richtung helfen wird, welche er für realistisch hält. Das war so der Zeitpunkt wo ich festgestellt hab, ich muss mir wirklich den Hintern aufreißen. Ohne Papiere wird das eben nix, egal was ich können sollte oder wie sehr mir der Bereich Spaß macht oder mich interessiert.

Nix desto trotz will ich die Lücke natürlich so gut wie möglich verpacken, so dass mich meine Vergangenheit so wenig runter reißt, wie nur irgend möglich.

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