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Management als FIAE


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Hallo,

ich beende diesen Winter (schriftliche Prüfung gerade geschrieben) meine Ausbildung als FIAE.

Meine Ausbildungsbetrieb übernimmt mich. Ich würde mich gerne anschließend direkt weiterbilden, da ich später gerne ins Management aufsteigen möchte (z.B. Projektleiter, Abteilungsleiter etc...). Aktuell bilde ich mich in englischer und spanischer Sprache weiter und ab August beginnt eine Weiterbildung als staatl. geprüfter Betriebswirt FR Wirtschaftsinformatik, welche ich 3 Jahre auf der Abendschule absolviere. Ist das der richtige Weg, oder sind andere Fortbildungen sinnvoller, bzw soll ich noch etwas zusätzlich machen?

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Prince ist gut. Anaonsten wäre viell. ein WiInf oder ein WiWi-Studium sinnvoller? Mit 1x pro Woche bist Du an der FOM auch dabei und auch in fast 3 Jahren fertig. Darfst dich dann aber Akademiker schimpfen. In wieweit Dir dein staatl. geprüfter BeWi die oft starren Türen ("Nur mit Studium!") nach oben öffnet musst Du selbst entscheiden.

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Danke für die Antworten.

Ich habe auch schon über ein solches Studium nachgedacht und würde es auch gerne machen, das Problem ist allerdings, das ich erst frisch 18 geworden bin, nur die Fachoberschulreife mit Quali und jetzt die Ausbildung hinter mir hab. Für das Studium müsste ich jetzt noch 3 Jahre Berufserfahrung sammeln, oder ein Fachabi / Abi machen. Ich habe mich jetzt für den Betriebswirt entschieden, da ich in den 3 Jahren, sowohl den Betriebswirt, als auch das Fachabi, sowie einen Ausbilderschein bekommen kann. Ich mache es halt um diese 3 Jahre die ich sowieso warten muss, noch mit einer weiteren Qualifikation füllen kann

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Klingt auch nicht schlecht, ich hab gerade allerdings noch gesehen, das es fern Unis gibt z.B. die akad, die einen direkt nach der Ausbildung zulassen, man studiert dann erst 1 Jahr auf Probe und danach wird man bei Erfolg zum "richtigen" Studenten. Das ganze kostet dem entsprechend viel, aber die Kosten können ja meines Wissens nach von der Steuer abgesetzt werden. Was haltet ihr von dem Angebot?

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Halte dich an akkreditierte Anbieter. Zuerst solltest Du entscheiden ob Uni oder Hochschule.

Ich hatte hier vor einiger Zeit eine Möglichkeit beschrieben auch direkt nach der Ausbildung an der FernUni zu studieren (als Akademiestudent alle "Scheinklausuren" abzulegen, anschließend etwas Vorarbeiten und dann im 3. Jahr fast ohne Zeitverlust als ordentlicher Student den Rest zu machen. Im 4. Jahr könntest Du dann schon mit der Bachelor-Arbeit anfangen).

Der Vorteil an der FU: die FernUni ist die einzige Uni, die dies anbietet. Zudem ist sie staatlich. D.h. die (oft berechtigten; siehe einige Berichte von den Siemens-Studis) Vorurteile man würde sich den Titel "erkaufen" oder zu wenig dafür tun fällt weg. Aber vorsicht: der Anspruch ist nicht ohne und der Stoff zwar unglaublich spannend. Aber sehr theoretisch.

Bearbeitet von Kwaiken
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Das Thema klingt spannend, aber ist es nicht so das man als Akademiestudent nur wenige Scheine machen kann und das Studium dann auch nur 1 Jahr läuft? Anschließend müsste ich mich ja 2 Jahre lang ohne Fakultätsbeihilfe "studieren" und nach 3 Jahren extrem viele Scheine auf einmal machen, man kann doch nicht alles aus 2 Jahren behalten, oder seh ich das falsch?

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Ich muss mir das mal durch den Kopf gehen lassen, muss aber sagen das sich das alles etwas schwammig anhört, wenn ich jetzt dran denk, dass die Prüfungen eventuell nicht angerechnet werden, dann wieder 1 Jahr "Leerlauf" wo man nicht teilnehmen darf etc.

Welche Studienrichtung ist fürs Management eigentlich zu empfehlen? Ehrer Wirtschaftsinformatik oder doch BWL?

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Sollte bei WiWi nicht so viel sein. Die Taschl-Bücher haben mich durch das 1. Semester gebracht. Kann ich also nur empfehlen. Meiner Erfahrung nach brauchst man einfach ein paar Monate bis man seinen Lernrythmus gerfunden, seine Taktik und Termine ausgerichtet und den ersten Stoff-Schock ("Was?! So viel? OMG! Wie tief gehen die denn noch?!") überstanden hat. Dann folgt eine Zeit lang Frustration wenn Du mal an einer Seite tagelang hängst weil kaum jemand da ist, der helfen könnte (Forum schlecht besucht, kein Komillitone in der Nähe). Bis die ersten "Aha!-Effekte" sich einstellen und man sich an das "selbst erarbeiten" gewöhnt.

Also Hintern zusammenkneifen, andere haben das auch geschafft ;) Viel Spaß beim Studieren. Der Stoff ist größtenteils wirklich spannend wenn man Interesse an der Informatik hat.

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Sorry hatte mich vorhin verschrieben, ich meinte nicht WiWi, sonder WiInf, ich hoffe das die positiven Aussagen da trotzdem zu treffen, sonst muss ich mir das wohl nochmal überlegen^^

Ich werd mich da echt zusammen reißen müssen, ich war in der Schule immer einer von den Kandidaten die nichts getan haben, aber trotzdem alles auf die Reihe bekommen haben, das wird sich da jetzt aber 100% ändern, bin ja froh das meine Freundin auch mit Ihrem Informatikstudium anfängt, da kann man sich gegenseitig etwas zum arbeiten bewegen

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Klingt super, danke=)

Eins ist mir aber noch unklar, welches sind denn die Module die ich als Akademiestudent nicht belegen darf? Ich darf doch meines Wissens nach alle Pflicht und Wahlpflichtmodule belegen, nur nicht das Seminar und die Bachelorarbeit oder?

In einem deiner Beiträge hast du auch eine Liste angefertigt, wo jedes Semester nur ein Modul belegt wurde, darf ich nur 1 Modul pro Semester belegen?

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Es sollte aber auch nicht vergessen werden, das durch ein erfolgreiches Studium der berufliche Aufstieg nicht automatisch zum Selbstläufer wird.

Wer beruflich aufsteigen will, muss sich seinen Vorgesetzten für die Beförderung zuerst einmal durch entsprechende Leistungen und Erfolge empfehlen. Das erfolgreiche Studium kann dann im Falle einer möglichen Beförderung aber durchaus ein gewichtiges Argument für die Beförderung des OP sein. Je nach dem, wie sein Vorgesetzter seine Präferenzen bei Beförderungen setzt.

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Wer beruflich aufsteigen will, muss sich seinen Vorgesetzten für die Beförderung zuerst einmal durch entsprechende Leistungen und Erfolge empfehlen.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man seine Arbeit nicht zu gut machen sollte. Denn dann ist der Aufwand einen adequaten Ersatz für einen zu finden wenn man ihn befördern möchte ungleich höher als jemanden für die höhere Stelle zu suchen. Daher bleiben viele gute Leute an ihren Posten "kleben" und müssen sich nur mit einem höheren Gehalt und paar Benefits abspeisen lassen.

Eins ist mir aber noch unklar, welches sind denn die Module die ich als Akademiestudent nicht belegen darf?

Belegen darfst Du alles. Aber Prüfungen darfst Du nur in den LN-Fächern ablegen. Also alles, was hier mit Leistungsnachweis gekennzeichnet ist. Diese Fächer musst Du nur "bestehen" (4.0). Dann bekommst Du einen Leistungsnachweis (auch "Schein" genannt; daher der Name: Schein-Klausuren). Die LN-Klausuren haben einen Umfang von 45 ECTS + Grundpraktikum und Seminar (diese darfst Du aber wahrscheinlich nicht besuchen als Akademiestudent), gehen *nicht* in die Bachelor-Note ein und können beliebig oft wiederholt werden. Du darfst sie also 1x im Semester (oder manche nur 1x im Jahr) schreiben und musst sie nur mit einer 4.0 bestehen. Manche LN-Klausuren werden auch nur korrigiert bis Du die benötigte Anzahl an Punkten für eine 4.0 (50%) erreicht hast.

Die anderen sind Prüfungsleistungen (PL). Sie gehen in die Bachelor-Note ein. Du darfst sie also als Akademiestudent nicht mitschreiben (aber belegen und lernen, sowie an Einsendeaufgaben teilnehmen) und musst warten bis Du als ordentlicher Student eingeschrieben bist. Dann kannst Du die Klausuren schreiben. Es hindert dich also niemand schon "Vorzulernen".

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Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man seine Arbeit nicht zu gut machen sollte. Denn dann ist der Aufwand einen adequaten Ersatz für einen zu finden wenn man ihn befördern möchte ungleich höher als jemanden für die höhere Stelle zu suchen. Daher bleiben viele gute Leute an ihren Posten "kleben" und müssen sich nur mit einem höheren Gehalt und paar Benefits abspeisen lassen.

Da muss man wahrscheinlich einen Mittelweg finden. Wer "nur" seinen Job macht, wird aber wohl genau so wenig befördert werden, wie jemand, der es mit dem Engagement zu sehr übertreibt.

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Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man seine Arbeit nicht zu gut machen sollte. Denn dann ist der Aufwand einen adequaten Ersatz für einen zu finden wenn man ihn befördern möchte ungleich höher als jemanden für die höhere Stelle zu suchen.

Stimmt. Man darf sich als technischer Spezialist nicht unersetzlich machen, sonst kommt man für eine leitende Stelle nicht in Frage. Besser ist, nur oberflächlich überall die Finger drin zu haben und überall mitzureden.

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