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Empfohlene Antworten

Veröffentlicht

Hey Leute,

möchte mich auf folgenden Job bewerben:

http://www.headmatch.de/de/stellensuche/1/218/it/business-analyst-is

Bei fast allen Jobanzeigen lese ich,dass gute-sehr gute Englischkenntnisse erwartet werden. Was genau meinen die Arbeitgeber damit und wie sieht es im Joballtag damit aus? Habe keine schlechten Englischkenntnisse und weitesgehend keine Verständnisprobleme, ob es dennoch reicht, weiß ich nicht. Bräuchte mal eure Erfahrungen und Einschätzungen

Danke!!!

Steffi

ist das jetzt Zufall oder ist das jetzt der neue Nick von thomas.friedmann?

http://www.fachinformatiker.de/it-arbeitswelt/152470-frage-zur-gehaltsvorstellung-immer-gleichen-probleme.html

wieviel Gehalt forderst du denn? Wie sieht deine Qualifikation aus?

Bzgl. Englischkenntnissen würde ich jetzt mal sagen, solange du dich einigermaßen verständigen kannst, sollte das nicht das Problem sein.

@Chief

den Thread im MS-Forum hatte ich auch entdeckt.

Ist ja echt witzig.... ich sehe aber gewisse Ähnlichkeit zu dieser Carina aus dem Datenbankforum und unserem thomas.friedmann hier im Forum.

Alle sprechen von einem Traumgehalt....obwohl die Leute nicht mal das Unternehmen kennen und sich beworben haben.....:confused:

und was hast du für Qualifikationen und Gehaltswünsche im Vergleich zu thomas.friedmann? Ihr seit ja dann quasi Konkurrenten um den Posten

Wobei ich Steffi eher nicht als wirkliche Konkurrentin sehen würde, wenn ich lese, dass ihr "Überstunden nicht in die Tüte kommen"...

Es gibt schon einen Grund, warum man so etwas im Bewerbungsgespräch als Firma anspricht... *auf sein Stundenkonto schiel*

"Gute - sehr gute Englischkenntnisse" lassen sich in etwa so zusammenfassen, als dass Du Dich am Telefon sicher mit einem Muttersprachler, der keinen allzu üblen Akzent spricht, flüssig über fachliche Themen unterhalten kannst und keine Behinderung für den Muttersprachler darstellst.

"Verhandlungssicheres" Englisch ist schon ne ganze Ecke mehr.

Übe sprechen. Es gibt riesige Unterschiede zwischen passivem und aktivem Sprachgebrauch, ebenso passivem und aktivem Vokabular. Nur weil man seine Lieblings-Sitcom im OT schaut und verstehen kann, ist man noch lange kein angenehmer Gesprächspartner für einen Muttersprachler oder geübten Sonst-Länder.

Ich bekomme gerade eine Englischfortbildung spendiert und hatte es als Leistungskurs und bin ganz böse auf den Boden der Tatsachen zurück geholt worden :)

Übe sprechen. Es gibt riesige Unterschiede zwischen passivem und aktivem Sprachgebrauch, ebenso passivem und aktivem Vokabular.

Ich bekomme gerade eine Englischfortbildung spendiert und hatte es als Leistungskurs und bin ganz böse auf den Boden der Tatsachen zurück geholt worden :)

Kenn ich zu gut. Ich würde mein Englisch nicht als schlecht einstufen, aber aber von sehr gut bin ich auch noch relativ weit weg.

Filme, Serien, Bücher auf Englisch? Kein Problem, versteh ich ebenso gut wie Deutsch.

Aber sprechen? "Ähm... öhm... er...."

Ist mir ganz extrem aufgefallen als wir einen Freund aus den USA bei uns zu Besuch hatten und mir zum Teil die einfachsten Wörter nicht mehr eingefallen sind.

Im privaten Umfeld ist es nicht so schlimm wenn man rumstottert und Wörter versucht zu umschreiben, im professionellen Umfeld kann das schon böse ins Auge gehen.

"Gut bis sehr gut" bedeutet für mich, dass man sich mit seinem Gegenüber frei und ohne Gestammel unterhalten kann.

Gute Sprachkenntnisse sind immer relativ. In diesem Zusammenhang hat der Europarat einen europäoschen Referenzrahmen erstellt, der Sprachkenntnisse vergleichbar machen soll und den meisten Unternehmen bekannt ist. Die Stufen A1, A2, B1, B2, C1 und C2 bilden die unterschiedlichen Kenntnisse ab. Informationen findet man in Wikipedia unter Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen oder bei der EU unter europass Startseite.

Gute Sprachkenntnisse bedeuten also mindestens Level C1. Das bezieht sich auch auf Deine Stellenanzeige als Business Analyst (m/w), da dieser Fachbereiche unterstützt und internationale Dienstleister koordiniert. Dabei geht es nicht nur um die Kommunikation mit einem Muttersprachler. Vielmehr ist wichtig, dass man sich am Ende des Tages verstanden hat und es nicht zu Missverständnissen oder Verzögerungen aufgrund sprachlicher Barrieren kommt.

  • Autor

Hallo Marco,

vielen Dank, dass war echt ne hilfreiche Antwort. Hab auch mal die Referenzrahmen gegoogelt und sogar Test zur Selbsteinschätzung gefunden.

Werde die mal machen. Du hast bestimmt recht mit der Einschätzung C1 für diese Stelle.

Mal sehen, was die online tests sagen.

Muss mich langsam mal ranhalten und die Bewerbung abschicken!

Vielen lieben Dank noch mal für die vielen hilfreichen Antworten!!!

Steffi

@steffihuebli

wenn du zum Bewerben nicht schon zu spät bist bzw. schon ne Menge Bewerbungen dort einliefen. Ich habe gesehen, diese Position war ja auf fast allen Kanälen ausgeschrieben.

Kannst ja berichten, wie es lief.

....wurde eigentlich schon viel zu viel gesagt, aber ich wollte doch noch mal loswerden, dass "Verständigen" bei so einem Jobprofil nicht wirklich ausreicht.

Hab in einer ähnlichen Position gearbeitet und man sollte schon fit sein, was das Englisch angeht!

Aber ich will die Diskussion nicht noch mal neu aufrollen...musste das nur als eigenen Erfahrungswert loswerden.

Viel Glück an Steffi und sorry an die anderen, für die verspätete Reaktion auf diesen Thread ;)

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