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Remotezugriff auf eine Fritzbox 7330

Empfohlene Antworten

Guten Tag Leute,

ich versuche euch mal in ein paar Sätzen zu schildern worum es geht, undzwar bin ich noch in der Ausbildung,(2tes Lehrjahr) und wurde von meinem Ausbilder beauftragt, mich einem Problem anzunehmen, wie es gelöst wird kann ich mir eigentich so gut wie aussuchen.

Problematik:

Bei einem Kunden steht ein Gerät, auf das wir testweise zugreifen wollen um Fehlercodes, aktuelle Daten, etc. auslesen zu können. In dem Gerät selber ist kein Modem oder der Gleichen eingebaut, daher habe ich eine Fritzbox 7330 organisiert, an die ich einen Surfstick angeklemmt habe um bei dem Kunden online zu kommen, weil wir nicht von dem Kunden verlangen können seinen privaten Zugang dafür bereit zu stellen (vorerst muss es so funktionieren). Dann habe ich mir eine Dyndns besort und auf der Fritzbox eingetragen. So weit hat alles funktioniert, jetzt ist die Frage, wie ich von meinem PC oder von jedem anderen Rechner auf die Fritzbox verbinden kann um die Daten von dem Gerät auslesen zu können. Man kann auch direkt auf eine Fritzbox per Remote zugreifen habe ich gelsen, aber leider nicht wenn man mit einem Mobile Device online ist... . Irgendwie habe ich eine Denkblockade oder komm einfach nicht mehr weiter weil mir das gewisse know- how fehlt.

Ich würde mich über ein paar Antworten die mir evtl. weiterhelfen freuen,

Grüße Flo

Die Fritzboxen unterstützen VPN, d.h. benutze dieses. Wie man dann auf einen Rechner dann kommt, ist abhängig von dem OS und den Diensten, die der Rechner anbietet.

Ansonsten siehe Posting von Eye-Q

Ääähm - euch ist schon klar, dass ein Surfstick ein UMTS-Stick ist und somit eine IP-Adresse aus dem privaten Netz des Providers bekommt statt einer öffentlichen IP-Adresse?

Von daher scheidet der Standardweg dafür aus, die dynamische externe IP-Adresse mit einem dyndns-Account zu verknüpfen. Die würde nur auf das Gateway des Providers zeigen und da dort keinerlei Port-Weiterleitungen eingerichtet werden können von euch, wird auch nichts weitergeleitet an den Surfstick.

VPN-Verbindung geht zwar, aber nur, wenn sie von der Fritzbox mit Surfstick dran aufgebaut wird, oder aber von dem PC selber (also von innen nach aussen).

Wenn ein VPN-Tunnel aufgebaut wurde, kann auch problemlos RDP, VNC oder SSH verwendet werden.

Teamviever ist eine Alternative, die für den kommerziellen Einsatz jedoch leider nicht kostenlos ist und ganz schön Kohle kostet. Wenn zu viel darüber gemacht wird, wird der Account deaktiviert, selbst wenn man es nur privat nutzt.

Zudem kann die kostenlose Version meine ich nicht auf einem Windows Server installiert werden. (Ging zumindest nicht, als ich es das letzte mal probiert habe. Vielleicht lag es aber auch an der Teamviewer-Version.)

Zudem ist Teamviewer zwar eine wirklich tolle Lösung, aber da die Verbindungen über einen Server ausgehandelt werden, weiß man nie, welche Daten dort alle hin gehen bzw was alles mitgehört werden kann. Ich gehe eigentlich nicht davon aus, dass das gemacht wird, aber ausschliessen kann ich es halt auch nicht.

Teamviever ist eine Alternative, die für den kommerziellen Einsatz jedoch leider nicht kostenlos ist und ganz schön Kohle kostet. Wenn zu viel darüber gemacht wird, wird der Account deaktiviert, selbst wenn man es nur privat nutzt.

wenns doch nur testweise ist, so wie der TE geschrieben hat, dann genügt doch die private lizenz. die kommerzielle wird natürlich beschafft, wenn sich das verfahren bewährt - also nach der testphase...

wenn es doch nur darum geht, testweise ein paar loggs zu lesen, dann ist doch jeder aufwand, der größer ist, als die installation von teamviewer unnötig. und die sicherheitsbedenken... in zeiten von google, facebook und apple muss man sich jetzt auch nicht sorgen, ob der admin von teamviewer einen blick auf ein paar langweilige log-daten werfen kann.... imo... es sei denn, die daten wären hochsensibel.

wenns doch nur testweise ist, so wie der TE geschrieben hat, dann genügt doch die private lizenz. die kommerzielle wird natürlich beschafft, wenn sich das verfahren bewährt - also nach der testphase...
Es steht eindeutig in deren AGBs drin, dass die Software nur privat kostenlos genutzt werden darf und dass sobald sie gewerblich genuzt wird, eine entsprechende Lizenz benötigt wird. Klar ist das eine Grauzone, wenn man "nur mal was testet", aber es wird trotz alledem kommerziell eingesetzt.

Sollte aber eine Windows Server Version vor Ort eingesetzt werden, muss eh die kommerzielle Version gekauft werden afaik.

und die sicherheitsbedenken... in zeiten von google, facebook und apple muss man sich jetzt auch nicht sorgen, ob der admin von teamviewer einen blick auf ein paar langweilige log-daten werfen kann.... imo... es sei denn, die daten wären hochsensibel.
Ich weiß ja nicht, wie sensibel die Daten sind. Das weiß wohl nur der Threadersteller. Es geht aber ja auch nicht nur um die Dateien die übertragen werden, sondern auch die Daten (Bildschirminhalt, Passwörter, sonstige Accountdaten, ...) die über den Server wandern. Und wer weiß mit Sicherheit, ob der Server sicher ist? Oder ob immer mindestens ein Server erreicht werden kann.

Einfacher / auch offiziell erlaubt wäre es halt von innen nach außen eine VPN-Verbindung aufzubauen und dann die Standardtools dafür zu verwenden.

Aufgebaut werden könnte eine VPN-Verbindung ja z.B. automatisch durch regelmässiges Pingen (z.B. alle x Minuten mal ein Ping) ins Zielnetzwerk.

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