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Projektantrag: Einrichtung einer Zentralen Benutzerverwaltung mit Datenserver und Datensicherung

Empfohlene Antworten

Hallo zusammen,

Anbei mein Antrag fĂŒr mein Abschlussprojekt, mit dem Thema Namen bin ich noch nicht 100% zufrieden aber mir fĂ€llt auch ein besserer ein, evt könnt Ihr mir dabei ja helfen :)
Ansonsten gerne euer feedback dazu abgeben, vielen Dank.

Thema:  Einrichtung einer zentralen Benutzer-Verwaltung mit Datenserver und Datensicherung

 

 

Geplanter Bearbeitungszeitraum:

Beginn:  18.04.2018

Ende: 23.04.2018

Dauer: 5 Tage  

 

Projektumfeld

Auftraggeber ist die XXX GmbH. Diese ist ein kleines KonstruktionsbĂŒro mit 13 PCÂŽs, 2 Notebooks, 3 Drucker und einem Plotter. Neben der GeschĂ€ftsleitung sind Aktuell 11 weitere Mitarbeiter beschĂ€ftigt.

 

Projektbeschreibung:

Aktuell ist jedem Mitarbeiter ein PC zugewiesen an dem er sich mit einem Lokalen Benutzer anmelden kann. Die Drucker sind als Netzwerkdrucker an den Clients installiert. Der dezentrale Datenaustausch erfolgt ĂŒber Freigaben auf den jeweiligen Clients. Die 2 Notebooks haben eigene lokale Benutzer fĂŒr den Außeneinsatz. Der Chef sichert seine wichtigen Daten jeden Abend von Hand auf einem USB Stick, der sich außerhalb der Arbeitszeit nicht im FirmengebĂ€ude befindet.

 

Nun sollen alle Benutzer zentral verwaltet werden, damit sich jeder Mitarbeiter an jedem Platz anmelden kann. Daten sollen kĂŒnftig Zentral auf einem Server gespeichert werden und jeder soll von jedem Platz aus auf seine Daten zugreifen können. Allerdings sollte bis auf die SekretĂ€rin ken Mitarbeiter Zugriff auf die Dokumente der GeschĂ€ftsleitung haben. Ebenfalls wird gewĂŒnscht, dass verschiedene Einstellungen zentral festgelegt werden und nicht wie bisher lokal an jedem PC einzeln. Außerdem soll eine Datensicherung eingerichtet werden. Die Drucker sollten ebenfalls Zentral ĂŒber das Netzwerk installiert und freigegeben werden.

 

Meine Aufgabe besteht in der gesamte Auftragsabwicklung vom KundengesprĂ€ch und der Planung mit DurchfĂŒhrung des Projekts und anschließender Nachbesprechung. Die Hardware ist bereits vorhanden, es handelt sich hierbei um einen HP ProLiant DL380 G7. Auf ihm wird einen Betriebssystem mit Domain Controller installieren und Eingerichtet. Anschließend werden fĂŒr alle Angestellten Benutzer angelegt und diverse Einstellungen in den Gruppenrichtlinien gesetzt. Es wird ein Datenserver mit verschiedenen Freigaben und Berechtigungen installiert und eine effiziente Sicherungslösung fĂŒr die Daten integriert. Desweiteren wird ein Druckserver eingerichtet und der Server bei dem Kunden vor Ort eingebaut. Anschließend werden alle Clients und Drucker in die neue DomĂ€ne eingebunden und eine DatenĂŒberfĂŒhrung durchgefĂŒhrt.












 

Projektphasen in Stunden

 

Planungsphase

6 Std.

Auftragsbesprechung mit dem Kunden

1 Std.

DurchfĂŒhrung einer Ist-Analyse

1 Std.

Erstellung eines Soll Konzepts

1 Std.

Auswahl der benötigten Komponenten

1 Std.

Ausarbeitung eines Angebots fĂŒr den Kunden

2 Std.

   

DurchfĂŒhrungsphase

20 Std.

ProjektdurchfĂŒhrung in unserem Haus

12 Std.

Grundinstallation des Servers

3 Std.

Einrichtung einer DomÀne mit DNS und DHCP Dienst

3 Std.

Anlegen der Benutzer

2 Std.

Anlegen der Benutzerrichtlinien

1 Std.

Einrichtung Datenserver mit Freigaben und Berechtigungen

1,5 Std.

Einrichtung Datensicherung

1 Std.

Einrichtung Druckserver

0,5 Std.

   

ProjektdurchfĂŒhrung beim Kunden vor Ort

8 Std.

Einbau des Servers

1 Std.

Einbindung Clients und Drucker

4 Std.

DatenĂŒberfĂŒhrung

1 Std.

Testen der Gesamten Umgebung

2 Std.

   

Abschlussphase

9 Std.

Nachbesprechung, Abnahme und Einweisung

2 Std.

Erstellung der Dokumentation

9 Std.

   

Gesamt

35 Std.


 

Dokumentation

  1. Projektinitialisierung

    1. Einleitung

    2. Kundenbeschreibung

    3. Projektbeschreibung

  1. Projektplanung

    1. Auftragsbesprechung mit ErlÀuterung der Zielsetzung

    2. Ist-Analyse

    3. Soll Konzept

    4. Ausarbeitung des Angebots

    5. Zeitplan

    6. Evaluation und beschaffung der benötigten Komponenten

  1. DurchfĂŒhrungsphase

    1. ProjektdurchfĂŒhrung in unserem Haus

      1. Installation und Grundkonfiguration des Servers

      2. Installation und Konfiguration der benötigten Serverdienste

      3. Einrichtung eines Datenservers

      4. Integration einer effizienten Sicherungslösung

      5. Einrichtung Druckserver

    2. ProjektdurchfĂŒhrung beim Kunden vor Ort

      1. Einbindung der Clients und Drucker

      2. DatenĂŒberfĂŒhrung

      3. Testen der Umgebung

  1. Abnahme und Einweisung

  2. Nachbesprechung

  3. Persönliche ErklÀrung

  4. Anlagen

 

Anlagen

Installationsanleitung

Angebot

Datensicherungskonzept

Zeitplan

Netzwerkplan

Weitere Anlagen wenn nötig

 

PrÀsentationsmittel

Notebook, Beamer, Presenter

 

  • Autor

@mapr
Ja das siehst du Richtig, zusĂ€tzlich richte ich eben noch eine Datensicherung ein aber im Großen und Ganzen wars das.

@OkiDoki

Ja das stimmt das hab ich befĂŒrchte, deswegen hab ich auch vor mehr darauf einzugehen warum ich diese Betriebssystemsversion verwende und auch welche Datensicherung. Evt werde ich die Datensicherung auch als NAS realisieren und natĂŒrlich entsprechend begrĂŒnden. Allerdings kann ich fĂŒr eine einfache Datensicherung keine 35 Stunden brauchen und auch keine 20 Seiten Doku fĂŒllen.


 

vor 12 Minuten schrieb Doc.Affenkopf:

@mapr
Ja das siehst du Richtig, zusĂ€tzlich richte ich eben noch eine Datensicherung ein aber im Großen und Ganzen wars das.

Meiner Meinung nach reicht das nicht um die fachliche Tiefe fĂŒr ein FISI-Projekt zu gewĂ€hrleisten.

Zitat

Evt werde ich die Datensicherung auch als NAS realisieren und natĂŒrlich entsprechend begrĂŒnden. Allerdings kann ich fĂŒr eine einfache Datensicherung keine 35 Stunden brauchen und auch keine 20 Seiten Doku fĂŒllen.

NAS anschließen und konfigurieren.
Ich tue mir nach wie vor schwer damit, da ein geeignetes Projekt herauszulesen.

Anders ausgedrĂŒckt:
Wenn dein Projekt die Lösung ist, was ist dann das Problem?

  • Autor

@maprwas fehlt denn deiner Meinung nach zu einem geeigneten Projekt?
ich habe inzwischen schon einige sachen gehört das viele einen Besprechungsraum einrichten o.À. aber ich find das hat Fachlich doch noch weniger damit zu tun als eine Serverinstallation oder?
Ich hab hier auch schon viel gelesen das wert darauf gelegt wird, dass man eigene Entscheidungen treffen muss, aber die Treffe ich ja. Als erstes Entscheide ich mich ja fĂŒr eine Serverversion und eine Backup lösung. NatrĂŒlich ist ein NAS konfigurieren etz keine schwierigkeit oder wahnsinnig komplex, aber ich vergleiche ja erstmal die vor und nachteile von einer NAS zu zb. einer Externen Festplatte und so weiter und Entscheide mich dann fĂŒr eins der möglichkeiten.
Was kann ich deiner meinung nach besser machen, bzw wie kann ich das Projekt fachlich "tiefer" machen?

Du entscheidest dich zwar fĂŒr eine Server-Version bzw. fĂŒr ein NAS.
Aber dann (ich ĂŒbertreibe): DVD rein und auf "Weiter" geklickt.
User anlegen und Berechtigungen vergeben ist auch kein Hexenwerk, DNS bzw. DHCP ebenso.
Das sind alles Mausklicks, evtl. noch mit genauen Vorgaben deines Ausbildungsbetriebes.

  • Autor

@mapr ja da hast du recht, im endefekt sind das meiste Installationsassistenten. Allerdings habe ich keine Vorgaben oder Vorlagen des Ausbildungsbetreibs sondern soll mich selbst darum kĂŒmmern und mir selbst sinnvolle Einstellungen ĂŒberlegen. NatĂŒrlich sind das dann im endeffekt alles Mausklicks, aber das ist das doch bei allem oder? Ich muss halt begrĂŒnden warum ich welchen Mausklick gemacht hab, welche einstellungen wie Sinnvoll sind usw. Und evt lieg ich jetzt auch falsch aber ich hab gehört das schon einige Abschlussprojekte als eine DC Installation Realisiert wurden. Evt hat sich das aber inzwischen auch geĂ€ndert...

 

Was kann ich denn deiner meinung an dem Projekt Àndern damit es besser wird? das ist nunmal das projekt das jetzt bald anfÀllt und hier das einzige das ich wirklich machen kann, esseiden ich mach ein fiktives.

vor 14 Minuten schrieb Doc.Affenkopf:

Und evt lieg ich jetzt auch falsch aber ich hab gehört das schon einige Abschlussprojekte als eine DC Installation Realisiert wurden

Ich hatte auch einen DC in meinem Abschlussprojekt. Er war jedoch nicht Dreh- und Angelpunkt von allem.

Das Problem ist in deinem Projekt gibt es kein Problem und keine Zielfindung zur Lösung. Alles ist schon gegeben. 

  • Autor

@cortez findest du? o.O
Eig dacht ich es gibt ein Problem: Daten werden nicht gesichtert und liegen im Netz verstreut, und die Nutzer können sich nur an einem PC anmelden. Meine Lösung dazu wÀre eben ein DC und eine Datensicherung usw.
Ich hab auch nicht den Auftrag einen DC zu installieren, aber das halte ich halt fĂŒr die beste lösung deswegen wird es darauf Hinauslaufen das ich das am ende mache. Aber rein Theoretisch steht  das noch nicht 100% fest.

Naja, ich sehe es das so, es gibt ein Problem und in einem Projekt wird eine Lösung fĂŒr das Problem erarbeitet. 

In deinem Antrag steht ja schon die Lösung fĂŒr das Problem. Guck dir mal andere AntrĂ€ge, da gibt es nach der Beschreibung des Umfelds eine kurze Ist- Analyse und ein kurzes Soll Konzept. Es wird nie etwas von der eigentlichen Lösung verraten.

Wenn du das geÀndert hast, bleibt dir immer noch das Problem was @mapr schon erwÀhnt hat. Du installierst in erster Linie und triffst keine wirklichen Entscheidungen. 

Achja, kleine Notiz am Rande. Deine Zeit Planung geht nicht auf.

Ich schliesse mich der Kritik an, ich sehe nicht so richtig die Anforderung an ein komplexes Projekt. Du sammelst viele kleine ArbeitsauftrÀge zusammen, die alle nicht sonderlich komplex sind.

  • Autor

@cortez

ja ich hab die Lösung schon aber die brauch ich ja auch oder nicht o.O
Ich muss in meinem Projektantrag folgende Punkte abarbeiten:

  1. Thema der Projektarbeit
  2. Geplanter Bearbeitungszeitrum
  3. Projektbeschreibung
  4. Projektumfeld
  5. Projektphasen mit Zeitplanung
  6. Dokumentation zur Projektarbeit( = z. B. geplante Gliederung)
  7. Anlagen
  8. Geplante PrÀsentatiosmittel

wie soll ich das alles schon wissen wenn ich die Lösung noch nicht hab? Wenn ich noch garnicht weis, was ich mach, kann ich ja auch noch nicht angeben wie lange ich fĂŒr welchen Schritt brauch bzw wie lange ich insgesammt brauch oder?

Ja stimmt, das mim Zeitplan hab ich Korrigiert.

 

@Chief Wiggum hmm... ok, dann werd ich da nochmal meinen Ausbildungsleiter fragen ob wir das ganze etwas Komplexer machen können.

Nein, die Lösung brauchst du nicht um die genannten Punkte zu beschreiben. Du benötigst lediglich eine Problemstellung sowie ein definiertes Ziel (was soll mit dem Projekt erreicht werden). Die Lösung (wie setze ich das Ziel um bzw. wie erreiche ich das Ziel), solltest du erst wÀhrend dem Projekt erarbeiten. Alleine dadurch wird das Projekt schon komplexer, weil du dir verschiedene Themen ansehen und eine fachlich korrekte Auswahl treffen musst.

Durch ein korrektes Vorgehen ist es, eben auch möglich aus Themen wie Datensicherung, DNS o.Ä. ein eigenes Projekt zu machen, die 35 Stunden zu fĂŒllen und gut zu bestehen. Im Beispiel Datensicherung geht es dann eben nicht darum plump ein NAS hinzustellen und zu installieren sondern sich verschiedene Lösungen anzusehen, zu vergleichen und die beste auf Grundlage von Anforderungen/Kriterien auszuwĂ€hlen. 

  • Autor

@OkiDoki Ja aber genau das mache ich doch?! Ich meine ich hab ja eben nicht den Punkt NAS installation sondern Punkt Datensicherung. Wo ich mich dann zwischen verschiedenen Sicherungskonzepten entscheide. Ich weis auch im Moment noch garnicht ob ich ĂŒberhaupt ein NAS Installiere. Genauso wenig weis ich auch welche Serverversion ich am Ende einsetze, je nachdem wird das auch nochmal etwas Komplexer, is ja auch n unterschied ob ich einen Essentials server nehm oder net usw. Da muss ich ja auch vergleichen, evaluieren usw. Bei DNS hab ich ja auch keine vorgaben usw.

vor einer Stunde schrieb Doc.Affenkopf:

wie soll ich das alles schon wissen wenn ich die Lösung noch nicht hab? Wenn ich noch garnicht weis, was ich mach, kann ich ja auch noch nicht angeben wie lange ich fĂŒr welchen Schritt brauch bzw wie lange ich insgesammt brauch oder?

Lies dir bitte mal deinen Punkt 3, die Projektbeschreibung durch. Der Absatz eins wĂ€re eine IST-Analyse. Der Absatz zwei wĂ€re ein Soll-Zustand.  Im dritten Absatz gibst du schon die Lösung, fĂŒr die Problemstellung die du im ersten Absatz beschreibst.

Diese Lösung sieht man logischer Weise, dann auch in der Zeitlanung.  

  • Autor

@cortez ja so war das gedacht. Ich wollte nur nicht "Ist-Analyse" "Soll-Zustand" und "Meine Aufgaben" drĂŒber schreiben.
Ja so war das ganze ja auch gedacht? Oder ist das Falsch? Ich hab deswegen extra nochmal meinen Berufsschullehrer gefragt, der auch im IHK PrĂŒfungsausschuss sitzt und er hat zu mir gesagt (befor ich den Projektantrag formuliert hab), dass man natĂŒrlich vorher schon wissen mĂŒsse was man im Projekt eigentlich macht, um auch die Zeit abzuschĂ€tzen die man braucht. Wenn man erstmal alle möglichkeiten vergleicht kann man ja nicht sagen wie lange das dauert, da man garnicht weis welche es alles gibt. Und wenn man sich fĂŒr eine entschiedet kann man ja auch nicht sagen wie lange die dann dauert, weil man vorher garnicht weis fĂŒr welche man sich entscheidet.

Ich denke ich bearbeite den Antrag nochmal etwas und schick ihm den lehrer dann per Mail. Er wird denk ich wissen was dem PrĂŒfungsausschuss wichtig ist, wenn er selbst seit Jahren drin ist :D

Trotzdem vielen Dank fĂŒr die Kritik, ich werde versuchen so viel wie Möglich davon Umzusetzen :)

vor 3 Stunden schrieb Doc.Affenkopf:

@OkiDoki Ja aber genau das mache ich doch?! Ich meine ich hab ja eben nicht den Punkt NAS installation sondern Punkt Datensicherung. Wo ich mich dann zwischen verschiedenen Sicherungskonzepten entscheide. 

Das taucht so in deiner Agenda aber nirgends auf. Du hast die Punkte "Erstellung eines Soll Konzepts", "Auswahl der benötigten Komponenten" und "Einrichtung Datensicherung", bei denen das Thema Datensicherung möglicherweise behandelt wird, mit insgesamt 3 Stunden geplant. Die Zeit, mit Ausnahme des letzten Punktes, wird dann auch noch auf alle deine Themen im Projekt aufgeteilt und hier kommen wir zu der fachlichen Tiefen. Ich bleibe einfach mal bei dem Beispiel Datensicherung. Es ist m.E. nicht möglich ein ordentliche Datensicherung inkl. Datensicherungskonzept, Notfallplan, Wiederanlaufplan, Planung von Testszenarien, DurchfĂŒhrung von Tests sowie Auswahl der Hardware, Software, Sicherungsarten, Anbindungsarte u.v.m in 3 Stunden zu planen und durchzufĂŒhren. Vor allem dann nicht, wenn nebenbei noch anderen Themen durchgefĂŒhrt werden. Nur aus dem Punkt Datensicherung sowie aus diversen anderen Punkten bei deinem Vorschlag kann, wenn es richtig angegangen wird, ein eigenes Projekt mit 35 Stunden entstehen.

 

Daher ist mein Rat: Nimm dir eines deiner Themen aus deinem Projekt und ziehen das dafĂŒr komplex und ordentlich auf, statt von allem nur etwas Wischi-Waschi zu machen.

Bearbeitet von OkiDoki

  • Autor

@OkiDoki Ja da hast du recht, so sehr in die Tiefe kann ich das fĂŒr so ein Kleines BĂŒro aber leider nicht umsetzen, die wollen kein komplexes Datensicherungskonzept, nur das wenn was is, man auf die Daten vom Vortag iwi zugreifen kann :/ aber ich kann mal anfragen ob ich nicht nur das dann als fiktives, firmeninternes Projekt machen kann. Dann brauch ich aber ein komplett anderes Produktionsumfeld, fĂŒr den kleinen kunden ist das wie gesagt zuviel, da fallen am tag nicht ĂŒber 200GB an Daten an

vor 3 Stunden schrieb Doc.Affenkopf:

Ja so war das ganze ja auch gedacht? Oder ist das Falsch? Ich hab deswegen extra nochmal meinen Berufsschullehrer gefragt, der auch im IHK PrĂŒfungsausschuss sitzt und er hat zu mir gesagt (befor ich den Projektantrag formuliert hab)

Das Problem ist meines Erachtens du formulierst die Lösung schon aus. Du nimmst Sachen schon Vorweg, die du eigentlich noch gar nicht wissen kannst, sondern erst du den Findungsprozess im Projekt herausfindest. Ich wĂŒrde hier einfach nur Umschreiben was ich mache, "Mit dem Kunden sprechen, Anforderungen aufnehmen, Realisierung planen, Kunden den Plan ab nicken lassen, Plan realisieren, Doku schreiben, Projekt ĂŒbergeben."

vor 18 Minuten schrieb Doc.Affenkopf:

Dann brauch ich aber ein komplett anderes Produktionsumfeld, fĂŒr den kleinen kunden ist das wie gesagt zuviel, da fallen am tag nicht ĂŒber 200GB an Daten an

Blöde Frage, aber hast du schon mal mit Datensicherung beschĂ€ftigt. Bei so einem kleinen Kunden gibt es nicht viel Datenzuwachs vielleicht 5 GB pro Woche. FĂŒr 200 GB pro Woche brauchst du schon viel mehr User oder SonderfĂ€lle, wo viele Daten generiert werden.

vor 22 Minuten schrieb Doc.Affenkopf:

so sehr in die Tiefe kann ich das fĂŒr so ein Kleines BĂŒro aber leider nicht umsetzen, die wollen kein komplexes Datensicherungskonzept, nur das wenn was is, man auf die Daten vom Vortag iwi zugreifen kann

Das ist unzureichend. GeschĂ€ftliche Daten mĂŒssen rein rechtlich schon lĂ€nger als nur einen Tag verfĂŒgbar sein. Es ist egal was das fĂŒr ein Kunde ist, das wird dir keiner so abkaufen. 

  • Autor

@cortez hmm ok, ich versuch das noch einmal umzuformulierne

hĂ€ngt sehr stark vom BĂŒro ab. Bei einen normalen Office BĂŒro mag das zwar stimmen, aber bei einem KonstruktionsbĂŒro (zumindest bei diesem KonstruktionsbĂŒro) wird mit ziemlich großen 3D-Teilen gearbeitet, da hat eine Datei schon mal n Halben GB, eine ganze Station in der dann mehrere Teile liegen gut und gerne bis zu 30 GB. Und wenn da ne kleinigkeit geĂ€ndert wird muss je nach programm die komplette Station neu gesichert werden. Also ja, 200 GB waren etwas ĂŒbertrieben aber es fallen definitiv mehr als nur 5 GB an.
Und natĂŒrlich richte ich die Datensicherung so ein das mindestens auf den kompletten Monat zurĂŒckgegriffen werden kann. Damit wollte ich nur ausdrĂŒcken das ich dem Kunden kein Angebot von ĂŒber 35 Stunden schreiben kann in dem ich nur die Datensicherung behandel, das Kauft er uns einfach nicht ab und dann hab ich garkein Projekt

vor 2 Stunden schrieb Doc.Affenkopf:

aber bei einem KonstruktionsbĂŒro (zumindest bei diesem KonstruktionsbĂŒro) wird mit ziemlich großen 3D-Teilen gearbeitet, da hat eine Datei schon mal n Halben GB, eine ganze Station in der dann mehrere Teile liegen gut und gerne bis zu 30 GB

Das ist eine wichtige Information. 

vor 2 Stunden schrieb Doc.Affenkopf:

Und natĂŒrlich richte ich die Datensicherung so ein das mindestens auf den kompletten Monat zurĂŒckgegriffen werden kann

 Auch mit einem Monat wird es problematisch. Hast du dich mal mit Aufbewahrungsfristen fĂŒr Daten beschĂ€ftigt?

https://de.wikipedia.org/wiki/Aufbewahrungsfrist#Gesetzliche_Aufbewahrungsfristen_in_Deutschland

Hier siehst du wie ein Antrag aussieht der sich nur mit dem Backup beschÀftigt. Es ist mehr zu beachten als du denkst und die eine veranschlagte Stunde ist zu wenig.

Warum ĂŒberarbeitest du deinen Antrag nicht nochmal und stellst ihn hier ein? 

Bearbeitungszeitraum nur 5 Tage? Bei uns haben die Projekte ab 2 Wochen angefangen, selbst dabei hat die IHK was zu nörgeln gehabt. Ich bezweifle das die 5 Tage ne Vorgabe deiner IHK ist, oder?

  • Autor

@UniBall Nein das war keine Vorgabe von der IHK. Ich hab das nur fĂŒr realistisch gehalten das man ein Projekt am stĂŒck durchzieht, und bei 35 Stunden und ner 40 Stunden Arbeitswoche bin ich dann halt auf die 5 Tage gekommen. Da kann ich allerdings auch lĂ€nger machen. Die einzige Vorgabe ist meines Wissens die 35 Stunden.

Ich hab grad nochmal nachgelesen und folgenden Punkt entdeckt:

Der zeitliche Anteil der Projektdokumentation im Projektantrag soll 15 % der Gesamtzeit der betrieblichen Projektarbeit nicht ĂŒberschreiten.

 

Mein Ausbildungsleiter meinte allerdings ich solle mindestens 8-9 Stunden fĂŒr die dokumentation einplanen und hier im Forum hab ich auch Ă€hnliches gelsen. 15% wĂ€hren 5,25 Stunden o.O?

Ich kann nur von meiner IHK sprechen, da sollten mindestens 7-9 Std fĂŒr die Doku geplant werden. Alles was darunter oder drĂŒber ist, ist unglaubwĂŒrdig. Wobei man sich im klaren sein muss das man eh immer lĂ€nger braucht als die genannten Zeiten.

Wie ich sagte, die 5 Tage wĂŒrde bei meiner IHK wo ich geprĂŒft wurde nicht durchgehen.

Greetz UniBall

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